1111. Venture Apéro in Chur:
Social Media Marketing für Startups

Social Media genutzt als nachhaltiges Marketing für Zeit statt Geld. Mathias Vettiger von Blogwerk erklärt die Vorzüge am Venture-Apéro in Chur.

Mathias Vettiger spricht über Social Media

Mathias Vettiger spricht über Social Media

Für kurzentschlossene Social-Media-Interessierte gibt es heute Abend einen Pflichttermin in der Ostschweiz: Am Jubiläumsapéro in Chur geht es darum, wie Ihr Facebook, Twitter und Co am besten in Eure Kommunikationsmassnahmen einbindet und wie man eine Community aufbaut und so neue Kunden akquiriert und seine Eigenmarke pflegt.

Social Media ist keine Wunderlösung, mit der man dank einer Facebook-Seite und einem Twitter-Account binnen Tagen zu zehntausend “Fans” oder Followern kommt – was ohne eine weiterführende Strategie ohnehin nichts bringt, weil man denen nicht einfach etwas verkaufen kann. » weiterlesen

Superlative statt Werbung:
Wenn das Produkt für
sich selbst spricht

Warum nicht einmal die Kalkulation umdrehen und das bestmögliche Produkt lancieren, zu einem ruinös guten Preis? Ein frecher Vorschlag.

Hat es geschafft: Tony Hsieh von Zappos

Hat es geschafft: Tony Hsieh von Zappos

Unternehmer und Blogger Jason Cohen findet, dass Firmen eigentlich zu wenig daran interessiert sind, ihre Kunden glücklich zu machen. In einem Beitrag, der nicht ganz ohne Promo für sein eigenes Startup auskommt, macht er eine interessante Beobachtung.

Das Problem des Survivor Bias einmal beiseite gelassen: Meistens sind die Unternehmen am spektakulärsten erfolgreich, die wir als Kunden am überzeugtesten weiter empfehlen. Dazu reicht nicht, dass sie eine solide Leistung vorzuweisen haben. Sie müssen schon einen dermassen dicken Mehrwert bieten, so halsbrecherisch günstig sein oder einen so übertrieben guten Service offerieren, dass es Eindruck macht. » weiterlesen

Wie eine Partnervermittlung:
Janzz lanciert Matching für
Firmen und Jobsuchende

Die neue Online-Jobplattform Janzz bläst zum Grossangriff auf die Konkurrenz. Wir haben 50 Gratisaccounts für Startups.

Startup im Online-Jobmatching

Startup im Online-Jobmatching

Nach dem ersten Pitch ging es schnell: Innerhalb von zwei Monaten habe man das Geld beisammen gehabt, erzählt Gründer und CEO Stefan Winzenried. Sein Ziel: den grössten europäischen Online-Jobvermittlungen Konkurrenz machen.

Das Unternehmen, das seit Anfang des Jahres aktiv ist und kräftig Werbung macht, sitzt im Zürcherischen Zollikon. 18 Monate dauerte der Aufbau des Unternehmens, neun Monate die Entwicklung der Webplattform.

Janzz (englisch ausgesprochen) ist ein webbasierter Jobvermittlungsdienst, der stärker als bisher üblich auf Matching setzen will. Das geschieht anhand eines detaillierten Kategoriensystems statt über Volltextsuche, was die Plattform als Hauptargument für eine bessere Qualität ins Feld führt. Die Idee der Gründer: Skillmatching wird wichtiger, da traditionelle Lehrberufe und langlebige Arbeitsverhältnisse schwinden, während es mehr und mehr Freelancer und Spezialisten gibt. Davon will Janzz profitieren, zudem bietet man sein Kategoriensystem auch Firmenkunden an. » weiterlesen

Linktipps:
Saas-Fonds, Namensfindung, bloggende Investoren

Die Links der Woche, unter anderem: Medtech-Preis verliehen, Mobilitäts-Startups im Kommen und Tipps für den eigenen Firmenblog.

Startup-Linktipps

Startup-Linktipps

50’000 Franken für Medtech-Innovationen
Verleihung des 5. Ypsomed Innovationspreises. Drei Projekte aus dem Medtech-Bereich, darunter Swiss Cardio Technologies, teilen sich den mit 50’000 Franken dotierten Preis.

Innovative Mobilität
Wie Startups das eigene Auto überflüssig machen wollen. Mehrere deutsche Neugründungen versuchen sich im On-Demand-Car-Sharing – vielleicht wäre auch Mobility mit einem einem passenden Konzept angreifbar.

Wie man richtig bloggt » weiterlesen

Scheitern und Konkurs:
Worauf man achten sollte

Unternehmerisches Scheitern ist nicht selten gleichbedeutetend mit Konkurs – hier einige Hinweise um das Schlimmste zu verhindern.

Auch wenn niemand gern darüber spricht, Konkurse sind eine Realität: Rund 4’000 insolvenzbedingte Firmenpleiten gab es 2010 in der Schweiz. Der Abschwung im Gefolge der Finanzkrise hat dazu das seinige beigetragen. Gleichzeitig ist das Klima aber inzwischen eines, in dem gescheiterte Unternehmer nicht mehr auf dem bleibenden Stigma des Versagens behaftet werden, wie früher oft der Fall.

