Thema: facebook

 

Alle 9 Artikel zum Thema facebook auf startwerk.ch:

Rayneer TV:
Per Facebook personalisiertes Musikfernsehen

Seit heute ist das personalisierte Musikfernsehen Rayneer für die Öffentlichkeit freigeschaltet und möchte im Schweizer Musikmarkt mitmischen.

Rayneer (Bild: Screenshot rayneer.tv)
Rayneer (Bild: Screenshot rayneer.tv)
Die Informationsflut des Webs schafft Bedarf für Filter und Personalisierungsdienste, die uns dabei helfen, relevante Inhalte zu finden.

Der gerade frisch lancierte Webservice Rayneer TV packt das Thema Filterung für das Feld der Musikvideos an. Die Idee: Auf dem Videoportal sollen Nutzer Musikclips sehen können, die ihrem musikalischen Gusto entsprechen. Personalisiert wird dabei nicht durch eine manuelle Angabe von Präferenzen, sondern per Facebook. So sammelt der Dienst Infos über den Musikgeschmack seiner Nutzer über ihre Likes und Pinnwand-Beiträge. Daraus wird das jeweilige Profil generiert. Der Vorteil dieser Methode ist der geringe Aufwand für die User, die dafür aber auch zwingend einen Facebook-Account haben müssen. Neben der Webapp existiert eine kostenlose Applikation für Smartphones.

Heterogenes Team » weiterlesen

fellody:
18’000 Facebook-Fans
zum Launchdatum

Fellody ist ein Webservice mit Matchmaking auf Basis des Musikgeschmacks. Das Zürcher Startup hat mit cleverem Marketing innert acht Wochen eine eindrucksvolle Fanbase aufgebaut.

Viele Webservices haben mit demselben Problem zu kämpfen, der Leere nach dem Launch: Das Produkt ist fertig, die potentiellen Nutzer wissen aber noch nichts von ihrem Glück.

Bei Fellody ist das anders. Robin Simon und Thomas Vatter haben sich mit guten Ideen für ihren Start eine Fanbase erarbeitet, die sich sehen lassen kann. Dafür sind sie geschickt vorgegangen: » weiterlesen

Quora:
Ein Q&A für Startup-Themen

Selektives Crowdsourcing, kostenlos: Warum Quora eine ideale Ressource für Startups ist.

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Gut möglich, dass beim Launch von Facebook-Questions das junge Startup Quora dereinst wieder von der Bildfläche verschwinden lassen wird. Der Anfang diesen Jahres gestartete Mix zwischen sozialem Netzwerk und Frage-Antwort-Plattform besetzt nämlich ein attraktives Geschäftsfeld für den Giganten.

Vieles deutet aber daraufhin, dass Quora gerade die Nische an Techies, Gründern und Early-Adoptern, die es sich anfangs erschlossen hat, als Kundschaft wird bewahren können. Mit anderen Worten: Quora könnte sich zu einer Plattform vor allem für die US-zentrierte, aber letztlich internationale Startupszene entwickeln – und damit zur wertvollen Ressource für Jungunternehmer weltweit werden. Insofern wäre fast zu hoffen, dass Quora nicht zum Mainstream wird und sein kleines, aber feines Publikum behält. Aber der Reihe nach. » weiterlesen

Zwei-Mann-Unternehmen “games2be”:
Social games für Browser, iPhone & Co

Zwei Spieleentwickler hängen ihren Job an den Nagel und machen sich selbständig – Ziel: social gaming made in Switzerland.

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Die junge Spielefirma games2be ist eine eigentliche 2-Mann-Show. Gegründet wurde das Unternehmen vor einem halben Jahr, inzwischen hat das Tandem aus Gerhard Oester und Max Keilbach sein erstes Produkt fertig, das Browserspiel Spoing, das seit einem Monat kostenlos auf Facebook spielbar ist. Anfang November soll eine Version für Apples iPhone folgen.

An der Story von games2be hängt auch die Verwirklichung eines Traums. Obwohl Gamedesign schon immer als sein Karriereziel feststeht, macht Gerhard Oester zuerst eine Lehrerausbildung » weiterlesen

Höchste Zeit:
Social Games made in Switzerland?

Der Proof-of-Concept ist gemacht, das technische Know-How wäre vorhanden – wo bleiben die Schweizer Farmvilles?

