Thema: Geschäftsidee

 

Alle 19 Artikel zum Thema Geschäftsidee auf startwerk.ch:

venture kick:
Sechs Geförderte mehr

Jeffrey Vögeli, 18. August 2010 um 19.02 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Am 17. und 18. August hat die Jury von venture kick vier mal 10’000 und zwei mal 20’000 Franken verteilt. Die ausgewählten Unternehmen kommen aus allen Bereichen – von High Tech bis convenience Food


Die Gewinner der zweiten venture kick Runde von heute Mittwoch sind Marc Spafford mit Cookits und Michael Iten mit Marmota. Die Startups gingen mit jeweils 20’000 Franken nach Hause.

Marmota

Die beiden Unternehmen kommen aus vollkommen verschiedenen Branchen: Marmota ist ein Kind der ETH Zürich. Die Gründer wollen mittels Glasfasersensoren ein Instrument zur Überwachung von Pipelines, Wasserleitungen oder auch Gebäuden auf den Markt bringen. Scheinbar haben sie sich damit für einen wachsenden Markt entschieden. Eine kurze Googlesuche zeigt, dass sich schon verschiedene Firmen in diesem Bereich zu etablieren versuchen. » weiterlesen

Web-Startups:
Es kommt sowieso anders, als man denkt!

Gastautor, 30. Juli 2010 um 16.00 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

In seinem ersten Startup-Diary beschreibt Christoph Seitz wie die Ideenfindung bei Spontacts ablief und wie Begeisterung und ein Quäntchen Glück oft zu positiven Entwicklungen beitragen.


Von Christoph Seitz

Das Internet setzt der unternehmerischen Kreativität keine Grenzen. Jeder träumt davon, mit seinem Webprojekt die Massen zu begeistern. Vielversprechend sind Geschäftsideen, die ein Marktbedürfnis treffen, ein ganzes Team zur Höchstleistung inspirieren und das nötige Quäntchen Glück herausfordern. Das heisst aber nicht, dass die Idee von Anfang an genau definiert sein muss, wie das Beispiel von Spontacts zeigt.

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Aktuelle Startups aus dem Ausland:
Ideen und Geschäftsmodelle

Jan Rothenberger, 15. Juni 2010 um 9.43 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Zur Inspiration oder Stillung der Neugier – ein Überblick, welche Geschäftsfelder sich neugegründete ausländische Startups aussuchen.

Shorthandmobile. Für “dumb phones” das Internet erschliessen: Die Plattform erlaubt, Dienste wie Twitter, Facebook oder Google per SMS zu nutzen. Der Zielmarkt sind Schwellen- und Entwicklungsländer.

Movolo.com will Lücken in der Ferienplanung schliessen. Als “ein Reiseplaner für alles” erlaubt die Seite in Zukunft, sich einen Fahrplan für sämtliche Verkehrmittel zusammenstellen zu lassen, und das automatisch von Tür zu Tür. » weiterlesen

“Don’t worry, be crappy”:
Overengineering vermeiden
und auf Kunden konzentrieren

Jeffrey Vögeli, 11. Juni 2010 um 9.44 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Damit Geschäftsideen nicht an der Realität scheitern, gibt es nur eines: Kundenfokus. Einige Links zum Thema.

Die meisten Startups definieren sich über zwei Dinge: das Team und das Produkt. Das ist auch gut so. Wichtig ist aber, dass dabei eine dritte Kategorie genug bedacht wird ohne die auch das beste Team mit dem grossartigsten Produkt zum Scheitern verurteilt ist: Der Markt, beziehungsweise die Kunden.

Viele Jungunternehmer kommen aus der Wissenschaft und haben zuerst die Idee für ein Produkt, welches es – irgendwann – an den Mann zu bringen und zu versilbern gilt. Oft werden dabei Produkte „overengineered“ und das Tüfteln nimmt überhand. Da kann es helfen, einmal mehr ein Zitat von Guy Kawasaki zu bemühen: Don’t worry, be crappy. Das Produkt muss nicht perfekt sein oder mit vielen zusätzlichen Features aufwarten, man kann auch mit einem nicht perfekten Produkt in den Markt eintreten. Und sollte es auch so machen, so das Konzept des Minimum Viable Product. » weiterlesen

Venture 2010 an der ETH:
Das sind die Gewinner

Jan Rothenberger, 21. Mai 2010 um 7.44 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Zehn Businesspläne hat der Förderwettwerb Venture gestern prämiert, aus 142 Bewerbungen. An der Spitze landete eine intelligente Sonnencreme.

