Thema: IT

 

Alle 28 Artikel zum Thema IT auf startwerk.ch:

ICT Investor’s Day:
Speeddating für Gründer

Am 15. November fand der erste ICT Investor’s Day statt. Auf effiziente Weise wurde der Kontakt zwischen Gründern und Investoren hergestellt.

Acht Startups bekamen die Gelegenheit, in einem Elevator Pitch die anwesenden Investoren von sich zu überzeugen. Nach diesem Vorgeschmack wählten die Investoren fünf aus, welche dann jeweils zehn Minuten Zeit bekamen um noch einmal ausführlicher ihren Business Case darzulegen. Ursprünglich geplant waren zwar nur vier längere Präsentationen, aber scheinbar konnten mehrer Startups bereits im Kurzformat überzeugen.

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Online Ticketing:
Ein Geschäftsmodell in Mode

Amiando bekommt Konkurrenz. Seit einigen Monaten versucht Ticketino im Schweizer Markt Fuss zu fassen.

Etabliert: Amiando
Etabliert: Amiando
Der traditionelle Ticketverkauf scheint viele Aspekte zu haben, die es zu verbessern bedarf. Anders kann man sich kaum erklären, dass immer wieder Startups auf den Plan treten, die den Markt umkrempeln und den Eventorganisatoren das Leben erleichtern wollen.

Auf Startwerk.ch haben wir schon verschiedentlich über Amiando berichtet. Der europäische Marktführer verlässt sich ganz auf Online-Lösungen und bietet verschiedene Tools für virales Marketing an. Wie in diesem Artikel auf Startwerk beschrieben, sind auch die Preise von Amiando durchaus wettbewerbsfähig.

Im Kommen: Ticketino
Im Kommen: Ticketino
Noch wettbewerbsfähiger scheinen die Preise des jüngeren Konkurenten Ticketino zu sein.

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Memonic:
Eine Hand wäscht die andere

Fünf CEOs haben auf Memonic ein Set mit Informationen über sich und ihre Firmen angelegt. Damit ist beiden Seiten gedient.

Die Möglichkeit persönliche Sets öffentlich zu machen, ist jedem Nutzer von Memonic gegeben. Für Leute, die eine Firma oder ein Image zu promoten haben, ist dies eine Möglichkeit, Einblick in einige Schnappschüsse – ob persönlich oder über ein Unternehmen – zu gewähren. Wie es in einer Pressemitteilung von Memonic heisst, haben fünf CEOs von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Jürg Stuker von Namics, Florian Resatsch von friendticker, Gregory Gerhardt von Amazee, Matthias Sala von Gbanga und Tilo Bonow von piâbo.

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Linguistic Search Solutions:
Sprache statt Mathematik

Linguistic Search Solutions ist der einzige Finalist in der Newcomerkategorie der Swiss ICT Awards, den wir noch nicht portraitiert haben. Das haben wir jetzt nachgeholt.

Linguistic Search Solutions hat einen neuen Ansatz zur Suche nach Namen in Datenbanken und im Internet. Statt auf Algorithmen verlässt sich das Suchprogramm Traphoty auf die Regeln der Linguistik. So ist es beispielsweise möglich, bei verschiedenen lateinischen Schreibweisen desselben Chinesischen Namens Verwechslungen zu vermeiden.

Das junge Unternehmen – gegründet 2008 – hat damit eine noch wenig besetzte Marktnische gefunden. “Grosse Softwareproduzenten scheuen die Aufwände, die in namenkundlicher und linguistischer Forschung stecken – dies ist nicht ihr Fachgebiet. Stattdessen setzen sie lieber einfache nichtlinguistische Algorithmen ein”, wird der CEO Bertrand Lisbach in einem Artikel der Handelszeitung zitiert. Das hat dem Unternehmen auch schon einige grosse Kunden eingebracht, darunter zum Beispiel Dow Jones, World Check und Accuity. Diese Firmen bieten unter Anderem Namenslisten für Banking Compliance an.

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Internet-Startups:
Wie man den richtigen Provider findet

Damit die gewünschte Technik auch läuft, braucht ein Web-Unternehmen den passenden Provider. Marcus Kuhn erklärt seinen Entscheidungsprozess.


von Marcus Kuhn, Gründer connex.io

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn
Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn

Als Web-Startup sind für uns die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit unserer Server essentiell. Sind unsere Dienste einmal nicht erreichbar, schädigt das nicht nur unsere Kunden sondern auch deren Vertrauen in uns. Ist unsere Webapp zu langsam, verlieren wir potentielle und existierende Kunden. Deshalb lohnt es sich, sorgfältig nach dem richtigen Provider zu suchen.

