Thema: Geschäftsmodell

 

Alle 129 Artikel zum Thema Geschäftsmodell auf startwerk.ch:

Terminplaner Doodle und Geldsammlungs-Plattform Leetchi arbeiten künftig zusammen

Der Schweizer Online-Terminplaner Doodle und die Geld-Sammlungs-Plattform Leetchi gaben heute eine längerfristige Zusammenarbeit bekannt. Beide bieten im Internet Services an, mit dem sich auf einfachem Weg Gemeinsamkeit unter Personen organisieren lässt. Doodle vereinfacht die Terminabsprache, während Leetchi das Geld einsammeln über eine Gemeinschaftskasse unkompliziert organisieren möchte.

Die Kooperation der beiden Web-Services Leetchi und Doodle startet mit einer gemeinsamen Kommunikation sowie Social Media Aktivitäten im deutschen Markt. In den nächsten Monaten sind eine Serviceintegration und die Ausweitung der Partnerschaft in Europa geplant, um die Angebote von Doodle und Leetchi stärker miteinander zu verbinden.

 “Mit Leetchi bieten wir den Doodle-Usern zukünftig einen echten Mehrwert an”, erklärt Doodle-CEO Michael Brecht die strategische Zusammenarbeit. “Die beiden Dienste greifen perfekt ineinander: Wer mit Doodle den Termin für den Junggesellen-Abschied gefunden hat, muss danach die Sammelkasse organisieren. Und wer mit Leetchi das Geld für ein gemeinsames Geschenk gesammelt hat, muss darüber abstimmen, was genau gekauft werden soll.” » weiterlesen

Swisscom StartUp Challenge:
“Ein voller Erfolg” für die Gewinner
im Silicon Valley

Die Gewinner des Swisscom StartUp Challenge – ScanTrust, eSMART, Geosatis, Hoosh und CashSentinel – blicken auf erfolgreiche Tage im Silicon Valley zurück. Dabei haben die fünf Startups nicht nur wichtige Kontakte mit möglichen Kunden, Partnern und Investoren mitgenommen, sondern die Gesosatis SA wird von Swisscom Ventures sogar künftig mit finanziellen Mitteln gefördert.

ScanTrust-CEO Justin Picard im Silicon Valley

ScanTrust-CEO Justin Picard im Silicon Valley

„Ein voller Erfolg“ ist das einstimmige Fazit der  Gewinner des Swisscom StartUp Challenge, die am Wochenende aus den USA zurückgekehrt sind. Sie hatten das Glück, ins Herz der Hightech-Branche Silicon Valley zu reisen und sich unter den Grossen der Branche zu tummeln. Unter diese Big Player mischten sich  letzte Woche die fünf Gewinner der diesjährigen Swisscom StartUp Challenge: ScanTrust, eSMART, Geosatis, Hoosh und CashSentinel.

Für die Startups hat die Swisscom eine Woche im Tech-Mekka organisiert, wo sie sich vom Innovationsgeist inspirieren liessen und an einem Mentorenprogramm teilnahmen. Nebst Besuchen wie etwa bei PayPal standen Treffen, Pitches, Investorengespräche und die Weiterentwicklung der eigenen Geschäftsidee auf dem Programm. Für Nathan Anderson von ScanTrust hat sich die Reise gelohnt: “Wir haben einige interessante Kunden an der Angel”, erklärt der Jungunternehmer. Auch die anderen Startups berichten von guten Gesprächen mit potenziellen Partnern und von neuen Ansätzen, wie sie ihr Geschäftsmodell für den globalen Markt weiterentwickeln wollen. » weiterlesen

Lieferung von Essen:
Das Marktpotenzial in der Schweiz ist noch nicht ausgeschöpft

In Berlin werden Speiselieferungs-Dienste immer beliebter. Mehr Menschen lassen sich das Essen von ihren bevorzugten Restaurants nach Hause liefern. In Zürich gibt es zwar seit Jahren den Restaurant-Kurier Mosi´s oder auch den relativ neuen Dienst eat.ch., die sich auf Auslieferung von Essen spezialisiert haben. Doch in Zürich und auch in der restlichen Schweiz hat es noch genug Potenzial für neue Startups im Bereich der Lieferung von Speisen. Dafür müssen aber auch die Restaurants mitwirken.

