HSG Gründergarage:
Startup-Inspiration für Wirtschaftsstudenten

Vom 22. Februar bis am 17. März 2011 findet an der Universität St. Gallen die Gründergarage statt. Über fünfzig Aussteller präsentieren an der Wirtschaftsuni ihre Ideen.

Viel Volk am EröffnungstagWenn es auch nur dem Namen nach eine Garage ist, das Zelt im Hauptgebäude der Universität St. Gallen tut seinen Zweck. Dort präsentieren sich während der ersten vier Wochen des Semesters verschiedenste Initiativen und Unternehmen. Am späteren Nachmittag finden jeweils Vorträge oder Workshops in den Räumen der Universität statt. Ein detailliertes Programm findet sich auf dem online verfügbaren Flyer zum Event.

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Crowdfunding:
Die Nachbarschafts-Methode

Die Anschubfinanzierung durch Normalbürger ist keine Idee aus dem Internet. Wer seinem Quartier etwas bietet, kann es ja mal in der Nachbarschaft statt bei den Facebook-Freunden versuchen. Jedenfalls im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Lisa Lane und Tochter Madison zählen auf die Nachbarschaft

Lisa Lane und Tochter Madison zählen auf die Nachbarschaft

San Francisco ist nicht nur die Hauptstadt der Tech-Gründerszene (was Leute aus dem Silicon Valley vehement verneinen und Palo Alto nennen), sondern auch ein gutes Pflaster für Non-Profit-Organisationen. Und überhaupt für neue, freche und andere Ideen. Und jedenfalls alles, was online stattfindet.

Lisa Lane hatte eine andere Idee – seit Monaten plant sie ihr Dessert-Restaurant gleich um die Ecke in meinem Quartier – “Yummy Stuff”, was soviel heisst wie leckeres Zeug. Ihre Leckereien allerdings erfüllen ganz spezielle Anforderungen: Sie sollen Allergikern die Sicherheit geben, die sie brauchen, um solche Mischprodukte essen zu können: Strikte Trennung von Nuss-, Ei-, Gluten und allen anderen, typischen Allergikerstoffen.

Aber auch oder grade in San Francisco ist es einfacher, für die 150ste Youtube-Kopie einen Risikokapitalgeber zu finden als für ein Allergiker-Restaurant. Also versucht es Lisa mit Croudfunding:

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Marketing-Grundkurs II/II, Erscheinungsbild:
Leise ist besser als aufdringlich

Im zweiten Teil seiner Marketing-Basics spricht unser Gastautor über Markendesign und gibt einen Überblick zu den wichtigsten Gestaltungsfragen.

von Thomas Kupferschmied, Marketing-Spezialist

Thomas Kupferschmied

Thomas Kupferschmied

Im ersten Beitrag zum Markenaufbau ging es es unter anderem um Grundkonzepte des Marketings, Namensfindung und die Entwicklung eines passenden Wunschimages. Der zweite Teil dreht sich um die Ausgestaltung eines Corporate Designs für alle Ihre Auftritte.

Erscheinungsbild

Beim Erscheinungsbild gilt die gleiche Leitfrage wie beim Image generell: Was soll es vermitteln? Während der Entwicklung des Logos werden gleichzeitig die visuellen Kommunikationselemente bestimmt. Welche Schrift passt zu Ihrem Unternehmen? Mit welcher Unternehmensfarbe wollen Sie emotionell kommunizieren? » weiterlesen

Schweizer Startup-News:
Arktis, falsche Investoren, Startup-Fonds und DACH-Tech-Tour

Unser News-Digest für diese Woche: Unter anderem zu E-Mail-Betrügern, dem neuen Swisslaunch-Fund und der Finanzierungsrunde von Arktis.

Startup-News

Startup-News

Frisches Kapital für Atomschnüffler

Das Sicherheitstechnologie-Startup Arktis hat eine zweite Finanzierungsrunde abgeschlossen und im selben Zug seinen Verwaltungsrat verstärkt. Das in Zürich ansässige ETH-Spinoff stellt Strahlungsdetektoren her, die zur Bekämpfung von Atomschmuggel eingesetzt werden können.

