145 Artikel in der Kategorie Trends auf startwerk.ch.

Barcode-Scanning:
Zwei Zürcher Startups buhlen um Kunden und Konsumenten

Barcode-Scanning wird in Zukunft das Multichannel-Erlebnis von Kunden im Supermarkt beeinflussen. Deshalb buhlen die beiden Zürcher Startups Codecheck.info und Scandit um Konsumenten und Kunden im Detailhandel. Während Codecheck.info Informationen über die nachhaltige Beschaffenheit von Lebensmitteln an Kunden vermittelt, möchte Scandit mit neuen Smartphone-Apps die Detailhändler auf das Einkaufserlebnis von morgen einstimmen.

Barcodes scannen im Supermarkt wird künftig noch wichtiger

Barcodes scannen im Supermarkt wird künftig noch wichtiger

Laut neusten Studien benutzen in den USA bereits 30 Prozent der Kunden beim Einkauf im Supermarkt ein Smartphone. Sei es für Preisvergleiche oder für Informationen über die angebotenen Produkte. Das Einkaufen mit der Verwendung des Smartphone und somit einer Internetverbindung wird sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Anfang Oktober hat der grösste Detailhändler der Schweiz – die Migros – einen kostenlosen Wlan-Zugang in 450 Filialen eingerichtet. Weshalb Migros diesen Schritt gemacht hat, wurde nicht detailliert kommuniziert. Das Vorhaben ist jedoch klar: Der Detailhändler will damit das Einkaufserlebnis steigern. Der Kunde kann beim Einkaufen ein Rezept nachschauen oder eben mehr über die Produkte herausfinden. » weiterlesen

Terminplaner Doodle und Geldsammlungs-Plattform Leetchi arbeiten künftig zusammen

Der Schweizer Online-Terminplaner Doodle und die Geld-Sammlungs-Plattform Leetchi gaben heute eine längerfristige Zusammenarbeit bekannt. Beide bieten im Internet Services an, mit dem sich auf einfachem Weg Gemeinsamkeit unter Personen organisieren lässt. Doodle vereinfacht die Terminabsprache, während Leetchi das Geld einsammeln über eine Gemeinschaftskasse unkompliziert organisieren möchte.

Die Kooperation der beiden Web-Services Leetchi und Doodle startet mit einer gemeinsamen Kommunikation sowie Social Media Aktivitäten im deutschen Markt. In den nächsten Monaten sind eine Serviceintegration und die Ausweitung der Partnerschaft in Europa geplant, um die Angebote von Doodle und Leetchi stärker miteinander zu verbinden.

 “Mit Leetchi bieten wir den Doodle-Usern zukünftig einen echten Mehrwert an”, erklärt Doodle-CEO Michael Brecht die strategische Zusammenarbeit. “Die beiden Dienste greifen perfekt ineinander: Wer mit Doodle den Termin für den Junggesellen-Abschied gefunden hat, muss danach die Sammelkasse organisieren. Und wer mit Leetchi das Geld für ein gemeinsames Geschenk gesammelt hat, muss darüber abstimmen, was genau gekauft werden soll.” » weiterlesen

Swisscom StartUp Challenge:
“Ein voller Erfolg” für die Gewinner
im Silicon Valley

Die Gewinner des Swisscom StartUp Challenge – ScanTrust, eSMART, Geosatis, Hoosh und CashSentinel – blicken auf erfolgreiche Tage im Silicon Valley zurück. Dabei haben die fünf Startups nicht nur wichtige Kontakte mit möglichen Kunden, Partnern und Investoren mitgenommen, sondern die Gesosatis SA wird von Swisscom Ventures sogar künftig mit finanziellen Mitteln gefördert.

ScanTrust-CEO Justin Picard im Silicon Valley

ScanTrust-CEO Justin Picard im Silicon Valley

„Ein voller Erfolg“ ist das einstimmige Fazit der  Gewinner des Swisscom StartUp Challenge, die am Wochenende aus den USA zurückgekehrt sind. Sie hatten das Glück, ins Herz der Hightech-Branche Silicon Valley zu reisen und sich unter den Grossen der Branche zu tummeln. Unter diese Big Player mischten sich  letzte Woche die fünf Gewinner der diesjährigen Swisscom StartUp Challenge: ScanTrust, eSMART, Geosatis, Hoosh und CashSentinel.

