Thema: Finanzierung

 

Alle 78 Artikel zum Thema Finanzierung auf startwerk.ch:

Finanzierungsrunde:
Banking-Startup Numbrs mit 7,5 Millionen Franken

Numbrs will als übergreifende Banking-App seinen Nutzern dabei helfen, ihre Finanzen zu überwachen. Das Centralway-Startup erhalte dafür ein Millioneninvestment.

Numbrs möchte eine App für jegliche Konten sein: bankenübergreifend, international und kostenlos. Die App will es Smartphone-Nutzern ermöglichen, ihre Finanzen von überall zu verwalten. Laut Mitgründer Dennis Just hat sich das Schweizer Startup gerade eine Finanzierung über 7,5 Millionen Franken gesichert. Zweck ist die weitere Software-Entwicklung und der Marktstart in der Schweiz, Grossbritannien und Deutschland.

Mit dem Geld strebt das Numbrs-Team um die Gründer Julien Arnold, Dennis Just und Johannes Hübner die bessere Anbindung an europäische Banken an, ausserdem die Internationalisierung. Ende des Jahres soll ein Büro in London eröffnet werden.

Neue Bedienideen  » weiterlesen

QualySense:
Eine Million als dritte Finanzierungsrunde

Das Life-Science-Startup QualySense erhält ein kräftiges Investment: Bestehende und neue Investoren legen rund eine Million Franken nach.

qualysenseNachdem bereits zwei Finanzierungsrunden über die Bühne gingen, holt sich das Team von QualySense nochmals frisches Geld. Insgesamt erhält das EMPA-unterstützte Jungunternehmen eine Million Franken.

Francesco Dell’Endices Startup stellt Geräte her, die optisch Getreide untersuchen können und Messdaten zu Qualität und Beschaffenheit des Korns liefern. Anders als bisher müssten damit keine Stichproben für spätere Labortests mehr entnommen werden, sondern die Qualitätssicherung sollen zeitnah und am Ort des Abfüllprozesses erfolgen. Zurzeit wird das Produkt, der QSorter Explorer, von Unternehmen in der Praxis getestet.

Gegründet wurde das Unternehmen 2010, als Francescos Mitgründer sind Olga Mykhailova und Paolo D’Alcini mit an Bord. Das Startup hat mehrere Preise gewonnen und vergangenes Jahr von Swissparks den Preis «Best Startup of 2012» erhalten.

Der ideale Standort:
Wo Startups am besten gedeihen

Standort-Magie: Wir machen uns auf die Suche nach der richtigen Rezeptur für Startup-Zentren.

labor_is-200x133Vor einem Jahr haben wir uns die Kriterien angeschaut, die eine Stadt zum Startup-Mekka machen. Damit eine Startup-Szene aber so richtig floriert, braucht es mehr – meint die Financial Times (Tips for creating a hub for enterprise) und hat eine Kriterienliste aufgestellt. Ich habe mir diese Liste angeschaut – mit der Frage, was wir tun können, um einen besseren Nährboden für Startups bereit zu stellen.

Wir brauchen Vorbilder!  » weiterlesen

47 Millionen Franken:
Auris erhält Series-C-Finanzierung

Auris Medical darf sich über eine Finanzierungsrunde freuen, die auch gleich das bisher grösste Startup-Investment 2013 ist.

auris_logoWie das Jungunternehmen Auris Medical aus Basel bekannt gibt, haben die Gründer stolze 47,1 Millionen Franken hereingeholt. Finanziert wurde die Runde von Sofinnova Ventures und Sofinnova Partners.

Alein von Alters wegen scheint das 2003 gegründete Unternehmen Auris Medical nur noch bedingt ein Startup zu sein. Auris Medical ist aber noch in der Produktentwicklung, die bei medizinischen Ventures typischerweise länger dauert als bei anderen Startups. Das Jungunternehmen hat den proof-of-concept hinter sich gebracht und steht in der klinischen Entwicklung. Ziel ist, neue Behandlungsmethoden für Tinnitus und Gehörverlust auf der Markt zu bringen.  » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Smartphone-Scanner von Dacuda, Telkos suchen Startups, steigende Bewertungen

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Smartphone-Scanner von Dacuda

Nach der Scan-Maus des Zürcher Jungunternehmens schafft die Software nun den angekündigten Sprung aufs Smartphone, wie das Startup mitteilt. Gleichzeitig findet sich eine Scanfunktion, die Einzahlungsscheine automatisch einlesen kann, seit kurzem in den iPhone- und Android-Apps von verschiedenen Banken, darunter Raiffeisen und UBS. Das ist sicherlich kein Zufall, bisher möchte sich Dacuda aber noch bedeckt halten, was die Lizenznehmer der Scan-Software angeht. » Smartphone Applications launched

Suchen Startups: Telkos

Der Schweizer Telekomverband Asut lädt ICT-Jungunternehmen dazu ein, sich vor Brancheninsidern zu präsentieren. Mit «Start-ups Highlights» hat man dazu gleich einen Wettbewerb aus der Taufe gehoben. Anmeldeschluss ist der 30. April, zu gewinnen gibt es eine Pitchgelegenheit vor einem 700-köpfigen Publikum.

