EyeEm kauft Schweizer Startup sight.io

Das Schweizer Startup sight.io wurde vom Berliner Unternehmen EyeEm übernommen. Künftig entwickeln sie ihre Foto-Analyse-Technologie also für das Berliner Startup weiter.

EyeEm kauft das Schweizer Startup sight.io. Dieses hat eine Technologie entwickelt, die Bilder analysiert und aufgrund verschiedener Werte die besten Exemplare innerhalb einer Sammlung identifiziert. Der Macher Appu Shaji wechselt zu EyeEm und wird seine Arbeit dort fortführen.

Mehr zum Deal gibt es auf unserem Schwesternblog Netzwertig.com zu lesen.

Startwerk-Wochenüberblick:
EnergieSchweiz sucht Apps, 3D-Druck-Event und Sicherheit von Apps

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Auch EnergieSchweiz sucht Smartphone- und Tablet-Apps

Heute lanciert EnergieSchweiz einen Wettbewerb für Smartphone- und Tablet-Applikationen, die sich mit dem Thema Energie und Energie-Effizienz beschäftige. Findige Softwareentwickeler und technisch versierte Unternehmen und Startups aus der Energiebranche haben die Möglichkeit, ihre Ideen bis zum 15. November 2014 einzureichen. » weiterlesen

“App gehts”:
Startups aufgepasst – ab sofort werden wieder die besten Schweizer Apps gesucht

Letztes Jahr wurde am 19. November zum ersten Mal die beste Schweizer App ausgezeichnet. Auch dieses Jahr möchten die Veranstalter wieder die beste Schweizer App finden. Ab sofort können Projekte eingereicht werden. Die Frist läuft bis zum 15. September 2014.

Eingereicht werden können Apps, die in den letzten zwölf Monaten neu gemacht oder überarbeitet wurden oder in den kommenden Woche noch erscheinen. Die Siegerprojekte werden in der Nacht vom Mittwoch, dem 19. November im Club Aura beim Paradeplatz präsentiert. Ab sofort bis zum 15. September können Projekte auf der Website von Best of Swiss App eingereicht werden. » weiterlesen

Cluster-Bericht des Kantons:
Zürcher Wirtschaft setzt für Wachstum auf ICT- und Life Science-Startups

Der Cluster Bericht 2011-2013 des Kantons Zürichs zeigt auf, wie wichtig Startups als Stütze für die Zürcher Wirtschaft geworden sind. Besonders der ICT-Sektor strahle weit über ihren Wirkungskreis hinaus, heisst es in dem Bericht, der kürzlich erschienen ist. Aber auch Startups aus dem Bereich Life Science, Cleantech und der Kreativwirtschaft tragen zum Wachstum der Zürcher Wirtschaft bei. Startwerk zeigt die wichtigsten Erkenntnisse auf.

Zürich ist als Finanzplatz weltweit bekannt – die Finanzindustrie ist nach wie vor der tragende Pfeiler der Zürcher Wirtschaft. Jeder zehnte Arbeitsplatz im Kanton ist direkt oder indirekt davon abhängig. In den vergangenen Jahren hat die Abhängigkeit der Finanzindustrie aber auch die Kehrseite der Medaille aufgezeigt. Die Banken verbuchten Verluste, der Ausfall der Steuergelder brachte die Stadt in die roten Zahlen. Ein halbes Jahrzehnt nach der Finanzkrise befindet sich der Schweizer Bankenplatz noch immer im Umbruch – einerseits durch Regulierungen, anderseits durch eine Veränderung des Finanzsektors an sich (Startwerk berichtete). » weiterlesen

Digitalstrategie:
Tamedia übernimmt Mehrheit der dänischen Vintageplattform Trendsales

Die Tamedia setzt ihre Digitalstrategie nun auch im Ausland um: Per Ende Juli hat das Medienunternehmen die Mehrheit des dänischen Unternehmens Trendsales übernommen, einer Plattform für Vintage-Kleider. Zusammen mit dem bestehenden Management-Team der Plattform möchte die Tamedia ihr digitales Portfolio international ausbauen und die Stellung von Trendsales stärken.

Tamedia übernimmt die Mehrheit der dänischen Trendsales ApS, die die führende Plattform für Vintagemode trendsales.dk in Dänemark betreibt. Tamedia will die Plattform gemeinsam mit dem bestehenden Managementteam weiterentwickeln und die Marke  durch die Nutzung von Synergien mit der Pendlerzeitung Metroxpress (an der Tamedia in Dänemark ebenfalls beteiligt ist) weiter stärken. Mit der Übernahme baut Tamedia ihr digitales Portfolio und die Stellung in Dänemark aus. » weiterlesen

Outdoor-Aktivitäten-Abrechnung:
TrekkSoft lanciert fast wöchentlich neue Features

Outdoor-Aktivitäen boomen weltweit – TrekkSoft bietet die Abrechnungs-Software und App für die Veranstalter solcher Angebote. Dabei vermeldet das Software-as-a-service-Startup fast wöchentlich eine Verbesserung der App. Seit neustem kann sie mit einem Kreditkarten-Reader abrechnen – seit dieser Woche ist auch die neue iOS-Version verfügbar.

