Alle 29 Artikel zum Thema Jungunternehmer auf startwerk.ch:
Malcolm Gladwell beschreibt in der neusten Ausgabe des New Yorker die Bedeutung von Selbstbewusstsein und Vermessenheit anhand des Niedergangs der Investment Bank Bear Stearns. Seine Einsichten sind auch für Jungunternehmer von Bedeutung.
Dank Tina Roth Eisenberg, auch bekannt als
Swissmiss, bin ich gestern Abend auf einen aufschlussreichen Artikel im
New Yorker gestossen.
Malcolm Gladwell beschreibt in «
Cocksure: Banks, battles and the psychology of overcofidence», wie Selbstbewusstsein zum Erfolg aber auch zum Niedergang einer persönlichen Karriere oder eines ganzen Unternehmens beitragen kann.
Gefährlicher Erfolg » weiterlesen
Am 16. Juli hat die Swisscom das Pilotprojekt Business Service Team gestartet. Die BST-Techniker sollen IT-Support in KMUs und Startups leisten, die sich keine eigenen IT-Spezialisten leisten können. Das Projekt läuft bis mindestens Ende 2009.
Die Swisscom geht davon aus, dass viele kleine Unternehmen sich keinen professionellen IT-Support leisten können. An alle diese Unternehmen richten sich die Angebote des
Business Service Team (BST). Die Techniker des BST unterstützen KMUs (Swisscom spricht von einer Betriebsgrösse bis 10 Personen) nicht nur beim Aufbau sondern auch der Wartung der Kommunikationsinfrastruktur.
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Seit Herbst 2004 bietet MiGFlug Flüge mit russischen Kampfflugzeugen an. Ab 2007 haben die Gründer Flavio Kaufmann und Philipp Schär das Angebot ausgebaut und bieten nun Flüge auf vier Kontinenten an. Als grosse Hürde haben sich die interkulturellen Differenzen erwiesen.
Alles begann damit, dass Flavio und Philipp in Moskau an einer feucht-fröhlichen Party einen ehemaligen Piloten der russischen Luftwaffen kennen lernten. Dieser verhalf den beiden Kampfflug-Begeisterten zu einem Flug mit einem Ausbildungsflugzeug des Typs L-39 – und zu einer Geschäftsidee.
Erster Testflug
Den ersten Pilotversuch unternahmen Flavio und Philipp nach ihrer Rückkehr in die Schweiz. Sie boten auf Ebay einen Flug mit einem russischen Kampfjet an und konnten diesen innert Kürze für 1500€ verkaufen. Der schnelle Erfolg ermutigte die beiden, im Oktober 2004 die MiGFlug & Adventure GmbH zu gründen. » weiterlesen
Die Sandbox-Gründer wollen zweierlei erreichen: Ein internationales Netzwerk für die Umsetzung von Ideen und Projekten. Zweitens sollen Kunden auf das Wissen, die Kreativität und Leistungsbereitschaft der Vernetzten zugreifen können – und dafür bezahlen.
Während ihrer Studienzeit waren die Gründer des Sandbox-Network in verschiedenen Projekten engagiert. Der vielfältige Kontakt zu anderen Studenten, die ihre Ideen und Energie auch jenseits des Hörsaals verwirklichen wollten, brachte Antoine Verdon, Nico Luchsinger, Noé Blancpain, Christian Busch, Fabian Pfortmüller und Severin Rüegger auf die Idee, diesen Austausch zu institutionalisieren.
Exklusives Netzwerk on- und offline
Um die richtigen Leute zusammen zu bringen setzt Sandbox auf der einen Seite auf eine Webplattform: Auf sandbox-network.com sollen die Mitglieder ihre Ideen und Projekte präsentieren können und kompetentes Feedback oder Kooperationsvorschläge von den anderen Mitgliedern erhalten. Online-Austausch allein ist aber zu wenig.
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Die Gesichtserkennungssoftware des Westschweizer Startups Keylemon würde sich Zusatzsoftware für Hersteller von Webcams und Software anbieten. Aber das Jungunternehmen hat sich auf eine andere Strategie verlegt.
