restorm launcht rightclearing:
Neues Geschäftsmodell Musiklizenzierung

Restorm erweitert das Angebot rund um seine Musik-Plattform und erlaubt Künstlern die Lizenzierung ihrer Songs.

Das Musiker-Netzwerk restorm hat einen neuen Dienst gestartet, für den CEO Philippe Perreaux derzeit auch in New York die Werbetrommel rührt: Die im Mai 2011 bekannt gegebene Clearing-Lösung ist für Kunden nutzbar.

Damit schafft sich restorm eine neue Monetarisierungsmöglichkeit, die auch als wichtigste Einnahmequelle angepeilt werden dürfte. Das macht Sinn: Das bisherige Haupt-Ertragsmodell, der Musikverkauf an den Endnutzer, ist ein umkämpftes Feld und Streamingplattformen wie das schwedische Spotify sind dabei, den Markt nachhaltig umzukrempeln. Restorm will weiterhin Musik zu Kauf anbieten, wird aber ein long-tail-Anbieter bleiben. » weiterlesen

Joinbox:
Einheitliche Inbox für modernen Informationskonsum

Als «persönlichen Briefkasten des digitalen Zeitalters» bezeichnen die Macher von Joinbox ihren gestern lancierten Dienst. Über eine kompakte, schnell reagierende Browseroberfläche können Nutzer ihre Social-Streams, E-Mails und RSS-Feeds abrufen.

Moderne Informationskonsumenten sind Anhänger von Streams, bei denen sie sich je nach Bedarf, Zeit und Lust ein- und ausklinken, statt den Anspruch zu erheben, jeden Tweet, jedes Status Update und jeden Artikel eines RSS-Feeds unbedingt gelesen haben zu müssen. So lautet die allgemeine Empfehlung, um den so genannten “Information Overload” zu vermeiden. Dieses neue Verhaltensmuster, das durch den Aufstieg sozialer Netzwerke und die Omnipräsenz von Newsfeeds auch von Durchschnittsnutzern sukzessive angenommen wird, erfordert veränderte Benutzeroberflächen und Dienste, die das Eintauchen in den Stream so einfach und unterhaltsam wie möglich machen.

Joinbox heißt ein gestern in geschlossener Beta-Phase gestartetes Startup aus Bern, das eine derartige Lösung bereitstellen möchte. Als “persönlichen Briefkasten des digitalen Zeitalters” bezeichnen die Gründer Konrad Mazanowski, Felix Steiner, Fabian Jordi, Michael van der Weg und Tobias Kneubühler ihre Entwicklung, die es Anwendern erlaubt, die Streams aus verschiedenen Onlinequellen über ein zentrales Interface abzurufen und zu verwalten.

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H-Farm:
Interessantes Inkubator-Modell
aus Italien

Begleitung von der Idee übers Investment bis zum Exit: Warum die Idee von H-Farm nachahmenswert ist.

Der italienische Startup-Inkubator H-Farm geht neue Wege. Bei H-Farm müssen Startups mehrere Stufen durchlaufen, während sie bereits erste Finanzspritzen erhalten und vom Inkubator-Netzwerk und -Know-How profitieren. Erst nach erfolgreich überstandener Anfangsphase wird richtig investiert.

Durch den engen Kontakt zum Startup während seines gesamten Lebenszyklus hoffen die H-Farm-Gründer Ricardo Donadon und Maurizio Rossi, ein grosses Problem zu lösen, dem sich italienische Startups gegenüber sehen: pro Kopf investieren Italiener im Schnitt 1$ in Startups (zum Vergleich: Grossbritannien 39$, Schweiz 69$), so das Ergebnis einer Studie von Verve Capital Partners. Die verfolgen mit investiere.ch ein eigenes Konzept, das wir hier vorgestellt haben.

Der Ablauf eines Investments bei H-Farm

Wie sieht der Investment-Ablauf bei H-Farm nun aus? » weiterlesen

venture leaders:
Zum Startup-Coaching in die USA

Startup-Botschafter gesucht: Noch bis zum 1. März 2012 läuft die Bewerbungsfrist für den aktuellen venture-leaders-Wettbewerb.

«That’s where you want to go.» Das sagte Jean-Pierre Vuilleumier von CTI-Invest und deVigier an seiner StartupCamp-Session mit Blick auf die venture leaders. Bis zum 1. März gibt es noch die Gelegenheit, sich für die Ausgabe 2012 zu bewerben.

Der jährliche Reise der Schweizer Startup-Nationalmannschaft gibt jeweils 20 Jungunternehmern Gelegenheit, ein zehntägiges Business-Development in den USA zu absolvieren. Aus den Bewerbern werden 40 Kandidaten ausgesucht, die am 22. oder 23. März in Zürich oder Lausanne ihre Geschäftsidee präsentieren können. Eine Jury wählt aus den Teilnehmern dann 20 Gewinner aus, die ihre Koffer packen dürfen für den Trip Mitte Juni. Zusammen mit Swissnex Boston und Earnest & Young hat man auf der anderen Seite des grossen Teichs ein Programm mit Kursen und Networking bereit gestellt. » weiterlesen

StartupCamp Switzerland 2012:
DeinDeal präsentiert
E-Commerce-Inkubator

Am Samstag gab’s das vierte StartupCamp Switzerland. Die Neuigkeit des Tages: Die Macher von Deindeal wollen bis 2015 zehn neue Startups lancieren.

