Thema: Erfahrungen

 

Alle 40 Artikel zum Thema Erfahrungen auf startwerk.ch:

Gründer-Fragerunde:
Tipps für die Produktentwicklung

Kundenorientiertes Design, Outsourcing, Feature-Overkill: Erfahrungen zu Strategien und Schwierigkeiten mit denen Startups konfrontiert sind.

Probleme lösen auf täglicher Basis gehört zum Gründer-Alltag, ganz besonders bei der Erfindung eines innovativen Produkts. Entsprechend verschieden sind auch die Erfahrungen: Von der Normalität ständiger Planänderungen, über geheime Kundenwünsche bis zum Unterschied zwischen Ferraris und Fiats. Das ist das Thema dieser Gründerumfrage – was waren Eure grösste Schwierigkeit in der Produktentwicklung und wie habt ihr es gelöst?

Dominik Grolimund, Gründer Wuala

“Wir haben aus einer komplexen Technologie ein Produkt gemacht. Unsere Innovation war nicht im Produkt, sondern in der Technologie: Bottom-up Approach. Grösste Schwierigkeit war daher wohl die lange Entwicklungszeit, bevor man Feedback vom Kunden einholen konnte (lange gabs kein UI). Darum wäre mein Tipp: Die Entwicklung wenn möglichst top-down machen, rasch Feedback einholen, Vision verfolgen, aber in der Ausführung flexibel sein. » weiterlesen

Linktipps:
Iphone-Apps, bloggende Investoren, Konkurrenzanalysen

Die besten Links der letzten Woche: Tipps zu Blogging für Unternehmen, Iphone-Apps als Tools und Markt, und wie man Konkurrenzanalysen richtig macht.

Ideen für Unternehmensblogs
Blogs bieten eine günstige Möglichkeit für Firmen, Webpräsenz und Kundenbindung zu steigern. Mark Hayward gibt einige Anregungen, worüber sich schreiben lässt und was gern gelesen wird.

9 Tips for Creating More Small Business Blogging Ideas

Shop-Management unterwegs
Seien es Umsatzzahlen, Lieferstatus oder Zugriffszahlen: Iphone-Apps helfen mittlerweile auch Webshop-Besitzern bei der Überwachung ihres Geschäfts. Thomas Lang hat für das Internet Briefing Blog eine nützliche Zusammenstellung der besten Tools gespostet.

Die besten iPhone Apps für Shopbetreiber

Entwickeln für das Iphone
Apps zum Zweiten: Deutsche Startups schreibt über das Potential der boomenden Progrämmchen – wo geht der zunehmend reifere Markt hin und welche Kriterien müssen Apps erfüllen, um eine Chance zu haben?

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Gründer-Fragerunde:
Was waren die besten Marketingentscheidungen?

Best practices: Startwerk hat Gründer nach ihren Erfahrungen im Marketing gefragt. Was war ihre beste Entscheidung?

Das richtige Vermarkten der eigenen Idee ist die notwendige Ergänzung zur Entwicklung eines Produkts. Egal wie bahnbrechend die Innovation ist und ob sie noch so ein Selbstläufer zu sein verspricht, ganz ohne Marketing kommt man dabei bekanntlich kaum aus. Oder wie Dharmesh Shah einmal gesagt hat: Kaum ein Startup hat ein Technologieproblem – aber viele haben ein Marketingproblem. Deshalb habe ich nach positiven Erfahrungen im Marketing gesucht – hier das Resultat unserer Startwerk-Umfrage.

Remo Uherek, Gründer Trigami

“Wir haben in der Anfangsphase sehr viel Zeit und Energie in Öffentlichkeitsarbeit und Online-PR investiert. Durch Blog- und Presseberichte konnten wir sehr schnell die kritische Masse erreichen. » weiterlesen

Startup-Rundschau:
Gründer contra Investor

Die Ökonomie lehrt: Unternehmer und Kapitalgeber haben das gleiche Ziel, ein florierendes Unternehmen. Doch ist das so? Inwiefern ziehen sie wirklich am gleichen Strick?

Nur etwa jedes vierte Startup in der Schweiz schafft es, an Venture-Kapital zu kommen. Natürlich zielt nicht auch jedes Startup auf eine solche Finanzierung, und Wachstum setzt nicht zwingend viel Kapital voraus. Dass die Investorensuche aber trotzdem ein so schwieriger und aufwändiger Prozess ist, liegt oft an unterschiedlichen Prioritäten von Gründern und Geldgebern. Zwar wollen beide den Unternehmswert steigern, aber darüber hinaus sorgen unterschiedliche Ziele und ein andere Denkweise oft für Konflikte.

Kapital gegen Unternehmer
Die Januarausgabe der Brandeins hat den Themenschwerpunkt Selbständigkeit und widmet sich in einem Interview dem Interessenkonflikt zwischen Gründern und Investoren. » weiterlesen

Startup-Diary:
Die Freundschafts-Zwickmühle

Was für Unterschiede darf man bei Kooperationen mit Freunden machen? Keine, meint Opia-Gründerin Claudia Desax: Fürs Geschäften mit Freunden ist das gleiche Mass an Professionalität gefordert wie sonst auch.

Von Claudia Desax, Opia

“Ich habe bereits in einem früheren Beitrag über Risiken der Zusammenarbeit mit Freunden geschrieben. Dieses Thema möchte ich an dieser Stelle nochmals aufgreifen, besonders die Trennung von privaten und geschäftlichen Treffen.

