Wege in die Selbständigkeit:
Freelance-Fotografie

Sich selbständig machen als Einzelunternehmer und Freelance-Fotograf: Worauf kommt es an?

Fotografie (Bild: istockphoto)Anfang November 2011 hat sich Barbara Hess mit pictura selbständig gemacht. Vorher hatte sie bereits Startup-Erfahrung gesammelt bei Frühjahr und Fashion Friends. Dort arbeitete sie zuletzt vollzeit als Produktionsleiterin. Ich habe Barbara gefragt, worauf es ihrer Meinung nach ankommt für einen Start in Selbständigkeit als Fotografin.

Überraschend für mich: Als Freelance-Fotografin unterwegs zu sein, sei heute einfacher, als eine Festanstellung zu ergattern, sagt Barbara. Die Jobsituation sei schwierig, so schwierig dass sie eigentlich niemandem mit gutem Gewissen zu dieser Berufswahl raten könne. Warum hat sich die gelernte Fotografin da trotzdem für’s Selbstständigmachen entschieden statt bei ihrer Festanstellung zu bleiben? » weiterlesen

Bitboard.ch:
Customization-Produkt
für Pixelfreunde

Wie aus einer Idee ein Startup-Projekte entsteht. Am Beispiel von Bitboard, einem selbst designbaren Schneidbrett.

Sam mit Bitboard-Prototyp (zvg)Customization als Prinzip: Kunden können bei Bitboard.ch ihr persönliches Küchenbrett gestalten. Ein Bitboard besteht aus 13 mal 10 Klötzen, zur Wahl stehen dunkles und helles Holz. Das Muster gestaltet der Käufer selbst auf der Website oder wählt es aus einer Galerie von Vorschlägen aus.

Vor einigen Tagen hat nach der Betaphase der reguläre Verkauf begonnen. In der Schweiz wohnhafte Pixelfreunde können die Bretter nun bestellen.

Vom Designer zum Gründer

Bitboard ist eine One-Man-Show: » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Dealini gestartet, die grössten VC-Deals 2011, Doodle mit search.ch

Das lief diese Woche in der Startup-Szene: Mit Dealini ist eine neue Dealplattform gestartet, Doodle und search.ch tun sich zusammen und Web-Startups sassen ohne Strom da.

Startup-News im Überblick (Bild: istockphoto)Dealini gestartet

Mit Dealini.ch hat vor wenigen Tagen eine neue Online-Dealseite die Bühne betreten. Der Ansatz ist ein Social Shopping Game: Nutzer erhalten Rabatt-Coupons, die sich auf der Plattform tauschen und handeln lassen. » Neues Aktionsportal Dealini

Startup-Server ohne Strom

Ein Stromausfall in einem Zürcher Rechenzentrum hat dafür gesorgt, dass am Donnerstag die Server von Doodle, DeinDeal, MyGate und anderen Webdiensten und Startups für ungefähr zweieinhalb Stunden nicht erreichbar waren. » Zürcher Internet kaputt – wegen Winter?

Doodle und search.ch spannen zusammen » weiterlesen

Unblu:
Co-Browsing aus der Cloud

Wir stellen regelmässig eines der Top 100 Startups vor. Heute unblu: Das innerschweizer Startup hat eine browserbasierte Lösung für Screen-Sharing entwickelt und überzeugt damit internationale Grosskonzerne.

Drei Goldmedaillen sowie einmal Bronze. Dies ist nicht die Medaillenbilanz des US-amerikanischen Schwimmers Michael Phelps bei Olympia, sondern der Erfolg von unblu an den Best of Swiss Web Awards 2010. Das hatte vorher noch keine Nominierung geschafft.

Unblu wurde 2008 von den drei Gründern Luc Haldimann, Simon Anderegg und Philipp Bier in Sarnen, Kanton Obwalden, ins Leben gerufen. Eine lange Entwicklungszeit ging dem Launch voraus, der Prototyp stand schon 2006. Inzwischen ist das Unternehmen durchgestartet. Mit seinem Ansatz konnte unblu in der letzten Zeit ein beeindruckendes Kundenportfolio gewinnen: Unter anderem die UBS, HP, SAP und seit neuestem Möbel Pfister. » weiterlesen

Frische Geschäftsideen:
Crowdfunding neu erfinden

Frische Geschäftsideen aus dem Ausland: Spezialisierung ist Trumpf – wir schauen uns neue Crowdfunding-Modelle an.

Crowdfunding (Bild: iStockphoto)Kickstarter ist die wohl populärste Crowdfunding-Plattform im Netz und hat weltweit jede Menge Nachahmer gefunden. Auch hierzulande rangeln gleich mehrere Anbieter um Projekte und Publikum.

Eben erst sind zwei neue Plattformen gestartet. 100 Days, hinter dem die Ronorp-Macher stehen, orientiert sich klar an Kickstarter. Einen ähnlichen Fokus hat mydreamis, eine andere Crowdfunding-Seite, die kürzlich aus der Taufe gehoben worden ist. Sie gesellen sich zu den bestehenden Plattformen. Darunter c-crowd, das seit 2011 gleich mehrere Funktionen aus einer Hand anbietet: Startup-Finanzierung, Spenden für gemeinnützige Zwecke und kleinere, kommerziell orientierte Projekte. Weiter gibt es investiere.ch, das sich ganz auf Startup-Finanzierung spezialisiert hat.

Mit der Zunahme an Anbietern stellt sich die Frage: Kommt es zu einer Ausdifferenzierung der Plattformen? Neue Crowdfunding-Gründungen im Ausland deuten darauf hin. » weiterlesen

Startup@UZH:
Uni Zürich mit Startup-Coaching

Mit einem eigenen Startup-Zentrum möchte die Universität Zürich Startups künftig besser fördern und Spinoff-Gründungen sichtbarer machen.