Für die Startups hat die Swisscom eine Woche im Tech-Mekka organisiert, wo sie sich vom Innovationsgeist inspirieren liessen und an einem Mentorenprogramm teilnahmen. Nebst Besuchen wie etwa bei PayPal standen Treffen, Pitches, Investorengespräche und die Weiterentwicklung der eigenen Geschäftsidee auf dem Programm. Für Nathan Anderson von ScanTrust hat sich die Reise gelohnt: “Wir haben einige interessante Kunden an der Angel”, erklärt der Jungunternehmer. Auch die anderen Startups berichten von guten Gesprächen mit potenziellen Partnern und von neuen Ansätzen, wie sie ihr Geschäftsmodell für den globalen Markt weiterentwickeln wollen. » weiterlesen

Expansion des Schweizer Startups:
Parking-App Parku will Angebot in Europa ausbauen

Parku gibt sich selbstbewusst und hat ambitionierte Pläne: Nachdem die Parking-App nun der einzige Parkplatz-Sharing-Anbieter in der Schweiz ist und auch bereits in Deutschland aktiv ist, möchten die Betreiber das Angebot auf ganz Europa ausweiten. Dabei ist ihnen auch ihre eigens entwickelte Sesam-Technologie behilflich.

Die Sesam-Technologie von Parku öffnet Schranken mit einem Klick

Die Sesam-Technologie von Parku öffnet Schranken mit einem Klick

Parku will damit künftig auch etwa in Wien oder Amsterdam tätig sein und leer stehende Parkplätze von Firmen und Privaten via Website oder App an Autofahrer anbieten, die auf der Suche nach einem Parkplatz in Innenstädten sind. Das Konzept des Teilens im Bereich Mobilität ist auf dem Vormarsch und bringt immer mehr Angebote mit sich. Nicht nur Autos werden zunehmend geteilt, sondern eben auch Parkplätze. Das Schweizer Startup Parku ist nun seit zwei Jahren auf dem Markt aktiv und verzeichnet Erfolge in der Schweiz und in Deutschland. Parkplatzsuchende Autolenker können über die parku-Website oder -App zeitweise ungenutzte Parkflächen von Firmen und Privatpersonen langfristig im Voraus oder spontan von unterwegs buchen . Als inzwischen einziger Parkplatz-Sharing-Anbieter in der Schweiz stellt Parku in der Schweiz inzwischen fast 3000 Plätze zur Verfügung, davon 800 in der Stadt Zürich. Besonders » weiterlesen

Lieferung von Essen:
Das Marktpotenzial in der Schweiz ist noch nicht ausgeschöpft

In Berlin werden Speiselieferungs-Dienste immer beliebter. Mehr Menschen lassen sich das Essen von ihren bevorzugten Restaurants nach Hause liefern. In Zürich gibt es zwar seit Jahren den Restaurant-Kurier Mosi´s oder auch den relativ neuen Dienst eat.ch., die sich auf Auslieferung von Essen spezialisiert haben. Doch in Zürich und auch in der restlichen Schweiz hat es noch genug Potenzial für neue Startups im Bereich der Lieferung von Speisen. Dafür müssen aber auch die Restaurants mitwirken.

Speisen nach Hause liefern lassen boomt

Speisen nach Hause liefern lassen boomt

Das Segment der Online-Bestellung von Speisen und Lebensmitteln erlebt trotz der Konsolidierung bei den Liefervermittlern eine Phase des rasanten Wachstums. Denn nicht mehr länger können Nutzer nur frisch von Restaurants zubereitete Gerichte per Mausklick oder Swipe ordern. Verschiedene “Gourmet-Startups” nutzen eigene beziehungsweise angemietete Küchen, um vielbeschäftigen und Bequemlichkeit schätzenden Verbrauchern Speisen im Quasi-Abo zukommen zu lassen. Parallel bringen sich Lebensmittel-Lieferdienste in Stellung, die zumindest teilweise, mit Blick auf Tiefkühlprodukte oder selbst kochende Konsumenten, in verwandten Gewässern fischen. E-Food in all seinen Facetten – ob fertig zubereitet oder als “Rohwaren” – liegt im Trend. » weiterlesen

