Schweizer Venture Capitalist B-to-v eröffnet Standort in Berlin:
“Die Schweizer Mentalität kombiniert mit Deutschem Selbstbewusstsein und Wagemut ist eine wertvolle Mischung”

Die Achse Zürich-Berlin bzw. Schweiz-Deutschland ist in der Schweizer Startup-Szene stets präsent: Viele Schweizer Startups haben Niederlassungen oder Mitarbeiter in der deutschen Hauptstadt, von wo sie mit ihren Angeboten und Dienstleistungen den grossen Markt erobern möchten. Aber auch für VCs ist Berlin interessant. Deshalb hat b-to-v aus St.Gallen nun eine Niederlassung in Berlin eröffnet

Der bekannte Schweizer Venture Capitalist B-to-v aus St.Gallen eröffnet in Berlin einen zweiten Standort. Vier Manager arbeiten künftig von der deutschen Hauptstadt aus für die Gesellschaft. Der Grund dafür liegt auf der Hand: B-to-v möchte im deutschen Markt aktiver werden und ist fest vom Startup-Standort Berlin überzeugt. Juliane Fritz, Investment Manager bei b-to-v sagt: “Bereits heute hat sich die Stadt zum Top-Standort für Gründer entwickelt und liefert optimale Rahmenbedingungen, dass das in Zukunft auch weltweit noch stärkere Beachtung finden wird.” » weiterlesen

Dacuda:
Dacuda lanciert den kleinsten Scanner der Welt

Das Schweizer Startup Dacuda hat den kleinsten Scanner der Welt erfunden – er ist kaum grösser als eine Kreditkarte. Um die Produktion zu finanzieren, ruft das Unternehmen auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter zur Unterstützung auf.

Wie Benedikt Köppel von Dacuda heute bekannt gab, lanciert Dacuda den kleinsten tragbaren Scanner der Welt – den PocketScan. Er kann eine drahtlose Verbindung mit jedem Computer herstellen und bietet dank eines neuen Algorithmus eine einmalige Erfahrung beim Scannen. Während der Nutzer den PocketScan über die Dokumente bewegt, wird der erstellte Inhalt in Echtzeit angezeigt. Der Inhalt kann danach sofort in Tabellen oder Bilder umgewandelt werden. Er kann – im Gegensatz zu herkömmlichen Scanner – auch für A3 verwendet werden. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Die besten Gaming-Projekte gesucht, Zattoo kommt mit neuen Funktionen

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Die besten Gaming-Projekte gesucht

Der Startupfair-Veranstalter Startzentrum Zürich hat die dritte und letzte Qualifikationsrunde für den Startup-Battle 2014 gestartet. Damit möchte der Veranstalter die besten Gaming-Projekte der Schweiz finden. Die drei Gewinner der Qualifikation kommen in das grosse Finale der Startupfair am 3. Juli 2014 in der Maag Event Hall ein, wo vor live Publikum die besten Startups der Schweiz ermittelt werden. Der Anmeldeschluss ist am 18. Juni 2014. » weiterlesen

Layzapp:
Second Screen App aus der Schweiz zur WM weltweit erhältlich

Das Schweizer Start-up Layzapp AG lanciert im Vorfeld der Fussball-Weltmeisterschaft seine Second Screen App Layzapp weltweit und setzt dabei auf ein innovatives virales Marketingkonzept. Kernstück der Lancierungskampagne ist das interaktive Game “The Loudest Fans”.

Das Schweizer Startup Layzapp die Beta-Version ihrer Second Screen App um neue Funktionen und startet pünktlich zur Fussball-WM die Vollversion. Die App für Tablets und Smartphones verbindet sich durch eine integrierter Audio-Erkennung mit dem Fernsehprogramm und liefert seinen Nutzern Zusatzinformationen zur Lieblingssendung in Echtzeit auf den Second Screen. Und das besonders für die WM. » weiterlesen

Paatle:
Ein neue standortbezogene Social-Media-App aus Zürich

Private Pads sollen die Orte gestalten, an denen man sich am liebsten aufhält. Unter dem Motto “The Private Social Message Board for the Places you love” möchte die App Paatle aus Zürich Orte aufwerten. Wenn es Nutzer findet, kann es für die Gründer ein Geschäft werden. Die Frage ist, ob es neben all den anderen Standort-Diensten noch Platz für einen weiteren Anbieter gibt?

