Neues Service-Posting auf Startwerk:
Jobangebote von Schweizer Startups

Startups only – wir starten eine Job-Wall als regelmässiges Feature. Gedacht ist es für Schweizer Jungunternehmen, die Verstärkung suchen.

Startup Jobs auf Startwerk

Startup Jobs auf Startwerk

Immer wieder erhalten wir die Anfrage, ob es möglich sei, Stellenangebote auf Startwerk zu platzieren. Wir haben uns jetzt entschlossen, dem Rechnung zu tragen und per sofort eine Job-Wall einzuführen, mit der hiesige Startups gezielt innerhalb der Szene nach zusätzlichem Personal suchen können.

Auch eine Hilfestellung ist die Job-Wall für angehende Gründer, die für ihr zukünftiges Unternehmen erst ein Team zusammen stellen wollen. Genauso gut eignet sich das Format natürlich auch für Praktikumsstellen.

Die Idee der Job-Wall sieht so aus, dass wir regelmässige Postings einführen, auf denen wir alle eingesandten offenen Stellen und Jobangebote gesammelt veröffentlichen. Beim Erscheinungsrhythmus der Beiträge richten uns nach der Nachfrage. » weiterlesen

Die Ideen ersetzen das Geld:
Startup-Marketing selbst gemacht

Der Release rückt näher und eine Going-to-Market Strategie muss her. Marcus Kuhn verrät im Startup-Tagebuch seine Überlegungen zum Marketing.

von Marcus Kuhn, Gründer connex.io

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn

Um Nezami, einen persischen Poeten zu zitieren: „Im Buch des Lebens hat jedes Blatt zwei Seiten.“ Das stimmt auch für connex.io. Technisch sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt wo wir uns nach draussen wagen können – das heisst aber auch, dass wir uns nun langsam an die Vermarktung unseres Produktes machen müssen.

Auch wenn wir das natürlich konstant im Hinterkopf hatten – mit dem bevorstehenden Release unserer Beta bekommt das Marketing eine neue Bedeutung und Dringlichkeit.

Uns ist der Zugang zu teuren Marktdaten und Werbemitteln leider versagt. Wie die meisten Startups versuchen wir das mit kreativer Arbeit und Eigenleistung zu kompensieren. Vieles kann bereits mit einem Computer und einem Internetzugang erreicht werden. In diesem Post wollen wir kurz skizzieren, wie wir bei der Erarbeitung unserer Going-to-Market Strategie vorgehen. » weiterlesen

Frauen in Startups:
Nur 20% sind Gründerinnen

Jedes Jahr wagen 3000 Frauen den Sprung in die Selbständigkeit. Das sind nur 20% der Schweizer Jungunternehmer, die pro Jahr eine Firma gründen.

Gegenüber anderen Ländern liegt die Schweiz damit im Hintertreffen: In Deutschland etwa gehen rund 40% der Firmengründungen auf das Konto von Frauen. Brigitte Baumann, CEO der Early-Stage-Investmentfirma Go Beyond, erläutert in der aktuellen Ausgabe des Swiss Equity Magazins, die Gründe: » weiterlesen

Möchtegern-Mini-Weisheiten:
5 Punkte gegen 5-Punkte-Listen

Merksätze in Listenform sind höchst beliebt und überall, gerade in den Startupmedien. Weshalb sie nichts taugen – in Listenform.

    Die Frage nach der Beliebtheit dieser Ein-Satz-Weisheiten ist leicht zu beantworten. Wer eine Firma gründet, betritt immer Neuland, das ist eine Binsenweisheit. Alles andere, was es beim Starten einer Unternehmung zu lernen gibt nicht – schliesslich ist jeder Fall ein bisschen anders. Woran soll man sich also halten?

    Die Vermittlung von Wissen und Erfahrungswerten in der Startupszene und den angeschlossene Medien hat darum einen grossen Bedarf nach Daumenregeln und best-pratice-Beispielen. Und am einfachsten lassen sich diese halt nunmal in einzelnen Merksätzen formulieren, wie zum Beispiel den Folgenden (nicht von mir erfunden, sondern alle von einschlägigen Webseiten!):

  • Starte immer mit: “Was ist das Problem?”
  • Folge nie Deinem ersten Instinkt.
  • Setze enge Deadlines, konzentriere Dich auf die simplen Probleme.
  • Sich verlassen auf das Erprobte und Bewährte kann schiefgehen.
  • Behandle unterschiedliche Kunden unterschiedlich.
  • “Viral” schlägt teures, traditionelles Marketing.
  • Erster sein hilft kurzfristig, langfristig braucht es mehr.

Und so weiter. Es lassen sich mühelos hunderte dieser Möchtegern-Weisheiten für Startups im Web finden. » weiterlesen

Worauf man sich verlassen kann:
Das Plattform-Dilemma

Wie sehr soll man sich von der Infrastruktur einzelner Akteure abhängig machen? “Gar nicht” wäre schön, geht aber selten.

Aufeinander aufbauen.

Aufeinander aufbauen.

Es begegnet Startups in diversen Varianten – das Plattform-Dilemma. Für Startups ist es eine wichtige Frage, wie sehr sie bei ihrer Suche nach Nischen in einer veränderlichen Umgebung abhängig sind von anderen Playern. Gerade IT-Unternehmen bauen in der Regel auf Bestehendem auf.

Wie stark man sich dabei auf ein bestimmtes Gleis begibt und sich den Rückweg verbaut, ist Teil eines grundlegenden Trade-offs.

