248 Artikel in der Kategorie Ratgeber auf startwerk.ch.

Startups:
Rechtssicherheit bei der Eröffnung eines Onlineshops

Viele Menschen träumen davon, sich selbstständig zu machen. Die Eröffnung eines Online-Shops ist dabei eine Methode, um den Traum der Selbstständigkeit zu verwirklichen. Neue Softwarelösungen machen es heute einfach, einen Online-Shop zu betreiben und ermöglichen auch Menschen ohne umfassende IT-Kenntnisse, ihr Projekt umzusetzen. Dabei sollten einige rechtliche Punkte beachtet werden.

Gastbeitrag von: Maria Becker, freie Journalistin

Der gesamte Verkaufsprozess der Ware wird von diesen Programmen unterstützt. Doch was passiert, wenn der Kunde die Ware nicht erhält, die Ware beschädigt beim Kunden ankommt oder wenn der Käufer im europäischen Ausland lebt? Diese und viele weitere rechtliche Fragen sollten unbedingt im Vorfeld geklärt werden, damit es später nicht zu bösen Überraschungen und unvorhergesehen Kosten kommt. Da die Vorgaben für Online-Shops in der Schweiz nicht in allen Punkten mit den europäischen E-Commerce-Richtlinien übereinstimmen, ist die Sachlage für Shop-Betreiber und auch die Verbraucher in der Schweiz verwirrend. Jedoch ist es gerade für den deutschsprachigen Raum denkbar, einen einheitlichen Online-Shop aufzubauen, der die rechtlichen Besonderheiten, beispielsweise in Deutschland, direkt mitberücksichtigt. Auf diese Weise vergrößert sich der potentielle Kundenkreis und Shop-Betreiber sind rechtlich auf der sicheren Seite.

Der folgende Ratgeber verrät, worauf Betreiber eines Online-Shops in Punkto Rechtssicherheit achten müssen. » weiterlesen

Top-Referent Andreas Buhr über den Vetrieb 3.0:
“Der Kunde von heute entscheidet hybrid und unterscheidet nicht mehr zwischen on- und offline “

Der deutsche Top-Referent und Trainer Andreas Buhr beleuchtet am morgigen Vortrag von Startimpuls den Vertrieb 3.0 und den Kunden 3.0. Im Vertrieb ist ein neues Zeitalter angebrochen: Der Kunde 3.0 ist informiert, er handelt, ist viel mehr involviert und will seine Kaufentscheidungen mitgestalten. Das erfordere ein neues Denken und Handeln bei Unternehmen und im Vertrieb, sagt Buhr im Interview mit Startwerk.

Andreas Buhr ist der Experte für Führung im Vertrieb. Der mehrfach ausgezeichnete Speaker und erfolgreiche Trainer, Dozent und Autor ist Gründer und Vorstand der Buhr & Team Akademie für Führung und Vertrieb AG (vormals go! Akademie), Düsseldorf. Das Trainerteam ist auf Praxistrainings für Führung und Vertrieb spezialisiert. Bekannt geworden durch seine Vorträge auf großen Weiterbildungsforen und Kongressen, zählt Andreas Buhr zu den bekanntesten Speakern im Bereich Führung und Vertrieb. In den vergangenen 30 Jahren nahmen mehr als 500.000 Menschen an seinen Veranstaltungen teil

Andreas Buhr ist der Experte für Führung im Vertrieb. Der mehrfach ausgezeichnete Speaker und erfolgreiche Trainer, Dozent und Autor ist Gründer und Vorstand der Buhr & Team Akademie für Führung und Vertrieb AG  Düsseldorf. In den vergangenen 30 Jahren nahmen mehr als 500.000 Menschen an seinen Veranstaltungen teil

Herr Buhr, wie charakterisieren Sie den Kunde 3.0?
Keine unternehmerische Disziplin hat sich in den letzten fünf bis sieben stärker verändert als der Handel. Die Kommunikation über iPhone und iPad haben alles verändert. Es gibt viel mehr hybride Verkaufswege. Kunden sind informierter als je zuvor. Der Kunde 3.0 kann sich im Internet über alles informieren – und das bedeutet das Ende des klassischen Verkaufs. Der Verkäufer muss heute mittels Fragen und Moderation den Kunden zu seiner eigenen Verkaufsentscheidung führen und ihn nicht überzeugen. Der Kunde muss eine noch viel höhere Sicherheit haben, dass der Verkäufer die Kompetenz hat, seine Fragen zu beantworten. Denn es gibt so viele verschiedene Wege heute, zu kaufen. Die Kundenloyalität ist hart zu erkämpfen. Die Verkäuferseite muss viel kompetenter sein – früher war der Verkäufer der Experte. Heute liegt die Expertise beim Käufer und das verändert den Kaufprozess vollständig. » weiterlesen

Google Schweiz:
“Für Startups bieten sich spannende Möglichkeiten, um über Mobile neue Kunden zu finden”

Morgen führt das IFJ zusammen mit Google Schweiz einen besonders spannenden Startimpuls-Event durch. Das Thema: Mobile in der Mulitscreenwelt. Am Anlass erklären Spezialisten das enorme Potenzial von Smartphones bei Geschäftsmodellen von Startups. Im Interview erzählt Mobile Specialist Cagri Merdan von Google, weshalb die Schweizer bei der Internetnutzung über das Smartphone in Europa führend sind und welche Tipps er für Startups hat.