Uni Zürich {Qtea;http://www.flickr.com/photos/qtea/2383499260/;http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en}Der frischgegründete Verein UZH Entrepreneurs hat mit Startup@UZH eine Art Startup-Inkubator lanciert. Nun ist der Begriff Inkubator zurzeit schnell zur Stelle – was bietet die Organisation konkret an?

Zum einen will man die bestehende Förderung ausweiten, das heisst: alle Fachrichtungen ansprechen. Die Universität Zürich (UZH) hat bereits eine Förderstelle für Startups, die Unitectra. Diese deckt aber nur Technologiestartups ab, deren Grundlage Forschungsresultate der Uni sind. Startup@UZH will nun allgemein Unternehmertum fördern, bei der Gründung Hand bieten und die Venetzung fördern. Der Fokus liegt nicht nur auf High-Profile-Projekten: Die Stelle will auch beim Selbständigmachen als Einzelunternehmer helfen. » weiterlesen

«Hau rein! Du wirst es nie bereuen!»:
9 Fragen an Cristian Grossmann
von Spocal

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit Cristian Grossmann, CEO von Spocal.

Cristian Grossmann (zvg)Was ist die Idee hinter Spocal?

Spocal kommt von «Speak + Local»: Wir ermöglichen eine offene Kommunikation für Personen, die Zeit am selben Ort verbringen und sich noch nicht kennen. Zum Beispiel Studenten verschiedener Fakultäten, die an derselben Universität studieren, aber keinen einfachen Kommunikationskanal haben um sich auszutauschen.

Wie seid ihr darauf gekommen?

Wir hätten gern so eine Plattform während unserer Studienzeit gehabt. Unser erster Wurf war blicKlick, wo es darum ging, anonym an deiner Uni zu flirten. Aus dem Verhalten und Feedback der Benutzer haben wir gelernt, dass sich die Studenten über eine Vielzahl von Themen austauschen möchten, nicht nur Flirts. So haben wir das Konzept auf Spocal erweitert.

Gab es eine Idee beim Vermarkten des Produktes, die besonders gut funktioniert hat? » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Mehr Crowdfunding, Stipendien für Techgründer, Startups spielerisch

Unser Wochenüberblick für News aus der Startups-Szene: Diesmal mit Themen wie Geld für grünes Essen, dem ausgetrockneten VC-Markt und CH-Startups im Mobile Game.

Startup-News {istock;http://www.istockphoto.com/}B-to-v unterstützt Gründer

Zwei Teilstipendien für das Management-Programm Technologie-Unternehmer an der HSG offeriert das Investorennetzwerk b-to-v.

Im mit einer Diplomarbeit abschliessenden Studiengang wird der Case des eigenen Unternehmens bearbeitet. Bewerben können sich Interessierte bis zum 15.2.2012. » B-to-v offeriert Stipendien

Eaternity-Team mit Startup-Stipendium

Das Projekt Eaterniy erhält das WWF Hub Fellowship und hat damit einen aktuellen Social-Entrepreneurship-Wettbewerb am Hub Zürich gewonnen. Die Gründer wollen nachhaltige Ernährung fördern, sie erhalten 30’000 Franken Seedfunding und Hub-Dienstleistungen. Runner-Ups waren die Projekte Organic Standard und Solar.greenings.org. » And the winner is.. Eaternity

Uepaa(!!) und ActLight holen sich venture kick » weiterlesen

venture kick:
100’000 Franken für
Uepaa(!!) und ActLight

Die Rettungsapp für Alpinisten des Uepaa(!!)-Teams und die Solarzellen-Technologie von ActLight haben bei venture kick das aktuelle Finale für sich entschieden.

Das Startup Uepaa(!!) hat neben dem Finale bei venture kick bereits vor einigen Tagen eine erste Finanzierungsrunde erfolgreich abschliessen können. Mit 1,5 Millionen Franken liegt der Erlös am oberen Ende des gesuchten Betrags. Uepaas Produkt ist eine App, die aus einem Smartphone ein Lawinensuchgerät macht. Sie könnte künftig entsprechende Geräte überflüssig machen.

Clou der Technik ist, dass die App für den Betrieb keinen Netzempfang benötigt. Stattdessen verbindet sie sich direkt per P2P-Mechanismus mit anderen Telefonen vor Ort, um Verschüttete zu suchen. » weiterlesen

Interview mit Daniel Gutenberg:
«Ich habe Lars Hinrichs ausgelacht»

Daniel Gutenberg ist erfolgreicher IT-Unternehmer, Investor und wurde 2011 zum «Business Angel of the Year» gekürt. Er spricht über gute Businesspläne, verpasste Chancen und Startups aus Israel.

Business Angel Daniel GutenbergHerr Gutenberg, wie wurden Sie Unternehmer?

Ich habe in meinem Leben nie einen Job gesucht, ich wusste gar nicht wie das geht. So fing ich an, hier und da Arbeiten zu machen und am Schluss entstand eine Firma daraus, ungeplant. Angefangen habe ich von Zuhause aus, im Haus meiner Eltern. Als ich fünf Angestellte hatte, sind wir in ein Büro umgezogen.

Und wie kamen Sie von dort zum Investieren?

Aus einem Unfall heraus. Ich habe als IT-Distributor unter anderem portable Festplatten vertrieben. Das ist lange her, zu Zeiten von Windows 3.1. Damals kosteten 20MB-Harddisks noch 4000 Franken. Ich machte den Vertrieb für einen amerikanischen Hersteller, was ein gutes Geschäft war, aber eines Tages sagte mir der Lieferant, dass er konkurs sei. Ich verlor viel Geld.

Was änderte sich da? » weiterlesen

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