Thema: Geschäftsmodell

 

Alle 75 Artikel zum Thema Geschäftsmodell auf startwerk.ch:

SpecificFeeds:
Ein Zürcher Startup möchte mit RSS-Feeds zaubern

Die Macher des Zürcher Startups SpecificFeeds finden, dass RSS noch zu beschränkte Funktionen bietet. Ihr kostenloser Service erlaubt das benutzerdefinierte Filtern einzelner Feeds, die dann per E-Mail ausgeliefert werden.

Gastbeitrag von Martin Wigert, Leitender Redakteur netzwertig.com

Für meisten Menschen, die im und mit dem Netz arbeiten und von Berufs wegen oder privat ein außerordentliches Informationsbedürfnis besitzen, sind RSS-Feeds nach wie vor das beste Werkzeug, um sich in regelmäßigen Abständen und mit möglichst geringem Zeitaufwand einen Überblick über die Nachrichtenlage zu verschaffen. Wobei “geringer Zeitaufwand” natürlich relativ zu verstehen ist: Dutzende oder gar Hunderte RSS-Feeds zu pflegen und zu scannen, erfordert mehr als ein paar Minuten täglich. Und eine Garantie, die für einen relevanten und entscheidenden Artikel zwischen all den lediglich die Geräuschkulisse verstärkenden Beiträgen zu finden, existiert nicht. Das kann nicht alles sein, dachte sich Nick Amann, und entschloss sich, mit zwei Mitstreitern ein Tool zu entwickeln, welches das gezielte Verwalten und Konsumieren von RSS-Feeds vereinfacht. SpecificFeeds in Zürich war geboren.» weiterlesen

Schweizer Startups expandieren gerne nach Deutschland

Vor einigen Tagen berichtete Startwerk über die erfolgreiche Expansion des deutschen Shopppingportals Outfittery in die Schweiz. Aber auch anders rum tut sich einiges: Schweizer Startups expandieren gerne und oft nach Deutschland – die Gründe sind die Marktgrösse und die vorhandene Nachfrage nach den Angeboten aus der Schweiz.

Der grosse Nachbarn Deutschland ist für Schweizer Startups attraktiv: Obwohl die Sprache, Mentalität und Arbeitseinstellung ähnlich sind wie in der Schweiz, unterscheidet sich Deutschland mit seinen 80 Millionen Einwohner in einem wesentlichen Punkt von der Alpenrepublik – nämlich bei der rund zehnmal grösseren Marktgrösse. » weiterlesen

Edles Bündnerfleisch für bewusste Konsumenten:
9 Fragen an Adrian Hirt von AlpenHirt

Bündnerfleisch – spätestens seit dem Lacher von Alt-Bundesrat Merz hat das Schweizer Fleisch weltweit Berühmtheit erlangt. Der Bündner Adrian Hirt möchte nun mit seinem Startup AlpenHirt eine edle Variante von Bündnerfleisch – die ohne Verwendung von Pökelsalz gemacht wird – weltweit vertreiben.

Adrian Hirt von AlpenHirt

Adrian Hirt von AlpenHirt

Was ist die Idee hinter AlpenHirt und warum dieser Name?
AlpenHirt steht für gutes und unverfälschtes Essen. Wir werden das traditionelle Produkt Bündnerfleisch in einem noch traditionelleren Gewand (die Rezeptur stammt aus einer Zeit vor der chemischen Industrialisierung) an moderne und bewusste Konsumenten verkaufen. Der Alpenhirt ist eigentlich mein Urgrossvater, der auch im Logo verewigt ist. Das Rezept für das Bündnerfleisch stammt ebenfalls von ihm. » weiterlesen

Einsichten aus 14 Jahren Internet-Startup Erfahrung:
Themenfokus Communities

Adrian Bührer gehört in der Schweiz zu den Internet- Unternehmern der ersten Stunde: students.ch, spontacts.com, sharoo.com oder skim.com sind einige der Web-Startups, bei denen Adrian Bührer als Gründer, Investor oder Berater tätig sein durfte. Im Startwerk-Beitrag möchte er ein paar Erfahrungen aus dieser spannenden Arbeit weitergeben.

Gastbeitrag von Adrian Bührer

Adrian Bührer ist Internet-Unternehmer der ersten Stunde. Der Publizist und Betriebsökonom (Lic Phil / Uni Zürich) hat mit 22 Jahren seine erste Firma gegründet und 2007 an den Axel Springer Konzern verkauft. Seither ist er Mit-Gründer oder Investor bei mehreren Start-ups. Mit seiner Firma (www.panaman.com) berät  er Unternehmen wie z.B. die Migros, Banken oder Agenturen im Bereich neue Medien und Online  Geschäftsmodelle. Bührer ist Juror und Coach bei Venture.ch, dem Businessplan Wettbewerb der ETH & McKinsey.

