Thema: Geschäftsmodell

 

Alle 120 Artikel zum Thema Geschäftsmodell auf startwerk.ch:

9 Fragen an Peter Kauf von PrognosiX

PrognosiX hat bei Venture Kick die erste Stage erfolgreich gemeistert. Das Startup entwickelt eine neue Art von Absatzprognosen für den Handel. Mit ausgereiften Algorithmen kann die Technologie Informationen liefern, wie viel Stück eines Artikels ein Lebensmittelhändler bestellen soll, erklärt Gründer Peter Kauf im Interview mit Startwerk.

ProngosiX AG entwickelt zusammen mit dem IAS Institut für Angewandte Simulation der ZHAW eine neuartige Business Intelligence Lösung für Absatzprognosen im Lebensmittel­handel. Durch eine nachhaltige, signifikante Verbesserung von Absatzprognosen sollen Planungsprozesse optimiert werden. Lebensmittelhändler können dadurch Lebensmittelabfälle reduzieren, die Verfüg­bar­keit der nachgefragten Produktpalette steigern (weniger Stock-Out), Produktionsprozesse planbarer machen, Lagerkosten reduzieren, Transportlogistik optimieren und Kundenbindungen nachhaltig festigen.

Peter Kauf, gratuliere zur Teilnahme an Venture Kick. Wie viel bedeutet dir die Teilnahme an diesem Wettbewerb?
Es hat mich sehr gefreut, weil es eine Bestätigung für mich als Unternehmer ist und ich mich durch Venture Kick nun in einem spannenden Netzwerk befinde. Dieser unternehmerische Geist ist wichtig für mich, da ich von Hause aus eigentlich Wissenschaftler bin. » weiterlesen

Zusammenarbeit:
Die Bekanntgabe von Kooperationen zwischen Startups und Grosskonzernen in der Schweiz häufen sich

Dass sich ein Startup und ein Unternehmen in der Schweiz zusammenschliessen ist nichts Neues. Dennoch gab es in den vergangenen Wochen mehr Meldungen über Kooperationen zwischen Startups und Grosskonzernen oder Unternehmen in der Schweiz – zumindest subjektiv betrachtet. Die Unternehmen holen sich das Know-how von Startups, übernehmen deren Technologie oder spannen für temporäre Projekte zusammen. Ein Überblick.

Schweizer Startups und gestandene Unternehmen nähern sich in der Schweiz zunehmend an – und vermelden immer mehr Kooperationen in verschiedenen Märkten. Erst heute wurde bekannt, dass die Crowdfunding-Plattform wemakeit und die Swisscom zusammenspannen. Auf der Basis der von wemakeit entwickelten Software baut Swisscom eine Crowdfunding Plattform auf. Der Telekomkonzern bietet ihren Unternehmenskunden damit eine Software-as-a-Service (Saas) an. Durch ein cloudbasiertes Angebot können Unternehmen einen eigenen Crowdfunding-Marktplatz mit ihrem Label eröffnen. Die Swisscom liefert die Infrastruktur und Software dazu, tritt aber nicht als Marktplatzbetreiber auf. » weiterlesen

Neuer Trend:
Mila bietet technischen Support nun auch für Vodafone in Deutschland an

Mila leistet bereits technischen Support mit Privaten für die Swisscom. Heute wurde bekannt, dass der international agierende Mobilfunkanbieter Vodafone aus Deutschland dazu kommt. Das Modell von Mila verfolgt einen spannenden Ansatz, weil es Private zu “Mitarbeitern” von Grossunternehmen macht. Ob noch weitere Unternehmen, allenfalls aus anderen Branchen diese Dienstleistung beanspruchen, wird sich zeigen.

Beim Serviceportal Mila erbringen Private Dienstleistungen an Private. Ein Prinzip ist dabei die Nachbarschaftshilfe. Vor  rund einem halben Jahr hat das erfolgreiche Startup aus der Schweiz eine Kooperation mit der Swisscom bekannt gegeben. Unter “Swisscom Friends” leisten Privatkunden an anderen Swisscom-Kunden technischen Support und können sich dabei etwas dazuverdienen. Swisscom hat damit seine – intern teuren Servicetechniker – ausgelagert. » weiterlesen

ImagineCargo gewinnt bei Climate-KIC-Wettbewerb

Zuerst bei venture kick, jetzt bei Climate-KIC: Die Idee des umweltfreundlichen Paketlieferservices ImagineCargo scheint auf Interesse zu stossen. Das Startup hat beim Climate-KIC-Wettbewerb 24 000 Franken gewonnen.

