Alle 7 Artikel zum Thema Biotech auf startwerk.ch:
Die aktuellen Neuigkeiten aus der Startupszene: Hyperweek darf sich über eine Finanzierungsrunde freuen, Biotech-Startups könnten mehr Förderung vertragen, Adrian Locher holt sich einen Gründerpreis.
Adrian Locher ist «HSG-Gründer des Jahres»
Der Founder des Groupon-Klons Deindeal erhält den zum zweiten Mal vergebenen und mit 10’000 Franken dotierten Preis. Adrian war vorher bereits Mitgründer bei Smaboo und Zimtkorn. Ebenfalls nominiert für den Preis waren die Gründer von Dracoon Media, NoTube und Cultoria. » HSG Gründer des Jahres
Biotech braucht mehr Förderung
Laut Ernst & Young ist die Schweizer Biotech-Förderung zwar gut aufgestellt, der Staat könne aber noch bessere Bedingungen schaffen. F&E-Zuschüsse und Steuererleichterungen wären wünschenswert, so das Beratungsunternehmen. » Fehlende Steuererleichterungen bremsen Schweizer Biotech-Unternehmen
Technopark mit neuem Kapitän » weiterlesen
Bewegungstherapie und Biokatalysatoren. Zwei Startups aus der Life-Science haben gestern die zweite Stufe von Venture Kick passiert.
Venture Case für Habtronics und F-Gen
Die Gründer von Habtronics (früher Rewalk), Keyhan Madjdpour und Serge Weydert haben ein neuartiges Gangtrainingsgerät entwickelt, das der Konkurrenz gegenüber einen Preisvorteil mitbringt. Bei einer grossen Zahl der Patienten mit neurologischen Pathologien wie Parkinson, Schlaganfall oder MS ist das therapeutische Ziel das Wiedererlernen des Gehens. » weiterlesen
Eine Scantechnologie für Strichcodes und ein neues Diagnoseverfahren für Krebs: Venture kick unterstützt zwei Startups mit einem Förderbeitrag von 130′000 Franken.
Mirasense: Leistungsfähige Barcoderscanner
Dass ETH-Absolventen bei Förderwettbewerben meist gut dabei sind, zeigt auch die jüngste Endrunde von Venture Kick. Zwei ETH-Spinoffs haben das Rennen gemacht.
Die Mirasense-Gründer Robert Adelmann, Christian Floerkemeier, Samuel Müller und Christof Roduner haben eine Softwarelösung entwickelt, die den bisherigen Barcodescannern einiges voraus hat. Glaubt man dem Team, ist die Bilderkennung deutlich robuster und schneller als bei bisherigen Programmen und kann sogar mit Laserscannern konkurrieren. So hat das digitale Auge beispielsweise kein Problem mit dem Entziffern von unscharfen Bildern, wie sie durch Verwackeln oder fehlenden Autofokus zustande kommen. » weiterlesen
In der ersten Runde des Förderwettbewerbs Venture 2010 wurden soeben zehn Geschäftsideen aus einem Pool von 205 prämiert. Überwiegend High-Tech-Projekte haben das Rennen gemacht.
Beim diesjährigen Förderwettbewerb Venture, der von Bund, ETH und McKinsey getragen wird, sind vor allem Pharma- und Biotechentwicklungen unter den Siegern. Von den eingereichten Projekten sind rund 60 Prozent in irgendeiner Form mit einer Hochschule verbunden, die überwiegende Mehrzahl darunter mit der ETH oder der EPFL.
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Medikamententests könnten bald billiger und einfacher werden, dank neuer Testmethoden mit Zellkulturen, so genannten micro tissues. Damit spart man Geld und später vielleicht sogar Tierversuche.
Neue Pharmaka auf den Markt zu bringen ist teuer. Kosten für Forschung und Entwicklung in mehrstelliger Millionenhöhe sind Standard. Darum ist jede Innovation, die diese Prozesse billiger oder effizienter macht, für die Pharmaindustrie Gold wert. Das hat das Gründerteam von
Insphero erkannt. Dabei sind besonders Methoden in den labortechnischen Phase der Medikamentendesigns interessant, da hier mögliche Blindgänger bereits lange vor den kostspieligen klinischen Tests ausgeschieden werden können. Jan Lichtenberg, Wolfgang Moritz, Jens Kelm und Simon Hoerstrup wollen mit ihren Produkten hier ansetzen.
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Ein Biotech-Unternehmen als Open-Source-Projekt: Wie geht sowas, und was ist das Geheimnis des Geschäftsmodells? Fabio Cavalli hat dazu am Venture Apero in St. Gallen ein paar Merksätze geliefert.
“Alle glauben, etwas brandneues machen zu müssen. Das ist ihr erster Fehler”, sagte Cavalli, CEO und Gründer der Mondobiotech, dem “Open Source”-Biotech-Unternehmen, das aus frei verfügbaren Informationen und Forschungsarbeiten über Eiweisse ganz ohne Labors neue Stoffe gegen seltene Krankheiten entwickelt.
Statt einfach eine Firmenpräsentation abzuspulen, liess sich Cavalli vor rund 80 Personen von Simon May vom veranstaltenden Institut für Junguntenehmen* zu einzelnen Stichworten befragen, wobei die Apéro-Teilnehmer immer wieder zu Fragen Gelegenheiten erhielten.
So sagte Cavalli, » weiterlesen
Fabio Cavalli hat schon fast ein halbes Dutzend Startups gegründet. Sein jüngstes, Mondobiotech, will mit einem neuen Konzept Geld verdienen und Krankheiten bekämpfen.
So ganz klar ist es mir noch nicht, aber das wird sich am Montagabend in St. Gallen hoffentlich ändern: Dort spricht Fabio Cavalli, Serien-Firmengründer und Ernst & Young – Unternehmer des Jahres 2006, über sein Geschäftsmodell mit Mondobiotech.
Seine neuste Firma, die inzwischen auch schon 8 Jahre auf dem Buckel und ein Kloster als “Campus” hat, ist eine raffinierte Mischung aus Biotech- und Informationstechnologie-Unternehmen und will mit einem radikalen neuen Geschäftsmodell Geld verdienen:
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