Man kennt das: Oft fällt es leicht, in lockerer Atmosphäre über Ideen und mögliche Szenarien zu diskutieren. Ich habe mich jedoch aus solchen Situationen heraus schon auf Kooperationen eingelassen, die ich anschliessend bereut habe. Ich zog besonders eine Lehre aus diesen Erfahrungen: Es ist absolut essentiell, informell besprochene Punkte nochmals in einem geschäftlichen Termin genau festzulegen. Dazu gehört unbedingt auch das schriftliche Festhalten aller dieser Punkte. » weiterlesen

Die Wuala-Story:
Tipps vom Selfmade-Gründer

Wuala-Gründer Dominik Grolimund gab Tips und einen Abriss der Geschichte seiner Firma von der ersten Idee bis zur Übernahme durch den Hardwarehersteller LaCie vor einem halben Jahr.

Es war eine spannende Sammlung von Erfahrungen und ein Abriss über die gelernten Lektionen der zweieinhalb Jahren seit der Gründung von Wuala, die Dominik Grolimund am Zürcher “PCU get together” servierte. Hier eine kurz Zusammenfassung der Tipps, die Dominik den Anwesenden mitgab.

Sich abzuheben sei für Wuala essentiell gewesen, gerade in einem hart umkämpften Markt wie dem der Onlinespeicherung. Wo sonst vielleicht Desinteresse gedroht hätte, halfen Wualas Alleinstellungsmerkmale wie Datenverschlüsselung und P2P (als polarisierendes Thema), einen Fuss in die Tür zu bekommen. Und sorgten dafür, dass der auf einer Konferenz angesprochene Techcrunch-Blogger plötzlich doch neugierig wurde und fand: “Okay, show me.”

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Startup-Diary:
Produkteinkauf ohne Testphase

Wareneinkauf ist eine schwierige Kalkulationsfrage – ganz speziell für ein Jungunternehmen ohne jede Erfahrung mit dem Absatz im eigenen Geschäft.

Claudia Desax, Gründerin Opia

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
Zwei Wochen nach Eröffnung unseres Geschäfts im Juni 2008 sahen wir uns vor einer relativ schwierigen Aufgabe: Bei unserem grössten Label musste die Bestellung für die kommende Winterkollektion gemacht werden.

Ohne auf irgendwelche Erfahrungswerte zurückgreifen zu können, mussten wir eine grosse Investition tätigen – das Label verlangte eine Anzahlung über 50%.

Trügerischer Start

Und natürlich kam es, wie es kommen musste:

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Marc Görtz:
Aus dem Konzern ins Startup

Seinen Wechsel aus dem Medienkonzern Ringier in die Selbständigkeit sieht Marc Görtz vor allem auch als Ausbildungsprogramm. Und wenn eins der neuen Projekte abhebt, ist er bereits auf der guten Seite.

Marc Görtz war eigentlich gut unterwegs bei Ringier. Er sass in der Geschäftsleitung und war verantwortlich für den Bereich Neue Medien; eben hat er erfolgreich die Akquisition von “Geschenkidee.ch” durchgeführt. Und doch, als sich zum wiederholten Male eine Reorganisation der Geschäftsleitung abzeichnet, beschliesst Marc diese Gelegenheit zu nutzen, um den Schritt in die Selbständigkeit zu machen.

“Man lernt gut mit der Trägheit eines grossen Konzerns zu leben. Je weiter man aufsteigt, desto mehr beschäftigt man sich mit Prozessen und Strukturen. Das ist spannend, aber bisweilen ermüdend und nicht gerade schöpferisch.”

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Best of startwerk.ch im Juni:
Der wahre Jungunternehmer

Im dritten Monat gewinnt startwerk.ch an Fahrt. Die meistgelesenen und bestverlinkten Texte im Juni auf dem Schweizer Startup-Blog.

Wir geben es zu: Uns hat es auch Spass gemacht, mit dem absolut jüngsten Unternehmer zu plaudern, der bisher auf startwerk.ch vorgestellt wurde – aber die Reaktionen auf den Artikel über Leonards Saftbar haben uns dennoch überrascht.

Aber der junge Unternehmer, der sich aus Spass an der Sache und dem Wunsch nach einem kleinen Verdienst zielstrebig ans Werk machte und seine selbstgesetzten Ziele prompt übertraf, ist ein vergnügliches Beispiel dafür, was mit dem Glauben an die eigene Leistung erreicht werden kann.

Weitere Themen mit hohem Beachtungsgrad:

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Mitarbeiter finden:
Motivation zählt

Die Motivation ist bei der Suche nach Arbeitnehmern ein zentraler Punkt. Das macht Leute in Zweitausbildung und Lehrlinge zu interessanten Mitarbeitern, sagt Daniel Niklaus von Netlive.

Ein paar Artikel zurück habe ich die Frage nach der richtigen Personalpolitik für Startups aufgeworfen. Daniel Niklaus von der 14jährigen Webagentur Netlive hat daraufhin einen Einblick in seine Erfahrungen und die Strategie in ein paar Punkten zusammengefasst.

“Eins weiss ich inzwischen mit Sicherheit: Soll eine Firma gross werden, muss ihr System stärker sein als der einzelne Mitarbeiter. Bis es soweit ist, gehören Personalentscheide zu den Prioritäten Entscheidungen eines Unternehmers.”

Niklaus hat sich ein Dokument mit den wichtigsten Kernsätzen zu Personalentscheideungen – persönlichen und allgemein bekannten – zusammengestellt. Der letzte Satz in diesem Dokument lautet: » weiterlesen