Neue Gewinner bei venture kick:
20’000 Franken für eBike Sharing
und Tortilla-Maker

Von einer App für Autofans bis zu einem automatischen Tortilla-macher: Venture kick prämiert brandneue Geschäftsideen.

Die Förderinitiative venture kick hievt eine Reihe frischer Startups in Rampenlicht. Fünf noch vor der Gründung stehende Projekte haben soeben die erste Stufe des Wettbewerbs passiert und die beiden Jungunternehmen flatev und Electric Feel Mobility Systems rücken ins Finale vor.

Diese zwei Startups dürfen 20’000 Franken fürs Bestehen der zweiten Runde mit nach Hause nehmen: » weiterlesen

Internet-Investor Martin Saidler:
«Wir wollen Startups bauen»

Vom Startup in den Konzern und wieder zurück. Unternehmer und Investor Martin Saidler baut eine Webagentur auf, die gleichzeitig Inkubator für Startups werden soll. Ein Interview.

Martin Saidler (Bild: Centralway)In der Schweiz ist er bislang kaum bekannt. Dabei ist Martin Saidler erfolgreicher Startup-Investor und Netzpionier. Zu Spitzenzeiten hielt er über 150 Beteiligungen an Webunternehmen, unter anderem in Osteuropa. Dies zu einer Zeit, als dort noch kein Investor unterwegs war, sagt er.

Der in Österreich geborene Saidler hat selbst Startup-Erfahrung gesammelt. Sein in Berlin gegründetes Unternehmen Jobinteractive.com verkaufte er an die Beisheim-Holding, die mit sieben weiteren Unternehmen später die Scout24-Gruppe gründete. «Da sah ich, wie schnell man mit einem guten Riecher eine grosse Gruppe bauen kann», erzählt er heute. Saidler managte für die Holding zahlreiche Beteiligungen, investierte selbst und baute ein grosses Netzwerk auf.

Seine Investments verkaufte nach und nach, unter anderem an die Daily-Mail-Gruppe, Axel Springer und Time Warner. Die Bilanz schätzte den Wert seiner Beteiligungen vor dem Exit auf 250 Millionen Euro.

In der Schweiz war er einer der ersten Investoren bei b-to-v und stieg bei diversen Startups ein. Ein Webagentur-Unternehmen, das auch Startups inkubiert, ist nun das neue Venture des 43-jährigen. » weiterlesen

Kurz, einfach und zielgerichtet:
Erfolgsfaktoren für richtiges Pitchen

Eine gute Idee hat nur dann eine Chance, wenn man sie richtig zu vermitteln weiss. Darum schauen wir uns ein essential der Startup-Welt genauer an – das Pitchen.

Bereit für den Pitch? (Bild: iStockphoto)Der Pitch ist für Jungunternehmer das, was die Wahlveranstaltung für Politiker ist. Beherrscht man das Pitchen, kann man sich Gehör verschaffen und besitzt das nötige Rüstzeug, um seine Ideen selbstsicher vorzustellen.

Die Präsentationform Pitch gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich in Länge und Zielsetzung unterscheiden. Die Ultrakurzversion, den Elevator Pitch, haben wir hier schon unter die Lupe genommen. Jetzt behandeln wir die ausgewachsene Variante, den Investor oder Sales Pitch.

Hier geht es ans Eingemachte. Hat man sich die Gelegenheit erkämpft, seine Geschäftsidee möglichen Partnern, Kunden oder Investoren vorzustellen, will man diese auch nutzen. Wir haben darum einige Hinweise zusammengestellt, die den Blick fürs Wichtige schärfen:

Die Zeit im Griff haben

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Startup Weekend Zürich:
Fünf Projekte gekürt, 17-jährige Gründerin räumte ab

Am Zürcher Startup Weekend wurden fünf von 15 Geschäftsideen ausgezeichnet, darunter: ein fahrbarer Untersatz für Skis.

Ein Ideenmarathon für angehende Gründer: Die Idee des Startup Weekends: innert 48 Stunden ein Geschäftsmodell aus dem Boden stampfen. Für die dritte Auflage des Events in Zürich wurde am Prinzip nicht gerüttelt. Die Teilnehmer hatten zwei Tage Zeit, ihre Ideen pitch-reif zu machen.

Am Freitagabend konnten die Kandidaten eigene Geschäftsideen vorstellen, anschliessend wurden Teams rund um die vielversprechendsten Konzepte gebildet. 45 Ideen waren eingereicht worden, am Freitagabend kamen zehn spontane Vorschläge aus dem Publikum dazu. 15 Teams formierten sich und bearbeiteten während knapp zwei Tagen ihre Projekte. Den Rahmen bildeten Workshops zu den Methoden wie Business Model Canvas und Design Thinking, eine Einführung in die Unternehmens-Finanzierung und immer wieder: Pitch-Training. Dazwischen standen Coaches zur Verfügung, um bei der Ausarbeitung der Ideen unter die Arme zu greifen. Am Sonntagnachmittag um 15 Uhr wurde es dann ernst.

Startup Weekend Zürich 2012
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In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!
Unsere Blogs: netzwertig.comneuerdings.comimgriff.comfokussiert.comstartwerk.ch

IFJ Institut für JungunternehmenPremium-Sponsor: IFJ Institut für Jungunternehmen

Seit 1989 begleitet das IFJ Institut für Jungunternehmen Neugründer/innen auf dem Weg in die Selbständigkeit. Die um das Institut entstandene Startup-Szene ist inzwischen mehr als 50’000 Jungunternehmen stark. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ Seminare, Buchhaltungs- und Businessplan-Software, Startup-Parks an Messen, Networking-Events sowie diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-how- und Informationsquellen.

