Bewerber testen für Startups:
Der Zombie-Test und weitere Wege

Was Zombies bei Einstellungsgesprächen zu suchen haben und drei andere Tests, um den richtigen Mitgründer zu finden.

Achtung, Zombies! (Bild: istockphoto.com)

Achtung, Zombies! (Bild: istockphoto.com)

Zumindest die erfolgreichen Startups erreichen irgendwann den Punkt, wo sie Mitarbeiter einstellen. Das ist eine wichtige Entscheidung, und zugleich ein fundamentales Problem.

Die ersten Mitarbeiter bedeuten gerade für junge Gründer erste Teamleitungs-Erfahrungen. Zudem bringen die Mitarbeiter oft nicht den Enthusiasmus der Gründerinnen und Gründer auf. Wie also vorgehen bei der ersten Bewerberauswahl Deines neuen Startups? » weiterlesen

MySwissChocolate:
E-Commerce-Startups und
die Tücken des Exportgeschäfts

Zoll, Gebühren, Währungskrise: Unser Gastautor gibt einen Einblick in die Alltagsschwierigkeiten exportorientierter Unternehmen.

von Sven Beichler, Gründer mySwissChocolate.ch

Startup-Tagebuch: Sven Beichler

Startup-Tagebuch: Sven Beichler

Hätten wir bei unseren ersten Ideen zu mySwissChocolate bereits um die Widrigkeiten des Schweizer Exportgeschäfts gewusst, wir hätten die Idee vielleicht gar nicht weiter verfolgt.

Zusammengenommen schaffen Schweizer Exportrestriktionen und die momentanen Währungsturbulenzen keine einfachen Bedingungen für exportorientierte Startups. Bei nahezu 40 Prozent Exportanteil (je nach Saison sogar gegen 50 Prozent) weht uns in dieser Zeit ein kalter Wind entgegen.

Das Zollthema 

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Series A Runde in der Westschweiz:
Lotaris erhält Finanzierung
über 9,5 Millionen Dollar

Das 2007 gegründete Mobiltechnologie-Startup Lotaris hat eine internationale Finanzierungsrunde bekanntgegeben.

Das Westschweizer Startup Lotaris mit Sitz in Yverdon darf sich über eine kräftige Kapitalspritze freuen. Vergangene Woche gab Lead-Investor Vickers Venture Partners eine entsprechende Meldung heraus. Neben der asiatischen VC-Firma mit Niederlassungen in Shanghai und Singapur beteiligten sich Eurofin Capital und die Credit-Suisse-Tochter SVC, die zuletzt in Poken und Silentsoft investiert hatte.

Lotaris hat bereits von mehreren Investoren Seedfinanzierung erhalten.  » weiterlesen

Startup Week Vienna:
Europas Jungunternehmer zusammenbringen

In Wien wird mit der Startup Week ein grosser Jungunternehmer-Event mit internationaler Ausrichtung aus der Taufe gehoben.

Ein Blick über den Tellerrand tut immer gut. Das ist die Idee der Startup Week 2011, die vom 3. bis zum 7. Oktober in Wien stattfinden wird.

Der Anlass hat sich auf die Fahne geschrieben, Jungunternehmer, Investoren und Gründungsinteressierte international zu vernetzen. Dabei haben die Organisatoren ein für europäische Verhältnisse eindrucksvolles Programmpaket geschnürt: 100 Investoren, 70 Speaker und 50 Startups sind mit von der Partie, gerechnet wird mit rund 1000 Besuchern. 30 Sessions zu Themen wie Lessons Learned, Investorensuche und weiteren Gründertopics sind geplant. Das Startupaufgebot dürfte sehr international werden – wir hoffen auch auf Schweizer Beteiligung.   » weiterlesen

millipay:
Digitale Inhalte mit Micropayments rentabel machen

Schluss mit der Gratismentalität: Das Zürcher Startup milliPay will einen Kulturwandel bei der Monetarisierung von Webinhalten herbeiführen.

Ein Startup möchte den Journalismus retten – zumindest wollen die Gründer mit der Lösung zum momentan grössten Problem der Verlagshäuser aufwarten: einer Möglichkeit, digitale Inhalte im Netz zu monetarisieren. Kein leichte Aufgabe, beissen sich doch die Medienunternehmer an diesem Problem nach wie vor die Zähne aus.

Vor kurzem hat das Team von milliPay die zweite Runde bei venture kick erfolgreich absolviert – eine gute Gelegenheit, einen Blick auf das Startup zu werfen. Mitgründer und Entwickler Andreas Sprock erklärt mir die Idee von milliPay bei einem Kaffee.

