«Get big or get bought»:
Gefährliche Ambitionen

Bei aller Bewunderung für grosse Exits: Es lohnt sich, die kleinen, aber feinen Startups nicht zu vergessen.

Think big (Quelle: istockphoto)«Get big, get bought or go broke»: Ein aktueller Artikel bei CNN vertritt die Ansicht, das seien die einzigen Optionen für Tech-Unternehmer. Beim ganzen Zirkus um das nächste grosse Ding und spektakuläre Exits wird in dem Hit-fokussierten Bericht die vierte Option einfach übergangen: Das nachhaltige profitable Unternehmen; das kleine, aber feine Startup.

Es wird vielleicht nicht für einen Millionenbeitrag verkauft, hat aber Arbeitsplätze geschaffen und bietet seinen Gründern und Angestellten ein solides Einkommen.
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Startup-Wochenrückblick:
Finanzierung, Stellenbörsen,
Investor unter Betrugsverdacht

Unser News-Digest für diese Woche: Unter anderem zu Finanzierungsrunden, einer neuen Jobplattform für Startups und aktuellen Förderpreisen.

Startupfinanzierung auf Abwegen

Der Zürcher Investor Martin Gloor ist wegen Verdachts auf Millionenbetrug verhaftet worden.

Gloors Firma Core Capital Partners AG ist an sieben Startups beteiligt. Ihm wird vorgeworfen, einen Teil des ihm anvertrauten Geldes abgezweigt zu haben, laut übereinstimmenden Berichten geht es um einen Deliktbetrag von mehreren Millionen Franken.

Die Investments des mutmasslichen Millionenbetrügers

Quest.li mit Series B
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Europalaunch und Neuausrichtung:
LocalUncle liefert lokale
Antworten in Echtzeit

Mit einer Erweiterung seines Konzepts will der crowdgesourcete Frage & Antwort-Service LocalUncle neue Wege gehen – und eine Antwort auf fast alles parat haben.

Mit einem neuen Claim – «Knowing the world in real time» -, einer frischen App und einem neuen Konzept stellen die Zürcher Gründer des in New York ansässigen Startups LocalUncle ihr Projekt neu auf. Die Idee im Kern: Informationen über reale Orte per Online-Dienst. Zahlreiche Webstartups beackern zurzeit dieses Feld in der einen oder anderen Form. LocalUncles Ansatz ist, dass Nutzer per Geolocation Fragen an spezifische Orte koppeln können. » weiterlesen

Wettbewerbsvorteile:
Mit PROFIT und VRHN
bestimmen, ob Du Pft machst

Als Startup brauchst Du einen Wettbewerbsvorteil, sonst hast Du keine Chance auf dem Markt. Wie sieht Dein Wettbewerbsvorteil aus? Wir zeigen eine Methode, die dabei hilft, dies herauszufinden.

Wettbewerbsvorteile sorgen für gute Karten {istockphoto;http://www.istockphoto.com/stock-photo-15927167-player.php?st=cded380}Ressourcenbasierte Betrachtung

Den Wettbewerbsvorteil Deines Startups kannst Du am einfachsten bestimmen, indem Du Dir anschaust, welche knappen Ressourcen Du kontrollierst. Dabei werden sechs verschiedene Kategorien unterschieden:

  • Physische Ressourcen (z.B. Fabrik, Ausrüstung, Location etc.)
  • Reputation (Marke, Qualität etc.)
  • Organisatorische Ressourcen (z.B. Kosten-Führerschaft)
  • Finanzielle Ressourcen (Fähigkeit, Kapital einzutreiben oder finanzielle Ausstattung für Vorfinanzierung vorhanden)
  • Intellektuelle und HR-Ressourcen (Wissen, Training, Erfahrung, Experten als Mitarbeiter etc.)
  • Technische Ressourcen (Patente, Handelsrechte, Lizenzen etc.)

Nicht umsonst ergeben die Anfangs-Buchstaben dieser Kategorien das Wort PROFIT.

Die Bedeutung des nachhaltigen Wettbewerbsvorteils

Damit Dein Startup Erfolg hat, brauchst Du also von Anfang an einen Wettbewerbsvorteil in einer oder mehrerer dieser Ressourcen.

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Was einen Entrepreneur ausmacht:
Risikoaffinität und Freiheitsliebe

Was genau macht einen Unternehmer oder eine Unternehmerin eigentlich aus? Die Bereitschaft, Risiken einzugehen und ein ausgeprägter Freiheitsdrang.


