Thema: Interview

 

Alle 19 Artikel zum Thema Interview auf startwerk.ch:

Gründer-Fragerunde:
9 Fragen an Marc Spafford von cookits

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Mitgründer von cookits.

Marc Spafford
Marc Spafford
Was ist die Idee hinter cookits?

cookits sind Kochsets, welche es jedem ermöglichen, ein Gourmetgericht zuhause in 20 Minuten zu kochen. Die Rezepte stammen von jungen Spitzenköchen und wir liefern alle Zutaten für einen genussvollen Abend zu zweit direkt nach Hause oder ins Geschäft.

Wie seid ihr darauf gekommen?

Uns ging es genau so wie unseren Kunden. An manchen Tagen fehlte uns einfach die Zeit, uns über das Abendessen Gedanken zu machen, die richtigen und qualitativen Lebensmittel einzukaufen und schlussendlich fürs Vorbereiten und Kochen. Trotzdem wollten wir natürlich nicht auf hochwertiges Essen und den Spass an der Zubereitung verzichten. cookits ist die Lösung für genau dieses Problem.

Gab es eine Idee beim Vermarkten des Produktes, die besonders gut funktioniert hat? » weiterlesen

Gründer-Fragerunde:
9 Fragen an Dominic Blaesi
von flaschenpost.ch

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Gründer von flaschenpost.ch.

Dominic Blaesi
Dominic Blaesi
Was ist die Idee hinter deinem Startup?

Wir möchten für den Wein das werden, was Amazon fürs Buch ist. Wir haben die grösste Weinauswahl der Schweiz mit einem Angebot von über 15’000 verschiedenen Weinen der renommiertesten Schweizer Weinfachhandlungen. Alle Weine können auf flaschenpost.ch oder via iPhone App bestellt werden und am Ende bekommt man immer nur eine Lieferung, auch wenn die Weine von verschiedenen Weinhandlungen stammen.

Wie seid ihr darauf gekommen? » weiterlesen

Interview mit Bernhard Niesner von busuu.com:
«Internet-Startups können
überall erfolgreich sein»

Was treibt Gründer an auszuwandern und was prägt die Startup-Szene in Österreich und Spanien? Ein Interview mit Bernhard Niesner im Umfeld der Startup Week in Wien.

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Bernhard Niesner
Bernhard Niesner
Bernhard, was ist busuu.com und wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Bernhard: busuu.com ist eine Online-Community zum Sprachen lernen, wir verknüpfen individuelle Sprachkurse in derzeit neun verschiedenen Sprachen mit direkter Kommunikation mit Muttersprachlern unserer Community. Das funktioniert über eine integrierte Videochat-Applikation und gegenseitige Textverbesserungen.

Auf die Idee sind mein Geschäftspartner Adrian Hilti und ich gekommen, als wir einen MBA in Madrid an der IE Business School gemacht haben. Wir haben uns gefragt, warum Sprachenlernen langweilig und kompliziert sein muss und wollten dies ändern. Zu der Zeit kam gerade Facebook nach Spanien und so kamen wir auf die Idee, Sprachenlernen mit Social Media zu verknüpfen. Darauf haben wir während des MBAs den Businessplan geschrieben und kurz nachher die Firma gegründet.

Und warum habt ihr im Ausland gegründet? » weiterlesen

Business Angel Daniela Hinrichs:
“Weder typisch Mann noch Frau. Sondern typisch Unternehmer”

Daniela Hinrichs, Partnerin von Xing-Gründer Lars Hinrichs und langjährige Pressesprecherin des Netzwerks, ist seit 2006 als Business Angel unterwegs. Ein Interview.

Über ihre Firma Yellowdine Ventures investiert Daniela Hinrichs, Unternehmerin, Kommunikatorin und nun eben Business Angel, in Unternehmen, deren Ideen sie für zukunftsträchtig hält. Auf dem DLDwomen moderierte sie die Session “Interactive Entrepreneur”. Unsere Gastautorin Katja Schönherr hat mit ihr gesprochen.

Es ist ja eines dieser Modewörter, die überall herumgeistern. Was genau macht denn ein “Business Angel”?

Klassischerweise ist ein Business Angel jemand, der eigenes Geld in eine Idee oder ein bestehendes Unternehmen investiert und dafür Anteile am Unternehmen erhält. Außerdem hilft er mit seiner Expertise und seinem Netzwerk, diese Idee weiterzuentwickeln und, im Idealfall, erfolgreich zu machen – im Interesse des Unternehmens und der eigenen Investition.

Mit Deiner Firma Yellowdine Ventures bist Du ja inzwischen selbst als Business Angel unterwegs. Welche Start-Ups förderst Du?

weiterlesen bei netzwertig.com

Die Story zum OpenFeint-Exit:
Zwei Jahre und 104 Millionen später

Cleveres Marketing und eine gut platzierte, dreiste Ankündigung haben Jungunternehmer Jason Citron mit 26 zum Millionär gemacht.

Jason Citron darf zufrieden sein: Er hat eine erfolgreiche Spieleplattform aufgebaut, und das in nur zwei Jahren. Als ob das noch nicht reichen würde: Im April 2011 konnte er seinen Namen unter den Vertrag setzen, der einen spektakulären Exit besiegelte: Das japanische Mobile-Gaming-Unternehmen Gree kaufte Jasons Startup für imposante 104 Millionen Dollar.