Bis wir unseren Provider schliesslich gefunden hatten, dauerte es eine Weile und wir haben einige Dienstleister ausprobiert. Doch von Anfang an: » weiterlesen

FoodArena:
Essen bestellen leicht gemacht

Seit gestern steht die iPhone-App von FoodArena.ch zur Verfügung. Damit kann Essen von Unterwegs bestellt werden – egal wo man gerade ist.


FoodArena.ch gibt es als Website schon seit längerer Zeit. An einem faulen Abend mit bestellter Pizza kamen die Gründer Pernille und Karim-Alexandre Koubâa-Olesen auf die Idee eines Portals, welches die Bestellung von Essen vereinfacht. Karim-Alexandre Koubâa-Olesen hatte davor bereits sein Studium mit dem Programmieren von Websites finanziert, deshalb lag die Idee wohl nahe. 2005 wurde sie erstmals im kleinen Rahmen umgesetzt. Seit 2007 gibt es die Firma FoodArena GmbH, welche zuerst nur von den Gündern finanziert wurde. Ende 2007 stieg der European Founders Fund der Gebrüder Samwer als Investor ein. Einkommen generiert FoodArena.ch mittels einer Kommission von 6% der Bestellsumme, die dem Restaurant verrechnet wird.

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Flaschenpost:
Amazon des Weins

Seit 2007 kann man bei Flaschenpost online Wein bestellen. Mit der richtigen Idee zur richtigen Zeit haben sich die Gründer in eine gute Position gebracht.


Die beiden Gründer von Flaschenpost interessieren sich schon länger für Wein: Renzo Schweri schrieb seine Abschlussarbeit an der Universität über Qualitätsweine als Finanzanlage. Im Verlauf vieler Diskussionen mit seinem damaligen Mitbewohner Dominic Blaesi zum Thema Wein wurde klar, dass der Kauf von Wein vergleichsweise anstrengend ist. Bei Büchern ist es beispielsweise sehr einfach, sich das gewünschte auf Amazon zu bestellen. Das gleiche sollte auch beim Wein möglich sein.

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Websites:
Wem wieviel verraten?

Die Website ist das Aushängeschild jedes Unternehmens. Entsprechend wichtig ist es für ein junges Unternehmen, sich darüber Gedanken zu machen.

Die meisten Startups haben in der Anfangsphase noch keine Gelegenheit, sich einen Namen zu machen, der allgemein geläufig ist. Wann immer also das Interesse eines potentiellen Kunden, Investors oder Mitarbeiters geweckt werden kann, wird sich dieser auf der Website des Unternehmens informieren. Auch wenn sich kein allgemeingültiges Rezept für die perfekte Firmenwebsite formulieren lässt, ist es sehr wichtig, dass diese drei Zielgruppen schnell und leicht zur gesuchten Information kommen.

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Preisvergleich:
Sehen wo man steht

An der Fachhochschule Nordwestschweiz wurde ein Preisvergleichstool für IT-Dienstleister entwickelt. Mit wenigen Klicks lässt sich herausfinden, ob man konkurrenzfähig ist.

Winterreifen — Trotz Klimaerwärmung - der nächste Winter kommt bestimmt! Denken Sie rechtzeitig an die richtige Winterausrüstung für Ihr Auto. Gute Winterreifen erhöhen die Sicherheit enorm. — Textanzeige

Beim Start in die Selbständigkeit ist es nicht ganz einfach abzuschätzen, was die Konkurrenz so macht. Schon gar nicht, wenn man den Sprung ins kalte Wasser direkt nach dem Abschluss der Ausbildung wagt.

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iPhone-Apps:
Fluch oder Segen?

Kaum ein Business kommt mehr ohne Mobile-Application aus, viele sind um eine solche herum aufgebaut. Stellen die Apps eine einmalige Chance für Junguternehmer dar oder machen sie die Firmengründung zum Glücksspiel?

Star-News des Tages — Wer oder was ist heute in der Promi-Welt angesagt? In denStar-News des Tages berichtet News.de über die aktuellen Schlagzeilen. — Textanzeige

Den Nutzern muss es gefallen ...
Den Nutzern muss es gefallen ...
Eine App für das iPhone zu programmieren, ist relativ einfach. Klar, schliesslich sollen möglichst viele Leute ihre Ideen für das iPhone umstetzen können. Praktisch unmöglich ist es hingegen vorauszusagen, welche Apps erfolgreich sein werden. Ähnlich wie bei Musik orientieren sich die Benutzer – bewusst oder unbewusst – daran, was andere tun. Sobald so ein Programm also eine kritische Masse an Nutzern erreicht hat, ist die Chance gross, dass es ganz nach oben kommt.

Der Architekt einer gut laufenden App ist unter umständen ein gemachter Mann (oder eine gemachte Frau). Sei es, weil die App an Verkaufseinnahmen generiert, oder weil begeisterte Nutzer bereit sind für zusätzliche Features zu bezahlen.

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