Thema: Geschäftsmodell

 

Alle 102 Artikel zum Thema Geschäftsmodell auf startwerk.ch:

9 Fragen an Samuel Welten und Thomas Fahrni von Bitsplitters

Samuel Welten und Thomas Fahrni von BitSplitters haben als Spin-off der ETH 2013 ihr Startup gegründet. Mit dem UV-Strahlungsmesser Sunbeat haben sie auch das Venture Kick-Finale gewonnen. Im 9-Fragen- Interview erklären die beiden Gründer, welche Anwendungsbereiche ihr Produkt findet und mit welchen Partner sie gerne zusammenarbeiten möchten.

Thomas Fahrni und Samuel Welten (r.) von Bitsplitters

Thomas Fahrni und Samuel Welten (r.) von Bitsplitters

Samuel Welten und Thomas Fahrni von Bitsplitters, was ist Sunbeat genau?
Sunbeat ist ein Sensor, der UV-Strahlen misst. Der Mensch hat für alles mögliche einen Sinn, der ihn vor möglichen Einflüssen, die auch schädlich sind, schützen kann. Bei UV-Strahlung hat er das nicht bzw. er merkt die Strahlen erst dann, wenn er einen Sonnenbrand hat. Mit unserem Sensor, der an eine App für das Smartphone angeschlossen ist, schaffen wir Abhilfe. Daher kommt auch der Produktname Sunbeat. Der Sensor misst sozusagen den “Herzschlag” der Sonne. Durch das Bewusstsein über die UV-Strahlung kann man sich zuverlässig schützen.  » weiterlesen

Sommerserie “Entscheider”:
Interview mit Stefan Steiner, Projektleiter Online Entwicklung bei Tamedia

Stefan Steiner ist bei der Tamedia der Mann, der sich mit Startups auskennt. Gestern hat die Tamedia ihre neue Website tamediadigital vorgestellt, wo sie auch über ihre Investmentstrategie informiert. Stefan Steiner erklärt im Interview, mit welchen Startups die Tamedia zusammenarbeiten möchte, warum die Übernahme von Doodle eine Erfolgsgeschichte ist und weshalb der Digitalbereich künftig rund 50 Prozent des Gesamtergebnisses erwirtschaften soll.

Stefan Steiner von der Tamedia

Stefan Steiner von der Tamedia

Weshalb investiert Tamedia in Startups? Ist es das Versprechen auf Rendite? Geht es um das Image der Tamedia? Erhoffen Sie sich einen Wissenstransfer auf den Verlag? Tamedia investiert schon seit einigen Jahren gezielt in Startups. Allerdings ist noch wenig bekannt, dass erfolgreiche Schweizer Startups wie beispielsweise Doodle oder Zattoo zu Tamedia gehören. Unser mittelfristiges Ziel ist es mit dem Digitalbereich rund 50 Prozent des Gesamtergebnisses von Tamedia zu erwirtschaften. Dieses Ziel wollen wir durch organisches Wachstum und durch Zukäufe erreichen. » weiterlesen

Frilingue:
Mit Sprachkursen innerhalb der Schweiz zum Erfolg

Romands und Deutschschweizer in einem Camp vereinen und Sprachen lernen. Die Sprachferien des Winterthurers Philip Weber und seinem Startup  Frilingue findet Anklang. Anstatt in die Ferne zu schweifen, wird die sprachliche Vielfalt der Schweiz unter den Schülern hierzulande genutzt.