Nick Blake sowie sein Co-Gründer Benjamin Duh von ImagineCargo haben eine klare Vision: Sie möchten Pakete und sonstige Sendungen CO2-arm transportieren – und zwar in der gleichen Zeit wie die grossen Player DHL oder FedEx. Dabei möchten sie ein neuartiges Netzwerk aus Lieferdiensten per Velo und Bahn schaffen und diese miteinander verzahnen. Das Velo soll die negative Öko-Bilanz unserer Gesellschaft wettmachen und Pakete anstatt mit Lastwagen und Flugzeug ausliefern. Erste Versuche hat Blake und sein Team bereits unternommen. » weiterlesen

Gründer von Doodle investieren bei Codecheck.info

Das Schweizer Startup Codeckeck bringt mittels eines Strichcode-Scans per Web und App eine unabhängige Expertenbewertung von Inhaltsstoffen und deren Auswirkung bei Produkten. Für den weiteren Wachstum schloss Codecheck.info eine Finanzierungsrunde mit namhaften Investoren ab.

Codecheck.info ist ein Online-Produktcheck und bedeutende Konsumenten-Plattform im deutschsprachigen Raum. Konsumenten scannen den Strichcode eines Produktes mit ihrem Smartphone und erhalten innerhalb detaillierte Hintergrundinformationen. Vor allem in den Bereichen Lebensmittel und Körperpflegeprodukte kann das Startup Informationen wichtige Verfügung stellen. Angezeigt wird unter anderem, ob ein Produkt gesundheitlich unbedenklich ist oder ob es umweltgerecht hergestellt wurde. Die meisten Zugriffe stammen derzeit aus Deutschland. Deutschland ist auch der Markt, in den Codecheck.info zukünftig stark expandieren wird. » weiterlesen

Digitalstrategie:
Tamedia übernimmt Mehrheit der dänischen Vintageplattform Trendsales

Die Tamedia setzt ihre Digitalstrategie nun auch im Ausland um: Per Ende Juli hat das Medienunternehmen die Mehrheit des dänischen Unternehmens Trendsales übernommen, einer Plattform für Vintage-Kleider. Zusammen mit dem bestehenden Management-Team der Plattform möchte die Tamedia ihr digitales Portfolio international ausbauen und die Stellung von Trendsales stärken.

Tamedia übernimmt die Mehrheit der dänischen Trendsales ApS, die die führende Plattform für Vintagemode trendsales.dk in Dänemark betreibt. Tamedia will die Plattform gemeinsam mit dem bestehenden Managementteam weiterentwickeln und die Marke  durch die Nutzung von Synergien mit der Pendlerzeitung Metroxpress (an der Tamedia in Dänemark ebenfalls beteiligt ist) weiter stärken. Mit der Übernahme baut Tamedia ihr digitales Portfolio und die Stellung in Dänemark aus. » weiterlesen

Outdoor-Aktivitäten-Abrechnung:
TrekkSoft lanciert fast wöchentlich neue Features

Outdoor-Aktivitäen boomen weltweit – TrekkSoft bietet die Abrechnungs-Software und App für die Veranstalter solcher Angebote. Dabei vermeldet das Software-as-a-service-Startup fast wöchentlich eine Verbesserung der App. Seit neustem kann sie mit einem Kreditkarten-Reader abrechnen – seit dieser Woche ist auch die neue iOS-Version verfügbar.

Das Interlakener Startup TrekkSoft bietet seit rund drei Jahren eine Online-Lösung für Tour- und Aktivitätenanbieter weltweit an. Mit der Software können Tour Operator Angebote online, mobil und offline verkaufen und verwalten. Der Boom von Outdoor-Aktivitäten verhilft dem Startup zu Wachstum. Doch nicht nur die Diversifizierung und Individualisierung der Reisebranche durch solche Outdoor-Aktivitäten verhilft dem Startup zum Aufwind, sondern auch die Innovation und ständige Erneuerung der Software von TrekkSoft bringt Schub in die Geschäftsaktivitäten der Gründer Jon Fauver, Philippe Willi und Valentin Binnendijk. Inzwischen setzen Hunderte von Tour Operators auf der ganzen Welt die Software-as-a-Service-Lösung von TrekkSoft ein – Tendenz steigend. 

