Businesskonzepte in beiden Ländern:
Parkplätze für Deutschland, Terminbuchung für die Schweiz

Die Anwendung von Businessideen im deutschsprachigen Raum beziehungsweise in der Schweiz und Deutschland ist für viele Startups attraktiv. Einige betrachten die beiden Ländern als einen einzigen Markt. Wie Startwerk berichtete, expandieren Schweizer Startups gerne nach Deutschland – aber auch umgekehrt. Zwei Beispiele, wie bewährte Ideen, nach neuen Benutzern in der Schweiz und Deutschland suchen.

Die in Tägerwilen in Thurgau beheimatete Bonafair AG möchte auch ein Stück vom Kuchen des erfolgreichen  Angebots der Parkplatzvermittlung unter Privaten: Mit Parkplatz365.de lanciert das Schweizer Startup seinen Dienst aber nicht in ihrer Heimat Schweiz, sondern in Deutschland. Dort sollen Stellplätze unter Privaten über eine Onlineplattform vermittelt werden. Stellplatzvermieter- und suchende sollen  unkompliziert – und vor allem als kostenloser Service – einen Stellplatz finden. Geld verdienen möchte Bonafair dann mit Zusatzdienstleistungen.

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Startwerk-Wochenüberblick:
Neuer Marktplatz für Events, Zattoo mit mehr Zuschauern, Neues Reiseportal gestartet

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Plattform für Events

EventButler ist der neue Marktplatz für Events und feiert heute den offiziellen Start. Nach eigenen Angaben bietet EventButler eine Auswahl von 1690 Locations, 879 Dienstleister sowie 187 Event-Ideen in der Schweiz an. Die Plattform möchte besonders Firmen helfen, ihre Anlässe besser zu organisieren. Für die Lancierung hat das Comedy-Duo DivertiMento einen Promovideo gemacht.  » weiterlesen

Coworking-Space:
Colab hat sich als Tech-Cluster in Zürich positioniert

Der Coworking-Space Colab in Zürich möchte die wachsende Tech-Community in der Limmatstadt vereinen und hat ein Zuhause für digitale Nomaden aus der Tech-Szene geschaffen. Die Mitbetreiber Daniel Frei und Lukas Keller haben auch bereits weitere Anfragen für “Colabs” in Winterthur und Fribourg erhalten, suchen aber nach wie vor nach Räumlichkeiten in der Stadt Zürich.

Das Colab in Zürich-Wiedikon

Das Colab in Zürich-Wiedikon

Im Colab in Zürich-Wiedikon teilen sich seit dem Frühjahr 2013 rund 50 Personen aus der ICT- und Kreativwirtschaft Arbeitsplätze, Sitzungszimmer und Lounges. Aber nicht vorwiegend wegen dem Coworking-Space, sondern durch die regelmässigen Veranstaltungen möchte sich da Colab zu einem Treffpunkt der Tech-Szene in Zürich entwickeln. Weil die Räumlichkeiten an der Zentralstrasse 37 nur befristet sind, suchen die Initianten nun weitere Räume in der Stadt Zürich – und haben nach eigenen Angaben bereits Anfragen für weitere Colabs in Winterthur und Fribourg erhalten. » weiterlesen

Frauen erobern Berlins Startup-Szene:
Gründerinnen machen mobil – und in der Schweiz?

In Europas Startup-Hauptstadt Berlin machen zurzeit vor allem die Gründerinnen von sich reden – mit erfolgreichen Startups, neuen Ideen und charmanten Initiativen wie etwa Geekettes. Frauen erobern die Startup-Szene in Berlin und wollen nicht länger den Männer die Gestaltung der Zukunft überlassen. Doch wie steht es um Frauen in Schweizer Startups?

