Thema: Interview

 

Alle 16 Artikel zum Thema Interview auf startwerk.ch:

Interview mit Daniel Gutenberg:
«Ich habe Lars Hinrichs ausgelacht»

Daniel Gutenberg ist erfolgreicher IT-Unternehmer, Investor und wurde 2011 zum «Business Angel of the Year» gekürt. Er spricht über gute Businesspläne, verpasste Chancen und Startups aus Israel.

Business Angel Daniel Gutenberg
Business Angel Daniel Gutenberg
Herr Gutenberg, wie wurden Sie Unternehmer?

Ich habe in meinem Leben nie einen Job gesucht, ich wusste gar nicht wie das geht. So fing ich an, hier und da Arbeiten zu machen und am Schluss entstand eine Firma daraus, ungeplant. Angefangen habe ich von Zuhause aus, im Haus meiner Eltern. Als ich fünf Angestellte hatte, sind wir in ein Büro ungezogen.

Und wie kamen Sie von dort zum Investieren?

Aus einem Unfall heraus. Ich habe als IT-Distributor unter anderem portable Festplatten vertrieben. Das ist lange her, zu Zeiten von Windows 3.1. Damals kosteten 20MB-Harddisks noch 4000 Franken. Ich machte den Vertrieb für einen amerikanischen Hersteller, was ein gutes Geschäft war, aber eines Tages sagte mir der Lieferant, dass er konkurs sei. Ich verlor viel Geld.

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«Ideen gehören einem nie ganz alleine»:
9 Fragen an Caspar Coppetti
von On Running

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Gründer von On Running.

Caspar Coppetti (zvg)
Caspar Coppetti (zvg)
Was ist die Idee von On Running?

On hat den ersten Laufschuh entwickelt, der nur dann dämpft, wenn man es braucht – bei der Landung – und dann zum Abstossen hart ist. Mit On kann man so entspannt und schnell laufen wie mit keinem anderen Laufschuh – sagen verschiedene unabhängige Laufschuhtests und die ETH Zürich.

Wie seid ihr darauf gekommen?

Der Mitgründer Olivier Bernhard war einer der besten Triathleten der Welt, als ihn eine Verletzung am Lauftraining hinderte. Frustriert, dass seine Sponsoren sich mehr fürs Marketing als für die Technologie von Laufschuhen interessierten, suchte er nach einem besseren Dämpfungssystem.

Zusammen mit einem Schweizer Ingenieur ertüftelte er schliesslich einen Laufschuh, der ihn vor Verletzungen schützte und trotzdem schnell war. Die Erfindung ist inzwischen in 19 Ländern patentiert.

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«Durchhalten!»:
9 Fragen an Pascal König von Limmex

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem CEO von Limmex.

Pascal König
Pascal König
Was macht Limmex?

Limmex ist die weltweit erste Notruf-Uhr, mit der man überall auf Knopfdruck Hilfe anfordern kann. Dank eingebautem Lautsprecher und Mikrofon ist es möglich, direkt mit den angerufenen Personen zu sprechen.

Wie seid ihr darauf gekommen?

In der Stadt Zürich werden fast täglich Menschen tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Sie bleiben teilweise Stunden oder sogar Tage unentdeckt. Häufig handelt es sich um ältere Menschen, die alleine leben. Als wir vor einigen Jahren von dieser Tatsache erfuhren, gab uns das zu denken. Wir kannten uns mit Sicherheitstechnologien und Telemedizin gut aus. Also entschieden wir, Lösungsansätze für dieses Problem zu entwickeln.

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«Raus aus der Comfort Zone»:
9 Fragen an Boris Stock von BlankPage

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem CEO von BlankPage.

Boris Stock
Boris Stock
Was macht BlankPage?

Wir möchten es allen Verlagen sowie kreativen Privatpersonen ermöglichen, ohne große technische Einstiegshürden ihre digitalen Inhalte in eigenen Reader-Anwendungen zu veröffentlichen und Ihren Kunden zum Kauf anzubieten. Dabei bieten wir ein «Rundum-Sorglospaket» für die gängigen Zielplattformen wie Apple iOS, Google Android und HTML5 an.

Wie seid ihr darauf gekommen?

BlankPage hat über viele Jahre große und technisch aufwendige Projekte im Bereich Digital Publishing durchgeführt – zum Beispiel in Partnerschaft mit Intel im Bildungsbereich in Afrika. Doch unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass die meisten Verlage zu Anfangs eher sehr einfache Lösungen benötigen, ohne hohe technische und finanzielle Einstiegshürden. Viele Verlage möchten erst ihren eigenen Markt «testen» bevor sie weitere Schritte unternehmen. Genau dies möchten wir ermöglichen!

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Gründer-Fragerunde:
9 Fragen an Eduardo Theiler
von Phytoceuticals

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem CEO von Phytoceuticals.

Eduardo Theiler
Eduardo Theiler
Was ist die Idee hinter Phytoceuticals?