Die Story von OpenFeint begann mit einem Bluff. Jason hatte seine erste Firma Aurora Feint 2008 gegründet, zusammen mit Danielle Cassley. Sie hatten das Ziel, Spiele für die iPhone-Plattform zu entwickeln. » weiterlesen

Unternehmertum ist lernbar:
“Die Studierenden möchten
viel mehr Praxis”

Unternehmertum aus dem Hörsaal? Interview mit Christoph Müller zum Center for Entrepreneurial Excellence der Universität St. Gallen.

Das Interview führte Dariush Daftarian

Die St. Galler HSG steht bisweilen im Verdacht, eine abgehobene Kaderschmiede für Investmentbanken und Unternehmensberater sein. Die Ostschweizer Universität zielt jedoch auch auf die Förderung von Unternehmertum.

Seit 2009 zeigt die Uni dies an ihrem KMU-Institut mit einem neu lancierten Center for Entrepreneurial Excellence (CEE-HSG).

Worum geht es bei den Kursen?
Kern der Tätigkeit des CEE-HSG ist ja die Zusatzausbildung Entrepreneurship. Der erste Kurs, der vor rund eineinhalb Jahren begonnen hat, umfasst nach wie vor rund 50 Studierende. Immer mehr der Teilnehmenden lancieren auch eigene Projekte und beginnen zu gründen. Dabei ist in allen Veranstaltungen ein aktives Mitdenken der Studierenden spürbar.

Der zweite Kurs ist vergangenen Sommer gestartet und wurde bis anhin wie der erste Kurs durch die Alumni und Sponsoren co-finanziert. Per Ende des Herbstsemesters 2010 umfasst der zweite Kurs rund 30-35 von ursprünglich 60 Teilnehmenden – sie müssen ab dem kommenden Semester mit rund 1000 Franken einen Beitrag an die Unkosten des Kurses leisten. Wie sich das auf die Teilnehmerzahl auswirken wird, bleibt noch offen, ich bin aber zuversichtlich. Alles in allem ist, wie Sie sehen, noch einiges an Bewegung im Kurs.

Wie wird die Zusatzausbildung Entrepreneurship finanziert?
Die Teilnehmenden des zweiten Kurses tragen einen Teil des Kurses selbst. Ab dem Frühjahr 2011 wird der Zertifikatskurs an der Executive School selbsttragend sein und das offene Kursprogramm für die Studierenden wird eine Mischfinanzierung aus Sponsorenmittel, universitären Ressourcen und allenfalls Eigenbeiträgen sein. » weiterlesen

Nachgefragt:
Interview mit Nicolas Berg

Nicolas Berg ist Gründer von acht Startups und hat in 16 investiert, darunter Xing. Wir fragen nach, worauf man bei der Investorensuche achten sollte.

Herr Berg, Sie haben mehrere Unternehmen selbst gegründet, andere finanziert und mit aufgebaut. Bei welchem haben Sie am meisten gelernt und warum?
Aus Fehlern lernt man als Unternehmer wie als Sportler oft mehr als bei Erfolgen, das heisst, ich habe beim Startup-Betreuer Venturix, der 2000 mit zu viel Euphorie und zu hohen Kosten gestartet wurde am meisten gelernt bis zum Scheitern 2001. Bei Erfolgen wie Borsalino oder XING Schweiz habe ich eher eine gute Motivation abgeholt als viel gelernt.

Wenn Sie in ein Startup investieren, inwiefern nehmen Sie Einfluss auf operative Fragen? » weiterlesen

Nachgefragt:
Interview mit Marc P. Bernegger

Amiando-Mitgründer Marc P. Bernegger ist ab sofort auch Jury-Mitglied bei Venture Kick. Wir sprechen mit ihm über Amiando, seine Erfahrungen als Juror und den Gründergeist in der Schweiz.

Marc, wie läuft es bei Amiando – was sind Eure nächsten Ziele?

Wir sind mit der Entwicklung von amiando sehr zufrieden und wachsen weiterhin sehr stark. Mittlerweile stammen rund 60% unserer Umsätze ausserhalb der deutschsprachigen Länder und die Internationalisierung läuft sogar noch schneller als geplant. Es ist absehbar, dass wir aufgrund dieser Entwicklungen bald auch ausserhalb von Europa Ableger eröffnen werden.

Was machst Du bei Amiando als Chief Customer Officer zurzeit, was sind die Probleme die Du lösen musst? » weiterlesen

Interview:
Sebastien Flury von Creapole
zur Standortförderung im Jura

Am 24. September 2009 wurde in Le Noirmont der Technopole, der erste von vier Technologieparks im Jura eröffnet. Am Rande der Feierlichkeiten hatte ich Gelegenheit mit Sébastien Flury, Projektleiter bei Creapole, über den Standort Jura zu sprechen.

Startwerk.ch: Die Creapole SA hat heute in Le Noirmont ihren ersten Technologiepark eröffnet. Um mit dem Zug von Zürich nach Le Noirmont zu gelangen, benötigte ich 2 Stunden und 21 Minuten. Käme ich von Basel hierher, dauerte die Reise rund 2 Stunden, von Bern brauchte ich mindestens eineinhalb Stunden und von Lausanne eindreiviertel. Für Schweizer Verhältnisse sind das lange Reisezeiten.

Sébastien Flury: Ja, das stimmt, mit dem Zug ist der Technopole Le Noirmont nicht so leicht zu erreichen. Mit dem Auto aber schon. Wir können unseren Startups aber Räumlichkeiten in Delémont anbieten, » weiterlesen