Impact Hub Zürich:
Innovate4Climate sucht
Ideen für den Winter

Innovate4Climate ist einer der beliebtesten Startup-Challenges von Impact Hub. In einer Woche startet der Wettbewerb rund um Klimaprobleme. Ideen können bis zum 11. November 2014 eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es bis zu 15 000 Franken.

Der Wettbewerb Innovate4Climate richtet sich an Jungunternehmer, die sich mit dem Klimaproblem beschäftigen wollen. Gesucht werden innovative Ideen, die eine grössere Sichtweise der anstehenden Herausforderungen beim Klimaschutz lösen. Wie reduzieren wir den Treibhaus-Effekt? Wie können wir unsere Umwelt nachhaltig schonen? Wer sich mit diesen Themen beschäftigt und ein eigenes Unternehmen gründen will, findet bei dem Wettbewerb eine gute Gelegenheit, seine Ideen zu präsentieren.  » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Mehr Gründungen, weniger Konkurse, InSphero gewinnt Award und Startup Weekend

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Mehr Gründungen, weniger Konkurse

Von Januar bis September dieses Jahres waren in der  Schweiz nur rund 3091 Unternehmungen insolvent. Diese Entwicklung ist eine  Abnahme um acht Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Die Neueintragungen ins Handelsregister stiegen dagegen um drei Prozent. Insgesamt 30 675 Unternehmen wurden laut Bisnode gegründet. » weiterlesen

Startups:
Rechtssicherheit bei der Eröffnung eines Onlineshops

Viele Menschen träumen davon, sich selbstständig zu machen. Die Eröffnung eines Online-Shops ist dabei eine Methode, um den Traum der Selbstständigkeit zu verwirklichen. Neue Softwarelösungen machen es heute einfach, einen Online-Shop zu betreiben und ermöglichen auch Menschen ohne umfassende IT-Kenntnisse, ihr Projekt umzusetzen. Dabei sollten einige rechtliche Punkte beachtet werden.

Gastbeitrag von: Maria Becker, freie Journalistin

Der gesamte Verkaufsprozess der Ware wird von diesen Programmen unterstützt. Doch was passiert, wenn der Kunde die Ware nicht erhält, die Ware beschädigt beim Kunden ankommt oder wenn der Käufer im europäischen Ausland lebt? Diese und viele weitere rechtliche Fragen sollten unbedingt im Vorfeld geklärt werden, damit es später nicht zu bösen Überraschungen und unvorhergesehen Kosten kommt. Da die Vorgaben für Online-Shops in der Schweiz nicht in allen Punkten mit den europäischen E-Commerce-Richtlinien übereinstimmen, ist die Sachlage für Shop-Betreiber und auch die Verbraucher in der Schweiz verwirrend. Jedoch ist es gerade für den deutschsprachigen Raum denkbar, einen einheitlichen Online-Shop aufzubauen, der die rechtlichen Besonderheiten, beispielsweise in Deutschland, direkt mitberücksichtigt. Auf diese Weise vergrößert sich der potentielle Kundenkreis und Shop-Betreiber sind rechtlich auf der sicheren Seite.

Der folgende Ratgeber verrät, worauf Betreiber eines Online-Shops in Punkto Rechtssicherheit achten müssen. » weiterlesen

Meet and Greet:
Startup-Speed-Dating an der ETH Zürich

Auch dieses Semester organisiert der Startuppers-Verein der Universität Zürich mit dem ETH Enterepreneurs-Club wieder das legendäre Startup Speed-Dating. Die Plattform findet am 5. November 2014 im Dozentenfoyer der ETH statt. Die Anmeldefrist läuft bis Sonntag.

Der UZH-Startuppers-Verein organisiert auch dieses Jahr in Kooperation mit dem ETH Enterepreneurs-Club wieder das legendäre Startup Speed Dating: Am 5. November 2014 haben Studierende, Doktorierende und Jungunternehmer die Möglichkeit, Startups in allen Fachrichtungen zu treffen. Der Zweck der Veranstaltung ist es, dass potenzielle Mitgründer, Forschende oder Trainees in neuen Startups mitwirken können oder sich zusammenschliessen, um neue Startups auf die Beine zu stellen. Der Event eignet sich aber auch, um die Thesis über mögliche Ideen zu schreiben. » weiterlesen

Fintech:
Versicherungs-App Knip schliesst Serie A-Finanzierungsrunde ab

Schub für die Fintech-Szene Schweiz: Das Zürcher Startup Knip hat mit der Teilnahme des Schweizer Venture Capitalist Redalpine eine Serie A-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Unter den Investoren ist der holländische Fintech-Fond Orange Growth Capital (OGC) sowie zwei Business Angels aus der Schweiz und Deutschland.

