Thema: Domain

 

Alle 4 Artikel zum Thema Domain auf startwerk.ch:

Firmennamen suchen:
Tools zur Namensfindung

What’s in a name? Einige Tools und Strategien, die beim Finden von Firmennamen helfen können – für weniger Kopfzerbrechen.

Da die Artikel auf Startwerk mit Tipps und Tricks zur Namensfindung Dauerbrenner sind – wie uns die Seitenstatistik verrät – hier der Versuch, einen etwas ausführlicheren Ratgeber zusammen zu stellen.

Positionierung, Markenversprechen, Produkt: Das alles soll im Namen des Unternehmens anklingen. Dieser soll effektiv und einprägsam zusammenfassen, was man zu bieten hat und am besten auch gleich noch, warum. Gut klingen soll der Name, positive Assoziationen wecken, auch Fremdsprachlern leicht über die Lippen kommen und vor allem originell sein. Hier fangen die Probleme an – wie soll man allen diesen Ansprüchen gerecht werden? Um jede Menge Brainstorming, ein klares Bild vom gewünschten Image des Produkts und Ideen zur Abgrenzung von der Konkurrenz kommt man dabei nicht herum.

Wer aber schon eine – wenn auch vage – Idee hat, wo es hingehen soll, kann sich mit ein paar Webapplikationen einiges an kombinatorischen Mühen sparen. » weiterlesen

Darmesh Shah:
21 Tipps zum Online-Fundament

In den USA geht ohne online-Selbstvermartung nichts mehr – und das gilt für Firmen genauso wie für Privatpersonen. Darmesh Shah liefert die grundlegenden Bausteine einer aktiven Online-Präsenz. Und bittet um weitere Ideen.

Hah! einen eigenen Blog, findet Startup-Guru Darmesh Shah, braucht man unbedingt – aber er nennt die Notwendigkeit für ein sichtbares, inhaltstarkes Blog erst an neunter Stelle, nach den Visitenkarten und dem “netten Logo”. Shah wird demnächst in San Francisco an einer Marketing-Messe sprechen und sammelt in seinem Blog Ideen für die Keynote (habe ich schon mal erwähnt, dass Bloggen eine perfekte Methode ist, die eigenen Ideen zu bündeln und weitere von dritten zu kriegen?)

Shah kommt auf 21 Massnahmen, die alle für sich nicht viel bringen mögen, aber in der Gesamtheit das Fundament für eine Online-Präsenz bilden. Ich gebe sie hier stichwortartig wieder (einen habe ich ausgelassen) – das ganze Posting auf englisch ist auf Shahs Blog zu finden.

1. Wähle einen eingängigen Namen. Die “.com”-Domain dafür sollte verfügbar sein, ohne dass man sich ein BEin ausreissen muss, um sie “kaufen” zu können – lange Nachforschungen sind Zeitverschwendung.

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Amazon-Amazee-Markenstreit:
Teilerfolg für Amazee

Amazon lässt die Klage gegen die Schweizer Marke Amazee fallen, führt den Streit in den USA aber weiter. Amazee hat ausserdem “Jamazee” eintragen lassen.

Kleine Erfolgsmeldung diese Woche von Amazee: Das Schweizer Startup berichtet im Amazee-Blog, dass Amazon in der Schweiz nicht weiter gegen die Kollaborationsplattform wegen Markenverletzung vorgehen will. Das habe der zuständige Chef für Intellectual Property, Trademark und Domains den Schweizern telefonisch mitgeteilt.

Die schlechte Nachricht lautet, das Amazon den Einspruch gegen die Marke Amazee in den USA aufrecht erhalten will – und diese Eintragung ist so wichtig wie die in der Schweiz.

Am 19. März hat Amazee ausserdem beim Schweizer Markenamt die Eintragung von “Jamazee” beantragt:

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Domain-Namen:
10 Tipps zum erfolgreichen Kauf

Linktipp: Der Domain-Name, die grundlegende Internet-Adresse einer Firma, gehört heute zur Marke und ist so wesentlich wie ein einprägsamer Firmenname. Eine passende Domain zu finden ist schwierig, sie zu registrieren bisweilen ein Hindernislauf: 10 Tipps vom Profi.

Spannender (englischsprachiger) Artikel: «How to Buy Domain Names Like a Pro: 10 Tips from the Founder of PhoneTag.com», gefunden bei Timothy Ferriss, Autor des Buchs «Four hour work week», dazu siehe u.a. unseren Artikel von vor zwei Jahren.

Ich hab auch schon einige Domains gekauft, u.a. blogwerk.com und blogwerk.de, aber ich fühle mich noch eher wie einer, der ein paar Glückstreffer gelandet hat. Der Autor des Artikels, James Siminoff, hat dagegen offenbar sehr viel Erfahrung in dem Bereich und bringt vor allem eine schöne Systematik.

Meine Lieblingsstelle im Artikel bezieht sich darauf, wer den Inhaber der Domain ansprechen sollte:

Option 2: Beauftrag eine kleine Anwaltskanzlei oder eine PR-Agentur, die eine Website hat. Wenn jemand diese anschaut, sollte er den Eindruck bekommen, dass die Firma knapp über der Armutsgrenze dahinvegetiert.

Hm, welche Website einer Schweizer PR-Bude sieht denn so aus, als könnten sie sich knapp ein warmes Mittagessen leisten? Muss mal die Augen offen halten.