Speisen nach Hause liefern lassen boomt

Speisen nach Hause liefern lassen boomt

Das Segment der Online-Bestellung von Speisen und Lebensmitteln erlebt trotz der Konsolidierung bei den Liefervermittlern eine Phase des rasanten Wachstums. Denn nicht mehr länger können Nutzer nur frisch von Restaurants zubereitete Gerichte per Mausklick oder Swipe ordern. Verschiedene “Gourmet-Startups” nutzen eigene beziehungsweise angemietete Küchen, um vielbeschäftigen und Bequemlichkeit schätzenden Verbrauchern Speisen im Quasi-Abo zukommen zu lassen. Parallel bringen sich Lebensmittel-Lieferdienste in Stellung, die zumindest teilweise, mit Blick auf Tiefkühlprodukte oder selbst kochende Konsumenten, in verwandten Gewässern fischen. E-Food in all seinen Facetten – ob fertig zubereitet oder als “Rohwaren” – liegt im Trend. » weiterlesen

Gewinner der TOP 100 startet durch:
Schweizer Startup InSphero gewinnt in Berlin

InSphero, Gewinner des TOP 100 Swiss Startup Awards 2014, steht jetzt auch europaweit ganz vorne: Das Spin-off der ETH und Universität Zürich holte gestern bei den Academic Enterprise Awards Europe in Berlin den Titel in der Kategorie «Life Sciences».

Das  Zürcher Startup InSphero hat gerade erst bei den TOP 100 Swiss Startup Awards als Sieger abgeräumt: Nun gewinnt das Life-Tech Startup den renommierten europäischen Gründerpreis ACES. Das nur zu Recht: ihre dreidimensionalen Mikroorgane haben das Potenzial, die Entwicklung von neuen Medikamenten zu revolutionieren. Das erkannten bereits die weltweit fünfzehn grössten Pharma- und Biotechfirmen der Welt. Sie alle zählt InSphero als Kunden. » weiterlesen

Startups:
Rechtssicherheit bei der Eröffnung eines Onlineshops

Viele Menschen träumen davon, sich selbstständig zu machen. Die Eröffnung eines Online-Shops ist dabei eine Methode, um den Traum der Selbstständigkeit zu verwirklichen. Neue Softwarelösungen machen es heute einfach, einen Online-Shop zu betreiben und ermöglichen auch Menschen ohne umfassende IT-Kenntnisse, ihr Projekt umzusetzen. Dabei sollten einige rechtliche Punkte beachtet werden.

Gastbeitrag von: Maria Becker, freie Journalistin

Der gesamte Verkaufsprozess der Ware wird von diesen Programmen unterstützt. Doch was passiert, wenn der Kunde die Ware nicht erhält, die Ware beschädigt beim Kunden ankommt oder wenn der Käufer im europäischen Ausland lebt? Diese und viele weitere rechtliche Fragen sollten unbedingt im Vorfeld geklärt werden, damit es später nicht zu bösen Überraschungen und unvorhergesehen Kosten kommt. Da die Vorgaben für Online-Shops in der Schweiz nicht in allen Punkten mit den europäischen E-Commerce-Richtlinien übereinstimmen, ist die Sachlage für Shop-Betreiber und auch die Verbraucher in der Schweiz verwirrend. Jedoch ist es gerade für den deutschsprachigen Raum denkbar, einen einheitlichen Online-Shop aufzubauen, der die rechtlichen Besonderheiten, beispielsweise in Deutschland, direkt mitberücksichtigt. Auf diese Weise vergrößert sich der potentielle Kundenkreis und Shop-Betreiber sind rechtlich auf der sicheren Seite.

Der folgende Ratgeber verrät, worauf Betreiber eines Online-Shops in Punkto Rechtssicherheit achten müssen. » weiterlesen

Top-Referent Andreas Buhr über den Vetrieb 3.0:
“Der Kunde von heute entscheidet hybrid und unterscheidet nicht mehr zwischen on- und offline “

Der deutsche Top-Referent und Trainer Andreas Buhr beleuchtet am morgigen Vortrag von Startimpuls den Vertrieb 3.0 und den Kunden 3.0. Im Vertrieb ist ein neues Zeitalter angebrochen: Der Kunde 3.0 ist informiert, er handelt, ist viel mehr involviert und will seine Kaufentscheidungen mitgestalten. Das erfordere ein neues Denken und Handeln bei Unternehmen und im Vertrieb, sagt Buhr im Interview mit Startwerk.

