Thema: ETH

 

Alle 18 Artikel zum Thema ETH auf startwerk.ch:

Venture Kick:
Je 20’000 Franken
für Habtronics und F-Gen

Bewegungstherapie und Biokatalysatoren. Zwei Startups aus der Life-Science haben gestern die zweite Stufe von Venture Kick passiert.

Venture Case für Habtronics und F-Gen
Venture Case für Habtronics und F-Gen

Die Gründer von Habtronics (früher Rewalk), Keyhan Madjdpour und Serge Weydert haben ein neuartiges Gangtrainingsgerät entwickelt, das der Konkurrenz gegenüber einen Preisvorteil mitbringt. Bei einer grossen Zahl der Patienten mit neurologischen Pathologien wie Parkinson, Schlaganfall oder MS ist das therapeutische Ziel das Wiedererlernen des Gehens. » weiterlesen

Simply Paper:
Augmented Reality zum Zusammenfalten

Ein Spinoff der ETH Lausanne setzt dem Trend immer dünnerer Bildschirme und Multitouch eine neue Idee entgegen – Papier als Display.

Tablet-Computer und Smartphones sind auf dem Vormarsch. Neben dem Aspekt der Mobilität ist es die Augmented Reality, die als Treiber dieser Technologien wirkt. Einen faszinierenden neuen Take auf dieses Thema hat Simply Paper, ein EPFL-Spinoff in Gründung. Das “Augmented Paper” soll einen neuen Zugang zu digitaler Information bieten, indem es den Benutzer mit etwas vertrautem interagieren lässt – Papier – und gleichzeitig die Vorteile interaktiver Informationsverarbeitung bietet.

Simply Paper ist ein Projektions- und Kamerasystem, das von oben Information auf Papier projiziert und gleichzeitig anhand der Kamera auf Inputs reagiert. Es wird stationär aufgebaut und funktioniert mit dafür designtem Printmaterial. » weiterlesen

Vilea:
Webbasiertes Videolearning

Das ETH-Spinoff Vilea bearbeitet eine schmale Nische im Bildungsmarkt: Software für Video-Content-Plattformen.

Fabio Vena und Ivan Guajana haben Vilea zu zweit im letzten Frühjahr gegründet. Sie bieten ein Content Management System mit Bearbeitungfunktionen für Videos an sowie Beratung und Entwicklung, was das verfügbar Machen von Videoinhalten angeht. Die Kunden dafür sind einerseits Bildungsinstitutionen, die selbst solche Videolearning-Plattformen betreiben wollen, andererseits Medienangenturen, die dieselben Dienste ausgelagert anbieten. Vilea will dabei helfen, die Bereitstellung von Videomaterial im Web zu automatisieren und günstiger zu machen. Dazu dienen zum Beispiel Funktionen, die Videos mit Präsentationen synchronisieren. Als Grundfeatures bringt die webbasierte Software mit, was zum Schneiden, Konvertieren und verfügbar Machen von Videos nötig ist.

Die Uni Zürich bietet E-Learing und besonders auch Videolearning, z.B. via Podcast seit mehreren Jahren an. Erarbeitet wurden die Grundlagen dafür bei Switch, wo Fabio und Ivan vor der Gründung von Vilea als Projektleiter und Entwickler für Multimediaanwendungen tätig waren. » weiterlesen

Exthanded:
Verlängerter Arm ins Filmgeschäft

Die Steadicam für jedermann: Als innovatives Kamerastativ will Exthanded eine Marktlücke schliessen.

Alte Binsenweisheit: Nur wenn man einen echten Bedarf entdeckt hat, kann ein tragfähiges Geschäft mit einem passenden Produkt enstehen. Dass dabei jedes bisschen Insiderwissen Gold wert ist, zeigt das Beispiel des Studentprojekts Exthanded. Dass viel Detektivarbeit beim Suchen der richtigen Lösung nötig ist aber auch.

Vom Hobby zur Idee

Maria Tarcsay ist Hobbyfilmerin und engagiert sich beim studentischen Hochschulfernsehen Unitedvisions. Als bei einer interdisziplinären Projektplattform eine Produktidee gefragt war, lag es für sie nahe, etwas im Bereich Filmtechnik zu machen. » weiterlesen

Venture 2010:
Gewinner bei den Geschäftsideen stehen fest

In der ersten Runde des Förderwettbewerbs Venture 2010 wurden soeben zehn Geschäftsideen aus einem Pool von 205 prämiert. Überwiegend High-Tech-Projekte haben das Rennen gemacht.

Beim diesjährigen Förderwettbewerb Venture, der von Bund, ETH und McKinsey getragen wird, sind vor allem Pharma- und Biotechentwicklungen unter den Siegern. Von den eingereichten Projekten sind rund 60 Prozent in irgendeiner Form mit einer Hochschule verbunden, die überwiegende Mehrzahl darunter mit der ETH oder der EPFL. » weiterlesen

BioVersys:
Kampf den Bakterien

Von der Hightech-Forschung an der ETH zum hoffnungsvollen Startup: BioVersys entwickeln Stoffe zur Umgehung von Antibiotikaresistenzen um damit die Lebensdauer von Medikamenten zu verlängern.

Bioversys wurde 2008 von Marc Gitzinger, Marcel Tigges, Wilfried Weber und ihrem Professor Martin Fussenegger als ETH-Spin-off gegründet. Gitzinger und Tigges, beide promovierte Molekularbiologen, leiten die Firma heute, während Weber mittlerweile als Professor in Freiburg lehrt, aber wie auch Fussenegger immer noch im Advisory Board sitzt. Die Firma ist vor allem im Bereich der Forschung und Entwicklung von Medikamenten und Präparaten tätig, die herkömmliche Antibiotika stärken sollen. Sie mischen damit in einem 27-Milliarden-Dollar-Markt mit. » weiterlesen

Venture 2010:
Businessplanwettbewerb für Jungunternehmer

Am 1. Oktober 2009 fand im Audimax der ETH Zürich der Eröffnungsanlass von Venture 2010 statt. Bis zum 3. Dezember 2009 können Jungunternehmer ihre Ideen einreichen.

Anhand eines Zitats von George Bernard Shaw erörterte Roman Boutellier, Vizepräsident für Personal und Ressourcen der ETH Zürich, an wen sich der von der ETH, McKinsey und dem KTI getragenen Businesswettbewerb Venture 2010 richte: „The reasonable man tries to adapt himself to the World. The unreasonable man tries to adapt the World to himself. Therefore » weiterlesen

Venture Case:
je 20’000 Fr. für zwei ETH-Spin-offs

Zwei ETH-Spin-offs haben am 30. September in der zweiten Runde des Venture Kick, Venture Case, die Jury von ihren Projekten überzeugen können.

Das Mirasense-Team, Samuel Müller, Christof Roduner, Christian Flörkemeier, Robert Adelmann, entwickelt eine Software, die mit Handykameras fotografierte Strichcodes erkennen kann. Das Neue daran, die Software ist viel weniger anspruchsvoll was die Bildqualität betrifft als andere Lösungen. Eine mögliche Anwendung dieser Technologie: Ich kann in einem Geschäft den Strichcode auf einem Produkt fotografieren und Informationen über Inhaltsstoffe abrufen oder herausfinden, ob das Produkt in einem anderen Geschäft günstiger angeboten wird. Ich hoffe, » weiterlesen