Alle 17 Artikel zum Thema Jobs auf startwerk.ch:
Das Webstartup BuddyBroker bringt Jobanzeigen mit einem Empfehlungssystem unter die Leute. Damit wollen die Gründer Unternehmen die Kraft sozialer Netzwerke zur Verfügung stellen.
«Social recruiting» ist so etwas wie das next big thing im HR-Bereich. Das Zürcher Startup BuddyBroker arbeitet daran, diese goldene Nuss zu knacken.
Dafür setzt es auf Daten aus sozialen Netzwerken. BuddyBroker holt sich Daten aus den verbundenen Profilen seiner Nutzer, um per Matching passende Stellen für sie auszusuchen. Das funktioniert in beide Richtungen: inserierenden Firmen werden nur geeignete Kandidaten für Stellen vorgeschlagen. Ziel sei, so Gründer Flurin Müller, den Suchaufwand für beide Seiten zu reduzieren.
Grob sind es zwei Kernideen, die die Gründer umtreiben. Zum einen wollen sie ein Ökosystem aufbauen, in dem Empfehlungen belohnt werden. Zum anderen soll es für Nutzer eine Art Karrierefenster geben, mit welchem sie personalisiert passende Jobs für sich und ihre Freunde finden – basierend auf Infos aus Xing- oder LinkedIn-Profilen.
Silp, das neue Startup von Wuala-Gründer Dominik Grolimund, spannt zusammen mit dem Technologieanbieter x28. Die Geschäftsleitung von x28 steigt bei Silp ein.
Im vergangenen August ging Silp online (wir berichteten). Die Idee: Jobsuche und Recruiting via Facebook. Das Gründerteam um Dominik Grolimund (bekannt durch Wuala) entwickelt eine App für das soziale Netzwerk, mit der sich Facebook-Freunde Stellenangebote zuschanzen können und mit der Arbeitgeber und Headhunter dereinst den social graph nutzen sollen. Nun meldet das Zürcher Startup bereits einen Teilexit. Die vier Gründer tun sich zusammen mit x28, einem 2008 gegründeten Technologieanbieter im Sektor Stellenvermittlung.
Das Steckenpferd von x28 ist die Suche und Aggregation von Jobangeboten im Internet. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem die Adecco oder jobs.ch. Von x28 sitzen neu Cornel Müller und Christian Hanisch im Verwaltungsrat von Silp. Über die Höhe des Deals schweigt man sich aus.
Suchtechnologie für Silp
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Mila wagt sich mit einem Marktplatz für Dienstleistungen an ein besonders kniffliges Geschäftsmodell.
Das Vetrauen ist da: Insgesamt drei Millionen Franken stecken Technologie-Investoren, darunter Peter Zencke (vorher SAP) und Adrian Bult (vorher Swisscom und Avaloq) in das Webstartup Mila.
Mila ist ein Mikrojob-Marktplatz, ähnlich dem US-Startup Taskrabbit. Nutzer können auf der Plattform Dienstleistungen nachfragen oder anbieten, um sich etwas dazuzuverdienen. Die Idee ist, dass sich mittels dieser Kleininserate Personen aus der Umgebung finden, die direkt miteinander ins Geschäft kommen. Zum Beispiel für Jobs wie Hausreinigung, Rasenmähen oder Babysitting.
Ein Art Outsourcing innerhalb der Nachbarschaft also. «Shareconomy» nennt das Mila, und ortet «grosses Potential in einem sich dynamischen entwickelnden Markt», so Marketingleiter Jan Alther.
Überfüllter Markt
Was auf den ersten Blick nach einer zukunftsträchtigen Idee aussieht, hat bereits viele Gründer zum Verzweifeln gebracht. » weiterlesen
Für Jungunternehmen ist es oft schwierig, qualifizierte und bezahlbare Mitarbeiter zu finden. Darum lohnt es sich, erfinderisch zu sein. Local.ch ist nicht mehr wirklich ein Startup, kann hier aber als Vorbild dienen.
Gastbeitrag von Philipp Keller, Leiter System Engineering bei local.ch

Gute Ideen helfen bei der Suche
Es ist schwierig, gute Engineers einzustellen. Sehr schwierig.
Joel Spolsky sagt es treffend: «Die besten Software-Entwickler, und überhaupt die besten Leute in jedem Fachgebiet, kommen ganz einfach nie auf dem Markt.»
Ich wurde im letzten Oktober Leiter der Abteilung System Engineering bei local, und eine meiner ersten Aufgaben bestand darin, einen erfahrenen System-Engineer anzustellen. Ich wusste, dass es schwierig werden würde. Von Anfang an war klar, dass Stellenanzeigen auf Job-Plattformen nicht ausreichen. Darum dachten wir uns das System Engineering Quiz aus. Das Quiz besteht aus fünf Stufen; die Teilnehmer müssen in jeder Stufe die URL des nächsten Teils finden. Am Ende wurde der Link zur eigentlichen Stellenbeschreibung sichtbar, wo man sich auch bewerben konnte.
Wo tummeln sich die Engineers? » weiterlesen
Den Startup-Groove ins Schaufenster stellen, authentisch sein und auf unkonventionellen Wegen suchen: So findet man gute Mitarbeiter fürs eigene Startup.
