Thema: Geschäftsidee

 

Alle 40 Artikel zum Thema Geschäftsidee auf startwerk.ch:

Drei frische Geschäftsideen:
Trunkclub, Meet & Seat und lagernperpost.de

Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Kleiderversand für Shoppingmuffel, Social-Media-Matching und ein Mietlager-Modell, das per Post funktioniert.

USA: Trunkclub heisst ein aktueller US-Trendsetter im E-Commerce. Der Kleiderhändler nimmt Shoppingmuffel aufs Korn und versendet fertige Outfits zum Anprobieren nach Hause. Gleich zwei Berliner Startups probieren seit kurzem, das Konzept für den deutschen Markt zu kopieren: Modomoto und Modemeister, beide versuchen es mit der Spezialisierung auf Herrenmode.

Holland: Warum wird eigentlich immer noch so wenig mit Social-Media-Profilen gemacht? » weiterlesen

Drei frische Geschäftsideen:
UPcload, Make Me A Holiday, Ruma

Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Eine Lead-Plattform für Reisen, ein Onlineshop-Tool für Kleidereinkäufe und ein Franchise-System für Prepaid-Mobilfunk.

Deutschland: UPcload ist ein Berliner Startup, das Kleider Einkaufen im Netz einfacher machen will.

Der Service funktioniert als Ergänzung zu Onlineshops: Statt sich auf oft wenig hilfreiche Grössenangaben verlassen zu müssen, kann sich der Nutzer per Webcam vermessen lassen und erhält ein Profil mit den eigenen Massen. Dieses hilft dann beim virtuellen Anprobieren.

Grossbritannien: Make Me A Holiday ist eine Art Lead-Plattform für Individualreisen. » weiterlesen

Erst schauen, dann entwickeln:
Geschäftsideen unkompliziert testen

Geschäftsideen online testen – mit einfachen Tools lassen sich Startup-Ideen risikofrei im Voraus erproben.

von Bernhard Schindlholzer, Gründer von Userfeedback

Startup-Tagebuch: Bernhard Schindlholzer
Startup-Tagebuch: Bernhard Schindlholzer
Wer bereits mit der Idee gespielt hat, ein Unternehmen zu gründen, ist mit dieser Situation vertraut: In einem Heureka-Moment kommt einem eine Startupidee und ist man ist augenblicklich überzeugt, dass man eine Marktlücke schliessen kann.

Um mit einer Idee erfolgreich zu sein, reicht Überzeugung aber leider nicht. Stattdessen braucht man konkrete Fakten, die auf eine lukrative Umsetzung schliessen lassen. Darum lohnt es sich, die Idee zu testen. Das sollte so früh wie möglich passieren, damit man keine vergebliche Mühe in die Entwicklung eines Produktes steckt. » weiterlesen

Drei frische Geschäftsideen:
Make Cheese, SaleSpread, RestoLib’

Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Eine Lead-Handelsplattform, Kits zum Selber-Herstellen von Käse und ein innovatives Konzept für Koch-Happenings.

Grossbritannien: SaleSpread ist eine Online-Plattform zum Handeln von Leads. Unternehmen, die Leads haben, die sie nicht bearbeiten können, verkaufen diese an SaleSpread. Die checkt mit dem potentiellen Kunden ab, ob diese Informationen weitergegeben werden dürfen und leitet die Leads gegen Gebühr an Partner weiter.

Kanada: Dummerweise haben’s die Kanadier erfunden – MakeCheese verkauft Kits über das Internet, mit denen Kunden Käse frei von Zusatzstoffen Zuhause herstellen können. Das passt zum do-it-youself-Trend bei Nahrungsmitteln und dürfte schnell ein Stammpublikum finden.

Frankreich: » weiterlesen

Design Thinking Startup:
Ein Unternehmen
aus dem Reagenzglas

Zuerst das Geld, dann die Idee – das Design Thinking Startup will mit Vorschussfinanzierung innert zehn Monaten eine Geschäftsidee für ein funktionierendes Jungunternehmen finden.

Zu Besuch in Stanford: Das Team des Design Thinking Startups {HSG;http://dthsg.com/dtsag/}
Zu Besuch in Stanford: Das Team des Design Thinking Startups (Quelle: HSG)
Fragt man, worin ein Startup-Investor sein Geld investiert, erhält man immer die gleiche Antwort: In Idee und Team. Das Design Thinking Startup hatte anfangs weder das eine noch das andere, denn beim Projekt der HSG wird das Pferd von hinten aufgezäumt.

Mittels Design Thinking soll in diesem Experiment ein Startup aus der Retorte entstehen. Für die Idee suchte die HSG per Crowdfunding auf c-crowd zunächst nach Kapital, 100’000 Franken für die Gründung einer AG kamen zusammen. Parallel dazu konnten sich Studis schweizweit für das Startupteam bewerben. Nachdem das Coaching-Team der HSG ein Team aus den Bewerbern zusammengestellt hat, kann es jetzt losgehen. Die zusammengewürfelte Gruppe hat zehn Monate Zeit, eine Geschäftsidee zu finden und daraus ein Unternehmen zu basteln.

