James Dyson Design Award und seif Award für Social Entrepreneurship:
Jungunternehmer, zückt die Agenda und bewirbt euch!

Unterstützung in Form von finanziellen Mitteln braucht fast jedes Startup – wer keine Investoren hat, kann sein Glück an Wettbewerben versuchen: Beim James Dyson Award 2014, der sich an Studierende richtet, winken Preise von über 130 000 Franken. Beim seif Award gibt es jeweils drei Einzelpreise im Wert von 10 000 Franken.

Die seif Awards for Social Entrepreneurship 2014 setzten sich aus drei Einzelpreisen zu jeweils 10 000 Franken zusammen, die in bar ausgezahlt werden. Die seif Awards richten sich an Projekte, die mit einem innovativen Geschäftsmodell gesellschaftliche Herausforderungen lösen. Dabei können diese aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Gesundheit, Bildung, Umwelt, Energie oder IT stammen. Es sind Projekte aus allen Stufen und Bereichen willkommen. Um einen Überblick zu erhalten, welche Art von Projekten gesucht sind, schaust du dir am besten die Gewinner vom letzten Jahr an. Die diesjährige Bewerbungsrunde läuft noch bis zum 30. April, also knapp einen Monat. » weiterlesen

News aus der Startup-Szene:
Gryps neu auch für Privatkunden zugänglich, TrekkSoft und Hotelplan spannen zusammen

Zwei Startups aus der Schweiz vermelden News, die zum Wachstum der Unternehmen beitragen sollen. TrekkSoft geht eine Partnerschaft mit Hotelplan ein – Startwerk berichtet über die Details. Beim Schweizer Offertenportal Gryps können neu auch Privatpersonen Offerten einholen.

Die beiden Schweizer Startups TrekkSoft und Gryps haben diese Woche eine neue Partnerschaft und ein neues Angebot bekannt gegeben. Beide möchten damit ihren Wachstum und ihre Kundschaft erweitern. Das Schweizer Offertenportal Gryps erweiterte diesen Monat sein Angebot auf Privatkunden aus. Gryps gibt es zwar schon seit knapp vier Jahren, aber bisher war das Angebot für eine Offerteneinholung nur auf Geschäftskunden beschränkt. Mit einer Kapitalerhöhung von einer Million Franken und einem erweiterten Verwaltungsrat präsentiert sich das Portal zudem in einem neuen Kleid – und möchte nun auch zwischen Käufer als Privatpersonen und Anbietern vermitteln. Als Offertenportal bei Geschäftskunden ist Gryps Schweizer Marktführer. Bei Privatpersonen mischt das Unternehmen nun in einem Markt mit, wo auch andere Anbieter wie beispielsweise Comparis, involviert ist. » weiterlesen

Next big thing im Onlinehandel:
Brillenlabel Viu aus Zürich startet erfolgreich mit neuem Geschäftsmodell

Im Internet kann man mittlerweile fast alles auf unzähligen Online-Plattformen kaufen – doch ein Markt ist online bis jetzt kaum vertreten: Der Brillenmarkt. Obwohl es um Milliarden geht – ähnlich wie in der Parfümerie- und Kosmetikbranche. Das hat auch das junge Brillenlabel Viu aus Zürich erkannt verkauft seine Brillen ohne Zwischenhandel direkt an die Kunden. Dieses Konzept scheint zu funktionieren – drei Monate nach Start ist Viu ziemlich erfolgreich unterwegs.

Das Viu-Team

Das Viu-Team

Konsumgüter wie Kleider, Bücher oder Möbel lassen sich heute in grosser Auswahl online shoppen. Für die meisten Produkte muss man als Kunde nicht mehr in einen Laden, sondern die nächste Anschaffung ist nur einige Mausklicks weit entfernt. Ein Markt hinkt diesem Trend jedoch deutlich hinterher – der Brillenmarkt. “Brillen sind im Onlinehandel noch nicht wirklich angekommen und werden primär im optischen Fachhandel gekauft. Das geschieht, weil der Kunde kaum Erfahrung mit dem Produkt Korrekturbrille hat und lieber keine Risiken eingehen will. „Die Zeche bezahlt am Ende der Kunde, da er die hohen Kosten der Optikerdistribution trägt, ohne dass der Preis unbedingt die Qualität des Produkts widerspiegelt“, sagt Kilian Wagner vom jungen Brillenlabel Viu aus Zürich. Aufgrund der hohen Distributionskosten über den Fachhandel sind die Preise für den Endkunden mit CHF 600 dementsprechend hoch.  » weiterlesen

