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ETH-Spin-offs:
Medical-Startups Qvanteq und Pearltec erfolgreich unterwegs

Zwei Schweizer Top100-Startups aus dem Bereich Medizinaltechnologie melden Fortschritte: Während das ETH-Spin-off Pearltec den amerikanischen Markt mit ihren Patienten-Stabilisierungssystemen erobert, kann Qvanteq – ebenfalls ein ETH-Spin-off – einen ersten Patienten mit einer neuen Methode zur Herzkranzgefäss-Erkrankungen behandeln.

Das Medizinaltechnik-Startup Qvanteq aus Zürich ist ein Spin-off der ETH und erhielt 2012 das CTI-Zertifikat. Zudem gehört es zu den Top100 Startups der Schweiz und ist venture kick-Gewinner. Der Schwerpunkt des Startups liegt auf der Entwicklung von neuartigen, bioaktiven und beschichtunsgfreien Stents. Ein Stent ist eine Gefäss-Stütze – also ein Implantant – welches speziell bei Herzkranzgefäss-Erkrankungen eingesetzt wird. » weiterlesen

Eaternity und Compass Group wollen noch mehr Mensen mit klimafreundlichem Essen ausstatten

Das Zürcher Startup Eaternity von Gründer Manuel Klarmann und die Compass Group möchten ihr Angebot des klimafreundlichen Essens auf 43 Mensen ausweiten. Dabei wird bei den Menüs der CO2-Anteil angezeigt und die Konsumenten können erkennen, woher welche Zutaten stammen.

Das Eaternity-Team und die Compass-Group

Das Eaternity-Team und die Compass-Group

Im Mai dieses Jahres gab Eaternity eine Zusammenarbeit mit dem Schweizer Systemgastronomen Compass Group bekannt. Dieser betreibt in der Schweiz rund 200 Personalrestaurants und Mensen, bei denen rund 100 000 Gäste pro Tag in Firmen, Schulen, Heimen oder Spitälern essen. Sitzt man heute in der Mensa der ZHAW-Winterthur, erfährt man bei den Menüs, die mit einem grünen Kochlöffel gekennzeichnet sind, den detaillierten CO2-Verbrauch. Mit diesem Konzept möchte die Compass Group den CO2-Ausstoss der Mahlzeiten bis im Jahre 2020 um 20 Prozent reduzieren.  Im Frühling dieses Jahres startete das Pilotprojekt ”Ich esse die Welt gesund”, zusammen mit dem ETH-Start-up Eaternity. » weiterlesen

Trend:
Immer mehr Ridesharing-Lösungen in Zürich am Start

Ridesharing ist nun auch in der Schweiz auf dem Vormarsch: In vielen Ländern ist eine neue Art von Mobilität längst im Gang – in deutschen Städten gibt es zahlreiche Mobility-Lösungen oder Mitfahrgelegenheiten, in Frankreich ist der Mitfahrdienst Uber bereits ziemlich populär. Nun werden auch in der Schweiz immer mehr Lösungen für die gemeinsame Mobilität angeboten.

Seit über einem Jahr ist der Fahrtdienst Uber nun schon in Zürich unterwegs und hat sich mittlerweile als Alternative zu teuren Taxis etabliert. Heute hat Uber einen neuen Service in der grössten Stadt der Schweiz lanciert – UberPop. In einer Testphase will das Unternehmen eine neue Ridesharing-Lösung anbieten. Dabei geht es darum, noch mehr Menschen zu gewinnen, ihr privates Auto für die Fortbewegung von anderen Leuten zu benutzen. Uber argumentiert mit dem Umweltgedanken, aber natürlich geht es auch um die Gewinnung von Marktsegmenten. “Nachhaltig, gemeinschaftlich und freundlich. Zusätzlich aber auch noch absolut erschwinglich! Ganz im Sinne unseres Mottos, eine neue Art des Transports zu ermöglichen und für jeden verfügbar zu machen”, schreibt Uber in ihrer heutigen Mitteilung.  » weiterlesen

