Thema: Blog

 

Alle 11 Artikel zum Thema Blog auf startwerk.ch:

Investitionsentscheid:
Unternehmer, nicht Unternehmen

Der New Yorker Venture Capitalist Fred Wilson hat in einem Blogpost erklärt, weshalb man grossartige Unternehmer auch unterstützen sollte, wenn ihre Idee noch nicht ganz reif ist.

Auch so kann man sich finanzieren: Obama O's (Bildquelle: http://www.airbnb.com/obamaos)
Auch so kann man sich finanzieren: Obama O's (Bildquelle: http://www.airbnb.com/obamaos)
Ob Airbnb “The Next Big Thing” ist oder nicht, soll hier dahingestellt bleiben. Für den Zweck dieses Posts ist vor allem interessant, was Business Angel Paul Graham und Venture Capitalist Fred Wilson darüber in ihren jeweiligen Blogs geschrieben haben.

Da ist auf der einen Seite Fred Wilson von Union Square Ventures, der in einem Blogpost darüber geschrieben hat, wie sehr er es bereut, nicht in Airbnb investiert zu haben. Obwohl die Gründer sehr grosses Potential versprachen, sah das Team von Union Square Ventures das Bahnbrechende am Konzept der Luftmatratze in Privatwohnungen als alternative zu Hotelzimmern nicht. Folglich hat Wilson nicht investiert, auch wenn das Team durch innovative Methoden, Geld aufzutreiben aufgefallen war. Sie hatten nämlich am Parteitag der Demokraten (an welchem Obama als Präsidentschaftskandidat nominiert wurde) Frühstücksflocken mit dem Konterfei von Obama und McCain verkauft. Die Obama O’s und Cap’n McCains wurden in nummerierten Schachteln zu vierzig Dollar das Stück verkauft. Das ging so gut, dass die Einnahmen genügten, um Airbnb am leben zu halten.

» weiterlesen

Linktipps:
Saas-Fonds, Namensfindung, bloggende Investoren

Die Links der Woche, unter anderem: Medtech-Preis verliehen, Mobilitäts-Startups im Kommen und Tipps für den eigenen Firmenblog.

Sie möchten auf startwerk.ch erscheinen? — Dann nehmen Sie die Angelegenheit in eigene Hände: Buchen Sie eine Textanzeige wie diese - preiswert, bequem und sofort online. — Textanzeige

50’000 Franken für Medtech-Innovationen
Verleihung des 5. Ypsomed Innovationspreises. Drei Projekte aus dem Medtech-Bereich, darunter Swiss Cardio Technologies, teilen sich den mit 50’000 Franken dotierten Preis.

Innovative Mobilität
Wie Startups das eigene Auto überflüssig machen wollen. Mehrere deutsche Neugründungen versuchen sich im On-Demand-Car-Sharing – vielleicht wäre auch Mobility mit einem einem passenden Konzept angreifbar.

Wie man richtig bloggt » weiterlesen

Startup Gurus:
Weisheit aus Übersee

Auf Startwerk haben wir schon verschiedentlich grosse Namen aus Übersee zitiert. Eine kurzes Who is Who.

Mit Sicherheit gibt es mehr Personen, die man mit Fug und Recht als Startup Guru bezeichnen könnte. Bei diesen fünf haben wir es selbst schon getan. Neben dem – reichlich abgenutzten – Wort Guru könnte man natürlich auch von Serial Entrepreneurs mit aussergewöhnlichen Selbstvermarktungsfähigkeiten sprechen. Minimale Erfordernisse sind also mehrere erfolgreich gegründete Unternehmen und ein Blog, wenn nicht sogar einige Bücher.

Darmesh Shah

Dharmesh Shah, erfolgreicher Gründer von HubSpot, wo er als CEO amtet und von Pyramid Digital Solutions, welche 2005 von SunGard gekauft wurde. An den obigen Kriterien gemessen, ist Shah eher untypisch, da er sein eigenes Profil bei OnStartups, seinem Blog sehr bescheiden hält – für amerikanische Verhältnisse auf jeden Fall. Ein Buch hat er auch geschrieben, es heisst “Inbound Marketing: Get Found Using Google, Social Media, and Blogs”

Guy Kawasaki » weiterlesen

Lektüre für Gründer:
Lesenswertes für das Wochenende

Drei warm empfohlene Blogposts, die einem originelle Ideen oder gar neue Erkenntnisse bringen können.

Auch er hat Tipps für Unternehmer
Auch er hat Tipps für Unternehmer
Der erste Blogbeitrag, den ich all jenen ans Herz legen kann, die etwas in einem Onlineshop verkaufen, stammt aus der Feder von Thomas Lang, Geschäftsführer von Carpathia Consulting. In seinem Blogpost kritisiert er, dass die übliche Bestätigungsmail nach dem Kauf meist sehr trocken daherkommt. Statt sich einfach mit dem elektronischen Äquivalent einer Quittung zu begnügen, sollten die Unternehmen gerade in dieser Mail noch einmal etwas die Werbetrommel rühren.

» weiterlesen

Startup Definition:
Keine klare Sache

Startup ist ein weiter Begriff. Welche jungen Unternehmen fallen darunter und wann hören sie auf es zu sein? Startwerk hat im Internet nach Antworten gesucht.

Die meisten Leute erkennen ein Startup, wenn sie eines sehen. Trotzdem fällt eine abstrakte Definition schwer. Die einfachste Beschreibung, die ich finden konnte war diejenige auf FundingPost, einer Plattform für Investoren und Gründer:

Startup is a new business venture in its earliest stage of development.

