Startup-Bücher:
Top Lesestoff für Gründer

Was für Literatur in den Gründerrucksack gehört. 16 empfohlene Bücher für Unternehmer.

Bücher für Gründer (Keystone)

Bücher für Gründer (Keystone)

Lässt sich das Unternehmerhandwerk aus Büchern lernen? Bestimmt nicht nur, aber Anregungen und frische Konzepte sind etwas, das die Lektüre auf jeden Fall bereit hält. Wir haben darum eine (unvollständige) Literaturliste zusammengestellt, basierend auf eigenen Leseerfahrungen und Empfehlungen aus dem Web, gegliedert nach den wichtigsten Themen für Jungunternehmer.

Geschäftsmodelle & Co.
Rework (Affiliate-Link): Die 37Signals-Gründer Jason Fried und David Hansson erklären die Philosophie hinter ihrem Unternehmen – verteiltes Arbeiten, schlanke Strukturen, unternehmerischen Ballast über Bord werfen, Kernprodukte: Dreh- und Angelpunkt des Buchs ist sparsames Gründen. Einige der Themen lassen sich auch in früheren Einträgen aus dem Firmenblog probelesen. » weiterlesen

Kundenwerbung und Anreize:
Vorteile von Double Sided Incentives

Empfehlungsmarketing ist ein beliebtes Mittel zur Neukundengewinnung. Mit einem Trick lässt sich die bekannte Methode aber noch effektiver machen.

Von Marcus Kuhn, Gründer connex.io

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn, connex.io

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn, connex.io

Momentan ist connex.io ein eigenfinanziertes, Startup – bootstrapped. Dadurch verfügen wir nur über eine relativ geringe Menge an finanziellen Mitteln und müssen Wege finden unsere Ziele ohne den Einsatz von Geld zu erreichen. Der sorgvolle Umgang mit Ressourcen trifft aver nicht nur auf Startups wie unseres zu, sondern eigentlich auf alle Startups. Unternehmertum heisst, das beste aus den eigenen Ressourcen zu machen.

Promotion ist ein Gebiet, das mit hohem Finanzaufwand verbunden ist. Jemandem das eigene Produkt zu verkaufen kostet Geld. » weiterlesen

Startup Konferenz:
“Alle Aspekte abdecken”

Die Erfa-Gruppe Internet Briefing veranstaltet im September eine Startup Konferenz. Die Referenten bringen Inputs zu Lancierung und Finanzierung von Startups sowie zu rechtlichen Aspekten.

Zu dieser eintägigen Konferenz, die am siebten September in Zürich statt findet, konnten die Veranstalter einige Altbekannte gewinnen. Dorian Selz von Memonic, Marc Bernegger von amiando, Nicolas Berg von Redalpine Venture Partners und weitere Exponenten der Schweizer Startup-Szene teilen ihre Erfahrungen mit den Teilnehmern der Konferenz. Gaby Stäheli, die an der Startup Konferenz über “Risiken und Nebenwirkungen einer Low Budget Gründung” spricht hat in ihrem Startup-Diary auch schon auf Startwerk.ch ihre Erfahrungen geteilt.

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Preisvergleich:
Sehen wo man steht

An der Fachhochschule Nordwestschweiz wurde ein Preisvergleichstool für IT-Dienstleister entwickelt. Mit wenigen Klicks lässt sich herausfinden, ob man konkurrenzfähig ist.

Beim Start in die Selbständigkeit ist es nicht ganz einfach abzuschätzen, was die Konkurrenz so macht. Schon gar nicht, wenn man den Sprung ins kalte Wasser direkt nach dem Abschluss der Ausbildung wagt.

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Non-disclosure Agreements:
Des Teufels Papier und seine Jünger

Geheimhaltungsvereinbarungen sind umstritten und ihre Diskussion birgt böses Blut. Doch sie schaffen die Grundlage dafür, dass Jungunternehmer bei Anlässen frei diskutieren können.

Von Dariush Daftarian, Organisator StartUp Weekend

Dariush Daftarian

Dariush Daftarian

Dieser Gastbeitrag ist eine Replik auf den Bericht zum StartUp Weekend und einen weiteren Post zum Thema NDAs.

Als am 16. Mai das erste Schweizer StartUp Weekend zu Ende ging, wurden die Organisatoren, ich eingeschlossen, in den Himmel gelobt und gleichzeitig vernichtend gescholten. Der grösste Kritikpunkt in einer durchwegs positiven Bilanz waren die am Anlass im Technopark Zürich durchgesetzten Non-Disclosure Agreements oder kurz NDAs. Diese Geheimhaltungsvereinbarungen legen vertraglich fest, dass über gewisse erörterte Punkte Stillschweigen gewahrt wird.

Das StartUp-Weekend-Team hat sich primär aus Bedenken gegenüber der offenen Präsentation von Ideen für eine Durchsetzung von NDAs entschieden. Die Organisatoren befürchteten, dass die rund 100 Teilnehmenden nicht ihre besten oder erfolgversprechendsten Ideen präsentieren und der Anlass inhaltlich so an Qualität einbüssen würde.