FC Bayern München-Strategie für jedermann:
Technologie von Top-Fussballvereinen nun auch für Amateuclubs

Die “Quantified Self”- Technologie wird bereits heute von Topclubs wie dem FC Bayern München oder Real Madrid genutzt. Sie ermöglicht eine genaue Spieleranalyse für strategische Entscheidungen mittels modernster Technik. Drei Fussballbegeisterte aus Zürich haben mit FieldWiz nun ein bezahlbare Version für jedermann entwickelt, die ab Frühjahr 2015 lieferbare sein soll. Dafür läuft auch eine Kampagne auf Indiegogo für das Projekt.

Bei jeder Niederlage muss meist der Trainer und selten die Spieler um ihren Job bangen. Deshalb setzen immer mehr Trainer modernste Technik ein, um die Spieler sowie die Strategie genau zu analysieren. Besonders in der heutigen Zeit, in der der Fussball immer schneller, strategischer und trickreicher wird. Besonders begehrt ist bei den weltweiten Top-Teams derzeit die so genannte „Quantified Self“-Technologie, die es ermöglicht, wertvolle Spielerdaten zu sammeln, auszuwerten und dementsprechende Tatktiken auf dem Feld zu wählen. Dies auch in Zeiten, in denen einzelne Spieler nicht mehr zwingend für eine einzige Position in Frage kommen und flexibel einsetzbar sind auf dem Rasen.

Diese Tools sind aber bisher nur den Topclubs vorbehalten, weil die Technologie kostspielig ist. Die Lausanner Fussball-Enthusiasten Julien Moix, Lionel Yersin und Michael Dizerens haben mit FieldWiz eine bezahlbare Alternative für kleinere Clubs anbieten. Ab Frühjahr 2015 soll die Technologie, die in Tablet und Smartphones als App eingesetzt werden kann, erhältlich sein. Zurzeit sammeln die Gründer auch noch Kapital über Indiegogo» weiterlesen

Handling von Transaktionen:
Zürcher Startups lancieren neue Anwendungen

Unser Umgang mit Geld verändert sich im 21. Jahrhundert: Einerseits werden Überweisungen zunehmend online gelöst, anderseits ist der Bedarf an Sicherheit für die “drahtlose” Überweisung gestiegen. Zwei Zürcher Startups lancieren nun unterschiedliche Lösungen: Eine spezielle Schutzhülle zum Schutz von NFC-Kreditkarten sowie eine neuartige App für die Überweisung von Geld von Handy zu Handy.

Der Umgang mit dem lieben Geld hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert: Das Aufkommen von virtuellen Währungen wie Bitcoin, die Lancierung von Apple Pay oder das zunehmende Wachstum von Paypal hat die Art und Weise, wie wir Geld heute verschieben, verändert. In einigen Jahren werden wir grinsend zurückschauen, wie wir damals mit Banknoten und sperrigen Plastikkarten bezahlt haben. Diese Veränderungen bei einfachen Geldtransaktionen am POS oder bei Banken bringt weltweit neue Anwendungen mit sich. Einige davon stammen auch aus der Schweiz, wo sich Startups neben einem Engagement im Bereich Fintech auch auf sonstige neue Arten von Zahlungsvorgängen konzentrieren.  » weiterlesen

Die Deutung von Zukunftstrends ist für Startups unentbehrlich

Der Verkauf von 3D-Druckern wird sich 2015 verdoppeln, Ikea launcht einen höhenverstellbaren Tisch. Was haben diese beiden Entwicklungen mit Startups zu tun? Vieles – denn der Erfolg eines Startups hängt auch davon ab, den richtigen Zeitpunkt bei der Massenverbreitung von Technologien zu erwischen.