Das Interlakener Startup TrekkSoft bietet seit rund drei Jahren eine Online-Lösung für Tour- und Aktivitätenanbieter weltweit an. Mit der Software können Tour Operator Angebote online, mobil und offline verkaufen und verwalten. Der Boom von Outdoor-Aktivitäten verhilft dem Startup zu Wachstum. Doch nicht nur die Diversifizierung und Individualisierung der Reisebranche durch solche Outdoor-Aktivitäten verhilft dem Startup zum Aufwind, sondern auch die Innovation und ständige Erneuerung der Software von TrekkSoft bringt Schub in die Geschäftsaktivitäten der Gründer Jon Fauver, Philippe Willi und Valentin Binnendijk. Inzwischen setzen Hunderte von Tour Operators auf der ganzen Welt die Software-as-a-Service-Lösung von TrekkSoft ein – Tendenz steigend. 

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Startwerk-Wochenüberblick:
Doodle stellt BookMe ein, InSphero im Finale der ACES

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Doodle stellt BookMe ein

Die Schweizer Teminfindungs-Plattform Doodle stellt ihren Online-Buchungsdienst BookMe Ende Oktober ein. Man wolle sich auf das Kernbusiness Terminfindung für Gruppen konzentrieren, steht im Blog des Unternehmens. BookMe hat Doodle im September 2012 lanciert, aber er konnte sich anscheinend nicht durchsetzen. » weiterlesen

Wuala-Gründer Dominik Grolimund möchte zu mehr Disziplin bei E-Mail beitragen

Dominik Grolimund, der Gründer der Schweizer Cloud-Storage-Plattform Wuala, möchte zusammen mit einem Verhaltensforscher von der E-Mail-Flut befreien. Denn vielbeschäftigte Menschen klagen zunehmend über die unzähligen Mails, die sie täglich erreichen. Der erste Arbeitstitel des Dienstes von Grolimund heisst Shortwhale.

Zahlreiche Menschen klagen über zu viele, zu lange und zu unkonkrete E-Mails. Auch Dan Ariely, bekannter Professor für Psychologie und Verhaltensökonomik an der US-amerikanischen Duke University, litt unter der Überlastung durch E-Mails. Auf dieses Thema kam er zu sprechen, als er sich mit Dominik Grolimund, einst Gründer des Speicherdienstes Wuala sowie der Social-Recruiting-Plattform Silp, zum Frühstück traf. Beide ließ die Frage, wie man E-Mail besser machen kann, nicht mehr los. Das Endresultat dieses spontanen Brainstormings heißt Shortwhale.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf unserem Schwesternblog netzwertig.com

Wettbewerb der etwas anderen Art:
Die besten Zitate des Jahres von Unternehmern

Unternehmer lieben Zitate, streuen gerne scharfe Worte und wollen damit Einblick in den Unternehmensspirit geben. Zitate und Statements dienen auch als Inspiration für Mitarbeiter und andere Unternehmer. Ein spezieller Wettbewerb zum zehnjährigen Jubiläum von venturelab sucht nun die besten Zitate des Jahres von Schweizer Unternehmer per Voting

Wir kennen alle grosse Worte und Zitate von bekannten und erfolgreichen Menschen. Wer hat schon nicht einmal ein Quote von Apple-Gründer Steve Jobs gelesen oder gehört? Unternehmer geben regelmässig Statements zum besten, die es in sich haben und als Inspiration und Gedankenstütze dienen können. Und weil die Kommunikation heute so wichtig ist – auch für Startups – sind weise und wahre Worte Gold wert. » weiterlesen

FinTech-Startups:
“Die Digitalisierung ist definitiv in der Chefetage der Finanzbranche angekommen”

Die Verwaltung von Geld steckt weltweit mitten im Umbruch. Dabei möchten einige Schweizer FinTech-Startups vorne mit dabei sein und den Namen des Finanzplatzes Schweiz zu ihren Gunsten nutzen. Dafür machen sie auch gemeinsame Sache auf verschiedenen Plattformen. Derweil gibt es fortlaufend Erfolgsmeldungen von Schweizer Startups im FinTech-Bereich zu vermelden. Ein neues Zeitalter in einem Traditionsgewerbe bricht an.

Laut Marc P. Barnegger von Next Generation Finance ist die Schweiz bei der Finanzverwaltung im Aufbruch

Laut Marc P. Barnegger von Next Generation Finance ist die Schweiz bei der Finanzverwaltung im Aufbruch

Bereits vor einem halben Jahr berichtete Startwerk über die grundlegenden Veränderungen auf dem Finanzmarkt. Doch seither hat es beim digitalen Strukturwandel der Finanzbranche nochmals einen Schub gegeben. Die Relevanz von digitalen Technologien und dem Verhalten einer neuen Generation von Kunden scheint in vollem Gange zu sein. Nicht nur bei der Gründung von Startups, die im Finanzbereich tätig sind, sondern auch bei den Grossbanken und bekannten Finanzinstituten selbst. Sie haben erkannt, dass sie mit der Digitalisierung Schritt halten müssen, um nicht wie die Medienbranche oder andere Branchen den Anschluss zu verpassen. » weiterlesen

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