Die Orte an denen man sich am meisten aufhält sind Schauplatz für die spannendsten Geschichten im Leben. Dort trifft man Freunde, lernt jemanden kennen oder teilt Momente. So das Vorhaben von Pattle Private Pads, einem neuen standortbezogenen Social-Media-App aus Zürich. Paatle Private Pads s0ll ermöglichen,  diese Ereignisse im privaten Kreis zu teilen und das Erlebte in Erinnerung zu behalten. “Mit Private Pads kann jeder einem Ort eine eigene Identität geben und diese sichtbar machen”, sagt Sarah Siegst von Paatle. » weiterlesen

Sommerserie “Entscheider”:
Interview mit Erika Puyal Heusser von der Zürcher Kantonalbank

Erika Puyal Heusser ist Leiterin für Startup Finance bei der Zürcher Kantonalbank. Die Grossbank beteiligt sich immer wieder an Startups und investiert pro Jahr zwischen zehn und 15 Millionen Franken. Puyal Heusser erklärt im Interview, wie die Strategie der ZKB für Startups lautet und wie man sich am besten dafür bewerben kann.

Erika Puyal Heusser, Leiterin Startup Finance bei der ZKB

Erika Puyal Heusser, Leiterin Startup Finance bei der ZKB

Was ist ihre genaue Funktion bei der ZKB?
Ich leite das Team Start-up Finance der Zürcher Kantonalbank (ZKB). Wir finanzieren innovative Jungunternehmen aus dem Wirtschaftsraum Zürich in Fällen, wo gängige Fremdkapitalinstrumente nur bedingt in Frage kommen.

Was kann die Bank denn nicht abdecken?
In dem Bereich, wo wir finanzieren, braucht es noch lange Entwicklungszyklen. Dort reichen auch ein paar hunderttausend Franken Kontokorrent nicht. Diese Projekte benötigen spezielle Finanzierungsinstrumente, die wir sprechen können. Oder wir beteiligen uns direkt an der Firma. » weiterlesen

Werbung Offerten, die passen.

Wer kennt das nicht? Der Chef delegiert das Organisieren einer bestimmten Dienstleistung an Sie weiter mit der Aufforderung, erst einmal ein paar Offerten einzuholen. Vielleicht sind Sie sogar selber Ihr eigener Chef und müssen als Geschäftsleiter verschiedene Dienstleistungsangebote vergleichen oder brauchen als Privatperson ein paar Kostenvoranschläge zum Vergleich.

Grundprinzip offertubeUm einen Kostenvoranschlag für eine bestimmte Dienstleistung zu erhalten, muss der Suchende als Erstes wissen, welche Firma den von ihm gewünschten Service im Angebot hat. Das Stöbern in den bekannten Suchmaschinen und die damit verbundene Informationsflut muss nicht zwingend hilfreich sei. Hat man seine Auswahl schlussendlich auf ein paar vertrauenserweckende Anbieter reduziert, müssen die Umstände der gewünschten Dienstleistung jedem einzelnen Anbieter erläutert werden.
Nur so kann dieser eine Offerte abgeben. Einfach gesagt, man muss seine Geschichte immer und immer wieder erzählen. » weiterlesen

Crowdstar.tv:
Startup-Casting mit Videos und Voting

Das Team um Crowdstar.tv hat ein Format entwickelt, bei dem zehn Startups in einem Voting gegeneinander antreten. Dazu gehört ein 90-sekündiges Video, über das die Crowd dann abstimmen kann.

Bei Crowdstar.tv treten zehn Startups in einem Voting gegeneinander an. Die Startups pflegen auf der Website von Crowdstart.tv ihr Profil ein, in dem sie ein 90-sekündiges Video von ihrer Idee hochladen und die Idee und das Team kurz beschreiben. Die Crowd stimmt dann in einem 30-tägigen Voting gegeneinander an. Zusätzlich ist es für die Crowd möglich Kommentare zu den Startups zu schreiben und Inputs und Kommentare abzugeben. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Game Festival in Zürich, kein Bitcoin-Automat und Klimapreis

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Europäisches Game Festival in Zürich

Vom 18. bis zum 21. September 2014 findet in Zürich die erste Ausgabe von Ludicious – dem Zürcher Game Festival statt. Das Festival soll die Stadt zu einem Treffpunkt für die Gameindustrie machen und Talente sowie Vertreter aus der Branche versammeln. Dazu gibt es zahlreiche Wettbewerbe und Pitches. Spannend für Startups, sich in diesem boomenden Feld zu positionieren. » weiterlesen

Rent a Renter:
Sharing-Plattform Rent a Rentner expandiert nach Deutschland

Die Schweizer Vermittlungsplattform Rent a Rentner geht nach Deutschland. Dort möchte das Schweizer Startup ebenfalls die Vermittlung von Senioren für Arbeiten aller Art anbieten. Der Trend in Deutschland geht mit dem Angebot einher – immer mehr Senioren arbeiten dort auch im hohen Alter in Minijobs.

In der Schweiz sind rund 3000 Senioren bei Rent a Rentner registriert. Sie lassen sich für Haus- und Gartenarbeiten “mieten”, gehen mit dem Hund Gassi oder giessen Pflanzen. Nun vollzieht Rent a Rentner den Sprung nach Deutschland. » weiterlesen

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