Boston war “anstregend, aber sehr, sehr interessant”, sagt Gilles Florey, CEO des Startups “KeyLemon”: Als “Ventureleader” gehört Gilles zur “Nationalmannschaft” der Schweizer Jungunternehmer und hat mit dieser grade eine zehntägige Reise an die Ostküste der USA absolviert.
Und ja, er habe sich die eine oder andere Frage eines Amerikaners betreffend seinen Firmennamen gefallen lassen müssen: Eine “lemon” ist in den USA sowohl eine Limone als auch ein Montagsprodukt, ein pannenanfälliges Auto beispielsweise. “Macht nichts,” lacht Gilles: Immerhin erweckt der Produkt- und Firmenname Aufsehen.
Aufsehen: Darum geht es den Keylemon-Gründern vorerst:
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Der Gründer des EPFL-Spinoffs Routerank, Jochen Mundinger, wollte nach sieben Jahren Studium in Cambridge noch was anderes sehen – und kam so nach Lausanne.
Von Mathias Vettiger
“Spannend” findet Jochen Mundinger das Startup-Leben. Sicherlich spannender als das Umfeld eines Bankers: Das war eine seiner Optionen, über die er intensiv nachgedacht und die er dann “zum Glück” habe fallenlassen.
“Letzten Endes schien mir Routerank am spannendesten”. » weiterlesen
Was lernen eigentlich Jungunternehmer auf gesponserten Reisen – wie die venture-leaders? Ziemlich viel, sagt Doodle-Gründer Paul Sevinç. Unter anderm auch über das heimische Netzwerk.
Das Venturelab schickt 2009 im Juni 20 Gewinner des Wettbewerbs “venture leaders” nach Boston ins Gründer-Zentrum der US-Ostküste zum Netzwerken – die Gewinner stehen seit zwei Tagen fest (Liste siehe unten).
Weil “Netzwerken” und alle artverwandten PR-Begriffe eigentlich auch einfach Urlaub mit netten Bekanntschaften sein könnten (nicht, dass man sich das von einer staatlichen Förderinitiative oder von chronischer Arbeitswut befallenen Startup-Gründern auch nur vorstellen könnte), habe ich Paul Sevinç von Doodle gebeten, seine Erfahrungen zu schildern. » weiterlesen
Auch Startups werden internationaler, und Schweizer Gründer zieht es öfter mal ins Ausland. Welche Erfahrungen machen Jungunternehmer, die ihr Glück fernab der Heimat versuchen?

Schweizer Gründer im Ausland: Marc Bernegger, Adrian Locher, Adrian Hilti (v.l.n.r.) (Bilder zvg)
Die meisten Länder behaupten von sich, ein ideales Umfeld für Startups zu bieten. “Entrepreneurship” ist nicht nur
cool geworden, sondern kann ein entscheidender Standort-Faktor werden. Auch die Schweiz macht da keine Ausnahme: Standort-Marketing-Verantwortliche landauf und landab loben die tiefen Steuern, das vorteilhafte Arbeitsrecht und die qualifizierten Arbeitskräfte.
Und trotzdem gibt es Schweizer, die es vorziehen, ihr Gründer-Glück im Ausland zu versuchen. Gesicherte Statistiken über ihre Zahl gibt es keine, und auch Schätzungen sind wohl kaum möglich. Startwerk.ch hat deshalb drei Schweizer Gründer über ihre Erfahrungen im Ausland befragt.
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Unternehmertum hat man im Blut. Wie Dominik Grolimund, der mit 17 seine erste kommerziell erfolgreiche Firma gründete. Was mir Ende zwanzig nicht annähernd gelang. Oder ist doch alles nur Erziehung und Ausbildung?
Mit dem Anbruch des Informationszeitalters öffnete sich eine Gründerwelt voller Möglichkeiten, wie es sie wohl nie zuvor gegeben hat. Schon als Teenager hat mich die Möglichkeit fasziniert, nur mit Zeit und Wissen aus buchstäblich nichts einen Mehrwert zu schaffen, der sich massenhaft verkaufen lässt: Weiche Ware – Software.
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