“Wir versinnbildlichen Firmenstrategien in Form von Geschichten und Metaphern”:
9 Fragen an Andri Hinnen von Zense

Regelmässig stellt sich ein Startupper unseren Fragen: Diesmal ist es Andri Hinnen von Zense. Mit verschiedenen Reframing- Instrumenten wie Sensemaking, Visualisierung und Storytelling erzählen sie Firmenstrategien und Kommunikation in lebhaften und einprägsamen Bildern und Filmen. Hinnen nennt das “Versinnlichung der Komplexität”.

Andri Hinnen von Zense

Andri Hinnen von Zense

Was ist die Idee hinter Zense?
Wir möchten unseren Kunden – Banken, Universitäten, Versicherungen, etc. helfen, sich von unnötiger Komplexität zu befreien und die wirklich relevanten Inhalte auf eine Art zu transportieren, dass sie von Mitarbeitern, Investoren oder Kunden leicht und auch gerne verstanden werden. Wir versuchen die trockene Power-Point-Kultur, die unsere Gesellschaft prägt und mich schon immer etwas angewidert hat, lustvoller und lustiger zu gestalten. Dies tun wir mittels Workshops, Events, Animationsfilmen oder Wimmelbildern. Dabei versuchen wir, unser theoretisches Wissen zu Storytelling und Visualisierung in die Praxis umzusetzen. Und eben: Wichtig ist uns, Spass an an den Inhalten zu generieren. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Diplomero expandiert nach Deutschland, TrekkSoft mit weiterem Partner, Google Tandem-Tour

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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TrekkSoft spannt mit Hotelplan zusammen

Das Schweizer Startup TrekkSoft gibt nach ihrer Zusammenarbeit mit TripAdvisor eine weitere Partnerschaft bekannt – und zwar mit dem Schweizer Reiseunternehmen Hotelplan. Mit dem Partner möchte TrekkSoft ihre Touraktivitäten ausbauen und sich als Spezialist in diesem Bereich weiter etablieren. In einer Pilotphase möchten sie das Booking von Touraktivitäten direkt auf den Plattformen von Hotelplan abwickeln und verlinken.

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In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

ineigenersacheDie Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen! » weiterlesen

MySwissChocolate:
Chocogreets-App über eine halbe Million Mal heruntergeladen

Die Chocogreets des Pfäffiker Startups MySwissChocolate scheinen beliebt zu sein: In den letzten sieben Monaten wurde die App für die Bestellung der Schokoladen-Postkarte 540 000 Mal heruntergeladen.

Die Postkarte in Schweizer Schokolade bietet MySwissChocolate und CEO Sven Beichler seit dem ersten August des vergangenen Jahres an – also rund sieben Monate. Zu diesem Zeitpunkt hat das Pfäffiker Startup die Chocogreets-App für iPhone und Android lanciert. Feinschmecker können nun von 45 Länder zum Einheitspreis von 5.50 Franken (mit den Versandgebühren inklusive) eine persönliche Fotogrusskarte aus Schokolade per Briefpost verschicken.

Die Schoggi-Grusskarten scheinen dabei ein beliebtes Präsent zu sein – in den sieben Monaten wurde die App 540 000 Mal gedownloaded. “Das grosse Interesse freut uns sehr”, sagt CEO Sven Beichler. Und verrät: “Wir haben nach fünf Monaten in unserem dritten Geschäftsjahr mit MySwissChocolate ein Drittel des Jahresumsatzes bereits erwirtschaftet”. Bald kommt Beichler auch eine B2B-Plattform für sein Produkt anbieten.

