«Durchhalten!»:
9 Fragen an Pascal König von Limmex

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem CEO von Limmex.

Pascal KönigWas macht Limmex?

Limmex ist die weltweit erste Notruf-Uhr, mit der man überall auf Knopfdruck Hilfe anfordern kann. Dank eingebautem Lautsprecher und Mikrofon ist es möglich, direkt mit den angerufenen Personen zu sprechen.

Wie seid ihr darauf gekommen?

In der Stadt Zürich werden fast täglich Menschen tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Sie bleiben teilweise Stunden oder sogar Tage unentdeckt. Häufig handelt es sich um ältere Menschen, die alleine leben. Als wir vor einigen Jahren von dieser Tatsache erfuhren, gab uns das zu denken. Wir kannten uns mit Sicherheitstechnologien und Telemedizin gut aus. Also entschieden wir, Lösungsansätze für dieses Problem zu entwickeln.

Gab es eine Idee beim Vermarkten des Produktes, die besonders gut funktioniert hat? » weiterlesen

Startup-Wochenrückblick:
venture kick, Finanzierungen, bguided

Unser News-Digest für diese Woche: Venture und venture kick, neue Finanzierungen, Mobicamp-Startups stehen fest.

Neue Finalisten bei venture kick

Die nächsten Finalisten bei venture kick stehen fest: Es sind drei Startups der ETH Lausanne.

Light Efficient SystemS hat neue, stromsparende LED-Displays im Visier, Immersive Vision Technologies hat eine Kameratechnologie am Start, die 360-Grad-Aufnahmen im HD-Format machen kann und das Cleantech-Startup BlueWatt Engineering will die Energieeffizienz von Kläranlagen verbessern. Sie erhalten alle 20’000 Franken Preisgeld. » venture kick Projekte überzeugen Jury

2,6 Millionen für Proteomedix  » weiterlesen

Venture 2012:
Diese Geschäftsideen haben überzeugt

Von selbstaufpumpenden Reifen bis zu kugelsicheren Westen: In der ersten Runde des Förderwettbewerbs Venture 2012 wurden soeben 10 Geschäftsideen aus einem Pool von 191 gekürt.

Sieht man sich die Gewinner-Projekte an wird schnell klar: eigentlich ist Venture mehr ein Technologiepreis als ein Geschäftsideen-Wettbewerb. Es sind vor allem clevere Tüftler, Ingenieure und Wissenschaftler, die hier regelmässig Neuentwicklungen präsentieren. So auch dieses Jahr.

Der Venture-Wettbewerb gliedert sich in zwei Stufen, von denen die erste (Business idea) jetzt abgeschlossen ist. Nach dem Kick-off des Wettbewerbs Ende September 2011 hatten die Bewerber bis zum 1. Dezember Zeit, ihre Geschäftsideen einzureichen. Für die zweite Phase, die Prämierung des besten Business-Plans läuft die Anmeldungfrist noch bis zum 1. April 2012.

Teilnehmen können auch Projekte, die bei der ersten Phase nicht dabei waren. Am 24. Mai findet die finale Präsentation und die Kür der fünf Businesspläne aus zehn Finalisten statt. Hier sind die Gewinner der ersten Runde:  » weiterlesen

Drei frische Geschäftsideen:
Trunkclub, Meet & Seat und lagernperpost.de

Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Kleiderversand für Shoppingmuffel, Social-Media-Matching und ein Mietlager-Modell, das per Post funktioniert.

USA: Trunkclub heisst ein aktueller US-Trendsetter im E-Commerce. Der Kleiderhändler nimmt Shoppingmuffel aufs Korn und versendet fertige Outfits zum Anprobieren nach Hause. Gleich zwei Berliner Startups probieren seit kurzem, das Konzept für den deutschen Markt zu kopieren: Modomoto und Modemeister, beide versuchen es mit der Spezialisierung auf Herrenmode.

Holland: Warum wird eigentlich immer noch so wenig mit Social-Media-Profilen gemacht? » weiterlesen

Venture-Kapital in Europa:
So schneidet die Schweiz ab

Eine Studie hat die Startup-Investitionen der europäischen Länder verglichen. Was für ein Zeugnis stellt sie der hiesigen Szene aus?

Investitionen nach Ländern {istock;istockphoto.com}Das Startup-Ökosystem eines Landes wird neben seiner Innovationskraft auch stark davon geprägt, wieviel Geld in neu gegründete Unternehmen fliesst.

Einen kompakten Überblick gibt da eine aktuelle Mini-Studie. Steffen Wagner und Lucas Laib von investiere.ch haben sich dafür die VC-Ausgaben in Europa angeschaut und mit einem Ranking der IESE verglichen, das die Attraktivität von Ländern für Investoren aufzuschlüsseln versucht.

