Selber gründen oder mitmachen:
Das eigene Startup
weniger hoch im Kurs?

Die sich immer mehr zuspitzende Nachfrage von Technologiefirmen nach Talenten wirkt sich negativ auf die Motivation zum Selbergründen aus – zumindest in den USA.

Selber gründen? (Bild: istockphoto)

Selber gründen? (Bild: istockphoto)

Eine aktuelle Umfrage auf TechCrunch stellte die Frage, für welches Startup die Leser am liebsten arbeiten würden. Gewonnen hat zwar die Antwort “mein eigenes” – aber lediglich mit 21 Prozent. Dahinter folgen auf den Top-Five die Unternehmen Milk, Square, Twitter und Facebook.

Die Frage dahinter scheint für mich: Was sagt das Ergebnis über die Wünsche von Startuppern aus?

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In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!
Unsere Blogs: netzwertig.comneuerdings.comimgriff.comfokussiert.comstartwerk.ch

Run my AccountsRun my Accounts

Run my Accounts bietet Online-Buchhaltungsdienstleistungen für KMU in einer völlig neuen Form an. Die Prozesse sind einfach, führen zu einer unerreichten Transparenz und senken dank einer grossen Automatisierung gleichzeitig die internen und externen Kosten.
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Stadtbranchenbuch SchweizStadtbranchenbuch

Im Branchenbuch der Firma Opendi finden sich schweizweit über 815.655 Firmen. Gesucht werden kann nach Branche, Name und Ort oder über ein Verzeichnis aller Kantone inklusive Ortschaften. Teilweise sind erweiterte Informationen wie z.B. Öffnungszeiten oder Internetadresse vorhanden.
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Erfahrungsbericht:
Lean Startup Meetup in Berlin

Das zweite Lean Startup Meetup in Berlin – mögliches Vorbild für eine Schweizer Version?

Lean Startup visualisiert (Bild: ashmaurya.com)

Lean Startup visualisiert (Bild: ashmaurya.com)

Lean Startup ist ein Innovations-Prozess aus den USA, über den wir hier schon im Zusammenhang mit connex.io berichtet haben. Lean Startup setzt konsequent auf die Hilfe der Kunden, um ein marktfähiges Produkt zu entwickeln.

Im Mittelpunkt stehen das Dreieck Kunde-Problem-Lösung; aus dieser Konstellation baut man ein minimal akzeptables Produkt (minimum viable product MVP), das man sofort am Markt testet und mit dem so gewonnenen Feedback ändert und anpasst, bis man einen Produkt/Markt-Fit erreicht. Weil ich das so einleuchtend und interessant finde, trotzdem aber viel Bedarf an Diskussion habe, habe ich mir gedacht, als Blogger über Startups (hier und auf Denkpass.de) doch am besten ein Lean Startup Meetup einzurichten. » weiterlesen

7. Start Up Meeting in Zürich:
Divio, swissflirt.ch,
zencover und segway.ch

Das aktuelle Start Up Meeting findet in Zürich statt und bietet vier Unternehmern eine Bühne für ihre Business Cases.

Startupper Phillipe Willi (Startwerk-Porträt) organisiert halbjährlich ein Meeting für Gründer. Gestartet ist der Event mit der Idee, eine Plattform für Jungunternehmer zu kreieren, die Cases und Herausforderungen aus ihrem Geschäftsalltag vorstellen. Eine “familiäre Runde” von Startuppern, bewusst ohne Investoren, gibt im Anschluss Rückmeldungen zum Referat.

Das aktuelle Start Up Meeting findet am 27. August 2011 in Zürich statt. Jeweils vier Speaker stellen ihr Startups vor und erhalten anschliessend Feedback zum Business Case. Die Referenten stammten bislang aus grösstenteils aus dem Freundeskreis von Philippe, auch diesmal hat er Referenten aus seinem Umfeld aufgeboten.

Vertreten sein werden:  » weiterlesen

Startup-Glaubenssätze:
“Es gibt kein Risiko beim Gründen”

Um erfolgreich ein Startup zu gründen, bedarf es nicht unbedingt Millionen an Risikokapital und umfangreiche Businesspläne. Ein alternativer Ansatz erfordert nicht nur weniger Mittel, sondern beinhaltet im Prinzip keinerlei Risiko.

Thomas Jakel ist Geschäftsführer des Berliner Startups Strandschicht und Mit-Initiator des Idea Camp (“Startup-Gründung in drei Tagen”).

In der deutschsprachigen Startup-Szene gibt es verschiedene Philosophien zum Gründen. Die Vertreter des „bigger is better“-Ansatzes sammeln Millionen an Venture Kapital ein und gründen Unternehmen zum Verkauf.

