YouTube:
Wie man als Startup den Videokanal einsetzen kann

Die École polytechnique fédérale de Lausanne EPFL schaltet regelmässig Videos von Erfindungen und Innovationen ihrer Studenten auf Youtube. Videos mit Robotern sind dabei besonders beliebt und haben auf Youtube über eine Million Hits. Doch auch sonst lässt sich Youtube für das Marketing von Startups einsetzen. Eine Anleitung gibt es hier auf Startwerk.

Seit einem Jahr gibt es YouTube Schweiz. YouTube.ch bietet einen Überblick über nationale Vorlieben und ermöglicht es, mit Schweizer Videoinhalten Kunden zu gewinnen. YouTube hat im Vergleich zu klassischen TV-Werbeformaten eine sehr grosse Reichweite. Es eignet sich aber weniger für Aktionen, die einen direkten Response erfordern. Der Aufbau einer Marke steht bei YouTube im Vordergrund. So haben in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Werbeaktionen für Furore gesorgt und Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen beflügelt oder deren Image geprägt.

Evelyn Leu, Google Associate Industry Manager, erklärte beim Startimpuls-Spezialanlass bei Google, wie man die grösste Videoplattform der Welt wirkungsvoll als Marketingkanal nutzt und Kunden erreicht. Hier sind ihre Tipps: » weiterlesen

Aspire:
Zürcher Verein Aspire möchte Frauen für Entrepreneurship ermutigen

Der seit Anfang Jahr aktive Verein Aspire möchte junge Frauen mit verschiedenen Workshops und Mentorings für das Unternehmertum im Bereich Technologie und ICT begeistern und sie auf künftige Führungspositionen vorzubereiten. Ein erstes Event findet heute Abend im Zürcher Lagerhaus statt.

Melanie Kovacs, Mitgründerin von Aspire

Melanie Kovacs, Mitgründerin von Aspire

Wenn Sie an die Führungsperson eines Startups denken, kommt Ihnen zuerst ein Mann oder eine Frau in den Sinn? Bei den meisten von uns wäre es wahrscheinlich ein Mann. Wir hören fast nie Erfolgsgeschichten von Unternehmerinnen, vor allem nicht aus dem Technologiesektor. Die Zahlen bestätigen dies. Laut einer Studie des Swiss Startup Monitors sind in der Schweiz nicht mal 6 Prozent der Startup-Gründerinnen weiblich. Um mehr Frauen dazu zu bewegen skalierbare Unternehmen zu gründen, speziell im Technologie-Bereich, entstehen weltweit zahlreiche Initiativen. Etwa in Berlin gibt es bereits auch mehrere Initiativen, die Frauen für Unternehmertum begeistern soll und sie auffordert, die Gestaltung der Zukunft nicht nur den Männern zu überlassen. Startwerk berichtete über den kommenden Demo Day am 6. Juni 2014 in Berlin, wo rund 500 Unternehmerinnen ihre Tätigkeiten vorstellen. » weiterlesen

Recht für Startups:
Wieso sich Markenschutz lohnt

Wer ein Startup gründet, baut auch immer eine Marke auf. Weil eine Marke wertvoll ist, braucht es dafür auch den notwendigen Schutz. Was ist beim Markenschutz zu beachten und wo finden sich weitere Informationen dazu?

Von Martin Steiger, Rechtsanwalt

martinsteiger-200x200Wer ein Startup gründet, arbeitet immer auch am Aufbau einer Marke. Der sichtbare Teil dieser Marke kann und sollte geschützt werden – bei Startups beispielsweise die Bezeichnung der Dienstleistungen und Waren, die angeboten werden, das Logo oder der Slogan. Als Geistiges Eigentum trägt eine Marke zum Wert eines Startups bei, sorgt für Rechtssicherheit und erhöht die Bewertung durch Investoren. » weiterlesen

ONE Messe in Zürich:
Wie lohnenswert ist ein Messeauftritt für ein Startup?

An der ONE Messe letzte Woche in Zürich haben sich diverse Startups mit eigenem Stand präsentiert. Die meisten waren das erste Mal überhaupt an einer Messe dabei. Wie sehr lohnt sich ein Messeauftritt für ein Startup und welche Erfahrungen können die Jungunternehmer an einer Messe sammeln? Startwerk hat einen Augenschein vor Ort genommen.

Die ONE Messe am Rande der Business-Software-Messe topsoft bot Startups die Gelegenheit, sich im Rahmen einer Messe zu präsentieren und Erfahrungen mit einer physischen Präsenz und im direkten Austausch mit Interessierten zu sammeln. Startwerk hat mit den Startups vor Ort über ihre Erfahrungen gesprochen.

Das Team von Brotseiten

Das Team von Brotseiten

Brotseiten: “Nimm, was du bekommst und mach, was du kannst. Wichtig für uns ist, dass wir auf allen Kanälen wahrgenommen werden – und dazu gehört auch eine Messe. Die ONE ist eine gute Übungsplattform für uns, weil wir direktes Feedback von den Leuten kriegen. Dazu können wir auch unseren Auftritt verbessern und herausfinden, wie die Leute unsere Botschaft aufnehmen und was sie davon verstehen. Man feilt an seinen Skills, sich zu präsentieren. Das Umfeld der ICT-Messe topsoft ist für uns ebenfalls spannend. Schliesslich basiert unsere Dienstleistung auf einer App und Informatik-Technologie im Hintergrund.” » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Rayneer hat 100 000 User, Watson hat 500 000 User, Stadtlandkind gewinnt Newcomer-Award