Adrian Bührer ist Publizist und Betriebsökonom und hat mit 22 Jahren seine erste Firma gegründet, die er 2007 an den Axel Springer Konzern verkaufte. Mit seiner Firma (www.panaman.com) berät er Unternehmen wie z.B. die Migros, Banken oder Agenturen im Bereich neue Medien und Online Geschäftsmodelle.

Als erstes muss erwähnt werden: Firmen aufzubauen macht enorm Spass. Aus dem Nichts erschafft man Welten, Orte an denen sich Menschen treffen, austauschen, Dienstleistungen beziehen oder Inhalte konsumieren. Man erschafft Marken, erfindet neue Aktivitäten und Produkte und kann diesen auch eigene Namen geben. Man erschafft Regeln und Möglichkeiten und täglich darüber staunen, wie sich die Gemeinschaft verhält und entwickelt. Kurzum: Lebendige Start-Ups und Communities zu erschaffen ist eine sehr anspruchsvolle aber auch durch und durch befriedigende Aufgabe. » weiterlesen

Die wichtigsten Tipps und Tricks rund um Versicherungen für Startups

Versicherungen sind oftmals ein leidiges Thema für Startups. Doch Versicherungen sind im wahrsten Sinne des Wortes “überlebensnotwendig”. Die drei Unternehmerinnen Mathilda Hansen, Christina Tremonte und Katja Feller vermitteln das doch eher langweilige Thema auf charmante und erfrischende Art – und haben sich dabei auch auf die Ansprüche von Startups spezialisiert. Die wichtigsten Versicherungen sowie Ratschläge zeigen sie mit ihrer Firma CMK advice hier auf.

Christina Tremonte, Mathilda Hansen und Katja Feller von CMK advice

Christina Tremonte, Mathilda Hansen und Katja Feller von CMK advice

Welche Versicherungen sind bei der Gründung eines Startups obligatorisch? Welche Risiken muss ein Startup abdecken – für die Gründer, aber auch die Mitarbeiter? Welche Versicherung passend ist, hängt in den meisten Fällen von der Branche und der Rechtsform eines Jungunternehmens ab. Dabei gilt es auch zu beachten, dass am Anfang nicht nur die Risiken des Unternehmens, sondern auch der Unternehmer selbst abgedeckt werden müssen. CMK advice ist seit einem Jahr in der Finanzplanung und Versicherungsberatung tätig – also selbst ein Startup – und führt im Rahmen einer Startimpuls-Veranstaltung die wichtigsten Merkpunkte auf. » weiterlesen

Relish Guitars Switzerland:
Luzerner rocken mit einzigartiger Gitarre auf internationalem Parkett

Die Chancen stehen gut, dass Eric Clapton bald eine Gitarre von zwei Luzerner Jungunternehmern spielen wird. Sie heisst „Jane“ – entworfen haben sie Silvan Küng und Pirmin Giger von Relish Guitars. “Jane” besticht jedoch nicht nur durch ihren einzigartigen Klang, sondern auch durch ihr herausragendes Design. Die Jungunternehmer stehen mit “Relish Guitars” im Gespräch mit grossen Gitarrenbauern wie Fender. Ein Interview über die Zukunft ihres Startups.

Gastbeitrag von Karin Rechsteiner, IFJ

Die beiden Jungunternehmer Silvan Küng und Pirmin Giger

Die beiden Jungunternehmer Silvan Küng und Pirmin Giger

Mit relish guitars habt ihr eine neue E-Gitarre entwickelt. Wie entstand die Idee dazu?
Pirmin machte den ersten Prototyp in seinem Studium zum Industrial Designer. Wir investierten nun die letzten zwei Jahre um die Gitarre zur Marktreife zu bringen. Witzig ist auch, dass mir Pirmin vor zehn Jahren beigebracht hat, wie man Gitarre spielt und heute zeigt er mir, wie man eine baut. Pirmin und ich wussten schon zur Jugendzeit, dass wir Unternehmer werden wollen und ergänzen uns ideal: Marketing, Sales und Erfindergeist trifft auf handwerkliche Präzision. Daraus entstand schliesslich “relish guitars Switzerland. » weiterlesen

Florian Wieser von coUNDco:
Neun Arten von Geschichten für ein erfolgreiches Storytelling bei Startups

Heute nutzen 70% der Schweizer Bevölkerung mobiles Internet. Damit Startups dieses Potential ausschöpfen können, ist Digitales Storytelling unabdingbar. Florian Wieser, Mitgründer der Agentur coUNDco AG und Digitalexperte erläuterte im Rahmen von Startimpuls die wichtigsten Storytypen für ein erfolgreiches Storytelling bei Startups.

