Am 3. September 2009 fand im Zürcher Technopark die Septemberrunde des Venture Pitch statt. Die Jury überzeugt haben Projekte aus dem Bereich Industrial Design, Medizinaltechnologie und Social Media. Startwerk.ch stellt die Sieger dieser Runde vor.
Kapital für Kartontische
Jean-Philippe Hagmann hat im Rahmen einer Bachelor-Arbeit an der FHNW Aarau (Fachbereich Industrial Design) Kartontische entwickelt (Kartontisch.ch). » weiterlesen
In fünf Deutschschweizer Städten werden am 24. September 2009 die Jungunternehmer “gefeiert”. Die kostenlosen Anlässe bieten Information, Inspiration und Networking.

StartupDay am 24. 9. in Zürich, Bern, Chur, St. Gallen und Frauenfeld. Kostenlos.
Seit dem siebzehnten Jahrhundert wird ein Tag im Jahr den Müttern und ihren Leistungen gewidmet. Warum also nicht den Gründern neuer Unternehmen, die sich häufig um ihre Firma und die geschaffenen Arbeitsplätze kümmern wie eine Mutter um ihr Kind, auch einen solchen Tag bescheren?
Seit 1999 gibt es ihn in der Schweiz, und dieses Jahr wird der “StartupDay” am 24. September in Bern, Chur, St. Gallen, Frauenfeld und Zürich mit Informations- und Networking-Anlässen begangen.
Schade ist daran in meinen Augen eigentlich, dass alle fünf Anlässe zeitgleich stattfinden. Denn die Referenten – Jungunternehmer genauso wie Vertreter der lokalen Politik – sind je nach Interessenlage des Publikums durchaus eine kleine Reise wert.
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Wie kann ein Startup seine finanziellen Ressourcen effektiv und effizient verwalten? Syndc ist nach langer Suche bei einer altbewährten Lösung gelandet.
Von Eric Fischer, Syndc

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
“Als Startup-Unternehmen sind wir in der Situation, dass wir derzeit Geld verbrennen, ohne Umsätze zu generieren. Kosten und deren Finanzierung müssen daher sehr sorgfältig geplant werden und im Zeitverlauf auch permanent im Blick behalten werden. Das hört sich in der Theorie selbstverständlich und einfach an, wirft aber in der Praxis permanent Fragen auf und stellt uns vor immer neue Probleme. Gerade in der frühen Phase, in der wir uns immer noch sehen, kommt es häufig vor,
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Wie attraktiv sind jene Regionen für Jungunternehmer, die im Standortqualitätsindikator der Credit Suisse auf den hinteren Rängen gelandet sind? Ein Augenschein im Wallis.

In unseren Startwerk.ch-Serien behandeln wir Themen, die unseres Erachtens mehr Platz verdienen, als sie in einem einzelnen Post bekommen. Die einzelnen Posts können zwar für sich alleine stehen, bilden in ihrer Summe das behandelte Thema aber nuancierter ab.
Der Standort- Qualitätsindikator (SQI) der Credit Suisse basiert auf einer Art Mischrechnung aus Steuerbelastung, Bildung und verkehrstechnischer Erreichbarkeit. Mag sein, dass diese Betrachtungsweise viel zu kurz greift – wendet man diesen Massstab aber an, landet der Kanton Wallis abgeschlagen auf dem viertletzen Platz. Hauptgrund für die schlechte Bewertung ist die grosse räumliche Distanz zu den tonangebenden Zentren. Unter diesen Umständen innovationsfreudige Unternehmer anzuziehen, ist schwierig. Dabei wäre die wenig diversifizierte Walliser Wirtschaft erst recht auf die Ausbildung neuer Standbeine angewiesen.
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Während ihrem Studienaufenthalt in Thailand konnte Opia-Gründerin Claudia Desax ein Netzwerk gründen, das heute Grundlage ihres Geschäftes ist.

Das Opia-Lokal in Zürich.
Ich käme nicht unbedingt auf die Idee, dass in der edel gestalteten Boutique Kleider thailändischer Herkunft verkauft werden – Ich verbinde südostasiatische Mode mit grossen Niedrigpreis-Labels und danach sieht es hier wirklich nicht aus:
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Die Schweiz belegt im Global Competitiveness Report des WEF die Spitzenposition. Doch auch das wettbewerbsfähigste Land der Welt kann sich noch verbessern.
In ihrer Onlineausgabe berichtete die NZZ am 8. September über die Verschiebungen im WEF-Ranking (Artikel auf NZZ-Online, WEF-Report). Die Schweiz hat die USA überholt und auch das (vom 5. auf den 3. Rang) aufstrebende Singapur hinter sich lassen können. Die Spitzenposition verdankt das Land » weiterlesen
Ganz im Stillen, ohne das der durchschnittliche User etwas davon gemerkt hätte, hat im Internet, genauer in den Server-Zentren rund um den Globus eine Revolution stattgefunden: Virtualisierung.
Von Dorian Selz, Nektoon
Ich erinnere mich noch genau an die eisig kalten Weihnachtstage 2000: Wir zogen mit unserer Webcosulting-Firma Namics an einen neuen Standort. Dazu gehörte auch die Verlegung unseres Serverraums – keine einfache Sache. Wir betrieben dezidierte Server für einige Kunden, Server für die interne Entwicklung, Ablage- und Mailserver, etc. Was uns allen Widrigkeiten zum Trotz antrieb: » weiterlesen
Diese Woche vertieft Eric Fischer das Thema seines letzte Posts: Welche Benutzergruppe darf wann was wie zu Gesicht bekommen?
Von Eric Fischer, Syndc

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
“Nachdem mein letzter Post, neben den allgemeinen Themen des Timings auch auf die Schwierigkeit der internen Meinungsfindung zu diesem Thema einging, möchte ich diese Woche auf etliche Leserfragen eingehen und die Frage “wer, wann, was und wie” zu sehen bekommt etwas detaillierter aus unserer Sicht beantworten.
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Der Ende August 2009 erschienene Standortvergleich von Credit Suisse hat einige Regionen schlecht aussehen lassen, darunter Wallis, Jurabogen und Zentralschweiz. Meine Frage: Sind diese Regionen auch für Startups so unattraktiv, wie es scheint?

Der Technopark in Zürich
Um herauszufinden, welche Bedingungen Hightech-Startups benötigen, um prosperieren zu können, habe ich mich mit einem Jungunternehmer darüber unterhalten. Anschliessend habe ich mich in den Regionen Wallis, Jurabogen und Zentralschweiz umgesehen. » weiterlesen
Am Anfang steht ein Referat mit dem Titel: “Quo vadis Blogging – Geldmaschine oder lustiges Hobby?” Mittlerweile ist es zu einem Marketing-Netzwerk von über 8500 deutschsprachigen Bloggern geworden, die Geld verdienen: Trigami.
Dominik Tarollis Referat inspirierte die Trigami-Gründer Alain und Remo: Blogger, so dachten sie, sind eine einflussreiche Gruppe, die künftig weiter an Einfluss gewinnen wird in der medialen Kakofonie. Und es sollte möglich sein, das Potenzial dieser Gruppe marketingtechnisch zu nutzen. Die Idee: » weiterlesen