Thema: Geschäftsidee

 

Alle 48 Artikel zum Thema Geschäftsidee auf startwerk.ch:

Kick a file:
Dateien austauschen via Facebook

Kick a file ist eine Facebook-App zum Transfer von Dateien – kann man aus einer solchen Idee ein Startup bauen?

Kick a file ist eine Facebook-App, die den Austausch von Dateien bis zu einer Grösse von einem Gigabyte über das soziale Netzwerk ermöglicht. Die Verwendung ist einfach: Nach der Autorisierung der App kann der Nutzer einen seiner Kontakte als Empfänger auswählen, der daraufhin eine Einladung zur App erhält. Nach dem Akzeptieren wird die Datei entweder direkt Peer-to-Peer übertragen – sofern beide Nutzer online sind -, oder kann auf dem Server für 24 Stunden zwischengelagert werden. In beiden Fällen hat Facebook keinen Zugriff auf die Datei.

Zwar ist es so, dass an Diensten zum Austausch von Dateien grundsätzlich kein Mangel besteht. Skype, Dropbox, Yousendit und Co. bieten bereits zahlreiche Möglichkeiten zum Transfer von Daten. Die technische Schwelle und der Einrichtungsaufwand sind aber gerade für Gelegenheitsnutzer nicht attraktiv. Da macht es Sinn, eine besonders komfortable Alternative anzubieten, die auf der Facebook-Plattform aufsetzt und keine Installationen notwendig macht. Aber reicht dieser Convenience-Vorteil? » weiterlesen

Shariando:
Cashback-Shoppingportal für Vereine

Ein Shopping-Portal mit Fokus Organisationen zeigt mit einem cleveren Geschäftsmodell, dass Innovationen im E-Commerce manchmal nicht da liegen, wo man sie erwartet.

Man ist manchmal versucht zu denken, dass im umkämpften E-Commerce-Sektor keine auch nur halbwegs neuen Ideen mehr möglich seien. Shariando, beheimatet im appenzellischen Teufen, beweist das Gegenteil.

Das Startup kombiniert ein Rabattmodell mit dem Ansatz, Organisationen eine zusätzliche Finanzierungsquelle zu verschaffen, die sie von einzelnen Geldgebern unabhängiger macht. Die Idee entstand aus einer persönlichen Erfahrung von Mitgründer Willy Graf. Er engagiert sich für einen Verband, dessen Hauptsponsor eines Tages unvermittelt absprang. Das stellte den Verband urplötzlich vor finanzielle Schwierigkeiten.

Das inspirierte die Gründer zu einem Shopping-Club mit Vereinsfokus. Entstanden ist eine Geschäftsidee, die es Organisationen ermöglicht, ihre Einkünfte ein wenig zu diversifizieren – und natürlich Schnäppchenjäger anzieht. » weiterlesen

Weniger Angst vor grossen Ideen:
Ambitionen führen zu Innovationen

Paul Graham wirbt für grosse Würfe – und verrät seine Methode für die Suche nach Startup-Ideen.

Grosse Startup-Ideen (Bild: istockphoto)
Grosse Startup-Ideen (Bild: istockphoto)
Wie kommt man zum vielbeschworenen «next big thing»? Paul Graham, Business Angel und Gründer von Y Combinator, wirbt in einem Essay für die richtig grossen Geschäftsideen, die üblicherweise in der Schublade landen, weil man ihnen selbst keine Chancen einräumt.

Vom Angriff auf Google bis zu neuen Ausbildungsmodellen, Graham gibt darin eine Reihe von Startpunkten für künftige, disruptive Innovationen. Keine pfannenfertigen Ideen zwar, aber gute Denkanstösse. Seine Botschaft: Die besten Ideen scheinen beinahe unmöglich zu realisieren, aber dafür besteht ein echter Bedarf. Darum wird sie früher oder später wird jemand umsetzen – wenn es die Sache richtig angeht, auch ein Startup. Hier sind die Ideen, verpackt in sieben provokante Thesen: » weiterlesen

«Verlieb dich nicht in die eigene Idee»:
9 Fragen an Fabio Carlucci vom
Design Thinking Startup

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem Mitgründer des Design Thinking Startups.

Fabio Carlucci (zvg)
Fabio Carlucci (zvg)
Was ist die Idee hinter dem Design-Thinking-Startup?

Das Design Thinking Startup stellt den etablierten Ablauf einer Firmengründung auf den Kopf: Während normalerweise ein Team mit einer Idee Kapital sucht und seine Idee dann umsetzt, wurde in diesem Fall anders herum begonnen. Man fand über die Crowdfunding-Plattform c-crowd Kapitalgeber, welche das nötige Kapital für eine AG-Gründung investierten; erst dann wurde ein Team aus vier Studenten rekrutiert, das sich mit der Design-Thinking-Methode auf die Suche nach einem innovativen Geschäftsmodell gemacht hat.

An welchen Ideen arbeitet ihr gerade? » weiterlesen

Kurz, einfach und zielgerichtet:
Erfolgsfaktoren für richtiges Pitchen

Eine gute Idee hat nur dann eine Chance, wenn man sie richtig zu vermitteln weiss. Darum schauen wir uns ein essential der Startup-Welt genauer an – das Pitchen.

Bereit für den Pitch? (Bild: iStockphoto)
Bereit für den Pitch? (Bild: iStockphoto)
Der Pitch ist für Jungunternehmer das, was die Wahlveranstaltung für Politiker ist. Beherrscht man das Pitchen, kann man sich Gehör verschaffen und besitzt das nötige Rüstzeug, um seine Ideen selbstsicher vorzustellen.

