Viktor Calabrò von Staff Finder:
Höhen und Tiefen eines Startups – zehn wichtige Grundsätze bei der Gründung

Viktor Calabrò von der Online-Jobplattform Staff Finder berichtete im Rahmen der Eventreihe Startimpuls über den Erfolg, aber auch den Leidensweg, den viele Startups gehen müssen. Seine zehn Tipps und Tricks für die Gründung eines Startups.

Viktor Calabrò, CEO von Staff Finder

Viktor Calabrò, CEO von Staff Finder

Viktor Calabro ist mit seinem Startup Staff Finder erfolgreich: Nach drei Jahren hat er über 1500 Kunden und sich als Just-in-time-Personalmanagement-Anbieter einen Namen gemacht. Calabro greift dabei auf zehn wichtige Grundsätze zurück, die er auch heute noch für seine Arbeit anwendet: » weiterlesen

Swiss Talent Forum 2014:
Junge Talente denken über die Zukunft der Arbeit nach

Am Swiss Talent Forum 2014 in Thun haben 70 hochtalentierte Jugendliche und junge Erwachsene aus der Schweiz und Europa während drei Tagen Ideen zur Zukunft der Arbeitswelt entwickelt. Über die begleitenden Vorträge von Kreativitätsforschers Gottlieb Guntern oder Trendexpertin Birgit Gebhart hat Startwerk.ch bereits berichtet.

Swiss Talent Forum 2014

Swiss Talent Forum 2014

Das Swiss Talent Forum ist eine Plattform der Stiftung Schweizer Jugend forscht. Das Forum stand unter dem Motto “brave new work – the future of work”. Die 70 Teilnehmer des dritten Swiss Talent Forum entwickelten dazu Ideen in den Themenfeldern Humanisierung, Technologisierung, Globalisierung und Ökonomisierung. Stefan Horisberger, Direktor von Schweizer Jugend forscht, freut sich über einen gelungenen Event: “Die Jungen haben absolut überzeugt und die Vielfalt der Ideen ebenfalls. Einige davon können schon morgen umgesetzt werden, andere sind Visionen. Die Qualität und der Output waren sehr vielfältig. Schweizer Jugend forscht hat grosses Interesse daran, diese Ideen weiter zu verfolgen und zu konkretisieren.” Diese ‘Elite von morgen’ qualifizierte sich durch Preise und Forschungsarbeiten für die Teilnahme am Swiss Talent Forum. » weiterlesen

Werbung Erstmals können in der Schweiz für die berufliche Vorsorge (BVG) Vorsorgelösungen über das Internet gerechnet und abgeschlossen werden.

Zürich, 29. Januar 2014 – Erstmals können in der Schweiz für die berufliche Vorsorge (BVG) Vorsorgelösungen über das Internet gerechnet und abgeschlossen werden für sämtliche Unternehmungen und Branchen. Die neue BVG-Online-Plattform „NoventusDirect“ von Noventus PensionPartner AG in Zürich ermöglicht dies.

Was vor ein paar Jahren erfolgreich für Krankenversicherungen eingeführt wurde, ist jetzt auch für die berufliche Vorsorge möglich. Deshalb hat die Noventus PensionPartner AG, eine Tochterfirma der ECOFIN-Gruppe, neu eine Online-Plattform namens „NoventusDirect“ entwickelt, welche die berufliche Vorsorge so einfach machen soll „wie die Online-Buchung eines Restaurants“. » weiterlesen

Swiss Talent Forum 2014:
Brave New Work- wie sinnvoll ist der Zukauf von Innovation durch Grossunternehmen bei Startups

Am Swiss Talent Forum 2014 von “Schweizer Jugend forscht” in Thun denken 70 junge Erwachsene diese Woche Ideen über Ideen über die Zukunft der Arbeit nach. Neben einem speziellen Ideenprozess wird das Forum von Vorträgen von hochrangigen Referenten begleitet – wie etwa Joachim Schoss, Gründer von Scout24 oder Karin Vey vom IBM Forschungszentrum. Startwerk.ch hatte die Gelegenheit, mit den Referenten über das Thema “Grossunternehmen kaufen Startups” zu sprechen.

