Thema: IFJ

 

Alle 14 Artikel zum Thema IFJ auf startwerk.ch:

Suisse EMEX:
Altruismus pur

Jeffrey Vögeli, 26. August 2010 um 9.29 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Dieser Tage findet in Zürich die SuisseEMEX statt. An der grössten Marketing und Kommunikationsmesse der Schweiz ist auch das IFJ mit einem Startup-Park vertreten.

In der Lounge können die Jungunternehmer Kontakte pflegen
In der Lounge können die Jungunternehmer Kontakte pflegen

Um jungen Unternehmen den Messebesuch so einfach wie möglich zu machen, ist das IFJ Institut für Jungunternehmen seit acht Jahren mit einem Startup-Park an Messen präsent. Die Idee dahinter ist, Synergien zu nutzen und es dadurch für Startups und KMU einfacher zu machen, an einer Messe teilzunehmen. Anders als wenn die Unternehmen auf eigene Faust an die SuisseEMEX kämen, stellt ihnen das IFJ einen fixfertigen Stand, Lounge inkl. Caterer sowie eine Präsentationsfläche (Unternehmer Forum) zur Verfügung und organisiert eine grosse Standparty mit über 300 Teilnehmenden. Wie mir Timur Sagirosman, Projektleiter vom IFJ erklärt, brauchen die Unternehmer lediglich ihr Logo und ein Poster für ihren Stand einzuschicken um den Rest kümmert sich das IFJ. Die Kosten für ein Unternehmen, welches vor weniger als drei Jahren gegründet wurde belaufen sich auf ungefähr 3‘000 Franken.

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Businessplan:
Günstige Software statt teurer Berater

Jeffrey Vögeli, 21. Juli 2010 um 10.23 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Für die meisten Gründer steht ganz am Anfang der Selbständigkeit bereits eine grosse Herausforderung: Das Schreiben eines Businessplans. Tools wie der Business Navigator können helfen.

Alfa Romeo — Sportlich, elegant und für gehobene Ansprüche. Das sind die Merkmale, die Sportwagen-Fans mit der Marke Alfa Romeo verbinden. — Textanzeige

Der Busines Navigator des IFJ erleichter das Schreiben eines Businessplans
Der Busines Navigator des IFJ erleichter das Schreiben eines Businessplans
Investoren von einer Geschäftsidee zu überzeugen ist nie einfach. Eine der ersten Fragen ist fast immer diejenige Nach dem Geld und nach den Zukunftsplänen. Wenn ein Gründer darauf nur auf sein grossartiges Produkt verweisen kann, wird er nicht sehr weit kommen.

Deshalb ist es wichtig, einen soliden Businessplan vorweisen zu können. Doch nicht nur um Investoren zu überzeugen ist ein Businessplan nützlich, genauso hilft er einem beim Planen des Bargeldbedarfs oder beim Abwägen verschiedener Strategien.

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Venture Kick:
Insphero und Labseed erhalten Fördergelder

Simon Wüthrich, 3. September 2009 um 10.03 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Ende August 2009 haben die beiden Medizinaltechnologie Startups Insphero und Labseed die Jury des Venture Kick in der dritten und letzten Runde von sich überzeugen können. Insgesamt erhalten die beiden Startups je 130’000 Franken Anschubfinanzierung.

Effizientere Medikamentenentwicklung

Insphero hat eine Technologie entwickelt zur Herstellung von Mikrogeweben, die in der Medikamentenforschung zur Anwendung gelangen sollen. Der Vorteil dieser Mikrogewebe: Sie ahmen biologische Strukturen, zum Beispiel Krebsgewebe, besser nach als bisherige Technologien. Wer biochemische Wirkstoffe an diesen Mikrogeweben testet, » weiterlesen

Suisse Emex 09:
“Bühne frei” für Jungunternehmer

Gastautor, 27. August 2009 um 16.00 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Was hat ein Messeauftritt einem Startup zu bieten, und ist der direkte Kundenkontakt Standgebühren und Zeitaufwand auch wert? Ein Augenschein an der Suisse Emex.

Von Jan Rothenberger

Ende August findet in Zürich Oerlikon bekanntlich die Suisse Emex statt, Fachmesse mit den Schwerpunkten Marketing und Kommunikation. Entsprechend interessant ist der Anlass darum vor allem für Startups aus diesen Bereichen. Das zeigt sich auch am Querschnitt der 25 Aussteller auf dem Startup-Park des IFJ. Hier tummeln sich zum Bespiel Bitforge (Mobile marketing), die Textagentur Supertext, Poken, mehrere Event- und Promotionanbieter, Marketingdienstleister, und dem Bekleidungsunternehmen BW Mode. Auch das KMU-Portal ist übrigens vertreten, mit der Verlosung eines „Gründungszustupfs“.

