Thema: Jobs

 

Alle 21 Artikel zum Thema Jobs auf startwerk.ch:

9 Fragen an Katharina Iten von Recomy:
“Wir verleihen Stelleninseraten Flügel und lassen sie dort zu Boden kommen, wo sie Wirkung erzielen – bei den richtigen Kandidaten”

Regelmässig stellt sich ein Startupper unseren Fragen: Diesmal ist es Katharina Iten von Recomy. Die Job-Plattform bietet Social-Recruiting an und setzt dabei wie auch bereits bestehende Portale auf massgeschneiderte Jobs über soziale Netzwerke.

Katharina Iten von Recomy

Katharina Iten von Recomy

Was ist die Idee hinter Recomy?
Recomy ist eine Social-Recruiting Job Plattform und baut dabei auf das Potential von Beziehungsnetzwerken. „Social“ ist dabei nicht nur ein Schlagwort, sondern eine gelebte Überzeugung: Registrierte Nutzer erhalten massgeschneiderte Jobs zugestellt oder Geld für das Teilen ausgewählter Stelleninserate über soziale Netzwerke. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Neuer Marktplatz für Events, Zattoo mit mehr Zuschauern, Neues Reiseportal gestartet

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Plattform für Events

EventButler ist der neue Marktplatz für Events und feiert heute den offiziellen Start. Nach eigenen Angaben bietet EventButler eine Auswahl von 1690 Locations, 879 Dienstleister sowie 187 Event-Ideen in der Schweiz an. Die Plattform möchte besonders Firmen helfen, ihre Anlässe besser zu organisieren. Für die Lancierung hat das Comedy-Duo DivertiMento einen Promovideo gemacht.  » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Shareconomy geht an die Öffentlichkeit, Cooala ist nun in UK, Rayneer im TV

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Support für Gaming Entrepreneurship-Projekte

Mobile. In Touch mit Digital- Creation ” ist eines von Pro Helvetia initiiertes Programm. Im Rahmen des Programms werden fünf ausgewählte Gaming Startups unterstützt. Pro Helvetia fordert zusammen mit der HWZ und dem Inkubator “Startzentrum” Gaming Startups auf, ihre Ideen einzureichen. Jedes Team soll einen funktionsfähigen Prototyp einreichen. Bewerbungsschluss ist der 15. März 2014. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
BuddyBroker offiziell gelauncht, App fürs Joggen als Geheimagent, Social Entrepreneur-Preis

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Jobplattform Buddybroker ist nun offiziell gelauncht

Das Zürcher Startup BuddyBroker, über welches Startwerk auch schon berichtete, hat diese Woche seinen offiziellen Launch nach acht Monaten Testphase bekannt gegeben. Buddybroker möchte neue Jobs mit Empfehlungen von Freunden passender gestalten und allgemein das eingerostete Modell der Jobsuche in der Schweiz revolutionieren. Schweizer Arbeitgeber geben über eine halbe Milliarde Franken pro Jahr für herkömmliche Print- und Onlineanzeigen aus. BuddyBroker glaubt daran, dass Jobvermittlung via Social Media besser und gezielter funktionieren kann. » weiterlesen

BuddyBroker:
Belohnte Empfehlungen helfen
bei der Jobsuche

Das Webstartup BuddyBroker bringt Jobanzeigen mit einem Empfehlungssystem unter die Leute. Damit wollen die Gründer Unternehmen die Kraft sozialer Netzwerke zur Verfügung stellen.

hero-1«Social recruiting» ist so etwas wie das next big thing im HR-Bereich. Das Zürcher Startup BuddyBroker arbeitet daran, diese goldene Nuss zu knacken.

Dafür setzt es auf Daten aus sozialen Netzwerken. BuddyBroker holt sich Informationen aus den verbundenen Profilen seiner Nutzer, um per Matching passende Stellen für sie auszusuchen. Das funktioniert in beide Richtungen: inserierenden Firmen werden nur geeignete Kandidaten für Stellen vorgeschlagen. Ziel sei, so Gründer Flurin Müller, den Suchaufwand für beide Seiten zu reduzieren.

Grob sind es zwei Kernideen, die die Gründer umtreiben. Zum einen wollen sie ein Ökosystem aufbauen, in dem Empfehlungen belohnt werden. Zum anderen soll es für Nutzer eine Art Karrierefenster geben, mit welchem sie personalisiert passende Jobs für sich und ihre Freunde finden – basierend auf Infos aus Xing- oder LinkedIn-Profilen.

Broker werden belohnt  » weiterlesen

Jobsuche via Facebook:
Silp mit Teilexit an x28

Silp, das neue Startup von Wuala-Gründer Dominik Grolimund, spannt zusammen mit dem Technologieanbieter x28. Die Geschäftsleitung von x28 steigt bei Silp ein.

Im vergangenen August ging Silp online (wir berichteten). Die Idee: Jobsuche und Recruiting via Facebook. Das Gründerteam um Dominik Grolimund (bekannt durch Wuala) entwickelt eine App für das soziale Netzwerk, mit der sich Facebook-Freunde Stellenangebote zuschanzen können und mit der Arbeitgeber und Headhunter dereinst den social graph nutzen sollen. Nun meldet das Zürcher Startup bereits einen Teilexit. Die vier Gründer tun sich zusammen mit x28, einem 2008 gegründeten Technologieanbieter im Sektor Stellenvermittlung.

