Startwerk-Wochenüberblick:
Diplomero expandiert nach Deutschland, TrekkSoft mit weiterem Partner, Google Tandem-Tour

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

TrekkSoft spannt mit Hotelplan zusammen

Das Schweizer Startup TrekkSoft gibt nach ihrer Zusammenarbeit mit TripAdvisor eine weitere Partnerschaft bekannt – und zwar mit dem Schweizer Reiseunternehmen Hotelplan. Mit dem Partner möchte TrekkSoft ihre Touraktivitäten ausbauen und sich als Spezialist in diesem Bereich weiter etablieren. In einer Pilotphase möchten sie das Booking von Touraktivitäten direkt auf den Plattformen von Hotelplan abwickeln und verlinken.

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In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

ineigenersacheDie Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen! » weiterlesen

MySwissChocolate:
Chocogreets-App über eine halbe Million Mal heruntergeladen

Die Chocogreets des Pfäffiker Startups MySwissChocolate scheinen beliebt zu sein: In den letzten sieben Monaten wurde die App für die Bestellung der Schokoladen-Postkarte 540 000 Mal heruntergeladen.

Die Postkarte in Schweizer Schokolade bietet MySwissChocolate und CEO Sven Beichler seit dem ersten August des vergangenen Jahres an – also rund sieben Monate. Zu diesem Zeitpunkt hat das Pfäffiker Startup die Chocogreets-App für iPhone und Android lanciert. Feinschmecker können nun von 45 Länder zum Einheitspreis von 5.50 Franken (mit den Versandgebühren inklusive) eine persönliche Fotogrusskarte aus Schokolade per Briefpost verschicken.

Die Schoggi-Grusskarten scheinen dabei ein beliebtes Präsent zu sein – in den sieben Monaten wurde die App 540 000 Mal gedownloaded. “Das grosse Interesse freut uns sehr”, sagt CEO Sven Beichler. Und verrät: “Wir haben nach fünf Monaten in unserem dritten Geschäftsjahr mit MySwissChocolate ein Drittel des Jahresumsatzes bereits erwirtschaftet”. Bald kommt Beichler auch eine B2B-Plattform für sein Produkt anbieten.

Die Schokoladengrüsse werden in der hauseigenen Manufaktur direkt und frisch zubereitet und von Pfäffikon ZH in die Welt versandt. Die meisten Chocogreets werden aus Deutschland bestellt. Danach folgen UK, Schweiz, Italien und Spanien.

IFJ und ihr Chef Beat Schillig:
Artikel in der SonntagsZeitung sorgt für heftige Diskussionen in der Startup-Szene

Ein Artikel der SonntagsZeitung über das Institut für Jungunternehmen IFJ und deren Chef Beat Schillig hat in der Schweizer Startup-Szene zu einer lebhaften Diskussion auf Blogs und Social Media geführt. Viele Startupler und Business Angels sprechen Schillig ihren Support aus. Startwerk (das auch vom IFJ gesponsert wird) führt hier einige Beiträge auf.

Beat Schillig vom IFJ

Beat Schillig vom IFJ

Ein Artikel in der SonntagsZeitung vor zehn Tagen über das Institut für Jungunternehmen IFJ und deren Chef Beat Schillig hat auf Social Media-Kanälen und Blogs für zahlreiche Statements von Startuplern, Unternehmern und Business Angels gesorgt. Viele Beiträge zeugen von Unmut über den Artikel und solidarisieren sich mit dem Engagement von Schillig in der Startup-Szene. Die Geschichte der SonntagsZeitung mit den Hintergründen gibt es hier zu lesen. Startwerk, das auch vom IFJ gesponsert wird, fasst nachfolgend einige auf Facebook und Blogs veröffentlichte Statements aus der Szene zusammen. » weiterlesen

“Viele organisieren Events nebenbei – wir helfen da”:
9 Fragen an Sven Wieland von Eventbutler

Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde: Diesmal Sven Wieland vom Onlineportal Eventbutler. Das Portal soll helfen, aussergewöhnliche Veranstaltungen wie Firmenjubiläen, Hochzeiten, Geburtstage, Seminare oder Tagungen effizient und nervenschonend zu organisieren.

Sven Wieland von Eventbutler

Sven Wieland von Eventbutler

Eventbutler ist seit einer Woche live. Ihr hattet bereits ein gutes Medienecho wie beispielsweise heute im Newsletter Ron Orp. Wieso gibt es Bedarf nach eurer Plattform?
Mein Geschäftspartner Sebastian Utz und ich haben schon beide für Firmen Weihnachtsessen oder Seminare organisiert. Dabei haben wir uns oft daran gestört, dass es trotz vieler Möglichkeiten immer noch kompliziert ist, passende Event-Angebote zu finden. Sei das in Bezug auf die Location, Fotograf, Essen oder auch Mobiliar oder weitere Eventdienstleistungen. Zahlreiche Firmen und Privatpersonen in der Schweiz organisieren jährlich tausende solcher Anlässe und jeder muss sich wieder von Neuem dieser Herausforderung stellen. Eventbulter soll das Leben vereinfachen und alles rund um Events zentral bereitstellen. » weiterlesen

Businesskonzepte in beiden Ländern:
Parkplätze für Deutschland, Terminbuchung für die Schweiz

Die Anwendung von Businessideen im deutschsprachigen Raum beziehungsweise in der Schweiz und Deutschland ist für viele Startups attraktiv. Einige betrachten die beiden Ländern als einen einzigen Markt. Wie Startwerk berichtete, expandieren Schweizer Startups gerne nach Deutschland – aber auch umgekehrt. Zwei Beispiele, wie bewährte Ideen, nach neuen Benutzern in der Schweiz und Deutschland suchen.