Von der Krise liess sich offenbar niemand beeindrucken. Deutlich mehr Teams bewarben sich 2010 mit ihren Businessplänen als beim letzten Mal: 142 wurden eingereicht, verglichen mit 102 Teilnehmern beim letzten Venturewettbewerb vor zwei Jahren.

Rund die Hälfte der Businesspläne kam von Teilnehmern, die nicht mit einer Hochschule verbunden sind.

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Unter den Hochschulspinoffs machten wie in den letzten Jahren ETH und EPFL den Löwenanteil aus. » weiterlesen

Paul Graham über Startup-Ideen:
Produkte für sich selbst entwickeln

Jan Rothenberger, 3. Mai 2010 um 11.03 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die beste aller Leitfragen für das Entwickeln eines Produkts ist: Was würdest du dir wünschen, das jemand für dich herstellen sollte?

Gründer-Papst Paul Graham schreibt in einem aktuellen Essay über das Finden von Startup-Ideen. Sein zentraler Punkt, der auch das typische Kopfzerbrechen erklärt: Gute Geschäftsideen sehen zu Beginn eigentlich nie so aus, ganz im Gegenteil. Weil das Einschätzen des Potentials von Ideen ohne spezifisches Know-How meist hoffnungslos sei sollte man sich darum lieber auf den inneren Kompass verlassen, der einem bessere Dienste leistet:

Die Vorhersage von fremden Kundenbedürfnissen ist schwierig. Darum sollte man Produkte für sich selbst entwickeln.

Finger weg also vom Orakeln über Kundenwünsche. Wer als junger Gründer nicht jahrelange Erfahrung in einem Geschäftsfeld mitbringt oder sonstwoher weiss, was eine bestimmte Zielgruppe braucht, soll es lassen. Stattdessen ist man laut Graham besser beraten, sich auf die eigene Lebenswirklichkeit zu konzentrieren: » weiterlesen

In eigener Sache:
Startups wanted!

Jan Rothenberger, 23. April 2010 um 10.13 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Mehr Sichtbarkeit gewünscht? Startwerk sucht Unternehmer, die sich mit frischen Ideen ins Abenteuer Selbständigkeit wagen.

Aus der Zielsetzung von Startwerk, eine Blog-Plattform für die Schweizer Gründerszene zu sein die Überblick schafft und zeigt was sich hier bewegt, porträtieren wir regelmässig Startups. Dass wir dabei natürlich meist zuerst die Jungunternehmen auf dem Radar haben, die bereits Förderung von einer Institution erhalten haben oder bei Wettbewerben bedacht wurden, ist klar.

Dabei ist es uns aber wichtig, ein möglichst vollständiges Bild von der Innovationslandschaft der Schweiz zu bekommen: Neben Aufsehen erregenden High-Profile-Startups und Hochschul-Spinoffs sollen auch weiterhin kleine Neugründungen einen Platz auf Startwerk haben, über deren Erfahrungen und Geschäftsmodelle wir berichten wollen. Denn beide Seiten des Spektrums interessieren uns. Darum an dieser Stelle ein kleiner Aufruf: Schweizer Jungunternehmer, meldet Euch! Wenn Ihr ein junges Unternehmen mit einer guten Geschäftsidee am Start habt oder gerade dabei seid, eines zu gründen, würden wir uns freuen mit Euch in Kontakt zu kommen.

Wer sich melden möchte, kann das über verschiedene Kanäle tun: Der Startwerk-Twitter-Account ist immer eine gute Möglichkeit, ebenso natürlich wie das Kontaktformular rechterhand oder unsere redaktionelle E-Mail-Adresse: desk.startwerk-at-blogwerk.com.