Das Steckenpferd von x28 ist die Suche und Aggregation von Jobangeboten im Internet. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem die Adecco oder jobs.ch. Von x28 sitzen neu Cornel Müller und Christian Hanisch im Verwaltungsrat von Silp. Über die Höhe des Deals schweigt man sich aus.

Suchtechnologie für Silp

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P2P-Dienstleistungen:
Grosses Investment und
Relaunch bei Mila

Mila wagt sich mit einem Marktplatz für Dienstleistungen an ein besonders kniffliges Geschäftsmodell.

Das Vetrauen ist da: Insgesamt drei Millionen Franken stecken Technologie-Investoren, darunter Peter Zencke (vorher SAP) und Adrian Bult (vorher Swisscom und Avaloq) in das Webstartup Mila.

Mila ist ein Mikrojob-Marktplatz, ähnlich dem US-Startup Taskrabbit. Nutzer können auf der Plattform Dienstleistungen nachfragen oder anbieten, um sich etwas dazuzuverdienen. Die Idee ist, dass sich mittels dieser Kleininserate Personen aus der Umgebung finden, die direkt miteinander ins Geschäft kommen. Zum Beispiel für Jobs wie Hausreinigung, Rasenmähen oder Babysitting.

Ein Art Outsourcing innerhalb der Nachbarschaft also. «Shareconomy» nennt das Mila, und ortet «grosses Potential in einem sich dynamischen entwickelnden Markt», so Marketingleiter Jan Alther.

Überfüllter Markt

Was auf den ersten Blick nach einer zukunftsträchtigen Idee aussieht, hat bereits viele Gründer zum Verzweifeln gebracht.  » weiterlesen

Wo die Techies zu finden sind:
Gute Ideen helfen bei der
Suche nach Mitgründern

Für Jungunternehmen ist es oft schwierig, qualifizierte und bezahlbare Mitarbeiter zu finden. Darum lohnt es sich, erfinderisch zu sein. Local.ch ist nicht mehr wirklich ein Startup, kann hier aber als Vorbild dienen.

Gastbeitrag von Philipp Keller, Leiter System Engineering bei local.ch

Gute Ideen helfen bei der Suche

Gute Ideen helfen bei der Suche

Es ist schwierig, gute Engineers einzustellen. Sehr schwierig. Joel Spolsky sagt es treffend: «Die besten Software-Entwickler, und überhaupt die besten Leute in jedem Fachgebiet, kommen ganz einfach nie auf dem Markt.»

Ich wurde im letzten Oktober Leiter der Abteilung System Engineering bei local, und eine meiner ersten Aufgaben bestand darin, einen erfahrenen System-Engineer anzustellen. Ich wusste, dass es schwierig werden würde. Von Anfang an war klar, dass Stellenanzeigen auf Job-Plattformen nicht ausreichen. Darum dachten wir uns das System Engineering Quiz aus. Das Quiz besteht aus fünf Stufen; die Teilnehmer müssen in jeder Stufe die URL des nächsten Teils finden. Am Ende wurde der Link zur eigentlichen Stellenbeschreibung sichtbar, wo man sich auch bewerben konnte.

Wo tummeln sich die Engineers? » weiterlesen

Recruiting:
Der steinige Weg zum guten Team

Den Startup-Groove ins Schaufenster stellen, authentisch sein und auf unkonventionellen Wegen suchen: So findet man gute Mitarbeiter fürs eigene Startup.

Die unangenehme Wahrheit vorab: Recruiting ist aufwändig. Man nicht darum herum kommt, sich dafür viel Zeit zu nehmen – obwohl Startups im Alltag ohnehin schon mit knappen Ressourcen kämpfen. Es hilft darum, stets die Augen nach möglichen Kandidaten offen zu halten, statt erst erst mit der Suche zu beginnen, wenn’s brennt.

Wir haben einige Ansätze dazu zusammen getragen, wie ein Jungunternehmen an gute Bewerber kommt. Zum Beispiel, warum man gelegentlich in einer Cafeteria herumstehen sollte: » weiterlesen

Launch der Karrieresuchmaschine:
Bei Silp spielen die Facebook-Freunde Jobvermittler

Jobempfehlungen aus dem Freundeskreis sind das Prinzip der Social-Recruiting-App Silp. Hinter dem neuen Startup steht Wuala-Gründer Dominik Grolimund.

Ein Talentpool auf Facebook: Mit diesem neuen Ansatz bringt sich das Startup Silp für den aufkommenden Trend Social Recruiting in Stellung. Nach erster Publicity im März ist es nun soweit; die Facebook-App öffnet ihre Pforten und akzeptiert Anmeldungen von Jobinteressierten und Recruitern. Erster Fokus sind «Jobs in der Technologiebranche in Tech Hubs wie San Francisco, London, Berlin, und natürlich Zürich».

Die Kernidee: gute Jobs werden oft durch Freunde vermittelt. Silp will hier ansetzen und diesen Empfehlungsprozess verstärken und automatisieren. Konsequenterweise verwendet Silp dazu Facebook. Der Dienst will aber nicht à la BranchOut ein eigenes Businessnetzwerk auf Facebook aufpfropfen.
Vielmehr ist Silp eine App, die basierend auf Empfehlungen und cleverem Matching Jobangebote an den richtigen Ort bringen will. Jobs sollen dazu den Social Graph, also das erweiterte Netzwerk der Nutzer durchwandern. Diese können Angebote weiterreichen, wodurch die Jobs mobil werden und die richtigen Kandidaten finden können. » weiterlesen