Alle 13 Artikel zum Thema Eric Fischer auf startwerk.ch:
Die Bereitschaft zum permanenten Überdenken eigener Ideen führt zu besserer Nutzbarkeit – und das oft mit wenig Entwicklungsaufwand.
Von Eric Fischer, useKit
Mit useKit wollen wir nicht nur die Recherche im Internet einfacher und effizienter zu gestalten, sondern ein großer Punkt bei unserem Produkt ist auch die Plattform- und Ortsunabhängigkeit – useKit lässt sich ohne Installation nutzen. Daher stand am Anfang die Entwicklung diverser Browser-Plugins und Extensions nicht so sehr im Vordergrund; sie widersprach sogar unserem Gesamtkonzept.
Nach unserer ersten Alpha-Release im Herbst 2009 bekamen wir allerdings sehr häufig das Feedback: „Warum muss ich immer wieder klicken um die Leiste zu sehen?“.
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Schon vorher hatten wir öfter überlegt, dass ein Browser Plugin die Nutzbarkeit für bestimmte Nutzertypen stark erhöhen würde.
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Selber machen ja oder nein, und wenn ja mit welchen Tools arbeiten? Eric Fischer zu seinen Entscheidungen über Buchhaltung und dazugehöriger Software.
Von Eric Fischer, Usekit
Neben der Finanzplanung erfordert das Umsetzen jeder Geschäftsidee in einer Kapitalgesellschaft eine solide und praktikable Buchführung. Während die Finanzplanung in den meisten Fällen sehr gut mit Excel umzusetzen ist und für mich die Flexibilität von Excel gegenüber allen anderen Tools ein herausragender Vorteil ist, ist die Buchführung doch ein ganz anderes Thema.
Nach der Gründung der useKit AG kam für uns auch das Thema Buchführung auf die Tagesordnung und die erste Frage war, ob wir sie selber machen oder an einen Treuhänder auslagern wollten. Für uns sprach einiges dafür, die Buchhaltung selbst zu machen: » weiterlesen
Welche Fragen sind bei einer Firmengründung als erste zu klären? Usekit-COO Eric Fischer erzählt, nach welchen Kriterien sich sein Unternehmen entschieden hat.
Von Eric Fischer, Usekit
Jeder angehende Unternehmer kommt früher oder später an den Punkt, wo er sich mit dem Thema der effektiven Firmengründung auseinandersetzen muss; so auch bei useKit. Uns hat das Thema eigentlich das ganze Jahr 2009 immer mal wieder beschäftigt, bevor wir dann im November die useKit AG gegründet haben. In meinem heutigen Post möchte ich ein paar Fragen und Probleme darstellen über die wir gestolpert sind.
Grundsatzentscheidungen
Am Anfang standen die Fragen nach Rechtsform (GmbH oder AG), Eigenkapital, Standort und Zeitpunkt der Gründung im Raum und damit verbunden auch Fragen zum Prozess („Welcher Notar betreut uns?“) und zur rechtlichen Gestaltung unserer Firma (Statuten, Aktionärsbindungsvertrag etc.). » weiterlesen
Eric Fischer erklärt, wie ein Quasi-Hack die Entwicklung von Usekit massgeblich voranbrachte.
Von Eric Fischer, Usekit
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
Inzwischen haben wir Usekit.com quasi zwei mal entwickelt: den ersten Prototypen hat Sven im Rahmen seiner Doktorarbeit entwickelt, die derzeitig Plattform ist das Ergebnis unserer gemeinsamen Anstrengungen. Der Prototyp konnte schon vieles von dem, was man heute sieht und sogar manche Dinge die noch nicht neu implementiert sind. Allerdings mussten wir im Verlaufe derEntwicklung feststellen,
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In diesem Post blickt Eric zurück auf den steinigen Weg vom Prototyp zum Produkt. Dabei benennt er Probleme denen etliche Gründer auch begegnen werden und formuliert fünf knappe Leitsätze.