Genilem coacht drei neue Startups  » weiterlesen

Startup-Veranstaltungen im April:
Failcon, Finanzierungs-Einmaleins, Tipps zur Markenrecherche

Unser monatliches Service-Posting zu aktuellen Veranstaltungen. Handverlesene Hinweise auf Events und Kurse, die sich für Startups eignen.

pencils_paper_is-200x300Tipps und Tricks für die Startphase

Dieser Abendkurs bietet eine Anleitung Schritt für Schritt, wie der Weg in die Selbständigkeit am besten funktioniert und dreht sich um die Vermeidung typischer Anfängerfehler.

22. April 2013, 18:30 Uhr, Olten, Hotel Arte

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venture ideas für Gründer

Tipps und Unternehmer-Anekdoten ergattern: das geht an den kommenden Anlässen der Reihe venture ideas. In den nächsten Wochen bietet sich an mehreren Hochschulen die Gelegenheit, Startupluft zu schnuppern und mehr über den Sprung in die Selbständigkeit zu erfahren.

11. und 15. April 2013, Uni Zürich und ZHAW Winterthur

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Failcon  » weiterlesen

KEYP:
Hightech-Gadget findet
verlorene Schlüssel

Das Luzerner Startup KEYP hat einen intelligenten Schlüsselfinder entwickelt. Nun suchen die Gründer die Mittel, um ihr Gadget auf den Markt zu bringen.

Wie wäre es, wenn verlorene Schlüssel künftig per SMS melden würden, wo sie liegen? Das Startup KEYP hat einen Schlüsselanhänger entwickelt, der das kann. Und noch mehr. KEYP in-touch heisst ein elektronisches Gadget, das Wiederfinden von Schlüsseln mit moderner Ortungstechnik erleichtern will.

Noch ist das Gerät Zukunftsmusik. Die Erfinder Yvan Kurzo und Christian Berger arbeiten noch daran, ihr Baby auf den Markt zu bringen. Die Idee entstand bereit 2009. Kurzo machte sie zum Thema einer Modularbeit während seines Studiums in Innovation Engineering. Das Projekt packte den Maschinenbauer: Statt der gefragten 40 Stunden investierte er über 200 Stunden in seine Arbeit , es entstand ein umfassender Business Case. Kurzo und Berger suchten daraufhin Investoren und gründeten 2011 ihr Unternehmen.

Vollgestopft mit Technik

So soll sich der Schlüsselanhänger orten lassen:  » weiterlesen

Unternehmen aus der Werkstatt:
Der Trend zur Venture Production

Wir erleben eine Industrialisierung der Startupszene. Company Building heisst das Zauberwort: immer mehr Startups kommen aus spezialisierten Startup-Schmieden. Verstecktes Vorbild ist Hollywood.

Auch auf Startwerk sprechen wir oft von Inkubatoren. Der Begriff ist aber nicht trennscharf und wirft verschiedene Modelle in einen Topf. Im Kommen ist derzeit eine radikalere Variante der Inkubation. Hier werden Startups nicht gefördert, sondern gebaut: Stück für Stück, mit methodischer Genauigkeit, wie ein Uhrwerk.

Wenn Techcrunch von Company Builders spricht, sind diese gemeint. Company Builders bauen und finanzieren Startups, und sind dabei viel stärker involviert als Business Angels oder VCs. Im Tausch gegen eine Beteiligung gibt es hier ein ganzes Paket: Sie finanzieren, involvieren sich im Tagesgeschäft ihrer Startups, gestalten Strategie und Vermarktung mit, stellen Personal, Kontakte, Buchhalter, Designer, Anwälte. Company Builder wollen nichts dem Zufall überlassen. Ihre Startups sind entweder in einer frühen Phase akquiriert oder Eigenentwicklungen, mit gecasteten Teams bestückt – nach dem Modell «Entrepreneur in Residence».

Wandel der Startupszene  » weiterlesen

Finanzierung bei Medtech-Startup:
4 Millionen für Qvanteq

Das Zürcher Medtech-Startup Qvanteq hat eine Finanzierungsrunde mit privaten Investoren landen können. Mit dem Geld soll ein Produkt für Herzpatienten näher an die Marktreife gebracht werden.

Für Laien ist nicht einfach zu verstehen, woran Arik Zucker und seine Kollegen arbeiten – medizinische Stents nämlich. Ihr 2009 gegründetes Startup Qvanteq will neuartige Stents auf den Markt bringen, die die Behandlung von Herzpatienten verbessern sollen. Ein Stent ist eine Art kleines Röhrchen, das per Operation in Blutgefässe eingesetzt wird, um diese offen zu halten. Eingesetzt werden diese etwa, wenn Herzarterien sich krankhaft verengen.

Mit einer neu entwickelten Lösung will Qvanteq diese Behandlungsmethode verbessern.  » weiterlesen

Train Fever:
Schweizer Startup versucht Spieleentwicklung via Crowdfunding

Das Startup Urban Games entwickelt eines der ambitioniertesten Schweizer Videospiele bisher. Dafür sucht das fünfköpfige Team aus Schaffhausen 300’000 Euro Finanzierung – per Internet.

Wirft man einen Blick auf den Videospielesektor, findet man eine ausgewachsene Startup-Szene mit einem eigenen Ökosystem vor.

Hierzulande noch in den Kinderschuhen, ist die Spielebranche weltweit eine der innovativsten Branchen. Am Puls der Technik, was Hard- und Software-Plattformen angeht, ringen hier stetig neue, junge Unternehmen mit etablierten Playern um Marktanteile. Titel grosser Publisher, die mit Hollywood-Budgets operieren, stehen neben den Spielen unabhängiger Entwickler, die mit wenig Mitteln Erfolgstitel für Smartphones landen. » weiterlesen

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