206 Artikel in der Kategorie Ratgeber auf startwerk.ch.
Wie kann man Kunden zielgerichtet über News rund ums eigene Geschäft informieren? Claudia Desax erläutert im Startup-Diary ihren Lösungsansatz.
Von Claudia Desax, Gründerin Opia

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
“Nicht alle Kunden interessieren sich für die gleichen Produkte – wer ständig Newsletters mit irrelevanten Informationen versendet, sollte sich nicht wundern, wenn diese bald als Spam markiert, direkt in den Papierkorb wandern.
Ich habe lange gezögert, meine Newsletters regelmässig zu schreiben. Auf der einen Seite ist die Mailbox ja immer übervoll mit irgendwelchen Newsletters, welche von geringer Bedeutung sind. Auf der anderen Seite schreiben sich meine Kunden bei mir im Laden für ein Newsletters ein, weil sie die Produkte mögen und tatsächlich entsprechende Neugkeiten wollen.
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Eric Fischer erklärt, wie ein Quasi-Hack die Entwicklung von Usekit massgeblich voranbrachte.
Von Eric Fischer, Usekit

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
Inzwischen haben wir Usekit.com quasi zwei mal entwickelt: den ersten Prototypen hat Sven im Rahmen seiner Doktorarbeit entwickelt, die derzeitig Plattform ist das Ergebnis unserer gemeinsamen Anstrengungen. Der Prototyp konnte schon vieles von dem, was man heute sieht und sogar manche Dinge die noch nicht neu implementiert sind. Allerdings mussten wir im Verlaufe derEntwicklung feststellen,
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Claudia Desax erklärt, warum Verkäufer, die allzu schnell Vorurteile fällen, Geschäfte nachhaltig schädigen können.
Von Claudia Desax, Gründerin Opia

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
Im Retail-Geschäft und ganz besonders in der Modebranche werden potentielle Kunden von den Verkäufern oft anhand von Statussymbolen kategorisiert. Zwar mag die äusserliche Erscheinung Aufschluss über die Kaufkraft eines Kunden geben, wer jedoch nur darauf geht, kann einen bösen Fehler begehen.
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Cotweet erleichtert koordiniertes Twittern. Startups, die ihre Kunden über Twitter erreichen wollen, sollten sich das Tool anschauen.
Das Internet mit seinen unzähligen Kommunikationskanäle ist ein zweischneidiges Schwert für Jungunternehmer: Einerseits können Startups über Facebook, Twitter, Firmenblogs, et cetera ihre Botschaft an ein nahezu unbegrenzt grosses Publikum richten – theoretisch. Andererseits – hier kommt die Praxis – ist es nicht unbedingt trivial die wirklich wichtigen Inhalte in der richtigen Form an die relevante Gruppe zu bringen.
Der heutige Post richtet sich an die Jungunternehmer, die über Twitter möglichst effektiv mit ihren Kunden, Fans und Evangelisten kommunizieren wollen. Ich werde aber nicht beschreiben, wie Startups ihre Tweets formulieren sollen, ich stelle vielmehr die wichtigsten Funktionen eines Tool vor, das die Teamarbeit mit Twitter erleichtert: Cotweet. » weiterlesen
Opia-Gründerin Claudia Desax hat ihr Geschäft für einen Samstagnachmittag in einen Bazar verwandelt – und so neue Kunden gewinnen können.
Von Claudia Desax, Gründerin Opia

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
“Unser Konzept stand von Angang an fest: wir wollen nur Waren verkaufen, welche im asiatischen Raum produziert werden. Im Zürcher Kreis 4 und 5 sind aber viele Schweizer Unternehmer angesiedelt, die wir gerne auch unterstützen wollen;
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In diesem Post blickt Eric zurück auf den steinigen Weg vom Prototyp zum Produkt. Dabei benennt er Probleme denen etliche Gründer auch begegnen werden und formuliert fünf knappe Leitsätze.
Von Eric Fischer, Usekit

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer regelmässig, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
“Mit dem Projekt Syndicate, aus dem dann später das Produkt useKit werden sollte, begannen wir im Herbst 2008. Die theoretische Grundlage und ein erster Prototyp sind im Zuge von Svens Doktoarbeit an der Universität Basel entstanden. In unserem ersten Gründerjahr mussten wir lernen, dass die Entwicklung eines Unternehmens um ein am Anfang noch wenig greifbares Produkt herum, etliche Stolpersteine und Irrwege bereit hält.
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Opia-Gründerin Claudia Desax musste lernen, dass die Zusammenarbeit mit Freunden unliebsame Überraschungen mit sich bringen kann.
Von Claudia Desax, Gründerin Opia

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer regelmässig, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
”Während der Planungsphase von Opia wurde ich von verschiedenen Seiten gewarnt, dass arbeiten mit Freunden ein Risiko darstellen kann. Ich kenne Leute die prinzipiell weder Freunde anstellen noch Aufträge an langjährige Freunde erteilen. Unsere Geschäftsidee aber baut zu einem guten Teil darauf,
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Während der Gründungsphase kann der Zeitdruck plötzlich stark zunehmen. Das erlebte auch Claudia Desax in den vier Wochen vor der Ladeneröffnung.
Von Claudia Desax, Gründerin Opia

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
Die Lieferanten standen fest, die Waren soweit bereit dass wir bezahlen und anschliessend in die Schweiz senden konnten. Nur eines fehlte uns noch:
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Diesen Freitag gibt’s drei Lesetipps für die Jungunternehmer, die sich einen entspannten Sonntag bei unterhaltsamer Lektüre gönnen wollen.
Der erste Tipp betrifft genau die Sache mit dem Entspannen. Ein alter Artikel zwar, aber nicht weniger aktuell. Auf Fokus.de findet sich ein ausführlicher Artikel zu den positiven Effekten entspannten Nichtstuns. Wer nicht den ganzen Text lesen will, sollte zumindest bis zu den “Zehn Tipps für mehr Zeitwohlstand” runterscrollen. Den positiven Effekt des zehnten Tipps kann ich voll und ganz bestätigen: » weiterlesen
Wenn ein drängendes Problem sich nicht befriedigend lösen lässt, findet sich manchmal Hilfe bei Laien – und in spontanen Ansätzen.
Claudia Desax, Gründerin Opia
Letzte Woche habe ich über die “gemischte” Lösung für unseren Einkauf berichtet: Wir beziehen Waren von kleinen Designern, die ihre Artikel länger im Angebot haben und nicht ausschliesslich Kollektionen produzieren, die bereits eine Saison früher eingekauft werden müssen. So können wir unser Sortiment optimal ergänzen und unsere Liquidität sicherstellen.
Daraus entstand aber das Problem, dass wir nicht so grosse Mengen versenden, dass es sich für uns lohnt, ein eigenes DHL-Konto in Bangkok zu haben.
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