Zwei-Mann-Unternehmen “games2be”:
Social games für Browser, iPhone & Co

Zwei Spieleentwickler hängen ihren Job an den Nagel und machen sich selbständig – Ziel: social gaming made in Switzerland.

Das erste Spiel aus der Feder von games2be: Spoing

Das erste Spiel aus der Feder von games2be: Spoing

Die junge Spielefirma games2be ist eine eigentliche 2-Mann-Show. Gegründet wurde das Unternehmen vor einem halben Jahr, inzwischen hat das Tandem aus Gerhard Oester und Max Keilbach sein erstes Produkt fertig, das Browserspiel Spoing, das seit einem Monat kostenlos auf Facebook spielbar ist. Anfang November soll eine Version für Apples iPhone folgen.

An der Story von games2be hängt auch die Verwirklichung eines Traums. Obwohl Gamedesign schon immer als sein Karriereziel feststeht, macht Gerhard Oester zuerst eine Lehrerausbildung » weiterlesen

Make or Buy, Offshoring II:
Reporting, Spezifikation und Planung

Nach dem gestrigen Beitrag von Phil Reichen erzählt auch Marcus Kuhn von seinen Outsourcing-Erfahrungen. Schwerpunkt: Projektmanagement.

von Marcus Kuhn, Gründer connex.io

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn von connex.io

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn von connex.io

Ich selbst habe einen Abschluss in BWL und obwohl ich ein grosses Interesse und über die Jahre einiges an Kompetenz in technischen Dingen erworben habe, sind meine Programmierkenntnisse mehr schlecht als recht. Kurz gesagt: ein Projekt wie connex.io geht technisch weit über meine Kompetenz hinaus.

Zahlreichen potentiellen Startup-Gründern geht es da nicht anders. Sie haben eine Idee, die sie gerne realisieren möchten, aber es fehlt ihnen das nötige Handwerkszeug um dies selbst zu tun. Einige Unternehmen haben dieses Bedürfnis erkannt und in der flachen, globalen Internetwelt von heute ist es einfacher denn je, jemanden zu finden der das nötige Wissen besitzt. Plattformen wie oDesk oder eLance wirken als Marktplätze für Projekte und Arbeitskräfte (nicht nur Programmierer sind hier zu finden) und bieten ein gewisses Mass an Kontrolle und Sicherheit. » weiterlesen

Make or Buy, Offshoring:
Was Startups beim Outsourcing beachten sollten

Im Startup-Diary aus New York schreibt Phil Reichen über Pixables Erfahrungen mit Outsourcing. Fazit: Kostenersparnisse können zum Bumerang werden.

von Philip Reichen, Head of Products bei Pixable

Startup-Tagebuch: Philip Reichen von Pixable

Startup-Tagebuch: Philip Reichen von Pixable

Make or Buy? Out-oder Insourcing? Off-oder Nearshoring? Das sind Fragen, die sich heute nicht nur Grosskonzerne sondern auch Startups stellen. Nicht nur auf Startwerk ist das Thema Auslagern mit all seinen Facetten ein Dauerbrenner.

Praktisch jeder Tech-Blog enthält mehrere Artikel rund um das Thema. Universitäten versuchen sogar, angehenden Unternehmern in Vorlesungen beizubringen, was sie selber machen sollen und was sie besser auslagern.

Anhand des Beispiel Beispiels Pixable möchte ich erläutern, wie ein amerikanisches Webstartup – das die komplette Produktentwicklung von Tag eins an nach Nordindien ausgelagert hat – nicht nur überlebt, sondern sogar erste Erfolge feiert: Gerade vor kurzem wurden wir mit mehr als zwei Millionen Dollar in einer Series A von Highland Capital Partners gefunded. » weiterlesen

Werbelotse:
Wie steht’s mit der Kommunikation?

Zwei Werber haben ein Tool zur Evaluation der Kommunikationsstrategie eines Unternehmens entwickelt. Reflexion und Feedback werden dadurch leichter.

