Thema: ETH-Spinoff

 

Alle 26 Artikel zum Thema ETH-Spinoff auf startwerk.ch:

Swisscom StartUp Challenge:
“Ein voller Erfolg” für die Gewinner
im Silicon Valley

Die Gewinner des Swisscom StartUp Challenge – ScanTrust, eSMART, Geosatis, Hoosh und CashSentinel – blicken auf erfolgreiche Tage im Silicon Valley zurück. Dabei haben die fünf Startups nicht nur wichtige Kontakte mit möglichen Kunden, Partnern und Investoren mitgenommen, sondern die Gesosatis SA wird von Swisscom Ventures sogar künftig mit finanziellen Mitteln gefördert.

ScanTrust-CEO Justin Picard im Silicon Valley

ScanTrust-CEO Justin Picard im Silicon Valley

„Ein voller Erfolg“ ist das einstimmige Fazit der  Gewinner des Swisscom StartUp Challenge, die am Wochenende aus den USA zurückgekehrt sind. Sie hatten das Glück, ins Herz der Hightech-Branche Silicon Valley zu reisen und sich unter den Grossen der Branche zu tummeln. Unter diese Big Player mischten sich  letzte Woche die fünf Gewinner der diesjährigen Swisscom StartUp Challenge: ScanTrust, eSMART, Geosatis, Hoosh und CashSentinel.

Für die Startups hat die Swisscom eine Woche im Tech-Mekka organisiert, wo sie sich vom Innovationsgeist inspirieren liessen und an einem Mentorenprogramm teilnahmen. Nebst Besuchen wie etwa bei PayPal standen Treffen, Pitches, Investorengespräche und die Weiterentwicklung der eigenen Geschäftsidee auf dem Programm. Für Nathan Anderson von ScanTrust hat sich die Reise gelohnt: “Wir haben einige interessante Kunden an der Angel”, erklärt der Jungunternehmer. Auch die anderen Startups berichten von guten Gesprächen mit potenziellen Partnern und von neuen Ansätzen, wie sie ihr Geschäftsmodell für den globalen Markt weiterentwickeln wollen. » weiterlesen

Climeworks auf Erfolgskurs:
ClimeWorks schliesst Serie-B-Finanzierungsrunde von 3 Millionen Franken ab

Das ETH-Spinoff Climeworks hat den Abschluss einer Serie B-Finanzierungsrunde von drei Millionen Franken bekannt gegeben. Climeworks hat eine Technologie entwickelt, die es erlaubt, CO2 aus der Luft zu filtern. Mit dem Geld möchte das Startup erste Investitionen tätigen, um ihre CO2-Anlage weiter zu industrialisieren. Die Runde wurde von Privatinvestoren und der ZKB finanziert.

Jan Wurzbacher (l.) und Christoph Gebald von Climeworks

Jan Wurzbacher (l.) und Christoph Gebald von Climeworks

Das Zürcher Startup Climeworks, das 2009 von Christoph Gebald und Jan Wurzbacher gegründet wurde, ist auf Erfolgskurs: Das von Venture Kick unterstütze ETH-Spinoff gab vor einigen Monaten eine Zusammenarbeit mit Audi bekannt. Wie Co-Gründer Christoph Gebald damals im Interview mit Startwerk sagtes, möchte das Unternehmen erneuerbares CO2 künftig zu marktkonformen Preisen zur Verfügung stellen. » weiterlesen

9 Fragen an Tomas Polach von Archilogic:
“Wir fördern die Kommunikation zwischen Laie und Planer, die gemeinsam und gleichzeitg an der Entwicklung von Raum, Haus und Stadt arbeiten”

Unser wöchentliches Interview dreht sich wieder um das Thema 3D: Diesmal aber nicht in Zusammenhang mit 3D-Druck, sondern für den Bau und die Planung von Immobilienobjekten. Die ETH-Architekten Tomas Polach, Pascal Babey, Kaspar Helfrich und Frederic Schwarz haben ein Modell entwickelt, bei dem ein Bauprojekt von künftigen Bewohner aktiv mit gestaltet werden kann. Tomas Polach hat uns sein Startup in  9 Fragen erläutert.

Das Team von Archilogic

Das Team von Archilogic

Was bietet Archilogic an?

