Thema: App

 

Alle 18 Artikel zum Thema App auf startwerk.ch:

Layzapp:
Second Screen App aus der Schweiz zur WM weltweit erhältlich

Das Schweizer Start-up Layzapp AG lanciert im Vorfeld der Fussball-Weltmeisterschaft seine Second Screen App Layzapp weltweit und setzt dabei auf ein innovatives virales Marketingkonzept. Kernstück der Lancierungskampagne ist das interaktive Game “The Loudest Fans”.

Das Schweizer Startup Layzapp die Beta-Version ihrer Second Screen App um neue Funktionen und startet pünktlich zur Fussball-WM die Vollversion. Die App für Tablets und Smartphones verbindet sich durch eine integrierter Audio-Erkennung mit dem Fernsehprogramm und liefert seinen Nutzern Zusatzinformationen zur Lieblingssendung in Echtzeit auf den Second Screen. Und das besonders für die WM. » weiterlesen

Paatle:
Ein neue standortbezogene Social-Media-App aus Zürich

Private Pads sollen die Orte gestalten, an denen man sich am liebsten aufhält. Unter dem Motto “The Private Social Message Board for the Places you love” möchte die App Paatle aus Zürich Orte aufwerten. Wenn es Nutzer findet, kann es für die Gründer ein Geschäft werden. Die Frage ist, ob es neben all den anderen Standort-Diensten noch Platz für einen weiteren Anbieter gibt?

Die Orte an denen man sich am meisten aufhält sind Schauplatz für die spannendsten Geschichten im Leben. Dort trifft man Freunde, lernt jemanden kennen oder teilt Momente. So das Vorhaben von Pattle Private Pads, einem neuen standortbezogenen Social-Media-App aus Zürich. Paatle Private Pads s0ll ermöglichen,  diese Ereignisse im privaten Kreis zu teilen und das Erlebte in Erinnerung zu behalten. “Mit Private Pads kann jeder einem Ort eine eigene Identität geben und diese sichtbar machen”, sagt Sarah Siegst von Paatle. » weiterlesen

Sesam öffne dich:
Neue Technologie von Parku öffnet Parkplatz-Schranken automatisch

Eine neu entwickelte Technologie von der Parkplatz-App Parku öffnet Schranken und Tore per Knopfdruck automatisch. Das System wurde in Deutschland bereits implementiert, nun soll die Schweiz folgen. In den nächsten Monaten möchte das Shareconomy-Startup die Technologie in weiteren Anlagen installieren.

Parku bietet Parkplätze von Privaten für Private an – und möchte nun mit ihrer neuen Sesam-Technologie noch mehr Parkplätze in Tiefgaragen und Parkfeldern zugänglich machen. Ein Grossteil privater Parkflächen befindet sich eben in Tiefgaragen, Parkhäusern oder Innenhöfen, wird aber von den Besitzern nicht täglich genutzt. Die Sesam-Technologie von Parku öffnet nun auch diese Plätze für Parkplatz-Sharing. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Swisscom bietet Nachbarschaftshilfe mit Mila an, Marenco präsentiert flugfähigen Leichthelikopter

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

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Swisscom bietet technischen Support über Shareconomy-Plattform Mila an

In einer Art Nachbarschaftshilfe können Privatpersonen, die einen Support für Swisscom-Produkte benötigen, andere Privatpersonen für eine Hilfestellung über Mila buchen. Die Kooperation stellt ein Novum dar, weil der Grosskonzern seine Supportleistungen an Privatpersonen auslagert. Im Interview mit Startwerk erklärt Mila-Gründer Manuel Grenacher die Gründe für die Kooperation.
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Startwerk-Wochenüberblick:
Parku nun auch in Deutschland und Best of Swiss App Award

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

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Parku neu auch in Deutschland

Nach einem erfolgreichen Start in der Schweiz bietet parku seinen Parkplatz-Vermietungs-Service nun auch in Deutschland an. Mit einer eigenen Technologie lassen sich dort Schranken mit der parku-App öffnen. Damit kann man auch Parkplätze in Garagen und Parkhäusern mieten. Das 2012 in Zürich gegründete Startup hat somit seine Ankündigung, in Deutschland Fuss zu fassen, umgesetzt. Den Anfang machen sie natürlich in Berlin, wo parku ihren zweiten Standort hat. In der Hauptstadt gibt es bereits rund 50 Parkplätze, die meisten davon an prominenter Lage in Berlin-Mitte.

