Thema: Ideenaustausch

 

Alle 6 Artikel zum Thema Ideenaustausch auf startwerk.ch:

Startup-Inspiration:
Drei frische Geschäftsideen

Ein App-Gegenmittel für verlegte Gegenstände, eine social commerce/gaming-Plattform und ein Tool für bildbasierte Signaturen: Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland.

USA: U Grok it macht sich bestehende Technologie zu Nutzen, um ein chronisch ungelöstes Problem jedes Haushalts zu lösen: verlegte Schlüssel, Kleidungsstücke oder Portemonées. Das Startup aus dem US-Bundesstaat Colorado hat die Idee, diese per NFC suchbar zu machen. Ein Schlüsselanhänger oder (waschfestes) Etikett am Gegenstand macht diesen per Smartphone-App findbar.

Grossbritannien: » weiterlesen

Neu ohne NDAs:
Startup Weekend Zürich 2011

Zweite Runde für das Zürcher Startup Weekend – Preise für ausgereifte Ideen.

Das Prinzip des Marathon-Startup-Wochenendes hat seit dem ersten Mal in Zürich 2010 – auch die erste Realisierung eines Startup Weekends in der Schweiz – inzwischen offensichtlich Fuss gefasst. Weitere Wochenenden in Lausanne und Genf haben bereits stattgefunden, eine Inkarnation in Basel ist im Gespräch.

Der hinter dem Startup Weekend Zürich stehende Verein hat nun in Zürich in neuer Besetzung seinem Projekt die Fortsetzung gesichert. Eine grundlegende Änderung zum ersten Weekend gab es dabei: Die Organisatoren haben die NDAs gestrichen, die letztes Jahr etwas für Unmut gesorgt hatten.

Startup Weekend Zürich 2011
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)

» weiterlesen

Quora:
Ein Q&A für Startup-Themen

Selektives Crowdsourcing, kostenlos: Warum Quora eine ideale Ressource für Startups ist.

Um 8:00 Uhr morgens im Bild sein: — Das schaffen 20'000 Schweizer mit dem IT-Newsletter C36daily - relevante Meldungen, Service und Hintergründe verlinkt in einer bequemen Übersicht. — Textanzeige

Gut möglich, dass beim Launch von Facebook-Questions das junge Startup Quora dereinst wieder von der Bildfläche verschwinden lassen wird. Der Anfang diesen Jahres gestartete Mix zwischen sozialem Netzwerk und Frage-Antwort-Plattform besetzt nämlich ein attraktives Geschäftsfeld für den Giganten.

Vieles deutet aber daraufhin, dass Quora gerade die Nische an Techies, Gründern und Early-Adoptern, die es sich anfangs erschlossen hat, als Kundschaft wird bewahren können. Mit anderen Worten: Quora könnte sich zu einer Plattform vor allem für die US-zentrierte, aber letztlich internationale Startupszene entwickeln – und damit zur wertvollen Ressource für Jungunternehmer weltweit werden. Insofern wäre fast zu hoffen, dass Quora nicht zum Mainstream wird und sein kleines, aber feines Publikum behält. Aber der Reihe nach. » weiterlesen

Paul Graham über Startup-Ideen:
Produkte für sich selbst entwickeln

Die beste aller Leitfragen für das Entwickeln eines Produkts ist: Was würdest du dir wünschen, das jemand für dich herstellen sollte?

Gründer-Papst Paul Graham schreibt in einem aktuellen Essay über das Finden von Startup-Ideen. Sein zentraler Punkt, der auch das typische Kopfzerbrechen erklärt: Gute Geschäftsideen sehen zu Beginn eigentlich nie so aus, ganz im Gegenteil. Weil das Einschätzen des Potentials von Ideen ohne spezifisches Know-How meist hoffnungslos sei sollte man sich darum lieber auf den inneren Kompass verlassen, der einem bessere Dienste leistet:

Die Vorhersage von fremden Kundenbedürfnissen ist schwierig. Darum sollte man Produkte für sich selbst entwickeln.

Finger weg also vom Orakeln über Kundenwünsche. Wer als junger Gründer nicht jahrelange Erfahrung in einem Geschäftsfeld mitbringt oder sonstwoher weiss, was eine bestimmte Zielgruppe braucht, soll es lassen. Stattdessen ist man laut Graham besser beraten, sich auf die eigene Lebenswirklichkeit zu konzentrieren: » weiterlesen

Startup Weekend Zürich:
Ideenschmiede und Networking

Studenten aller Fachrichtungen mit Ideen und Interesse am Unternehmertum will das Startup Weekend zusammen bringen.

Zum ersten Mal hat sich das Startup Weekend Mitte Februar, am Startupcamp, an die Öffentlichkeit gewagt. Zu dem Zeitpunkt schien es mir fraglich, ob das Team in drei Monaten die ganze noch nötige Organisation hinbekommen würde. Und jetzt? Hinter den Kulissen ist viel passiert in den vergangenen Wochen; das Projekt von Studenten der ETH, der HSG und weiterer Hochschulen scheint auf Kurs. Wie Paula Zscheischler vom OK erzählt, hat man genügend Sponsoren überzeugen können, und sowohl Experten wie auch Jurymitglieder an Bord geholt. Für die Durchführung im Mai sieht es gut aus.

Mit dem Unternehmer-Wochenende peilen die Organisatoren eine Kurzversion davon an, was Venture Challenge bereits semesterfüllend an verschiedenen Hochschulen anbietet: Praxisorientierte Projektarbeit, Unternehmergrundwissen und Networking. Das Startupweekend hat ein Crashkurs-orientierte Turbovariante davon im Auge – statt an einem Dutzend Abenden im Eiltempo innert 48 Stunden. » weiterlesen

Startupschool:
Freies Wissen für Jungunternehmer

Eine Art virtuelle Universität, welche Anregungen ihrer Studenten in die Vorlesungsplanung einfliessen lässt, ihr Räume für Kolloquien zur Verfügung stellt und die keine Gebühren erhebt? Das ist die Startupschool.

Die Startupschool sei eigentlich ein Nebenprojekt der Supercoolschool, erklärt Björn Lasse Herrmann bei unserem Gespräch. Supercoolschool betreibt eine Konferenz-Plattform, die von Firmen im Silicon Valley intern verwendet wird. Diese Plattform nutzt das Team um Björn Lasse, um Bildung zu demokratisieren, indem es Sitzungsräume der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt.

Experten teilen ihr Wissen » weiterlesen