Thema: Dienstleistung

 

Alle 13 Artikel zum Thema Dienstleistung auf startwerk.ch:

Ventureworks:
Startup-Inkubator aus St. Gallen

Vier Studenten haben in St. Gallen einen Startup-Inkubator auf die Beine gestellt. Wir stellen das Konzept vor.

Startup-Fabriken schiessen dieser Tage überall aus dem Boden. Ein seit kurzem aktiver Inkubator mit einem eigenen Ansatz ist Ventureworks. Die Ventureworks-Teammitglieder steigen nämlich aktiv als Gründungsmitglieder bei Startups ein und koordinieren die Produktentwicklung mit. » weiterlesen

Kick a file:
Dateien austauschen via Facebook

Kick a file ist eine Facebook-App zum Transfer von Dateien – kann man aus einer solchen Idee ein Startup bauen?

Kick a file ist eine Facebook-App, die den Austausch von Dateien bis zu einer Grösse von einem Gigabyte über das soziale Netzwerk ermöglicht. Die Verwendung ist einfach: Nach der Autorisierung der App kann der Nutzer einen seiner Kontakte als Empfänger auswählen, der daraufhin eine Einladung zur App erhält. Nach dem Akzeptieren wird die Datei entweder direkt Peer-to-Peer übertragen – sofern beide Nutzer online sind -, oder kann auf dem Server für 24 Stunden zwischengelagert werden. In beiden Fällen hat Facebook keinen Zugriff auf die Datei.

Zwar ist es so, dass an Diensten zum Austausch von Dateien grundsätzlich kein Mangel besteht. Skype, Dropbox, Yousendit und Co. bieten bereits zahlreiche Möglichkeiten zum Transfer von Daten. Die technische Schwelle und der Einrichtungsaufwand sind aber gerade für Gelegenheitsnutzer nicht attraktiv. Da macht es Sinn, eine besonders komfortable Alternative anzubieten, die auf der Facebook-Plattform aufsetzt und keine Installationen notwendig macht. Aber reicht dieser Convenience-Vorteil? » weiterlesen

«Raus aus der Comfort Zone»:
9 Fragen an Boris Stock von BlankPage

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem CEO von BlankPage.

Boris Stock
Boris Stock
Was macht BlankPage?

Wir möchten es allen Verlagen sowie kreativen Privatpersonen ermöglichen, ohne große technische Einstiegshürden ihre digitalen Inhalte in eigenen Reader-Anwendungen zu veröffentlichen und Ihren Kunden zum Kauf anzubieten. Dabei bieten wir ein «Rundum-Sorglospaket» für die gängigen Zielplattformen wie Apple iOS, Google Android und HTML5 an.

Wie seid ihr darauf gekommen?

BlankPage hat über viele Jahre große und technisch aufwendige Projekte im Bereich Digital Publishing durchgeführt – zum Beispiel in Partnerschaft mit Intel im Bildungsbereich in Afrika. Doch unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass die meisten Verlage zu Anfangs eher sehr einfache Lösungen benötigen, ohne hohe technische und finanzielle Einstiegshürden. Viele Verlage möchten erst ihren eigenen Markt «testen» bevor sie weitere Schritte unternehmen. Genau dies möchten wir ermöglichen!

Gab es eine Idee beim Vermarkten des Produktes, die besonders gut funktioniert hat? » weiterlesen

Professionelle Buchhaltung für Startups:
Je früher, desto besser.

Wer ein Startup gründet, wird getrieben vom Feuer für sein Produkt – die Buchhaltung kann da rasch zur mühsamen Bürokratie werden. Sie früh auszulagern spart darum eine Menge Nerven.

von Manuel Reinhard, Gründer Ticketpark

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Eigentlich hätten wir es eher merken müssen. Schliesslich sass ich im Publikum, als Memonic-Gründer Dorian Selz an der FOWA in London seine Präsentation «24 Hints to Build a Super Lean Startup» gegeben hat. Punkt 4 lautete: Besorg dir einen professionellen Buchhalter. Und zwar schon in einer frühen Phase des Startups, bevor es viel Geld kostet, das sonst entstehende Chaos wieder zu ordnen.

Nun, als wir unsere GmbH gründeten, hatten wir andere Prioritäten im Kopf. » weiterlesen

Die Bootstrapping-Falle vermeiden:
Aus der Gefahr eine Strategie machen

Falsches Vorbild Silicon Valley – wer den Kulturunterschied zwischen der Startup-Szene hierzulande und den USA vergisst, sorgt sich zu wenig um sein Geschäftsmodell.

von Bernhard Schindlholzer, Gründer von Userfeedback

Wie verdient mein Startup Geld? Dies ist die entscheidende Frage, die man sich als angehender Jungunternehmer stellen muss. Gerade die Internet-basierten Unternehmen erleben im Moment eine Renaissance, Unternehmen wie Groupon, LinkedIn, Pandora, Zynga und DemandMedia machen durch Bewertungen in Milliardenhöhe und Börsengänge Schlagzeilen.