Coaching inklusive

Für Jungunternehmer hat das IFJ mit dem Startup-Park ein attraktives Angebotspaket geschürt. Gründer (Unternehmen weniger als drei Jahre alt) zahlen für einen Stand auf dem 600 Quadratmeter grossen Hallenteil lediglich 3000 Fr., wobei vom fixfertig beschrifteten Stand bis zum zweistündigen Messetraining mit Tipps etwa zur Kundenansprache oder richtigen Kleidung alles inbegriffen ist. Entsprechend beliebt seien die 25 Standplätze, wie Simon May vom IFJ erzählt: „Die Hälfte unserer Aussteller ist jeweils auch gleich im Folgejahr wieder dabei.“ Auf dem Areal gibt es ständig Laufkundschaft, und die Gründer können sich zwischendrin miteinander ausstauschen.

Das IFJ lädt jeweils über seine Newsletterkanäle und auch gezielt potentielle Kunden ein, mittels einer Einladung an Vorträge und Apéros. Rund 10% aller Emex-Besucher gehen auf das Konto des IFJ. Damit sorge man für einen Grundtraffic im Startup-Park, sagt Simon May, „aber natürlich sollten auch die Aussteller für sie interessante Kunden gezielt an ihren Stand holen und den Kontakt herstellen.“

Parties und Feedback

Ausser der Möglichkeit, für einmal Face-to-Face an den Kunden zu gelangen, bietet ein Messeauftritt auch weitere Chancen. Vom Lucky Punch, der die Standgebühren auf einen Schlag wieder herausholt bis zum Kontakt, der sich vielleicht Monate später bezahlt macht. Man dürfe übrigens nicht denken, der Arbeitstag sei um sieben Uhr vorbei, meint Simon May. Auf den später abends stattfindenden Apéros und Parties gebe es immer wieder Möglichkeiten, die richtigen Leute zu treffen.

Und nicht zuletzt geben Messen die Gelegenheit, einmal ein paar Tage lang unmittelbares, ehrliches Feedback zu bekommen. Wer sich fragt wie attraktiv sein Firmenlogo wirklich ist oder ob das zurechtgelegte Argumentarium auch bei abgebrühten Entscheidern zieht, für den mag sich ein Messeauftritt besonders auszahlen.

Die grosse Zeit der Messen ist in der Schweiz zwar vorbei, seit Jahren kämpfen die Orbit und andere Events mit sinkenden Besucherzahlen. Dass man als Aussteller nicht mehr im gleichen Masse von Interessenten bestürmt wird, muss aber noch nichts heissen. Mit gezielter Kundenansprache sind Messen auch heute noch eine wertvolle Plattform, um Geschäftsideen nach Aussen zu tragen und etwas dazuzulernen.

Pearltec:
Styroporkügelchen für die Medizin

Simon Wüthrich, 23. Juli 2009 um 7.40 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Mit Styroporkügelchen gefüllte Kissen können die Qualität einer Computertomografie oder einer Magnetresonanztomografie deutlich verbessern. Die Jungunternehmer des ETH-Spin-offs Pearltec AG wollen noch 2009 solche Kissen auf den Markt bringen.

Die Idee ist bestechend einfach: Wenn ein Gegenstand, der fotografiert werden soll, ruhiger liegt, wird die Fotografie schärfer ausfallen. Das gilt in gewisser Weise auch für Patienten, die in einem Computertomografen oder Magnetresonanztomografen untersucht werden müssen. Liegen sie ruhiger, gibt es auf den erzeugten Bildern weniger so genannte Artefakte, das heisst Bildstörungen. Pearltec AG hat eine bestechend einfache und für den Patienten komfortable Lösung entwickelt, um die durch Bewegung des Patienten entstehende Artefakte zu minimieren. » weiterlesen

Syndicate:
Informationen nach Mass

Simon Wüthrich, 9. Juli 2009 um 9.49 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Surfer sollen Informationen von Quellen, die sie regelmässig nutzen, beliebig auswählen und frei zusammenstellen können. Syndicate will seinen Usern erlauben, quasi eigene Zugangsportale zu basteln. Noch im Juli soll die Closed Beta aufgeschaltet werden.