Linktipps:
Organische Geschäftsideen, Warren Buffett, ALM für Startups

Jan Rothenberger, 21. April 2010 um 11.13 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die lesenswertesten Links der Woche: Warum man Produkte für sich selbst entwickeln soll, wie Programmierer im Team produktiv sind und was Warren Buffet an Witzen im Aktionärsbrief unterbringt.

Die lesenswertesten Links der Woche
Die lesenswertesten Links der Woche

Was wir selber wollen
Organic Startup Ideas: In einem aktuellen Essay schreibt Startup-Guru Paul Graham darüber, welche Geschäftsideen die höchsten Erfolgschancen haben – nämlich die, die aus der eigenen Lebenwirklichkeit der Gründer kommen im Gegensatz zu denen, die versuchen, die Bedürftnisse von anderen vorherzusagen.

Zusammen und iterativ

Application-Lifecycle-Management und Produktivität. Ein Gastbeitrag auf Gründerszene.de über kreative Kollaboration und die Frage, was die ALM-Philosophie leistet, wie man sie richtig im eigenen Umfeld anwendet, und darüber wie Softwareentwickler am effektivsten gemeinsam an einer Legoburg bauen.

Realitätscheck » weiterlesen

Werbung tweakfest:
Kreative Ideen
und angehende Gründer gesucht

Werbung, 8. April 2010 um 14.45 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

15 Personen mit Ideen sucht die Digital Culture Association – DCA – in Zusammenarbeit mit der Förderagentur für Innovation KTI im Rahmen des tweakfest. Die Auserwählten können ihre Pläne erfahrenen Gründern vorstellen.

Das Rad muss man nicht neu erfinden, aber spannende Ideen sollten es schon sein: Zum zweiten Mal lancieren die Digital Culture Association und das KTI einen «Call for Ideas», in dem Studenten, Forscher und Macher aus dem digitalen Kreativbereich dazu aufgerufen werden, Ihre Produkt- und Geschäftsideen einzureichen.

Am Tweakfest vom 23. – 24. April 2010 werden die 15 künftigen Gründer mit den spannendsten Ideen ihre Projekte erfahrenen und erfolgreichen Unternehmensgründern in der «Innovators Lounge» präsentieren können. In der anschliessenden Diskussion wird das Potenzial der Idee analysiert und sondiert, welche Partner aus der Wirtschaft oder aus dem Hochschulbereich für eine Umsetzung Hand bieten könnten.

Ist die erste Evaluationsphase erfolgreich verlaufen und konnte ein entsprechender Partner vermittelt werden, hat der angehende Unternehmer oder das Unternehmerteam die Möglichkeit zur Präsentation bei der KTI, der Innovationsagentur des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT):

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Geschäftsideen kopieren:
“Me too” bei Startups

Jan Rothenberger, 12. März 2010 um 11.29 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Unternehmen, deren Idee nicht ganz neu ist haben meist einen schlechten Ruf. Ist das berechtigt?

Was ist eine Kopie wert? (KEYSTONE/ Gaetan Bally)
Was ist eine Kopie wert? (KEYSTONE/ Gaetan Bally)

Um das gleich aus dem Weg zu haben: Google war auch einmal ein “Me-too”-Startup. Zumindest auf den ersten Blick. Viele heute etablierte Unternehmen haben in einem hart umkämpften Markt angefangen, als eines unter vielen und oft nicht als erstes. “Me toos” lassen sich solche kopierten Geschäftsmodelle nennen, die in einen Markt mit hoher Sichtbarkeit und einigen bereits vorhandenen Wettbewerbern einstiegen.

Die Geschichte zeigt: Wer als erster eine Idee hat ist nicht zu beneiden, denn er hat den schwierigeren Job und selten einen Nutzen davon. Der vielbeschworene First-Mover-Vorteil ist nur dann etwas wert wenn die Idee entweder schwer zu kopieren ist oder sich schnell Eintrittsbarrieren errichten lassen für die nachkommenden Wettbewerber. » weiterlesen