Thema: App

 

Alle 16 Artikel zum Thema App auf startwerk.ch:

Sesam öffne dich:
Neue Technologie von Parku öffnet Parkplatz-Schranken automatisch

Eine neu entwickelte Technologie von der Parkplatz-App Parku öffnet Schranken und Tore per Knopfdruck automatisch. Das System wurde in Deutschland bereits implementiert, nun soll die Schweiz folgen. In den nächsten Monaten möchte das Shareconomy-Startup die Technologie in weiteren Anlagen installieren.

Parku bietet Parkplätze von Privaten für Private an – und möchte nun mit ihrer neuen Sesam-Technologie noch mehr Parkplätze in Tiefgaragen und Parkfeldern zugänglich machen. Ein Grossteil privater Parkflächen befindet sich eben in Tiefgaragen, Parkhäusern oder Innenhöfen, wird aber von den Besitzern nicht täglich genutzt. Die Sesam-Technologie von Parku öffnet nun auch diese Plätze für Parkplatz-Sharing. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Swisscom bietet Nachbarschaftshilfe mit Mila an, Marenco präsentiert flugfähigen Leichthelikopter

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

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Swisscom bietet technischen Support über Shareconomy-Plattform Mila an

In einer Art Nachbarschaftshilfe können Privatpersonen, die einen Support für Swisscom-Produkte benötigen, andere Privatpersonen für eine Hilfestellung über Mila buchen. Die Kooperation stellt ein Novum dar, weil der Grosskonzern seine Supportleistungen an Privatpersonen auslagert. Im Interview mit Startwerk erklärt Mila-Gründer Manuel Grenacher die Gründe für die Kooperation.
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Startwerk-Wochenüberblick:
Parku nun auch in Deutschland und Best of Swiss App Award

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

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Parku neu auch in Deutschland

Nach einem erfolgreichen Start in der Schweiz bietet parku seinen Parkplatz-Vermietungs-Service nun auch in Deutschland an. Mit einer eigenen Technologie lassen sich dort Schranken mit der parku-App öffnen. Damit kann man auch Parkplätze in Garagen und Parkhäusern mieten. Das 2012 in Zürich gegründete Startup hat somit seine Ankündigung, in Deutschland Fuss zu fassen, umgesetzt. Den Anfang machen sie natürlich in Berlin, wo parku ihren zweiten Standort hat. In der Hauptstadt gibt es bereits rund 50 Parkplätze, die meisten davon an prominenter Lage in Berlin-Mitte.

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Coteries:
Die Community zurückgewinnen

Das Start-up Coteries versucht mit einer App für Musiker, der Macht von Facebook und Co. entgegenzuwirken und will sie ermöchtigen, “die Kontrolle über die eigene Community zurückzugewinnen.”

CoteriesApps für Musiker? Keine wirklich neue Idee. Coteries aber bietet Künstlern die Möglichkeit an, über die App eine neue Einnahmequelle zu erschließen – und versucht damit selbst genügend Geld zu verdienen. Aber auch fernab der Einnahmequelle gab es einen entscheidenden Grund für die Entwickler, Coteries zu starten: Die große Marktmacht von Facebook, Twitter und Co. » weiterlesen

ComeOn!:
Einladungs-App statt Facebook-Events

Das Berner Startup Apps with love will mit der App ComeOn eine Alternative zu Facebook-Einladungen bieten.

Apps with love«Come on!» («auf gehts!») ist ein Ausruf, der ermutigen und anregen will. Mit der Übersetzung des Namens ist die gleichnamige App fast schon erklärt: ComeOn will Menschen anregen, etwas zu unternehmen. Das jüngste Kind der App-Schmiede Apps with love (unser Porträt von 2011) bietet einen mobilen Versand für Veranstaltungseinladungen. » weiterlesen

Mobilemed:
Erste Hilfe aus dem Smartphone

Ein Arzt aus der Romandie entwickelt medizinische Smartphone-Apps und feiert mit einer Notruf-Applikation gerade den ersten Durchbruch.

blocks_image_4_1Der Lausanner Arzt Jocelyn Corniche hat dieser Tage eine Menge Medienanfragen zu beantworten. Nachdem seine Notruf-App über 200’000 Downloads erreicht hat und positives Feedback von den Rettungsdiensten erhält, steigt das Interesse an Echo112 und dem Ein-Mann-Startup dahinter – Mobilemed.