3D-Drucker

3D-Drucker

Zwar wird seit 30 Jahren an 3D-Druckern getüftelt, doch nun kommt tatsächlich Bewegung in diesen Markt. Das IT-Forschungsinstitut Gartner sagt voraus, dass im Jahre 2015 doppelt so viele 3D-Drucker weltweit verkauft werden – und prognostiziert den Verkauf auf rund 217 000 Geräte. Bis im Jahre 2018 soll sich der Verkauf auf über 2,3 Millionen Geräte erhöhen. Der Markt für 3D-Drucker befinde sich an einem Höhepunkt, schreibt Gartner. Die technologischen Möglichkeiten werden sich dabei nochmals deutlich verändern. Die Preise für die Drucker werden zwar nicht so rasch, aber doch stetig sinken. Einige Schweizer Startups, darunter etwa Additively, sind im Feld von 3D-Printing tätig und verzeichnen ebenfalls einen Wachstum: “Wir spüren ein steigendes Interesse an unserer Plattform und dem Bedürfnis, Sachen mit 3D-Printern herzustellen”, sagt Matthias Baldinger von Additively. Er scheint sein Startup zur richtigen Zeit lanciert zu haben – nicht zu früh, aber auch nicht zu spät. » weiterlesen

Barcode-Scanning:
Zwei Zürcher Startups buhlen um Kunden und Konsumenten

Barcode-Scanning wird in Zukunft das Multichannel-Erlebnis von Kunden im Supermarkt beeinflussen. Deshalb buhlen die beiden Zürcher Startups Codecheck.info und Scandit um Konsumenten und Kunden im Detailhandel. Während Codecheck.info Informationen über die nachhaltige Beschaffenheit von Lebensmitteln an Kunden vermittelt, möchte Scandit mit neuen Smartphone-Apps die Detailhändler auf das Einkaufserlebnis von morgen einstimmen.

Barcodes scannen im Supermarkt wird künftig noch wichtiger

Barcodes scannen im Supermarkt wird künftig noch wichtiger

Laut neusten Studien benutzen in den USA bereits 30 Prozent der Kunden beim Einkauf im Supermarkt ein Smartphone. Sei es für Preisvergleiche oder für Informationen über die angebotenen Produkte. Das Einkaufen mit der Verwendung des Smartphone und somit einer Internetverbindung wird sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Anfang Oktober hat der grösste Detailhändler der Schweiz – die Migros – einen kostenlosen Wlan-Zugang in 450 Filialen eingerichtet. Weshalb Migros diesen Schritt gemacht hat, wurde nicht detailliert kommuniziert. Das Vorhaben ist jedoch klar: Der Detailhändler will damit das Einkaufserlebnis steigern. Der Kunde kann beim Einkaufen ein Rezept nachschauen oder eben mehr über die Produkte herausfinden. » weiterlesen

Terminplaner Doodle und Geldsammlungs-Plattform Leetchi arbeiten künftig zusammen

Der Schweizer Online-Terminplaner Doodle und die Geld-Sammlungs-Plattform Leetchi gaben heute eine längerfristige Zusammenarbeit bekannt. Beide bieten im Internet Services an, mit dem sich auf einfachem Weg Gemeinsamkeit unter Personen organisieren lässt. Doodle vereinfacht die Terminabsprache, während Leetchi das Geld einsammeln über eine Gemeinschaftskasse unkompliziert organisieren möchte.

Die Kooperation der beiden Web-Services Leetchi und Doodle startet mit einer gemeinsamen Kommunikation sowie Social Media Aktivitäten im deutschen Markt. In den nächsten Monaten sind eine Serviceintegration und die Ausweitung der Partnerschaft in Europa geplant, um die Angebote von Doodle und Leetchi stärker miteinander zu verbinden.

