Thema: Gründen

 

Alle 64 Artikel zum Thema Gründen auf startwerk.ch:

Problem Analyse-Paralyse:
Gründen mit oder ohne Geld?

Boostrapping oder Investorensuche? Keine Frage mit eindeutiger Antwort.

Bootstrapping: ja oder nein? {marlon-bunday;http://www.flickr.com/photos/marlon-bunday-mmx/}

Bootstrapping: ja oder nein? (Quelle: marlon-bunday)

Die Bootstrapping-Philosophie hat in der Startup-Szene Fuss gefasst: Mittlerweile gibt es eine Menge Ratschläge und How-Tos zum günstigen Gründen.

Bei den best practices zum Auftreiben von Finanzierung sieht es ähnlich aus. Auch hier finden sich eine Menge Infos, zum Beispiel dazu, wie man VCs angeht oder wo sonst noch Geldquellen bereitstehen.

Was dabei aber oft ausgeklammert wird, ist die Frage, welchen Weg man denn nun wählen sollte. Jason Cohen befasst sich damit in einem aktuellen Blogpost. Wann eignet sich Bootstrapping, wann sollte man Kapital suchen? » weiterlesen

Lean-Startup-Erfinder Eric Ries im Interview:
«You can launch right now»

Seit kurzem gibt es die Lean-Startup-Philosophie auch in Buchform. Wir haben mit dem Autor Eric Ries über das Lean-Prinzip gesprochen, das inzwischen auch ein Startup Weekend in Zürich inspiriert hat.

Lean-Startup-Pionier Eric Ries {technotheory;http://www.flickr.com/photos/dancingwithwords/;http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en}

Lean-Startup-Pionier Eric Ries (Quelle: technotheory / CC)

Der Yale-Absolvent Eric Ries ist Mitgründer mehrerer Startups. Seit 2008 rührt er die Werbetrommel für eine Gründungsmethode, die er selbst entwickelt hat: Das Lean Startup. Der 32-jährige hat ein Buch zu seiner Methode verfasst, das seit kurzem auch auf deutsch verfügbar ist, Lean Startup (Affiliate-Link). Ich habe Eric gefragt, worum es beim schlanken Gründen geht und ihm eure Leserfragen gestellt.

Eric, to get everybody started: What is the lean startup method? » weiterlesen

Guy Kawasaki:
Gute Ideen für den Start

Guy Kawasakis «The Art of the Start» ist eines der beliebtesten Gründer-Bücher. Wir fassen die fünf Kernpunkte zusammen.

Guy Kawasaki {scobleizer;http://www.flickr.com/photos/scobleizer/3366624781/}In seinem überaus empfehlenswerten Buch The Art of the Start (Affiliate-Link) gibt Guy Kawasaki unglaublich viele Tipps für angehende Gründer. Den Anfang macht GIST – Great Ideas for Starting Things.

GIST sind die fünf bedeutenden Dinge, die Gründer/Gründerinnen erreichen müssen: Bedeutung schaffen, ein Mantra finden, Businessmodell und MATs definieren, loslegen.

Schaffe Bedeutung

Der beste Grund, etwas Neues wie ein Startup zu beginnen, ist Bedeutung zu erschaffen – positive Bedeutung logischerweise. Wenn Du ein Produkt oder eine Dienstleistung schaffst, die die Welt positiv verändern, hat das einige nicht zu unterschätzende Vorteile. Wenn Deine Kunden davon überzeugt sind, dass Dein Produkt die Welt zum Guten wendet, werden sie es Dir aus den Händen reißen UND die Botschaft darüber verkünden. » weiterlesen

Gründer-Fragerunde:
9 Fragen an Dominic Blaesi
von flaschenpost.ch

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Gründer von flaschenpost.ch.

Dominic BlaesiWas ist die Idee hinter deinem Startup?

Wir möchten für den Wein das werden, was Amazon fürs Buch ist. Wir haben die grösste Weinauswahl der Schweiz mit einem Angebot von über 15’000 verschiedenen Weinen der renommiertesten Schweizer Weinfachhandlungen. Alle Weine können auf flaschenpost.ch oder via iPhone App bestellt werden und am Ende bekommt man immer nur eine Lieferung, auch wenn die Weine von verschiedenen Weinhandlungen stammen.

Wie seid ihr darauf gekommen? » weiterlesen

Jobzippers lanciert Startup-Event:
Karriereziel Unternehmer?

Die Entscheidung zum eigenen Startup: Eine schweizweite Speaker Series widmet sich dem Karriereziel Unternehmer.

Mit dem Event wollen die Organisatoren Studierenden einen Einblick ins Unternehmertum geben. Im Zentrum stehen Tipps und Erfahrungen von Jungunternehmern und vor allem die Frage: Was spricht für’s Gründen?

Die Speaker Series geht am 30. November über die Bühne, und zwar an (zurzeit) sieben Hochschulen, möglicherweise kommen noch weitere dazu. Die Idee der Organisatoren ist, die Speaker Series an allen Orten parallel stattfinden zu lassen. Es wird eine Live-Übertragung der Keynote geben, anschliessend kommen jeweils zwei Speaker vor Ort zu Wort.

Der Event läuft unter dem Motto «Karriereziel Unternehmer». Passend dazu ist das Ziel, die Referate auf die Situation der Studierenden zu fokussieren: » weiterlesen

Unternehmensgründung per Mausklick:
Firmengründung online

Das IFJ hat einen eigenen Online-Gründungsservice lanciert – gut für Startups, denn Konkurrenz belebt das Geschäft.