Die Schokoladengrüsse werden in der hauseigenen Manufaktur direkt und frisch zubereitet und von Pfäffikon ZH in die Welt versandt. Die meisten Chocogreets werden aus Deutschland bestellt. Danach folgen UK, Schweiz, Italien und Spanien.

IFJ und ihr Chef Beat Schillig:
Artikel in der SonntagsZeitung sorgt für heftige Diskussionen in der Startup-Szene

Ein Artikel der SonntagsZeitung über das Institut für Jungunternehmen IFJ und deren Chef Beat Schillig hat in der Schweizer Startup-Szene zu einer lebhaften Diskussion auf Blogs und Social Media geführt. Viele Startupler und Business Angels sprechen Schillig ihren Support aus. Startwerk (das auch vom IFJ gesponsert wird) führt hier einige Beiträge auf.

Beat Schillig vom IFJ

Beat Schillig vom IFJ

Ein Artikel in der SonntagsZeitung vor zehn Tagen über das Institut für Jungunternehmen IFJ und deren Chef Beat Schillig hat auf Social Media-Kanälen und Blogs für zahlreiche Statements von Startuplern, Unternehmern und Business Angels gesorgt. Viele Beiträge zeugen von Unmut über den Artikel und solidarisieren sich mit dem Engagement von Schillig in der Startup-Szene. Die Geschichte der SonntagsZeitung mit den Hintergründen gibt es hier zu lesen. Startwerk, das auch vom IFJ gesponsert wird, fasst nachfolgend einige auf Facebook und Blogs veröffentlichte Statements aus der Szene zusammen. » weiterlesen

“Viele organisieren Events nebenbei – wir helfen da”:
9 Fragen an Sven Wieland von Eventbutler

Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde: Diesmal Sven Wieland vom Onlineportal Eventbutler. Das Portal soll helfen, aussergewöhnliche Veranstaltungen wie Firmenjubiläen, Hochzeiten, Geburtstage, Seminare oder Tagungen effizient und nervenschonend zu organisieren.

Sven Wieland von Eventbutler

Sven Wieland von Eventbutler

Eventbutler ist seit einer Woche live. Ihr hattet bereits ein gutes Medienecho wie beispielsweise heute im Newsletter Ron Orp. Wieso gibt es Bedarf nach eurer Plattform?
Mein Geschäftspartner Sebastian Utz und ich haben schon beide für Firmen Weihnachtsessen oder Seminare organisiert. Dabei haben wir uns oft daran gestört, dass es trotz vieler Möglichkeiten immer noch kompliziert ist, passende Event-Angebote zu finden. Sei das in Bezug auf die Location, Fotograf, Essen oder auch Mobiliar oder weitere Eventdienstleistungen. Zahlreiche Firmen und Privatpersonen in der Schweiz organisieren jährlich tausende solcher Anlässe und jeder muss sich wieder von Neuem dieser Herausforderung stellen. Eventbulter soll das Leben vereinfachen und alles rund um Events zentral bereitstellen. » weiterlesen

Businesskonzepte in beiden Ländern:
Parkplätze für Deutschland, Terminbuchung für die Schweiz

Die Anwendung von Businessideen im deutschsprachigen Raum beziehungsweise in der Schweiz und Deutschland ist für viele Startups attraktiv. Einige betrachten die beiden Ländern als einen einzigen Markt. Wie Startwerk berichtete, expandieren Schweizer Startups gerne nach Deutschland – aber auch umgekehrt. Zwei Beispiele, wie bewährte Ideen, nach neuen Benutzern in der Schweiz und Deutschland suchen.

Die in Tägerwilen in Thurgau beheimatete Bonafair AG möchte auch ein Stück vom Kuchen des erfolgreichen  Angebots der Parkplatzvermittlung unter Privaten: Mit Parkplatz365.de lanciert das Schweizer Startup seinen Dienst aber nicht in ihrer Heimat Schweiz, sondern in Deutschland. Dort sollen Stellplätze unter Privaten über eine Onlineplattform vermittelt werden. Stellplatzvermieter- und suchende sollen  unkompliziert – und vor allem als kostenloser Service – einen Stellplatz finden. Geld verdienen möchte Bonafair dann mit Zusatzdienstleistungen.

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