Apps with Love:
Unternehmen mit Gangschaltung

Eine Strategie für Wachstum ohne Risiko: Das Berner Software-Startup Apps with Love skaliert nach Bedarf.

Apps with Love

Apps with Love

Apps with Love ist eines den Startups, dass sich eine eigene Unternehmenskultur gross auf die Fahne geschrieben hat. Das ist zum einen ein cleveres Scaling-Konzept, zum anderen der Vorsatz, dass Arbeiten Spass machen muss. Und: Den Jungs nimmt man es sogar ab.

Aber der Reihe nach: Das Berner Jungunternehmen stellt Apps für die mobilen Plattformen her, zurzeit mit Fokus auf iOS, das könne sich aber sofort ändern wenn die Nachfrage für andere Systeme zunehme.

Hinter Apps with Love stehen vier gleichberechtigte Partner, die im Sommer 2010 ihr Wunschunternehmen gegründet haben. Sie bringen je ein Spezialgebiet in die Firma mit: Till Könneker – Design und Konzept, Beni Hirt – Finanzen und Strategie, Stephan Klaus – Usability, Olivier Oswald – Entwicklung. » weiterlesen

venture challenge:
Zu Besuch im Strategie-Crashkurs
für Gründer

Ein Augenschein vor Ort bei der venture challenge. Es ging um Business-Strategien, das Hedgehog-Konzept und das Förderband des Todes.

Referent Andreas Ziltener

Referent Andreas Ziltener

Was hat Apple erfolgreich gemacht, was Coke? Solche Fragen sollen bei den Teams den Blick für clevere Geschäftsmodelle und die passenden Strategien schärfen.

Es ist der dritte Abend des aktuellen Kurses an der ETH Zürich, Thema Business-Strategien. In der vorigen Woche ging es um die Grundlagen der Marktanalyse: Das Suchen nach Business Opportunities. Das heisst, Überlegungen zu Stärken und Schwächen, Marktsegmenten, Kundennutzen, die Recherche wichtiger Informationen, und so weiter. Jetzt werden diese Ansätze konkreter. Ziel ist, aus der eigenen Idee ein Geschäftsmodell zu machen. » weiterlesen

merge.rs:
Plattform rund um Startup-Exits

Merge.rs ist eine Webplattform, die Berater und Kontakte rund um den Verkauf von Unternehmen vermittelt.

Vereinfacht gesagt ist merge.rs eine Partnerbörse für Unternehmer und M&A Advisors. Wer sein Unternehmen verkaufen will, findet hier spezialisierte Berater, Anwälte und Treuhänder.

Gleichzeitig kann ein Unternehmen hier seine Qualitäten potentiellen Käufern präsentieren – via ein Firmenprofil auf der Plattform. » weiterlesen

Grosses best-of Ranking:
Die Top 100 Schweizer Startups

100 Branchenexperten haben ihre Favoriten unter den Schweizer Startups gekürt.

Mit der ersten derartigen Top-100-Liste verfolgen die Initianten das Ziel, eine repräsentative Übersicht – sozusagen ein «who is who» der Schweizer Gründerszene zu liefern.

Das ist ein ambitioniertes Projekt, wenn man bedenkt, dass in der Schweiz jährlich 35‘000 Firmen gegründet werden.

Entsprechend wurde eine umfangreiche Jury rekrutiert: Für das Projekt wählten 100 Experten je ihre zehn favorisierten Unternehmen. Einzige Kriterien waren, das die Startups bereits formell gegründet und weniger als fünf Jahre alt waren.

Das Ranking liefert für die Startup-Landschaft einen interessanten Benchmark, schliesslich gibt es Auskunft darüber, wem wichtige Akteure in der Szene Erfolgschancen und Wachstumspotenzial zutrauen. » weiterlesen

Startup Week in Wien:
Gelungener Einstand für das europäische Startup-Festival

Vergangene Woche hat in Wien mit der Startup Week das erste europäische Startup-Festival stattgefunden. Ein Event, das man sich als europäischer Entwickler, Gründer oder Investor merken sollte.

von Markus Spath, Autor netzwertig.com

Als Medienpartner haben wir schon vor einigen Wochen über die Zielsetzung und den Ablauf berichtet.

Es spricht sehr für die Veranstalter, dass ich dem wenig hinzuzufügen habe. Die selbstgestellten Ansprüche wurden mehr oder weniger vollständig erfüllt.

Die ersten zwei Tage gehörten den 50 Startups, die sich in der Startup Challenge nach einem Coaching vor namhaften Investoren oder Inkubatoren wie Seedcamp, Wellington Partners, HackFwd oder Point Nine Capital präsentieren konnten. Die Startup Challenge fand leider unter Ausschluss der Öffentlichkeit und Presse statt, die vollständige Liste der teilnehmenden Startups findet ihr hier. Mit Spocal (unser Bericht) war auch ein Schweizer Startup am Wettbewerb vertreten. » weiterlesen

So findet man Bewerber:
Startups müssen ihre
Mitarbeiter glücklich machen

Startups können ihren Mitarbeitern keinen tollen Gehälter bieten – darum sollten sie anderswo punkten: Mit flexiblen Arbeitszeiten, guter Kommunikation, Lernmöglichkeiten und einem coolen Arbeitsplatz.

Du hattest eine Idee und hast daraus ein funktionierendes Geschäftsmodell entwickelt. Du hast Deine Vermutungen über künftige Geschäftsverläufe in einem Business-Plan gesammelt, und damit Geld bei Venture Capital, Business Angels oder Banken eingeworben.

Nun suchst Du Mitarbeiter, kannst aber nur wenig Gehalt bieten. Wie kannst Du Bewerber überzeugen, damit sie sich auf das Abenteuer Startup einlassen?

