Thema: Geschäftsmodell

 

Alle 118 Artikel zum Thema Geschäftsmodell auf startwerk.ch:

Neuer Trend:
Mila bietet technischen Support nun auch für Vodafone in Deutschland an

Mila leistet bereits technischen Support mit Privaten für die Swisscom. Heute wurde bekannt, dass der international agierende Mobilfunkanbieter Vodafone aus Deutschland dazu kommt. Das Modell von Mila verfolgt einen spannenden Ansatz, weil es Private zu “Mitarbeitern” von Grossunternehmen macht. Ob noch weitere Unternehmen, allenfalls aus anderen Branchen diese Dienstleistung beanspruchen, wird sich zeigen.

Beim Serviceportal Mila erbringen Private Dienstleistungen an Private. Ein Prinzip ist dabei die Nachbarschaftshilfe. Vor  rund einem halben Jahr hat das erfolgreiche Startup aus der Schweiz eine Kooperation mit der Swisscom bekannt gegeben. Unter “Swisscom Friends” leisten Privatkunden an anderen Swisscom-Kunden technischen Support und können sich dabei etwas dazuverdienen. Swisscom hat damit seine – intern teuren Servicetechniker – ausgelagert. » weiterlesen

ImagineCargo gewinnt bei Climate-KIC-Wettbewerb

Zuerst bei venture kick, jetzt bei Climate-KIC: Die Idee des umweltfreundlichen Paketlieferservices ImagineCargo scheint auf Interesse zu stossen. Das Startup hat beim Climate-KIC-Wettbewerb 24 000 Franken gewonnen.

Nick Blake sowie sein Co-Gründer Benjamin Duh von ImagineCargo haben eine klare Vision: Sie möchten Pakete und sonstige Sendungen CO2-arm transportieren – und zwar in der gleichen Zeit wie die grossen Player DHL oder FedEx. Dabei möchten sie ein neuartiges Netzwerk aus Lieferdiensten per Velo und Bahn schaffen und diese miteinander verzahnen. Das Velo soll die negative Öko-Bilanz unserer Gesellschaft wettmachen und Pakete anstatt mit Lastwagen und Flugzeug ausliefern. Erste Versuche hat Blake und sein Team bereits unternommen. » weiterlesen

Gründer von Doodle investieren bei Codecheck.info

Das Schweizer Startup Codeckeck bringt mittels eines Strichcode-Scans per Web und App eine unabhängige Expertenbewertung von Inhaltsstoffen und deren Auswirkung bei Produkten. Für den weiteren Wachstum schloss Codecheck.info eine Finanzierungsrunde mit namhaften Investoren ab.

Codecheck.info ist ein Online-Produktcheck und bedeutende Konsumenten-Plattform im deutschsprachigen Raum. Konsumenten scannen den Strichcode eines Produktes mit ihrem Smartphone und erhalten innerhalb detaillierte Hintergrundinformationen. Vor allem in den Bereichen Lebensmittel und Körperpflegeprodukte kann das Startup Informationen wichtige Verfügung stellen. Angezeigt wird unter anderem, ob ein Produkt gesundheitlich unbedenklich ist oder ob es umweltgerecht hergestellt wurde. Die meisten Zugriffe stammen derzeit aus Deutschland. Deutschland ist auch der Markt, in den Codecheck.info zukünftig stark expandieren wird. » weiterlesen

Digitalstrategie:
Tamedia übernimmt Mehrheit der dänischen Vintageplattform Trendsales

Die Tamedia setzt ihre Digitalstrategie nun auch im Ausland um: Per Ende Juli hat das Medienunternehmen die Mehrheit des dänischen Unternehmens Trendsales übernommen, einer Plattform für Vintage-Kleider. Zusammen mit dem bestehenden Management-Team der Plattform möchte die Tamedia ihr digitales Portfolio international ausbauen und die Stellung von Trendsales stärken.