Gastbeitrag von Karin Rechsteiner, IFJ

Florian Wieser von coUNDco

Florian Wieser von coUNDco

Warum folgen Menschen einer Marke auf den sozialen Netzwerken? Es geht vor allem um die Geschichten, die das Herzstück von Social Business Prozessen sind. Florian Wieser von CoUNDco erklärte im Rahmen der Startimpuls-Vortragsreihe, dass sich Storys besonders gut teilen lassen, die wahnsinnig komisch, unfassbar und unglaublich emotional, unserer Weltsicht zustimmend, nachdenklich stimmend, ein Lächeln auf die Lippen zaubernd, dramatisch, peinlich und provokativ sind. Festmachen kann man dabei neun Story-Typen, wie Geschichten digital erzählt werden. » weiterlesen

Shoppingportal Outfittery:
Gründerin zieht erste positive Bilanz über Start in der Schweiz – und erhält 13 Millionen Euro in neuer Finanzierungsrunde

Schweizer Kunden schätzen Qualität und sind zuvorkommend, sagt Julia Bösch, Mitbegründerin des Online-Shopppingportals Outfittery aus Berlin. Seit September 2013 ist der “kuratierte Einkaufsbegleiter” für Herren auch im Schweizer Markt tätig. Bösch ist zufrieden mit der bisherigen Entwicklung, wie sie im Gespräch mit Startwerk sagt. Gestern berichtete TechCrunch zudem über eine weitere Finanzierungsrunde für Outfittery von 13 Millionen Euro. Mit dem Geld möchte das Berliner Startup ihre neuen Märkte – darunter auch die Schweiz – weiter beackern.

Julia Bösch von Outfittery

Julia Bösch von Outfittery

Für Outfittery läuft es zurzeit wie geschmiert: Mittlerweile kleidet das Berliner Startup nach eigenen Angaben über 100 000 Männer in Deutschland, der Schweiz und Österreich ein. Im Unternehmen arbeiten 100 Personen, davon viele Stilberaterinnen. Die Kundschaft von Outfittery sind nämlich Männer. Nun setzt das Gründerszene-Startup des Jahres 2012 seine Expansion fort und hat in einer Finanzierungsrunde weitere 13 Millionen Euro Kapital erhalten, wie das amerikanische Startup-Businessportal  TechCrunch gestern berichtete. Mit dem Kapital sollen die Märkte ausserhalb von Deutschland weiter ausgebaut werden – darunter Österreich und eben die Schweiz. Grund genug, mit Mitbegründerin Julia Bösch über ein erstes Fazit von ihren Erfahrungen im Schweizer Markt zu sprechen. » weiterlesen

Zürcher Startup geht mit virtueller Videokonferenz-Lösung an den Start

Veeting.com hat seine Videokonferenz-Lösung in einer Beta-Version online gestellt. Das Startup bietet ein virtuelles Sitzungszimmer mit Audio- und Videokonferenzschaltung, Live-Präsentationen und sicherem Austausch von Dokumenten an. Die grösste Erneuerung an diesem Produkt ist, dass die Videochats gleich im Browser stattfinden können.

Veeting-Gründer Fabian Bernhard

Veeting-Gründer Fabian Bernhard

Veeting.com ist für vor allem für Geschäftskunden gedacht und legt deshalb Wert auf die Privatsphäre, weshalb der Service komplett auf Servern in der Schweiz betrieben wird. Der grosse Vorteil von Veeting.com ist, dass eine Videokonferenz in kurzer Zeit gestartet werden kann. Ein Teilnehmerlink wird dann ähnlich wie bei Doodle an die Gesprächsteilnehmer verschickt. Um einer Konferenz beizutreten, braucht man nur auf den Link zu klicken. “Videokonferenzen sollen so einfach werden wie Telefonieren”, sagt Mitgründer Philipp Baumann von Veeting.com. Das Installieren von Software oder Plug-ins falle dazu vollkommen weg, fügt er an. » weiterlesen

Erstes Venture Kick Finale im 2014:
130 000 Franken für Startups im Bereich Energiegewinnung und ästhetische Medizin

Die beiden Startups OsmoBlue und PB&B – entstanden aus der EPFL, der ETH Lausanne, – gewannen je 130‘000 Franken Startkapital im ersten venture kick Finale 2014. OsmoBlue erforscht eine zukunftsfähige Energielösungen für Industrieunternehmen, um Wärmeabfall in Elektrizität umzuwandeln. PB&B bringt Schönheitsbehandlungen hervor, bei denen es kein Skalpell bedarf.

Energieeffizienz gehören zu den zentralen Herausforderungen von Industrieunternehmen. Elodie Dahan, eine Mikrotechnik-Ingenieurin und die Chemikerin Anna Laromaine sind die Köpfe hinter OsmoBlue und erforschen eine innovative Lösung zu dem weltweiten Energieproblem. Sie arbeiten an einer zukunftsfähigen Möglichkeit für Industrieunternehmen, ihren Wärmeabfall in Strom umzuwandeln. » weiterlesen

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