Thema: Finanzierung

 

Alle 52 Artikel zum Thema Finanzierung auf startwerk.ch:

Gründer-Fragerunde:
Geld regiert die Welt

Kein Startup kommt ohne Kapital aus. Doch woher nehmen und nicht stehlen? Die von uns befragten Gründer erklären, wie sie ihre Unternehmen finanziert haben.

Bei Startupfinanzierung denken viele als erstes an Venture Capital und Business Angels. Doch diese sind oft nicht leicht von einem neuen Produkt zu überzeugen und wollen erste Erfolge sehen. Deshalb überrascht es auch nicht weiter, dass sieben der neun befragten Gründer ihr Unternehmen zumindest zum Teil selbst finanziert haben. Auch Stiftungen und Wettbewerbe spielen gerade in der Anfangsphase eine wichtige Rolle. Venture Capitalists oder eigene Einnahmen werden scheinbar erst in einem späteren Entwicklungsstadium wichtig. » weiterlesen

Pro und Contra der Preseed-Starthilfe:
Ist HackFwd ein schlechter Deal?

Xing-Founder Lars Hinrichs hat ein Finanzierungsprogramm für Geek-Startups aufgelegt. Wir fragen, für welchen Gründertyp es sich eignet.

Mit einem einzelnen Tweet und einem Rundschreiben an sein Netzwerk hat letzte Woche Xing-Mitgründer Lars Hinrichs HackFwd lanciert – und dabei vorgemacht, wie man in einer international besonders gut vernetzten Community Buzz generieren kann: Die Berichte überschlugen sich, 100’000 Website-Besucher innerhalb eines Tages. Das darf als Erfolg verbucht werden.

Ist der Hype berechtigt und wenn ja, für wen eignet sich das Programm?

Zum Überblick: Die Investorenriege hinter HackFwd bietet Venture-Kapital-Beteiligungen in einem frühen Stadium. Das Modell von HackFwd ist dabei bewusst einfach gestaltet: Gründer erhalten ein Jahr Gehalt und Support für die Entwicklung ihres Produkts. » weiterlesen

Investoren beteiligen sich:
Finanzierungsrunde für Memonic

“Keep the essential”: Das Zürcher Webstartup Memonic erhält eine Business-Angel-Finanzierung in der Höhe von 1 Million Franken.

Der Schweizer Evernote-Konkurrent Memonic hat soeben eine Wachstumsfinanzierung erhalten, die sich sehen lassen kann. 1 Millionen Franken gehen als Business-Angel-Kapital an CEO Dorian Selz und sein Team.

Hinter dem Investment stehen die Berner Hasler-Stiftung, Hoepfner Bräu aus Karlsruhe, welche auch schon bei Procedural mitfinanziert hatte, und die Zürcher Kantonalbank.

Die Investition kommt zum richtigen Zeitpunkt für das 2009 gegründete Unternehmen, das nun schnell wachsen muss, will es sich seinen Marktanteil vor der Konkurrenz sichern. » weiterlesen

Socential:
Kreative Finanzierung
für soziale Projekte

Soziale Rendite – Socential will der Online-Marktplatz für Social Entrepreneurs und Mittler für Investoren und Entwicklungsprojekte werden.

Patrik Elsa und Linus Gabrielsson gründeten Socential Anfang 2009, seit Januar diesen Jahres ist das Startup nun operativ tätig. Inzwischen das Team um die beiden Gründer auf acht Mitarbeiter angewachsen.

Die Idee hinter Socential ist einfach, und in der Zeit der Plattform-Geschäftsmodelle eigentlich nichts allzu Neues: Sociental will als Mittler Investitionen in soziale Projekte erleichtern. Als Möglichkeiten der Unterstützung werden Anschubsfinanzierung, Darlehen, Dienstleistungen und Know-How angeboten.

Im Gegensatz zum klassischen Spendenmodell wendet sich Socential dabei an Investoren, die die Ökonomie humanitären Engagements spannend finden, den Investitionsgedanken favorisieren, und die eine Affinität zum sozialen Unternehmertum haben. » weiterlesen

Investorensuche:
Richtig bewerben bei VCs und Business-Angels

Investoren richtig ansprechen: Wie die Vorselektion eines Business-Angel-Netzwerks funktioniert sowie Tipps zur Bewerbung von einem Investment Manager.

Von Sven Eppert, Business-Angel-Netzwerk b-to-v

Wenn man sich als Unternehmer für das weitere Wachstum entschieden hat, externe Finanzierung von Risikokapitalgebern wie VCs oder Business-Angel-Netzwerken aufzunehmen, sollte man sich vorab mit deren Prozessen vertraut machen. Dieses vor allem deshalb, um selber mit realistischen inhaltlichen und zeitlichen Vorstellungen in den Beteiligungsprozess zu gehen.

Der Bewerbungsprozess ist der erste, aber auch wichtigste Prozessschritt. Darum hier einige Hinweise für die Optimierung der eigenen Bewerbung.