Panel am Swiss Talent Forum 2014

Panel am Swiss Talent Forum 2014

Das Swiss Talent Forum ist eine jährliche Veranstaltung von der Privatstiftung “Schweizer Jugend forscht”. Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Europa entwickeln dabei Ideen und Konzepte für die Welt von morgen. Die Teilnehmer zwischen 17 und 22 Jahren sind “Talente”, die nach einem bestimmten Prozess ausgewählt werden. Das Swiss Talent Forum findet in diesen Tagen unter dem Leitthema “Brave New Work – The Future of Work” in Thun statt. Die Sprache am Forum ist Englisch. In einem speziellen Ideenprozess, entwickelt von Innovationsexpertin und Forums-Moderatorin Nadja Schnetzler, und unter der Eventleitung der Zürcher Agentur Standing Ovation, entwickeln die Teilnehmer konkrete Ideen und Visionen für eine Arbeitswelt 2024. Neben dem Ideenfindungsprozess wird das Panel auch von Speeches von hochrangigen Referenten aus den Bereichen Innovation und Arbeit begleitet – eine spannende Gelegenheit für die jungen Erwachsenen, einen Input von Vertretern aus der Arbeitswelt zu erhalten. Startwerk.ch hatte Gelegenheit, am Rande der Veranstaltung mit den fünf Referenten über eine spannende Frage rund um Startups zu sprechen: Grossunternehmen kaufen Startups auf, um durch sie mehr Innovation zu erwerben. Wie sinnvoll ist diese Entwicklung? » weiterlesen

Limmex gewinnt beim Innovation World Cup in München

Limmex gewinnt mit der Notruf-Uhr beim Innovation World Cup in der Kategorie Security & Prevention. Mit der Auszeichnung knüpft das Schweizer Startup mit ihrer innovativen Notruf-Uhr an einer Reihe von Auszeichnungen vom vergangenen Jahr an.

Das erfolgreiche Schweizer Unternehmen Limmex, das mit seiner einfach zu bedienenden und schön designten Notruf-Uhr bereits für Schlagzeilen gesorgt und im vergangenen Jahr zahlreiche Preise eingefahren hat, gewann gestern wiederum eine Auszeichnung. Am Innovation World Cup in der Kategorie Security & Prevention gewann das Unternehmen den ersten Platz ein. Der Preis wurde im Rahmen der European Wearable Conference gestern Abend in München verliehen. Limmex, das in der Schweiz durch Medienberichte bereits bekannt ist, erhält mit dieser Auszeichnung noch mehr internationale Beachtung.

Value Life Balance – Investition in die Lebensqualität

Der Zürcher Designer Chris Wyer hat ein Buch über die Investition in Work-Life-Balance geschrieben, das nun bereits in einer zweiten Edition auf Englisch erscheint. Darin zeigt er auf, weshalb es sich neben finanziellen Investitionen lohnt, auch in immaterielle Dinge wie Glück und Wohlbefinden zu investieren.

Value Life Balance Buch-Cover

Value Life Balance Buch-Cover

Das Buch ist ein Plädoyer für Werte und Investments, die Treiber der Zukunft und das Streben nach Glück in einer Welt von Big Data, Zahlen als Fetisch, volatilen Märkten und Volkswirtschaften. Das Buch verknüpft zeitgemässe Gedanken, ist aber auch optisch ansprechend gestaltet. Eine Lektüre, wie man zu einer Rendite kommt, die weit mehr als den Wert einer Zahl verspricht. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Jacando auf Kurs, Solarenergie boomt, noch mehr Parkplätze und die wichtigsten Trends bei Gadgets

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Jacando auf Kurs

Das Startup Jacando aus Basel hat im vergangenen Jahr Jobs “im Wert” von fast zwei Millionen Franken ausgeschrieben. Die Online-Jobbörse bietet Nebenjobs und Mini-Jobs auf seiner Plattform in der ganzen Schweiz an. 2013 konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben seinen Kundenstamm kontinuierlich steigern und hat Neuaufträge im Wert von rund 1,9 Millionen Franken generiert. Mit der Einführung eines Angebots für Unternehmen habe Jacando sein Wachstum nochmals steigern können, wie das Unternehmen meldet. Dabei sei Jacando auch eine Partnerschaft mit dem Startup BringBee eingegangen (News von letzter Woche). » weiterlesen

Finance 2.0.:
Investitionen in “Social Trading” als neuer Megatrend der Finanzindustrie

In zahlreichen Sektoren hat das Web Geschäftsmodelle völlig auf den Kopf gestellt – ausser in der Finanzindustrie kaum. Und genau weil sich der Finanzsektor im Umbruch befindet, bieten neue IT-Technologien grosse Möglichkeiten und Chancen zum künftigen Umgang mit unserem Geld. Die ausgerechnet aus dem Bankenland Schweiz stammende Next Generation Finance Invest (NextGFI) investiert in Web-Unternehmen im Finanzbereich. Hinter dem Unternehmen steckt auch Marc P. Bernegger, der mit der Lancierung von usgang.ch und Amiando eine Grösse in der Startup-Szene ist.