Wir entwickeln innovative Kommunikationslösungen für das Stakeholder Management bei grossen Bauprojekten. Auf unserer 3D-Plattform Archi.vu wird ein Bauwerk räumlich zu erleben sein. Künftige Bewohner können in einem vom Architekten festgelegten Rahmen direkt Vorschläge anbringen, Räume und Materialien editieren und sich somit ‘live’ am Planungsprozess beteiligen.  » weiterlesen

9 Fragen an Andreas Guggenbühl und Michael Berli vom Zürcher Startup Selfnation:
“Welche Frau wünscht sich nicht die perfekte Jeans?”

Selfnation möchte Frauen vom Frust befreien, nie die passende Jeans zu finden. Dank ausgeklügelten Algorithmen für ein 3D-Modell und Schnittmuster können Selfnation die perfekt sitzenden Jeans herstellen. Die Macher Andreas Guggenbühl und Michael Berli sind fasziniert von der Fashionwelt, haben aber an der ETH studiert, um die neuartige Technologie zu entwickeln. Selfnation vereint damit Ingenieurkunst aus Zürich und Design aus Berlin – ihre Jeans  finden bereits Anklang bei Dutzenden von Frauen.

Michael Berli (l.) und Andreas Guggenbühl

Michael Berli (l.) und Andreas Guggenbühl

Wie schafft Selfnation, dass die Jeans genau passen?

Selfnation bietet perfekt passende massgeschneiderte Jeans für Frauen online an. Dafür haben wir zwei neue Technologien entwickelt: Ein 3D-Modell für Jeans und ein rasch zu entwickelndes Schnittmuster. Frauen ziehen zwischen 15 und 20 Paar Jeans an, bis sie sich für ein Paar entscheiden können. Diesen Frust kennt jede Frau. Wir lösen dieses Problem, indem unsere Kundinnen sieben Masse ihres Unterkörpers erfassen lassen und dann auf dem 3D-Modell sehen, wie die Jeans sitzt. Mit einem Algorithmus wird ein passendes Schnittmuster berechnet. Anschliessend werden die Jeans in Deutschland in traditioneller Schneiderkunst hergestellt und innert zehn Tagen nach Hause geliefert.  » weiterlesen

Spin-Off-Szene:
Gründungsfieber an den Hochschulen

Im Umfeld von Universitäten und Hochschulen steigt das Gründungsfieber: Allein im Raum Zürich machen Neugründungen aus Uni und ETH 70 Prozent der total gemeldeten Startups aus. Und: Sie haben eine hohe Erfolgschance.

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An der Uni Zürich sind es laut Tages-Anzeiger zwar nur 47, wogegen die ETHZ 229 Startups vermeldet.

Das liegt laut Experten einerseits an das Gründerumfeld, das in den technischen Bereichen grösser ist und daran, dass an der Uni noch nicht so lange wie an der ETH für Gründungen geworben und ausgebildet wird. » weiterlesen

rqmicro:
Startup entwickelt Turbo-Bakteriendetektor

Bisher braucht es Geduld, um Nahrungsmittel oder Trinkwasser auf Keime zu untersuchen. Das Startup rqmicro verspricht hier schnellere Resultate.

rqm_logoIm Labor geht es oft um Detektivarbeit, zum Beispiel beim Aufspüren von Keimen in Trinkwasser oder Lebensmitteln.

Gründer Hans-Anton Keserue: «In vielen Fällen sucht man die Nadel im Heuhaufen.» Das Problem dabei: Bisher liessen sich Proben nur mittelbar auf Krankheitserreger untersuchen. Laboranten kultivieren Bakterien aus einer Probe vorgängig, um diese dann zu bestätigen.