Tamedia übernimmt die Mehrheit der dänischen Trendsales ApS, die die führende Plattform für Vintagemode trendsales.dk in Dänemark betreibt. Tamedia will die Plattform gemeinsam mit dem bestehenden Managementteam weiterentwickeln und die Marke  durch die Nutzung von Synergien mit der Pendlerzeitung Metroxpress (an der Tamedia in Dänemark ebenfalls beteiligt ist) weiter stärken. Mit der Übernahme baut Tamedia ihr digitales Portfolio und die Stellung in Dänemark aus. » weiterlesen

Outdoor-Aktivitäten-Abrechnung:
TrekkSoft lanciert fast wöchentlich neue Features

Outdoor-Aktivitäen boomen weltweit – TrekkSoft bietet die Abrechnungs-Software und App für die Veranstalter solcher Angebote. Dabei vermeldet das Software-as-a-service-Startup fast wöchentlich eine Verbesserung der App. Seit neustem kann sie mit einem Kreditkarten-Reader abrechnen – seit dieser Woche ist auch die neue iOS-Version verfügbar.

Das Interlakener Startup TrekkSoft bietet seit rund drei Jahren eine Online-Lösung für Tour- und Aktivitätenanbieter weltweit an. Mit der Software können Tour Operator Angebote online, mobil und offline verkaufen und verwalten. Der Boom von Outdoor-Aktivitäten verhilft dem Startup zu Wachstum. Doch nicht nur die Diversifizierung und Individualisierung der Reisebranche durch solche Outdoor-Aktivitäten verhilft dem Startup zum Aufwind, sondern auch die Innovation und ständige Erneuerung der Software von TrekkSoft bringt Schub in die Geschäftsaktivitäten der Gründer Jon Fauver, Philippe Willi und Valentin Binnendijk. Inzwischen setzen Hunderte von Tour Operators auf der ganzen Welt die Software-as-a-Service-Lösung von TrekkSoft ein – Tendenz steigend. 

» weiterlesen

Wuala-Gründer Dominik Grolimund möchte zu mehr Disziplin bei E-Mail beitragen

Dominik Grolimund, der Gründer der Schweizer Cloud-Storage-Plattform Wuala, möchte zusammen mit einem Verhaltensforscher von der E-Mail-Flut befreien. Denn vielbeschäftigte Menschen klagen zunehmend über die unzähligen Mails, die sie täglich erreichen. Der erste Arbeitstitel des Dienstes von Grolimund heisst Shortwhale.

Zahlreiche Menschen klagen über zu viele, zu lange und zu unkonkrete E-Mails. Auch Dan Ariely, bekannter Professor für Psychologie und Verhaltensökonomik an der US-amerikanischen Duke University, litt unter der Überlastung durch E-Mails. Auf dieses Thema kam er zu sprechen, als er sich mit Dominik Grolimund, einst Gründer des Speicherdienstes Wuala sowie der Social-Recruiting-Plattform Silp, zum Frühstück traf. Beide ließ die Frage, wie man E-Mail besser machen kann, nicht mehr los. Das Endresultat dieses spontanen Brainstormings heißt Shortwhale.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf unserem Schwesternblog netzwertig.com

FinTech-Startups:
“Die Digitalisierung ist definitiv in der Chefetage der Finanzbranche angekommen”

Die Verwaltung von Geld steckt weltweit mitten im Umbruch. Dabei möchten einige Schweizer FinTech-Startups vorne mit dabei sein und den Namen des Finanzplatzes Schweiz zu ihren Gunsten nutzen. Dafür machen sie auch gemeinsame Sache auf verschiedenen Plattformen. Derweil gibt es fortlaufend Erfolgsmeldungen von Schweizer Startups im FinTech-Bereich zu vermelden. Ein neues Zeitalter in einem Traditionsgewerbe bricht an.