Möchte die Finanzbranche umkrempeln: Marc P. Bernegger

Möchte die Finanzbranche umkrempeln: Marc P. Bernegger

NextGFI gab vorgestern auf ihrem Blog bekannt, dass der in Singapur beheimatete Fonds Luminor Capital 5,5 Millionen Franken in das Unternehmen mit Sitz in Zug investiert habe. Damit wandelt sich NextGFI von einer Beteiligungsgesellschaft zu einer operativen Holding. In dieser Struktur kann das Unternehmen seine Investments in so genannte “Social Trading”-Plattformen, die einen Schwerpunkt im Portfolio aufweisen, weiter ausbauen. So viel zu den News. Doch was heisst Social Trading überhaupt? Was hat es mit dem Finance 2.0 auf sich? Verlagert sich die Finanzindustrie ins Web? Werden wir künftig nicht mehr institutionelle Banken betreten, um unser Geld anzulegen? » weiterlesen

Geschäftsfelder der Zukunft:
Mobile Games und Serious Games auch in der Schweiz immer wichtiger

“Spielen macht klug” titelte Der Spiegel vor einigen Tagen. Aber nicht nur die wichtigste Zeitschrift Deutschlands sieht bei Games auf Mobile Devices ein grosses Zukunftsfeld, sondern auf zahlreichen Newsportalen häufen sich Artikel zum Thema “Serious Games” sowie über die positive Wirkung von “Gamen”. Auch in der Schweiz wächst dieser Markt- nicht nur in Hinblick auf die User, sondern auch als Kommunikations- und Marketingtool für Firmen. Ein grosses Potenzial für Jungunternehmer und Startups.

Matthias Sala von Gbanga

Matthias Sala von Gbanga

Der Bereich Mobile Gaming könnte der klassischen Videospiel-Industrie bald den Rang ablaufen. Bis im Jahre 2017 wird ein weltweiter Umsatz von 100 Milliarden Dollar erwartet, wie das Onlineportal Gamesbeat berichtet. Das Portal stützt sich dabei auf einen Bericht der Spiel-Investmentbank Digi-Capital über mobile Spiele. Die Studie zeigt auf, das Mobile Gaming so schnell wachse, dass es den traditionellen Videospiel-Markt bei weitem überholen wird, so der Geschäftsführer  Tim Merel von Digi-Capital. Der Markt werde jährlich um 23,6 Prozent wachsen, die Gewinnmargen seien hoch. Dabei ist auch das Transaktionsvolumen von Investoren in Entwickler von Games um 14,8 Prozent gestiegen. » weiterlesen

9 Fragen an Christian Reiter von Bitspin, der an Google verkaufte:
“Ich bin noch zu jung, um meine Selbständigkeit aufzugeben”

Der Kauf des Schweizer Startups Bitspin vor einigen Tagen durch Google sorgte für Gesprächsstoff in der Szene. Bitspin-Mitgründer Christian Reiter könnte bereits jetzt bei Google im Silicon Valley sitzen – ein Traum von vielen. Stattdessen hat der 25-jährige sich beim Verkauf von seinen Geschäftspartnern getrennt und möchte nun etwas Eigenes auf die Beinen stellen. Über den Google-Deal darf Reiter im 9-Fragen-Interview mit Startwerk zwar nicht sprechen, dafür erzählt er uns über seine Zukunftspläne.

Christian Reiter

Christian Reiter

Wann habt ihr Bitspin gegründet?
Ich habe an der ETH wie meine Mitgründer Informatik studiert und wir haben schon während dem Studium Apps für Transportunternehmen zusammen entwickelt. Im Sommer 2013 haben wir Bitspin gegründet und mit dem Wecker-App Timely das erste Produkt auf den Markt gebracht. Spannend war zu sehen, dass auch die Premium-Version, die vier Franken kostete, gekauft wurde. Jetzt ist die App gratis. Bisher haben rund drei Millionen Menschen das Timely-App heruntergeladen.  » weiterlesen

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