Geekettes-Gründerin aus Berlin

Geekettes-Gründerin aus Berlin

Frauen sind in der Startup-Szene noch immer eine Ausnahme. Die Gestaltung des Internets und die Gründung von Tech-Unternehmen sind von Männern dominiert. Bei Konferenzen, Startup-Treffen und Workshops fallen die wenigen Frauen auf, einige Startups stellen absichtlich keine Frauen ein, weil sie die Programmierer von der Arbeit ablenken würden. Dazu kommt das Klischee, Frauen hätten keine Ahnung, wenn es um Technologie geht. All diese Klischees werden in der Berliner Startup-Szene nun gerade gewaltig über den Haufen geworfen: In den Medien werden zurzeit vor allem erfolgreiche Gründerinnen porträtiert, zahlreiche Startups heuern Frauen an und neue Initiativen wollen mehr Frauen zur Gründung ihres eigenen Unternehmens ermutigen. » weiterlesen

SpecificFeeds:
Ein Zürcher Startup möchte mit RSS-Feeds zaubern

Die Macher des Zürcher Startups SpecificFeeds finden, dass RSS noch zu beschränkte Funktionen bietet. Ihr kostenloser Service erlaubt das benutzerdefinierte Filtern einzelner Feeds, die dann per E-Mail ausgeliefert werden.

Gastbeitrag von Martin Wigert, Leitender Redakteur netzwertig.com

Für meisten Menschen, die im und mit dem Netz arbeiten und von Berufs wegen oder privat ein außerordentliches Informationsbedürfnis besitzen, sind RSS-Feeds nach wie vor das beste Werkzeug, um sich in regelmäßigen Abständen und mit möglichst geringem Zeitaufwand einen Überblick über die Nachrichtenlage zu verschaffen. Wobei “geringer Zeitaufwand” natürlich relativ zu verstehen ist: Dutzende oder gar Hunderte RSS-Feeds zu pflegen und zu scannen, erfordert mehr als ein paar Minuten täglich. Und eine Garantie, die für einen relevanten und entscheidenden Artikel zwischen all den lediglich die Geräuschkulisse verstärkenden Beiträgen zu finden, existiert nicht. Das kann nicht alles sein, dachte sich Nick Amann, und entschloss sich, mit zwei Mitstreitern ein Tool zu entwickeln, welches das gezielte Verwalten und Konsumieren von RSS-Feeds vereinfacht. SpecificFeeds in Zürich war geboren.» weiterlesen

Schweizer Startups expandieren gerne nach Deutschland

Vor einigen Tagen berichtete Startwerk über die erfolgreiche Expansion des deutschen Shopppingportals Outfittery in die Schweiz. Aber auch anders rum tut sich einiges: Schweizer Startups expandieren gerne und oft nach Deutschland – die Gründe sind die Marktgrösse und die vorhandene Nachfrage nach den Angeboten aus der Schweiz.

Der grosse Nachbarn Deutschland ist für Schweizer Startups attraktiv: Obwohl die Sprache, Mentalität und Arbeitseinstellung ähnlich sind wie in der Schweiz, unterscheidet sich Deutschland mit seinen 80 Millionen Einwohner in einem wesentlichen Punkt von der Alpenrepublik – nämlich bei der rund zehnmal grösseren Marktgrösse. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Shareconomy geht an die Öffentlichkeit, Cooala ist nun in UK, Rayneer im TV

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Support für Gaming Entrepreneurship-Projekte

Mobile. In Touch mit Digital- Creation ” ist eines von Pro Helvetia initiiertes Programm. Im Rahmen des Programms werden fünf ausgewählte Gaming Startups unterstützt. Pro Helvetia fordert zusammen mit der HWZ und dem Inkubator “Startzentrum” Gaming Startups auf, ihre Ideen einzureichen. Jedes Team soll einen funktionsfähigen Prototyp einreichen. Bewerbungsschluss ist der 15. März 2014. » weiterlesen

Edles Bündnerfleisch für bewusste Konsumenten:
9 Fragen an Adrian Hirt von AlpenHirt

Bündnerfleisch – spätestens seit dem Lacher von Alt-Bundesrat Merz hat das Schweizer Fleisch weltweit Berühmtheit erlangt. Der Bündner Adrian Hirt möchte nun mit seinem Startup AlpenHirt eine edle Variante von Bündnerfleisch – die ohne Verwendung von Pökelsalz gemacht wird – weltweit vertreiben.