Die Take-Away-Erkenntnisse: » weiterlesen

Fehler, Erfolge, Widerstände:
Lessons learned von mySwissChocolate

Unser Gastautor schreibt über seine grössten Fehler, Erfolge und welche Steine die Konkurrenz seinem Startup in den Weg legt.

von Sven Beichler, Gründer mySwissChocolate.ch

Sven BeichlerWir waren ganz schön erleichtert: Beim Thema Tücken des Exportgeschäfts lautet die frohe Botschaft, dass sich die Schweiz mit Deutschland (pardon der EU) auf eine Verlängerung der bestehenden Übergangsregelung bis mindestens 2013 – voraussichtlich 2016 – geeinigt hat.

Dies nicht in allen Fällen, aber es ist trotzdem eine vorläufige Entwarnung für unser eigenes Geschäftsmodell (Details dazu gerne auf Anfrage, was hier den Rahmen sprengen würde.) Das heisst, wir können weiterhin unsere Schoggitafeln in die weite Welt exportieren.

Hier im Rückblick die Fehler, Widerstände und Erfolge der letzten 18 Monate.

Die Fehler » weiterlesen

Startup-Wochenrückblick:
Bürgschaften, myTaxi,
Startup Weekend

Die Neuigkeiten für die erste Woche des neuen Jahrs: Zinslose Darlehen für Berner Techstartups, myTaxi jetzt auch in der Schweiz, Bürgschaften für KMUs als Weg zu Finanzierung.

Bürgschaften boomen
Das Bürgschaftswesen, das (Jung-)Unternehmen den Zugang zu Bankkrediten erleichtern soll, wird rege genutzt. Das Volumen an Bürgschaften stieg in den letzten vier Jahren von 86 Millionen auf 213 Millionen Franken. » Bürgschaftswesen findet bei KMU Zuspruch

myTaxi unterwegs in Zürich
Das deutsche Überflieger-Startup myTaxi macht sich daran, in der Schweiz Fuss zu fassen und konkurrenziert Taxizentralen und den Schweizer Wettbewerber cabtus. » Taxi-Zentralen in Zürich erhalten Konkurrenz

» weiterlesen

Recht für Startups:
Effizientes Inkasso

Kunden, die nicht zahlen, sind der Albtraum jedes Unternehmens. Unser Gastautor verrät, wie Startups sich schützen können.

von Rechtsanwalt Martin Steiger

Martin SteigerLiquiditätsplanung ist für Startup-Unternehmen überlebenswichtig. Sie nützt aber nichts, wenn die Vertragspartner – buchhalterisch als Debitoren bezeichnet – nicht fähig oder willig sind, ihre Rechnungen fristgerecht bezahlen. Nachfolgend deshalb die wichtigsten Tipps, wie Startups in der Schweiz vermeiden können, Debitorenverluste oder zumindest Abschreibungen auf Debitoren verbuchen zu müssen.

1. Vorauszahlungen und Sicherheiten

Startups als Gläubiger scheuen sich häufig, eine Vorauszahlung zu verlangen oder sich andere Sicherheiten einräumen zu lassen. Sie spielen in der Folge «Bank» für ihre Vertragspartner und gehen übermässige Risiken ein. » weiterlesen

Firmengründungen in Zahlen:
Das sind die Hotspots

Viel Arbeit für die Notare: Mit rund 40’000 Neugründungen sind so viele frische Unternehmen wie nie zuvor am Start.

Mehr Neugründungen (Bild: iStockphoto)Nachdem Schweizer Gründer 2010 bereits einen Rekord bei den Neugründungen aufgestellt haben, hat 2011 die Latte erneut höher gelegt. Mit 39’665 neu im Handelsregister eingetragenen Firmen haben die Neugründungen gegenüber dem Vorjahr nochmals um fünf Prozent zugelegt. Das verrät eine Untersuchung der Auskunftei Dun & Bradstreet.

Allerdings steigt laut D&B der Nettobestand an Unternehmen, also die Neugründungen abzüglich Löschungen und Konkursen, «nur» um 11’620 Firmen – viele Einträge entstehen durch Änderungen im Register. » weiterlesen

Richtig kommunizieren:
Warum Kunden wirklich kaufen

Wer die Entscheidungsprozesse seiner Kunden versteht, kann sich gezielt auf Verkaufsgespräche vorbereiten. Wir geben Tipps, wie das geht.

Kaufentscheidungen (Bild: iStockphoto)Studien haben gezeigt, dass potenzielle Immobilienkäufer höhere Preise zahlen, wenn sie bei der Begehung Kaffee-Duft riechen. Für eine andere Studie wurde in einem Weinladen gemessen, welche Weine bei deutscher oder französischer Musik mehr verkauft werden. Anders als wir meinen, treffen wir unsere Kaufentscheidungen selten ganz rational, sondern oft unvernünftig und emotionsgesteuert.

Warum wir was verkaufen

Das gilt für unpersönliche Webverkäufe an Konsumenten ebenso wie für persönlichen Vertrieb an B2B-Kunden. Damit Du verstehst, warum Deine Kunden bei Dir einkaufen, und welche Emotionen dabei zugrunde liegen, solltest Du Dir und Deinem Verkaufsteam folgende Fragen stellen: » weiterlesen

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