Alle 8 Artikel zum Thema IT auf startwerk.ch:
Maus und Scanner in einem: Das ETH-Spinoff Dacuda hat ein Eingabegerät entwickelt, das den Scannermarkt umkrempeln soll.
Neben jedem Computer liegt eine Maus. Die Gründer von Dacuda haben sich Gedanken gemacht, was für zusätzliche Funktionalität dieses alltägliche Eingabegerät neu erfinden könnte. Die Idee: Wenn statt einem optischen Sensor eine kleine Kamera verbaut wird, lässt sich die Maus zum Scannen einsetzen.
Die Technik hinter den schlauen Mäusen ist in Entwicklung seit 2007. Die Alphaversion, die Entwickler Erik Fonseka vorführt, überzeugt durch die simple Bedienung: Eine Vorlage wird gescannt, indem man mit der Maus über sie wischt. » weiterlesen
Das Kundenmanagement wird für die meisten Startups sehr schnell zum zentralen Teil ihres Tagesgeschäfts. Zu welcher Softwarelösung greift man am besten?
Von Tao Tao, Mitgründer Getyourguide
Eine der ersten Businessentscheidungen für jedes junge Unternehmen mit Kundenkontakt ist die Wahl einer Software für CRM (Customer Relationship Management). Als
GetYourGuide-Mitgründer Pascal Mathis und ich vor ein paar Jahren bei der studentischen Unternehmensberatung
ETH juniors gearbeitet haben, wurde damals eine für CRM angepasste Variante von
Filemaker Pro benutzt, bei der allein der Einführungsprozess eine Stunde dauerte. Geprägt von dieser Erfahrung ging es also für uns bei GetYourGuide nun darum eine Lösung zu finden, die einfach ist, alles kann und am besten nichts kostet.
Die Brautschau
Zur Auswahl standen alleinstehende Programme wie Filemaker Pro (in einer neueren Version), professionelle On-Demand Lösungen wie Salesforce und Zoho CRM, kommerzielle Open Source Software wie SugarCRM, und wirkliche Open Source Software wie vTiger. » weiterlesen
Geschwindigkeit als Wettbewerbsvorteil: Das leuchtet ein, aber wie optimiert man eine webbasierte Anwendung abgesehen vom Code? Usekit setzt auf Content Distribution Networks, COO Eric Fischer erklärt warum.
Von Eric Fischer, Usekit
Ein Thema, welches uns bei der Entwicklung von
useKit immer wieder beschäftigt, ist die Geschwindigkeit und der Ressourcenhunger der Plattform. Wir sehen die Geschwindigkeit als einen sehr wichtigen Faktor in Bezug auf die Nutzbarkeit der Plattform und damit als einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.
Neben dem permanenten Optimieren und Überarbeiten des Codes gehört dazu auch die optimale Verteilung von Dateien und statischen Inhalten. Als dynamische Anwendung mit einem hohen Anteil von nutzergenerierten Inhalten ist das bei uns natürlich nur ein Teil des kumulierten Traffics. Aber es hat sich gezeigt, dass man an allen Enden optimieren muss, um ein solides Ergebnis zu bekommen.
CDNs als Ausweg
Eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang war: Wie verteilen wir statische Dateien und wie sorgen wir dafür, dass sie immer up to date sind? » weiterlesen
Gut zwei Wochen nach dem Start Mitte Juli 2009 hat die Internetplattform Politnetz.ch bereits 200 User und 20 Diskussionsstränge. In der Anfangsphase will das Team in einer Art Laborbetrieb aufzeigen, welche Möglichkeiten das Internet politischen Akteuren eröffnen kann.
Das Politnetz.ch-Team um Projektleiter Andreas Amsler will mit
Politnetz.ch erreichen, dass sich Politiker und politisch interessierte Bürger auf gleicher Augenhöhe begegnen, Themen setzen und diskutieren, auf einer Plattform, die kostenlos und von politischen Parteien unabhängig ist. Eine Frage drängt sich auf: Gibt’s diese Möglichkeit nicht schon, und zwar auf Facebook?
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Ein Thema, welches das Syndicate-Team immer wieder beschäftigt hat, sind die technischen Ressourcen, die im Produktivbetrieb für Syndicate nötig sein werden. Nun hat Syndicate ein Tool gefunden, um die Leistungsfähigkeit seines Systems realitätsnah testen zu können.
Von Eric Fischer, Syndicate
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen Sven Rizzotti und Eric Fischer von
Syndicate.
”Während der Entwicklung sind die technischen Ressourcen, die wir im Produktivbetrieb für Syndicate benötigen, äusserst schwierig abzuschätzen; das System ist noch nicht auf Geschwindigkeit optimiert, es läuft in einer Testumgebung, permanent treten Fehler auf und man “stolpert” über unfertige Stellen im Code. Und User, die Last produzieren sind natürlich auch noch nicht vorhanden.
Da es für uns aber aus mehreren Gründen sehr wichtig zu wissen ist, wieviele Server und welche Leitungskapazitäten wir für eine bestimmte Anzahl Nutzer auf unserer Plattform benötigen, mussten wir uns etwas einfallen lassen. » weiterlesen
Am 16. Juli hat die Swisscom das Pilotprojekt Business Service Team gestartet. Die BST-Techniker sollen IT-Support in KMUs und Startups leisten, die sich keine eigenen IT-Spezialisten leisten können. Das Projekt läuft bis mindestens Ende 2009.
Die Swisscom geht davon aus, dass viele kleine Unternehmen sich keinen professionellen IT-Support leisten können. An alle diese Unternehmen richten sich die Angebote des
Business Service Team (BST). Die Techniker des BST unterstützen KMUs (Swisscom spricht von einer Betriebsgrösse bis 10 Personen) nicht nur beim Aufbau sondern auch der Wartung der Kommunikationsinfrastruktur.
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Offline arbeiten? Geht nicht, kann ich nicht. Die Freiheit, die uns das Internet gegeben hat, nimmt es uns bisweilen wieder weg. Und mehr.
In den neunziger Jahren lebte meine Freundin zwei Jahre in New York. Ich sass in Basel und hatte Sehnsucht, und die schlug sich in Rechnungen der Swisscom in Höhe von 800, 900 und 1000 Franken pro Monat nieder.
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Mit der Software ZEUS erlaubt die Neuropie AG die Beobachtung und Steuerung betriebsrelevanter Prozesse in Echtzeit. Bisher wacht ZEUS nur über Flughäfen – das soll sich aber bald ändern.
In seinem Werk Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie (Affiliate-Link) von 1942 popularisierte der Ökonom Joseph Schumpeter das Konzept der «Schöpferischen Zerstörung». Er legte dar, dass die Wirtschaftsstruktur unaufhörlich von innen heraus revolutioniert werde, alte Strukturen zerstört und neue geschaffen würden. Die Gründer von Neuropie wissen um beide Aspekte dieses Prinzips:
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