Rechtsanwalt Martin Steiger hat beruflich oft mit Jungunternehmern zu tun. Auch er ist der Meinung, dass im momentanen wirtschaftlichen Umfeld Firmenkonkurse von Jungunternehmern grundsätzlich auf Verständnis stossen. Vorausgesetzt natürlich, dass diese nicht unter dubiosen Umständen stattfinden.

Das kann sich auch volkwirtschaftlich rechnen: Eine wohlwollendere Wahrnehmung einmal gescheiterter Unternehmer erleichtert diesen einen Neuanfang und eine zweite Chance. Dazu beitragen können auch folgende Punkte.

Rechtsform ist kritisch » weiterlesen

Digitale Musik:
restorm.com will das
bessere MySpace werden

MySpace ist als Musikplattform nach wie vor beliebt, doch technisch nicht auf der Höhe. Das Schweizer Startup restorm.com will MySpace als internationale Community für Musikfans, Künstler, Labels und Veranstalter ablösen. Unser Schwesterblog netzwertig.com hat sich das Unternehmen angeschaut.

Die Marktführerschaft unter den klassischen Social Networks musste MySpace an Facebook abgeben. Doch auch den Status als oberste Musikplattform hat MySpace nicht für immer gepachtet, selbst wenn aktuell noch viele namhaften Bands und Interpreten dort ein Profil betreiben.

Ein Blick auf den US-Dienst zeigt, dass er funktionell und technisch rückständig wirkt – und unaufgeräumt sowieso. Das Züricher Startup restorm.com jedenfalls sieht erheblichen Verbesserungsbedarf und hat es sich zum Ziel gesetzt, MySpace als die führende internationale Musik-Community abzulösen.

» Den ganzen Artikel bei netzwertig.com lesen

Venture Kick:
Je 20’000 Franken für
Pomelo und Gonnado

Aktuelle Startupideen prämiert – elektronische Augen für Supermarktplaner und Freizeitideen per social Networking.

Venture Kick

Venture Kick

Vergangene Woche haben haben zwei neue Startups eine wichtige Hürde im Venture Kick Wettbewerb genommen. 20’000 Franken Gründungszustupf nach Hause nehmen dürfen Pomelo und Gonnado, ausserdem sind sie damit Kandidaten für die Endrunde, wo es in einigen Monaten um den Hauptpreis von 100’000 Franken gehen wird.

Pomelo
Ein baldiges Hochschul-Spinoff steht von Informatiker Basilio Noris und seinem Kollegen Jean-Baptiste Keller als technischem Entwicklungsmanager zu erwarten. » weiterlesen

Paper.li:
2,1 Millionen Finanzierung für die Twitter-Zeitung

Das Schweizer Startup SmallRivers bietet mit paper.li einen kostenlosen Dienst der Twitter-Feeds zur digitalen Zeitung macht.

Als aktiver Twitter-Nutzer häuft sich Tag für Tag ein grosse Menge Tweets in meiner Timeline an. Ein Tag Online-Abstinenz kann da schnell zu einer unübersichtlichen Informationsflut führen. Eine leserfreundliche und nützliche Abhilfe will hier paper.li bieten. Mit Hilfe des webbasierten Dienstes können Informationen von Twitter-Nutzern, -Tags oder –Listen sowie seit Neustem Facebook-Informationen zu einer Zeitung aufbereitet werden.

Die Anmeldung ist simpel: » weiterlesen

ICT Investor’s Day:
Matchmaking für Web- und Techstartups

Am 14. März 2011 findet die nächste Ausgabe der Speeddating-Veranstaltung für Startups auf Investorensuche statt.


Support für Techstartups

Support für Techstartups

In nur zwei Stunden geht das Ganze über die Bühne: Schnelligkeit gehört zum Konzept des nun zum zweiten Mal durchgeführten ICT Investor’s Day.

Nachdem der Pilotevent im November 2010 gute Resonanz verzeichnen konnte, geht das Turbo-Matchmaking in eine neue Runde.

Vorstellig werden können Startups, die im Feld der Informations- und Kommunikationstechnologie unterwegs sind. Im Stil des Silicon geht es temporeich zur Sache: Die Bewerber haben im Rahmen eines Elevator Pitches 90 Sekunden Zeit sich zu präsentieren, die überzeugensten Gründer bekommen anschliessend nochmals zehn Minuten für einen ausführlicheren Pitch. » weiterlesen

Geschäftsidee:
Hat meine Idee Marktpotenzial?

So simpel, dass es oft vergessen geht: Wer erfolgreich ein Unternehmen gründen und betreiben will, muss etwas besser machen als die Konkurrenz.

von Paul Morgenthaler, Gründer von pauls way

Paul MorgenthalerBei einer Veranstaltung zum Thema Unternehmertum wurde ich vor Kurzem von einem potenziellen Gründer gefragt, wie er «sichergehen» kann, dass seine Gründung ein Erfolg wird. Er wolle nämlich nur gründen, wenn seine Idee «garantiert» funktioniert!

Welcher Gründer hätte nicht gerne diese Sicherheit?

Entscheidend ist der richtige Markt
Obwohl es eine Erfolgsgarantie bei Gründungen nicht gibt: Die Auswahl des richtigen Marktes kann die Erfolgsaussichten von Gründungen dramatisch verbessern. So investieren viele VCs in Startups, deren Gründer-Teams aus ihrer Sicht zwar nicht optimal sind, die sich mit ihrer Idee aber in einem attraktiven Markt bewegen. Was so einen attraktiven Markt aber genau ausmacht, daran scheiden sich die Geister. » weiterlesen

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