Swisscom StartUp Challenge:
Bühne frei für die zweite Runde von Swisscom StartUp Challenge

Die Swisscom ist auf der Suche nach innovativen Startups aus den Feldern ICT, Media und Cleantech. Swisscom möchten mit dem Challenge auch mögliche Partner finden. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 3. Juni 2014

Die Swisscom StartUp Challenge ist ein Programm zur Unterstützung von zukunftsträchtigen Startups: “Wir laden die fünf vielversprechendsten Start-ups auf ein einwöchiges Business Acceleration Program ins Silicon Valley ein, wo Jungunternehmer Kontakte zu internationalen Partnern und erfahrenen Investoren knüpfen können. Das jeweilige Geschäftsmodell wird vor Ort von Mentoren auf Herz und Nieren geprüft”, sagt Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Geschäftsbereich KMU und Initiator der Swisscom StartUp Challenge. Wenn die Startups positiv und erfolgsversprechend bewertet wird, können sie auf ein Investment sowie eine Zusammenarbeit mit der Swisscom hoffen. Die Bewerbungsfrist für die Swisscom StartUp Challenge läuft bis 3. Juni 2014. » weiterlesen

Socialprint:
Facebook-Bilder an der echten “Wall” zu Hause

Fotobücher erfreuen sich einer grosse Beliebtheit in der Schweiz. Viele Menschen posten aber ihre besten Bilder mittlerweile auf Facebook. In der Zentralschweiz wurde nun Socialprint lanciert – ein Dienst, mit dem man das “Facebook Leben” auf einer Fanpage direkt auf ein Poster drucken kann.

Mit wenigen Klicks können bei Socialprint die Fotos aus den Bildergalerien auf einem Poster vereint werden. Der Dienst ermöglicht, dass die Lieblingsbilder nicht irgendwo im Netz verloren gehen oder man als User nicht den Überblick verlieren, sondern die besten Schnappschüsse im realen Leben einen Platz finden. Auch für Firmen oder Vereine ist Facebook als Tool nicht mehr wegzudenken. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Zuger Innovationspreis, E-Book-Startup und SNB, Amazee Labs expandiert in die USA

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Zuger Innovationspreis: Ausschreibung startet

Zuger Unternehmen können sich ab heute für den mit 20 000 Franken dotierten Innovationspreis des Kantons Zug bewerben. Teilnehmen können sich Firmen, die mit innovativen und volkswirtschaftlich, sozial oder ökologisch sinnvollen Modellen neue Arbeitsplätze für den Wirtschaftsstandort Zug geschaffen haben oder bestehende Arbeitsplätze erhalten konnten.  » weiterlesen

Schweizer Startup Tengo lanciert weltweit ersten Multivitamindrink für die Katze:
Auch die Katze lässt das biologische Essen nicht

Der Trend zur gesunden Ernährung vom Menschen geht nun auch auf Haustiere über: Das Schweizer Startup Tengo lanciert deshalb den weltweit ersten Multivitamindrink für Katzen. Der Drink ist im deutschsprachigen Raum bereits erhältlich, soll aber auch bald in Amerika auf den Markt kommen.

Nicht nur Menschen achten auf eine gesunde Ernährung, sondern das sollen auch ihre vierbeinigen Lieblinge – die Katzen – tun. Zumindest in unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft. Das Schweizer Startup Tengo möchte von diesem Trend profitieren und lanciert den weltweit neuartigen Multivitamindrink “TENGOcat” für Katzen. Damit möchte das Zürcher Startup ein rasch wachsendes Segment im krisenresistenten Tiernahrungsmarkt besetzen. » weiterlesen

Gruppen-Dating-Plattform:
Smeeters in der Schweiz?

Die Gruppen-Dating-Webseite Smeeters ist in Paris sehr erfolgreich und stösst auch in anderen Metropolen weltweit auf Interesse. Auch in der Schweiz läuft das Geschäft mit den einsamen Herzen – zahlreiche Onlineportale zeugen davon. Kommt Dating 2.0 bald in die Schweiz?

Der Frühling kommt bestimmt – auch wenn das Wetter nicht gerade mitspielt. Mit dem Frühling kommen auch die Frühlingsgefühle. Datingportale, Speed-Dating-Events und dergleichen sind eine Form, die Bedürfnisse der Menschen nach Schmetterlingen im Bauch zu befriedigen. Die Gruppen-Dating-Webseite smeeters.com bietet eine weitere Alternative auf der Suche nach dem perfekten Partner. Der Name setzt sich aus den beiden Wörtern “Social” und “Meeters” (meet) zusammen und wurde von den Flirt-Weltmeistern – den Franzosen – lanciert. Das Startup wurde Anfang 2013 in Paris gegründet und damit das Feeling aus der Serie “Friends” ins echte Leben gebracht. » weiterlesen

Voice Republic:
Startup aus Zürich und Berlin startet Live-Audiostream-Dienst

Das schweizerisch-deutsche Startup Voice Republic hat einen Dienst geschaffen, über den jeder Live-Audiostreams durchführen und archivieren kann. Zur Zielgruppe gehören Veranstalter und Podcaster. In der nächsten Woche wird der Service die re:publica live übertragen.

