Irren ist menschlich; Testing ist nötig, wenn eine Applikation Kunden begeistern und nicht ärgern soll. Dorian schreibt über die Anstrengungen bei Nektoon, möglichst viele Fehler zu eliminieren.
Von Dorian Selz, Nektoon
Es ist nur allzu menschlich nach Perfektion zu streben, aber dieses Ziel immer knapp zu verfehlen. Mit gemischten Gefühlen erinnere ich mich zurück an die Deutschstunden in meiner Schulzeit. Wir mussten recht häufig Aufsätze schreiben und ebenso häufig bekam ich gute Noten für meine Ideen und weniger gute Noten für meine (natürlich unbeabsichtigten) grammatikalischen Fehler.
Bei der Software-Entwicklung verhält es sich nicht unähnlich: Die elegantesten Code-Zeilen werden durch banale Fehler sabotiert. » weiterlesen
Sein erstes Geschäft machte er als Dreizehnjähriger mit Memorysticks, die er im Kollegenkreis verkaufte. Mittlerweile ist er Mitgründer eines Hightech-Startups: Arik Brückner, 19 Jahre alt.
Ich treffe Arik um 15 Uhr in einer Studentenkneipe in der Nähe der ETH – Er hat noch nicht zu Mittag gegessen. Wie wird ein Dreizehnjähriger zum Jungunternehmer? Ihm sei während eines Schulprojekts aufgefallen, dass er dank seinem Memorystick Daten, die er in der Schule bearbeitet hatte, zur Nachbearbeitung einfach mit nach Hause nehmen konnte. Keiner seiner Kollegen hatte damals einen Memorystick: “Ich hatte etwas, was die anderen nicht hatten, aber auch brauchen konnten.” Die Idee Memorysticks zu verkaufen war geboren.
Erfolgsfaktor Alter
Vorläufiger Höhepunkt in Sachen Memory-Sticks: » weiterlesen
Was ist wichtiger, wenn ich einen Service lanciere? Stabilität der Anwendung oder die Anzahl an Feautres. Erich Fischer erklärt, dass Syndc stark auf Stabilität setze.
Von Eric Fischer, Syndc.

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
”Wir befinden uns nun seit etlichen Wochen in einer Closed-Alpha-Phase und geben immer mehr Usern Zugriff auf unsere Anwendung. Dies bringt uns neben etlichen Bugreports auch viel Feedback ein, was uns hilft, die richtige Richtung bei der Entwicklung einzuschlagen. In den letzten Monaten galt unser Hauptaugenmerk
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Im letzten Sommermonat fanden sich auf startwerk.ch und den andern Blogwerk-Blogs einige Trouvaillen für kühle Herbstabende.
In seiner Serie “Bauanleitung für Startups” schreibt Dorian Selz über die Vorzüge einer beinahe unbemerkbaren technologischen Revolution: Virtualisierung.
Ein Interview zur Abwechslung: Simon Wüthrich im Gespräch mit Sebastien Flury, Projektmanager bei der jurassischen Förderagentur Creapole.
Und, neben der ersten Bildersammlung eines Events: Kein Patentrezept, aber spannende Referate gabs am Startupday in Zürich. startwerk.ch-Autor Lukas Meyer-Marsilius war dabei und berichtet.
…und in den andern Blogs:
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Wer unterstützt Jungunternehmer in der Schweiz? Dieser Frage will ich in der Oktober-Serie nachgehen. Ergebnis meiner Recherche wird eine Reihe von Listen sein, mit Namen und Kontaktdaten (inklusive vCard-Files!) der wichtigsten Institutionen.
Wer mit dem Gedanken spielt, eine eigene Firma zu gründen, wird sich bald schon die Frage stellen, wer ihm dabei helfen kann. Denn jeder weiss, Erfolg ist in den allerwenigsten Fällen das Verdienst eines einsamen Einzelkämpfers.
Die Oktoberserie auf Startwerk.ch fällt etwas prosaischer aus als die bisherigen Serien: Ich erstelle Listen mit den Namen der wichtigsten Akteure in der Schweiz. Es liegt in der Natur solcher Listen, dass sie irgendwann – vielleicht schon von Beginn weg – nicht mehr aktuell und vollständig sind. In diesem Sinne möchte ich meine Leser dazu aufrufen, mir eine Mail zu senden, wenn sie einen Fehler in der Liste entdecken.
(Update, 8.10.2009): Das Venturelab hat auch eine umfangreiche Liste erstellt; ohne vCards zwar, dafür mit Kurzportraits zahlreicher Technologieparks.
Teil I/IV: Technologieparks und Gründerzentren » weiterlesen
Mit Starmind will Pascal Kaufmann eine Plattform für die klügsten Köpfe der Welt aufbauen. Diese sollen Fragen stellen und beantworten – und Geld verdienen.
Ich treffe Pascal Kaufmann Morgens um fünf nach Acht im Labor für künstliche Intelligenz (AI-Lab) der Uni Zürich. Die Räume, durch die er mich führt, sind vollgestellt mit den unterschiedlichsten Robotern und Elektronikbauteilen – ein Traum für jeden Geek! Hier sollen dereinst Humanoide gebaut werden, die Forschung läuft auf Hochtouren. Am besten gefällt mir Cronos Ecce-Robot, der über ein eigenes Facebook-Profil verfügt. Meinem Spieltrieb zum Trotz, ich bin nicht der Roboter, sondern einer Art Wissenstool wegen hier: » weiterlesen
Am 24. September 2009 wurde in Le Noirmont der Technopole, der erste von vier Technologieparks im Jura eröffnet. Am Rande der Feierlichkeiten hatte ich Gelegenheit mit Sébastien Flury, Projektleiter bei Creapole, über den Standort Jura zu sprechen.
Startwerk.ch: Die Creapole SA hat heute in Le Noirmont ihren ersten Technologiepark eröffnet. Um mit dem Zug von Zürich nach Le Noirmont zu gelangen, benötigte ich 2 Stunden und 21 Minuten. Käme ich von Basel hierher, dauerte die Reise rund 2 Stunden, von Bern brauchte ich mindestens eineinhalb Stunden und von Lausanne eindreiviertel. Für Schweizer Verhältnisse sind das lange Reisezeiten.
Sébastien Flury: Ja, das stimmt, mit dem Zug ist der Technopole Le Noirmont nicht so leicht zu erreichen. Mit dem Auto aber schon. Wir können unseren Startups aber Räumlichkeiten in Delémont anbieten, » weiterlesen
Am 24. September fanden in der Schweiz eine Reihe von Events unter dem Motto Startupday statt. Lukas Meyer-Marsilius hat für Startwerk.ch den Event in Zürich besucht.

