Alle 42 Artikel zum Thema Investoren auf startwerk.ch:
Das Life-Science-Startup QualySense erhält ein kräftiges Investment: Bestehende und neue Investoren legen rund eine Million Franken nach.
Nachdem bereits zwei Finanzierungsrunden über die Bühne gingen, holt sich das Team von QualySense nochmals frisches Geld. Insgesamt erhält das EMPA-unterstützte Jungunternehmen eine Million Franken.
Francesco Dell’Endices Startup stellt Geräte her, die optisch Getreide untersuchen können und Messdaten zu Qualität und Beschaffenheit des Korns liefern. Anders als bisher müssten damit keine Stichproben für spätere Labortests mehr entnommen werden, sondern die Qualitätssicherung sollen zeitnah und am Ort des Abfüllprozesses erfolgen. Zurzeit wird das Produkt, der QSorter Explorer, von Unternehmen in der Praxis getestet.
Gegründet wurde das Unternehmen 2010, als Francescos Mitgründer sind Olga Mykhailova und Paolo D’Alcini mit an Bord. Das Startup hat mehrere Preise gewonnen und vergangenes Jahr von Swissparks den Preis «Best Startup of 2012» erhalten.
Im Interview erzählt Carole Ackermann, Präsidentin der Business Angels Schweiz, worauf sie bei Startups achtet und fordert einen positiveren Umgang mit Startup-Misserfolgen.
Sind Startups eine gute Geldanlage?
Ja, als Ergänzung zu anderen Anlagen in einem Portfolio. Als ausschliessliches Investment nein, dafür haben sie ein zu hohes Einzelrisiko. Von zehn finanzierten Startups hat vielleicht eines grossen Erfolg, einige plätschern dahin, einige sind ein Totalverlust. Ganz viele Elemente spielen zusammen und müssen stimmen.
Was muss ein Business Angel mitbringen – abgesehen von Kapital?
Business Angels sollten ihre Startups unterstützen können. Sie helfen Startups mit Marktzugang, mit Beziehungen. Oder mit Erfahrung, wie man ein Unternehmen führt, von der Kapitalerhöhung bis zur Liquiditätsplanung. Da gibt es einen Rattenschwanz an Dingen, die Startups in kurzer Zeit lernen müssen. Wer sich hier nicht engagieren will, sollte besser Bluechip-Aktien kaufen.
Sie präsidieren die Business Angels Schweiz. Es gibt aber noch viele Angels, die nicht institutionell organisiert sind. Wie kommt man als Startup an diese heran? » weiterlesen
Am achten ICT Investor’s Day durften iCompare, park it, MountainDayz und stablish.me präsentieren. Den Jurypreis nahm park it mit nach Hause.
Die Tamedia demonstriert derzeit ihr Interesse an Startups. Nach dem Webmonday im vergangenen November spielte das Medienunternehmen gestern Gastgeber am ICT Investor’s Day.
Der Pitchanlass für IT-Startups setzte sein beim letzten Mal neu eingeführtes Wettbewerbsmodell fort. Park it entschied den Wettbewerb für sich. Erstmals bei der Tagesjury von der Partie waren Silp-Gründer Dominik Grolimund und Christoph Laib. Mit Kurzpitches in der Länge von 90 Sekunden warben acht Unternehmen um die Chance, sich ausführlich vorstellen zu dürfen.
Die Kandidaten
Die vier vom Publikum zu einer Präsentation geladenen Startups: » weiterlesen
Die News im Überblick: Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.
Series A für Spinomix
Das Biotech-Unternehmen Spinomix hat sich ein Series-A-Investment gesichert. Drei Millionen Franken kommen von Debiopharm und weiteren Geldgebern. Spinomix ist aktiv im Bereich von Diagnostiklösungen auf dem molekularen Level. » Spinomix closes a $ 3 Million financing round
Teachcycle startet Kurs-Marktplatz
Ein Gründerteam aus dem Kanton Waadt hat eine Webplattform gestartet, über die Nutzer Kurse und Schulungen online anbieten und buchen können. » TeachCycle
GetYourGuide erhält 14 Millionen » weiterlesen
Medienpartnerschaften bringen grosse Chancen für Startups mit sich, Gefahren allerdings auch.
Die Startup-PR-Agentur Rollfeld lud zu einer Diskussionrunde über das Wie und Wozu der Zusammenarbeit mit Verlagen. Besonders für Webstartups sind Medien- oder sogenannte Reichweitenpartner eine attraktive Sache. Die Einbettung im Onlineangebot eines publikumsstarten Mediums könne einem Jungunternehmen einen «Wasserfall an Aufmerksamkeit» bieten, so Hansi Voigt, ehemaliger Chefredaktor von 20Minuten online.
Das leuchtet ein: Auf einem bekannten Onlineangebot präsent zu sein, kann einem Startup innert kurzer Zeit eine kritische Masse an Nutzern verschaffen.
Richtig eingesetzt schaffen Medienpartnerschaften Startups die Aufmerksamkeit, die sie in der Startphase brauchen. Gleichzeitig bieten sie Verlagen die Möglichkeit, ihre Onlineangebote auszubauen. Klassisches Win-win? Sind solche Partnerschaften zurecht eine Art heiliger Gral für Startups, wie oft behauptet wird? » weiterlesen
Unser monatliches Service-Posting zu aktuellen Veranstaltungen. Handverlesene Hinweise auf Events und Kurse, die sich für Startups eignen.

