Thema: Bern

 

Alle 6 Artikel zum Thema Bern auf startwerk.ch:

Joinbox:
Einheitliche Inbox für modernen Informationskonsum

Als «persönlichen Briefkasten des digitalen Zeitalters» bezeichnen die Macher von Joinbox ihren gestern lancierten Dienst. Über eine kompakte, schnell reagierende Browseroberfläche können Nutzer ihre Social-Streams, E-Mails und RSS-Feeds abrufen.

Moderne Informationskonsumenten sind Anhänger von Streams, bei denen sie sich je nach Bedarf, Zeit und Lust ein- und ausklinken, statt den Anspruch zu erheben, jeden Tweet, jedes Status Update und jeden Artikel eines RSS-Feeds unbedingt gelesen haben zu müssen. So lautet die allgemeine Empfehlung, um den so genannten “Information Overload” zu vermeiden. Dieses neue Verhaltensmuster, das durch den Aufstieg sozialer Netzwerke und die Omnipräsenz von Newsfeeds auch von Durchschnittsnutzern sukzessive angenommen wird, erfordert veränderte Benutzeroberflächen und Dienste, die das Eintauchen in den Stream so einfach und unterhaltsam wie möglich machen.

Joinbox heißt ein gestern in geschlossener Beta-Phase gestartetes Startup aus Bern, das eine derartige Lösung bereitstellen möchte. Als “persönlichen Briefkasten des digitalen Zeitalters” bezeichnen die Gründer Konrad Mazanowski, Felix Steiner, Fabian Jordi, Michael van der Weg und Tobias Kneubühler ihre Entwicklung, die es Anwendern erlaubt, die Streams aus verschiedenen Onlinequellen über ein zentrales Interface abzurufen und zu verwalten.

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MobiCamp:
Coaching für mobile Startups

Ein neuer Camp-Event zielt auf die Nische «mobile» und will Startups dabei helfen, den nötigen Durchblick für dieses Ökosystem zu bekommen.

Der Mobile-Sektor ist für Startups ein zweischneidiges Schwert. Zum einen entwickelt er sich rasant und legt ein galoppierendes Tempo vor wie kaum eine andere Branche. Das eröffnet Chancen, sind doch Startups als Innovationschrittmacher automatisch gefragt.

Gleichzeitig hält dieser Markt aber eine Menge Stolpersteine bereit. Mächtige Player, darunter die Telkos, die Hardwarehersteller und die Plattformbetreiber, teilen ihn unter sich auf. Sie machen sich mit Patentkriegen das Leben schwer. Und eine Reihe von Faktoren sorgt dafür, dass der Markt von einem Tag auf den anderen ganz anders aussehen kann. Wer sich hier als Startup positionieren will, kommt nicht darum herum, sich ein solides Verständnis für dieses Ökosystem zu verschaffen.

Eine Marktlücke für Startup-Coaching sieht hier Martin Coul. » weiterlesen

Startup Weekends in Genf und Bern:
Projekte gekürt, Wachstumspläne

Die Startup Weekends bekommen Zuwachs. Die Veranstaltung will 2012 neue Standorte in der Schweiz erschliessen.

Gleich zwei Startup Weekends gingen vor einer Woche zeitgleich über die Bühne, und zwar die neusten Ableger des Konzepts hierzulande – Bern und Genf. Bern ist eine Premiere, in Genf hat das Startup Weekend seine Premiere bereits 2010 gefeiert.

Das Konzept der Startup Weekends ist einfach – Gründungsinteressierte haben zwei Tage Zeit, um eine Geschäftsidee auszutüfteln und präsentationsreif zu machen. Die Projekte werden anschliessend gepitcht und von einer Jury prämiert.

Startupweekend Bern (zvg)
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Hier sind die Sieger-Ideen der beiden Anlässe. » weiterlesen

Apps with Love:
Unternehmen mit Gangschaltung

Eine Strategie für Wachstum ohne Risiko: Das Berner Software-Startup Apps with Love skaliert nach Bedarf.

Apps with Love ist eines den Startups, dass sich eine eigene Unternehmenskultur gross auf die Fahne geschrieben hat. Das ist zum einen ein cleveres Scaling-Konzept, zum anderen der Vorsatz, dass Arbeiten Spass machen muss. Und: Den Jungs nimmt man es sogar ab.

Aber der Reihe nach: Das Berner Jungunternehmen stellt Apps für die mobilen Plattformen her, zurzeit mit Fokus auf iOS, das könne sich aber sofort ändern wenn die Nachfrage für andere Systeme zunehme.

Hinter Apps with Love stehen vier gleichberechtigte Partner, die im Sommer 2010 ihr Wunschunternehmen gegründet haben. Sie bringen je ein Spezialgebiet in die Firma mit: Till Könneker – Design und Konzept, Beni Hirt – Finanzen und Strategie, Stephan Klaus – Usability, Olivier Oswald – Entwicklung. » weiterlesen

Venture Challenge 2011:
Per Vorlesung zum eigenen Startup

Gründen lernen für Studenten – Venturelab startet neue Businessplan-Crashkurse in Zürich, Basel und Bern.

Dieser Tage starten die ersten Kurse der Venture Challenge im neuen Jahr. Laut den Verstaltern gibt es noch freie Plätze und eine Anmeldung ist weiterhin möglich. Die einmal wöchentlich abends stattfindenden Kurse wollen die Basics des Gründerhandwerks vermitteln, und zwar anhand eigener Startup-Ideen.

Während 14 Wochen bringen die Studentengruppen ihr Projekt Stück für Stück voran: “Es werden Märkte, Wettbewerb und Kundenbedürfnisse analysiert, Marktpotenziale quantifiziert, Marketingstrategien entwickelt und Finanzierungsalternativen beurteilt.” Das Programm ist  praxisorientiert und befasst sich mit den Hauptfragen, die sich angehenden Gründern typischerweise stellen. » weiterlesen

Cmsbox:
Webentwickler überflüssig machen?

Wie positioniert man sich im umkämpften CMS-Markt? Mit guten Ideen eine Nische besetzen wie das Berner Startup Cmsbox.

Die Berner Entwicklerfirma Netstyle.ch haben Christoph Wysseier und Adrian Lienhard schon zu Beginn ihres Studiums, 2000 gegründet und führten das kleine Unternehmen sechs Jahre neben der Uni bis sie 2006 bzw. 2008 abschlossen.
Ende 2005 hatte ein Kollege der Gründer, Simon Raess, die Idee für ein Produkt, das er inzwischen auch mitentwickelt: 2007 begann das Team mit der Arbeit an Cmsbox, einem Content Management System, das inzwischen das zweite Standbein der Gründer geworden ist und gleichviel Umsatz erwirtschaft wie Netstyle. » weiterlesen