Klick für Legende und Vollansicht. (Bilder Startzentrum Zürich)
Lektionen über das Geheimnis erfolgreichen Unternehmertums wurden für den diesjährigen Startupday in Zürich (Startwerk.ch kündigte den Event an), organisiert vom Startzentrum Zürich, angekündigt. Die fünf Referenten waren sich aber in einem einig: Ein allgemeines Erfolgsrezept gibt es nicht, jeder Unternehmer muss seinen eigenen Weg finden. » weiterlesen
Wie wichtig ist der Team-Geist in einem Startup? Sehr wichtig, meint Eric Fischer. Das Problem: Die Ressourcen eines Startups sind begrenzt.
Von Eric Fischer, Syndc

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
”Von zwei Personen zu Beginn des Jahres hat sich unser Team in der Zwischenzeit auf 6 Personen vergrössert. Da sich nicht alle die ganze Zeit sehen und es auch unterschiedlich viele Schnittpunkte in den Tätigkeiten gibt, ist es für uns wichtig in regelmäßigen Abständen zusammenzukommen, um gemeinsam an Problemen zu arbeiten. Ausserdem halten wir es für wichtig,
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Im letzten Teil unserer Serie zur Standortförderung in der Schweiz werfen wir einen Blick auf die Region Zentralschweiz und kommen zum Schluss: Der Standortwettbewerb kann für Jungunternehmer sehr positive Folgen haben.
Für die Zentralschweiz zeichnet die Standortstudie der Credit Suisse ein gemischtes Bild. Die Kantone Nidwalden und Obwalden liegen hauptsächlich aus steuerlichen Gründen weit vorn, während Uri auf dem zweitletzten Rang liegt. Luzern liegt im hinteren Mittelfeld, wobei sich nicht der ganze Kanton in einen Topf werfen lässt. Die Agglomeration um die Stadt und die Stadt selber schneiden wohl deutlich besser ab als zum Beispiel das Entlebuch. Dies einerseits dank der Nähe zu Zürich und dem Flughafen, andererseits aber auch deshalb, weil Luzern selber als Zentrum gelten kann. Uri leidet, wie der Kanton Wallis, unter der relativ grossen Entfernung zu den Ballungszentren und seiner „anspruchsvollen“ Topografie.
Zug schneidet in der CS-Studie hervorragend ab. Ob der kleine Kanton aber auch für Startups attraktiv ist, » weiterlesen