ZKB Pionierpreis:
Das sind die Nominierten

Das Rennen um den ZKB-Pionierpreis 2012 ist eröffnet. Heute wurden die Kandidaten bekannt gegeben.

Für die Schlussrunde des mit rund 100’000 Franken dotierten Wettbewerbs haben sich 15 Jungunternehmen oder Firmen-Spinoffs qualifiziert.

Beim Pionierpreis heisst jung wirklich jung: Die Gründung des Startups darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Welches Unternehmen nun das Rennen macht, bestimmt in den nächsten Monaten eine Jury, die die Projekte nach den Kritieren Kreativität, Innovationswert, gesellschaftliche Relevanz und Marktnähe zu beurteilen hat. Verliehen wird der Preis im März 2012.

Hier die Wettbewerber: » weiterlesen

Westwärts:
Romandie-Startups an der LeWeb

Wir schauen uns an, wer die Schweizer Startup-Szene an der kommenden LeWeb vertritt.

Hier in der Deutschschweiz hat man oftmals spannende Startups aus dem Romandie zu wenig auf dem Radar.

Was für Kandidaten einem da entgehen können, zeigt sich an einem frankophonen Anlass wie der LeWeb, die Anfang Dezember in Paris stattfindet. Dort tummelt sich (Koubachi und Kooaba ausgenommen) eine ganze Anzahl von Westschweizer Startups mit einem starken Fokus auf den Mobile-Sektor.

Hier eine vorläufige Zusammenstellung aus der aktuellen Besucherliste, mit den aus meiner Sicht spannendsten Ideen zuoberst:

Location-based: inZair hat mit den sogenannten ZMS ein interessantes Konzept in petto. Die ZMS sind eine Art ortsbasierter Kalendernachrichten, die sich per App absetzen lassen. Die Nachrichten kann der Absender so einstellen, dass sie beim Empfänger zu einem bestimmten Zeitpunkt angezeigt werden, wenn sich dieser am richtigen Ort befindet. Sie funktionieren so als dynamische Erinnerungen, etwas Bestimmtes zu erledigen. InZair hat es unter die Top 16 der Startup Competition der LeWeb geschafft und darf damit vor der dortigen Jury pitchen. » weiterlesen

Geld für Schweizer Airbnb:
HouseTrip erhält Investment
über 15 Millionen

Der schnell wachsende Ferienappartment-Vermittler HouseTrip erzielt in einer Series-B-Runde 15 Millionen Franken zusätzliches Kapital.

HouseTripDas Westschweizer Startup HouseTrip hat eine Finanzierungsrunde abschliessen können. Die in London ansässige VC-Gesellschaft Balderton Capital beschert dem Unternehmen eine beachtliche Kapitalspritze. Gemäss TechCrunch wollen Arnaud Bertrand und sein Team das Geld nutzen, um das Angebot weiter auszubauen und mit Marketing und weiteren Sprachversionen ihrer Webseite die Reichweite von HouseTrip erhöhen. » weiterlesen

In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!
Unsere Blogs: netzwertig.comneuerdings.comimgriff.comfokussiert.comstartwerk.ch

IFJ Institut für JungunternehmenPremium-Sponsor: IFJ Institut für Jungunternehmen

Seit 1989 begleitet das IFJ Institut für Jungunternehmen Neugründer/innen auf dem Weg in die Selbständigkeit. Die um das Institut entstandene Startup-Szene ist inzwischen mehr als 50’000 Jungunternehmen stark. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ Seminare, Buchhaltungs- und Businessplan-Software, Startup-Parks an Messen, Networking-Events sowie diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-how- und Informationsquellen. Seit 2004 ist das IFJ ausserdem verantwortlich für venturelab, das nationale Startup-Training der Kommission für Innovation KTI. Zudem wurde 2007 die private, von namhaften Stiftungen finanzierte Initiative venture kick ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die Zahl der Unternehmensgründungen an Universitäten und Hochschulen zu verdoppeln.
» IFJ Institut für Jungunternehmen

