Alle 11 Artikel zum Thema Jobs auf startwerk.ch:
Die Entscheidung zum eigenen Startup: Eine schweizweite Speaker Series widmet sich dem Karriereziel Unternehmer.
Mit dem Event wollen die Organisatoren Studierenden einen Einblick ins Unternehmertum geben. Im Zentrum stehen Tipps und Erfahrungen von Jungunternehmern und vor allem die Frage: Was spricht für’s Gründen?
Die Speaker Series geht am 30. November über die Bühne, und zwar an (zurzeit) sieben Hochschulen, möglicherweise kommen noch weitere dazu. Die Idee der Organisatoren ist, die Speaker Series an allen Orten parallel stattfinden zu lassen. Es wird eine Live-Übertragung der Keynote geben, anschliessend kommen jeweils zwei Speaker vor Ort zu Wort.
Der Event läuft unter dem Motto «Karriereziel Unternehmer». Passend dazu ist das Ziel, die Referate auf die Situation der Studierenden zu fokussieren: » weiterlesen
Wie wird man ein guter Chef im eigenen Startup? Ein weiterer Teil unserer HR-Serie für Jungunternehmen.
Je simpler desto besser.
Vor kurzem habe ich darüber geschrieben, warum es sich für
Bewerber lohnt, bei einem Startup anzufangen – und wie Du als Startup
Deinen Bewerbern einen schönen Arbeitsplatz bietest und dann noch mit dem
Zombie-Test die richtigen Bewerber findest. Falls Du aber nicht nur Bewerber suchst, sondern
Mitgründer – auch dafür gab es Tipps. Bleibt eigentlich nur noch, Dir als Gründer Tipps zu geben, wie Du Dich als neuer Chef benehmen solltest, damit alle Deine Mitarbeiter und Mitgründer glücklich sind!
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Die Website Jobooh schliesst eine Lücke in der Schweiz und bietet ein kostenloses Startup-Jobboard. Noch fehlen aber die Bewerber.
Einen Mitgründer oder weitere Teammitglieder für ein Startup zu finden ist eigentlich schon knifflig genug. Noch schwieriger macht die Suche, dass sie neben Zeit auch Geld kostet: darunter leiden besonders Startups in der Anfangsphase, die selten das nötige Kleingeld für Inserate auf Jobseiten parat haben.
Hier kommt jobooh.ch ins Spiel. Die Plattform erlaubt kostenlose Jobinserate für Jungunternehmen. » weiterlesen
Startups können ihren Mitarbeitern keinen tollen Gehälter bieten – darum sollten sie anderswo punkten: Mit flexiblen Arbeitszeiten, guter Kommunikation, Lernmöglichkeiten und einem coolen Arbeitsplatz.
Du
hattest eine Idee und hast daraus ein
funktionierendes Geschäftsmodell entwickelt. Du hast Deine
Vermutungen über künftige Geschäftsverläufe in einem
Business-Plan gesammelt, und damit
Geld bei Venture Capital, Business Angels oder Banken eingeworben.
Nun suchst Du Mitarbeiter, kannst aber nur wenig Gehalt bieten. Wie kannst Du Bewerber überzeugen, damit sie sich auf das Abenteuer Startup einlassen?
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LocalUncles CEO Philip Reichen erzählt, was er von der Konkurrenz hält und warum er Entwickler aus der Schweiz rekrutiert.
Wenn man über Schweizer Startups bloggt, führt man nicht allzu oft Ferngespräche. Aber ab und zu fällt eine Ausnahme an – zum Beispiel für ein Update zu
LocalUncle in New York City. Das von zwei Schweizern (Philip Reichen und Philipe Fatio) zunächst in Zollikon gegründete Startup macht sich gerade daran, von New York aus das Feld der local based Services aufzumischen.
Wir haben bereits im März zum ersten Mal über den damals noch auf den Namen loqize.me hörenden Dienst berichtet. Inzwischen haben die Gründer den Namen gewechselt – eingänglicher und leichter zu buchstabieren sollte die neue Webadresse sein.
In Entwicklung ist der Service schon mehr als halbes Jahr. Bereits im Oktober 2010 hatte ich die Gelegenheit, eine vielversprechende lauffähige Seite auszuprobieren. Seither sind einige Features hinzugekommen, aber der Dienst ist immer noch im Private-Beta-Modus. Das ist auch meine erste Frage an Philip: Warum? » weiterlesen
Das ETH-Spinoff Hirschfactor nutzt soziale Netzwerke um Mitarbeiter an Finanzunternehmen zu vermitteln. Bei Erfolg winkt dem “Hunter” eine Prämie.
Das Gründerteam: Fabio Magagna, Crista Henggeler und Kai Eberhardt
Das Prinzip ist einfach: Auf der
Website des jungen Unternehmens kann man sich als “Hunter” registrieren und anschliessend Bekannte für die ausgeschriebenen Jobs empfehlen, oder sich gleich selbst bewerben. Falls die empfohlene Person die Stelle bekommt, wird der Hunter mit der ausgelobten Summe belohnt.
Dieses Anreizsystem scheint bestechend. Gerade für Personen, die sich selbst in einem Startup-Umfeld bewegen oder noch studieren, dürften beispielsweise die 3000 Franken, welche Kooaba für die Vermittlung eines Software Engineers bezahlt einen recht grossen Anreiz darstellen. Zudem kennen Kollegen oder Freunde die Qualitäten der Emfpohlenen aus erster Hand. Die Quote ungeeigneter Kandidaten dürfte also tiefer ausfallen, als wenn sich diese aus eigener Initiative bewerben würden. Zudem erhält jeder Nutzer einen Hirschfactor zugeteilt, welcher die Qualität seiner Referrals widergibt. Der Algorithmus hinter diesem Hirschfactor ist Teil eines Forschungsprojektes an der ETH.