Schneller Sicherheit bieten

Die traditionelle Methode kennt man aus dem Bio-Unterricht – die Probe in die Petrischale geben und warten, bis etwas wächst. Während sich manche Keime bereits nach 24 Stunden nachweisen lassen, verlangen andere viel Geduld. Bei Legionellenerregern, die manchmal im Trinkwasser vorkommen, dauert das Kultivieren zehn Tage. Das sorgt bei einem Ausbruch für grosse Unsicherheit bei der Identifizierung der Infektionsquelle: «Man ist lange im Blindflug unterwegs», so Keserue.  » weiterlesen

Neu im Finale bei venture kick:
Upicto und ReHaptix

Zwei ETH-Spin-offs erhalten je 20’000 Franken Startgeld und rücken ins Finale von venture kick vor.

venturekick_logoDie beiden venture leader Fabian Nater und Marie-Christine Fluet haben die Jury von venture kick überzeugt. Sie erhalten einen Geldpreis von 20‘000 Franken und haben im Finale Chancen auf weitere 100’000 Franken Startkapital. Während Upicto sich mit einer Software im Bereich Überwachung positioniert, bietet ReHaptix ein Messgerät, mit welchem die Feinmotorik von Patienten mit neurologischen Erkrankungen gemessen werden kann.

Das schlaue Auge: Upicto  » weiterlesen

«Es war nie wirklich geplant»:
9 Fragen an Felix Holzner
von SwissLitho

Kurze Fragen, kurze Antworten: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Die Gründer von SwissLitho arbeiten an mikroskopisch kleinen Werkzeugen und haben gerade den ZKB Pionierpreis abgeräumt.

Präzision im Nanobereich: Felix Holzner

Präzision im Nanobereich: Felix Holzner

SwissLitho entwickelt, produziert und vermarktet den NanoFrazor. Der NanoFrazor ist eine neuartige und innovative Maschine für die Herstellung von allerkleinsten Nanostrukturen.

Was beschäftigt euch im Moment?

Das sind hauptsächlich zwei Sachen: Ersten müssen wir bis Ende Jahr eine Maschine an einen Kunden ausliefern und es gibt noch jede Menge an Entwicklungsarbeit. Zweitens müssen wir entscheiden, wie viele weitere Mitarbeiter wir zum jetzigen Zeitpunkt einstellen sollten.

Was war eure kniffligste Aufgabe bist jetzt und was habt ihr daraus gelernt?  » weiterlesen

ZKB Pionierpreis Technopark 2013:
SwissLitho gewinnt 98’000 Franken

Die Nanotechnologie von SwissLitho machte das Rennen, die weiteren Finalisten waren ProteoMedix, Phocone und Koubachi.

pionierpreis10’000 Franken mal Pi im Quadrat: Dieses Preisgeld darf das 2012 gegründete SwissLitho mit nach Hause nehmen. Wie letztes Jahr hat sich mit dem Zürcher Jungunternehmen ein Spin-Off der ETH die Auszeichung des ZKB Pionierpreises Technopark gesichert. Gekürt werden die Gründer für eine Erfindung, deren Erzeugnisse eher unscheinbar daher kommen: Der NanoFrazor von SwissLitho ist ein Gerät, mit dem sich allerkleinste Dinge – im Mikrometerbereich – herstellen lassen.

Das Startup von Philip Paul und Felix Holzner hatte erst vor wenigen Monaten zusammen mit Flatev die Endrunde von venture kick für sich entschieden. Mit ersten Geräten am Markt sein wollen die Gründer bis Ende 2013.

Finalisten ProteoMedix, Phocone und Koubachi  » weiterlesen

«Kooperation finde ich wichtig»:
9 Fragen an Antje Kunze von SmarterBetterCities

Kurze Fragen, kurze Antworten: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal die CEO eines ETH-Spin-offs, das schlaue Software für Stadtplaner entwickelt.

Baut Städte in 3D nach: Antje Kunze

Was ist die Idee hinter SmarterBetterCities?
SmarterBetterCities baut intuitive web-basierte Stadtplanungsswerkzeuge im Software-As-A-Service Format, die die Planung von nachhaltigen, klimafreundlichen und ressourcenschonenden Städten unterstützen.

Kannst du Beispiele für Anwendungen machen?
Städte sind stark gefordert, wenn es um die Erstellung von städtebaulichen Szenarien mit detaillierten Auswertungen geht. Sie wollen wissen, wie gross die Kapazität in den gegenwärtigen Zonenplänen ist und wie sie nachhaltiges Wachstum fördern können. Es gibt einen grossen Bedarf in der Stadtplanung, diese Planungsszenarien schnell zu visualisieren und gegenüberzustellen. Noch fehlen dafür intuitive Werkzeuge.

Woran arbeitet ihr zurzeit?  » weiterlesen

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