Run my AccountsRun my Accounts

Run my Accounts bietet Online-Buchhaltungsdienstleistungen für KMU in einer völlig neuen Form an. Die Prozesse sind einfach, führen zu einer unerreichten Transparenz und senken dank einer grossen Automatisierung gleichzeitig die internen und externen Kosten.
» Run my Accounts

inside-it.chinside-it.ch

inside-it.ch versorgt die Schweizer Informations- und Kommunikations-Industrie und ihr Umfeld laufend mit aktuellen Nachrichten und Analysen. inside-it.ch hinterfragt, recherchiert und ist kritisch gegenüber dem Marketing-Geschrei der «Grossen».
» inside-it.ch
StadtbranchenbuchStadtbranchenbuch

Im Branchenbuch der Firma Opendi finden sich schweizweit über 815.655 Firmen. Gesucht werden kann nach Branche, Name und Ort oder über ein Verzeichnis aller Kantone inklusive Ortschaften. Teilweise sind erweiterte Informationen wie z.B. Öffnungszeiten oder Internetadresse vorhanden.
» Stadtbranchenbuch Schweiz

Wurst & Moritz:
Gastro-Startup crowdsourcen

Kann eine Restaurantgründung innovativ sein? Die Gründer von Wurst & Moritz meinen: ja – per Social Media.

Wenn man «skalierbares Geschäftsmodell» hört, denkt man nicht als erstes an ein Imbiss-Restaurant.

Zu unrecht, denn eigentlich ist die klassische Würstchenbude ein gutes Beispiel für ein Business, bei dem kleine variable Kosten und geringer Produktionsaufwand für gute Skalierbarkeit sorgen: Eine Wurst verkaufen ist nicht besonders beratungsintensiv (geringe cost per sale) und Produktionsaufwand sowie «Materialkosten» sind klein.

Anders als beim typischen Webstartup stehen hier hohe Kosten ganz zu Beginn, umgekehrt locken Umsätze von Tag eins an. Während ein Webstartup Design und Produkt jederzeit schnell anpassen kann, hängen grosse Investitionen an der Ausstattung eines Gastroangebots – Anpassungen im Nachhinein sind schwierig und teuer.

Web-Imbiss

Über solche Unterschiede und Gemeinsamkeiten kann man sich mit Wurst & Moritz-Investor Samuel Manz gut unterhalten – er kennt beide Welten aus erster Hand. Der Unternehmer ist mit mehreren Unternehmungen im Onlinebereich unterwegs, jetzt unterstützt er das Gastrostartup Wurst & Moritz von Beat Otzenberger und Patrick Schneebeli. » weiterlesen

Amen triumphiert:
Das sind Europas Startups
und Investoren des Jahres

Am Donnerstagabend wurden in London Europas beste Startups und Investoren des Jahres gekürt. Das polarisierende Berliner Startup Amen darf sich ebenso über einen Award freuen wie einige andere Jungunternehmen und Personen mit Bezug zur D-A-CH-Region.

Am Donnerstabend kürte TechCrunch mit seinen “The Europas“-Awards in London Europas beste Startups, Investoren und Internetpersönlichkeiten. In 21 Kategorien konnten Branchenbeobachter und Interessierte jüngst über ihre Favoriten abstimmen. Das Ergebnis wurde dann von Initiator und TechCrunch Europe-Redakteur Mike Butcher mit den Stimmen des 20-köpfigen Advisory Boards (zu dem ich auch gehöre) vereint.

Eine offizielle Liste der Preisträger ist noch nicht online. Gut also, dass ich selbst das Event in der Carbon Bar im Zentrum der britischen Hauptstadt besucht und versucht habe, die von Butcher im Eiltempo verkündeten Sieger zu notiereren – offenbar hatte er im Vergleich zum Vorjahr sogar bereits einen Gang heruntergeschaltet.

Uns bei netzwertig.com interessiert besonders, wie Akteure aus Deutschland, der Schweiz und Österreich – oder mit entsprechender Beteiligung – abgeschnitten haben. Fazit: besser als in den zwei vergangenen Jahren.

» weiterlesen auf netzwertig.com

Die Politik gibt grünes Licht:
1,5 Millionen für
Zürcher Startup-Inkubator

Die Stadt Zürich will ihr Profil als Innovationsstandort schärfen und schafft dazu ein neues Raumangebot für ICT- und Cleantech-Startups.

