Spontacts:
Die täglichen 100 Klicks

Christoph Seitz berichtet über seine Sucht nach Google Analytics und wie er daran Arbeitet, dort erfreuliche Statistiken finden zu können.

Von Christoph Seitz, Gründer Spontacts

Das Team von Spontacts

Zugegeben: Ich bin süchtig nach Google Analytics. Google hat es geschafft, meine Arbeit in ein Spiel zu verwandeln. Oft erwische ich mich dabei, unsere Webseiten-Statistik stündlich abzurufen. Online Marketing in Echtzeit, sozusagen. Mein Ziel ist es, täglich mehr als 100 Besucher auf unsere Webseite zu locken. Ohne Werbeausgaben und ohne PR, weil unsere Applikation “Spontacts” noch im Betastadium ist.

100 Klicks am Tag? Das hört sich einfacher an, als es ist. Die Informationsflut ist so gross auf dem Internet, dass man sich Aufmerksamkeit regelrecht erkämpfen muss. Das A und O dabei: Nicht auf Besucher warten, sondern aktiv auf diese zugehen.

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Memonic:
Eine Hand wäscht die andere

Fünf CEOs haben auf Memonic ein Set mit Informationen über sich und ihre Firmen angelegt. Damit ist beiden Seiten gedient.

Die Möglichkeit persönliche Sets öffentlich zu machen, ist jedem Nutzer von Memonic gegeben. Für Leute, die eine Firma oder ein Image zu promoten haben, ist dies eine Möglichkeit, Einblick in einige Schnappschüsse – ob persönlich oder über ein Unternehmen – zu gewähren. Wie es in einer Pressemitteilung von Memonic heisst, haben fünf CEOs von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Jürg Stuker von Namics, Florian Resatsch von friendticker, Gregory Gerhardt von Amazee, Matthias Sala von Gbanga und Tilo Bonow von piâbo.

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Startupweekend Genf:
Ein Konzept verbreitet sich

Vom 5. bis am 7. November 2010 findet das erste Startup Weekend Genf statt. Die Tickets sind weg, aber man kann sich noch durch die Abschlusspräsentationen inspirieren lassen.

Nach dem erfolgreichen Début in Zürich findet nun das zweite Startup Weekend in der Schweiz an der Universität Genf statt. Das Konzept scheint auch in der Westschweiz auf Anklang zu stossen: mit über hundert Teilnehmern ist der Event laut Website bereits ausgebucht. Hoffnungsvolle können sich noch auf eine Warteliste eintragen, und haben so noch eine Chance ebenfalls über ein Wochenende ein Startup aus dem Boden zu stampfen.

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Linguistic Search Solutions:
Sprache statt Mathematik

Linguistic Search Solutions ist der einzige Finalist in der Newcomerkategorie der Swiss ICT Awards, den wir noch nicht portraitiert haben. Das haben wir jetzt nachgeholt.

Linguistic Search Solutions hat einen neuen Ansatz zur Suche nach Namen in Datenbanken und im Internet. Statt auf Algorithmen verlässt sich das Suchprogramm Traphoty auf die Regeln der Linguistik. So ist es beispielsweise möglich, bei verschiedenen lateinischen Schreibweisen desselben Chinesischen Namens Verwechslungen zu vermeiden.

Das junge Unternehmen – gegründet 2008 – hat damit eine noch wenig besetzte Marktnische gefunden. “Grosse Softwareproduzenten scheuen die Aufwände, die in namenkundlicher und linguistischer Forschung stecken – dies ist nicht ihr Fachgebiet. Stattdessen setzen sie lieber einfache nichtlinguistische Algorithmen ein”, wird der CEO Bertrand Lisbach in einem Artikel der Handelszeitung zitiert. Das hat dem Unternehmen auch schon einige grosse Kunden eingebracht, darunter zum Beispiel Dow Jones, World Check und Accuity. Diese Firmen bieten unter Anderem Namenslisten für Banking Compliance an.

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Unsere top five für Kreativität:
Die originellsten Geschäftsideen

Witzig, clever, überraschend. Unsere Favoritenliste besonders kreativer, aktueller Startupideen.

Kreative Geschäftsideen, die uns aufgefallen sind

Kreative Geschäftsideen, die uns aufgefallen sind

Der Prototyp der etwas abstrusen, aber originellen Long-Tail-Produktidee ist für mich der Banana Bunker. Paul Stremple erdachte das Frucht-Etui vor zehn Jahren, weil seine Schwester sich über den chronisch-unschönen Zustand ihrer Picknick-Bananen beschwert hatte.

Was anfangs noch den Anschub einer Designausstellung des Museum of Modern Art brauchte, ist mittlerweile ein Selbstläufer und verkauft sich über Webshops in aller Welt – wie immer bei guten Ideen gibt es schon diverse Nachahmer.

Ein gutes Beispiel für moderne Geschäftsideen ist der Banana Bunker deswegen, weil er ein einfaches aber cleveres Nischenprodukt ist, das erst durch den Vertriebskanal Internet seine Kundschaft wirklich finden konnte. » weiterlesen

Lektüre für Gründer:
Lesenswertes für das Wochenende

Drei warm empfohlene Blogposts, die einem originelle Ideen oder gar neue Erkenntnisse bringen können.