Wer macht das Rennen? (Bild: istockphoto.com)Die einen sagen Gründer, die anderen bevorzugen Entrepreneur. Oder aber Gründerin und … naja, jetzt wird’s schwer: Entrepreneuse? Bei meinem letzten Artikel (Unternehmerisch mit Risiko umgehen) habe ich darüber geschrieben, wie Entrepreneure mit Risiko umgehen. Jetzt wollen wir das mal definieren: Was genau ist ein Entrepreneur?

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Gründer-Fragerunde:
9 Fragen an Nils Seiter von Localina

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Mitgründer von Localina.

Was ist die Idee hinter Localina?

Localina möchte das bewährte Reservationsbuch im Restaurant digitalisieren und somit effizienteres Reservationsmanagement, Kundenanalyse, Online-Reservationen sowie die unkomplizierte Vermarktung freier Plätze ermöglichen. Dabei muss die Software so einfach sein, dass jeder Gastronom und das Servicepersonal davon profitieren können.

Wie seid ihr darauf gekommen? » weiterlesen

Startup-Wochenrückblick:
CTI-Label, Hub Fellowship,
Run auf Fördermittel

Unser News-Digest für diese Woche: Unter anderem zu Startup Labels, Umweltprojekten und Innovationsförderung.

NewsNeue CTI-Laureaten

Gleich vier Jungunternehmen präsentieren sich neu mit einem Gütesiegel von CTI-Startup: Geroco, Sensefly, Sensima Inspection und Jobzippers.

startupticker.ch

Geld für Umweltprojekte

Der Hub Zürich richtet zusammen mit dem WWF einen Wettbewerb für Social Entrepreneurs und Umweltprojekte aus. Die Gewinner erhalten Startkapital in Höhe von 30’000 Franken und Arbeitsplätze im Hub zur Verfügung gestellt. » weiterlesen

Erst schauen, dann entwickeln:
Geschäftsideen unkompliziert testen

Geschäftsideen online testen – mit einfachen Tools lassen sich Startup-Ideen risikofrei im Voraus erproben.

von Bernhard Schindlholzer, Gründer von Userfeedback

Startup-Tagebuch: Bernhard SchindlholzerWer bereits mit der Idee gespielt hat, ein Unternehmen zu gründen, ist mit dieser Situation vertraut: In einem Heureka-Moment kommt einem eine Startupidee und ist man ist augenblicklich überzeugt, dass man eine Marktlücke schliessen kann.

Um mit einer Idee erfolgreich zu sein, reicht Überzeugung aber leider nicht. Stattdessen braucht man konkrete Fakten, die auf eine lukrative Umsetzung schliessen lassen. Darum lohnt es sich, die Idee zu testen. Das sollte so früh wie möglich passieren, damit man keine vergebliche Mühe in die Entwicklung eines Produktes steckt. » weiterlesen

Drei frische Geschäftsideen:
Make Cheese, SaleSpread, RestoLib’

Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Eine Lead-Handelsplattform, Kits zum Selber-Herstellen von Käse und ein innovatives Konzept für Koch-Happenings.

Grossbritannien: SaleSpread ist eine Online-Plattform zum Handeln von Leads. Unternehmen, die Leads haben, die sie nicht bearbeiten können, verkaufen diese an SaleSpread. Die checkt mit dem potentiellen Kunden ab, ob diese Informationen weitergegeben werden dürfen und leitet die Leads gegen Gebühr an Partner weiter.

Kanada: Dummerweise haben’s die Kanadier erfunden – MakeCheese verkauft Kits über das Internet, mit denen Kunden Käse frei von Zusatzstoffen Zuhause herstellen können. Das passt zum do-it-youself-Trend bei Nahrungsmitteln und dürfte schnell ein Stammpublikum finden.

Frankreich: » weiterlesen

MobiCamp:
Coaching für mobile Startups

Ein neuer Camp-Event zielt auf die Nische «mobile» und will Startups dabei helfen, den nötigen Durchblick für dieses Ökosystem zu bekommen.

Der Mobile-Sektor ist für Startups ein zweischneidiges Schwert. Zum einen entwickelt er sich rasant und legt ein galoppierendes Tempo vor wie kaum eine andere Branche. Das eröffnet Chancen, sind doch Startups als Innovationschrittmacher automatisch gefragt.

Gleichzeitig hält dieser Markt aber eine Menge Stolpersteine bereit. Mächtige Player, darunter die Telkos, die Hardwarehersteller und die Plattformbetreiber, teilen ihn unter sich auf. Sie machen sich mit Patentkriegen das Leben schwer. Und eine Reihe von Faktoren sorgt dafür, dass der Markt von einem Tag auf den anderen ganz anders aussehen kann. Wer sich hier als Startup positionieren will, kommt nicht darum herum, sich ein solides Verständnis für dieses Ökosystem zu verschaffen.

Eine Marktlücke für Startup-Coaching sieht hier Martin Coul. » weiterlesen

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