Über diese Investitionen und Deals wird häufig berichtet. So denken viele unerfahrene Gründungsinteressierte auch direkt, dass das Gründen eines Unternehmens mit dem Schreiben eines Businessplans und der Suche nach einer Finanzierung beginnt. Vor diesem Hintergrund scheuen viele das (finanzielle) Risiko beim Gründen und die Statistiken darüber, wie viele Unternehmen fünf Jahre nach Gründung noch existieren, nehmen ihnen den letzten Mut. » weiterlesen bei netzwertig.com

Unternehmen und ihre Unterlagen:
Die vernachlässigte Aufbewahrungspflicht

Wer Geschäftsunterlagen nicht vorschriftsmässig aufbewahrt, handelt sich vielleicht grosse Schwierigkeiten ein. Unser Gastautor erklärt, worauf Startups achten sollten.

Gastbeitrag von Martin Steiger, Rechtsanwalt

Rechtstipps für Startups

Rechtstipps für Startups

In der Schweiz unterliegen Unternehmen einer handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungspflicht für Geschäftsunterlagen. Diese Aufbewahrungspflicht wird erfahrungsgemäss von vielen kleinen und mittleren Unternehmen, gerade auch Startups, vernachlässigt.

Welche Unternehmen unterliegen der Aufbewahrungspflicht? 

Die Aufbewahrungspflicht für Geschäftsunterlagen besteht einerseits handelsrechtlich für Unternehmen, die zum Eintrag ins Handelsregister verpflichtet sind. Dazu zählen insbesondere Aktiengesellschaften (AG) und Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH), aber unter bestimmten Umständen auch Einzelunternehmer. » weiterlesen

Achtung, Falle:
Clevere Leute und dumme Fehler

Typische Gründerfehler sieht man immer wieder – eine Liste von wiederkehrenden Missgriffen.

Firmengründer sind in der Regel schlaue Leute. Aber gerade das hindert sie nicht daran, immer wieder ähnliche Fehler zu machen. Vielleicht ist das kein Widerspruch, denn viele der gängisten Startup-Fehler passen zu einem Muster: es sind typische Missgriffe von cleveren Menschen.

Gerade bin ich auf Quora auf ein Thema gestossen, das gut zu dieser Frage passt: What are some stupid things smart people do? Hier eine Liste der meistgenannten:

  • Die Wichtigkeit von Design und Gestaltung vernachlässigen.
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Dealkompass:
Nische im Group-Shopping-Ökosystem

Der frisch gegründete Dienst Dealkompass aggregiert Group-Shopping-Angebote. Daneben wollen die Gründer mit Leistungen für die Anbieter punkten.

Die hiesige Group-Shopping-Szene hat sich nach einiger Vorlaufzeit zu dem Punkt entwickelt, wo sie in Deutschland vor einem Jahr stand. Neue Markteintritte haben zu einem einigermassen zersplitterten Markt mit unterschiedlichen Anbietern geführt. Mit der angekündigten Neugründung scoup.ch der Tamedia, bei der Peter Schüpbach an Bord ist, soll im August 2011 sogar noch ein weiterer dazu kommen. Noch ist schwer zu sagen, ob und wie bald vom Markt eine Konsolidierung zu erwarten ist.

Diese Situation kam den Gründern von Dealkompass.ch wie gerufen. Sie haben sich mit ihrem Anfang Juni gestarteten Dienst eine Nische im Groupshopping-Ökosystem erschlossen. » weiterlesen

Heuberger Jungunternehmerpreis 2011:
600’000 Franken für sechs Startups

Im Dezember kürt die Heuberger-Stiftung zum fünften Mal drei Startups mit je 150’000 Franken. Neu erhalten auch drei weitere Unternehmen als Runner-Ups je 50’000 Franken.

Der Heuberger Jungunternehmerpreis ist der Schweizer Förderpreis mit dem grössten Geldbetrag – im Dezember wird der Mammutpreis zum fünften Mal verliehen. Bewerben für den Preis können sich Startups noch bis zum 24. August 2011. Gesucht werden “Geschäftsideen, Produkte oder Dienstleistungen mit einem hohen Innovationsgrad und Wachstumspotenzial” aus der Deutschschweiz.

Die diesjährige Ausgabe des Wettbewerbes hat eine grosse Neuerung: » weiterlesen

NFC und Poken 3.0:
Back to the roots für Poken

Poken wandelt sein Geschäftsmodell zum zweiten Mal und geht nun aufs Ganze.

Was nicht viele wissen: Poken hatte ursprünglich eine viel grössere Idee als die spätere, digitale Visitenkarte vermuten lässt. Statt einem Fokus auf den Austausch von Kontaktdaten waren eine ganze Reihe von Anwendungen für NFC (near field communication) angedacht. Damit hätten sich Gegenstände mit dem Web vernetzen oder zum Beispiel – als Foursquare und ähnliche Dienste noch weit entfernt waren – Promotionen und Produktinfos in Geschäften und Lokalen an die Kunden bringen lassen. Als Alternative zu QR-Codes hätten mit einem entsprechenden Gimmick Kunden diese auslesen und später zuhause anschauen können.

Laut Gründer Stéphane Doutriaux war aber 2007 die Technik noch nicht soweit. Stattdessen verlegten sich die Gründer auf NFC-Kontaktaustausch – der Rest ist bekannt. Unter dem Namen Poken kennt man USB-Sticks, die Nutzer aneinanderhalten können um Profile von sozialen Netzwerken auszutauschen.  » weiterlesen

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