Cagri Merdan, Mobile Specialist, Google DACH (Deutschland/Österreich/Schweiz)

Cagri Merdan, Mobile Specialist, Google DACH (Deutschland/Österreich/Schweiz)

Welches sind die wichtigsten Trends in Sachen Mobile?
Immer mehr Nutzer leben in einer Multi-Screen Welt. Schweizer Nutzer sind europaweit mit führend, wenn es um die Internetnutzung über mobile Geräte geht. Laut der Connected Consumer Study 2014 verfügen nicht nur 60% der Schweizer über ein Smartphone, sondern besitzen durchschnittlich auch 2,8 internetfähige Geräte. Dabei werden die Geräte entweder parallel oder sequentiell genutzt. Smartphones nehmen in dieser Consumer Journey – der Weg vom Erstinteresse bis zum Kaufabschluss –  eine prominente Rolle ein, da diese kleinen Geräte als eine Art “Internet in der Hosentasche” immer dabei sind und die Interaktion mit anderen Screens sogar erleichtern. » weiterlesen

Internetgigant buhlt um Startups:
Google startet neues Cloud-Angebot für Startups

Auch Google buhlt aktiv um die Gunst von Startups: Nach Amazon und Microsoft lanciert der Internetgigant aus Kalifornien seine “Google Cloud Platform for Startups”, bei dem Jungunternehmen in einer Early-Stage im Fokus stehen. Diesen bietet Google eine Cloud-Leistung im Wert von 100 000 Dollar an, die ein Jahr lang zur Verfügung steht.

Zur “Google Cloud Platform for Startups”  gehören nach Angaben von Google Rechenleistung, Speicherplatz oder die hauseigene App-Plattform. Andere Internetbuden wie Microsoft oder Amazon haben solche Dienste bereits lanciert. Google will sich mit dem eigenen Angebot vor allem durch den Support absetzen. So soll etwa rund um die Uhr eine Leitung zum Google-Fachpersonal offen stehen, bei denen Fragen beantwortet werden sollen. » weiterlesen

Schluss mit der mühsamen Administration:
Neue Business Software für Startups

Plötzlich ist die Präsentation für die Investoren weg oder ein wichtiges Kundenfeedback verloren? Das ist jedem Gründer schon passiert – deshalb soll ein neues und kostenloses Business Software Tool Abhilfe schaffen. Zusammen mit Unternehmen hat das IFJ den Business Navigator live gestellt

Der Mann hinter der neuen Software: André Brühlmann

Der Mann hinter der neuen Software: André Brühlmann

Der Business Tool Navigator soll die ab und an mühsame Administration minimieren und dafür mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge wie Kundenbetreuung und Investorensuche fördern. Dabei bietet der Business Navigator komplette Funktionen für das Kundenmanagement (CRM), die Auftragsabwicklung (von der Offerte bis zur Rechnung), eine einfache Buchhaltung mit Kontenplan und Schnittstelle in die Finanzbuchhaltung von ABACUS sowie einen Businessplangenerator, eine Dateiablage und ein Modul für das Aufgabenmanagement. Es stehen 30 MB Daten-Speicher zur Verfügung. Mit diesem Datenvolumen können rund 20 000 Kundendaten oder ebenso viele System-Rechnungen verwaltet werden. 

Lesen Sie hier das ausführliche Interview mit dem Entwickler der Software – André Brühlmann. Den kostenlosen Business Navigator kann ab sofort bestellt werden.

EyeEm kauft Schweizer Startup sight.io

Das Schweizer Startup sight.io wurde vom Berliner Unternehmen EyeEm übernommen. Künftig entwickeln sie ihre Foto-Analyse-Technologie also für das Berliner Startup weiter.

EyeEm kauft das Schweizer Startup sight.io. Dieses hat eine Technologie entwickelt, die Bilder analysiert und aufgrund verschiedener Werte die besten Exemplare innerhalb einer Sammlung identifiziert. Der Macher Appu Shaji wechselt zu EyeEm und wird seine Arbeit dort fortführen.

Mehr zum Deal gibt es auf unserem Schwesternblog Netzwertig.com zu lesen.