Medienmitteilung

Neuer studentischer Startup-Fonds

Drei Basler Studis möchten sich mit 250’000 Franken an Schweizer Startups beteiligen. Die frischgebackenen Jung-Investoren stellen heute Donnerstag an der Universität Basel ihren Swisslaunch-Fund vor, der dem Vernehmen nach auf Frühphasen-Finanzierung abzielt. » weiterlesen

Dein Blogwerk-Archiv:
Die besten Artikel sammeln

Zusammen mit Memonic hat Blogwerk seinen Blogs eine neue Funktion verpasst: Dein eigenes, persönliches Archiv

Wer kennt nicht das Problem: Etwas spannendes im Internet gefunden, aber keine Zeit zum Lesen – und keine Lust, das ohnehin bestehende Chaos in der Lesezeichen-Spalte noch zu vergrössern. Ein Archiv müsste her, in das man den Artikel oder nur einen Teil davon ablegen, taggen und so säuberlich verstauen könnte.

Tataaa – die Blogwerk-Blogs bieten jetzt genau das. Wir haben uns mit dem Zürcher Startup Memonic zusammengetan, das eine der innovativsten Webarchiv-Lösungen entwickelt hat und laufend weiter entwickelt.

Ab sofort findet Ihr unter jedem Artikel in Eurem Leibblog – sei es neuerdings.com, netzwertig.com, fokussiert.com, imgriff.com oder startwerk.ch – einen kleinen Knopf mit der Aufschrift “ablegen”:

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Venture Challenge 2011:
Per Vorlesung zum eigenen Startup

Gründen lernen für Studenten – Venturelab startet neue Businessplan-Crashkurse in Zürich, Basel und Bern.

Dieser Tage starten die ersten Kurse der Venture Challenge im neuen Jahr. Laut den Verstaltern gibt es noch freie Plätze und eine Anmeldung ist weiterhin möglich. Die einmal wöchentlich abends stattfindenden Kurse wollen die Basics des Gründerhandwerks vermitteln, und zwar anhand eigener Startup-Ideen.

Während 14 Wochen bringen die Studentengruppen ihr Projekt Stück für Stück voran: “Es werden Märkte, Wettbewerb und Kundenbedürfnisse analysiert, Marktpotenziale quantifiziert, Marketingstrategien entwickelt und Finanzierungsalternativen beurteilt.” Das Programm ist  praxisorientiert und befasst sich mit den Hauptfragen, die sich angehenden Gründern typischerweise stellen. » weiterlesen

Die Firma in der Firma:
Drei Tipps fürs Gründen
aus Unternehmen heraus

Eine Startup-Gründung durch ein existierendes Unternehmen hat eine Menge für sich. Es gilt dabei aber, ein paar Fallstricke zu vermeiden.

von Manuel Reinhard, Gründer Ticketpark

Startup-Tagebuch: Manuel Reinhard

Arbeit soll vor allem Spass machen, ist die Geschäftsleitung der Berner Satzart AG überzeugt. Daher hat sie sich im Oktober 2009 ein eigenes Ideenlabor zugelegt, mit dem Ziel, neue Geschäftsfelder zu erobern. Daraus entstanden ist mein Startup Ticketpark GmbH.

Für den Geschäftsführer eines Startups, welches auf diese Weise lanciert wurde, scheinen zuerst einmal viele Sorgen wegzufallen: Anstatt zurück ins Hotel Mama ziehen zu müssen, kommt regelmässig der Lohn aus der Kasse der Mutterfirma. Die Infrastruktur ist vom Arbeitsplatz übers Sitzungszimmer bis hin zum Lager an Notizblöcken ist bereits vorhanden. Und sogar die Arbeitskräfte sind alle da: Layouter, Programmierer, Sekretärin.