Erfolgreiches Unternehmertum
Journalist und Südostschweizer-Verleger Hanspeter Lebrument spricht an diesem Startimpuls-Anlass zu den Erfolgsfaktoren für angehende Gründer.
3. Dezember 2012, 18:30 Uhr, Chur,
HTW
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Techkonferenz LeWeb
Es ist das grösste europäische Treffen dieser Art und hat gleich auch noch einen Startup-Wettbewerb im Gepäck: Die jährlich stattfindende LeWeb-Konferenz. Dafür lohnt sich auch der Weg nach Paris. Ins diesjährige Finale haben es unter anderem die beiden CH-Startups kWIQly und MySollars geschafft.
04. bis 06. Dezember 2012, ganztägig, Paris,
Eurosites Les Docks
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Stelldichein für Investoren und Startups » weiterlesen
Die News im Überblick: Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.
quitt.ch überzeugt Zeeder-Investoren
Daniel Mosers Webstartup quitt.ch hat eine Finanzierungsrunde bekannt gegeben, Höhe: 600’000 Franken. Es ist das erste Startup, bei dem die Investorenriege von Zeeder (u.a. Myke Näf) einsteigt. Neben Zeeder haben auch weitere Geldgeber investiert. Korrektur: Eine Reihe von Investoren, darunter Zeeder-Partner, treten als Geldgeber auf. Quitt.ch wird jedoch nicht von Zeeder gecoacht. » Erfolgreiche Finanzierung für quitt.ch
Geld für Domosafety » weiterlesen
Die Geschäftsidee ist da, aber das Geld fehlt? Wir haben eine Checkliste zusammengestellt, die erste Anhaltspunkte für die Suche nach Finanzierung liefert.

Die eigenen Ziele bestimmen
Startpunkt sollte immer das Klären des eigentlichen Bedarfs sein. In welcher Höhe braucht ihr Finanzierung? Wie genau wollt ihr sie einsetzen? Geht es auch ohne? Antworten auf diese Fragen helfen dabei, sich über das geeignete Vorgehen klar zu werden.
Den Pitch perfektionieren
Das Pitchen meint das Präsentieren der eigenen Geschäftsidee. Egal, was für Geldgeber angesprochen werden sollen: Ein überzeugender Pitch ist die Voraussetzung, das Gegenüber zu bezirzen. Es lohnt sich, sowohl den Elevatorpitch also auch eine Standardpräsentation so gut zu trainieren, dass man sie aus dem Effeff abspulen kann.
Die richtige Quelle
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Für zahlreiche Jungunternehmen kommt der Punkt, wo Wachstumsfinanzierung den Unterschied macht. Um die Suche nach einem geeigneten Kapitalgeber zu erleichtern, haben wir eine Liste zusammengestellt.
Venture Kapital gilt als «Raketentreibstoff» für Startups. Mit einer ausreichenden Finanzierung können Jungunternehmen für ihr bestehendes Geschäftsmodell einen Turbo zuschalten: Zusätzliches Personal, Marketing, Internationalisierung.
Im Gegenzug kommt VC-Geld aber auch nur für einen kleinen Teil aller Startups in Betracht. Hierzulande sind das traditionell hochschulnahe Unternehmen mit starkem IP, also Patenten oder anderen Technologieschätzen in petto. Es gibt aber auch einige VCs, die an Webstartups oder anderen Geschäftsideen ohne Forschungshintergrund interessiert sind.
Für diese Liste konzentrieren wir uns auf Beteiligungsgesellschaften mit einer Niederlassung in der Schweiz. Business Angel- und Investorennetzwerke wie b-to-v oder BioValley klammern wir an dieser Stelle aus, sie finden sich auf einer separaten Liste mit dem Schwerpunkt Business Angels. Zur einfacheren Übersicht sind die Kapitalgeber nach ihrem geographischen Aktionsradius sortiert, von landesweit bis regional.
Landesweit
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Geld für Web-Startups in der Frühphase: Welche Pläne das Investorennetzwerk Zeeder hat, verrät uns Doodle-CEO Michael «Myke» Näf im Interview.
Vier Internetunternehmer haben in Zürich ein Investorennetzwerk gegründet. Zeeder zielt auf Frühphasen-Finanzierung für Web-Startups. Mit von der Partie sind Doodle-CEO Myke Näf, Thomas Dübendorfer (Entwickler bei Google), Luzius Meisser (Mitgründer bei Wuala) und Eric Schmid von Elevate Partners. Wir haben Myke nach der Idee hinter Zeeder gefragt.
Myke, ihr wollt mit Zeeder nur Frühphasen-Investments machen. Warum?
Wir glauben, dass es im Frühphasenbereich – konzentriert auf ICT – in der Schweiz noch Bedarf gibt. In der Frühphase können wir unsere Erfahrungen besonders gut einbringen. Und es macht uns Spass, früh zu unterstützen und mitzuhelfen, starke Produkte und Unternehmen zu entwickeln.
Gibt es nicht schon genug Angebote, die auf die Anfangsphase zielen? (mit Coaching, Wettbewerben, Schulungsprogrammen, etc.) » weiterlesen