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Wuala-Gründer Dominik Grolimund möchte zu mehr Disziplin bei E-Mail beitragen

Dominik Grolimund, der Gründer der Schweizer Cloud-Storage-Plattform Wuala, möchte zusammen mit einem Verhaltensforscher von der E-Mail-Flut befreien. Denn vielbeschäftigte Menschen klagen zunehmend über die unzähligen Mails, die sie täglich erreichen. Der erste Arbeitstitel des Dienstes von Grolimund heisst Shortwhale.

Zahlreiche Menschen klagen über zu viele, zu lange und zu unkonkrete E-Mails. Auch Dan Ariely, bekannter Professor für Psychologie und Verhaltensökonomik an der US-amerikanischen Duke University, litt unter der Überlastung durch E-Mails. Auf dieses Thema kam er zu sprechen, als er sich mit Dominik Grolimund, einst Gründer des Speicherdienstes Wuala sowie der Social-Recruiting-Plattform Silp, zum Frühstück traf. Beide ließ die Frage, wie man E-Mail besser machen kann, nicht mehr los. Das Endresultat dieses spontanen Brainstormings heißt Shortwhale.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf unserem Schwesternblog netzwertig.com

FinTech-Startups:
“Die Digitalisierung ist definitiv in der Chefetage der Finanzbranche angekommen”

Die Verwaltung von Geld steckt weltweit mitten im Umbruch. Dabei möchten einige Schweizer FinTech-Startups vorne mit dabei sein und den Namen des Finanzplatzes Schweiz zu ihren Gunsten nutzen. Dafür machen sie auch gemeinsame Sache auf verschiedenen Plattformen. Derweil gibt es fortlaufend Erfolgsmeldungen von Schweizer Startups im FinTech-Bereich zu vermelden. Ein neues Zeitalter in einem Traditionsgewerbe bricht an.

Laut Marc P. Barnegger von Next Generation Finance ist die Schweiz bei der Finanzverwaltung im Aufbruch

Laut Marc P. Barnegger von Next Generation Finance ist die Schweiz bei der Finanzverwaltung im Aufbruch

Bereits vor einem halben Jahr berichtete Startwerk über die grundlegenden Veränderungen auf dem Finanzmarkt. Doch seither hat es beim digitalen Strukturwandel der Finanzbranche nochmals einen Schub gegeben. Die Relevanz von digitalen Technologien und dem Verhalten einer neuen Generation von Kunden scheint in vollem Gange zu sein. Nicht nur bei der Gründung von Startups, die im Finanzbereich tätig sind, sondern auch bei den Grossbanken und bekannten Finanzinstituten selbst. Sie haben erkannt, dass sie mit der Digitalisierung Schritt halten müssen, um nicht wie die Medienbranche oder andere Branchen den Anschluss zu verpassen. » weiterlesen

9 Fragen an Dominik Lysek von Credentis

Credentis hat eine neue Technologie für die Zahnerhaltung entwickelt – und wurde damit auch mit dem Swiss Technology Award ausgezeichnet. In den 9 Fragen erklärt CEO Dominik Lysek von Credentis die Technologie und macht einen Ausblick auf die Zukunft des Aargauer Startups.

Curodont, das Präparat von Credentis, sei ein “grosser Fortschritt für die Zahnerhaltung”, wie an der Verleihung des Swiss Technology Awards in der Laudatio gesagt wurde. Weshalb?
Der grosse Fortschritt ist Curodont Repair. Die zugrunde liegende Curolox Technologie ermöglicht zum ersten Mal eine biomimetische Mineralisation – das heisst eine Regeneration des Zahngewebes in einer Art und Weise, wie die Natur den Zahn bildet.

Eine zweite Produktlinie, die Curolox Technologie, kann beschädigte Zähne selber remineralisieren. Wie funktioniert diese Technologie?
Die Curolox Technologie ist die Basis aller credentis Produkte. Generell wird eine 3D Matrix gebildet, welche die Mineralisierung ermöglicht oder die Demineralisierung verhindert. Je nach Formulierung des Vorgangs. » weiterlesen

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