» weiterlesen

Recht für Startups:
GmbH versus AG bei Finanzierungen

AGs und GmbHs haben beide Vor- und Nachteile, wenn es um die Zusammenarbeit von Startups mit Private-Equity-Investoren geht. Unser Gastautor verrät, welche Rechtsform sich besser eignet.

Gastbeitrag von Martin Steiger, Rechtsanwalt

Rechtstipps für Startups

Rechtstipps für Startups

Die Grund-Kriterien bei der Entscheidung für die passende Rechtsform haben wir bereits behandelt. Fazit: Kapitalgesellschaften sind Trumpf.

Welche der beiden Optionen GmbH und AG eignet sich aber nun besser für Startups, die Investoren anziehen möchten? Darum dreht sich die aktuelle Rechtsfrage:

«Ist es empfehlenswert, ein Startup-Unternehmen mit Blick auf Private-Equity Investoren als GmbH oder «kleine AG» zu gründen?»

Die Bezeichnung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) als «kleine Aktiengesellschaft» geht auf die Revision des GmbH-Rechts in der Schweiz per 1. Januar 2008 zurück. Mit dieser Revision hat sich die Rechtsform der schweizerischen GmbH in vielen Aspekten der Aktiengesellschaft (AG) angenähert oder die entsprechenden rechtlichen Bestimmungen verweisen sogar direkt auf jene der AG. Im Ergebnis bietet die GmbH wesentlich flexiblere Gestaltungsmöglichkeiten als früher und entspricht in vielen Aspekten der AG.

Für Startups erscheint die Gründung als GmbH häufig attraktiv, weil im Vergleich zur AG weniger Gründungskapital notwendig ist: » weiterlesen

Investitions-Flash:
Synova und SuitArt mit Finanzierung

20 Millionen Franken für High-Tech-Startup, 550’000 Franken für Massanzug-Franchising.

Investitions-Flash (istockphoto)

Investitions-Flash (istockphoto)

Das in Ecublens ansässige Technologie-Unternehmen Synova darf sich über Wachstumsfinanzierung von 20 Millionen Franken freuen. Mit dem aktuellen Investment wird Holland Private Equity zum grössten Aktionär. Grund für die Wachstumsfinanzierung sind Pläne zur Internationalisierung und das Vorantreiben von Forschung und Entwicklung.

Das Unternehmen stellt hochpräzise Laserschneidesysteme her, die in verschiedenen Industrien Anwendung finden, von der Elektronik über Werkzeugtechnik bis hin zur Automobilbranche. Synova hat das CTI-Startup-Label erhalten. » weiterlesen

In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!
Unsere Blogs: netzwertig.comneuerdings.comimgriff.comfokussiert.comstartwerk.ch

Premium-Sponsor: IFJ Institut für JungunternehmenIFJ Institut für Jungunternehmen

Seit 1989 begleitet das IFJ Institut für Jungunternehmen Neugründer/innen auf dem Weg in die Selbständigkeit. Die um das Institut entstandene Startup-Szene ist inzwischen mehr als 50’000 Jungunternehmen stark. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ Seminare, Buchhaltungs- und Businessplan-Software, Startup-Parks an Messen, Networking-Events sowie diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-how- und Informationsquellen. Seit 2004 ist das IFJ ausserdem verantwortlich für venturelab, das nationale Startup-Training der Kommission für Innovation KTI. Zudem wurde 2007 die private, von namhaften Stiftungen finanzierte Initiative venture kick ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die Zahl der Unternehmensgründungen an Universitäten und Hochschulen zu verdoppeln.
» IFJ Institut für Jungunternehmen

Run my AccountsRun my Accounts

Run my Accounts bietet Online-Buchhaltungsdienstleistungen für KMU in einer völlig neuen Form an. Die Prozesse sind einfach, führen zu einer unerreichten Transparenz und senken dank einer grossen Automatisierung gleichzeitig die internen und externen Kosten.
» Run my Accounts

inside-it.chinside-it.ch

inside-it.ch versorgt die Schweizer Informations- und Kommunikations-Industrie und ihr Umfeld laufend mit aktuellen Nachrichten und Analysen. inside-it.ch hinterfragt, recherchiert und ist kritisch gegenüber dem Marketing-Geschrei der «Grossen».
» inside-it.ch

StadtbranchenbuchStadtbranchenbuch

Im Branchenbuch der Firma Opendi finden sich schweizweit über 815.655 Firmen. Gesucht werden kann nach Branche, Name und Ort oder über ein Verzeichnis aller Kantone inklusive Ortschaften. Teilweise sind erweiterte Informationen wie z.B. Öffnungszeiten oder Internetadresse vorhanden.
» Stadtbranchenbuch Schweiz

IT-Sicherheit:
12 Tipps für Startups

Die Meldungen über gehackte Firmenserver überschlagen sich zurzeit. Was können IT- und Webstartups tun, um ruhiger zu schlafen?

IT-Sicherheit (Bild: istockphoto)

IT-Sicherheit (Bild: istockphoto)

In einem Ingenieurbüro, in dem ich vor langer Zeit einmal gearbeitet habe, trat eines Montagmorgens der Ernstfall ein: Einbruch, Server inklusive Sicherungsbänder sowie verschiedene Rechner geklaut. Niemand hatte je daran gedacht, das Sicherungsbänder auch geklaut werden.

Insgesamt waren mehr als drei Monate an Daten verschwunden – Adressen von Kunden, ihre offiziellen Aufträge sowie die statischen Berechnungen einer Brücke, die bereits im Bau war. Nur mit einigen Investitionen und viel Überstunden konnten existenzbedrohende Kosten für das Unternehmen abgewendet werden. » weiterlesen

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