Es geht bereits los bei den Partnership-Programmen der Software-Giganten: » weiterlesen

Spontacts:
Timing ist die halbe Miete

Ein Startup kann sich nicht viele Fehlversuche leisten. Deshalb ist das richtige Timing viel wichtiger als für eine gestandene Firma.

Von Christoph Seitz, Mitgründer Spontacts

Es geht darum, mit dem richtigen Produkt zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Neben der Markteinführung spielt das Timing auch beim Start in die Selbständigkeit, bei der Firmengründung und bei der Technologiewahl eine wichtige Rolle.

Wann mache ich mich selbständig?
In der Schweiz besteht grundsätzlich kein Anreiz, sich selbständig zu machen. Wieso soll man sich vom warmen, gut bezahlten Büroplatz in die Kälte wagen? Der Schritt will wohl überlegt sein. Die Phase des Überlegens darf aber nicht zu lange dauern. Wer weiss, vielleicht sieht das Leben in einem Jahr ja völlig anders aus? Vielleicht ist der Traum vom Selbstständigsein dann gar nicht mehr möglich? Hier gilt der Grundsatz: » weiterlesen

Shopalive:
Streetview-Feeling und
Geolocation für Shops

Das Genfer Startup Shopalive hat ambitionierte Pläne, raffinierte Technologie und steht kurz vor dem Launch.

Shopalive will den E-Commerce umkrempeln

Shopalive will den E-Commerce umkrempeln

“Streeview für drinnen” oder “E-Commerce und Location zusammenführen”, so liesse sich das Programm von Shopalive am einfachsten zusammenfassen. Was das Genfer Startup für die Zukunft des Onlineshopping verspricht, klingt sehr ergeizig.

Im Januar 2009 gegründet, ist Shopalive bereits seit etwa drei Jahren in Entwicklung. Die Gründer sind Jean-Charles “JC” Tramasure, Sabine Chmetz und Pascal Pochet. Alle drei sind offenbar bereits langjährig unternehmerisch tätig und bringen Erfahrung in verschiedenen, E-Commerce-relevaten Bereichen mit. Rund 40’000 Arbeitsstunden stecken laut “Chefarchitekt” JC in dem Startup, das ein ungewöhnlich grosses Team beschäftigt: Über dreissig Entwickler arbeiten an der Plattform.

Die Idee der Gründer startete damit, ein Streetview-ähnliches Einkaufserlebnis für Ladengeschäfte möglich zu machen. » weiterlesen

Twitter:
Habt Ihr uns noch im Auge?

Wir haben die Twitter-Kanäle der Blogwerk-Blogs “konsolidiert”: Ihr findet uns unter dem Namen dieses Blogs auf Twitter – ohne “.com”.

Wer bisher “netzwertig_feed” auf Twitter gefolgt ist, könnte sich heute kurz gewundert haben, denn der Account heisst ab sofort nur noch “netzwertig”. Natürlich ist netzwertig.com genauso wie die andern Blogwerk-Blogs (neuerdings.com, imgriff.com, fokussiert.com, startwerk.ch) weiterhin auf Twitter vertreten. Aber wir haben das bisherige Vorgehen, Tweets über neue Artikel in einem anderen Feed zu posten als Hinweise und persönliche Tweets der Redakteure, zugunsten eines kombinierten Twitterkontos mit dem ganzen Mehrwert der Blogs angepasst.

Die Blogwerk-Blogs sind jetzt alle jeweils unter dem Blogname (ohne “.com”) auf Twitter zu finden und verfolgbar. In diesem Kanal werden neu alle Tweets der Redaktion des Blogs zu finden sein, und wir freuen uns, wenn Ihr uns folgt.

Ziel 2’000-Watt-Gesellschaft:
Geroco erhält Investment
von 800’000 Franken

Eine kräftige Kapitalspritze für das Walliser Cleantech-Startup – Geroco hat private Investoren gefunden.

Im Oktober 2009 an den Start gegangen, hat sich das Unternehmen nun etwa ein Jahr nach der Firmengründung zusätzliche Finanzierung sichern können: Stolze 800’000 Franken werden von privaten Investoren eingebracht.

Laut den Gründern haben sich Geroco und die Kapitalgeber über die Plattform Capital Proximité gefunden. Das Unternehmen ist mittlerweile auf zehn Mitarbeiter angewachsen und hat sein erstes Produkt bereits seit wenigen Monaten auf dem Markt.

Wir hatten anfangs Jahr über das Cleantech-Startup aus dem Wallis berichtet (Porträt Geroco). Das Jungunternehmen ist im Inkubator theArk in Martigny beheimatet. » weiterlesen

Social Media und Startups:
Marketing kostet Geld – oder Zeit

Social Media genutzt als nachhaltiges Marketing für Zeit statt Geld. Mathias Vettiger von Blogwerk erklärt die Vorzüge am Venture-Aperéro in Schaffhausen.

Social Media: Zeit statt Geld fürs Marketing

Social Media: Zeit statt Geld fürs Marketing

Werbung kostet Geld. Marketing kostet Geld. Selbst networking kostet Geld. Es sei denn, Du betrachtest Deine Zeit als wertlos.

Aber Zeit ist das, was viele Jungunternehmer noch am ehesten freimachen können, um Werbung und Marketing zu betreiben. Diese Zeit sollte möglichst gewinnbringend eingesetzt werden, und dabei helfen die Sozialen Medien enorm: “Günstig zum Kunden” ist der Titel des Vortrags von Mathias Vettiger am Venture-Apéro in Schaffhausen. Man beachte:

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