Die in Tägerwilen in Thurgau beheimatete Bonafair AG möchte auch ein Stück vom Kuchen des erfolgreichen  Angebots der Parkplatzvermittlung unter Privaten: Mit Parkplatz365.de lanciert das Schweizer Startup seinen Dienst aber nicht in ihrer Heimat Schweiz, sondern in Deutschland. Dort sollen Stellplätze unter Privaten über eine Onlineplattform vermittelt werden. Stellplatzvermieter- und suchende sollen  unkompliziert – und vor allem als kostenloser Service – einen Stellplatz finden. Geld verdienen möchte Bonafair dann mit Zusatzdienstleistungen.

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Startwerk-Wochenüberblick:
Neuer Marktplatz für Events, Zattoo mit mehr Zuschauern, Neues Reiseportal gestartet

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Plattform für Events

EventButler ist der neue Marktplatz für Events und feiert heute den offiziellen Start. Nach eigenen Angaben bietet EventButler eine Auswahl von 1690 Locations, 879 Dienstleister sowie 187 Event-Ideen in der Schweiz an. Die Plattform möchte besonders Firmen helfen, ihre Anlässe besser zu organisieren. Für die Lancierung hat das Comedy-Duo DivertiMento einen Promovideo gemacht.  » weiterlesen

Coworking-Space:
Colab hat sich als Tech-Cluster in Zürich positioniert

Der Coworking-Space Colab in Zürich möchte die wachsende Tech-Community in der Limmatstadt vereinen und hat ein Zuhause für digitale Nomaden aus der Tech-Szene geschaffen. Die Mitbetreiber Daniel Frei und Lukas Keller haben auch bereits weitere Anfragen für “Colabs” in Winterthur und Fribourg erhalten, suchen aber nach wie vor nach Räumlichkeiten in der Stadt Zürich.

Das Colab in Zürich-Wiedikon

Das Colab in Zürich-Wiedikon

Im Colab in Zürich-Wiedikon teilen sich seit dem Frühjahr 2013 rund 50 Personen aus der ICT- und Kreativwirtschaft Arbeitsplätze, Sitzungszimmer und Lounges. Aber nicht vorwiegend wegen dem Coworking-Space, sondern durch die regelmässigen Veranstaltungen möchte sich da Colab zu einem Treffpunkt der Tech-Szene in Zürich entwickeln. Weil die Räumlichkeiten an der Zentralstrasse 37 nur befristet sind, suchen die Initianten nun weitere Räume in der Stadt Zürich – und haben nach eigenen Angaben bereits Anfragen für weitere Colabs in Winterthur und Fribourg erhalten. » weiterlesen

Frauen erobern Berlins Startup-Szene:
Gründerinnen machen mobil – und in der Schweiz?

In Europas Startup-Hauptstadt Berlin machen zurzeit vor allem die Gründerinnen von sich reden – mit erfolgreichen Startups, neuen Ideen und charmanten Initiativen wie etwa Geekettes. Frauen erobern die Startup-Szene in Berlin und wollen nicht länger den Männer die Gestaltung der Zukunft überlassen. Doch wie steht es um Frauen in Schweizer Startups?

Geekettes-Gründerin aus Berlin

Geekettes-Gründerin aus Berlin

Frauen sind in der Startup-Szene noch immer eine Ausnahme. Die Gestaltung des Internets und die Gründung von Tech-Unternehmen sind von Männern dominiert. Bei Konferenzen, Startup-Treffen und Workshops fallen die wenigen Frauen auf, einige Startups stellen absichtlich keine Frauen ein, weil sie die Programmierer von der Arbeit ablenken würden. Dazu kommt das Klischee, Frauen hätten keine Ahnung, wenn es um Technologie geht. All diese Klischees werden in der Berliner Startup-Szene nun gerade gewaltig über den Haufen geworfen: In den Medien werden zurzeit vor allem erfolgreiche Gründerinnen porträtiert, zahlreiche Startups heuern Frauen an und neue Initiativen wollen mehr Frauen zur Gründung ihres eigenen Unternehmens ermutigen. » weiterlesen

SpecificFeeds:
Ein Zürcher Startup möchte mit RSS-Feeds zaubern

Die Macher des Zürcher Startups SpecificFeeds finden, dass RSS noch zu beschränkte Funktionen bietet. Ihr kostenloser Service erlaubt das benutzerdefinierte Filtern einzelner Feeds, die dann per E-Mail ausgeliefert werden.

Gastbeitrag von Martin Wigert, Leitender Redakteur netzwertig.com

Für meisten Menschen, die im und mit dem Netz arbeiten und von Berufs wegen oder privat ein außerordentliches Informationsbedürfnis besitzen, sind RSS-Feeds nach wie vor das beste Werkzeug, um sich in regelmäßigen Abständen und mit möglichst geringem Zeitaufwand einen Überblick über die Nachrichtenlage zu verschaffen. Wobei “geringer Zeitaufwand” natürlich relativ zu verstehen ist: Dutzende oder gar Hunderte RSS-Feeds zu pflegen und zu scannen, erfordert mehr als ein paar Minuten täglich. Und eine Garantie, die für einen relevanten und entscheidenden Artikel zwischen all den lediglich die Geräuschkulisse verstärkenden Beiträgen zu finden, existiert nicht. Das kann nicht alles sein, dachte sich Nick Amann, und entschloss sich, mit zwei Mitstreitern ein Tool zu entwickeln, welches das gezielte Verwalten und Konsumieren von RSS-Feeds vereinfacht. SpecificFeeds in Zürich war geboren.» weiterlesen

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