Vetrauensvorschuss

Einer der vier frischgebackenen Gründer heisst Fabio Carlucci. Er studiert BWL an der HSG. Ist er nicht nervös, angesichts der gesammelten Erwartungen von Investoren und der eigenen Uni? » weiterlesen

Startup-Inspiration:
Drei frische Geschäftsideen

Ein App-Gegenmittel für verlegte Gegenstände, eine social commerce/gaming-Plattform und ein Tool für bildbasierte Signaturen: Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland.

USA: U Grok it macht sich bestehende Technologie zu Nutzen, um ein chronisch ungelöstes Problem jedes Haushalts zu lösen: verlegte Schlüssel, Kleidungsstücke oder Portemonées. Das Startup aus dem US-Bundesstaat Colorado hat die Idee, diese per NFC suchbar zu machen. Ein Schlüsselanhänger oder (waschfestes) Etikett am Gegenstand macht diesen per Smartphone-App findbar.

Grossbritannien: » weiterlesen

Ideenfindung und Inspiration:
Drei frische Geschäftsideen

Eine Warteschlangen-App, Groupon für Events und ein Büchernews-Plattform: Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland.

Estland: Das brandneue Startup Qminder hat eine mobile App entwickelt, die Konsumenten lästige Wartezeiten ersparen will. Verwender von Ticketsystemen zum Warteschlangenmanagement können damit Nutzern ermöglichen, ein Ticket zu ziehen ohne dafür extra vorbeizukommen. Die App ist im Betastadium und erhältlich für iPhone, Android und Nokiageräte. Zum Einsatz kommen soll sie dereinst in Spitälern, Arztpraxen, Postfilialen und Restaurants.

Brasilien: Mobz hat das Groupon-Konzept für Kinovorstellungen und Events aller Art adaptiert. » weiterlesen

Creative Reframing (2 von 2):
4 Suchstrategien für (Startup-)Ideen

Startups machen sich mit innovativen Ansätzen an die Lösung bestehender Probleme. Unser Gastautor verrät vier Methoden, die bei der Suche nach neuen Ideen helfen.

von Bernhard Schindlholzer, Gründer von Userfeedback.

In ersten Beitrag zum Konzept des Creative Reframing ging es um die versteckten Annahmen, auf denen etablierte Geschäftsmodelle basieren – und wie diese zu Denkblockaden führen, die Innovation verhindern. Um zu disruptiven Ideen zu kommen – der Grundlagen nachhaltig erfolgreicher Startups – lohnt es sich, diese gezielt zu hinterfragen und neu zu definieren.

Solche Annahmen verhalten sich ganz ähnlich wie optischen Täuschungen. Dieses Bild zum Beispiel zeigt eine Winterlandschaft und fünf Pferde, jedoch sehen viele Personen auf den ersten Blick nur die Winterlandschaft. Sehr häufig ist es so, dass die Personen, die die Winterlandschaft sehen, nicht in der Lage sind, die Pferde zu entdecken, und die Personen die die Pferde gesehen haben, haben Schwierigkeiten, nur mehr eine Winterlandschaft in diesem Bild zu sehen.

Die Kunst des “Creative Reframing” ist es, einen solchen Wechsel als Denkweise zu trainieren. Mit konkreten Methoden ist es möglich, diese “Kunst” in eine konkrete Aktivität zu verwandeln, die man jederzeit auch selbst anwenden kann. Zum Beispiel bei der Suche nach einer Startup-Idee. » weiterlesen

Creative Reframing (1 von 2):
Wie man bahnbrechende Ideen findet

Zur Suche nach innovativen Startup-Ideen wird oft Out-Of-The-Box-Denken als Schlagwort genannt – doch wie geht man da systematisch vor?

von Bernhard Schindlholzer, Gründer von Userfeedback

Etablierte Unternehmen schaffen es oft nicht, neue Produkte oder Märkte zu identifizieren. Das beste Beispiel ist die Musikindustrie, die angesichts neuer Technologien nicht in der Lage ist, diese wirtschaftlich relevant zu nutzen. Stattdessen fällt diese Rolle Jungunternehmen zu, von Napster im Jahr 2000 bis zu Spotify oder turntable.fm. Diese gestalten mit frischen Ideen den Markt komplett neu.

Woran liegt es, dass vor allem kleine Unternehmen disruptive Ideen entwickeln, während etablierte Unternehmen anscheinend nicht in der Lage sind, Ideen mit einem ähnlichen Innovationsgrad zu entwickeln?  » weiterlesen

Digitalwerkstatt:
Prototyping als Dienstleistung

Zwei Basler Jungunternehmer haben ihre Nische zwischen Kreativwirtschaft und Ingenieurwesen gefunden.

Rapid Prototyping liegt von der Idee her den Prinzipien moderner Startup-Entwicklung ziemlich nahe: Statt am Reissbrett Schritt für Schritt weiterzuentwickeln (und in der grauen Theorie zu bleiben) sucht man rasch Kundenfeedback und klärt die Nachfrage und Bedürfnisse, indem man früh an den Markt geht und einen offenen Entwicklungsprozess wählt.

Im Rapid Prototyping findet diese Idee ihr physisches Pendant – bei der Konstruktion eines Werkstücks oder Modells wird bei jedem Milestone mit Prototypen gestestet. Die Idee: Den linearen Gestaltungsweg aufbrechen und Designfehler rechtzeitig erkennen.  » weiterlesen