Die Präsentationform Pitch gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich in Länge und Zielsetzung unterscheiden. Die Ultrakurzversion, den Elevator Pitch, haben wir hier schon unter die Lupe genommen. Jetzt behandeln wir die ausgewachsene Variante, den Investor oder Sales Pitch.

Hier geht es ans Eingemachte. Hat man sich die Gelegenheit erkämpft, seine Geschäftsidee möglichen Partnern, Kunden oder Investoren vorzustellen, will man diese auch nutzen. Wir haben darum einige Hinweise zusammengestellt, die den Blick fürs Wichtige schärfen:

Die Zeit im Griff haben

» weiterlesen

Startup Weekend Zürich:
Fünf Projekte gekürt, 17-jährige Gründerin räumte ab

Am Zürcher Startup Weekend wurden fünf von 15 Geschäftsideen ausgezeichnet, darunter: ein fahrbarer Untersatz für Skis.

Ein Ideenmarathon für angehende Gründer: Die Idee des Startup Weekends: innert 48 Stunden ein Geschäftsmodell aus dem Boden stampfen. Für die dritte Auflage des Events in Zürich wurde am Prinzip nicht gerüttelt. Die Teilnehmer hatten zwei Tage Zeit, ihre Ideen pitch-reif zu machen.

Am Freitagabend konnten die Kandidaten eigene Geschäftsideen vorstellen, anschliessend wurden Teams rund um die vielversprechendsten Konzepte gebildet. 45 Ideen waren eingereicht worden, am Freitagabend kamen zehn spontane Vorschläge aus dem Publikum dazu. 15 Teams formierten sich und bearbeiteten während knapp zwei Tagen ihre Projekte. Den Rahmen bildeten Workshops zu den Methoden wie Business Model Canvas und Design Thinking, eine Einführung in die Unternehmens-Finanzierung und immer wieder: Pitch-Training. Dazwischen standen Coaches zur Verfügung, um bei der Ausarbeitung der Ideen unter die Arme zu greifen. Am Sonntagnachmittag um 15 Uhr wurde es dann ernst.

Startup Weekend Zürich 2012
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (9 Bilder)

» weiterlesen

ICT Investor’s Day:
ASTIS, onlineGV, cookits und modelbook online

Von Kriminaltechnik bis zu Veloparkplätzen: Im Hub Zürich fand der fünfte ICT Investor’s Day statt.

5. ICT Investor's Day
5. ICT Investor's Day

Am Montag lud Organisator Jan Fülscher im Hub Zürich zum ICT Investor’s Day. Jeweils 7-8 Web-Startups können hier regelmässig um die Gunst von Investoren pitchen. In einer ersten Runde haben sie 90 Sekunden Zeit, ihre Geschäftsidee zu präsentieren – während die Uhr im Hintergrund gnadenlos tickt. Nachher entscheidet das Publikum, welche vier Startups sich in der zweiten Runde zehn Minuten lang ausführlicher vorstellen dürfen.

Das Rennen machten folgende vier Jungunternehmen: » weiterlesen

«Tu es nicht nur für’s Geld»:
9 Fragen an Qris Riner von Lunchgate

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem Gründer von Lunchgate und Foratable.

Qris Riner (zvg)
Qris Riner (zvg)
Was ist die Idee hinter deinen Gastro-Diensten?

Bei uns können Gäste die besten Restaurants und Menus finden (www.lunchgate.com) und einen Tisch buchen (www.foratable.com)

Wie bist du darauf gekommen?

Ich hab mich oft am Mittag Mittag gefragt, welche Menus es in den umliegenden Restaurants zum Mittagessen gibt. So ist die Idee eines täglichen Menu-Newsletters entstanden – daraus wiederum haben wir Lunchgate entwickelt.

Gab es eine Idee beim Vermarkten des Produktes, die besonders gut funktioniert hat? » weiterlesen

Drei frische Geschäftsideen:
Trunkclub, Meet & Seat und lagernperpost.de

Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Kleiderversand für Shoppingmuffel, Social-Media-Matching und ein Mietlager-Modell, das per Post funktioniert.

USA: Trunkclub heisst ein aktueller US-Trendsetter im E-Commerce. Der Kleiderhändler nimmt Shoppingmuffel aufs Korn und versendet fertige Outfits zum Anprobieren nach Hause. Gleich zwei Berliner Startups probieren seit kurzem, das Konzept für den deutschen Markt zu kopieren: Modomoto und Modemeister, beide versuchen es mit der Spezialisierung auf Herrenmode.

Holland: Warum wird eigentlich immer noch so wenig mit Social-Media-Profilen gemacht? » weiterlesen

Drei frische Geschäftsideen:
UPcload, Make Me A Holiday, Ruma

Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Eine Lead-Plattform für Reisen, ein Onlineshop-Tool für Kleidereinkäufe und ein Franchise-System für Prepaid-Mobilfunk.

Deutschland: UPcload ist ein Berliner Startup, das Kleider Einkaufen im Netz einfacher machen will.

Der Service funktioniert als Ergänzung zu Onlineshops: Statt sich auf oft wenig hilfreiche Grössenangaben verlassen zu müssen, kann sich der Nutzer per Webcam vermessen lassen und erhält ein Profil mit den eigenen Massen. Dieses hilft dann beim virtuellen Anprobieren.

Grossbritannien: Make Me A Holiday ist eine Art Lead-Plattform für Individualreisen. » weiterlesen