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Internetgigant buhlt um Startups:
Google startet neues Cloud-Angebot für Startups

Auch Google buhlt aktiv um die Gunst von Startups: Nach Amazon und Microsoft lanciert der Internetgigant aus Kalifornien seine “Google Cloud Platform for Startups”, bei dem Jungunternehmen in einer Early-Stage im Fokus stehen. Diesen bietet Google eine Cloud-Leistung im Wert von 100 000 Dollar an, die ein Jahr lang zur Verfügung steht.

Zur “Google Cloud Platform for Startups”  gehören nach Angaben von Google Rechenleistung, Speicherplatz oder die hauseigene App-Plattform. Andere Internetbuden wie Microsoft oder Amazon haben solche Dienste bereits lanciert. Google will sich mit dem eigenen Angebot vor allem durch den Support absetzen. So soll etwa rund um die Uhr eine Leitung zum Google-Fachpersonal offen stehen, bei denen Fragen beantwortet werden sollen. » weiterlesen

Schluss mit der mühsamen Administration:
Neue Business Software für Startups

Plötzlich ist die Präsentation für die Investoren weg oder ein wichtiges Kundenfeedback verloren? Das ist jedem Gründer schon passiert – deshalb soll ein neues und kostenloses Business Software Tool Abhilfe schaffen. Zusammen mit Unternehmen hat das IFJ den Business Navigator live gestellt

Der Mann hinter der neuen Software: André Brühlmann

Der Mann hinter der neuen Software: André Brühlmann

Der Business Tool Navigator soll die ab und an mühsame Administration minimieren und dafür mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge wie Kundenbetreuung und Investorensuche fördern. Dabei bietet der Business Navigator komplette Funktionen für das Kundenmanagement (CRM), die Auftragsabwicklung (von der Offerte bis zur Rechnung), eine einfache Buchhaltung mit Kontenplan und Schnittstelle in die Finanzbuchhaltung von ABACUS sowie einen Businessplangenerator, eine Dateiablage und ein Modul für das Aufgabenmanagement. Es stehen 30 MB Daten-Speicher zur Verfügung. Mit diesem Datenvolumen können rund 20 000 Kundendaten oder ebenso viele System-Rechnungen verwaltet werden. 

Lesen Sie hier das ausführliche Interview mit dem Entwickler der Software – André Brühlmann. Den kostenlosen Business Navigator kann ab sofort bestellt werden.

EyeEm kauft Schweizer Startup sight.io

Das Schweizer Startup sight.io wurde vom Berliner Unternehmen EyeEm übernommen. Künftig entwickeln sie ihre Foto-Analyse-Technologie also für das Berliner Startup weiter.

EyeEm kauft das Schweizer Startup sight.io. Dieses hat eine Technologie entwickelt, die Bilder analysiert und aufgrund verschiedener Werte die besten Exemplare innerhalb einer Sammlung identifiziert. Der Macher Appu Shaji wechselt zu EyeEm und wird seine Arbeit dort fortführen.

Mehr zum Deal gibt es auf unserem Schwesternblog Netzwertig.com zu lesen.

Sommerzeit – die beste Zeit zur Vorbereitung des eigenen Startups

Im Sommer ist bekanntlich nicht so viel los – viele verreisen in die Ferien. Für künftige Jungunternehmer die beste Jahreszeit, um ihre Geschäftsidee auf Papier zu bringen und einen ordentlichen Businessplan zu schreiben. Damit kann man sich an diversen Programmen bewerben, deren Eingabefrist bald abläuft.

Im Sommer läuft an einigen Orten nicht so viel wie im restlichen Jahr – viele verreisen sowieso in die Ferien. Für künftige Jungunternehmer ist der Sommer aber eine gute Zeit, sich intensiv mit der Geschäftsidee auseinanderzusetzen (natürlich auch gerne irgendwo zurückgezogen in einem Haus am Strand) und einen Businessplan für den nächsten Pitch oder den nächsten Wettbewerb zu erstellen. Im Sommer verpassen sie nämlich nicht so viel: Die potenziellen Investoren sind in den Ferien und finale Wettbewerbe finden erst in einigen Wochen statt. » weiterlesen

Sommerserie “Entscheider”:
Interview mit Stefan Steiner, Projektleiter Online Entwicklung bei Tamedia

Stefan Steiner ist bei der Tamedia der Mann, der sich mit Startups auskennt. Gestern hat die Tamedia ihre neue Website tamediadigital vorgestellt, wo sie auch über ihre Investmentstrategie informiert. Stefan Steiner erklärt im Interview, mit welchen Startups die Tamedia zusammenarbeiten möchte, warum die Übernahme von Doodle eine Erfolgsgeschichte ist und weshalb der Digitalbereich künftig rund 50 Prozent des Gesamtergebnisses erwirtschaften soll.