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Coteries:
Die Community zurückgewinnen

Das Start-up Coteries versucht mit einer App für Musiker, der Macht von Facebook und Co. entgegenzuwirken und will sie ermöchtigen, “die Kontrolle über die eigene Community zurückzugewinnen.”

CoteriesApps für Musiker? Keine wirklich neue Idee. Coteries aber bietet Künstlern die Möglichkeit an, über die App eine neue Einnahmequelle zu erschließen – und versucht damit selbst genügend Geld zu verdienen. Aber auch fernab der Einnahmequelle gab es einen entscheidenden Grund für die Entwickler, Coteries zu starten: Die große Marktmacht von Facebook, Twitter und Co. » weiterlesen

ComeOn!:
Einladungs-App statt Facebook-Events

Das Berner Startup Apps with love will mit der App ComeOn eine Alternative zu Facebook-Einladungen bieten.

Apps with love«Come on!» («auf gehts!») ist ein Ausruf, der ermutigen und anregen will. Mit der Übersetzung des Namens ist die gleichnamige App fast schon erklärt: ComeOn will Menschen anregen, etwas zu unternehmen. Das jüngste Kind der App-Schmiede Apps with love (unser Porträt von 2011) bietet einen mobilen Versand für Veranstaltungseinladungen. » weiterlesen

Mobilemed:
Erste Hilfe aus dem Smartphone

Ein Arzt aus der Romandie entwickelt medizinische Smartphone-Apps und feiert mit einer Notruf-Applikation gerade den ersten Durchbruch.

blocks_image_4_1Der Lausanner Arzt Jocelyn Corniche hat dieser Tage eine Menge Medienanfragen zu beantworten. Nachdem seine Notruf-App über 200’000 Downloads erreicht hat und positives Feedback von den Rettungsdiensten erhält, steigt das Interesse an Echo112 und dem Ein-Mann-Startup dahinter – Mobilemed.

Weniger bekannt ist, dass Mobilemed vor Echo112 bereits drei Apps veröffentlicht hat. Anders als die Notrufapp sind diese aber nicht für den durchschnittlichen Smartphone-Nutzer, sondern für Mediziner gedacht.  » weiterlesen

Finanzierungsrunde:
Banking-Startup Numbrs mit 7,5 Millionen Franken

Numbrs will als übergreifende Banking-App seinen Nutzern dabei helfen, ihre Finanzen zu überwachen. Das Centralway-Startup erhalte dafür ein Millioneninvestment.

Numbrs möchte eine App für jegliche Konten sein: bankenübergreifend, international und kostenlos. Die App will es Smartphone-Nutzern ermöglichen, ihre Finanzen von überall zu verwalten. Laut Mitgründer Dennis Just hat sich das Schweizer Startup gerade eine Finanzierung über 7,5 Millionen Franken gesichert. Zweck ist die weitere Software-Entwicklung und der Marktstart in der Schweiz, Grossbritannien und Deutschland.

Mit dem Geld strebt das Numbrs-Team um die Gründer Julien Arnold, Dennis Just und Johannes Hübner die bessere Anbindung an europäische Banken an, ausserdem die Internationalisierung. Ende des Jahres soll ein Büro in London eröffnet werden.

Neue Bedienideen  » weiterlesen

Deal:
Swisscom kauft Tweasy

Swisscom holt sich das Westschweizer Startup Tweasy und will damit sein Angebot im Online-Marketing verstärken.

tweasyDer Telko hat für eine unbekannte Summe das Neuenburger Startup Tweasy gekauft. Bereit zuvor war Swisscom als Reseller aufgetreten und vertrieb die Tweasy-Applikation seit vergangenem Jahr über seinen Marktplatz für KMU-Dienste.

Das Startup von José de Bastos hat seine App im November 2012 auf den Markt gebracht. Die Idee: E-Marketing für KMU. Nutzer sollen damit Nachrichten lokaler Unternehmen abonnieren, diese können ihre Kunden per Push-Funktion mit Angeboten versorgen und Umfragen oder Wettbewerbe anzeigen (Erklärvideo).  » weiterlesen

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