Bisher gibt es kein Bezahlsystem, mit dem Kleinstbeträge – zwischen einem Tausendstel Rappen und 2 Franken – verarbeitet werden können. Dabei könnte ein solches neue Einnahmenquellen für Contentanbieter erschliessen.  » weiterlesen

Déjà Vu:
kooaba veröffentlicht
“visuelles Gedächtnis” für das iPhone

Das Zürcher Startup kooaba hat mit Déjà Vu eine iPhone-Applikation veröffentlicht, die als visuelles Gedächtnis für Gegenstände und Plätze dienen soll.

Informationen in digitalen Bildern über Bilderkennung zugänglich und nutzbar zu machen, ist das erklärte Ziel des 2006 gegründeten Zürcher Startups kooaba. Neben Lösungen für Business-Kunden bietet das Unternehmen mit Paperboy eine iPhone- und Android-App, die abfotografierte Inhalte aus der gedruckten Presse erkennt und digital nutzbar sowie archivierbar macht (unser Review).

Vor wenigen Tagen hat die fünf Jahre alte Firma um die Gründer Herbert Bay und Till Quack ein neues Produkt veröffentlicht, das sich an alle Menschen richtet, die mit ihrer Smartphone-Kamera gerne und regelmäßig Gegenstände festhalten, die sie nicht vergessen möchten.

» Weiterlesen auf netzwertig.com

Cabtus:
Den Taximarkt umkrempeln

Das Startup Cabtus will mit mehr Transparenz und Mehrwert-Features den traditionellen Taxizentralen das Heft aus der Hand nehmen.

Wenn gesetzliche Beschränkungen fallen, wandeln sich Märkte und Chancen für innovative Startups entstehen. Ein gutes Beispiel dafür ist Cabtus.
Das Zürcher Jungunternehmen will für den Taximarkt den Umbruch einleiten, der bei den Reiseanbietern bereits stattgefunden hat: Wettbewerb im Netz statt lokale Unternehmen, die vor Ort den Markt beherrschen. “Die Tage solche Platzhirsch-Modelle sind gezählt,” meint Cabtus-Mitgründer David Brunner.

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Bus2Alps:
Skalieren fürs Marketing

Das auf amerikanische Austauschstudenten spezialisierte Tour-Operator-Startup Bus2Alps baut ein Standbein in den USA auf.

Trotz Wechselkurschaos und Unkenrufen über die wirtschaftliche Lage der USA: Das Tourismus-Startup Bus2Alps expandiert nach Übersee und gründet eine Tochter an der amerikanischen Ostküste. Das 2008 gestartete Unternehmen bietet bislang aus verschiedenen europäischen Städten Touren nach Interlaken und zu anderen Destinationen an.

Die Überlegung dahinter zielt auf die Nähe zum Kunden. Das Unternehmen hat nämlich sich auf eine sehr konkrete Zielgruppe spezialisiert: amerikanische Austauschstudenten in Europa. » weiterlesen

Tools & Services für Startups:
Produktivität optimieren

Im aktuellen Startup-Tagebuch empfiehlt unser Gastautor vier Tools, die bei der Entwicklung seines Webstartups im täglichen Einsatz sind.

von Marcus Kuhn, Gründer connex.io

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn, connex.io

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn, connex.io

Für uns als Startup ist es wichtig, Tools einzusetzen, welche uns helfen so produktiv wie möglich zu sein. Unsere Ressourcen sind limitiert und deshalb gibt es keinen Spielraum um Zeit zu verschwenden. Ich möchte hier meine Erfahrungen teilen um anderen die Suche nach den richtigen Tools zu erleichtern.

An dieser Stelle habe ich bereits zuvor einmal über die Hilfsmittel geschrieben, welche wir einsetzen um über Ländergrenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Einige der Tools, wie z.B. Dropbox oder Github sind bei uns nach wie vor im Einsatz, andere wurden abgelöst und neue sind hinzugekommen um neu entstandene Bedürfnisse abzudecken. Hier eine Übersicht unseres aktuellen Setups:
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Selber gründen oder mitmachen:
Das eigene Startup
weniger hoch im Kurs?

Die sich immer mehr zuspitzende Nachfrage von Technologiefirmen nach Talenten wirkt sich negativ auf die Motivation zum Selbergründen aus – zumindest in den USA.

Selber gründen? (Bild: istockphoto)

Selber gründen? (Bild: istockphoto)

Eine aktuelle Umfrage auf TechCrunch stellte die Frage, für welches Startup die Leser am liebsten arbeiten würden. Gewonnen hat zwar die Antwort “mein eigenes” – aber lediglich mit 21 Prozent. Dahinter folgen auf den Top-Five die Unternehmen Milk, Square, Twitter und Facebook.

Die Frage dahinter scheint für mich: Was sagt das Ergebnis über die Wünsche von Startuppern aus?

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