 “Mit Leetchi bieten wir den Doodle-Usern zukünftig einen echten Mehrwert an”, erklärt Doodle-CEO Michael Brecht die strategische Zusammenarbeit. “Die beiden Dienste greifen perfekt ineinander: Wer mit Doodle den Termin für den Junggesellen-Abschied gefunden hat, muss danach die Sammelkasse organisieren. Und wer mit Leetchi das Geld für ein gemeinsames Geschenk gesammelt hat, muss darüber abstimmen, was genau gekauft werden soll.” » weiterlesen

Swisscom StartUp Challenge:
“Ein voller Erfolg” für die Gewinner
im Silicon Valley

Die Gewinner des Swisscom StartUp Challenge – ScanTrust, eSMART, Geosatis, Hoosh und CashSentinel – blicken auf erfolgreiche Tage im Silicon Valley zurück. Dabei haben die fünf Startups nicht nur wichtige Kontakte mit möglichen Kunden, Partnern und Investoren mitgenommen, sondern die Gesosatis SA wird von Swisscom Ventures sogar künftig mit finanziellen Mitteln gefördert.

ScanTrust-CEO Justin Picard im Silicon Valley

ScanTrust-CEO Justin Picard im Silicon Valley

„Ein voller Erfolg“ ist das einstimmige Fazit der  Gewinner des Swisscom StartUp Challenge, die am Wochenende aus den USA zurückgekehrt sind. Sie hatten das Glück, ins Herz der Hightech-Branche Silicon Valley zu reisen und sich unter den Grossen der Branche zu tummeln. Unter diese Big Player mischten sich  letzte Woche die fünf Gewinner der diesjährigen Swisscom StartUp Challenge: ScanTrust, eSMART, Geosatis, Hoosh und CashSentinel.

Für die Startups hat die Swisscom eine Woche im Tech-Mekka organisiert, wo sie sich vom Innovationsgeist inspirieren liessen und an einem Mentorenprogramm teilnahmen. Nebst Besuchen wie etwa bei PayPal standen Treffen, Pitches, Investorengespräche und die Weiterentwicklung der eigenen Geschäftsidee auf dem Programm. Für Nathan Anderson von ScanTrust hat sich die Reise gelohnt: “Wir haben einige interessante Kunden an der Angel”, erklärt der Jungunternehmer. Auch die anderen Startups berichten von guten Gesprächen mit potenziellen Partnern und von neuen Ansätzen, wie sie ihr Geschäftsmodell für den globalen Markt weiterentwickeln wollen. » weiterlesen

Expansion des Schweizer Startups:
Parking-App Parku will Angebot in Europa ausbauen

Parku gibt sich selbstbewusst und hat ambitionierte Pläne: Nachdem die Parking-App nun der einzige Parkplatz-Sharing-Anbieter in der Schweiz ist und auch bereits in Deutschland aktiv ist, möchten die Betreiber das Angebot auf ganz Europa ausweiten. Dabei ist ihnen auch ihre eigens entwickelte Sesam-Technologie behilflich.

Die Sesam-Technologie von Parku öffnet Schranken mit einem Klick

Die Sesam-Technologie von Parku öffnet Schranken mit einem Klick

Parku will damit künftig auch etwa in Wien oder Amsterdam tätig sein und leer stehende Parkplätze von Firmen und Privaten via Website oder App an Autofahrer anbieten, die auf der Suche nach einem Parkplatz in Innenstädten sind. Das Konzept des Teilens im Bereich Mobilität ist auf dem Vormarsch und bringt immer mehr Angebote mit sich. Nicht nur Autos werden zunehmend geteilt, sondern eben auch Parkplätze. Das Schweizer Startup Parku ist nun seit zwei Jahren auf dem Markt aktiv und verzeichnet Erfolge in der Schweiz und in Deutschland. Parkplatzsuchende Autolenker können über die parku-Website oder -App zeitweise ungenutzte Parkflächen von Firmen und Privatpersonen langfristig im Voraus oder spontan von unterwegs buchen . Als inzwischen einziger Parkplatz-Sharing-Anbieter in der Schweiz stellt Parku in der Schweiz inzwischen fast 3000 Plätze zur Verfügung, davon 800 in der Stadt Zürich. Besonders » weiterlesen