Startwerk-Wochenüberblick:
Grafikplattform, Investition von Ringier Digital und Startup Weekends

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Kollektive Kreativität: Plattform für Grafik

Graphical ID bringt als Internet-Plattform Grafiker direkt mit Kunden zusammen: Sie macht Gebrauch von Crowdsourcing und bietet talentierten Grafikern die Möglichkeit, sich kreativ entfalten zu können und ihre Kreationen an Kunden zu bringen. Unternehmen, die ein Logo oder einen Flyer benötigen, können ihr Briefing direkt auf der Plattform platzieren und eingehende Angebote dafür prüfen. Die Grafiker erstellen die Arbeit und werden entsprechend entschädigt. » weiterlesen

Recruiting-Plattform Silp im Aufwind:
“Passive Stellensuchende entsprechen meist besser den Anforderungen der Unternehmen”

Die Personalgewinnung über Social Sourcing ist auf dem Vormarsch: Mit über sechs Millionen Benutzern ist das Zürcher Startup Silp gut aufgestellt und scheint eine steigende Nachfrage von Unternehmen zu befriedigen. Doch nicht nur Silp setzt auf Social Recruiting – in den vergangenen Tagen berichtete Startwerk über einige Player in diesem Markt.

Das sogenannte Social Recruiting – also die Personalgewinnung durch Social Media – wird in der Schweiz immer beliebter. Das konnte Silp in den vergangenen Monaten mit einigen Grossunternehmen als Kunden am Markt beweisen. Mittlerweile verzeichnet die Plattform rund sechs Millionen Benutzer, die einen Zugang zu rund 600 Millionen Kandidaten weltweit haben. Die Arbeitgeberlösung wurde im vergangenen Oktober lanciert. Die Kundenliste wächst, sagt Silp-Geschäftsführer Dominik Schmid gegenüber Startwerk. Silp arbeitet unter anderen für Kuoni, CSS Versicherungen oder das Universitätsspital Zürich. Die Nachfrage nach der Dienstleistung von Silp ist für den Geschäftsführer klar: “Unsere Kunden tun sich schwer, auf konventionellen Wegen geeignete Mitarbeiter zu finden. Sie sind überzeugt, dass ´passive Kandidaten´meist mehr ihren Anforderungen entsprechen. Deshalb suchen sie nach neuen Lösungen”, sagt Dominik Schmid. » weiterlesen

Medtech-Startup ProteoMediX erhält in einer Serie B-Finanzierung 3,2 Millionen Franken

ProteoMediX, ein Startup für diagnostische Tests, Prognose und Therapie für Krebs hat in einer erfolgreichen Serie B-Finanzierungsrunde 3,2 Millionen Franken von neuen Investoren erhalten. Darunter auch die Zürcher Kantonalbank.

Das Diagnostik-Unternehmen ProteoMediX aus Schlieren wurde 2010 gegründet und ist ein Spinoff der ETH Zürich. Das Startup ist spezialisiert auf nicht-invasive Tests für die Diagnose von Krebs. Es stellt Patienten damit eine bessere Diagnose zur Verfügung. Die ersten Produkte von ProteMediX konzentrieren sich dabei auf Prostatakrebs bei Männern.  » weiterlesen

Venture Kick Finalisten TwingTec und Calcisco:
130 000 Franken für Startups mit Fluggerät und Labortest

Das Empa-Spin-off TwingTec revolutioniert die Windenergiebranche mit Hilfe von einmaligen Fluggeräten, die die Energie des Windes zur Stromerzeugung nutzbar machen. Calcisco vom Universitätsspital Bern entwickelt und vermarktet einen weltweit einzigartigen Labortest zur Messung der Verkalkungsneigung im Blut.

Mit Hilfe der neuartigen Fluggeräte von TwingTec, die wie Drachen an Schnüren befestigt sind, wird die mechanische Energie des Windes nutzbar gemacht und mit einem Generator am Boden in elektrische Energie umgewandelt. Die ultraleichten Twings fliegen in über 100 Metern Höhe, wo stärkere und konstantere Winde wehen. Da das System keinen Turm und keine Fundamente braucht, kann mehr als neunzig  des Materials einer vergleichbaren Windturbine eingespart werden. Die Stromgestehungskosten für Windenergie können so massiv reduziert werden. Die optische und akustische Beeinträchtigung der Umgebung wird wesentlich geringer, nicht zuletzt weil die Twings automatisch landen und wieder starten. Das erste Produkt mit der neuen Technologie könnte den Strom für 45 Schweizer Haushalte generieren.Derzeit testet und optimiert TwingTec einen Prototypen, um im nächsten Jahr mit den Mitteln von venture kick ihre erste Pilotanlage zu realisieren. » weiterlesen

9 Fragen an Katharina Iten von Recomy:
“Wir verleihen Stelleninseraten Flügel und lassen sie dort zu Boden kommen, wo sie Wirkung erzielen – bei den richtigen Kandidaten”

Regelmässig stellt sich ein Startupper unseren Fragen: Diesmal ist es Katharina Iten von Recomy. Die Job-Plattform bietet Social-Recruiting an und setzt dabei wie auch bereits bestehende Portale auf massgeschneiderte Jobs über soziale Netzwerke.