Das versprachen Deindeal-Gründer Adrian Locher und Amir Suissa an ihrer Präsentation. Zusammen mit der Inhaberin Ringier (die seit Juni 2011 60 Prozent von Deindeal besitzt) wollen sie einen Inkubator aufziehen: In den Zürcher Offices von Deindeal soll künftig an E-Commerce-Startups für den Schweizer Markt getüftelt werden. Die Ambitionen sind alles andere als bescheiden: Bis 2015 sollen zehn Startups entstehen, man will insgesamt 500 Mitarbeiter beschäftigen und den Umsatz der Gruppe auf 300 Millionen Franken erhöhen.

StartupCamp Switzerland 2012
sessionprogrammmarkusgrolimund_locher
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Startup-Wochenüberblick:
Swiss Venture Forum, Hilfe für New Value, Churer mit Milkbook gestartet

Der aktuelle Startup-Wochenüblick: Die ersten drei Startups mit CTI-Label 2012 stehen fest, New Value erhält eine Überbrückungsfinanzierung, Cloud-Applikation aus Chur gestartet.

Startup-News (Bild: iStockphoto)Neue Unternehmen mit CTI-Gütesiegel

Die ersten drei Startups, die 2012 das CTI-Label erhalten, sind Compliant Concept, Nhumi Technologies und Pandora UWE, nicht zu verwechseln mit der US-Musikplattform Pandora. » CTI Start-up Label for Compliant Concept, Nhumi and Pandora

Swiss Venture Forum vorgestellt

Das Investment Netzwerk Europe Unlimited und der Kanton Waadt veranstalten am 23. Mai 2012 erstmals das Swiss Venture Forum. 40 early-stage-Unternehmen haben am Event Gelegenheit, ihre Geschäftsidee zu pitchen. Eine Investorenjury bestimmt, welche Startups sich für das European Venture Summit qualizieren.  » First Swiss Venture Forum takes place in May

Angst & Pfister rettet New Value » weiterlesen

Squirro:
Memonic-Gründer sammeln 1,5 Millionen für neuen Service ein

Squirro heisst der neue Webservice, mit dem die Nektoon AG einen Reboot anstrebt. Prominente Investoren sind bereits an Bord.

Mit dem neuen Webservice Squirro wollen die Memonic-Gründer eine Idee umsetzen, die schon in der Frühphase des Startups diskutiert worden war: Squirro soll ein Such- und Aggregationswerkzeug werden, das als persönlicher Recherche-Assistent funktioniert.

Aufgrund angefütterter Daten soll Squirro Themen- und Newsfeeds generieren, die relevante Informationen bereitstellen. Bei der genauen Funktionsweise halten sich die Gründer derzeit noch bedeckt. CEO Dorian Selz verrät aber bereits drei grundlegende Use-Cases: » weiterlesen

Dealini:
Neuer Game-Ansatz für
Social Shopping

Dealini orientiert sich am Vorbild der Dealplattformen von Groupon & Co. und möchte deren Mobilisierungspotential, aber nicht ihre Nachteile kopieren.

Dealini.ch verschweigt seine Vorbilder nicht, sondern nimmt sie gleich in den Namen: Einerseits Dealplattformen mit Couponing-Geschäftsmodell wie Deindeal.ch, andererseits das für seine Stickeralben bekannte Unternehmen Panini. Mit Anleihen bei dessen Sammelprinzip wollen die Dealini-Gründer dem Prinzip eine Portion Gamification beimengen und sich von anderen Anbietern differenzieren. » weiterlesen

Wege in die Selbständigkeit:
Freelance-Fotografie

Sich selbständig machen als Einzelunternehmer und Freelance-Fotograf: Worauf kommt es an?

Fotografie (Bild: istockphoto)Anfang November 2011 hat sich Barbara Hess mit pictura selbständig gemacht. Vorher hatte sie bereits Startup-Erfahrung gesammelt bei Frühjahr und Fashion Friends. Dort arbeitete sie zuletzt vollzeit als Produktionsleiterin. Ich habe Barbara gefragt, worauf es ihrer Meinung nach ankommt für einen Start in Selbständigkeit als Fotografin.

Überraschend für mich: Als Freelance-Fotografin unterwegs zu sein, sei heute einfacher, als eine Festanstellung zu ergattern, sagt Barbara. Die Jobsituation sei schwierig, so schwierig dass sie eigentlich niemandem mit gutem Gewissen zu dieser Berufswahl raten könne. Warum hat sich die gelernte Fotografin da trotzdem für’s Selbstständigmachen entschieden statt bei ihrer Festanstellung zu bleiben? » weiterlesen

Bitboard.ch:
Customization-Produkt
für Pixelfreunde

Wie aus einer Idee ein Startup-Projekte entsteht. Am Beispiel von Bitboard, einem selbst designbaren Schneidbrett.

Sam mit Bitboard-Prototyp (zvg)Customization als Prinzip: Kunden können bei Bitboard.ch ihr persönliches Küchenbrett gestalten. Ein Bitboard besteht aus 13 mal 10 Klötzen, zur Wahl stehen dunkles und helles Holz. Das Muster gestaltet der Käufer selbst auf der Website oder wählt es aus einer Galerie von Vorschlägen aus.

Vor einigen Tagen hat nach der Betaphase der reguläre Verkauf begonnen. In der Schweiz wohnhafte Pixelfreunde können die Bretter nun bestellen.

Vom Designer zum Gründer

Bitboard ist eine One-Man-Show: » weiterlesen

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