Wer heute unter alleinigem Einsatz des Browsers und mit auch sonst minimalen Mitteln einen Live-Stream von Interviews, Diskussionen oder Gesprächsrunden produzieren möchte, der nutzt dafür meist Googles Dienst “Hangouts On Air“. Doch Voraussetzung ist natürlich, dass man sich nicht vor dem Einsatz der Kamera beziehungsweise Webcam scheut. Je nach Art des zu übertragenden Inhalts könnte manchmal auch ein reiner Audiostream genügen. Genau eine solche Möglichkeit will das Startup Voice Republic (VR) anbieten. Die Macher des in Zürich ansässigen Startups, der Schweizer Patrick Frank und der Deutsche Ole Kretschmann, haben kürzlich ihre Audio-Diskussionsplattform ins Rennen geschickt, deren grundsätzliche Funktionalität allen Nutzern von Hangouts On Air vertraut sein dürfte. Nur können Anwender von VR auch in Unterwäsche auf Sendung gehen, denn auf Video verzichtet das junge Unternehmen. » weiterlesen

Climeworks auf Erfolgskurs:
ClimeWorks schliesst Serie-B-Finanzierungsrunde von 3 Millionen Franken ab

Das ETH-Spinoff Climeworks hat den Abschluss einer Serie B-Finanzierungsrunde von drei Millionen Franken bekannt gegeben. Climeworks hat eine Technologie entwickelt, die es erlaubt, CO2 aus der Luft zu filtern. Mit dem Geld möchte das Startup erste Investitionen tätigen, um ihre CO2-Anlage weiter zu industrialisieren. Die Runde wurde von Privatinvestoren und der ZKB finanziert.

Jan Wurzbacher (l.) und Christoph Gebald von Climeworks

Jan Wurzbacher (l.) und Christoph Gebald von Climeworks

Das Zürcher Startup Climeworks, das 2009 von Christoph Gebald und Jan Wurzbacher gegründet wurde, ist auf Erfolgskurs: Das von Venture Kick unterstütze ETH-Spinoff gab vor einigen Monaten eine Zusammenarbeit mit Audi bekannt. Wie Co-Gründer Christoph Gebald damals im Interview mit Startwerk sagtes, möchte das Unternehmen erneuerbares CO2 künftig zu marktkonformen Preisen zur Verfügung stellen. » weiterlesen

Impact Hub Fellowship Programm:
“ICT for good” sucht nach starken und nachhaltigen Ideen

Das Impact Hub Fellowship Programm “ICT for good” befindet sich im Endspurt – am 2. Mai ist Eingabeschluss. Gesucht werden ICT- Lösungen, die nachhaltiges Leben und Arbeiten unterstützen. Im Gegenzug bietet der Impact Hub Zürich Coaching, Vernetzung, finanzielle Förderung und einen Arbeitsplatz an.

Die ICT-Technologien verändern unser Leben und die Digitalisierung prägt unseren Alltag mehr denn je. Sie führt zu vielen Annehmlichkeiten, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. -unter anderem die ununterbrochene Erreichbarkeit und Datenschutz. Unbestritten ist aber, dass die Gesellschaft vom sinnvollen Einsatz von ICT profitiert: Beispielsweise können globale Konferenzsysteme Flugreisen reduzieren oder ländliche Produzenten ihre Produkte online vermarkten. Das Impact Hub Fellowship Programm möchte diese nachhaltigen Aspekte von ICT erkennen und das positive Potential fördern. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Scandit eröffnet Büro in San Francisco, Wachstum für Übersetzungsbüro, InnoMedica erhält Kapitalerhöhung

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Scandit bezieht neues Büro in San Francisco

Das aus der ETH enstandene Startup Scandit, das eine Leading-Software für Barcode-Scanning mit Smartphones entwickelt hat, expandiert schnell: Nun hat das Unternehmen ein Office in San Francisco eröffnet, um von dort aus den us-amerikanischen Markt zu beackern. Inzwischen hat das Unternehmen Kunden wie Capital One, NASA oder Saks. Das Team von Scandit wurde auch mit drei Angestellten in den USA aufgestockt. » weiterlesen

New Businesses:
Startups machen Geschäfte mit Parkplätzen, kreativen Dienstleistungen und einer grossen Auswahl an Erotikspielzeugen

Eine Reihe von Startups wittern das Geschäft mit Anwendungen, die es zwar schon gibt, aber in einem neuem Gewand oder einem neuen Ansatz erscheinen. Darunter sind noch mehr Parkplätze für Private, eine Sharing-Plattform zur Förderung des kreativen Austauschs und ein neuer Onlineshop für Erotik-Lifestyle à la 50 Shades of Grey. Startwerk stellt die neuen Geschäftsideen vor.

Park it und SBB: Parkplätze, die von Privaten an Private, vermietet werden erfreuen sich einer immer grösseren Beliebtheit. Davon möchte auch das gemeinsames Pilotprojekt mit der SBB unter den Namen park it profitieren. Es soll Park & Rail Parkplätze bequem per Smartphone buchbar machen und für die SBB eine bessere Auslastung dieser Parkplätze bescheren. Seit September 2013 ist die Pilotphase im Gang. Mit park it sollen sich neben privaten und gewerblichen Parkplätzen eben auch die Park & Rail Parkplätze via App nutzen lassen. Damit hat park it gegenüber dem Konkurrenten Parku einen Zugang zu einem weiteren Angebot von Parkplätzen in der Innenstadt und an zentraler Lage. Inzwischen beläuft sich das Angebot von park it in der Schweiz auf über 2000 Parkplätze. Firmengründerin Jasmin Samsudeen ist zuversichtlich, dass park it sich schweizweit entlang der Reisekette des SBB Kunden etablieren wird. » weiterlesen

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