Sommerzeit – die beste Zeit zur Vorbereitung des eigenen Startups

Im Sommer ist bekanntlich nicht so viel los – viele verreisen in die Ferien. Für künftige Jungunternehmer die beste Jahreszeit, um ihre Geschäftsidee auf Papier zu bringen und einen ordentlichen Businessplan zu schreiben. Damit kann man sich an diversen Programmen bewerben, deren Eingabefrist bald abläuft.

Im Sommer läuft an einigen Orten nicht so viel wie im restlichen Jahr – viele verreisen sowieso in die Ferien. Für künftige Jungunternehmer ist der Sommer aber eine gute Zeit, sich intensiv mit der Geschäftsidee auseinanderzusetzen (natürlich auch gerne irgendwo zurückgezogen in einem Haus am Strand) und einen Businessplan für den nächsten Pitch oder den nächsten Wettbewerb zu erstellen. Im Sommer verpassen sie nämlich nicht so viel: Die potenziellen Investoren sind in den Ferien und finale Wettbewerbe finden erst in einigen Wochen statt. » weiterlesen

Sommerserie “Entscheider”:
Interview mit Stefan Steiner, Projektleiter Online Entwicklung bei Tamedia

Stefan Steiner ist bei der Tamedia der Mann, der sich mit Startups auskennt. Gestern hat die Tamedia ihre neue Website tamediadigital vorgestellt, wo sie auch über ihre Investmentstrategie informiert. Stefan Steiner erklärt im Interview, mit welchen Startups die Tamedia zusammenarbeiten möchte, warum die Übernahme von Doodle eine Erfolgsgeschichte ist und weshalb der Digitalbereich künftig rund 50 Prozent des Gesamtergebnisses erwirtschaften soll.

Stefan Steiner von der Tamedia

Stefan Steiner von der Tamedia

Weshalb investiert Tamedia in Startups? Ist es das Versprechen auf Rendite? Geht es um das Image der Tamedia? Erhoffen Sie sich einen Wissenstransfer auf den Verlag? Tamedia investiert schon seit einigen Jahren gezielt in Startups. Allerdings ist noch wenig bekannt, dass erfolgreiche Schweizer Startups wie beispielsweise Doodle oder Zattoo zu Tamedia gehören. Unser mittelfristiges Ziel ist es mit dem Digitalbereich rund 50 Prozent des Gesamtergebnisses von Tamedia zu erwirtschaften. Dieses Ziel wollen wir durch organisches Wachstum und durch Zukäufe erreichen. » weiterlesen

L.E.S.S.-CEO Yann Tissot:
“Meine Strategie war es, mit Leidenschaft und Kohärenz zu sprechen”

Die Jury hat entschieden: Das EPFL-Spinoff L.E.S.S. gewann Anfang Mai die “Venture” Auszeichnung. Yann Tissot, Mitbegründer und CEO von L.E.S.S. erklärt im Interview, wie der Pitch gelang und was er sich von seinem Besuch als venture leader in China im September erwartet.

Gastbeitrag von Tina Lohfing, IFJ

L.E.S.S.: Dr. Simon Rivier (CTO) und Dr. Yann Tissot (CEO)

L.E.S.S.: Dr. Simon Rivier (CTO) und Dr. Yann Tissot (CEO)

Aus 141 eingereichten Businessplänen wurde L.E.S.S. von der EPFL im Mai Gewinner des “Venture” Awards 2014 an der ETH. Dort waren neben ihnen auch neun von zehn Teilnehmer ehemalige venture kick und venture lab-Absolventen. In einem aktuellen2 Interview erzählt CEO und Mitbegründer Yann Tissot über sein Vorgehen am Pitch, über sein Startup sowie die Pläne für seine Reise mit venture leaders nach China. » weiterlesen

YouTube:
Wie man als Startup den Videokanal einsetzen kann

Die École polytechnique fédérale de Lausanne EPFL schaltet regelmässig Videos von Erfindungen und Innovationen ihrer Studenten auf Youtube. Videos mit Robotern sind dabei besonders beliebt und haben auf Youtube über eine Million Hits. Doch auch sonst lässt sich Youtube für das Marketing von Startups einsetzen. Eine Anleitung gibt es hier auf Startwerk.

Seit einem Jahr gibt es YouTube Schweiz. YouTube.ch bietet einen Überblick über nationale Vorlieben und ermöglicht es, mit Schweizer Videoinhalten Kunden zu gewinnen. YouTube hat im Vergleich zu klassischen TV-Werbeformaten eine sehr grosse Reichweite. Es eignet sich aber weniger für Aktionen, die einen direkten Response erfordern. Der Aufbau einer Marke steht bei YouTube im Vordergrund. So haben in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Werbeaktionen für Furore gesorgt und Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen beflügelt oder deren Image geprägt.

Evelyn Leu, Google Associate Industry Manager, erklärte beim Startimpuls-Spezialanlass bei Google, wie man die grösste Videoplattform der Welt wirkungsvoll als Marketingkanal nutzt und Kunden erreicht. Hier sind ihre Tipps: » weiterlesen