Venture Kick:
Je 20’000 Franken für
Pomelo und Gonnado

Aktuelle Startupideen prämiert – elektronische Augen für Supermarktplaner und Freizeitideen per social Networking.

Venture Kick

Venture Kick

Vergangene Woche haben haben zwei neue Startups eine wichtige Hürde im Venture Kick Wettbewerb genommen. 20’000 Franken Gründungszustupf nach Hause nehmen dürfen Pomelo und Gonnado, ausserdem sind sie damit Kandidaten für die Endrunde, wo es in einigen Monaten um den Hauptpreis von 100’000 Franken gehen wird.

Pomelo
Ein baldiges Hochschul-Spinoff steht von Informatiker Basilio Noris und seinem Kollegen Jean-Baptiste Keller als technischem Entwicklungsmanager zu erwarten. » weiterlesen

Paper.li:
2,1 Millionen Finanzierung für die Twitter-Zeitung

Das Schweizer Startup SmallRivers bietet mit paper.li einen kostenlosen Dienst der Twitter-Feeds zur digitalen Zeitung macht.

Als aktiver Twitter-Nutzer häuft sich Tag für Tag ein grosse Menge Tweets in meiner Timeline an. Ein Tag Online-Abstinenz kann da schnell zu einer unübersichtlichen Informationsflut führen. Eine leserfreundliche und nützliche Abhilfe will hier paper.li bieten. Mit Hilfe des webbasierten Dienstes können Informationen von Twitter-Nutzern, -Tags oder –Listen sowie seit Neustem Facebook-Informationen zu einer Zeitung aufbereitet werden.

Die Anmeldung ist simpel: » weiterlesen

ICT Investor’s Day:
Matchmaking für Web- und Techstartups

Am 14. März 2011 findet die nächste Ausgabe der Speeddating-Veranstaltung für Startups auf Investorensuche statt.


Support für Techstartups

Support für Techstartups

In nur zwei Stunden geht das Ganze über die Bühne: Schnelligkeit gehört zum Konzept des nun zum zweiten Mal durchgeführten ICT Investor’s Day.

Nachdem der Pilotevent im November 2010 gute Resonanz verzeichnen konnte, geht das Turbo-Matchmaking in eine neue Runde.

Vorstellig werden können Startups, die im Feld der Informations- und Kommunikationstechnologie unterwegs sind. Im Stil des Silicon geht es temporeich zur Sache: Die Bewerber haben im Rahmen eines Elevator Pitches 90 Sekunden Zeit sich zu präsentieren, die überzeugensten Gründer bekommen anschliessend nochmals zehn Minuten für einen ausführlicheren Pitch. » weiterlesen

Geschäftsidee:
Hat meine Idee Marktpotenzial?

So simpel, dass es oft vergessen geht: Wer erfolgreich ein Unternehmen gründen und betreiben will, muss etwas besser machen als die Konkurrenz.

von Paul Morgenthaler, Gründer von pauls way

Paul MorgenthalerBei einer Veranstaltung zum Thema Unternehmertum wurde ich vor Kurzem von einem potenziellen Gründer gefragt, wie er «sichergehen» kann, dass seine Gründung ein Erfolg wird. Er wolle nämlich nur gründen, wenn seine Idee «garantiert» funktioniert!

Welcher Gründer hätte nicht gerne diese Sicherheit?

Entscheidend ist der richtige Markt
Obwohl es eine Erfolgsgarantie bei Gründungen nicht gibt: Die Auswahl des richtigen Marktes kann die Erfolgsaussichten von Gründungen dramatisch verbessern. So investieren viele VCs in Startups, deren Gründer-Teams aus ihrer Sicht zwar nicht optimal sind, die sich mit ihrer Idee aber in einem attraktiven Markt bewegen. Was so einen attraktiven Markt aber genau ausmacht, daran scheiden sich die Geister. » weiterlesen

Koemei:
SaaS-Spracherkennung, die
auch Texanisch versteht

Der Computer hört mit: Ein junges, internationales Startup möchte vom Wallis aus die Spracherkennung für neue Anwendungen nutzbar machen.

