71 Artikel in der Kategorie Trends auf startwerk.ch.
Eine aktuelle Studie schätzt, dass der weniger sichtbare Markt der Business Angels grösser ist als der für VC-Kapital. Eine Spurensuche.
Business Angels (Quelle:
saw2th)
Wer genaue Zahlen möchte, beisst auf Granit: Die Investments der hiesigen Business Angels entziehen sich jeder Statistik. So kann auch die OECD-Studie
Financing High-Growth Firms: The Role of Angel Investors nur schätzen, wieviel Geld Business Angels in Startups stecken.
Die Verfasser haben sich aufgemacht, das Volumen von VC- und Angel-Investments in Europa zu vergleichen und kommen zum Schluss, dass Business Angels gesamthaft mehr Geld in Startups investieren als Beteiligungsgesellschaften.
Wie sieht das in der Schweiz aus? » weiterlesen
Was braucht ein Ort, um Startups ein gutes Umfeld zu bieten? Wir wagen den Vergleich Berlin/Zürich.
Zum ersten Mal überhaupt gibt es Alternativen zu Amerika, was den Standort von Web-Startups angeht. Die deutsche Hauptstadt zum Beispiel. Selbst TechCrunch schreibt, dass
Berlin als Startup-Standort derzeit kaum schlagbar sei und den Hotspot London hinter sich gelassen habe.
Kann die Schweiz hier mithalten mit dem Standort Zürich? Wir listen die Vorteile von Berlin auf und fragen uns, wie allgemein sie sind.
Keine Alternative zum Gründen » weiterlesen
Eine Studie hat die Startup-Investitionen der europäischen Länder verglichen. Was für ein Zeugnis stellt sie der hiesigen Szene aus?
Investitionen nach Ländern (Quelle:
istock)
Das Startup-Ökosystem eines Landes wird neben seiner Innovationskraft auch stark davon geprägt, wieviel Geld in neu gegründete Unternehmen fliesst.
Einen kompakten Überblick gibt da eine aktuelle Mini-Studie. Steffen Wagner und Lucas Laib von investiere.ch haben sich dafür die VC-Ausgaben in Europa angeschaut und mit einem Ranking der IESE verglichen, das die Attraktivität von Ländern für Investoren aufzuschlüsseln versucht.
Die Take-Away-Erkenntnisse: » weiterlesen
Bei aller Bewunderung für grosse Exits: Es lohnt sich, die kleinen, aber feinen Startups nicht zu vergessen.
Think big (Quelle: istockphoto)
«Get big, get bought or go broke»: Ein aktueller
Artikel bei CNN vertritt die Ansicht, das seien die einzigen Optionen für Tech-Unternehmer. Beim ganzen Zirkus um das nächste grosse Ding und spektakuläre Exits wird in dem Hit-fokussierten Bericht die vierte Option einfach übergangen: Das nachhaltige profitable Unternehmen; das kleine, aber feine Startup.
Es wird vielleicht nicht für einen Millionenbeitrag verkauft, hat aber Arbeitsplätze geschaffen und bietet seinen Gründern und Angestellten ein solides Einkommen.
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Zuerst das Geld, dann die Idee – das Design Thinking Startup will mit Vorschussfinanzierung innert zehn Monaten eine Geschäftsidee für ein funktionierendes Jungunternehmen finden.
Zu Besuch in Stanford: Das Team des Design Thinking Startups (Quelle:
HSG)
Fragt man, worin ein Startup-Investor sein Geld investiert, erhält man immer die gleiche Antwort: In Idee und Team. Das
Design Thinking Startup hatte anfangs weder das eine noch das andere, denn beim
Projekt der HSG wird das Pferd von hinten aufgezäumt.
Mittels Design Thinking soll in diesem Experiment ein Startup aus der Retorte entstehen. Für die Idee suchte die HSG per Crowdfunding auf c-crowd zunächst nach Kapital, 100’000 Franken für die Gründung einer AG kamen zusammen. Parallel dazu konnten sich Studis schweizweit für das Startupteam bewerben. Nachdem das Coaching-Team der HSG ein Team aus den Bewerbern zusammengestellt hat, kann es jetzt losgehen. Die zusammengewürfelte Gruppe hat zehn Monate Zeit, eine Geschäftsidee zu finden und daraus ein Unternehmen zu basteln.