Alfredo Trasatti, Mitinitiator von Werbelotse

Alfredo Trasatti, Mitinitiator von Werbelotse

Die Kommunikationspolitik ist meist nicht sehr weit oben auf der Pendenzenliste eines Startup oder KMU. Gegenüber Verkauf, Mitarbeiterführung und Produktentwicklung scheint es Zeitverschwendung, PR zu betreiben – das Produkt soll für sich sprechen.

Doch nur wenigen Unternehmen gelingt es noch, nur über die Qualitätskriterien neue Kunden zu gewinnen. Unabhängig davon, ob das Produkt bahnbrechend ist, oder lediglich eines von vielen. Deshalb muss sich jeder Unternehmer irgendwann damit beschäftigen, wie gut die Kommunikationspolitik seiner Firma ist und ob es ein Verbesserungspotential gäbe. Im unterschied zu Grossunternehmen kann sich ein Startup jedoch keine Berater oder eigene Kommunikationsabteilung leisten.

Den Unternehmen in diesem Segement wollen die Werber Alfredo Trasatti und Michael Hählen helfen. Um zumindest Klarheit über die Qualität der eigenen Kommunikationsprozesse zu gewinnen, steht den Unternehmen der Werbelotse zur Verfügung.

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Staatliche Förderung:
Eine Plattform für Cleantech

Seit August ist die Internetseite des Bundes zum Thema Cleantech online. Über diese Art von Publicity würden sich andere Branchen wohl auch freuen.

Die Zielmärkte der ExportplattformDie Website www.cleantech.admin.ch ist Teil der nationalen Cleantech-Initiative, die Bundesrätin Leuthard im November letzten Jahres gestartet hat. Zu dieser Initiative gehören unter anderem auch der “Masterplan Cleantech Schweiz“, sowie die “Exportplattform Cleantech Switzerland“.

Unter dem Titel des Masterplans werden Massnahmen von Bund, Kantonen und Privaten im Bereich Cleantech übersichtlich dargestellt und allfällige Lücken identifiziert. Die Resultate sollen noch in diesem Jahr auf der Website bekannt gemacht werden. Der Masterplan – entgegen dem Namen – scheint noch keine sehr konkreten Ansätze zum Ziel zu haben. Vielmehr soll er “allen Beiteiligten als umfassende Orientierungshilfe” dienen.

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Bootstrapping-Serie:
Drei Sparmöglichkeiten für Gründer

Beim Gründen sparen und seiner eigener Chef bleiben: Wir haben einige Anregungen dazu, wie das gehen kann.

Bootstrapping für Startups

Bootstrapping für Startups

Fremdfinanzierung eines Startups bringt bekanntlich Trade-Offs mit sich. Diese in Kauf zu nehmen, ist aber nicht die Hauptherausforderung. Denn einen oder mehrere Investoren zu finden, bleibt für den Grossteil aller Startups ein unerreichbares Ziel.

High-Profile Universitäts-Spinoffs mit Patenten im Rücken haben in der Regel gute Aussichten. Wer aber einen Onlinehandel aufziehen will oder ein mässig skalierbares Unternehmen, der hat nur minime Chancen. Guy Kawasaki meinte einmal, für den Durchschnittsunternehmer sei es kaum so wahrscheinlich, wie auf dem Grund eines Swimmingpools vom Blitz getroffen zu werden – an einem sonnigen Tag.

Die Alternative ist das Gründen aus eigenen Mitteln. » weiterlesen

Flaschenpost Diary:
Luft anhalten und springen – von der Geschäftsidee zur Umsetzung

In seinem ersten Startup-Diary beschreibt Dominic Blaesi von Flaschenpost, was er in der Gründungsphase gelernt hat und was er heute anders machen würde.


Von Dominic Blaesi, Flaschenpost

Dominic BlaesiIch freue mich sehr darauf, hier in den nächsten Monaten gemachte Erfahrungen, Gedanken und persönlich Erkenntnisse rund um unser Startup Flaschenpost mit Euch teilen zu dürfen. Ich hoffe, dass Euch unsere lessons learnd beim Aufbau Eures eigenen Unternehmens nützlich sind und freue mich über jede (positive oder kritische) Rückmeldung zu meinen Beiträgen.

