Alle 7 Artikel zum Thema Kawasaki auf startwerk.ch:
Guy Kawasakis «The Art of the Start» ist eines der beliebtesten Gründer-Bücher. Wir fassen die fünf Kernpunkte zusammen.
In seinem überaus empfehlenswerten Buch
The Art of the Start (Affiliate-Link) gibt Guy Kawasaki unglaublich viele Tipps für angehende Gründer. Den Anfang macht
GIST – Great Ideas for Starting Things.
GIST sind die fünf bedeutenden Dinge, die Gründer/Gründerinnen erreichen müssen: Bedeutung schaffen, ein Mantra finden, Businessmodell und MATs definieren, loslegen.
Schaffe Bedeutung
Der beste Grund, etwas Neues wie ein Startup zu beginnen, ist Bedeutung zu erschaffen – positive Bedeutung logischerweise. Wenn Du ein Produkt oder eine Dienstleistung schaffst, die die Welt positiv verändern, hat das einige nicht zu unterschätzende Vorteile. Wenn Deine Kunden davon überzeugt sind, dass Dein Produkt die Welt zum Guten wendet, werden sie es Dir aus den Händen reißen UND die Botschaft darüber verkünden. » weiterlesen
Auf Startwerk haben wir schon verschiedentlich grosse Namen aus Übersee zitiert. Eine kurzes Who is Who.
Mit Sicherheit gibt es mehr Personen, die man mit Fug und Recht als Startup Guru bezeichnen könnte. Bei diesen fünf haben wir es selbst schon getan. Neben dem – reichlich abgenutzten – Wort Guru könnte man natürlich auch von Serial Entrepreneurs mit aussergewöhnlichen Selbstvermarktungsfähigkeiten sprechen. Minimale Erfordernisse sind also mehrere erfolgreich gegründete Unternehmen und ein Blog, wenn nicht sogar einige Bücher.
Darmesh Shah
Dharmesh Shah, erfolgreicher Gründer von HubSpot, wo er als CEO amtet und von Pyramid Digital Solutions, welche 2005 von SunGard gekauft wurde. An den obigen Kriterien gemessen, ist Shah eher untypisch, da er sein eigenes Profil bei OnStartups, seinem Blog sehr bescheiden hält – für amerikanische Verhältnisse auf jeden Fall. Ein Buch hat er auch geschrieben, es heisst “Inbound Marketing: Get Found Using Google, Social Media, and Blogs”
Guy Kawasaki » weiterlesen
Es gibt Software, die einem von möglichen Ablenkungen fernhält. Für alle, die Facebook am Durchbruch hindert.
Egal ob Internetunternehmer oder Student: Twitter, Facebook, Startwerk.ch und ähnliches laden zum Surfen ein und halten einem von der Arbeit ab. Wenn man diese Plattformen bei der Arbeit auch noch braucht, wird die Gefahr entsprechend grösser.
Doch nicht nur Durchschnittsmenschen sind davon betroffen. Auch der amerikanische Guru Guy Kawasaki kämpft mit diesen Problemen, wie er in diesem Blogpost gesteht. Natürlich ist es von Vorteil, wenn man zu der Sorte Mensch gehört, die am Morgen aufsteht und mit intakem Fokus ans Tagwerk geht. Für die grosse Mehrheit jedoch, bei der das nicht so ist, gibt es nun Hilfe.
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Marcus Kuhn berichtet von seinen ersten Erfahrungen mit der Investorensuche am ICT Investor’s Day
Von Marcus Kuhn, Gründer connex.io
Marcus Kuhn
Als Startup kann man sich für verschiedene Finanzierungsstrategien entscheiden. Bei connex.io folgten wir bisher der Bootstrapping Strategie, was bedeutet, dass wir uns selbst finanzierten. Nun sind wir an einem Punkt angekommen wo es darum geht zu beschleunigen. Für connex.io ist Geschwindigkeit entscheidend, weshalb wir momentan die Möglichkeit eines ersten Investments abklären. Da kam uns der ICT Investor’s Day – der am 15. November 2010 zum ersten Mal durchgeführt wurde – natürlich äusserst gelegen. Das Format des Investor’s Day war neu für die Schweiz und stellte schon deshalb eine Herausforderung dar. Nach einer Anmeldephase wurden wir als eines der acht Startups gewählt welche am Investor’s Day pitchen durften.
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Damit Geschäftsideen nicht an der Realität scheitern, gibt es nur eines: Kundenfokus. Einige Links zum Thema.
Die meisten Startups definieren sich über zwei Dinge: das Team und das Produkt. Das ist auch gut so. Wichtig ist aber, dass dabei eine dritte Kategorie genug bedacht wird ohne die auch das beste Team mit dem grossartigsten Produkt zum Scheitern verurteilt ist: Der Markt, beziehungsweise die Kunden.
Viele Jungunternehmer kommen aus der Wissenschaft und haben zuerst die Idee für ein Produkt, welches es – irgendwann – an den Mann zu bringen und zu versilbern gilt. Oft werden dabei Produkte „overengineered“ und das Tüfteln nimmt überhand. Da kann es helfen, einmal mehr ein Zitat von Guy Kawasaki zu bemühen: Don’t worry, be crappy. Das Produkt muss nicht perfekt sein oder mit vielen zusätzlichen Features aufwarten, man kann auch mit einem nicht perfekten Produkt in den Markt eintreten. Und sollte es auch so machen, so das Konzept des Minimum Viable Product. » weiterlesen
Warum mehr als zehn Folien keine gute Idee sind und weitere Ratschläge, die Guy Kawasaki für Präsentationen parat hat.
Präsentieren ist eine Kunstform. Schon im Studium leidet man regelmässig unter überladenen Slides, die von schlecht vorbereiteten Präsentatoren vorgelesen werden. Und selber macht man es kaum besser. Das setzt sich meist auch später fort, wenn es eigentlich darauf an käme: Beim entscheidenden Pitch der eigenen Idee. Anstatt die zentrale Botschaft zu kommunizieren verlieren sich viele in Details und verschwenden damit wertvolle Präsentationszeit, in welcher eigentlich Überzeugungsarbeit geleistet werden müsste.
Wie man auch in fortgeschrittenen Runden von Startup-Wettbewerben sieht, können die Presentation Skills durch Coaching und Übung stark verbessert werden. Doch trotz aller Verbesserungen sind wirklich geniessbare Präsentationen eher die Ausnahme.
Aufgrund dieser Erfahrungen freut es mich jedes Mal umso mehr, wenn das Gegenteil der Fall ist. » weiterlesen
Nicht nur dem VC, auch der potentiellen Kundschaft sollte man seine Firma in zwei Minuten erklären können. Guy Kawasaki zeigt einige Beispiele.
Kawasaki erklärt Teryaki
Ich bin immer wieder erstaunt, welche Probleme selbst Amerikaner (die schon in der Primarschule im Fach “Show and Tell” zur Präsentation vor Publikum erzogen werden) beispielsweise an Startup-events haben, das Herz und den Zweck ihrer Firma zu erklären.
Am schlimmsten erschreckt hat mich kürzlich die Website von Poken, als ich dort unter dem entsprechenden Menüpunkt nachlesen wollte, wie Poken funktioniert – da ist zwar im ersten Satz von Verbindung und sozialen Netzwerken, von USB-Connector und “hochladen” die Rede. Aber dass es sich eigentlich einfach um die elektronische Form der Visitenkarte handelt, mit der zwei Poken-Besitzer in Sekunden ihre Daten austauschen können, das steht nirgends.
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