Andreas Buhr ist der Experte für Führung im Vertrieb. Der mehrfach ausgezeichnete Speaker und erfolgreiche Trainer, Dozent und Autor ist Gründer und Vorstand der Buhr & Team Akademie für Führung und Vertrieb AG (vormals go! Akademie), Düsseldorf. Das Trainerteam ist auf Praxistrainings für Führung und Vertrieb spezialisiert. Bekannt geworden durch seine Vorträge auf großen Weiterbildungsforen und Kongressen, zählt Andreas Buhr zu den bekanntesten Speakern im Bereich Führung und Vertrieb. In den vergangenen 30 Jahren nahmen mehr als 500.000 Menschen an seinen Veranstaltungen teil

Andreas Buhr ist der Experte für Führung im Vertrieb. Der mehrfach ausgezeichnete Speaker und erfolgreiche Trainer, Dozent und Autor ist Gründer und Vorstand der Buhr & Team Akademie für Führung und Vertrieb AG  Düsseldorf. In den vergangenen 30 Jahren nahmen mehr als 500.000 Menschen an seinen Veranstaltungen teil

Herr Buhr, wie charakterisieren Sie den Kunde 3.0?
Keine unternehmerische Disziplin hat sich in den letzten fünf bis sieben stärker verändert als der Handel. Die Kommunikation über iPhone und iPad haben alles verändert. Es gibt viel mehr hybride Verkaufswege. Kunden sind informierter als je zuvor. Der Kunde 3.0 kann sich im Internet über alles informieren – und das bedeutet das Ende des klassischen Verkaufs. Der Verkäufer muss heute mittels Fragen und Moderation den Kunden zu seiner eigenen Verkaufsentscheidung führen und ihn nicht überzeugen. Der Kunde muss eine noch viel höhere Sicherheit haben, dass der Verkäufer die Kompetenz hat, seine Fragen zu beantworten. Denn es gibt so viele verschiedene Wege heute, zu kaufen. Die Kundenloyalität ist hart zu erkämpfen. Die Verkäuferseite muss viel kompetenter sein – früher war der Verkäufer der Experte. Heute liegt die Expertise beim Käufer und das verändert den Kaufprozess vollständig. » weiterlesen

Entwicklung bei personalisiertem Musikfernsehen:
Rayneer ist Konkurs

Das personalisierte Musikfernsehen Rayneer gehörte zu den Highflyers der Schweizer Startup-Szene – vor rund einem Jahr erhielt das Zürcher Unternehmen in einer Finanzierungsrunde zwei Millionen Franken, unter den Investoren die ZKB und Wilmaa. Diverse Medien berichteten damals über das Konzept von Rayneer. Nun muss das Unternehmen Konkurs anmelden. CEO und Gründer Oliver Flückiger erklärt die Gründe im Interview.

Rayneer-CEO Oliver Flückiger

Rayneer-CEO Oliver Flückiger

Lieber Oliver, du hast uns kontaktiert, weil du uns News über Ryaneer mitteilen wolltest. Was sind die News?
Ryaneer ist Konkurs. Es geht leider nicht weiter mit unserem Unternehmen.

Rayneer war eines der finanziell am stärksten unterstützten Startups der letzten Jahre in der Schweiz. Nun muss euer Startup Konkurs anmelden. Weshalb die überraschenden News?
Wir haben Ende August ein Darlehen von einem unserer Investoren nicht erhalten, mit dem wir fest gerechnet haben. Dadurch war die Liquidität des Unternehmens nicht mehr gesichert, wir konnten unseren Mitarbeitern kurzfristig keine Löhne mehr bezahlen.

Die Finanzierungsrunde von zwei Millionen Franken war vor einem Jahr. Habt ihr in diesem Jahr alles Geld ausgegeben?
Wir haben viel Geld in die Entwicklung investiert und mehrere grosse Werbekampagne auf allen Privatsendern lanciert. Zudem hatten wir teure Lizenzverträge mit den Musiklabels, um unseren Content zu bespielen. Dazu kommen die Lohnkosten für acht Angestellte. Wir haben aber nie unnötig Geld verbrannt, sondern im Gegenteil unsere Cash Burn Rate so tief wie möglich gehalten. Es zeigt in erster Linie auf, dass auch eine für die Schweiz relativ grosse Finanzierungsrunde von zwei Millionen Franken sowie namhafte Investoren leider nicht vor dem Scheitern schützen können. » weiterlesen

venture kick:
Luzerner Startup rockt die Welt mit einer innovativen E-Gitarre

Eric Clapton spielt vielleicht bald auf einer Schweizer Gitarre. Diese Gitarre heisst “Jane” und wurde von den beiden Luzernern Silvan Küng und Pirmin Giger entworfen. „Jane“ besticht nicht nur durch einen tollen Klang auf Grund einer völlig neuen Bauart, sondern auch durch ein einmaliges Design. Mit dieser Idee werden die beiden Jungunternehmer mit 130 000 Franken von venture kick unerstützt