Phytoceuticals ist ein Life-Science-Unternehmen, das innovative medizinische Produkte auf der Basis natürlicher Extrakte entwickelt. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung von «first-in-class» Lösungen für die wichtigsten dermatologischen Indikationen.

Wie seid ihr gestartet?

2006 lernte ich auf einem Kongress zwei Wissenschaftler kennen, die mit einer Formulierung pflanzlicher Extrakte erfolgreich Tierwunden behandelten. Ich hatte mich bereits eingehend mit den Extrakten befasst und war davon überzeugt, dass diese Formulierung auch bei Wunden beim Menschen wirksam sein könnten. So kam es zum Zusammenschluss.

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Gründer-Fragerunde:
9 Fragen an Philippe Trawnika
von Shadow Government

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Mitgründer von Shadow Government.

Philippe Trawnika
Philippe Trawnika
Was ist die Idee hinter Shadow Government?

Shadow Government entwickelt und vermarktet Simulationsspiele, die es dem Spieler erlauben, sein Land realitätsnah zu lenken. Er trifft fundamentale politische Entscheide, die einen direkten Einfluss auf die ökonomische, ökologische und soziale Entwicklung des Landes haben.

Die Innovation bei Shadow Government liegt darin,  dass den Simulationen real existierende Ländermodelle und reales Datenmaterial zu Grunde liegt. Somit kann der Spieler nicht nur gegen seine Peers antreten sondern sich auch mit der amtierenden Regierung vergleichen.

Wie seid ihr darauf gekommen? » weiterlesen

Gründer-Fragerunde:
9 Fragen an Nils Seiter von Localina

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Mitgründer von Localina.

Was ist die Idee hinter Localina?

Localina möchte das bewährte Reservationsbuch im Restaurant digitalisieren und somit effizienteres Reservationsmanagement, Kundenanalyse, Online-Reservationen sowie die unkomplizierte Vermarktung freier Plätze ermöglichen. Dabei muss die Software so einfach sein, dass jeder Gastronom und das Servicepersonal davon profitieren können.

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Gründer-Fragerunde:
9 Fragen an Marc Spafford von cookits

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Mitgründer von cookits.

Marc Spafford
Marc Spafford
Was ist die Idee hinter cookits?

cookits sind Kochsets, welche es jedem ermöglichen, ein Gourmetgericht zuhause in 20 Minuten zu kochen. Die Rezepte stammen von jungen Spitzenköchen und wir liefern alle Zutaten für einen genussvollen Abend zu zweit direkt nach Hause oder ins Geschäft.

Wie seid ihr darauf gekommen?

Uns ging es genau so wie unseren Kunden. An manchen Tagen fehlte uns einfach die Zeit, uns über das Abendessen Gedanken zu machen, die richtigen und qualitativen Lebensmittel einzukaufen und schlussendlich fürs Vorbereiten und Kochen. Trotzdem wollten wir natürlich nicht auf hochwertiges Essen und den Spass an der Zubereitung verzichten. cookits ist die Lösung für genau dieses Problem.

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Gründer-Fragerunde:
9 Fragen an Dominic Blaesi
von flaschenpost.ch

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Gründer von flaschenpost.ch.

Dominic Blaesi
Dominic Blaesi
Was ist die Idee hinter deinem Startup?

Wir möchten für den Wein das werden, was Amazon fürs Buch ist. Wir haben die grösste Weinauswahl der Schweiz mit einem Angebot von über 15’000 verschiedenen Weinen der renommiertesten Schweizer Weinfachhandlungen. Alle Weine können auf flaschenpost.ch oder via iPhone App bestellt werden und am Ende bekommt man immer nur eine Lieferung, auch wenn die Weine von verschiedenen Weinhandlungen stammen.

Wie seid ihr darauf gekommen? » weiterlesen

Interview mit Bernhard Niesner von busuu.com:
«Internet-Startups können
überall erfolgreich sein»

Was treibt Gründer an auszuwandern und was prägt die Startup-Szene in Österreich und Spanien? Ein Interview mit Bernhard Niesner im Umfeld der Startup Week in Wien.

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Bernhard Niesner
Bernhard Niesner
Bernhard, was ist busuu.com und wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Bernhard: busuu.com ist eine Online-Community zum Sprachen lernen, wir verknüpfen individuelle Sprachkurse in derzeit neun verschiedenen Sprachen mit direkter Kommunikation mit Muttersprachlern unserer Community. Das funktioniert über eine integrierte Videochat-Applikation und gegenseitige Textverbesserungen.

Auf die Idee sind mein Geschäftspartner Adrian Hilti und ich gekommen, als wir einen MBA in Madrid an der IE Business School gemacht haben. Wir haben uns gefragt, warum Sprachenlernen langweilig und kompliziert sein muss und wollten dies ändern. Zu der Zeit kam gerade Facebook nach Spanien und so kamen wir auf die Idee, Sprachenlernen mit Social Media zu verknüpfen. Darauf haben wir während des MBAs den Businessplan geschrieben und kurz nachher die Firma gegründet.

Und warum habt ihr im Ausland gegründet? » weiterlesen