Saas-Anbieter Koemei

Saas-Anbieter Koemei

Hin und wieder habe ich die Gelegenheit, für Startwerk über Startups zu schreiben, die bis dahin noch keine Berichterstattung bekommen haben. Das Westschweizer Jungunternehmen Koemei gehört in diese Kategorie.

Das Tech-Startup, das seit Dezember 2010 zu den Laureaten der IMD Startup Competition gehört, ist mit einer beeindruckenden Technologie am Start. Und zwar bietet Koemei eine neuartige, besonders robust Spracherkennungssoftware. Koe-mei (gesprochen wie man es schreibt – so klärt mich CEO Temi auf) heisst übersetzt soviel wie “Meine Stimme”.

Neu an Koemei ist das Einsatzgebiet: » weiterlesen

Schluss mit Trockenübungen:
Der Marketing-Plan und
die ersten Schritte

Mehr aus dem Marking-Plan herausholen und Besucher auf die eigene Website bringen – ein Startup-Tagebuch zum Rühren der Werbetrommel.

von Marcus Kuhn, Gründer connex.io


Nach unserem letzten Startup-Diary bekam ich mehrfach den Input, dass ich weiter über unsere Marketing-Anstrengungen berichten solle. Während es dort darum ging, wie wir unseren Plan erstellt haben, dreht sich dieser Beitrag um die ersten Schritte der Umsetzung.

First things first: Um die Umsetzung überhaupt zu ermöglichen haben wir unser Team erweitert. Neben Michael ist Fabio zu unserem Unternehmen gestossen, was unser Team auf sechs Leute hat anwachsen lassen. Wer mehr über unser letztes Jahr und die Gründunggeschichte erfahren möchte, dem kann ich unseren dreiteiligen Post empfehlen, welchen wir über die Jahreswende auf dem connex.io-Blog veröffentlicht haben.

Wer sind unsere Kunden?
Nachdem wir unseren Marketing-Plan in groben Zügen formuliert hatten, war und ist es unser Ziel, möglichst viel über unsere potentiellen Kunden zu erfahren. » weiterlesen

Nanotion:
Den Nanoteilchen auf der Spur

Big business mit den kleinsten Teilchen – ein Zürcher ETH-Spinoff baut neuartige Nanoteilchen-Detektoren für die chemische Industrie.

Die Nanotion-Gründer

Die Nanotion-Gründer

Mit Natoteilchen sind viele von uns zuletzt in der Schule in Kontakt gekommen – später höchstens noch in Medienberichten über die noch wenig erforschten Wirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier.

Ganz anders geht es da den Gründern Christopher Latkoczy und Bartjan den Hartogh. Als ETH-Spinoff gegründet, befasst sich die Nanotion AG eben mit diesen wirklich kleinen Teilchen, die vielfach eine Rolle in unserem Leben spielen, ohne dass wir sie sehen können: Nanopartikel werden immer häufiger in der Industrie eingesetzt, sei es in Farben und Lacken oder auch Medikamenten und Kosmetik – ohne, dass bis heute sicher gesagt werden kann welchen Einfluss diese Nanoteilchen auf uns haben. » weiterlesen

Warum unser Startup gescheitert ist:
Fünf lesenswerte Post-Mortems

Was ist schief gelaufen? Darüber spricht niemand gern, dabei sind Misserfolge meist lehrreicher als Erfolgsgeschichten.

Der Fail-Stempel

Der Fail-Stempel

Die Startupszene mit ihren Wettbewerbswinnern und Erfolgstorys hat eine Kehrseite. Oft ist von satten Überlebensquoten von Startups aus diesem oder jenem Inkubator die Rede.

Weniger oft wird von den unvermeidlichen Misserfolgen und den missglückten Unternehmensgründungen gesprochen. Verlässliche Zahlen über den Anteil gescheiterter Startups sind schwierig zu bekommen. Jedoch klar ist, dass mehr als die Hälfte der Jungunternehmen es nicht in die Gewinnzone schafft. Das sind Startups, deren Teams mit genauso viel Enthusiasmus und Herzblut ins Unternehmertum gestartet sind.