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Gonnado.com:
Freizeitplanung zwischen
Foursquare und Facebook

Für seine Freizeitaktivitäten-Plattform wildert das Berner Startup Gonnado in den Revieren zahlreicher Netzwerke und Online-Dienste.

Das Gonnado-Team, ganz links: CEO Samuel Mäder

Das Gonnado-Team, ganz links: CEO Samuel Mäder

Wer sich im Moment auf die Gonnado-Website begibt, bekommt bloss eine Beta-Anmeldung zu sehen. Erst ab dem 12. August wird die Plattform für die breitere Öffentlichkeit zugänglich sein. Pech für die Besucher, die aufgrund eines der zahlreichen Medienberichte zurzeit auf die Seite kommen.

Bis hin zu 20 Minuten und der Sonntagszeitung haben diverse Medien nämlich bereits über Gonnado berichtet. Der Buzz kommt etwas zu früh, muss auch Gründer und CEO Samuel Mäder zugeben. » weiterlesen

Web-Startups:
Es kommt sowieso anders, als man denkt!

In seinem ersten Startup-Diary beschreibt Christoph Seitz wie die Ideenfindung bei Spontacts ablief und wie Begeisterung und ein Quäntchen Glück oft zu positiven Entwicklungen beitragen.


Von Christoph Seitz

Auch dazu wird man sich über Spontacts verabreden können: Christoph Seitz beim Kochen

Auch dazu wird man sich über Spontacts verabreden können: Christoph Seitz beim Kochen

Das Internet setzt der unternehmerischen Kreativität keine Grenzen. Jeder träumt davon, mit seinem Webprojekt die Massen zu begeistern. Vielversprechend sind Geschäftsideen, die ein Marktbedürfnis treffen, ein ganzes Team zur Höchstleistung inspirieren und das nötige Quäntchen Glück herausfordern. Das heisst aber nicht, dass die Idee von Anfang an genau definiert sein muss, wie das Beispiel von Spontacts zeigt.

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Unternehmer werden:
Erst mal üben

Unternehmer sein ist hart: Viel Arbeit, ständiges Improvisieren, schlechter Lohn und hohes Risiko. Doch Unternehmer sein kann man auch erst mal im Kleinen. Einige Beispiele.

Gerade neben dem Studium ist es leicht, sich einige Stunden Zeit zu nehmen und etwas auf die Beine zu stellen. Natürlich gibt es viele ausserordentlich motivierte und talentierte Studenten, die nebenher gleich schon ein Startup im engeren Sinn ins Leben rufen. Manch einer wäre damit aber überfordert. Deshalb hier einige Möglichkeiten, wie man erst mal klein anfangen kann:

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Lean Startup:
Mit den Kunden statt für die Kunden

Über die richtige Strategie eines Startups gibt es viele Philosophien. Eine davon ist die Idee des “Lean Startup”: Schnell in der Entwicklung, nah am Kunden und hochflexibel.


Lean Startup visualisiert Quelle:www.ashmaurya.comImmer wieder hört man, ein Problem der Startups in der Schweiz sei, dass sie zu gute Produkte auf den Markt bringen wollen. Nun ist es natürlich nicht schlecht an sich, ein möglichst gutes Produkt haben zu wollen. Nach dem Prinzip des Lean Startup ist der Fehler vielmehr, dass der Kunde dieses erst zu Gesicht bekommt, wenn es fertig ist. Falls sich dann durch das Kundenfeedback herausstellt, dass das Produkt eben doch noch Mängel hat, kann es sehr schwierig sein, diese zu beheben – auch weil schon viel Geld und Arbeit investiert wurde.

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iPhone-Apps:
Fluch oder Segen?

Kaum ein Business kommt mehr ohne Mobile-Application aus, viele sind um eine solche herum aufgebaut. Stellen die Apps eine einmalige Chance für Junguternehmer dar oder machen sie die Firmengründung zum Glücksspiel?

Den Nutzern muss es gefallen ...Eine App für das iPhone zu programmieren, ist relativ einfach. Klar, schliesslich sollen möglichst viele Leute ihre Ideen für das iPhone umstetzen können. Praktisch unmöglich ist es hingegen vorauszusagen, welche Apps erfolgreich sein werden. Ähnlich wie bei Musik orientieren sich die Benutzer – bewusst oder unbewusst – daran, was andere tun. Sobald so ein Programm also eine kritische Masse an Nutzern erreicht hat, ist die Chance gross, dass es ganz nach oben kommt.

Der Architekt einer gut laufenden App ist unter umständen ein gemachter Mann (oder eine gemachte Frau). Sei es, weil die App an Verkaufseinnahmen generiert, oder weil begeisterte Nutzer bereit sind für zusätzliche Features zu bezahlen.

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