Tutti.ch:
Offertenwettbewerb für Startups

Tutti.ch baut aus. Die Aufträge dafür will das Kleinanzeigenportal ausschliesslich an junge Unternehmen vergeben.

Startups only: Auftragswettbewerb

Seit drei Monaten ist mit tutti.ch ein neues Schweizer Kleinanzeigen-Portal am Start. Die Plattform ging Anfang Februar live und fasst zurzeit Tritt im umkämpften Classified-Markt. Nach eigenen Angaben hat das Portal, hinter dem ein Zürcher Startup steht, bislang rund 30’000 Nutzer gewinnen können.
Als unkonventionelle Promo-Aktion und Wettbewerb hat man nun für den Ausbau der Seite eine besondere Ausschreibung lanciert, worüber das IFJ gestern informierte. Das im Aufbau begriffene Jungunternehmen möchte nämlich die anstehenden Aufträge nur an Firmen vergeben, die ebenfalls noch in der Startup-Phase sind. » weiterlesen

Förderwettbewerbe:
Neuer Startup Award 2010

Insgesamt 250’000 lassen sich ergattern bei einem neuen Businessplanwettbewerb von Startups.ch.

Neuer Förderwettwerb (Bild Startups.ch)

Der Gründungsdienstleister Startups.ch hat einen neuen Förderwettbewerb aus der Taufe gehoben. Der Award, der dieses Jahr zum ersten Mal ausgeschrieben ist, zielt auf noch nicht gegründete Schweizer Startups, deren Geschäftsidee anhand ihrer Businesspläne auf den Prüfstand kommt. Grösster Unterschied zu den anderen grossen Wettbewerben: Während wie meist eine Jury die Vorentscheidung trifft, überlässt man hier das letzte Wort dem Internet. Die Sieger werden nämlich in einem Online-Voting Anfang September gekürt.

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PR für Startups:
Bessere Medienkommunikation

Medienmittelungen sind oft lausig geschrieben und bleiben weit hinter den Möglichkeiten zurück. Wie man richtig mit Medien in Kontakt tritt.

Medienkommunikation

Medienkommunikation

Wenn man gehört werden will kommt man nicht darum herum, sich in die Rolle des Adressaten zu versetzen – das ist eine Binsenweisheit der PR. Sie stimmt aber trotzdem. Bezogen auf Startups und Medien heisst das: Versuchen, eine Geschichte zu erzählen. Vorausgesetzt, euer Produkt gibt euch die Möglichkeit dazu, sollte dies eure Kardinalfrage sein. Was ist die Story daran? Liesse sich daraus eine Schlagzeile basteln?

Denn so wird überlegt in den Redaktionen – eine Story hat einen spannenden Aspekt, der sich in einem Satz zusammenfassen lässt. Dafür ist die Schlagzeile eine Art Lackmustest. Deren Inhalt darf nicht zu abstrakt oder nur für Insider verständlich sein. Technische Daten oder wie das Produkt eine Branche verändert interessiert hier nicht – ein allgemeiner Take ist wichtig, der zum Weiterlesen animiert.
Beispiele: » weiterlesen

Linktipps:
Selbständigkeit, bayrische Startupideen, Gründerinnen

Lesenswerte Links der vergangenen Tage: Ungleiche Interessen bei Investoren und Gründern, nervige Buzzwords und ein Erfahrungsbericht über das Selbständig-Machen.

Linktipps

Linktipps

Am gleichen Strick ziehen
5 Tips on VC alignment. Unternehmensgründer Jeff Bussgang zum Frage wie man sicher stellt, dass Investoren und Gründer diesselben Ziele haben – und woran es liegen kann wenn das nicht der Fall ist.

Welcome to “Nobody Cares”
Authentic is dead. Jason Cohen nervt sich über leere Phrasen und Marketing-Sprech in den Businessplänen und Präsentationen von Startups. » weiterlesen

Venture Kick:
Je 20’000 Franken
für Habtronics und F-Gen

Bewegungstherapie und Biokatalysatoren. Zwei Startups aus der Life-Science haben gestern die zweite Stufe von Venture Kick passiert.

Venture Case für Habtronics und F-Gen

Die Gründer von Habtronics (früher Rewalk), Keyhan Madjdpour und Serge Weydert haben ein neuartiges Gangtrainingsgerät entwickelt, das der Konkurrenz gegenüber einen Preisvorteil mitbringt. Bei einer grossen Zahl der Patienten mit neurologischen Pathologien wie Parkinson, Schlaganfall oder MS ist das therapeutische Ziel das Wiedererlernen des Gehens. » weiterlesen

Software und Tools:
Massgeschneiderte Finanzbuchhaltung

Selber machen ja oder nein, und wenn ja: mit welchen Tools arbeiten? Eric Fischer zum Thema Buchhaltung und der dazugehörigen Software.

