Alle 31 Artikel zum Thema Investoren auf startwerk.ch:
Anstelle traditioneller Investorenrunden sollten sich Startups bei Business Angels auf Wandelanleihen verlassen.
Paul Graham
Scheinbar haben – zumindest in den USA – Startups begonnen, schon in den allerersten Investorenrunden Wandelanleihen auszugeben.
Laut Paul Graham erlaubt das den Startups die Unternehmensbewertung für jeden Investor individuell zu machen. Ausserdem kann man so den Teufelskreis durchbrechen, bei welchem jeder Investor darauf wartet, dass ein anderer zuerst investiert.
Wegen diesem Teufelskreis kann eine althergebrachte Finanzierungsrunde mehrere Wochen dauern. Mit der Herausgabe einer Wandelanleihe kann dem ersten, der sich zum Einstieg entscheidet ein tieferer Unternehmenswert angeboten werden. Das macht Sinn, denn wenn einmal jemand investiert hat, ist das Risiko für die Nachfolgenden bereits kleiner – besonders wenn der erste Investor ein Guru seines Gebiets ist.
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Was uns wirklich motiviert, wo die Startup-Szene Europas steht, warum die Wirtschaft sich zu erholen scheint und andere Links der letzten Tage.
Wir wollen kein Geld
Does money motivate workers? Gute Argumente dafür, sein eigener Chef zu sein: Schönes Video von Buchautor Dan Pink über Motivation und welche Anreize zu welcher Art von Arbeit passen.
Gute Noten Europas für Tech-Startups
Blooming. Aufbruch und Vielfalt in der Techszene: Der Economist schaut sich die europäische Gründerszene an und kommt zu Schluss, dass wir dem Silicon Valley auf den Fersen sind.
Aargauer Startup hilft im Golf von Mexiko » weiterlesen
Xing-Founder Lars Hinrichs hat ein Finanzierungsprogramm für Geek-Startups aufgelegt. Wir fragen, für welchen Gründertyp es sich eignet.
Mit einem einzelnen
Tweet und einem Rundschreiben an sein Netzwerk hat letzte Woche Xing-Mitgründer Lars Hinrichs
HackFwd lanciert – und dabei vorgemacht, wie man in einer international besonders gut vernetzten Community Buzz generieren kann: Die Berichte überschlugen sich,
100’000 Website-Besucher innerhalb eines Tages. Das darf als Erfolg verbucht werden.
Ist der Hype berechtigt und wenn ja, für wen eignet sich das Programm?
Zum Überblick: Die Investorenriege hinter HackFwd bietet Venture-Kapital-Beteiligungen in einem frühen Stadium. Das Modell von HackFwd ist dabei bewusst einfach gestaltet: Gründer erhalten ein Jahr Gehalt und Support für die Entwicklung ihres Produkts. » weiterlesen
Soziale Rendite – Socential will der Online-Marktplatz für Social Entrepreneurs und Mittler für Investoren und Entwicklungsprojekte werden.
Patrik Elsa und Linus Gabrielsson gründeten Socential Anfang 2009, seit Januar diesen Jahres ist das Startup nun operativ tätig. Inzwischen das Team um die beiden Gründer auf acht Mitarbeiter angewachsen.
Die Idee hinter Socential ist einfach, und in der Zeit der Plattform-Geschäftsmodelle eigentlich nichts allzu Neues: Sociental will als Mittler Investitionen in soziale Projekte erleichtern. Als Möglichkeiten der Unterstützung werden Anschubsfinanzierung, Darlehen, Dienstleistungen und Know-How angeboten.
Im Gegensatz zum klassischen Spendenmodell wendet sich Socential dabei an Investoren, die die Ökonomie humanitären Engagements spannend finden, den Investitionsgedanken favorisieren, und die eine Affinität zum sozialen Unternehmertum haben. » weiterlesen
Investoren richtig ansprechen: Wie die Vorselektion eines Business-Angel-Netzwerks funktioniert sowie Tipps zur Bewerbung von einem Investment Manager.
Von Sven Eppert, Business-Angel-Netzwerk b-to-v
Wenn man sich als Unternehmer für das weitere Wachstum entschieden hat, externe Finanzierung von Risikokapitalgebern wie VCs oder Business-Angel-Netzwerken aufzunehmen, sollte man sich vorab mit deren Prozessen vertraut machen. Dieses vor allem deshalb, um selber mit realistischen inhaltlichen und zeitlichen Vorstellungen in den Beteiligungsprozess zu gehen.
Der Bewerbungsprozess ist der erste, aber auch wichtigste Prozessschritt. Darum hier einige Hinweise für die Optimierung der eigenen Bewerbung.