Von Eric Fischer, Usekit
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer regelmässig, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
“Mit dem Projekt Syndicate, aus dem dann später das Produkt useKit werden sollte, begannen wir im Herbst 2008. Die theoretische Grundlage und ein erster Prototyp sind im Zuge von Svens Doktoarbeit an der Universität Basel entstanden. In unserem ersten Gründerjahr mussten wir lernen, dass die Entwicklung eines Unternehmens um ein am Anfang noch wenig greifbares Produkt herum, etliche Stolpersteine und Irrwege bereit hält.
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Claudia Desax, Gründerin einer Boutique für exklusive Mode aus Thailand, schreibt ab sofort am Startup-Tagebuch auf Startwerk.ch mit.
Wir freuen uns dass ab heute Claudia Desax, Gründerin von Opia, regelmässig auf startwerk.ch über ihre Erfahrungen als Jungunternehmerin berichten wird. Sie verschafft uns Einblicke in ihre eigenen Anfänge als Unternehmerin mit Opia, die Vorgänge in der Welt des Mode-Ein- und Verkaufs. Ihre Posts aus der Welt der greif- und anziehbaren Dinge sind die Ergänzung zu jenen von Eric Fischer, der seit gut zwei Monaten wöchrnltich ind er Rubrik Startup-Diary über Probleme und Erfolge eines Web-Startups und seiner doch vornehmlich virtuellen Produkt schreibt.
Einen Namen für die neue Firma zu finden ist so wichtig wie schwierig – und manchmal auch ein wenig von guten Zufällen abhängig.
Eric Fischer, Syndc
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
Ich habe bereits über die Schwierigkeiten berichtet, die wir bei der Namensfindung für unser Projekt hatten, möchte jetzt aber nochmals ausführlicher auf den prozess zurückkommen.
In den letzten Wochen haben wir sicher mehrere hundert Namen gefunden und wieder verworfen. Auch die in dieser Zeit angesammelte Liste reservierter Domains ist beeindruckend – irgendeiner von uns war immer überzeugt genug von einer Idee, um die entsprechenden Domains direkt zu reservieren.
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Was ist wichtiger, wenn ich einen Service lanciere? Stabilität der Anwendung oder die Anzahl an Feautres. Erich Fischer erklärt, dass Syndc stark auf Stabilität setze.
Von Eric Fischer, Syndc.
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
”Wir befinden uns nun seit etlichen Wochen in einer Closed-Alpha-Phase und geben immer mehr Usern Zugriff auf unsere Anwendung. Dies bringt uns neben etlichen Bugreports auch viel Feedback ein, was uns hilft, die richtige Richtung bei der Entwicklung einzuschlagen. In den letzten Monaten galt unser Hauptaugenmerk
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Wie wichtig ist der Team-Geist in einem Startup? Sehr wichtig, meint Eric Fischer. Das Problem: Die Ressourcen eines Startups sind begrenzt.
Von Eric Fischer, Syndc
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
”Von zwei Personen zu Beginn des Jahres hat sich unser Team in der Zwischenzeit auf 6 Personen vergrössert. Da sich nicht alle die ganze Zeit sehen und es auch unterschiedlich viele Schnittpunkte in den Tätigkeiten gibt, ist es für uns wichtig in regelmäßigen Abständen zusammenzukommen, um gemeinsam an Problemen zu arbeiten. Ausserdem halten wir es für wichtig,
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Wer Software entwickelt verbringt viel Zeit und Energie mit Jagd auf Fehler im Code. Die Systematisierung dieser Käferjagd spart Zeit und Nerven.
Von Eric Fischer, Syndc.
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
Während der Entwicklung einer komplexen Anwendung wie Syndc.com treten immer wieder Probleme und Bugs auf. Daher sind Bugtracking und -fixing zentrale Tätigkeiten des Entwicklungsteams. Um Bugs systematisch zu begegnen und zu beheben, benötigen wir ein System, mit dem sich die Bugs tracken und und deren Ursachen und Behebung dokumentieren lassen. Für uns gab es dabei mehrere Elemente, die ein Bugtracking-System erfüllen muss:
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