Thema: Aiducation

 

Alle 4 Artikel zum Thema Aiducation auf startwerk.ch:

Socential:
Kreative Finanzierung
für soziale Projekte

Soziale Rendite – Socential will der Online-Marktplatz für Social Entrepreneurs und Mittler für Investoren und Entwicklungsprojekte werden.

Patrik Elsa und Linus Gabrielsson gründeten Socential Anfang 2009, seit Januar diesen Jahres ist das Startup nun operativ tätig. Inzwischen das Team um die beiden Gründer auf acht Mitarbeiter angewachsen.

Die Idee hinter Socential ist einfach, und in der Zeit der Plattform-Geschäftsmodelle eigentlich nichts allzu Neues: Sociental will als Mittler Investitionen in soziale Projekte erleichtern. Als Möglichkeiten der Unterstützung werden Anschubsfinanzierung, Darlehen, Dienstleistungen und Know-How angeboten.

Im Gegensatz zum klassischen Spendenmodell wendet sich Socential dabei an Investoren, die die Ökonomie humanitären Engagements spannend finden, den Investitionsgedanken favorisieren, und die eine Affinität zum sozialen Unternehmertum haben. » weiterlesen

venture kick:
Streamforge und Aiducation
erhalten je 130’000 Franken

Ein Bildungssystem und eine Video-Streamingtechnologie sind die Grundlage für die beiden Startups StreamForge und Aiducation International, die von der Initiative venture kick mit dem vollen Förderbeitrag von 130’000 Franken unterstützt werden.

Mit den beiden jüngsten Gewinnern des vollen Förderbeitrags von 130’000 Franken beweist die private Initiative “venture kick”, dass Gewinn nicht nur in Form von Profit förderungswürdig ist: Erstmals kommt eine Non-Profit-Unternehmung zum Zug.

Mit seinem Stipendien-System für begabte Schüler in Kenia, das Simon Wüthrich auf startwerk.ch bereits vorgestellt hat, hat Aiducation International als erste Nonprofit-Organisation die volle Förderung der privaten Schweizer Startup-Initiative «venture kick» erzielen können.

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Social Entrepreneurship I/IV:
Der Markt ist für alle da

Sie verbinden gesellschaftliches Engagement mit Wirtschafts-Know-How und kreativen Lösungsansätzen: die Sozialunternehmer. Was ist dran am Konzept einer Gemeinwohlmaximierung? Teil eins unserer vierteiligen Serie.

Von Jan Rothenberger

In unseren startwerk.ch-Serien behandeln wir Themen, die unseres Erachtens mehr Platz verdienen, als sie in einem einzelnen Post bekommen. Die einzelnen Posts können zwar für sich alleine stehen, bilden in ihrer Summe das behandelte Thema aber nuancierter ab.
 Sozialen Mehrwert schaffen und dabei den wirtschaftlichen Erfolg nicht ausser Acht lassen. So lautet das Konzept des Social Entrepreneurship, das eine Erkenntnis aufgreift, die im Startup-Sektor längst ein Gemeinplatz ist: Grosse Organisationen tun sich schwer mit neuen Problemlösungen, besonders wenn sie kreative Denkansätze verlangen. Diese Lücke versuchen Sozialunternehmer zu besetzen – wo Hilfsorganisationen oder der Staat Schwierigkeiten haben, Probleme anzugehen, springen sie mit Know-How, Innovation und Kosteneffizienz in die Bresche.

Nur ein Hype?

Social Entrepreneurship ist momentan in aller Munde, und es könnte der Verdacht aufkommen, das habe etwas vom Charakter eines buzz words. Oft ist nicht ganz klar, was Social Entrepreneurship nun genau sein soll. Schliesslich hat Unternehmertum ja eigentlich per se eine soziale Komponente. Worin liegt also der Unterschied?

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NZZ:
Gute Zeiten
für Social Entrepreneurship

Im «Fokus der Wirtschaft» der heutigen NZZ schreibt Richard Bauer über das Geschäft mit der Wohltätigkeit. Im Artikel «Wenn Milliardäre zu Wohltätern werden» gibt es einen Abschnitt, der meine besondere Aufmerksamkeit geweckt hat.

Letzte Woche ging das Portrait über Aiducation International auf startwerk.ch online. Das Startup will kenianischen Kindern zu einer besseren Schulbildung verhelfen. Die Jungunternehmer mit sozialem Anliegen haben grosse Firmen und Venture Kick von ihrer Idee überzeugen können.

Verantwortungsbewusste Philanthropen

Im heutigen «Fokus der Wirtschaft» der NZZ-Print-Ausgabe erwähnt Redaktor Richard Bauer, eine Studie von JP Morgan, welche eine «ehrgeizige jüngere Spendergeneration» sich entwickeln sieht: » weiterlesen