Von Eric Fischer, Usekit

Gründertagebuch: Eric Fischer von Usekit

Gründertagebuch: Eric Fischer von Usekit

Neben der Finanzplanung erfordert das Umsetzen jeder Geschäftsidee in einer Kapitalgesellschaft eine solide und praktikable Buchführung. Während die Finanzplanung in den meisten Fällen sehr gut mit Excel umzusetzen ist und für mich die Flexibilität von Excel gegenüber allen anderen Tools ein herausragender Vorteil ist, ist die Buchführung doch ein ganz anderes Thema.
Nach der Gründung der useKit AG kam für uns auch das Thema Buchführung auf die Tagesordnung und die erste Frage war, ob wir sie selber machen oder an einen Treuhänder auslagern wollten. Für uns sprach einiges dafür, die Buchhaltung selbst zu machen: » weiterlesen

Socential:
Kreative Finanzierung
für soziale Projekte

Soziale Rendite – Socential will der Online-Marktplatz für Social Entrepreneurs und Mittler für Investoren und Entwicklungsprojekte werden.

Das Team von Socential

Das Team von Socential

Patrik Elsa und Linus Gabrielsson gründeten Socential Anfang 2009, seit Januar diesen Jahres ist das Startup nun operativ tätig. Inzwischen das Team um die beiden Gründer auf acht Mitarbeiter angewachsen.

Die Idee hinter Socential ist einfach, und in der Zeit der Plattform-Geschäftsmodelle eigentlich nichts allzu Neues: Sociental will als Mittler Investitionen in soziale Projekte erleichtern. Als Möglichkeiten der Unterstützung werden Anschubsfinanzierung, Darlehen, Dienstleistungen und Know-How angeboten.

Im Gegensatz zum klassischen Spendenmodell wendet sich Socential dabei an Investoren, die die Ökonomie humanitären Engagements spannend finden, den Investitionsgedanken favorisieren, und die eine Affinität zum sozialen Unternehmertum haben. » weiterlesen

Paul Graham über Startup-Ideen:
Produkte für sich selbst entwickeln

Die beste aller Leitfragen für das Entwickeln eines Produkts ist: Was würdest du dir wünschen, das jemand für dich herstellen sollte?

Ideen finden

Ideen finden

Gründer-Papst Paul Graham schreibt in einem aktuellen Essay über das Finden von Startup-Ideen. Sein zentraler Punkt, der auch das typische Kopfzerbrechen erklärt: Gute Geschäftsideen sehen zu Beginn eigentlich nie so aus, ganz im Gegenteil. Weil das Einschätzen des Potentials von Ideen ohne spezifisches Know-How meist hoffnungslos sei sollte man sich darum lieber auf den inneren Kompass verlassen, der einem bessere Dienste leistet:

Die Vorhersage von fremden Kundenbedürfnissen ist schwierig. Darum sollte man Produkte für sich selbst entwickeln.

Finger weg also vom Orakeln über Kundenwünsche. Wer als junger Gründer nicht jahrelange Erfahrung in einem Geschäftsfeld mitbringt oder sonstwoher weiss, was eine bestimmte Zielgruppe braucht, soll es lassen. Stattdessen ist man laut Graham besser beraten, sich auf die eigene Lebenswirklichkeit zu konzentrieren: » weiterlesen

Game-Startups:
Hausbesuch bei Gbanga

Ortsbezogene mixed-reality Games aus der Schweiz. Startwerk zu Besuch beim Team von Gbanga in Zürich.

Hausbesuch bei Gbanga

Eingemietet hat sich das Spiele-Startup einen Steinwurf entfernt von der Langstrasse. Hier hat das neunköpfige Team von Gbanga seine bisherigen Veröffentlichungen entwickelt, von denen das aktuelle Flaggschiff Gbanga Famiglia, eine mixed-reality-Mafiasimulation, seit wenigen Wochen als Iphone-App erhältlich ist und am 27. April zusätzlich zur Schweiz auch in Deutschland gestartet ist.

An diesem Morgen beschäftigt das Team gerade die Überarbeitung des Tutorials, das die Spielmechanismen möglichst einfach erklären soll. » weiterlesen

Linktipps:
Schweizer Risikokapital, Startup-Rockstars, Ruhe am Arbeitsplatz

Die lesenswertesten Links der Woche: Das Gute an der Rezession, fehlendes Risikokapital, Jungunternehmertum in China, – und wie man sich am Arbeitsplatz wieder konzentrieren kann.

Linktipps für Startups

Linktipps für Startups

Gegen den Trend
Why a recession is the perfect time to start a business. Laut dem Grasshopper-Blog gibt es gute Gründe, jetzt zu gründen, auch psychologische: geringerer Erwartungsdruck etwa. Statt in verallgemeinernden Phrasen wie “der Wirtschaft geht es schlecht” lieber in Branchen und Geschäftsfeldern denken, denn es gibt immer antizyklische Industrien.

Schweizer Startup-Finanzierung schrumpft
Die Schweiz macht nichts aus ihren Ideen: Gemäss dem Geschäftsführer der SECA ist der Mangel an Risikokapital Gift für den Innovationsstandort Schweiz. So sei das Investitionsvolumen zwischen 2007 und 2009 um einen Drittel geschrumpft. Darum wünscht er sich ein Schweizer Pendant des European Investment Fonds.

Unterbrechungen abschaffen » weiterlesen

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