Linktipps:
Saas-Fonds, Namensfindung, bloggende Investoren

Die Links der Woche, unter anderem: Medtech-Preis verliehen, Mobilitäts-Startups im Kommen und Tipps für den eigenen Firmenblog.

Startup-Linktipps

Startup-Linktipps

50’000 Franken für Medtech-Innovationen
Verleihung des 5. Ypsomed Innovationspreises. Drei Projekte aus dem Medtech-Bereich, darunter Swiss Cardio Technologies, teilen sich den mit 50’000 Franken dotierten Preis.

Innovative Mobilität
Wie Startups das eigene Auto überflüssig machen wollen. Mehrere deutsche Neugründungen versuchen sich im On-Demand-Car-Sharing – vielleicht wäre auch Mobility mit einem einem passenden Konzept angreifbar.

Wie man richtig bloggt » weiterlesen

Scheitern und Konkurs:
Worauf man achten sollte

Unternehmerisches Scheitern ist nicht selten gleichbedeutetend mit Konkurs – hier einige Hinweise um das Schlimmste zu verhindern.

Auch wenn niemand gern darüber spricht, Konkurse sind eine Realität: Rund 4’000 insolvenzbedingte Firmenpleiten gab es 2010 in der Schweiz. Der Abschwung im Gefolge der Finanzkrise hat dazu das seinige beigetragen. Gleichzeitig ist das Klima aber inzwischen eines, in dem gescheiterte Unternehmer nicht mehr auf dem bleibenden Stigma des Versagens behaftet werden, wie früher oft der Fall.

Rechtsanwalt Martin Steiger hat beruflich oft mit Jungunternehmern zu tun. Auch er ist der Meinung, dass im momentanen wirtschaftlichen Umfeld Firmenkonkurse von Jungunternehmern grundsätzlich auf Verständnis stossen. Vorausgesetzt natürlich, dass diese nicht unter dubiosen Umständen stattfinden.

Das kann sich auch volkwirtschaftlich rechnen: Eine wohlwollendere Wahrnehmung einmal gescheiterter Unternehmer erleichtert diesen einen Neuanfang und eine zweite Chance. Dazu beitragen können auch folgende Punkte.

Rechtsform ist kritisch » weiterlesen

Digitale Musik:
restorm.com will das
bessere MySpace werden

MySpace ist als Musikplattform nach wie vor beliebt, doch technisch nicht auf der Höhe. Das Schweizer Startup restorm.com will MySpace als internationale Community für Musikfans, Künstler, Labels und Veranstalter ablösen. Unser Schwesterblog netzwertig.com hat sich das Unternehmen angeschaut.

Die Marktführerschaft unter den klassischen Social Networks musste MySpace an Facebook abgeben. Doch auch den Status als oberste Musikplattform hat MySpace nicht für immer gepachtet, selbst wenn aktuell noch viele namhaften Bands und Interpreten dort ein Profil betreiben.

Ein Blick auf den US-Dienst zeigt, dass er funktionell und technisch rückständig wirkt – und unaufgeräumt sowieso. Das Züricher Startup restorm.com jedenfalls sieht erheblichen Verbesserungsbedarf und hat es sich zum Ziel gesetzt, MySpace als die führende internationale Musik-Community abzulösen.

» Den ganzen Artikel bei netzwertig.com lesen

Venture Kick:
Je 20’000 Franken für
Pomelo und Gonnado

Aktuelle Startupideen prämiert – elektronische Augen für Supermarktplaner und Freizeitideen per social Networking.

Venture Kick

Venture Kick

Vergangene Woche haben haben zwei neue Startups eine wichtige Hürde im Venture Kick Wettbewerb genommen. 20’000 Franken Gründungszustupf nach Hause nehmen dürfen Pomelo und Gonnado, ausserdem sind sie damit Kandidaten für die Endrunde, wo es in einigen Monaten um den Hauptpreis von 100’000 Franken gehen wird.

Pomelo
Ein baldiges Hochschul-Spinoff steht von Informatiker Basilio Noris und seinem Kollegen Jean-Baptiste Keller als technischem Entwicklungsmanager zu erwarten. » weiterlesen

Paper.li:
2,1 Millionen Finanzierung für die Twitter-Zeitung

Das Schweizer Startup SmallRivers bietet mit paper.li einen kostenlosen Dienst der Twitter-Feeds zur digitalen Zeitung macht.

Als aktiver Twitter-Nutzer häuft sich Tag für Tag ein grosse Menge Tweets in meiner Timeline an. Ein Tag Online-Abstinenz kann da schnell zu einer unübersichtlichen Informationsflut führen. Eine leserfreundliche und nützliche Abhilfe will hier paper.li bieten. Mit Hilfe des webbasierten Dienstes können Informationen von Twitter-Nutzern, -Tags oder –Listen sowie seit Neustem Facebook-Informationen zu einer Zeitung aufbereitet werden.

Die Anmeldung ist simpel: » weiterlesen

ICT Investor’s Day:
Matchmaking für Web- und Techstartups

Am 14. März 2011 findet die nächste Ausgabe der Speeddating-Veranstaltung für Startups auf Investorensuche statt.