Die unangenehme Wahrheit vorab: Recruiting ist aufwändig. Man nicht darum herum kommt, sich dafür viel Zeit zu nehmen – obwohl Startups im Alltag ohnehin schon mit knappen Ressourcen kämpfen. Es hilft darum, stets die Augen nach möglichen Kandidaten offen zu halten, statt erst erst mit der Suche zu beginnen, wenn’s brennt.
Wir haben einige Ansätze dazu zusammen getragen, wie ein Jungunternehmen an gute Bewerber kommt. Zum Beispiel, warum man gelegentlich in einer Cafeteria herumstehen sollte: » weiterlesen
Jobempfehlungen aus dem Freundeskreis sind das Prinzip der Social-Recruiting-App Silp. Hinter dem neuen Startup steht Wuala-Gründer Dominik Grolimund.
Ein Talentpool auf Facebook: Mit diesem neuen Ansatz bringt sich das Startup Silp für den aufkommenden Trend Social Recruiting in Stellung. Nach erster Publicity im März ist es nun soweit; die Facebook-App öffnet ihre Pforten und akzeptiert Anmeldungen von Jobinteressierten und Recruitern. Erster Fokus sind «Jobs in der Technologiebranche in Tech Hubs wie San Francisco, London, Berlin, und natürlich Zürich».
Die Kernidee: gute Jobs werden oft durch Freunde vermittelt. Silp will hier ansetzen und diesen Empfehlungsprozess verstärken und automatisieren. Konsequenterweise verwendet Silp dazu Facebook. Der Dienst will aber nicht à la BranchOut ein eigenes Businessnetzwerk auf Facebook aufpfropfen.
Vielmehr ist Silp eine App, die basierend auf Empfehlungen und cleverem Matching Jobangebote an den richtigen Ort bringen will. Jobs sollen dazu den Social Graph, also das erweiterte Netzwerk der Nutzer durchwandern. Diese können Angebote weiterreichen, wodurch die Jobs mobil werden und die richtigen Kandidaten finden können. » weiterlesen
Die Entscheidung zum eigenen Startup: Eine schweizweite Speaker Series widmet sich dem Karriereziel Unternehmer.
Mit dem Event wollen die Organisatoren Studierenden einen Einblick ins Unternehmertum geben. Im Zentrum stehen Tipps und Erfahrungen von Jungunternehmern und vor allem die Frage: Was spricht für’s Gründen?
Die Speaker Series geht am 30. November über die Bühne, und zwar an (zurzeit) sieben Hochschulen, möglicherweise kommen noch weitere dazu. Die Idee der Organisatoren ist, die Speaker Series an allen Orten parallel stattfinden zu lassen. Es wird eine Live-Übertragung der Keynote geben, anschliessend kommen jeweils zwei Speaker vor Ort zu Wort.
Der Event läuft unter dem Motto «Karriereziel Unternehmer». Passend dazu ist das Ziel, die Referate auf die Situation der Studierenden zu fokussieren: » weiterlesen
Wie wird man ein guter Chef im eigenen Startup? Ein weiterer Teil unserer HR-Serie für Jungunternehmen.
Vor kurzem habe ich darüber geschrieben, warum es sich für Bewerber lohnt, bei einem Startup anzufangen – und wie Du als Startup Deinen Bewerbern einen schönen Arbeitsplatz bietest und dann noch mit dem Zombie-Test die richtigen Bewerber findest. Falls Du aber nicht nur Bewerber suchst, sondern Mitgründer – auch dafür gab es Tipps. Bleibt eigentlich nur noch, Dir als Gründer Tipps zu geben, wie Du Dich als neuer Chef benehmen solltest, damit alle Deine Mitarbeiter und Mitgründer glücklich sind!
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Die Website Jobooh schliesst eine Lücke in der Schweiz und bietet ein kostenloses Startup-Jobboard. Noch fehlen aber die Bewerber.
Einen Mitgründer oder weitere Teammitglieder für ein Startup zu finden ist eigentlich schon knifflig genug. Noch schwieriger macht die Suche, dass sie neben Zeit auch Geld kostet: darunter leiden besonders Startups in der Anfangsphase, die selten das nötige Kleingeld für Inserate auf Jobseiten parat haben.
Hier kommt jobooh.ch ins Spiel. Die Plattform erlaubt kostenlose Jobinserate für Jungunternehmen. » weiterlesen
Startups können ihren Mitarbeitern keinen tollen Gehälter bieten – darum sollten sie anderswo punkten: Mit flexiblen Arbeitszeiten, guter Kommunikation, Lernmöglichkeiten und einem coolen Arbeitsplatz.
Du hattest eine Idee und hast daraus ein funktionierendes Geschäftsmodell entwickelt. Du hast Deine Vermutungen über künftige Geschäftsverläufe in einem Business-Plan gesammelt, und damit Geld bei Venture Capital, Business Angels oder Banken eingeworben.
Nun suchst Du Mitarbeiter, kannst aber nur wenig Gehalt bieten. Wie kannst Du Bewerber überzeugen, damit sie sich auf das Abenteuer Startup einlassen?
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