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Rayneer hat 100 000 Unique User

Das Startup Rayneer hat fünf Monate nach Abschluss der Finanzierungsrunde die Marke von 100 000 Unique Usern pro Monat erreicht. Damit wurde der erste persönliche Internet-Musiksender der Schweiz erstmals von über 100 000 Zuschauer gesehen. Im April wurden diese beachtlichen Zahlen noch weiter ausgebaut – CEO Oliver Flückiger ist stolz, diese wichtige Marke erreicht zu haben. » weiterlesen

“Venture” an der ETH:
L.E.S.S. aus Lausanne gewinnt Venture 2014

An der ETH fand gestern die Preisverleihung “Venture” an der ETH in Zürich statt: Gewinner des Abends war L.E.S.S. aus Lausanne, ein Startup, das sich mit innovativen Beleuchtungstechnologien beschäftigt. Das Preisgeld betrug gesamthaft 150 000 Franken.

Die Gewinner Yann Tissot und Simon Rivier  von L.E.S.S.

Die Gewinner Yann Tissot und Simon Rivier von L.E.S.S.

Gestern Abend hat die Jury entschieden und zehn Gewinner aus insgesamt 141 eingereichten Businessplänen ausgewählt. Gewinner des Abens sind Yann Tissot und Simon Rivier von L.E.S.S. aus Lausanne. Sie haben ein ultra-dünne und extrem helle Lichtsensoren entwickelt, die eine ernsthafte Alternative zu den heutigen LED´s werden könnten. Für den Höhepunkt des Wettbewerbs wurden 150 000 Franken gutgesprochen.  Die Innovation und der Unternehmergeist scheinen dieses Jahr besonders gross gewesen zu sein – eine Rekordzahl von Teilnehmern zeigt das: 239 Teams reichten ihre Geschäftsideen in der ersten Phase ein , gefolgt von 141 Teams in der zweiten Phase. Die teilnehmenden Startups kamen vor allem aus den Bereichen ICT und Life Sciences. » weiterlesen

Gästeliste-App Zkipster:
9 Fragen an David Becker und Daniel Dessauges von Zkipster

Die Jungunternehmer David Becker und Daniel Dessauges in New York.

Die Jungunternehmer David Becker und Daniel Dessauges in New York.

David Becker und Daniel Dessauges launchten 2009 mit zkipster eine Gästeliste-App, die Papier überflüssig und Eventveranstalter glücklich macht. Im Interview in Zürich erzählte uns David von falschen Märkten, richtigen Partnern und der ersten abgeschlossenen Finanzierungsrunde mit der ZKB.

David und Daniel, was kann eure App zkipster?
zkipster ist eine Gästeliste-App, die auf den Plattformen Android, Windows 8 und iOS Eventveranstaltern hilft, ihren Einlass zu managen. Dies vor allem bei „non-ticketed Events“, also Anlässe ohne Tickets, aber mit Gästelisten. zkipster ersetzt die Papier-Gästeliste. » weiterlesen

Swisscom StartUp Challenge:
Bühne frei für die zweite Runde von Swisscom StartUp Challenge

Die Swisscom ist auf der Suche nach innovativen Startups aus den Feldern ICT, Media und Cleantech. Swisscom möchten mit dem Challenge auch mögliche Partner finden. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 3. Juni 2014

Die Swisscom StartUp Challenge ist ein Programm zur Unterstützung von zukunftsträchtigen Startups: “Wir laden die fünf vielversprechendsten Start-ups auf ein einwöchiges Business Acceleration Program ins Silicon Valley ein, wo Jungunternehmer Kontakte zu internationalen Partnern und erfahrenen Investoren knüpfen können. Das jeweilige Geschäftsmodell wird vor Ort von Mentoren auf Herz und Nieren geprüft”, sagt Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Geschäftsbereich KMU und Initiator der Swisscom StartUp Challenge. Wenn die Startups positiv und erfolgsversprechend bewertet wird, können sie auf ein Investment sowie eine Zusammenarbeit mit der Swisscom hoffen. Die Bewerbungsfrist für die Swisscom StartUp Challenge läuft bis 3. Juni 2014. » weiterlesen

Socialprint:
Facebook-Bilder an der echten “Wall” zu Hause

Fotobücher erfreuen sich einer grosse Beliebtheit in der Schweiz. Viele Menschen posten aber ihre besten Bilder mittlerweile auf Facebook. In der Zentralschweiz wurde nun Socialprint lanciert – ein Dienst, mit dem man das “Facebook Leben” auf einer Fanpage direkt auf ein Poster drucken kann.

Mit wenigen Klicks können bei Socialprint die Fotos aus den Bildergalerien auf einem Poster vereint werden. Der Dienst ermöglicht, dass die Lieblingsbilder nicht irgendwo im Netz verloren gehen oder man als User nicht den Überblick verlieren, sondern die besten Schnappschüsse im realen Leben einen Platz finden. Auch für Firmen oder Vereine ist Facebook als Tool nicht mehr wegzudenken. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Zuger Innovationspreis, E-Book-Startup und SNB, Amazee Labs expandiert in die USA

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Zuger Innovationspreis: Ausschreibung startet

Zuger Unternehmen können sich ab heute für den mit 20 000 Franken dotierten Innovationspreis des Kantons Zug bewerben. Teilnehmen können sich Firmen, die mit innovativen und volkswirtschaftlich, sozial oder ökologisch sinnvollen Modellen neue Arbeitsplätze für den Wirtschaftsstandort Zug geschaffen haben oder bestehende Arbeitsplätze erhalten konnten.  » weiterlesen

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