Alle 5 Artikel zum Thema Fotografie auf startwerk.ch:
Sich selbständig machen als Einzelunternehmer und Freelance-Fotograf: Worauf kommt es an?
Fotografie (Bild: istockphoto)
Anfang November 2011 hat sich Barbara Hess mit
pictura selbständig gemacht. Vorher hatte sie bereits Startup-Erfahrung gesammelt bei Frühjahr und Fashion Friends. Dort arbeitete sie zuletzt vollzeit als Produktionsleiterin. Ich habe Barbara gefragt, worauf es ihrer Meinung nach ankommt für einen Start in Selbständigkeit als Fotografin.
Überraschend für mich: Als Freelance-Fotografin unterwegs zu sein, sei heute einfacher, als eine Festanstellung zu ergattern, sagt Barbara. Die Jobsituation sei schwierig, so schwierig dass sie eigentlich niemandem mit gutem Gewissen zu dieser Berufswahl raten könne. Warum hat sich die gelernte Fotografin da trotzdem für’s Selbstständigmachen entschieden statt bei ihrer Festanstellung zu bleiben? » weiterlesen
Das Zürcher Startup kooaba hat mit Déjà Vu eine iPhone-Applikation veröffentlicht, die als visuelles Gedächtnis für Gegenstände und Plätze dienen soll.
Informationen in digitalen Bildern über Bilderkennung zugänglich und nutzbar zu machen, ist das erklärte Ziel des 2006 gegründeten Zürcher Startups
kooaba. Neben Lösungen für Business-Kunden bietet das Unternehmen mit
Paperboy eine iPhone- und Android-App, die abfotografierte Inhalte aus der gedruckten Presse erkennt und digital nutzbar sowie archivierbar macht (
unser Review).
Vor wenigen Tagen hat die fünf Jahre alte Firma um die Gründer Herbert Bay und Till Quack ein neues Produkt veröffentlicht, das sich an alle Menschen richtet, die mit ihrer Smartphone-Kamera gerne und regelmäßig Gegenstände festhalten, die sie nicht vergessen möchten.
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Fünf CEOs haben auf Memonic ein Set mit Informationen über sich und ihre Firmen angelegt. Damit ist beiden Seiten gedient.
Die Möglichkeit persönliche Sets öffentlich zu machen, ist jedem Nutzer von
Memonic gegeben. Für Leute, die eine Firma oder ein Image zu promoten haben, ist dies eine Möglichkeit, Einblick in einige Schnappschüsse – ob persönlich oder über ein Unternehmen – zu gewähren. Wie es in einer Pressemitteilung von Memonic heisst, haben fünf CEOs von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.
Jürg Stuker von
Namics,
Florian Resatsch von
friendticker,
Gregory Gerhardt von
Amazee,
Matthias Sala von
Gbanga und
Tilo Bonow von
piâbo.
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Mit einer Bilderkennung will kooaba uns das Googeln von Produkten und das Anlegen von Wunschlisten abnehmen. Oder Print mit dem Internet verbinden. Oder die ganze Welt durchsuchbar machen.
Das Schweizer Startup kooaba, ein Spinoff der ETH Zürich, basiert auf der Bilderkennung von Dr. Herbert Bay und Weiterentwicklungen von Dr. Till Quack. Die Technologie hat den Ruf, solide zu sein und Objekte anhand von Bildern zu erkennen, auch wenn die Umstände der Aufnahme sich ändern – wie Licht und Blickwinkel.
Herbert Bay erklärt mir dazu:
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Die Informationstechnologie lässt alte Geschäftsmodelle einbrechen und schafft völlig neue. Damit stehen Spezialisten auch viele Wege zu Dienstleistungsangeboten offen.
Vom Profi-Produzent zum Dienstleister: Wie die Senkung der Einstiegsschwelle in Profi-Berufe von denen genutzt werden kann, zeigt dieses Beispiel aus meinem privaten Umfeld.
Dreissig Jahre lang hat Stuart Schwartz sein Geld mit professioneller Fotografie verdient – viele Jahre lang in Zürich in der Werbebranche, danach in seiner Heimat in Kalifornien vor allem mit Manager-Porträts für Corporate-Kunden.
Stuart hat miterlebt, wie das Profi-Fotobusiness durch die Digitalisierung langsam zu einem Gewerbe mit tiefer Schwelle, vielen Einstiegswilligen und sinkender Honorare wurde.
Heute hat Stuart in Mill Valley, einem noblen Vorort von San Francisco, ein völlig neues Business:
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