Doch solche Unbesorgtheit bietet Gefahren. Wir haben zwar nicht alle Fettnäpfchen erwischt, die dieser Weg bereit hält. Aber aus dem einen oder anderen mussten auch wir unseren Schuh ziehen. Deshalb hier drei Tipps, die einer Firma helfen können, den Aufbau des eigenen Startups geschickt zu organisieren: » weiterlesen

Get-together für Gründer und Unternehmer:
Das StartupCamp Switzerland 2011

Gute Themenauswahl, gute Atmosphäre und Sessions, die etwas im Allgemeinen blieben: Rückblick auf das StartupCamp 2011.

StartupCamp 2011 (Michael Schmid, X-Foto.ch)

StartupCamp 2011 (Michael Schmid, X-Foto.ch)

Barcamps passen zum bekannten Filmzitat mit der Pralinenschachtel: Man weiss nie, was man bekommt. Das StartupCamp 2011, das wiederum an der Basler FHNW stattfand, war da nicht anders.

20 Sessions standen zur Auswahl, jeweils vier davon fanden parallel statt. Was ganz generell zu beobachten war: Aktuelle Trends im Aufbau von Jungunternehmen haben in der Schweiz Fuss gefasst. So ist etwa das Buzzword Lean Startup, im vorigen Jahr noch kaum etabliert, aus der US-amerikanischen Startup-Szene eingewandert.

Mein persönlicher Eindruck: Einige der Sessions hätten etwas konkretere Inhalte vertragen. Während Brainstorming-Sessions zwar auch ihren Reiz haben – Einblicke ins Tagesgeschäft anderer Startups und frische Perspektiven – tiefer gehende Learnings oder Anregungen schauen kaum heraus. Entsprechend waren es eher die Referate, die Denkanstösse und best pratices vermittelten.

Im folgenden eine Auswahl der Sessions: » weiterlesen

blicKlick:
Plattform für Uni-Flirts im Twitter-Stil

Anonymes Online-Flirten während der Vorlesung – der Webservice blicKlick will mit dieser Idee Schweizer Hochschulen erobern.

Romantische Gefühle und Web2.0: Für die Gründer von blicKlick kein Widerspruch. Der Onlinedienst soll am 21. Februar starten, und zwar vorerst nur in Zürich, mit ETH und Universität als Startcampus.

Auf der Webseite finden die Nutzer eine Art Twitter-Wall, auf der sie anonym Flirts veröffentlichen können. Diese bestehen aus einer kurzen (hoffnungsvollen) Botschaft, mit der Angabe von Haarfarbe und Ort der Begegnung, damit sich die oder der Angesprochene auch erkennt. Die Antworten sind als Kommentare für alle Leser sichtbar. Vorbild des Diensts ist das Stanford-Startup Likealittle.

Ein Turbo-Startup

Hinter dem Startup stehen die ETH-ler Philip Reichen, Cristian Grossmann und Flavio Pfaffhauser, der hauptsächlich für die Technik zuständig ist und die Plattform innerhalb lediglich eines Monats aus dem Boden gestampft hat. » weiterlesen

Marketing-Grundkurs I/II:
Markenaufbau für Jungunternehmen

Unser Gastautor vermittelt die wichtigsten Marketing-Basics und Tipps zu Namensfindung und Logogestaltung.

von Thomas Kupferschmied, Marketing-Spezialist

Thomas Kupferschmied

Thomas Kupferschmied

Viele Startups sind sich nicht bewusst, dass sie bei der Gründung eine Marke aufbauen. Genauso haben grosse Unternehmen als kleine Marken angefangen. Der Aufbau der Marke sollte kreativ, effektiv und konsequent sein. Doch wie erreicht man das?

Mit der Marke, die das Unternehmen repräsentiert, gehen Sie auf die Zielgruppe zu. Mit dem Logo (Markenzeichen) versuchen wir dem Betrachter eine Schublade im Kopf und im Herzen zu schaffen, in die er die Informationen über Ihr Unternehmen ablegen kann. Wann immer das Logo in Erscheinung tritt, werden die nötigen Informationen aus der Schublade (dem Unterbewusstsein) abgerufen.

Eine Marke muss belohnen » weiterlesen

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