Schwerpunkt Life Science: Am gestrigen Venture Case im Technopark Zürich hat die Jury zwei Life-Science-Startups prämiert, drei weitere aus diesem Bereich am Vortrag bei Venture Pitch.

Ictus, vorgestellt von Kynan Eng, möchte die Rehabilitation von Patienten mit neurologischen Beschwerden verbessern. Ictus will spezielle Videospiele herstellen, die für die Therapie von Schlaganfallopfern eingesetzt werden können. Die Therapieidee: Mit der Verfolgung virtueller Bewegungen auf einem Bildschirm werden für die Bewegung verantwortlich Hirnregionen stimuliert. Ein eigens entwickelter Handschuh übernimmt dabei die Rolle des Controllers und setzt die Arm- und Handmotorik des Patienten auf dem Bildschirm um. Ein Youtube-Video zeigt das Konzept und Ausschnitte aus einer Spielsequenz. Monetarisieren möchten die Gründer ihr Konzept, indem sie die Spielstationen als ganzes an Kliniken und individuelle Therapeuten vermarkten.
Carlo
Life Sciences zum zweiten: Auch das andere geförderte Jungunternehmen kommt aus Gesundheitssektor.
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Das Wallis will als Standort für Startups um die erneuerbaren Energien attraktiver werden.

Eine weitere Arche für das Wallis – sie hört auf den Namen Blueark. Der neue Technologiestandort in Visp ergänzt den bisherigen Lineup von drei Zentren in Sierre (IT, Internet of Things), Martigny (Multimedia-IT und Human-Interface-Technologie) und Monthey (Life-Science) um eines spezifisch für erneuerbare Energien und Energieeffienz. » weiterlesen
Ein schnellerer Launch, früher Feedback holen, sich für den Ernstfall rechtlich absichern. Das würden die von uns befragten Gründer heute anders machen.

Gründer-Umfrage: Lehren aus der Praxis
Was genau einen erwartet wenn man den Schritt in die Selbständigkeit wagt, das kann einem niemand im Vornherein sagen. Und im Nachhinein ist man natürlich immer schlauer. Neben einer flexiblen Planung, die sich anpassen lässt falls sich etwas anders entwickelt als gedacht gibts es darum nur einen Tipp: möglichst viel mit Unternehmern reden und aus ihren praktischen Erfahrungen lernen.
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What’s in a name? Einige Tools und Strategien, die beim Finden von Firmennamen helfen können – für weniger Kopfzerbrechen.

Was einen guten Firmennamen ausmacht
Da die Artikel auf Startwerk mit Tipps und Tricks zur Namensfindung Dauerbrenner sind – wie uns die Seitenstatistik verrät – hier der Versuch, einen etwas ausführlicheren Ratgeber zusammen zu stellen.
Positionierung, Markenversprechen, Produkt: Das alles soll im Namen des Unternehmens anklingen. Dieser soll effektiv und einprägsam zusammenfassen, was man zu bieten hat und am besten auch gleich noch, warum. Gut klingen soll der Name, positive Assoziationen wecken, auch Fremdsprachlern leicht über die Lippen kommen und vor allem originell sein. Hier fangen die Probleme an – wie soll man allen diesen Ansprüchen gerecht werden? Um jede Menge Brainstorming, ein klares Bild vom gewünschten Image des Produkts und Ideen zur Abgrenzung von der Konkurrenz kommt man dabei nicht herum.
Wer aber schon eine – wenn auch vage – Idee hat, wo es hingehen soll, kann sich mit ein paar Webapplikationen einiges an Herumprobieren sparen. » weiterlesen
Lesenswerte Artikel der letzten Tage. Unter anderem über honorarbasierte Finanzierung, “Permission follow-up” für einfacheren Kundenkontakt und 3D-Umgebungen.

Linktipps
Was machen mit einer Million?
The 15 Startups I Would Invest In If I Had The Cash: Der Business Insider stellt ein Portfolio der spannendsten internationalen Startups zusammen und spekuliert darüber, welche Unternehmen warum Erfolg haben werden.
Mein Lohn ist auch dein Lohn
Seeking capital? Venture Beat hat einen Trend zur alternativen Finanzierung ausgemacht: Statt des traditionellen Wegs per Beteiligung am Firmenwert erhält der Investor einen Anteil vom Gewinn. Artikel über Pro und Kontra beim honorarbasiertes Investieren.
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Die Groupon-Adaption Deindeal.ch ist am 24. März in Zürich an den Start gegangen. Die Schweizer Gründer wollen schnell den Markt erobern, bevor Konkurrenz auftaucht.