Philip Weber von fRilingue

Philip Weber von fRilingue

Der Jungunternehmer Philip Weber organisiert Sprachferien innerhalb der Schweiz – für Schweizer Schüler. Dabei bringt der Jungunternehmer welche und deutschsprachige Jugendliche zusammen. “Wer die multikulturelle Schweiz versteht und sich gut verständigen kann, profitiert ein ganzes Leben lang davon», sagt der 35-Jährige über sein Konzept. Dazu argumentiert er, dass es keine teuren Reisen in die Ferne braucht, wenn die sprachliche Vielfalt vor der Haustüre ist. » weiterlesen

Swisscom:
Das Portemonnaie der
Zukunft heisst Tapit

Die Schweiz hat Nachholbedarf in Sachen mobiles Bezahlen. Das soll sich nun dank eines neuen Zahlungssystems namens Tapit ändern. Es setzt auf Partnerschaften zwischen Mobilfunkanbietern sowie Finanz- und Geschäftswelt. Die unabhängige Plattform, die von der Swisscom entwickelt wurde, wird ab 1. Juli konkret.

Zwar besitzt praktisch jeder Schweizer ein Smartphone, als Portemonnaie wird unser ständiger Begleiter aber noch kaum genutzt. Es fehlte bislang an kompatiblen Handys, teilnehmenden Kreditinstituten, Detailhändlern und Mobilfunkanbietern. In den vergangenen Monaten hat die Zahl der passenden Smartphones und Ladenterminals jedoch deutlich zugenommen.Damit ist die Zeit reif für ein neues Ökosystem namens Tapit.

Es setzt auf Partnerschaften zwischen den Mobilfunkanbietern und etablierten Unternehmen aus der Finanz- und Geschäftswelt. Tapit, von Swisscom entwickelt, ist eine unabhängige Plattform aller drei Mobilfunkanbieter. Es soll das Portemonnaie der Zukunft werden.

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L.E.S.S.-CEO Yann Tissot:
“Meine Strategie war es, mit Leidenschaft und Kohärenz zu sprechen”

Die Jury hat entschieden: Das EPFL-Spinoff L.E.S.S. gewann Anfang Mai die “Venture” Auszeichnung. Yann Tissot, Mitbegründer und CEO von L.E.S.S. erklärt im Interview, wie der Pitch gelang und was er sich von seinem Besuch als venture leader in China im September erwartet.

Gastbeitrag von Tina Lohfing, IFJ

L.E.S.S.: Dr. Simon Rivier (CTO) und Dr. Yann Tissot (CEO)

L.E.S.S.: Dr. Simon Rivier (CTO) und Dr. Yann Tissot (CEO)

Aus 141 eingereichten Businessplänen wurde L.E.S.S. von der EPFL im Mai Gewinner des “Venture” Awards 2014 an der ETH. Dort waren neben ihnen auch neun von zehn Teilnehmer ehemalige venture kick und venture lab-Absolventen. In einem aktuellen2 Interview erzählt CEO und Mitbegründer Yann Tissot über sein Vorgehen am Pitch, über sein Startup sowie die Pläne für seine Reise mit venture leaders nach China. » weiterlesen

Paatle:
Ein neue standortbezogene Social-Media-App aus Zürich

Private Pads sollen die Orte gestalten, an denen man sich am liebsten aufhält. Unter dem Motto “The Private Social Message Board for the Places you love” möchte die App Paatle aus Zürich Orte aufwerten. Wenn es Nutzer findet, kann es für die Gründer ein Geschäft werden. Die Frage ist, ob es neben all den anderen Standort-Diensten noch Platz für einen weiteren Anbieter gibt?

Die Orte an denen man sich am meisten aufhält sind Schauplatz für die spannendsten Geschichten im Leben. Dort trifft man Freunde, lernt jemanden kennen oder teilt Momente. So das Vorhaben von Pattle Private Pads, einem neuen standortbezogenen Social-Media-App aus Zürich. Paatle Private Pads s0ll ermöglichen,  diese Ereignisse im privaten Kreis zu teilen und das Erlebte in Erinnerung zu behalten. “Mit Private Pads kann jeder einem Ort eine eigene Identität geben und diese sichtbar machen”, sagt Sarah Siegst von Paatle. » weiterlesen

Rent a Renter:
Sharing-Plattform Rent a Rentner expandiert nach Deutschland

Die Schweizer Vermittlungsplattform Rent a Rentner geht nach Deutschland. Dort möchte das Schweizer Startup ebenfalls die Vermittlung von Senioren für Arbeiten aller Art anbieten. Der Trend in Deutschland geht mit dem Angebot einher – immer mehr Senioren arbeiten dort auch im hohen Alter in Minijobs.

