Eventbutler:
Startup Eventbutler zieht positives Fazit nach 100 Tagen

Die Plattform Eventbutler ist seit hundert Tagen online. Gründer Sven Wieland zieht bisher eine positive Bilanz. Bereits über 3000 Porträts von Eventlokalitäten seien auf der Plattform aufgeschaltet, an Spitzentagen erreiche das Portal über 2000 Besucher. Künftig möchte Eventbutler noch mehr auf die Inputs der Community setzen.

Mitte März ging das neue Eventportal Eventbutler mit bereits existierenden Angeboten an Eventlokalitäten, Dienstleistungen sowie Ideen rund um das Thema Event online. Dabei deckt das Portal die gesamte Schweiz sowie die grenznahen Regionen im Ausland ab. Wie bereits im Startwerk-Interview zur Lancierung der Plattform betont, möchte Wieland auch künftig verstärkt auf die Community setzen. “Interaktivität und der aktive Einbezug der Community hat bei uns  eine hohe Priorität. Sie hilft, EventButler stetig zu verbessern, schafft Transparenz und soll dazu beitragen, das Portal authentisch und eben aktuell zu gestalten”, sagt der Gründer. » weiterlesen

9 Fragen an Samuel Welten und Thomas Fahrni von Bitsplitters

Samuel Welten und Thomas Fahrni von BitSplitters haben als Spin-off der ETH 2013 ihr Startup gegründet. Mit dem UV-Strahlungsmesser Sunbeat haben sie auch das Venture Kick-Finale gewonnen. Im 9-Fragen- Interview erklären die beiden Gründer, welche Anwendungsbereiche ihr Produkt findet und mit welchen Partner sie gerne zusammenarbeiten möchten.

Thomas Fahrni und Samuel Welten (r.) von Bitsplitters

Thomas Fahrni und Samuel Welten (r.) von Bitsplitters

Samuel Welten und Thomas Fahrni von Bitsplitters, was ist Sunbeat genau?
Sunbeat ist ein Sensor, der UV-Strahlen misst. Der Mensch hat für alles mögliche einen Sinn, der ihn vor möglichen Einflüssen, die auch schädlich sind, schützen kann. Bei UV-Strahlung hat er das nicht bzw. er merkt die Strahlen erst dann, wenn er einen Sonnenbrand hat. Mit unserem Sensor, der an eine App für das Smartphone angeschlossen ist, schaffen wir Abhilfe. Daher kommt auch der Produktname Sunbeat. Der Sensor misst sozusagen den “Herzschlag” der Sonne. Durch das Bewusstsein über die UV-Strahlung kann man sich zuverlässig schützen.  » weiterlesen

Amazers:
Startup möchte Menschen für Herausforderungen motivieren

Mit Amazers möchte Gründer Fabio Carlucci (Design Thinking Startup) einer abenteuerlustigen Community Herausforderungen aller Art anbieten. Für die erste Challenge hat Amazers prominente Unterstützung: Betrand Piccard lädt zum Entdecken seines Solarflugzeugs ein. Später sollen weitere Projekte aus allen möglichen Gebieten folgen.

Zusammen mit Betrand Piccard möchte Amazers Menschen dazu ermutigen, sich Herausforderungen zu stellen. Sie sollen mit einem Aktionsplan und in einer Community ihre Ziele gemeinsam erreichen. Mit dem Motto “Erreichen Sie Ihre Ziele mit Pioniergeist” sollen die Teilnehmer in drei Schritten ihre Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig inspirieren. Das erste Projekt, bei dem Betrand Piccard zum Erleben seines Solar Impuls Flugzeugs einlädt, hat bereits 400 interessierte Teilnehmer. Bis zum 21. Juli 2014 können sich weitere Teilnehmer anmelden. » weiterlesen

Dodiz:
Lernplattform Dodiz kooperiert mit Newsportal Watson

Die Zürcher Lernplattform Dodiz und das Schweizer Newsportal Watson spannen zusammen. Die Wissenvermittlungsplattform möchten dabei im Bereich Native Advertising einen neuen Weg beschreiten – und zwar über die attraktive Vermittlung von Wissen an die Leser und User der Plattformen.

Bereits im Startwerk-Interview Ende letzen Jahres hat Dodiz-Gründer Remo Brunner angekündigt, dass er die Entwicklung seines Startups mit neuen Wegen stets vorantreiben möchte. In der Zwischenzeit hat die Lernplattform, die Wissen und Können unter Privatpersonen vermittelt, auch einen Mikrokredit der Stadt Zürich in der Höhe von 30 000 Franken gewonnen. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Zwei Startups (Yield Pop und AgriCircle), die mit Farmern arbeiten, sind auf dem Erfolgkurs

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Yield Pop wird von Unternehmen aus Silicon Valley gekauft

Das Schweizer Startup Yield Pop hilft Farmern bei der Performance und dem Einsatz ihrer Saatgute und ermöglicht ihnen eine einmalige Analyse. Das Startup wurde 2012 gegründet und nun von der in San Francisco beheimateten Climate Corportation, die zu Monsanto gehört, gekauft.  » weiterlesen

Sommerserie “Entscheider”:
Interview mit Stefan Steiner, Projektleiter Online Entwicklung bei Tamedia

Stefan Steiner ist bei der Tamedia der Mann, der sich mit Startups auskennt. Gestern hat die Tamedia ihre neue Website tamediadigital vorgestellt, wo sie auch über ihre Investmentstrategie informiert. Stefan Steiner erklärt im Interview, mit welchen Startups die Tamedia zusammenarbeiten möchte, warum die Übernahme von Doodle eine Erfolgsgeschichte ist und weshalb der Digitalbereich künftig rund 50 Prozent des Gesamtergebnisses erwirtschaften soll.