Social Games sind längst kein Geheimtipp mehr – Fallbeispiele von erfolgreichen Startups gibt es inzwischen einige. Die grössten: Playfish, das von Kristian Segerstrale 2007 in London gegründet wurde und Mark Pincus’ Zynga, im selben Jahr in San Francisco gestartet. Spätenstens seit dem gewaltigen Investment von Google in Zynga vor wenigen Tagen muss man kein Trendguru mehr sein, um das Marktpotential der Spiele zu erkennen.

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Tatsächlich kann schon ein Blick in den eigenen Bekanntenkreis aufschlussreich sein, der das Erfolgsrezept der Social Games aufzeigt: » weiterlesen

Fontself:
Das Design sozialer
Netzwerke personalisieren

Das social web optisch personalisieren: Fontself will die Benutzer Schriften und Emoticons selber gestalten und einbinden lassen.

Schriften gibt es viele. Doch während eine Handschrift viel über den Verfasser aussagt, bleiben Texte im Web relativ unpersönlich. Wer bloggt und ein wenig Technikverständnis mitbringt, hat zumindest etwas Einfluss auf die typografische Gestaltung seiner Inhalte. Auf Plattformen wie Facebook dagegen ist man aufs corporate design der Seite beschränkt. Fontself will das ändern, indem es mit einer webbasierten Zeichenapplikation den Nutzer zum Grafiker macht, vorläufig zumindest für Emoticons.

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Web Monday 13:
Hyperweek, Imusician und Oskope

Der Zürcher Web Monday zu Besuch bei Wuala: Social Web für Unternehmen, Online-Musikgeschäft und visuelle Suche im E-Commerce.

Shigs Amemiya und Tobias Wirz haben bereits 2006 Imusician Digital gegründet. Das in Zürich und in Elstenwick, Australien ansässige Unternehmen vertreibt digitale Musik weltweit an Onlineshops, darunter die wichtigsten wie Itunes, Spotify, Amazon oder Musicload. Wer ein Album online vertreiben möchte, kann Imusician als Intermediär einschalten, indem er seine Songs auf die Plattform lädt. Für eine Gebühr – 45 Franken für ein Album – macht Imusician die Musik dann auf allen relevanten Plattformen verfügbar. » weiterlesen

Politnetz.ch:
Eine Online-Plattform
für Schweizer Politik

Gut zwei Wochen nach dem Start Mitte Juli 2009 hat die Internetplattform Politnetz.ch bereits 200 User und 20 Diskussionsstränge. In der Anfangsphase will das Team in einer Art Laborbetrieb aufzeigen, welche Möglichkeiten das Internet politischen Akteuren eröffnen kann.

Das Politnetz.ch-Team um Projektleiter Andreas Amsler will mit Politnetz.ch erreichen, dass sich Politiker und politisch interessierte Bürger auf gleicher Augenhöhe begegnen, Themen setzen und diskutieren, auf einer Plattform, die kostenlos und von politischen Parteien unabhängig ist. Eine Frage drängt sich auf: Gibt’s diese Möglichkeit nicht schon, und zwar auf Facebook? » weiterlesen

In eigener Sache:
“Retweet” und “Share on Facebook”

Mit einem Mausklick jeden Artikel dieses Blogs via Facebook und Twitter kommentieren und weiterverbreiten: Das geht ab heute mit Knöpfen direkt am Textende.

Ein Klick, und schon bist Du bei Twitter oder Facebook und kannst einen Kommentar zur Verlinkung dieses Artikels hinzustellen: Wenn Du die Welt auf einen unserer Texte aufmerksam machen oder Deinen Followern zeigen willst, was sie verpassen, wenn sie uns nicht lesen…

Das geht inzwischen ganz einfach mit den beiden Knöpfen, die wir neuestens unter jedem Artikel einblenden: “Retweet” und “Share on Facebook”. Wer per Browser auf diesen Diensten immer eingeloggt ist, kann mit nur zwei Klicks die Botschaft verbreiten – und wir hoffen natürlich, dass Ihr regen Gebrauch von dem Feature macht. Das neue Feature schien uns angebracht, nachdem diese beiden Dienste derzeit den Trend zur Vernetzung anführen.

Radikal neu ist der Service übrigens nicht: Wir haben schon immer die Möglichkeit zum Verlinken/Anmelden/Versenden unserer Texte per simplem Mausklick angeboten – unter dem Text und nach der Werbung, mit dem Link “Merken/Email”, hinter dem sich rund 50 Social-bookmarking- und andere Dienste verbergen, darunter die einfache Email, zum verschicken unserer Texte. Einfach mal ausprobieren.