Weniger bekannt ist, dass Mobilemed vor Echo112 bereits drei Apps veröffentlicht hat. Anders als die Notrufapp sind diese aber nicht für den durchschnittlichen Smartphone-Nutzer, sondern für Mediziner gedacht.  » weiterlesen

Finanzierungsrunde:
Banking-Startup Numbrs mit 7,5 Millionen Franken

Numbrs will als übergreifende Banking-App seinen Nutzern dabei helfen, ihre Finanzen zu überwachen. Das Centralway-Startup erhalte dafür ein Millioneninvestment.

Numbrs möchte eine App für jegliche Konten sein: bankenübergreifend, international und kostenlos. Die App will es Smartphone-Nutzern ermöglichen, ihre Finanzen von überall zu verwalten. Laut Mitgründer Dennis Just hat sich das Schweizer Startup gerade eine Finanzierung über 7,5 Millionen Franken gesichert. Zweck ist die weitere Software-Entwicklung und der Marktstart in der Schweiz, Grossbritannien und Deutschland.

Mit dem Geld strebt das Numbrs-Team um die Gründer Julien Arnold, Dennis Just und Johannes Hübner die bessere Anbindung an europäische Banken an, ausserdem die Internationalisierung. Ende des Jahres soll ein Büro in London eröffnet werden.

Neue Bedienideen  » weiterlesen

Deal:
Swisscom kauft Tweasy

Swisscom holt sich das Westschweizer Startup Tweasy und will damit sein Angebot im Online-Marketing verstärken.

tweasyDer Telko hat für eine unbekannte Summe das Neuenburger Startup Tweasy gekauft. Bereit zuvor war Swisscom als Reseller aufgetreten und vertrieb die Tweasy-Applikation seit vergangenem Jahr über seinen Marktplatz für KMU-Dienste.

Das Startup von José de Bastos hat seine App im November 2012 auf den Markt gebracht. Die Idee: E-Marketing für KMU. Nutzer sollen damit Nachrichten lokaler Unternehmen abonnieren, diese können ihre Kunden per Push-Funktion mit Angeboten versorgen und Umfragen oder Wettbewerbe anzeigen (Erklärvideo).  » weiterlesen

Schweizer Startup zieht nach Norden:
Spontacts startet in Deutschland

Spontacts will Deutschland erobern. Mitgründer Christoph Seitz erzählt, was der Schritt über die Grenze für ihn bedeutet.

Expansionpläne: Spontacts in Deutschalnd{Spontacts-Blog;https://www.spontacts.com/blog/beta/}«Wir starten durch, zuerst mit Fokus auf München, Essen und Düsseldorf» meint Spontacts-Gründer Christoph Seitz. Ziel ist, in den nächsten Monaten in den grössten deutschen Städten Fuss zu fassen. Die Hauptveränderung seit Übernahme durch Scout24 Services im Juni? Mit der Verstärkung laufe alles viel professioneller als früher.

2011 gestartet, hatten Christoph und seine Mitgründer Florian Specker und Daniel Kästli Technologie und Marke letztes Jahr an Scout24 verkauft, ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom. Der Grund: Abgesehen vom Exit versprach Scout die Entwicklungs- und Marketingpower für den Sprung auf den grösseren Markt, nach Deutschland. Das Team, das für Spontacts arbeitet, ist nun mit über 20 Leuten wesentlich grösser vor einem Jahr.

Ein neuer Start  » weiterlesen

Den ganzen Fernsehmarkt im Blick:
Filmwords erklärt seine Pläne
rund um Social TV

Die Felder Social TV und Second Screen sind heiss umkämpft. Mit Filmwords tritt ein Startup auf den Plan, das mit seiner Plattform den Markt nachhaltig umkrempeln möchte.

Das Zürcher Startup Filmwords will kräftig mitmischen, wenn es um die Zukunft des Fernsehens geht – Stichwort Social TV. Den Anfang macht das Jungunternehmen mit einer Second-Screen-App für iOS und Android, die in den kommenden Wochen erscheinen sollen: zwap.tv.

Nutzer können damit in aktuelle Programme «einchecken» und preisgeben, was sie gerade sehen. So kann der Zuschauer vom Sofa aus Sendungen kommentieren und sich mit anderen unterhalten, zum Beispiel über die aktuelle Torchance oder darüber, wen er für den Mörder hält.

Zusammen statt allein  » weiterlesen

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