Stefan Steiner von der Tamedia

Stefan Steiner von der Tamedia

Weshalb investiert Tamedia in Startups? Ist es das Versprechen auf Rendite? Geht es um das Image der Tamedia? Erhoffen Sie sich einen Wissenstransfer auf den Verlag? Tamedia investiert schon seit einigen Jahren gezielt in Startups. Allerdings ist noch wenig bekannt, dass erfolgreiche Schweizer Startups wie beispielsweise Doodle oder Zattoo zu Tamedia gehören. Unser mittelfristiges Ziel ist es mit dem Digitalbereich rund 50 Prozent des Gesamtergebnisses von Tamedia zu erwirtschaften. Dieses Ziel wollen wir durch organisches Wachstum und durch Zukäufe erreichen. » weiterlesen

Frilingue:
Mit Sprachkursen innerhalb der Schweiz zum Erfolg

Romands und Deutschschweizer in einem Camp vereinen und Sprachen lernen. Die Sprachferien des Winterthurers Philip Weber und seinem Startup  Frilingue findet Anklang. Anstatt in die Ferne zu schweifen, wird die sprachliche Vielfalt der Schweiz unter den Schülern hierzulande genutzt.

Philip Weber von fRilingue

Philip Weber von fRilingue

Der Jungunternehmer Philip Weber organisiert Sprachferien innerhalb der Schweiz – für Schweizer Schüler. Dabei bringt der Jungunternehmer welche und deutschsprachige Jugendliche zusammen. “Wer die multikulturelle Schweiz versteht und sich gut verständigen kann, profitiert ein ganzes Leben lang davon», sagt der 35-Jährige über sein Konzept. Dazu argumentiert er, dass es keine teuren Reisen in die Ferne braucht, wenn die sprachliche Vielfalt vor der Haustüre ist. » weiterlesen

Colab Zürich:
Der Arbeitsplatz von 50 Jungunternehmern ist gefährdet

Das Colab in Zürich hat sich als Coworking- und Event-Space einen Namen bei Startups und Jungunternehmern aus der Kreativ- und ICT-Szene gemacht. Die Community umfasst auch einige erfolgreiche Startups. Nun droht dem Colab das Aus – die Räumlichkeiten werden umgebaut. Die Betreiber sind dringend auf der Suche nach einer neuen Location.

Das Colab in Zürich hat sich in dem letzten Jahr als Arbeitsraum für Startups etabliert, wie Startwerk bereits berichtete.  Das Konzept der Bürogemeinschaft in Zürich ist ähnlich wie in anderen Städten wie London oder Berlin. Ein Ort der Gemeinschaft, zentral gelegen, geräumig und mit moderner Infrastruktur zum Arbeiten. Die Parterre des Gebäudes an der Zentralstrasse 37 in Zürich-Wiedikon wurde  sozusagen über Nacht frei. Die Betreiber des heutigen Colab strichen die Wände neu und stellten Vintage-Möbel in den Laden. Was den Colab ausmacht, ist die Trennung zwischen dem kreativen Raum im Erdgeschoss und der Bürogemeinschaft im ersten Stock. Inzwischen ist das Colab besonders bei Startups im Bereich ICT bekannt geworden  - auch durch die zahlreichen Events und Workshops, die das Lokal organisiert. » weiterlesen

In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

ineigenersacheDie Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen! » weiterlesen

Swisscom:
Das Portemonnaie der
Zukunft heisst Tapit

Die Schweiz hat Nachholbedarf in Sachen mobiles Bezahlen. Das soll sich nun dank eines neuen Zahlungssystems namens Tapit ändern. Es setzt auf Partnerschaften zwischen Mobilfunkanbietern sowie Finanz- und Geschäftswelt. Die unabhängige Plattform, die von der Swisscom entwickelt wurde, wird ab 1. Juli konkret.

Zwar besitzt praktisch jeder Schweizer ein Smartphone, als Portemonnaie wird unser ständiger Begleiter aber noch kaum genutzt. Es fehlte bislang an kompatiblen Handys, teilnehmenden Kreditinstituten, Detailhändlern und Mobilfunkanbietern. In den vergangenen Monaten hat die Zahl der passenden Smartphones und Ladenterminals jedoch deutlich zugenommen.Damit ist die Zeit reif für ein neues Ökosystem namens Tapit.

Es setzt auf Partnerschaften zwischen den Mobilfunkanbietern und etablierten Unternehmen aus der Finanz- und Geschäftswelt. Tapit, von Swisscom entwickelt, ist eine unabhängige Plattform aller drei Mobilfunkanbieter. Es soll das Portemonnaie der Zukunft werden.

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