Fintech ist in der Schweizer Startup-Szene definitiv ein Thema geworden. Immer mehr investieren Fonds in Startups, die sich mit dem technologischen Wandel der Finanzindustrie beschäftigen. Wie Fintech-Experte Marc P. Bernegger bereits im Startwerk-Interview erklärte, gibt es für Fintech-Startups aus der Schweiz ein grosses Potenzial, sich auf dem Finanzplatz zu positionieren. Nun hat die Zürcher Knip AG, die mit dem Versicherungs-App Knip den Markt erobern will, eine Serie A-Finanzierungsrunde abgeschlossen. » weiterlesen

Top-Referent Andreas Buhr über den Vetrieb 3.0:
“Der Kunde von heute entscheidet hybrid und unterscheidet nicht mehr zwischen on- und offline “

Der deutsche Top-Referent und Trainer Andreas Buhr beleuchtet am morgigen Vortrag von Startimpuls den Vertrieb 3.0 und den Kunden 3.0. Im Vertrieb ist ein neues Zeitalter angebrochen: Der Kunde 3.0 ist informiert, er handelt, ist viel mehr involviert und will seine Kaufentscheidungen mitgestalten. Das erfordere ein neues Denken und Handeln bei Unternehmen und im Vertrieb, sagt Buhr im Interview mit Startwerk.

Andreas Buhr ist der Experte für Führung im Vertrieb. Der mehrfach ausgezeichnete Speaker und erfolgreiche Trainer, Dozent und Autor ist Gründer und Vorstand der Buhr & Team Akademie für Führung und Vertrieb AG (vormals go! Akademie), Düsseldorf. Das Trainerteam ist auf Praxistrainings für Führung und Vertrieb spezialisiert. Bekannt geworden durch seine Vorträge auf großen Weiterbildungsforen und Kongressen, zählt Andreas Buhr zu den bekanntesten Speakern im Bereich Führung und Vertrieb. In den vergangenen 30 Jahren nahmen mehr als 500.000 Menschen an seinen Veranstaltungen teil

Andreas Buhr ist der Experte für Führung im Vertrieb. Der mehrfach ausgezeichnete Speaker und erfolgreiche Trainer, Dozent und Autor ist Gründer und Vorstand der Buhr & Team Akademie für Führung und Vertrieb AG  Düsseldorf. In den vergangenen 30 Jahren nahmen mehr als 500.000 Menschen an seinen Veranstaltungen teil

Herr Buhr, wie charakterisieren Sie den Kunde 3.0?
Keine unternehmerische Disziplin hat sich in den letzten fünf bis sieben stärker verändert als der Handel. Die Kommunikation über iPhone und iPad haben alles verändert. Es gibt viel mehr hybride Verkaufswege. Kunden sind informierter als je zuvor. Der Kunde 3.0 kann sich im Internet über alles informieren – und das bedeutet das Ende des klassischen Verkaufs. Der Verkäufer muss heute mittels Fragen und Moderation den Kunden zu seiner eigenen Verkaufsentscheidung führen und ihn nicht überzeugen. Der Kunde muss eine noch viel höhere Sicherheit haben, dass der Verkäufer die Kompetenz hat, seine Fragen zu beantworten. Denn es gibt so viele verschiedene Wege heute, zu kaufen. Die Kundenloyalität ist hart zu erkämpfen. Die Verkäuferseite muss viel kompetenter sein – früher war der Verkäufer der Experte. Heute liegt die Expertise beim Käufer und das verändert den Kaufprozess vollständig. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Microsoft und Zattoo, Redalpine lanciert Reisefund

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Zattoo läuft au Xbox One

Der Internet-TV Zattoo ist in der Schweiz nur wenige Tage nach dem Launch der Spielkonsole nun auf der Xbos One verfügbar. Der Download des Sender sowie die Nutzung sind kostenlos.

Redalpine lanciert Reisefund für Startups

Der Venture Capitalist Redalpine plant auf 2015 einen neuen Fund ins Leben zu rufen. Dabei sollen speziell Startups, die im Bereich Reisen und Tourismus tätig sind oder tätig sein möchten unterstützt.

Hier werfen wir jede Woche die Zeitmaschine an: Was war die wichtigste Meldung vor einem Jahr?
Die Meldung der Woche vor 12 Monaten:

Gerd Gigerenzer am TEDx Zürich
Lernt Risiken sachlich einzuschätzen

25 Jahre IFJ:
Startup Projectworld gewinnt zweite Firmengründung

Das Institut für Jungunternehmen IFJ verschenkt im Rahmen ihres Jubiläums fünf Firmengründungen. Als zweites Startup hat die Projectworld GmbH aus Steffisburg gewonnen. Gründer Beat Flück hat im September dieses Jahres gegründet und unterstützt mit seiner Dienstleistung eine projektorientierte Unternehmensentwicklung.