Diese Definition würde allerdings fast jede Art von Neugründung abdecken, von einem revolutionären Biotechnologieunternehmen bis zum Friseursalon. Und bei letzterem würde – trotz zweifellos vorhandenem Unternehmergeist – niemand von einem Startup sprechen.

» weiterlesen

Best of Startwerk:
Die Topstories im November
und Dezember

Schon lange überfällig: Einige der beliebtesten Artikel bei Startwerk für die Monate November und Dezember.

Wir haben einen Blick auf das bei Webstartups beliebte Geschäftsmodell Freemium geworfen und versucht, Einschätzungen von profilierten Autoren zusammen zu tragen. Was ist dran am der Freemium-Idee und wo lauern Schwierigkeiten bei der Umsetzung?

Mit der Gryps-Offertenplattform wollen zwei Unternehmerinnen den Markt für KMU-Dienstleistungen und Güter virtualisieren. Startwerk sprach mit Co-Founder und Site-Entwicklerin Gaby-Stäheli über Gründung, Investorensuche und die Adaption eines bewährten Geschäftsmodells für die Schweiz. » weiterlesen

Trigami:
Einnahmequelle für Blogger und effektives Marketingtool

Am Anfang steht ein Referat mit dem Titel: “Quo vadis Blogging – Geldmaschine oder lustiges Hobby?” Mittlerweile ist es zu einem Marketing-Netzwerk von über 8500 deutschsprachigen Bloggern geworden, die Geld verdienen: Trigami.

Dominik Tarollis Referat inspirierte die Trigami-Gründer Alain und Remo: Blogger, so dachten sie, sind eine einflussreiche Gruppe, die künftig weiter an Einfluss gewinnen wird in der medialen Kakofonie. Und es sollte möglich sein, das Potenzial dieser Gruppe marketingtechnisch zu nutzen. Die Idee: » weiterlesen

Darmesh Shah:
21 Tipps zum Online-Fundament

In den USA geht ohne online-Selbstvermartung nichts mehr – und das gilt für Firmen genauso wie für Privatpersonen. Darmesh Shah liefert die grundlegenden Bausteine einer aktiven Online-Präsenz. Und bittet um weitere Ideen.

Hah! einen eigenen Blog, findet Startup-Guru Darmesh Shah, braucht man unbedingt – aber er nennt die Notwendigkeit für ein sichtbares, inhaltstarkes Blog erst an neunter Stelle, nach den Visitenkarten und dem “netten Logo”. Shah wird demnächst in San Francisco an einer Marketing-Messe sprechen und sammelt in seinem Blog Ideen für die Keynote (habe ich schon mal erwähnt, dass Bloggen eine perfekte Methode ist, die eigenen Ideen zu bündeln und weitere von dritten zu kriegen?)

Shah kommt auf 21 Massnahmen, die alle für sich nicht viel bringen mögen, aber in der Gesamtheit das Fundament für eine Online-Präsenz bilden. Ich gebe sie hier stichwortartig wieder (einen habe ich ausgelassen) – das ganze Posting auf englisch ist auf Shahs Blog zu finden.

1. Wähle einen eingängigen Namen. Die “.com”-Domain dafür sollte verfügbar sein, ohne dass man sich ein BEin ausreissen muss, um sie “kaufen” zu können – lange Nachforschungen sind Zeitverschwendung.

» weiterlesen

Twitter-Kunden-Stafette:
Kaffee im Pastawerk

Kann Twitter umsatzsteigernd wirken? Peter Hogenkamp meint ja – und startet die Probe aufs Exempel.

Bild
Bild
Im Text über den Twitter-Einsatz in Startups hat Peter Hogenkamp hier auf startwerk.ch noch sehr vorsichtig gesagt, dass das Mikro-Blogging-Gezwitscher zwar Kontakte in der Szene schaffen, aber wohl weniger zur Kundenwerbung eingesetzt werden kann.

Ein Beispiel, wie das gehen könnte, hatte er aber dennoch geliefert – und inzwischen läuft eine andere Probe aufs Exempel:

» weiterlesen

Twitter:
Müssen Startups zwitschern?

Kann das Micro-Blogging-System Twitter für Startups von Nutzen sein? Und wenn ja – wie setzt man das vermeintliche “Plaudertool” gewinnbringend ein?

Um gleich dem Widerspruch im Titel vorzugreifen: Natürlich müssen sie nicht. Niemand muss derzeit twittern, ebenso wenig wie bloggen oder überhaupt das Internet als Kanal für sein Startup benutzen. Nur ist man dumm, wenn man die Chance zum Dialog auslässt.

Die generelle Twitter-Sinnfrage, die derzeit in Dutzenden von Presseartikeln (siehe Google News) gestellt wird, kann man natürlich auch auf Startups anwenden: Wie sinnvoll kann es sein, wenn die Öffentlichkeit weiss, wann das Team sich Pizza ins Büro liefern lässt? Solche Zuspitzungen sind eine leichte Beute für “kritische” Journalisten, aber sie gehen am Thema vorbei. Für meine Freunde kann es durchaus interessant sein zu wissen, was ich zu Abend esse. Die Frage ist nun, wie werden Fremde zu Freunden eines Startups? Wie immer: in mehreren Schritten.

Twittern ist Bloggen zum Quadrat. » weiterlesen