In der Schweiz sind rund 3000 Senioren bei Rent a Rentner registriert. Sie lassen sich für Haus- und Gartenarbeiten “mieten”, gehen mit dem Hund Gassi oder giessen Pflanzen. Nun vollzieht Rent a Rentner den Sprung nach Deutschland. » weiterlesen

9 Fragen an Roger Basler von PLV Fashion

Das Langenthaler Startup PLV Fashion ist ein “Zalando für Vintageteile” und verkauft gebrauchte Klamotten von Privatpersonen. Wenn die Kleider auf dem virtuellen Flohmarkt keine Käufer finden, werden Sie gespendet, sagt Co-Geschäftsführer Roger Basler im 9-Fragen-Interview.

PLV-Geschäftsführer Roger Basler

PLV-Geschäftsführer Roger Basler

Was bietet PLV Fashion genau an?
Wir sind ein Marktplatz für Designer- und Vintage-Fashion im Premium-Second-Hand-Bereich. Bei uns kannst Du Deine Kleiderschätze verkaufen und auch neue trendige Artikel rund um Fashion entdecken. » weiterlesen

Offertenportal:
9 Fragen an Gaby Stäheli und Priska Schoch von Gryps

Das Schweizer Offertenportal Gryps ist zwar nicht mehr ein neues Startup, da das Unternehmen schon seit vier Jahren am Markt ist (Startwerk berichtete). In den letzten Monaten hat Gaby Stäheli und Priska Schoch jedoch ihr Geschäftsmodell erweitert und erzählen im 9-Fragen-Interview von ihren Erfahrungen.

Priska Schoch und Gaby Stäheli von Gryps

Priska Schoch und Gaby Stäheli von Gryps

Für unsere neuen Leser: Was macht Gryps genau?
Gryps ist eine unabhängige Plattform für Offerten in der Schweiz. Wir bieten Geschäfts- sowie Privatkunden Hilfestellung für einen bevorstehenden Kaufentscheid. Interessenten von Produkten und Dienstleistungen ab 2000 Franken erhalten auf unserem Portal kostenlos drei passende Offerten und damit innerhalb von 48 Stunden eine zeitnahe Entscheidungsgrundlage. » weiterlesen

YouTube:
Wie man als Startup den Videokanal einsetzen kann

Die École polytechnique fédérale de Lausanne EPFL schaltet regelmässig Videos von Erfindungen und Innovationen ihrer Studenten auf Youtube. Videos mit Robotern sind dabei besonders beliebt und haben auf Youtube über eine Million Hits. Doch auch sonst lässt sich Youtube für das Marketing von Startups einsetzen. Eine Anleitung gibt es hier auf Startwerk.

Seit einem Jahr gibt es YouTube Schweiz. YouTube.ch bietet einen Überblick über nationale Vorlieben und ermöglicht es, mit Schweizer Videoinhalten Kunden zu gewinnen. YouTube hat im Vergleich zu klassischen TV-Werbeformaten eine sehr grosse Reichweite. Es eignet sich aber weniger für Aktionen, die einen direkten Response erfordern. Der Aufbau einer Marke steht bei YouTube im Vordergrund. So haben in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Werbeaktionen für Furore gesorgt und Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen beflügelt oder deren Image geprägt.

Evelyn Leu, Google Associate Industry Manager, erklärte beim Startimpuls-Spezialanlass bei Google, wie man die grösste Videoplattform der Welt wirkungsvoll als Marketingkanal nutzt und Kunden erreicht. Hier sind ihre Tipps: » weiterlesen

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