Das Institut für Jungunternehmen IFJ feiert dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Und weil sich beim IFJ alles um Jungunternehmen dreht, belohnt Beat Schillig und sein Team junge Unternehmen mit einer Firmengründung. Das erste Projekt wurde bereits ausgezeichnet, nun erfolgte die Bekanntgabe der zweiten geschenkten Firmengründung.

Wer zwischen dem 1. Juni und 7. Dezember 2014 seine Einzelfirma, GmbH oder AG übers IFJ gründet, nimmt automatisch an der Jubiläumsverlosung teil. Insgesamt fünf Gründungen vergibt das IFJ – nun wurde nach der Lapala GmbH das zweite Unternehmen mit einer Firmengründung belohnt. Die Projectworld GmbH aus Steffisburg hilft Unternehmen, ihre Projekte sauber und effizient durchzuführen und unterstützt sie bei deren Umsetzung.

Lesen Sie das Interview mit Firmengründer Beat Flück hier.

Entwicklung bei personalisiertem Musikfernsehen:
Rayneer ist Konkurs

Das personalisierte Musikfernsehen Rayneer gehörte zu den Highflyers der Schweizer Startup-Szene – vor rund einem Jahr erhielt das Zürcher Unternehmen in einer Finanzierungsrunde zwei Millionen Franken, unter den Investoren die ZKB und Wilmaa. Diverse Medien berichteten damals über das Konzept von Rayneer. Nun muss das Unternehmen Konkurs anmelden. CEO und Gründer Oliver Flückiger erklärt die Gründe im Interview.

Rayneer-CEO Oliver Flückiger

Rayneer-CEO Oliver Flückiger

Lieber Oliver, du hast uns kontaktiert, weil du uns News über Ryaneer mitteilen wolltest. Was sind die News?
Ryaneer ist Konkurs. Es geht leider nicht weiter mit unserem Unternehmen.

Rayneer war eines der finanziell am stärksten unterstützten Startups der letzten Jahre in der Schweiz. Nun muss euer Startup Konkurs anmelden. Weshalb die überraschenden News?
Wir haben Ende August ein Darlehen von einem unserer Investoren nicht erhalten, mit dem wir fest gerechnet haben. Dadurch war die Liquidität des Unternehmens nicht mehr gesichert, wir konnten unseren Mitarbeitern kurzfristig keine Löhne mehr bezahlen.

Die Finanzierungsrunde von zwei Millionen Franken war vor einem Jahr. Habt ihr in diesem Jahr alles Geld ausgegeben?
Wir haben viel Geld in die Entwicklung investiert und mehrere grosse Werbekampagne auf allen Privatsendern lanciert. Zudem hatten wir teure Lizenzverträge mit den Musiklabels, um unseren Content zu bespielen. Dazu kommen die Lohnkosten für acht Angestellte. Wir haben aber nie unnötig Geld verbrannt, sondern im Gegenteil unsere Cash Burn Rate so tief wie möglich gehalten. Es zeigt in erster Linie auf, dass auch eine für die Schweiz relativ grosse Finanzierungsrunde von zwei Millionen Franken sowie namhafte Investoren leider nicht vor dem Scheitern schützen können. » weiterlesen

T3N-Artikel:
20 Gründe, warum Startups scheitern

Die Tech-Plattform T3N hat einen informativen Artikel publiziert, warum Startups scheitern und die wichtigsten Gründe aufgezählt. Diesen Artikel möchten wir unseren Lesern nicht vorenthalten und weisen mit diesem Post darauf hin.

Auf jedes erfolgreiche Startup kommt eine wesentlich höhere Zahl an Projekten, die – zumeist still und heimlich – wieder in der Versenkung verschwinden. Doch auch aus ihren Geschichten kann man lernen. Die US-Firma CB Insights hat analysiert, aus welchen Gründen die meisten Startups scheitern.

Die Erkenntnis, dass es gut ist, Misserfolge zu thematisieren, setzt sich in der Startup-Szene nur langsam durch: In der Regel hängen weder die Gründer selbst noch ihre Geldgeber eine gescheiterte Unternehmung an die große Glocke. Und doch wäre es vernünftig, nicht nur den Erfolgsverwöhnten nachzueifern, sondern auch die Geschichten „der anderen“ zu kennen.

Den ganzen Artikel auf T3M lesen.

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