Mit dem frisch lancierten Portal firmen-gruendung.ch wird das Institut für Jungunternehmen zum neuen Anbieter von Online-Gründungen. Bereits am Markt aktiv sind netnotar.ch und startups.ch, die Firmengründung per Webformular in einer ähnlichen Preisspanne anbieten.

Gerade kürzlich hat hier Gastautor Martin Steiger eine Übersicht zu Gründungskosten für Unternehmen zusammengestellt. Die Anforderungen für Unternehmensgründungen und die damit verbundenen Kosten sind für frischgebackene Jungunternehmer oft schwer durchschaubar: » weiterlesen

Recht für Startups:
GmbH versus AG bei Finanzierungen

AGs und GmbHs haben beide Vor- und Nachteile, wenn es um die Zusammenarbeit von Startups mit Private-Equity-Investoren geht. Unser Gastautor verrät, welche Rechtsform sich besser eignet.

Gastbeitrag von Martin Steiger, Rechtsanwalt

Rechtstipps für Startups

Rechtstipps für Startups

Die Grund-Kriterien bei der Entscheidung für die passende Rechtsform haben wir bereits behandelt. Fazit: Kapitalgesellschaften sind Trumpf.

Welche der beiden Optionen GmbH und AG eignet sich aber nun besser für Startups, die Investoren anziehen möchten? Darum dreht sich die aktuelle Rechtsfrage:

«Ist es empfehlenswert, ein Startup-Unternehmen mit Blick auf Private-Equity Investoren als GmbH oder «kleine AG» zu gründen?»

Die Bezeichnung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) als «kleine Aktiengesellschaft» geht auf die Revision des GmbH-Rechts in der Schweiz per 1. Januar 2008 zurück. Mit dieser Revision hat sich die Rechtsform der schweizerischen GmbH in vielen Aspekten der Aktiengesellschaft (AG) angenähert oder die entsprechenden rechtlichen Bestimmungen verweisen sogar direkt auf jene der AG. Im Ergebnis bietet die GmbH wesentlich flexiblere Gestaltungsmöglichkeiten als früher und entspricht in vielen Aspekten der AG.

Für Startups erscheint die Gründung als GmbH häufig attraktiv, weil im Vergleich zur AG weniger Gründungskapital notwendig ist: » weiterlesen

Selber gründen oder mitmachen:
Das eigene Startup
weniger hoch im Kurs?

Die sich immer mehr zuspitzende Nachfrage von Technologiefirmen nach Talenten wirkt sich negativ auf die Motivation zum Selbergründen aus – zumindest in den USA.

Selber gründen? (Bild: istockphoto)

Selber gründen? (Bild: istockphoto)

Eine aktuelle Umfrage auf TechCrunch stellte die Frage, für welches Startup die Leser am liebsten arbeiten würden. Gewonnen hat zwar die Antwort “mein eigenes” – aber lediglich mit 21 Prozent. Dahinter folgen auf den Top-Five die Unternehmen Milk, Square, Twitter und Facebook.

Die Frage dahinter scheint für mich: Was sagt das Ergebnis über die Wünsche von Startuppern aus?

» weiterlesen

Startup-Glaubenssätze:
“Es gibt kein Risiko beim Gründen”

Um erfolgreich ein Startup zu gründen, bedarf es nicht unbedingt Millionen an Risikokapital und umfangreiche Businesspläne. Ein alternativer Ansatz erfordert nicht nur weniger Mittel, sondern beinhaltet im Prinzip keinerlei Risiko.

Thomas Jakel ist Geschäftsführer des Berliner Startups Strandschicht und Mit-Initiator des Idea Camp (“Startup-Gründung in drei Tagen”).

In der deutschsprachigen Startup-Szene gibt es verschiedene Philosophien zum Gründen. Die Vertreter des „bigger is better“-Ansatzes sammeln Millionen an Venture Kapital ein und gründen Unternehmen zum Verkauf.

Über diese Investitionen und Deals wird häufig berichtet. So denken viele unerfahrene Gründungsinteressierte auch direkt, dass das Gründen eines Unternehmens mit dem Schreiben eines Businessplans und der Suche nach einer Finanzierung beginnt. Vor diesem Hintergrund scheuen viele das (finanzielle) Risiko beim Gründen und die Statistiken darüber, wie viele Unternehmen fünf Jahre nach Gründung noch existieren, nehmen ihnen den letzten Mut. » weiterlesen bei netzwertig.com

Unternehmensgründung:
Die passende Rechtsform

Wozu ist eine formelle Gründung gut und was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Rechtsformen? Unser Gastautor gibt im aktuellen Rechtstipp einen Überblick.

Gastbeitrag von Martin Steiger, Rechtsanwalt

Martin Steigers Rechtstipp

Martin Steigers Rechtstipp

Die aktuelle Leserfrage dreht sich um die erste Entscheidung, die ein angehendes Startup treffen muss – nämlich mit welcher Rechtsform man gründet:

«Wann eine GmbH oder AG gründen und wieso: Wieso muss ich überhaupt als Web-Startup eine Firma gründen, wenn ich ohnehin für die ersten paar Monate oder Jahre keinen Gewinn machen werde?»

Für die Gründung eines Unternehmens ist es in der Schweiz aus rechtlicher Sicht nicht notwendig, von Anfang an die Rechtsform einer Aktiengesellschaft (AG) oder einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) zu wählen. Auch ohne formelle Gründung kann man als Unternehmer geschäftlich tätig sein. Die entscheidende Frage für Jungunternehmer lautet aber:

Können sich die Gründer leisten, mit ihrem gesamten Privatvermögen für etwaige Forderungen gegen ihr Unternehmen zu haften oder möchten sie ihr Risiko als Unternehmer beschränken? » weiterlesen

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