Ein ICT-Inkubator für Zürich {Werkerei;http://www.werkerei-schwamendingen.ch/}

Ein ICT-Inkubator für Zürich (Quelle: Werkerei)

Mit der gestrigen Zustimmung des Zürcher Gemeinderats ist der neue ICT- und Cleantech-Inkubator der Stadt in den Startlöchern. Der gesprochene Zusatzkredit der Stadt stellt einen Teil der Mittel für die neue «BlueLion»-Stiftung zur Startup-Förderung bereit.

Der Umbau des schon gewählten Standort kann nun beginnen, bereits im Frühling 2012 sollen die ersten Räume beziehbar sein. Auf den 1’200 Quadratmetern in der Werkerei Schwamendingen, einem ehemaligen AMAG-Standort, werden zwischen 60 und 90 Arbeitsplätze für angehende Jungunternehmer enstehen, teils abgeschlossene Büros, teils open space. » weiterlesen

Kopf oder Zahl:
Unternehmerisch mit Risiko umgehen

Ohne Risiko kein Gewinn. Hier ein einfaches Gedankenexperiment, das zeigt, wie ein mit Risiko behaftetes Geschäft funktionieren kann.

Risiko {Topher76;http://www.flickr.com/photos/topher76/293277608/;http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en}

Risiko (Quelle: Topher76 / CC)

Denke mal über folgendes Angebot nach: Wir werfen eine Münze. Bei Kopf kriegst du zwei Franken, bei Zahl verlierst Du einen Franken. Würdest Du diesen Deal eingehen?

Die meisten von uns erkennen sofort, dass sie doppelt soviel gewinnen wie verlieren können. Da die Chance für Verlust und Gewinn in etwa gleich ist, ist das ein gutes Geschäft, wenn Du es oft genug spielen darfst.

Nehmen wir mal an, wir werfen die Münze und Du kriegst bei Kopf zwei Millionen Franken, aber bei Zahl musst Du eine Million Franken einzahlen. Würdest Du das auch noch spielen? » weiterlesen

Swiss Equity fair:
Hier bewerben für Wachstumsfinanzierung

An der diesjährigen Swiss Equity fair geht es für vier Startups um viel Geld als Schlüssel zu raschem Wachstum.

Swiss Equity fair {venturelab;http://venturelab.ch/}Am 14. Dezember 2011 findet in Zürich zum siebten Mal die Swiss Equity fair statt. Der Finanzierungsevent ist das Zürcher Stelldichein für Investoren, Analysten und Jungunternehmer.

Im Rampenlicht stehen hier jeweils die Wachstumsunternehmen. An zwei regionalen Ausscheidungen in Aarau und Zürich haben sich die vier präsentierenden Startups vor einer Fachjury gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Um Finanzierung bewerben sich: » weiterlesen

Design Thinking Startup:
Ein Unternehmen
aus dem Reagenzglas

Zuerst das Geld, dann die Idee – das Design Thinking Startup will mit Vorschussfinanzierung innert zehn Monaten eine Geschäftsidee für ein funktionierendes Jungunternehmen finden.

Zu Besuch in Stanford: Das Team des Design Thinking Startups {HSG;http://dthsg.com/dtsag/}Fragt man, worin ein Startup-Investor sein Geld investiert, erhält man immer die gleiche Antwort: In Idee und Team. Das Design Thinking Startup hatte anfangs weder das eine noch das andere, denn beim Projekt der HSG wird das Pferd von hinten aufgezäumt.

Mittels Design Thinking soll in diesem Experiment ein Startup aus der Retorte entstehen. Für die Idee suchte die HSG per Crowdfunding auf c-crowd zunächst nach Kapital, 100’000 Franken für die Gründung einer AG kamen zusammen. Parallel dazu konnten sich Studis schweizweit für das Startupteam bewerben. Nachdem das Coaching-Team der HSG ein Team aus den Bewerbern zusammengestellt hat, kann es jetzt losgehen. Die zusammengewürfelte Gruppe hat zehn Monate Zeit, eine Geschäftsidee zu finden und daraus ein Unternehmen zu basteln.

Vetrauensvorschuss

Einer der vier frischgebackenen Gründer heisst Fabio Carlucci. Er studiert BWL an der HSG. Ist er nicht nervös, angesichts der gesammelten Erwartungen von Investoren und der eigenen Uni? » weiterlesen

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