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Auch beim Bootstrapping ist es irgendwann so weit: Wenn die Arbeitskraft des Gründerteams nicht mehr reicht und die erste Anstellung not tut.
von Dominic Blaesi, Gründer flaschenpost.ch
Im November 2008 haben Renzo und ich unseren ersten Mitarbeiter eingestellt. Doch es war nicht nur die Anstellung unseres ersten Mitarbeiters, sondern das erste Mal überhaupt, dass wir jemanden fest eingestellt haben.
Dominik Sieber arbeitete nach seiner Matura seit August 2008 auf Stundenlohnbasis sporadisch bei uns und unterstützte uns bei der Aufbereitung von Weindaten. Hin und wieder sammelte Domi die bestellten Weine bei unseren Partnerweinhandlungen ein, immer dann, wenn Renzo oder ich das aus Kapazitätsgründen nicht selber machen konnten. Um die Kosten möglichst tief zu halten, versuchten wir grundsätzlich so viel wie möglich selber zu machen und Domi nur einzusetzen, wenn es nicht anders ging. Des Weiteren hatten wir mit uns selber abgemacht, dass wir seinen Support nur bis längstens Ende Oktober 2008 beanspruchen wollen, um Spitzen zu brechen. Anschliessend wollten wir die Geschäfte wieder zu zweit führen.
Monstertage
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Die neue Online-Jobplattform Janzz bläst zum Grossangriff auf die Konkurrenz. Wir haben 50 Gratisaccounts für Startups.
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Nach dem ersten Pitch ging es schnell: Innerhalb von zwei Monaten habe man das Geld beisammen gehabt, erzählt Gründer und CEO Stefan Winzenried. Sein Ziel: den grössten, europäischen Online-Jobvermittlungen Konkurrenz machen.
Das Unternehmen, das seit Anfang des Jahres aktiv ist mittlerweile kräftig Werbung macht, sitzt im Zürcherischen Zollikon. 18 Monate dauerte der Aufbau des Unternehmens, neun Monate die Entwicklung der Webplattform.
Janzz (englisch ausgesprochen) ist ein webbasierter Jobvermittlungsdienst, der stärker als bisher üblich auf Matching setzen will. Das geschieht anhand eines detaillierten Kategoriensystems statt über Volltextsuche, was die Plattform als Hauptargument für eine bessere Qualität ins Feld führt. Die Idee der Gründer: Skillmatching wird wichtiger, da traditionelle Lehrberufe und langlebige Arbeitsverhältnisse schwinden, während es mehr und mehr Freelancer und Spezialisten gibt. Davon will Janzz profitieren, » weiterlesen
Startups only – wir starten eine Job-Wall als regelmässiges Feature. Gedacht ist es für Schweizer Jungunternehmen, die Verstärkung suchen.
Immer wieder erhalten wir die Anfrage, ob es möglich sei, Stellenangebote auf Startwerk zu platzieren. Wir haben uns jetzt entschlossen, dem Rechnung zu tragen und per sofort eine Job-Wall einzuführen, mit der hiesige Startups gezielt innerhalb der Szene nach zusätzlichem Personal suchen können.
Auch eine Hilfestellung ist die Job-Wall für angehende Gründer, die für ihr zukünftiges Unternehmen erst ein Team zusammen stellen wollen. Genauso gut eignet sich das Format natürlich auch für Praktikumsstellen.
Die Idee der Job-Wall sieht so aus, dass wir regelmässige Postings einführen, auf denen wir alle eingesandten offenen Stellen und Jobangebote gesammelt veröffentlichen. Beim Erscheinungsrhythmus der Beiträge richten uns nach der Nachfrage. » weiterlesen
Qualifizierte ältere Menschen wieder in den Arbeitsmarkt integrieren – das ist die Idee von Social-Entrepreneurship-Startup Emeritus-Work.com.
Ob es einen echten Bedarf für ihre Idee gebe, dabei verliessen sich Fabio Babey und Christian Wittmer nicht auf ihre eigene Meinung. Stattdessen machten sie mehrere kleine Marktstudien, sprachen mit diversen Seniorenorganisationen und stellten sich sogar selbst in die Fussgängerzone um Passanten zu interviewen.
Wäre das Feedback nicht so positiv gewesen, wie es herauskam, hätten die beiden Gründer ihre Idee nicht umgesetzt.
So lancierten Fabio und Christian Emeritus-Work im Frühling 2010. Das Ziel: Eine Arbeitsvermittlung für Senioren, insbesondere Pensionäre, die eine Beschäftigung aus Interesse und Spass am Job suchen. So etwas ist für die beiden beiden Sozialunternehmer längst überfällig angesichts der gesellschaftlichen Entwicklung: Ein stetig wachsender Anteil der Bevölkerung befindet sich im Ruhestand, und sei gleichzeitig fitter und aktiver je zuvor. Bei vielen sehen die Gründer den Wunsch, sich nach dem Ruhestand beruflich neu zu engagieren.
Im Fokus bei Emeritus stehen dabei Teilzeitjobs von ein bis zwei Tagen pro Woche. Angezielt bei den Arbeitgebern sind primär KMUs. Emeritus will sich auf diese konzentrieren, da grössere Firmen oftmals eigene Seniorenprogramme hätten oder prinzipiell nur jüngere Menschen einstellten. » weiterlesen