Support für Techstartups

Support für Techstartups

In nur zwei Stunden geht das Ganze über die Bühne: Schnelligkeit gehört zum Konzept des nun zum zweiten Mal durchgeführten ICT Investor’s Day.

Nachdem der Pilotevent im November 2010 gute Resonanz verzeichnen konnte, geht das Turbo-Matchmaking in eine neue Runde.

Vorstellig werden können Startups, die im Feld der Informations- und Kommunikationstechnologie unterwegs sind. Im Stil des Silicon geht es temporeich zur Sache: Die Bewerber haben im Rahmen eines Elevator Pitches 90 Sekunden Zeit sich zu präsentieren, die überzeugensten Gründer bekommen anschliessend nochmals zehn Minuten für einen ausführlicheren Pitch. » weiterlesen

Geschäftsidee:
Hat meine Idee Marktpotenzial?

So simpel, dass es oft vergessen geht: Wer erfolgreich ein Unternehmen gründen und betreiben will, muss etwas besser machen als die Konkurrenz.

von Paul Morgenthaler, Gründer von pauls way

Paul MorgenthalerBei einer Veranstaltung zum Thema Unternehmertum wurde ich vor Kurzem von einem potenziellen Gründer gefragt, wie er «sichergehen» kann, dass seine Gründung ein Erfolg wird. Er wolle nämlich nur gründen, wenn seine Idee «garantiert» funktioniert!

Welcher Gründer hätte nicht gerne diese Sicherheit?

Entscheidend ist der richtige Markt
Obwohl es eine Erfolgsgarantie bei Gründungen nicht gibt: Die Auswahl des richtigen Marktes kann die Erfolgsaussichten von Gründungen dramatisch verbessern. So investieren viele VCs in Startups, deren Gründer-Teams aus ihrer Sicht zwar nicht optimal sind, die sich mit ihrer Idee aber in einem attraktiven Markt bewegen. Was so einen attraktiven Markt aber genau ausmacht, daran scheiden sich die Geister. » weiterlesen

Koemei:
SaaS-Spracherkennung, die
auch Texanisch versteht

Der Computer hört mit: Ein junges, internationales Startup möchte vom Wallis aus die Spracherkennung für neue Anwendungen nutzbar machen.

Saas-Anbieter Koemei

Saas-Anbieter Koemei

Hin und wieder habe ich die Gelegenheit, für Startwerk über Startups zu schreiben, die bis dahin noch keine Berichterstattung bekommen haben. Das Westschweizer Jungunternehmen Koemei gehört in diese Kategorie.

Das Tech-Startup, das seit Dezember 2010 zu den Laureaten der IMD Startup Competition gehört, ist mit einer beeindruckenden Technologie am Start. Und zwar bietet Koemei eine neuartige, besonders robust Spracherkennungssoftware. Koe-mei (gesprochen wie man es schreibt – so klärt mich CEO Temi auf) heisst übersetzt soviel wie “Meine Stimme”.

Neu an Koemei ist das Einsatzgebiet: » weiterlesen

Schluss mit Trockenübungen:
Der Marketing-Plan und
die ersten Schritte

Mehr aus dem Marking-Plan herausholen und Besucher auf die eigene Website bringen – ein Startup-Tagebuch zum Rühren der Werbetrommel.

von Marcus Kuhn, Gründer connex.io


Nach unserem letzten Startup-Diary bekam ich mehrfach den Input, dass ich weiter über unsere Marketing-Anstrengungen berichten solle. Während es dort darum ging, wie wir unseren Plan erstellt haben, dreht sich dieser Beitrag um die ersten Schritte der Umsetzung.

First things first: Um die Umsetzung überhaupt zu ermöglichen haben wir unser Team erweitert. Neben Michael ist Fabio zu unserem Unternehmen gestossen, was unser Team auf sechs Leute hat anwachsen lassen. Wer mehr über unser letztes Jahr und die Gründunggeschichte erfahren möchte, dem kann ich unseren dreiteiligen Post empfehlen, welchen wir über die Jahreswende auf dem connex.io-Blog veröffentlicht haben.

Wer sind unsere Kunden?
Nachdem wir unseren Marketing-Plan in groben Zügen formuliert hatten, war und ist es unser Ziel, möglichst viel über unsere potentiellen Kunden zu erfahren. » weiterlesen

Nanotion:
Den Nanoteilchen auf der Spur

Big business mit den kleinsten Teilchen – ein Zürcher ETH-Spinoff baut neuartige Nanoteilchen-Detektoren für die chemische Industrie.

Die Nanotion-Gründer

Die Nanotion-Gründer

Mit Natoteilchen sind viele von uns zuletzt in der Schule in Kontakt gekommen – später höchstens noch in Medienberichten über die noch wenig erforschten Wirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier.

Ganz anders geht es da den Gründern Christopher Latkoczy und Bartjan den Hartogh. Als ETH-Spinoff gegründet, befasst sich die Nanotion AG eben mit diesen wirklich kleinen Teilchen, die vielfach eine Rolle in unserem Leben spielen, ohne dass wir sie sehen können: Nanopartikel werden immer häufiger in der Industrie eingesetzt, sei es in Farben und Lacken oder auch Medikamenten und Kosmetik – ohne, dass bis heute sicher gesagt werden kann welchen Einfluss diese Nanoteilchen auf uns haben. » weiterlesen

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