Sven Rizzotti und seine Mitstreiter wollen Syndicate-Usern ermöglichen, Inhalte aus dem Internet nach Belieben zusammen zu stellen. Auf den ersten Blick erinnert diese Art des Webzugriffs an iGoogle oder das Dashboard in Apples OS X. Doch Syndicate bietet seinen Nutzern mehr. Sven sieht den Vorteil seiner Lösung darin, dass Benutzer nicht auf bestimmte Inhalte beschränkt seien. Syndicate sei webbasiert und könne daher unabhängig von Betriebssystemen oder Geräten verwendet werden, das Editieren der Inhalte kenne kaum Grenzen. Und genau hierin liegt ein Problem von Syndicate:

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In eigener Sache:
Sprung ins kalte Wasser

Simon Wüthrich, 6. Juli 2009 um 18.20 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Venture Summit 2009: Während rund 24 Stunden haben knapp 80 Personen aus der Startup-Szene auf über 2000 Metern über Meer Beziehungen geknüpft, Ideen ausgetauscht, Kooperationen angedacht – und startwerk.ch war mittendrin…

Seit Anfang Juli bin ich Redaktor von startwerk.ch. In den ersten Wochen besteht die grosse Herausforderung meines Jobs darin, möglichst schnell gute Kontakte zu Jungunternehmern, Investoren und Beobachtern der Szene aufzubauen. Der Venture Summit 2009, von IFJ und Venture Kick organisiert, hat sich als optimale Möglichkeit erwiesen, erste Knotenpunkte in meinem neuen Netzwerk zu knüpfen und einen Eindruck davon zu gewinnen, was in der Szene läuft.

Von Unterhaltung über Socialmedia und IT zu Medizinaltechnologie

Die Vielfältigkeit der Szene macht meinen Job als Blogger besonders spannend: » weiterlesen

Keylemon:
Gross werden mit B2C

Peter Sennhauser, 24. Juni 2009 um 14.59 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die Gesichtserkennungssoftware des Westschweizer Startups Keylemon würde sich Zusatzsoftware für Hersteller von Webcams und Software anbieten. Aber das Jungunternehmen hat sich auf eine andere Strategie verlegt.

Boston war “anstregend, aber sehr, sehr interessant”, sagt Gilles Florey, CEO des Startups “KeyLemon”: Als “Ventureleader” gehört Gilles zur “Nationalmannschaft” der Schweizer Jungunternehmer und hat mit dieser grade eine zehntägige Reise an die Ostküste der USA absolviert.

Und ja, er habe sich die eine oder andere Frage eines Amerikaners betreffend seinen Firmennamen gefallen lassen müssen: Eine “lemon” ist in den USA sowohl eine Limone als auch ein Montagsprodukt, ein pannenanfälliges Auto beispielsweise. “Macht nichts,” lacht Gilles: Immerhin erweckt der Produkt- und Firmenname Aufsehen.

Aufsehen: Darum geht es den Keylemon-Gründern vorerst:

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Routerank-Gründer Jochen Mundinger:
“Beinahe Banker geworden”

Gastautor, 14. Mai 2009 um 11.23 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Der Gründer des EPFL-Spinoffs Routerank, Jochen Mundinger, wollte nach sieben Jahren Studium in Cambridge noch was anderes sehen – und kam so nach Lausanne.

Von Mathias Vettiger

“Spannend” findet Jochen Mundinger das Startup-Leben. Sicherlich spannender als das Umfeld eines Bankers: Das war eine seiner Optionen, über die er intensiv nachgedacht und die er dann “zum Glück” habe fallenlassen.

“Letzten Endes schien mir Routerank am spannendesten”. » weiterlesen

Gründungsschalter und Apéros:
Schawinskis Rezepte

Peter Sennhauser, 11. Mai 2009 um 10.05 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Roger Schawinski verrät, wie man die nächste Marktlücke findet; das Seco spendiert Gratisgründungen an der Orbit und Daniel Niklaus liefert die Google-Anleitung für KMU.

Viel los diese Woche für Unternehmer, und solche die es werden wollen. Das ist an der Orbit nicht nur einfacher denn je, sondern möglicherweise auch gratis oder mindestens billiger: Der Online-Gründungsschalter des SECO ermöglicht zwar die blitzschnelle Firmengründung – wenigstens den amtlichen Papierteil – während des ganzen Jahres sehr bequem und dialoggestützt.

Aber an der Orbit geht es möglicherweise kostenlos. Denn fünf Unternehmern, die im Startup-Park des IFJ (Institut für Jungunternehmen, Partner von startwerk.ch) an der Messe in Zürich ab 12. Mai ihre Firma registrieren, wird der Staat die Gebühren in einer Höhe von bis zu maximal 2000 Franken erlassen.

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