Adrian Hirt von AlpenHirt

Adrian Hirt von AlpenHirt

Was ist die Idee hinter AlpenHirt und warum dieser Name?
AlpenHirt steht für gutes und unverfälschtes Essen. Wir werden das traditionelle Produkt Bündnerfleisch in einem noch traditionelleren Gewand (die Rezeptur stammt aus einer Zeit vor der chemischen Industrialisierung) an moderne und bewusste Konsumenten verkaufen. Der Alpenhirt ist eigentlich mein Urgrossvater, der auch im Logo verewigt ist. Das Rezept für das Bündnerfleisch stammt ebenfalls von ihm. » weiterlesen

Einsichten aus 14 Jahren Internet-Startup Erfahrung:
Themenfokus Communities

Adrian Bührer gehört in der Schweiz zu den Internet- Unternehmern der ersten Stunde: students.ch, spontacts.com, sharoo.com oder skim.com sind einige der Web-Startups, bei denen Adrian Bührer als Gründer, Investor oder Berater tätig sein durfte. Im Startwerk-Beitrag möchte er ein paar Erfahrungen aus dieser spannenden Arbeit weitergeben.

Gastbeitrag von Adrian Bührer

Adrian Bührer ist Internet-Unternehmer der ersten Stunde. Der Publizist und Betriebsökonom (Lic Phil / Uni Zürich) hat mit 22 Jahren seine erste Firma gegründet und 2007 an den Axel Springer Konzern verkauft. Seither ist er Mit-Gründer oder Investor bei mehreren Start-ups. Mit seiner Firma (www.panaman.com) berät  er Unternehmen wie z.B. die Migros, Banken oder Agenturen im Bereich neue Medien und Online  Geschäftsmodelle. Bührer ist Juror und Coach bei Venture.ch, dem Businessplan Wettbewerb der ETH & McKinsey.

Adrian Bührer ist Publizist und Betriebsökonom und hat mit 22 Jahren seine erste Firma gegründet, die er 2007 an den Axel Springer Konzern verkaufte. Mit seiner Firma (www.panaman.com) berät er Unternehmen wie z.B. die Migros, Banken oder Agenturen im Bereich neue Medien und Online Geschäftsmodelle.

Als erstes muss erwähnt werden: Firmen aufzubauen macht enorm Spass. Aus dem Nichts erschafft man Welten, Orte an denen sich Menschen treffen, austauschen, Dienstleistungen beziehen oder Inhalte konsumieren. Man erschafft Marken, erfindet neue Aktivitäten und Produkte und kann diesen auch eigene Namen geben. Man erschafft Regeln und Möglichkeiten und täglich darüber staunen, wie sich die Gemeinschaft verhält und entwickelt. Kurzum: Lebendige Start-Ups und Communities zu erschaffen ist eine sehr anspruchsvolle aber auch durch und durch befriedigende Aufgabe. » weiterlesen

Die wichtigsten Tipps und Tricks rund um Versicherungen für Startups

Versicherungen sind oftmals ein leidiges Thema für Startups. Doch Versicherungen sind im wahrsten Sinne des Wortes “überlebensnotwendig”. Die drei Unternehmerinnen Mathilda Hansen, Christina Tremonte und Katja Feller vermitteln das doch eher langweilige Thema auf charmante und erfrischende Art – und haben sich dabei auch auf die Ansprüche von Startups spezialisiert. Die wichtigsten Versicherungen sowie Ratschläge zeigen sie mit ihrer Firma CMK advice hier auf.

Christina Tremonte, Mathilda Hansen und Katja Feller von CMK advice

Christina Tremonte, Mathilda Hansen und Katja Feller von CMK advice

Welche Versicherungen sind bei der Gründung eines Startups obligatorisch? Welche Risiken muss ein Startup abdecken – für die Gründer, aber auch die Mitarbeiter? Welche Versicherung passend ist, hängt in den meisten Fällen von der Branche und der Rechtsform eines Jungunternehmens ab. Dabei gilt es auch zu beachten, dass am Anfang nicht nur die Risiken des Unternehmens, sondern auch der Unternehmer selbst abgedeckt werden müssen. CMK advice ist seit einem Jahr in der Finanzplanung und Versicherungsberatung tätig – also selbst ein Startup – und führt im Rahmen einer Startimpuls-Veranstaltung die wichtigsten Merkpunkte auf. » weiterlesen

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