Dass so wenig gesprochen wird über gescheiterte Unternehmen ist verständlich: Niemand breitet gerne seine Misserfolge aus. Und im Nachhinein erscheinen die Fehlentscheidungen immer offensichtlicher als unter Stress und im Tagesgeschäft, die Alternativen klarer. Ausserdem möchten sich Gründer nicht mit dem Makel des gescheiterten Unternehmers ihre Zukunft verbauen. Dabei hätte ein offenerer Umgang mit dem Thema, wie er unter anderem in den USA gespflegt wird, viele Vorteile.

Wenn ich sage, dass das Scheitern von Jungunternehmern zu wenig thematisiert wird, dann moniere ich dies vor allem aus zwei Gründen: » weiterlesen

Unternehmertum ist lernbar:
“Die Studierenden möchten
viel mehr Praxis”

Unternehmertum aus dem Hörsaal? Interview mit Christoph Müller zum Center for Entrepreneurial Excellence der Universität St. Gallen.

Das Interview führte Dariush Daftarian

Christoph Müller, Prof. HSG

Christoph Müller, Prof. HSG

Die St. Galler HSG steht bisweilen im Verdacht, eine abgehobene Kaderschmiede für Investmentbanken und Unternehmensberater sein. Die Ostschweizer Universität zielt jedoch auch auf die Förderung von Unternehmertum.

Seit 2009 zeigt die Uni dies an ihrem KMU-Institut mit einem neu lancierten Center for Entrepreneurial Excellence (CEE-HSG).

Worum geht es bei den Kursen?
Kern der Tätigkeit des CEE-HSG ist ja die Zusatzausbildung Entrepreneurship. Der erste Kurs, der vor rund eineinhalb Jahren begonnen hat, umfasst nach wie vor rund 50 Studierende. Immer mehr der Teilnehmenden lancieren auch eigene Projekte und beginnen zu gründen. Dabei ist in allen Veranstaltungen ein aktives Mitdenken der Studierenden spürbar.

Der zweite Kurs ist vergangenen Sommer gestartet und wurde bis anhin wie der erste Kurs durch die Alumni und Sponsoren co-finanziert. Per Ende des Herbstsemesters 2010 umfasst der zweite Kurs rund 30-35 von ursprünglich 60 Teilnehmenden – sie müssen ab dem kommenden Semester mit rund 1000 Franken einen Beitrag an die Unkosten des Kurses leisten. Wie sich das auf die Teilnehmerzahl auswirken wird, bleibt noch offen, ich bin aber zuversichtlich. Alles in allem ist, wie Sie sehen, noch einiges an Bewegung im Kurs.

Wie wird die Zusatzausbildung Entrepreneurship finanziert?
Die Teilnehmenden des zweiten Kurses tragen einen Teil des Kurses selbst. Ab dem Frühjahr 2011 wird der Zertifikatskurs an der Executive School selbsttragend sein und das offene Kursprogramm für die Studierenden wird eine Mischfinanzierung aus Sponsorenmittel, universitären Ressourcen und allenfalls Eigenbeiträgen sein. » weiterlesen

Vom Hobbyunternehmer zum Vollzeit-Flaschenpöstler:
Der Schritt in die Selbständigkeit

Vollzeit oder Nebenjob? Dominic Blaesi blickt zurück auf die Entscheidung, seinen Job zu kündigen und zu 100% für sein Startup zu arbeiten.

von Dominic Blaesi, Gründer Flaschenpost.ch


Flaschenpost ist damals aus der Diplomarbeit meines Geschäftspartners Renzo Schweri entstanden. Renzo hat sich damals mit der Frage beschäftigt, inwiefern Qualitätsweine als Finanzanlage etwas taugen. Das Resultat: Wein sollte man trinken und nicht für Investitionszwecke halten.

Neben diesem Ergebnis sind wir aber auch zum Schluss gekommen, dass das Weinsuchen- und bestellen viel komplizierter ist, als es eigentlich sein könnte: Einen bestimmten Wein zu finden kann mit einem erheblichen Suchaufwand verbunden sein. Will man dann noch Wein bei verschiedenen Händlern bestellen, so muss man mehrere Bestellungen vornehmen und bezahlt am Ende erst noch mehrmals Transportgebühren – von der verpassten Möglichkeit eines kumulierten Mengenrabatts ganz abgesehen. » weiterlesen

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