Vetrauensvorschuss
Einer der vier frischgebackenen Gründer heisst Fabio Carlucci. Er studiert BWL an der HSG. Ist er nicht nervös, angesichts der gesammelten Erwartungen von Investoren und der eigenen Uni? » weiterlesen
Die sich immer mehr zuspitzende Nachfrage von Technologiefirmen nach Talenten wirkt sich negativ auf die Motivation zum Selbergründen aus – zumindest in den USA.
Eine aktuelle
Umfrage auf TechCrunch stellte die Frage, für welches Startup die Leser am liebsten arbeiten würden. Gewonnen hat zwar die Antwort “mein eigenes” – aber lediglich mit 21 Prozent. Dahinter folgen auf den Top-Five die Unternehmen Milk, Square, Twitter und Facebook.
Die Frage dahinter scheint für mich: Was sagt das Ergebnis über die Wünsche von Startuppern aus?
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Das zweite Lean Startup Meetup in Berlin – mögliches Vorbild für eine Schweizer Version?
Lean Startup ist ein Innovations-Prozess aus den USA, über den wir hier schon im Zusammenhang mit connex.io
berichtet haben. Lean Startup setzt konsequent auf die Hilfe der Kunden, um ein marktfähiges Produkt zu entwickeln.
Im Mittelpunkt stehen das Dreieck Kunde-Problem-Lösung; aus dieser Konstellation baut man ein minimal akzeptables Produkt (minimum viable product MVP), das man sofort am Markt testet und mit dem so gewonnenen Feedback ändert und anpasst, bis man einen Produkt/Markt-Fit erreicht. Weil ich das so einleuchtend und interessant finde, trotzdem aber viel Bedarf an Diskussion habe, habe ich mir gedacht, als Blogger über Startups (hier und auf Denkpass.de) doch am besten ein Lean Startup Meetup einzurichten. » weiterlesen
Survey.io hilft beim Einholen von Kundenfeedback, das besonders, aber nicht nur für Lean-Startups interessant ist.
Das beliebter werdende Konzept des Customer Development ist leichter abgenickt als umgesetzt. Dabei ist es gerade für Webstartups eine gute Möglichkeit, ihren Use Case auf schlanke Weise auszufeilen.
Nur bedeutet die Erhebung und Auswertung des dazu nötigen Kundenfeedbacks eine Menge Zusatzaufwand. Und wenn es etwas gibt, was bei Startups knapp ist, dann die Ressourcen für solche Vorhaben. Survey.io will hier Hand bieten. » weiterlesen
50 Investoren haben sich zusammengetan und ein (fast) europaweites Standard-Termsheet entwickelt.
Was TechCrunch als historisch bezeichnet ist tatsächlich ein Schritt nach vorne für die europäische Startup-Szene: ein international standardisiertes Term Sheet.
Bei den hiesigen Jungunternehmen, für die Wachstumsfinanzierung auf der Agenda steht, ist schliesslich meistens eine Expansion über die Landesgrenzen hinaus geplant. Entsprechend willkommen ist alles, was da die Investorensuche vereinfacht. Hier verbesserte Transparenz zu schaffen, ist das Ziel des Rosetta Stone Term Sheets. » weiterlesen
Das Thema Tech-Bubble ist mit einigen Aufsehen erregenden Börsengängen und Startup-Finanzierungen in aller Munde. Warum Schweizer Jungunternehmen dagegen gefeit sind.
Um es vorab zu sagen: Nein, von der zuletzt vielbeschworenen, globalen Techblase ist in der Schweiz nichts zu spüren. Aber die Einschläge kommen näher. Spektakuläre Finanzierungsrunden beschränken sich nicht länger auf das Silicon Valley und werden auch in Europa und anderswo zum Alltag.
So haben allein in Deutschland seit Ende Mai das Gaming-Startup Wooga und der Airbnb-Klon Wimdu beide zweistellige Millionensummen eingesammelt. Besonders bei letzterem ist unklar, ob diese Summe irgendeinen Bezug zu den zukünftigen Erträgen hat. Vielmehr ist davon auszugehen, dass das Geld dazu dient, Wimdu künstlich anzufetten um dann bei einem Exit an US-Vorbild Airbnb mehr einzustreichen. » weiterlesen