Fintech:
Versicherungs-App Knip schliesst Serie A-Finanzierungsrunde ab

Schub für die Fintech-Szene Schweiz: Das Zürcher Startup Knip hat mit der Teilnahme des Schweizer Venture Capitalist Redalpine eine Serie A-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Unter den Investoren ist der holländische Fintech-Fond Orange Growth Capital (OGC) sowie zwei Business Angels aus der Schweiz und Deutschland.

Fintech ist in der Schweizer Startup-Szene definitiv ein Thema geworden. Immer mehr investieren Fonds in Startups, die sich mit dem technologischen Wandel der Finanzindustrie beschäftigen. Wie Fintech-Experte Marc P. Bernegger bereits im Startwerk-Interview erklärte, gibt es für Fintech-Startups aus der Schweiz ein grosses Potenzial, sich auf dem Finanzplatz zu positionieren. Nun hat die Zürcher Knip AG, die mit dem Versicherungs-App Knip den Markt erobern will, eine Serie A-Finanzierungsrunde abgeschlossen. » weiterlesen

Top-Referent Andreas Buhr über den Vetrieb 3.0:
“Der Kunde von heute entscheidet hybrid und unterscheidet nicht mehr zwischen on- und offline “

Der deutsche Top-Referent und Trainer Andreas Buhr beleuchtet am morgigen Vortrag von Startimpuls den Vertrieb 3.0 und den Kunden 3.0. Im Vertrieb ist ein neues Zeitalter angebrochen: Der Kunde 3.0 ist informiert, er handelt, ist viel mehr involviert und will seine Kaufentscheidungen mitgestalten. Das erfordere ein neues Denken und Handeln bei Unternehmen und im Vertrieb, sagt Buhr im Interview mit Startwerk.

Andreas Buhr ist der Experte für Führung im Vertrieb. Der mehrfach ausgezeichnete Speaker und erfolgreiche Trainer, Dozent und Autor ist Gründer und Vorstand der Buhr & Team Akademie für Führung und Vertrieb AG (vormals go! Akademie), Düsseldorf. Das Trainerteam ist auf Praxistrainings für Führung und Vertrieb spezialisiert. Bekannt geworden durch seine Vorträge auf großen Weiterbildungsforen und Kongressen, zählt Andreas Buhr zu den bekanntesten Speakern im Bereich Führung und Vertrieb. In den vergangenen 30 Jahren nahmen mehr als 500.000 Menschen an seinen Veranstaltungen teil

Andreas Buhr ist der Experte für Führung im Vertrieb. Der mehrfach ausgezeichnete Speaker und erfolgreiche Trainer, Dozent und Autor ist Gründer und Vorstand der Buhr & Team Akademie für Führung und Vertrieb AG  Düsseldorf. In den vergangenen 30 Jahren nahmen mehr als 500.000 Menschen an seinen Veranstaltungen teil

Herr Buhr, wie charakterisieren Sie den Kunde 3.0?
Keine unternehmerische Disziplin hat sich in den letzten fünf bis sieben stärker verändert als der Handel. Die Kommunikation über iPhone und iPad haben alles verändert. Es gibt viel mehr hybride Verkaufswege. Kunden sind informierter als je zuvor. Der Kunde 3.0 kann sich im Internet über alles informieren – und das bedeutet das Ende des klassischen Verkaufs. Der Verkäufer muss heute mittels Fragen und Moderation den Kunden zu seiner eigenen Verkaufsentscheidung führen und ihn nicht überzeugen. Der Kunde muss eine noch viel höhere Sicherheit haben, dass der Verkäufer die Kompetenz hat, seine Fragen zu beantworten. Denn es gibt so viele verschiedene Wege heute, zu kaufen. Die Kundenloyalität ist hart zu erkämpfen. Die Verkäuferseite muss viel kompetenter sein – früher war der Verkäufer der Experte. Heute liegt die Expertise beim Käufer und das verändert den Kaufprozess vollständig. » weiterlesen