Auch er hat Tipps für UnternehmerDer erste Blogbeitrag, den ich all jenen ans Herz legen kann, die etwas in einem Onlineshop verkaufen, stammt aus der Feder von Thomas Lang, Geschäftsführer von Carpathia Consulting. In seinem Blogpost kritisiert er, dass die übliche Bestätigungsmail nach dem Kauf meist sehr trocken daherkommt. Statt sich einfach mit dem elektronischen Äquivalent einer Quittung zu begnügen, sollten die Unternehmen gerade in dieser Mail noch einmal etwas die Werbetrommel rühren.

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Startup-Events:
Überleben bei Pool-Party im Haifischbecken

Eine gute Idee ist die halbe Miete. Doch wie verhält man sich, wenn andere plötzlich ein Stück vom Kuchen wollen? Unser Gastautor teilt seine persönlichen Erfahrungen.

Von Marcel Graf, Gewinner Startup-Weekend

Ständig heißt es: “Neue Unternehmer braucht das Land.” Natürlich wird das ein steiniger Weg, gerade am Anfang. Aber der Ausblick, dass eine Abkürzung wie IKEA meinen Namen anstelle dessen von Ingvar Kamprad in alle Welt hinaustragen könnte, und ich mich irgendwann als Steuerflüchtling mit meinen Milliarden am Genfersee niederlassen müsste, erscheint mir reizvoll. Das Beste ist, dass es in der Schweiz viele Startup-Veranstaltungen gibt, die solche (noch) kleinen Visionäre fördern wollen.

Es gibt Startup-Events unterschiedlicher Couleur, aber stets dreht es sich um Innovationen und Networking. Du gehst dort hin, um Erfahrungen zu sammeln und es ist völlig in Ordnung, dass Deine Idee noch nicht marktreif ist und Du erst einmal Fehler begehst. Startup-Events sind eine tolle Sache, weil sie da sind um Dir zu helfen. Die Teilnehmer sind allerdings nicht mehr so altruistisch, wenn sie Geld am Horizont sehen. Es wäre schade darum, wenn Du Dein Lehrgeld mit dem Verlust Deiner Idee bezahlen müsstest. Anhand meiner eigenen Fehler und durch Beobachtung konnte ich viel fürs Leben lernen.

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Internet-Startups:
Wie man den richtigen Provider findet

Damit die gewünschte Technik auch läuft, braucht ein Web-Unternehmen den passenden Provider. Marcus Kuhn erklärt seinen Entscheidungsprozess.


von Marcus Kuhn, Gründer connex.io

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn

Als Web-Startup sind für uns die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit unserer Server essentiell. Sind unsere Dienste einmal nicht erreichbar, schädigt das nicht nur unsere Kunden sondern auch deren Vertrauen in uns. Ist unsere Webapp zu langsam, verlieren wir potentielle und existierende Kunden. Deshalb lohnt es sich, sorgfältig nach dem richtigen Provider zu suchen.

Bis wir unseren Provider schliesslich gefunden hatten, dauerte es eine Weile und wir haben einige Dienstleister ausprobiert. Doch von Anfang an: » weiterlesen

Schweizer Innovationspreis:
Dacuda wird geehrt

Heute wird Dacuda der Schweizer Innovationspreis überreicht. Eine gute Wahl: Scheinbar gibt es die Scan-Mäuse schon bald überall zu kaufen.


Die Ehrung von Dacuda mit dem Maus-Scanner zeigt, dass eine Idee nicht kompliziert sein muss, um gut zu sein. Die Verknüpfung zweier so alltäglicher Produkte scheint, hat man die Idee erst gehört, logisch. Trotzdem gibt es diese Kombination von Maus und Scanner bisher noch nirgends. Die Gründer von Dacuda – die sich im Venture Challenge Kurs kennen gelernt haben – erschaffen mit ihrem Knowhow ein Produkt, welches auch für den durchschnittlich begabten Verbraucher geeignet sein wird. Dank der ausgeklügelten Software wischt man einfach mit der Maus über das zu scannende Dokument, wie auch in diesem Portrait auf Startwerk beschrieben.

Auf den Markt kommen soll die Maus voraussichtlich im dritten Quartal 2011, wie mir Alexander Ilic, CTO und VR-Präsident von Dacuda schreibt. Leider darf aber der Lizenzpartner noch nicht bekanntgegeben werden.

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Wettbewerbe und Startups, immer aktuell:
Alle Schweizer Förderpreise für Jungunternehmer

“Startups: bitte bewerbt Euch” – wir haben eine ausführliche Liste aller Schweizer Förder-Wettbewerbe zusammengestellt. (aktualisiert: Mai 2013)

Eine übersichtliche Liste mit allen für Jungunternehmer gedachten Wettbewerben hatten wir schon länger vor. Nach einer expliziten Nachfrage haben wir uns jetzt die Zeit genommen und nachgestöbert. Das Resultat habt ihr vor Euch.

Wir haben versucht, die Einträge mit den wichtigsten Infos über die einzelnen Preise zu versehen, am Schluss der Zeile findet Ihr jeweils die Siegesprämie. Das ist entweder eine Geldsumme, Support (steht für Coaching und andere Dienstleistungen) oder ein Titel (wenn nur Sichtbarkeit und potentielles Medieninteresse zum gewinnen sind). Beim Zusammentragen auch überraschend für uns: » weiterlesen

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