Denn nur etwa 5-7 Prozent aller eingehenden Finanzierungsanfragen kommen überhaupt in den nächsten Schritt der näheren Beteiligungsprüfung, dem Screening. Umso wichtiger sind richtige Adressierung und der Inhalt einer Bewerbung. » weiterlesen

Linktipps:
Finanzierungsidee, Nachhaken lernen, Under-Hyping

Lesenswerte Artikel der letzten Tage. Unter anderem über honorarbasierte Finanzierung, “Permission follow-up” für einfacheren Kundenkontakt und 3D-Umgebungen.

Was machen mit einer Million?
The 15 Startups I Would Invest In If I Had The Cash: Der Business Insider stellt ein Portfolio der spannendsten internationalen Startups zusammen und spekuliert darüber, welche Unternehmen warum Erfolg haben werden.

Mein Lohn ist auch dein Lohn
Seeking capital? Venture Beat hat einen Trend zur alternativen Finanzierung ausgemacht: Statt des traditionellen Wegs per Beteiligung am Firmenwert erhält der Investor einen Anteil vom Gewinn. Artikel über Pro und Kontra beim honorarbasiertes Investieren.

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Matchmaking für Startups und Investoren:
Finanzierungsplattform investiere.ch

Eine neue Plattform will Investoren und Jungunternehmer zusammen bringen.

“In der Schweiz liegt ganz viel Investitionspotential brach”, sagt Lukas Weber, mit Steffen Wagner zusammen Gründer von investiere.ch. Mit der Plattform geht es ihnen darum, ein grösseres Publikum für Risikoanlagen zu erschliessen. Gerade bei Kleininvestoren und Privatanlegern, die nicht gut vernetzt sind, sieht Lukas bisher eine Lücke. Darum ist das Ziel von investiere.ch ein auf diese zugeschnittenes Angebot, auch für den etwas kleineren Geldbeutel. Ansprechen möchten die Gründer unter anderem unternehmerisch interessierte Leute mit einem gehobenen Einkommen. Das Minimum für Beteiligungen liegt derzeit bei 6’000 bis 20’000 Franken. » weiterlesen

Startup-Förderung:
Neue Fondation Seed Capital Fribourg

Konjunkturpakete für Startups – der Kanton Freiburg geht an gegen die Kreditklemme und greift Gründern finanziell unter die Arme.

Es geht auch ohne Bank: Zinslose Darlehen für Jungunternehmer
Es geht auch ohne Bank: Zinslose Darlehen für Jungunternehmer

Der Kanton Freiburg hat soeben ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen. Die Initiative richtet richtet sich an Jungunternehmen vor allem aus dem Wissenschafts- und Technologiebereich. Die Stiftung Seed Capital Fribourg will in Zukunft angehenden Jungunternehmern mit Finanzhilfen Hand bieten bei der Firmengründung. Im Fokus steht dabei Seedkapital, also Mittel für die erste Unternehmensphase – das sogenannte “valley of death”, wie die Zeitspanne bis zum Hereinkommen eigener Erträge auch genannt wird.

200’000 Franken lassen sich bei der Stiftung beantragen für viel versprechende Projekte. » weiterlesen

Investorensuche:
Welche Fehler man vermeiden kann

“Deal Killer” und Dinge, die von Investoren nicht gern gesehen werden.

Ratgeber zur Investorensuche gibt es im Netz mittlerweile wie Sand am mehr. Für einen ersten Überblick sind diese zwar oft nicht schlecht, bieten aber keine Tipps dazu, wie man mögliche Fallstricke vermeiden kann. Mögliche Abhilfe leisten da Ratgeber mit Fingerzeigen, wie man es im konkreten Fall genau nicht machen soll. Diese Art von “Anti-Tipps” gibt es spätestens seit Kurt Tucholsky für alles mögliche – auch in der Investorensuche, wir haben die besten Beispiele versammelt. » weiterlesen

Lesestoff:
Der Swiss Equity Guide Innovationsfinanzierung

Der gerade erschienene Swiss Equity Guide Innovationsfinanzierung will Klarheit schaffen im Finanzierungsdschungel. Vermittelt er die versprochene Übersicht?

Das Buch möchte ein “Wegweiser durch die Schweizer Förder- und Finanzierungslandschaft” sein und versucht sich an einer umfassenden Auflistung der Finanzierungsmöglichkeiten für junge Unternehmen. Laut Herausgeber Christian Wunderlin vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) sind die Optionen in diesem Bereich für viele Jungunternehmer sehr intransparent. Sichtbar seien immer einige der Akteure, einen Überblick zu gewinnen sei aber schwer.


Viele Möglichkeiten, wenig Transparenz

Inhaltlich gegliedert ist das Handbuch nach Finanzierungsformen: Namentlich Stiftungen und Förderpreise, Business Angels, Corporate Venture Capital und Private Equity Seed Capital. » weiterlesen