Für Startups abseits von Metropolregionen:
Coworking-Spaces entstehen nun auch auf dem Lande

In den Metropolregionen der Schweiz gibt es bereits einige Coworking-Spaces, die höchste Dichte weist dabei Zürich auf. Nun scheint sich das Zeitgeist-Phänomen auch in ländlichen Regionen auszubreiten. Am 1. Januar eröffnet in Solothurn der Coworking Space Loreto in der ehemaligen gleichnamigen Schraubenfabrik

In Zürich, Bern, Basel oder Genf gibt es zumindest einen, wenn nicht sogar mehrere Coworking Spaces. Das „Gemeinsam-in-einem-Raum-Arbeiten“ hat zwar in der Schweiz noch nicht so richtig Fuss gefasst wie etwa in New York, London oder Berlin – kommt aber auch langsam auf. Und jetzt sogar auch kleineren Städten wie Solothurn. Dort soll am 1. Januar 2015 der Coworking-Space Loreto eröffnen. Wie auch andere Coworking Spaces wie etwa der Impact Hub in Zürich möchte Loreto Leute vernetzen, die sich für „ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Nachhaltigkeit“ engagieren. » weiterlesen

GDI Handelstagung:
Gunter Dueck über das Neue und seine Feinde

Im Rahmen der 64. Handelstagung des GDI in Rüschlikon sprach der grossartige Mathematiker, Autor und ehemaliger IBM-CTO Deutschland Gunter Dueck vergangene Woche über Innovation und das Neue und seine Feinde. Dabei nahm er kein Blatt vor den Mund und zeigte schonungslos auf, woran Unternehmen scheitern.

Gunter Dueck, Autor und ehemaliger CTO von IBM Deutschland

Gunter Dueck, Autor und ehemaliger CTO von IBM Deutschland

Der deutsche Mathematiker und ehemaliger Innovationstreiber bei IBM Deutschland – Gunter Dueck -hielt an der Handelstagung des Gottlieb Duttweiler Instituts GDI am letzten Donnerstag einen Speech über das Neue und seine Feinde. Dabei teilte der bekannte deutsche Autor und Redner auch gerne aus – und zeigte die verschiedenen Stolpersteine auf dem Weg zur Innovation in Unternehmen auf. Vor rund 250 Vertretern aus dem Schweizer Handel und Retail-Geschäft gab Dueck  seine Visionen zur künftigen Welt preis und gab den Zuhörern klar zu verstehen, dass amerikanische Konzerne wie Google oder Amazon dem mitteleuropäischen Handel längst voraus sind. » weiterlesen

Zusammenarbeit:
Die Bekanntgabe von Kooperationen zwischen Startups und Grosskonzernen in der Schweiz häufen sich

Dass sich ein Startup und ein Unternehmen in der Schweiz zusammenschliessen ist nichts Neues. Dennoch gab es in den vergangenen Wochen mehr Meldungen über Kooperationen zwischen Startups und Grosskonzernen oder Unternehmen in der Schweiz – zumindest subjektiv betrachtet. Die Unternehmen holen sich das Know-how von Startups, übernehmen deren Technologie oder spannen für temporäre Projekte zusammen. Ein Überblick.

Schweizer Startups und gestandene Unternehmen nähern sich in der Schweiz zunehmend an – und vermelden immer mehr Kooperationen in verschiedenen Märkten. Erst heute wurde bekannt, dass die Crowdfunding-Plattform wemakeit und die Swisscom zusammenspannen. Auf der Basis der von wemakeit entwickelten Software baut Swisscom eine Crowdfunding Plattform auf. Der Telekomkonzern bietet ihren Unternehmenskunden damit eine Software-as-a-Service (Saas) an. Durch ein cloudbasiertes Angebot können Unternehmen einen eigenen Crowdfunding-Marktplatz mit ihrem Label eröffnen. Die Swisscom liefert die Infrastruktur und Software dazu, tritt aber nicht als Marktplatzbetreiber auf. » weiterlesen