Relish Guitars Switzerland ist ein junges Schweizer Gitarrenlabel, das von den beiden Designern und Musikern Silvan Küng und Pirmin Giger 2013 gegründet wurde. Sie tüfteln bereits seit drei Jahren an einer neuartigen E-Gitarre. Nun scheint der Durchbruch zu gelingen. Neben der Platzierung als Newcomer unter den TOP 100 der besten Schweizer Startups haben die beiden Jungunternehmer auch bei venture kick diese Woche in Lausanne gewonnen. » weiterlesen

Sunbeat:
Schweizer Startup entwickelt UV-Strahlenmesser im Mini-Format

Ein Startup aus dem Kanton Zürich entwickelt einen smarten UV-Strahlenmesser, der an Kleidung angesteckt oder von Partnern in existierende Produkte integriert werden kann. Per App lässt sich so das Sonnenbrand- und Hautkrebsrisiko verringern. Mein hoch geschätzter Kollege Martin Weigert von unserem Schwesternblog netzwertig.com hat eine Einschätzung über das Schweizer Startup geschrieben.

Wearable-Trend hin oder her – die meisten am Körper tragbaren Smart Devices lassen mich kalt. Im Gegensatz zu leidenschaftlichen Gadget-Anhängern, für die das Ausprobieren neuer Hardware ein kurzweiliges Hobby darstellt, fehlt mir das Interesse an Spielereien mit digitalen Gerätschaften als Selbstzweck. Entscheidendes Kriterium ist deshalb, inwieweit ein Wearable mich davon überzeugen kann, meine subjektive und tatsächliche Lebensqualität so signifikant zu erhöhen, dass sich die Anschaffung und der zusätzliche Aufwand (Akku, Pflege, ein weiteres Gerät auf das man aufpassen muss etc.) lohnt. Bislang ist das extrem selten der Fall – auch nicht bei der Apple Watch (wobei sich das ändern kann, wenn ich sie vor mir sehe).

Den ganzen Artikel über Sunbeat gibt es auf netzwertig.com. Einen weiteren Artikel über das Startup Bitsplitters, das Sunbeat erfunden hat, ist auf Startwerk erschienen.

9 Fragen an Peter Kauf von PrognosiX

PrognosiX hat bei Venture Kick die erste Stage erfolgreich gemeistert. Das Startup entwickelt eine neue Art von Absatzprognosen für den Handel. Mit ausgereiften Algorithmen kann die Technologie Informationen liefern, wie viel Stück eines Artikels ein Lebensmittelhändler bestellen soll, erklärt Gründer Peter Kauf im Interview mit Startwerk.

ProngosiX AG entwickelt zusammen mit dem IAS Institut für Angewandte Simulation der ZHAW eine neuartige Business Intelligence Lösung für Absatzprognosen im Lebensmittel­handel. Durch eine nachhaltige, signifikante Verbesserung von Absatzprognosen sollen Planungsprozesse optimiert werden. Lebensmittelhändler können dadurch Lebensmittelabfälle reduzieren, die Verfüg­bar­keit der nachgefragten Produktpalette steigern (weniger Stock-Out), Produktionsprozesse planbarer machen, Lagerkosten reduzieren, Transportlogistik optimieren und Kundenbindungen nachhaltig festigen.

Peter Kauf, gratuliere zur Teilnahme an Venture Kick. Wie viel bedeutet dir die Teilnahme an diesem Wettbewerb?
Es hat mich sehr gefreut, weil es eine Bestätigung für mich als Unternehmer ist und ich mich durch Venture Kick nun in einem spannenden Netzwerk befinde. Dieser unternehmerische Geist ist wichtig für mich, da ich von Hause aus eigentlich Wissenschaftler bin. » weiterlesen

  • Sponsoren

  • Newsletter

    Jeden Freitag die Artikel der Woche bequem per E-Mail erhalten? Melden Sie sich für unseren Startup-Newsletter an.

    Pflichtfelder
    OK
    Bitte füllen Sie das Feld "E-Mail-Adresse" aus.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Nachnamen ein.