Katharina Iten von Recomy

Katharina Iten von Recomy

Was ist die Idee hinter Recomy?
Recomy ist eine Social-Recruiting Job Plattform und baut dabei auf das Potential von Beziehungsnetzwerken. „Social“ ist dabei nicht nur ein Schlagwort, sondern eine gelebte Überzeugung: Registrierte Nutzer erhalten massgeschneiderte Jobs zugestellt oder Geld für das Teilen ausgewählter Stelleninserate über soziale Netzwerke. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Bitcoin in der Zürcher Altstadt, mehr Firmengründungen, Tipps von Gründern

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Zattoo-Gründerin Bea Knecht geehrt

Die Gründerin der Internet-TV-Plattform Zattoo Bea Knecht wurde gestern Abend im Kongresshaus Zürich mit dem Ehrenpreis des Swiss Web Award ausgezeichnet. Anwesend an dem ältesten Internet-Award Europas waren rund 700 Gäste aus den führenden ICT-Unternehmen der Schweiz. Mehr dazu gibt es in Bälde auf Startwerk.ch. » weiterlesen

So funktionieren Investoren – Tipps von Investor und Firmengründer Nicolas Berg

Die Investorensuche hat gar nicht wenig mit der Partnersuche zutun. Der gestandene Investor, Unternehmer und Redalpine-Trainer Nicolas Berg gab im Rahmen seines Startimpuls-Referates hilfreiche Tipps, wie Startups den passenden Investor suchen, finden und von sich überzeugen.

Gastbeitrag von Karin Rechsteiner, IFJ

Investor Nicolas Berg

Investor Nicolas Berg

Startups, die sich ihren Vorsprung sichern und ihre Chancen auf einen erfolgreichen Exit erhöhen möchten, brauchen einen Investor. Und ein erfolgreicher Exit bedeutet, dass sich Ihr Startup mindestens mit dem Faktor 2,3 verkaufen lässt. Startups, welche ein langsameres Wachstum anstreben, können mit einer Kunden- oder Bankfinanzierung starten. Wer zudem Wert auf Unabhängigkeit legt, fährt mit der Selbstfinanzierung am besten. » weiterlesen

Startups setzen auf E-Book-Flatrates:
Die Hoffnung, in die Fußstapfen von Netflix und Spotify zu treten

Immer mehr deutsche und internationale Startups wollen beweisen, dass sich das Abomodell von Netflix und Spotify auch auf E-Books übertragen lässt. Dazu müssen sie nicht nur besser sein als der Wettbewerb, sondern auch zeigen, dass Bücherfreunde darin einen Mehrwert sehen. Auch in der Schweiz werden E-Books zunehmend ein Thema werden und bei den Leseratten auf zunehmendes Interesse stossen.

Trotz den zahlreichen Wettbewerber haben Netflix und Spotify sich mit ihren Streamingflatrates für Filme/Serien beziehungsweise Musik in ihren aktiven Märkten sowie im medialen Bewusstsein recht eindeutig als Platzhirschen etablieren können. Für Rivalen war die Situation schon deshalb schwieriger, weil sie erst auf der Bildfläche erschienen, als sich die zwei Pioniere in ihren Herkunftsländern bereits einen Namen gemacht hatten. Auch wenn der sogenannte “First Mover Advantage” gerne als Mythos bezeichnet wird, profitierten beide Anbieter von ihren frühzeitigen Erfahrungen mit Streamingdiensten auf Abobasis. Weiterlesen auf netzwertig.com

Sesam öffne dich:
Neue Technologie von Parku öffnet Parkplatz-Schranken automatisch

Eine neu entwickelte Technologie von der Parkplatz-App Parku öffnet Schranken und Tore per Knopfdruck automatisch. Das System wurde in Deutschland bereits implementiert, nun soll die Schweiz folgen. In den nächsten Monaten möchte das Shareconomy-Startup die Technologie in weiteren Anlagen installieren.

Parku bietet Parkplätze von Privaten für Private an – und möchte nun mit ihrer neuen Sesam-Technologie noch mehr Parkplätze in Tiefgaragen und Parkfeldern zugänglich machen. Ein Grossteil privater Parkflächen befindet sich eben in Tiefgaragen, Parkhäusern oder Innenhöfen, wird aber von den Besitzern nicht täglich genutzt. Die Sesam-Technologie von Parku öffnet nun auch diese Plätze für Parkplatz-Sharing. » weiterlesen

Bildungsidee für Kinder und Jugendliche:
Mondopoly gewinnt das Impact Hub Fellowship 2014

Gewinner des Impact Hub Fellowships 2014 ist ein transkulturelles Begegnungsspiels namens “mondopoly”. Mittels verschiedener Spiele in der Stadt sollen damit Kinder und Jugendliche gefördert werden. Die Projektinitianten können nun während eines Jahres ihre Idee weiterentwickeln.

Die Gewinner des Impact Hub Fellowships 2014

Die Gewinner des Impact Hub Fellowships 2014

Der Impact Hub und die Stiftung Mercator Schweiz haben dieses Jahr zum zweiten Mal das Impact Hub Fellowship “Kinder und Jugendliche” durchgeführt. Aus den 17 teilnehmenden Projektideen wurden sechs Finalisten ausgewählt, die letzte Woche ihre Ideen zur Förderung von Kinder und Jugendlichen einer Jury vorstellten. Diese bewertete die Ideen anhand der Wirkung und der Erfolgswahrscheinlichkeit. Gewinner ist “mondopoly” von Simone Mersch und Fabian Büechi. » weiterlesen

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