Seit 2004 ist das IFJ ausserdem verantwortlich für venturelab, das nationale Startup-Training der Kommission für Innovation KTI. Zudem wurde 2007 die private, von namhaften Stiftungen finanzierte Initiative venture kick ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die Zahl der Unternehmensgründungen an Universitäten und Hochschulen zu verdoppeln.

» IFJ Institut für Jungunternehmen

StadtbranchenbuchStadtbranchenbuch

Im Branchenbuch der Firma Opendi finden sich schweizweit über 815.655 Firmen. Gesucht werden kann nach Branche, Name und Ort oder über ein Verzeichnis aller Kantone inklusive Ortschaften. Teilweise sind erweiterte Informationen wie z.B. Öffnungszeiten oder Internetadresse vorhanden.

» Stadtbranchenbuch Schweiz

Swiss Online MarketingSwiss Online Marketing

Am 14. und 15. März 2012 findet in der Messe Zürich zum vierten Mal die Swiss Online Marketing statt. Die Schweizer Fachmesse für Digital Marketing bietet ihren Besuchern einen aktuellen Überblick über das Schweizer Marktangebot mit vielen Informationen, Trends und drei Praxisforen.

» Swiss Online Marketing

ICT Investor’s Day:
ASTIS, onlineGV, cookits und modelbook online

Von Kriminaltechnik bis zu Veloparkplätzen: Im Hub Zürich fand der fünfte ICT Investor’s Day statt.

5. ICT Investor's Day

Am Montag lud Organisator Jan Fülscher im Hub Zürich zum ICT Investor’s Day. Jeweils 7-8 Web-Startups können hier regelmässig um die Gunst von Investoren pitchen. In einer ersten Runde haben sie 90 Sekunden Zeit, ihre Geschäftsidee zu präsentieren – während die Uhr im Hintergrund gnadenlos tickt. Nachher entscheidet das Publikum, welche vier Startups sich in der zweiten Runde zehn Minuten lang ausführlicher vorstellen dürfen.

Das Rennen machten folgende vier Jungunternehmen: » weiterlesen

PolyPort:
Ein eBay für klimafreundliche Transporte

Das Startup PolyPort hat die zweite Runde von venture kick erfolgreich absolviert und möchte nun richtig durchstarten – los gehts mit Zürich.

PolyPort (zvg)Bei PolyPort werden Nutzer künftig auf einer Art Online-Marktplatz ihre Transportwünsche eintragen können. Dabei kann das Transportobjekt sehr individuell sein: Egal ob ein alter Fernseher ins Fachgeschäft soll oder ein Sofa zur neuen Wohnung.

Ein wichtiger Usecase sind denn auch Nutzer von Kleinanzeigen-Plattformen oder Online-Auktionen, die sperrige Gegenstände von A nach B bringen möchten. » weiterlesen

«Tu es nicht nur für’s Geld»:
9 Fragen an Qris Riner von Lunchgate

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem Gründer von Lunchgate und Foratable.

Qris Riner (zvg)Was ist die Idee hinter deinen Gastro-Diensten?

Bei uns können Gäste die besten Restaurants und Menus finden (www.lunchgate.com) und einen Tisch buchen (www.foratable.com)

Wie bist du darauf gekommen?

Ich hab mich oft am Mittag Mittag gefragt, welche Menus es in den umliegenden Restaurants zum Mittagessen gibt. So ist die Idee eines täglichen Menu-Newsletters entstanden – daraus wiederum haben wir Lunchgate entwickelt.

Gab es eine Idee beim Vermarkten des Produktes, die besonders gut funktioniert hat? » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Swiss made Software-Startups, Sozialunternehmer-Award gestartet, QualySense mit Series B

Die Startup-News dieser Woche. Gesichtserkennung aus dem iPhone von KeyLemon, das Label «swiss made software» gibt es nun kostenlos für Startups und die Urban Farmers machen Fortschritte.

Startup-News (Bild: istockphoto)Swiss made software mit Startup-Angebot

Swiss made Software hat auf der LIFT-Konferenz ein Spezialangebot für Startups lanciert. Schweizer Jungunternehmen, die nicht älter als vier Jahre sind und mit einem innovativen Produkt aufwarten, können eine kostenlose Mitgliedschaft beantragen. » Swiss made software lockt Start-ups

Keylemon neu mit iPhone-App

Das Walliser Startup KeyLemon bringt sein Gesichtserkennungssoftware aufs iPhone. Die App funktioniert als Passwortmanager, für das Login knippst sie einfach das Gesicht des Nutzers. » KeyLemon launches LemonLogin

250’000 Franken für Stadtfarmen » weiterlesen

restorm launcht rightclearing:
Neues Geschäftsmodell Musiklizenzierung

Restorm erweitert das Angebot rund um seine Musik-Plattform und erlaubt Künstlern die Lizenzierung ihrer Songs.

Das Musiker-Netzwerk restorm hat einen neuen Dienst gestartet, für den CEO Philippe Perreaux derzeit auch in New York die Werbetrommel rührt: Die im Mai 2011 bekannt gegebene Clearing-Lösung ist für Kunden nutzbar.

Damit schafft sich restorm eine neue Monetarisierungsmöglichkeit, die auch als wichtigste Einnahmequelle angepeilt werden dürfte. Das macht Sinn: Das bisherige Haupt-Ertragsmodell, der Musikverkauf an den Endnutzer, ist ein umkämpftes Feld und Streamingplattformen wie das schwedische Spotify sind dabei, den Markt nachhaltig umzukrempeln. Restorm will weiterhin Musik zu Kauf anbieten, wird aber ein long-tail-Anbieter bleiben. » weiterlesen

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