Das motiviert viele Jungunternehmer, es ihnen gleichtun zu wollen. Auch weil durch technologischen Fortschritt die Einstiegsbarrieren rapide gesunken sind. Diese US-Unternehmen taugen aber nicht als Vorbild, denn die Schweizer Szene tickt anders. 
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Lunchgate:
Virtuelles Restaurant-Marketing

Die Restaurant-Plattform Lunchgate hat Appetit auf Wachstum und sucht nach Investoren.

Das Grundkonzept ist denkbar simpel: Warum nicht Speisekarten von Restaurants tagesaktuell im Netz verfügbar machen? Dieser Idee hat sich das im Mai 2009 gegründete Unternehmen Lunchgate angenommen. Bei der Umsetzung in ein funktionierendes Geschäftsmodell kamen zusätzliche Ansätze dazu. Ausserdem merkten die Gründer, wo sich trotz Einfachheit noch Schwierigkeiten versteckten.

Den Gründern Qris Riner und Marc Locher ging es von Anfang an darum, die Daten nicht nur in ein Onlineverzeichnis zu stellen, sondern sie auf möglichst vielen Kanälen verfügbar zu machen. » weiterlesen

StartBiz:
Schnell und einfach gründen

Der Online-Schalter für Unternehmensgründungen des SECO wurde überarbeitet und am 15. April 2011 unter dem Namen StartBiz neu lanciert.

Seit sieben Jahren stellt das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) bereits einen Online Schalter zur Verfügung, der bei der Gründung eines kleinen Unternehmens Unterstützung bietet. Mit der Neulancierung unter dem Namen StartBiz wurde dieser nun erneuert und – wahrscheinlich – verbessert.

Laut Pressemitteilung des SECO ergab eine Studie der ZHAW, dass Gründer dank der Plattform bis zu fünfzig Prozent der sonst benötigten Zeit sparen.So gesehen ist diese Dienstleistung ein Segen für alle Gründer, die nicht über betriebswirtschaftliches oder juristisches Knowhow verfügen und ihrem jungen Unternehmen eine eingetragene Firma geben wollen. Zwar kommt man zur Gründung einer Kapitalgesellschaft (AG oder GmbH) weiterhin nicht um den Gang zum Notar herum, die Abklärung der notwendigen Vorbereitung übernimmt jedoch die Plattform.

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Preisvergleich:
Sehen wo man steht

An der Fachhochschule Nordwestschweiz wurde ein Preisvergleichstool für IT-Dienstleister entwickelt. Mit wenigen Klicks lässt sich herausfinden, ob man konkurrenzfähig ist.

Winterreifen — Trotz Klimaerwärmung - der nächste Winter kommt bestimmt! Denken Sie rechtzeitig an die richtige Winterausrüstung für Ihr Auto. Gute Winterreifen erhöhen die Sicherheit enorm. — Textanzeige

Beim Start in die Selbständigkeit ist es nicht ganz einfach abzuschätzen, was die Konkurrenz so macht. Schon gar nicht, wenn man den Sprung ins kalte Wasser direkt nach dem Abschluss der Ausbildung wagt.

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Gryps Offertenplattform:
Ein Angebots-Broker für KMUs

Ein Online-Vermittler für Services und Güter an KMUs: Die Beschaffungsplattform Gryps will ein bewährtes Geschäftsmodell für die Schweiz adaptieren.

Gaby Stäheli und Priska Schoch
Gaby Stäheli und Priska Schoch
Gaby Stäheli und Priska Schoch erfinden mit ihrer Offertenplattform das Rad nicht neu. Andere Gründer haben mit Buyerzone oder Käuferportal schon ähnliches realisiert. Aber auch bei Web2.0-Plattformen, die ein nicht zu komplexes Geschäftsmodell haben, sind Umsetzung und Markteinführung nochmals mindestens so wichtig wie die Idee. Die beiden Gründerinnen mit IT-Hintergrund und Erfahrung im Sales Management bringen vermutlich die keine schlechten Voraussetzungen mit, um das Unternehmen zum Laufen zu bringen: “die Begeisterung am Verkaufen,” wie Gaby Stäheli meint. Sie und Priska Schoch arbeiteten schon zehn Jahre zusammen bei IBM. Nach dem Entschluss zur Gründung und dem Besuch von Venture Plan und CTI-Coachings begannen sie diesen Sommer mit der Entwicklung der Webseite, Ende Januar soll Gryps dann komplett live gehen.

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Swisscom:
Mit dem BST näher zu den KMUs

Am 16. Juli hat die Swisscom das Pilotprojekt Business Service Team gestartet. Die BST-Techniker sollen IT-Support in KMUs und Startups leisten, die sich keine eigenen IT-Spezialisten leisten können. Das Projekt läuft bis mindestens Ende 2009.

Die Swisscom geht davon aus, dass viele kleine Unternehmen sich keinen professionellen IT-Support leisten können. An alle diese Unternehmen richten sich die Angebote des Business Service Team (BST). Die Techniker des BST unterstützen KMUs (Swisscom spricht von einer Betriebsgrösse bis 10 Personen) nicht nur beim Aufbau sondern auch der Wartung der Kommunikationsinfrastruktur. » weiterlesen