Denn nur etwa 5-7 Prozent aller eingehenden Finanzierungsanfragen kommen überhaupt in den nächsten Schritt der näheren Beteiligungsprüfung, dem Screening. Umso wichtiger sind richtige Adressierung und der Inhalt einer Bewerbung. » weiterlesen
Eine neue Plattform will Investoren und Jungunternehmer zusammen bringen.
“In der Schweiz liegt ganz viel Investitionspotential brach”, sagt Lukas Weber, mit Steffen Wagner zusammen Gründer von investiere.ch. Mit der Plattform geht es ihnen darum, ein grösseres Publikum für Risikoanlagen zu erschliessen. Gerade bei Kleininvestoren und Privatanlegern, die nicht gut vernetzt sind, sieht Lukas bisher eine Lücke. Darum ist das Ziel von investiere.ch ein auf diese zugeschnittenes Angebot, auch für den etwas kleineren Geldbeutel. Ansprechen möchten die Gründer unter anderem unternehmerisch interessierte Leute mit einem gehobenen Einkommen. Das Minimum für Beteiligungen liegt derzeit bei 6’000 bis 20’000 Franken. » weiterlesen
Die besten Links der letzten Woche: Tipps zu Blogging für Unternehmen, Iphone-Apps als Tools und Markt, und wie man Konkurrenzanalysen richtig macht.
Ideen für Unternehmensblogs
Blogs bieten eine günstige Möglichkeit für Firmen, Webpräsenz und Kundenbindung zu steigern. Mark Hayward gibt einige Anregungen, worüber sich schreiben lässt und was gern gelesen wird.
9 Tips for Creating More Small Business Blogging Ideas
Shop-Management unterwegs
Seien es Umsatzzahlen, Lieferstatus oder Zugriffszahlen: Iphone-Apps helfen mittlerweile auch Webshop-Besitzern bei der Überwachung ihres Geschäfts. Thomas Lang hat für das Internet Briefing Blog eine nützliche Zusammenstellung der besten Tools gespostet.
Die besten iPhone Apps für Shopbetreiber
Entwickeln für das Iphone
Apps zum Zweiten: Deutsche Startups schreibt über das Potential der boomenden Progrämmchen – wo geht der zunehmend reifere Markt hin und welche Kriterien müssen Apps erfüllen, um eine Chance zu haben?
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“Deal Killer” und Dinge, die von Investoren nicht gern gesehen werden.
Ratgeber zur Investorensuche gibt es im Netz mittlerweile wie Sand am mehr. Für einen ersten Überblick sind diese zwar oft nicht schlecht, bieten aber keine Tipps dazu, wie man mögliche Fallstricke vermeiden kann. Mögliche Abhilfe leisten da Ratgeber mit Fingerzeigen, wie man es im konkreten Fall genau
nicht machen soll. Diese Art von “Anti-Tipps” gibt es spätestens seit
Kurt Tucholsky für alles mögliche – auch in der Investorensuche, wir haben die besten Beispiele versammelt.
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Nicolas Berg ist Gründer von acht Startups und hat in 16 investiert, darunter Xing. Wir fragen nach, worauf man bei der Investorensuche achten sollte.
Herr Berg, Sie haben mehrere Unternehmen selbst gegründet, andere finanziert und mit aufgebaut. Bei welchem haben Sie am meisten gelernt und warum?
Aus Fehlern lernt man als Unternehmer wie als Sportler oft mehr als bei Erfolgen, das heisst, ich habe beim Startup-Betreuer Venturix, der 2000 mit zu viel Euphorie und zu hohen Kosten gestartet wurde am meisten gelernt bis zum Scheitern 2001. Bei Erfolgen wie Borsalino oder XING Schweiz habe ich eher eine gute Motivation abgeholt als viel gelernt.
Wenn Sie in ein Startup investieren, inwiefern nehmen Sie Einfluss auf operative Fragen? » weiterlesen
Der gerade erschienene Swiss Equity Guide Innovationsfinanzierung will Klarheit schaffen im Finanzierungsdschungel. Vermittelt er die versprochene Übersicht?
Das Buch möchte ein “Wegweiser durch die Schweizer Förder- und Finanzierungslandschaft” sein und versucht sich an einer umfassenden Auflistung der Finanzierungsmöglichkeiten für junge Unternehmen. Laut Herausgeber Christian Wunderlin vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug (
IFZ) sind die Optionen in diesem Bereich für viele Jungunternehmer sehr intransparent. Sichtbar seien immer einige der Akteure, einen Überblick zu gewinnen sei aber schwer.
Viele Möglichkeiten, wenig Transparenz
Inhaltlich gegliedert ist das Handbuch nach Finanzierungsformen: Namentlich Stiftungen und Förderpreise, Business Angels, Corporate Venture Capital und Private Equity Seed Capital. » weiterlesen