Die Hintergrundgeschichte ist schnell erzählt: Nachdem letzten Herbst die amerikanische Gruppeneinkaufsplattform Groupon so richtig abhob – mit einer dritten Finanzierungsrunde über 30 Millionen Dollar - und während der letzten Monate kontinuierlich weiterwuchs, schossen weltweit Klone des Geschäftsmodells aus dem Boden. Inzwischen sind es über 60, darunter auch 1-zu-1-Kopien des amerikanischen Vorbilds wie Groupon.cn. Auf Techcrunch äusserte sich übrigens gestern Groupon-Gründer Andrew Mason zur Kopierwut.
Das am 24. März gestartete Deindeal.ch ist die erste Schweizer Inkarnation. Citydeal, das Startup der Berliner Samwer-Brüder hatte kurz zuvor mit Citydeal.ch einen Markteintritt in der Schweiz in Aussicht gestellt, die Demoplattform dümpelt seither aber unverändert herum. » weiterlesen
Geheimhaltungsvereinbarungen bringen unnötigen Aufwand und sind nicht selten sogar kontraproduktiv. Die Mühe sollte man sich in den meisten Fällen sparen.

Non-disclosure agreements sind überschätzt
Mit einem non-disclosure agreement (NDA) können sich Startups gegen Ideenklau absichern – so die Meinung. Das Problem: Geheimhaltungsvereinbarungen (hier ein Muster) klingen auf dem Papier zwar gut, haben aber in der Praxis aber herbe Nachteile.
1. NDAs funktionieren nicht
Eine Geheimhaltungsvereinbarung suggeriert wasserdichten, rechtlichen Schutz. Dabei wird oft der Trade-off zwischen Nutzen und Kosten für gerichtliche Auseinandersetzungen ausser Acht gelassen. Denn: NDAs sind auch in konkreten Verstossfällen schwer durchsetzbar, da einem Startup nicht selten die Ressourcen für einen ausgedehnten Rechtsstreit fehlen: “You simply don’t want to invest the time and the money litigation would require”, meint Dorian Selz in einem Beitrag auf dem Memonic Blog, in dem er generell zum Schluss kommt: NDA = Nix decent agreement.
2. NDAs zerstören Vertrauen
Wer beim ersten Treffen gleich eine Geheimhaltungsvereinbarung zückt, hat gute Chancen, eine Geschäftbeziehung auf dem falschen Fuss zu
beginnen. » weiterlesen
Marktstrategien, “wrong thinking” und Öffentlichkeitsarbeit für Startups – das sind Themen der Workshops und Diskussionen am diesjährigen Start Summit vom 29. bis zum 30. April.

Start Summit St. Gallen
Mit einer andauernden Schweizer Erfolgsgeschichte wird des erste Redner aufwarten können: Kartoffelchipmagnat Hansheinrich Zweifel, der erst 2008 mit 75 sein Mandat als Verwaltungsratsmandat abgab wird die Eröffnungsrede halten – buchstäblich jahrzehntelange Unternehmererfahrung also. Zwar ist seine Firma, die über ein Jahrhundert im Geschäft ist, wohl nicht mehr direkt ein Startup. Es dürfte aber sicher auch aus Gründerperspektive spannend sein zu erfahren, wie sich das Unternehmen am umkämpften Snackmarkt so lange erfolgreich behaupten konnte.
Der im letzten Jahr erstmals verliehene “Innovation & Sustainability Award” für die Kombination aus innovativer Geschäftsidee und nachhaltiger Umsetzung steht danach wieder auf dem Programm. Im Übrigen überzeugt die Liste der Workshop-Angebote und Programmpunkte wieder, wie im vergangenen Jahr. Hier ein kurzer Ausschnitt aus der Rednerliste: » weiterlesen
Apples iPad verspricht, die digitale Welt vorwärts zu bringen. Das Tablet wird heute auf neuerdings.com live vorgestellt und Eure Fragen werden live beantwortet.

Das Apple iPad
Wer sich für das Apple iPad interessiert, hat bereits einen Haufen Lesestoff (meist auf englisch) zur Auswahl. Besser aber ist es, das
iPad live zu erleben – im gestreamten Video.
Blogwerk-Co-Gründer Andreas Göldi steht derzeit in Boston in der Warteschlange vor dem Apple-Store, um sein vorbestelltes iPad abzuholen: Um zwanzig Uhr wird er es im gestreamten Video nicht nur auspacken und vorstellen, sondern auf Fragen aus dem Publikum in Echtzeit reagieren.
Wer wissen will, wie schnell das iPad wirklich umblättert und wie sich Fotos darauf machen, klinkt sich ab 19.30 Uhr in den Stream ein – auf neuerdings.com.