Laut Marc P. Barnegger von Next Generation Finance ist die Schweiz bei der Finanzverwaltung im Aufbruch

Laut Marc P. Barnegger von Next Generation Finance ist die Schweiz bei der Finanzverwaltung im Aufbruch

Bereits vor einem halben Jahr berichtete Startwerk über die grundlegenden Veränderungen auf dem Finanzmarkt. Doch seither hat es beim digitalen Strukturwandel der Finanzbranche nochmals einen Schub gegeben. Die Relevanz von digitalen Technologien und dem Verhalten einer neuen Generation von Kunden scheint in vollem Gange zu sein. Nicht nur bei der Gründung von Startups, die im Finanzbereich tätig sind, sondern auch bei den Grossbanken und bekannten Finanzinstituten selbst. Sie haben erkannt, dass sie mit der Digitalisierung Schritt halten müssen, um nicht wie die Medienbranche oder andere Branchen den Anschluss zu verpassen. » weiterlesen

9 Fragen an Dominik Lysek von Credentis

Credentis hat eine neue Technologie für die Zahnerhaltung entwickelt – und wurde damit auch mit dem Swiss Technology Award ausgezeichnet. In den 9 Fragen erklärt CEO Dominik Lysek von Credentis die Technologie und macht einen Ausblick auf die Zukunft des Aargauer Startups.

Curodont, das Präparat von Credentis, sei ein “grosser Fortschritt für die Zahnerhaltung”, wie an der Verleihung des Swiss Technology Awards in der Laudatio gesagt wurde. Weshalb?
Der grosse Fortschritt ist Curodont Repair. Die zugrunde liegende Curolox Technologie ermöglicht zum ersten Mal eine biomimetische Mineralisation – das heisst eine Regeneration des Zahngewebes in einer Art und Weise, wie die Natur den Zahn bildet.

Eine zweite Produktlinie, die Curolox Technologie, kann beschädigte Zähne selber remineralisieren. Wie funktioniert diese Technologie?
Die Curolox Technologie ist die Basis aller credentis Produkte. Generell wird eine 3D Matrix gebildet, welche die Mineralisierung ermöglicht oder die Demineralisierung verhindert. Je nach Formulierung des Vorgangs. » weiterlesen

9 Fragen an Thibaut Weise von Faceshift

Das Schweizer Startup Faceshift hat seine neuartige Technologie für Gesichtserkennung und Formung von 3D-Avataren bereits bei den grossen Studios in den USA zur Verwendung bringen können. Thibaut Weise erklärt im 9-Fragen-Interview, wie sein Unternehmen weiter wachsen kann und welche Märkte Potenzial versprechen.

Ihr habt an der Computex zusammen mit Intel euer RealSense 3D Sensor gezeigt – was war das Feedback der Besucher?
Wir hatten ein sehr positives Feedback an der Konferenz und grosses Interesse von verschiedenen Integratoren, also Unternehmen, die die 3D Sensoren von Faceshift in ihre Laptops einbauen wollen.

Wo wird eure Technologie momentan und künftig eingesetzt?
Im Moment wird unsere Technologie als Teil von “faceshift studio” von Studios wie EA oder auch Microsoft Game Studios verwendet, um In-Game Animationen zu erstellen, und von Firmen wie DreamWorks oder Framestore zur Erstellung von Filmen. In Zukunft werden wir auch den Spielern selber die Möglichkeit geben, ihre Charaktere in Spielen zu animieren. Das bedeutet, als Spieler kann ich die Mimik meiner Mitspieler auf ihren Charakteren sehen. » weiterlesen

Powzy entwickelt Game-Konzept für McDonald´s-Kampagne

Das Schweizer Startup Powzy möchte Innovation in den aufstrebenden Markt der mobilen Werbung bringen. In Zusammenarbeit mit BEntertainded und dem Puzzlespiel Ameebo hat das Startup nun eine Kampagne für McDonald´s initiiert, wo man ein markenspezifisches Minigame spielen kann.

Heutzutage sind die meisten Handy-Games am Anfang kostenlos erhältlich. Der Kunde bekommt eine Basisversion des Games umsonst und muss erst für allfällige zusätzliche Leistungen wie Levels oder virtuelle Güter,zahlen. Das App wird aber erst durch solche Zusatzkäufe rentabel. » weiterlesen

  • Sponsoren

  • Newsletter

    Jeden Freitag die Artikel der Woche bequem per E-Mail erhalten? Melden Sie sich für unseren Startup-Newsletter an.

    Pflichtfelder
    OK
    Bitte füllen Sie das Feld "E-Mail-Adresse" aus.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Nachnamen ein.