Mein erster Post beschäftigt sich mit der Frage, wie man ein Startup überhaupt startet. Jeden Monat lernen wir Menschen mit tollen, umsetzungswürdigen Businessideen kennen, die dann aber aus unterschiedlichen Gründen nicht realisiert werden und in einer Schublade verschwinden. Gute Geschäftsmodelle sind aber dazu da, um realisiert zu werden! Und so frage ich mich am Beispiel Flaschenpost: Was entscheidet eigentlich darüber, ob eine Geschäftsidee umgesetzt wird oder nicht?

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venture leaders:
Startups auf Studienreise

venture leaders hat diesen Sommer das zehnjährige Jubiläum gefeiert. Seit Kurzem kann man sich für die nächste Durchführung anmelden.

Dania Gerhardt von Amazee, Stéphane Doutriaux von Poken und Raphael Briner von HyperWeek feiern das JubiläumWie jedes Jahr werden zwanzig Jungunternehmer nach Boston reisen und dort einen Mix aus Networking, Training und Feedback erleben. Zusammen mit den 187 Teilnehmern der letzten zehn Jahre werden dann über zweihundert Personen von venture leaders (welches früher NETS, New Entrepreneurs in Technology and Science hiess) profitiert haben. NETS wurde ursprünglich von der Gebert Rüf Stiftung ins Leben gerufen und 2005 unter dem Namen venture leaders in das staatliche Förderprogramm venturelab integriert.

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Nicolas Berg:
“Überzeugende Gründer wirken wie Winner”

Der Managing Partner von Redalpine über seine Vorstellungen von einem erfolgreichen Team, die notwendigen Fähigkeiten von Gründern und weshalb das Team oftmals wichtiger ist als die Idee.


Interview: Matthias Mirbeth

Nicolas BergWas verstehen Sie unter “convincing founders/managers”, wie Sie es auf Ihrer Homepage beschreiben?
Ein überzeugendes Team kann seine Geschäftsidee und sich selbst gegenüber Redalpine Venture Partners sehr gut verkaufen. Die Gründer müssen glaubwürdig und wie Winner wirken. Ihr Energielevel muss von einem kaum zu löschendes Feuer für die Umsetzung ihrer Vision genährt sein. Wenn jemand ein künftiger Winner ist, hat er in er Regel bereits in jungen Jahren überdurchschnittliche Leistungen gezeigt in wirtschaftlichen Projekten, im Sport, als Musiker oder im Verein. Was man unter einem überzeugenden Gründerteam versteht, lässt sich jedoch nicht zu 100 Prozent in Worte fassen, ebenso wenig wie die Definition eines überzeugenden Lebenspartners. Wenn er eines Tages vor einem steht, spürt man es.

Welche Kriterien müssen junge Managementteams erfüllen, um von Ihnen unterstützt zu werden?
Es müssen mindestens bereits zwei überdurchschnittlich erfolgsträchtige Leute im Kernteam vorhanden und zu 100 Prozent für das Startup verfügbar sein. Wir müssen daran glauben, das genau diese Leute die richtigen sind, um die Idee innerhalb von drei bis fünf Jahren im Markt umzusetzen bis zum erfolgreichen Verkauf der Firma zum mehrfachen Wert. Die fehlenden ein bis zwei Teammitglieder helfen wir später gerne rekrutieren.

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Recht für Startups:
Welches ist die geeignete Rechtsform für mein Unternehmen?

In loser Folge werden auf Startwerk Beiträge zu den rechtlichen Hürden für Startups erscheinen. Der erste Artikel ist der Gründung des Unternehmens gewidmet.

Von Stefan Schönberger, Advokat und Notar

Jeder, der ein Unternehmen gründen will, steht unweigerlich vor der Frage: “Welches ist die geeignete Rechtsform für mein Unternehmen?”. Selbstredend lässt sich diese Frage nicht in wenigen Sätzen abschliessend beantworten. Die nachfolgenden Ausführungen sollen jedoch einen ersten Überblick verschaffen und als Wegweiser dienen.

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