Stefan Steiner von der Tamedia

Stefan Steiner von der Tamedia

Weshalb investiert Tamedia in Startups? Ist es das Versprechen auf Rendite? Geht es um das Image der Tamedia? Erhoffen Sie sich einen Wissenstransfer auf den Verlag? Tamedia investiert schon seit einigen Jahren gezielt in Startups. Allerdings ist noch wenig bekannt, dass erfolgreiche Schweizer Startups wie beispielsweise Doodle oder Zattoo zu Tamedia gehören. Unser mittelfristiges Ziel ist es mit dem Digitalbereich rund 50 Prozent des Gesamtergebnisses von Tamedia zu erwirtschaften. Dieses Ziel wollen wir durch organisches Wachstum und durch Zukäufe erreichen. » weiterlesen

L.E.S.S.-CEO Yann Tissot:
“Meine Strategie war es, mit Leidenschaft und Kohärenz zu sprechen”

Die Jury hat entschieden: Das EPFL-Spinoff L.E.S.S. gewann Anfang Mai die “Venture” Auszeichnung. Yann Tissot, Mitbegründer und CEO von L.E.S.S. erklärt im Interview, wie der Pitch gelang und was er sich von seinem Besuch als venture leader in China im September erwartet.

Gastbeitrag von Tina Lohfing, IFJ

L.E.S.S.: Dr. Simon Rivier (CTO) und Dr. Yann Tissot (CEO)

L.E.S.S.: Dr. Simon Rivier (CTO) und Dr. Yann Tissot (CEO)

Aus 141 eingereichten Businessplänen wurde L.E.S.S. von der EPFL im Mai Gewinner des “Venture” Awards 2014 an der ETH. Dort waren neben ihnen auch neun von zehn Teilnehmer ehemalige venture kick und venture lab-Absolventen. In einem aktuellen2 Interview erzählt CEO und Mitbegründer Yann Tissot über sein Vorgehen am Pitch, über sein Startup sowie die Pläne für seine Reise mit venture leaders nach China. » weiterlesen

YouTube:
Wie man als Startup den Videokanal einsetzen kann

Die École polytechnique fédérale de Lausanne EPFL schaltet regelmässig Videos von Erfindungen und Innovationen ihrer Studenten auf Youtube. Videos mit Robotern sind dabei besonders beliebt und haben auf Youtube über eine Million Hits. Doch auch sonst lässt sich Youtube für das Marketing von Startups einsetzen. Eine Anleitung gibt es hier auf Startwerk.

Seit einem Jahr gibt es YouTube Schweiz. YouTube.ch bietet einen Überblick über nationale Vorlieben und ermöglicht es, mit Schweizer Videoinhalten Kunden zu gewinnen. YouTube hat im Vergleich zu klassischen TV-Werbeformaten eine sehr grosse Reichweite. Es eignet sich aber weniger für Aktionen, die einen direkten Response erfordern. Der Aufbau einer Marke steht bei YouTube im Vordergrund. So haben in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Werbeaktionen für Furore gesorgt und Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen beflügelt oder deren Image geprägt.

Evelyn Leu, Google Associate Industry Manager, erklärte beim Startimpuls-Spezialanlass bei Google, wie man die grösste Videoplattform der Welt wirkungsvoll als Marketingkanal nutzt und Kunden erreicht. Hier sind ihre Tipps: » weiterlesen

Recht für Startups:
Wieso sich Markenschutz lohnt

Wer ein Startup gründet, baut auch immer eine Marke auf. Weil eine Marke wertvoll ist, braucht es dafür auch den notwendigen Schutz. Was ist beim Markenschutz zu beachten und wo finden sich weitere Informationen dazu?

Von Martin Steiger, Rechtsanwalt

martinsteiger-200x200Wer ein Startup gründet, arbeitet immer auch am Aufbau einer Marke. Der sichtbare Teil dieser Marke kann und sollte geschützt werden – bei Startups beispielsweise die Bezeichnung der Dienstleistungen und Waren, die angeboten werden, das Logo oder der Slogan. Als Geistiges Eigentum trägt eine Marke zum Wert eines Startups bei, sorgt für Rechtssicherheit und erhöht die Bewertung durch Investoren. » weiterlesen

Startimpuls Nr. 1500 an der ETH:
Unternehmer Ruedi Noser lässt tief blicken

Mit Charme und Eloquenz, aber ohne PowerPoint, überzeugte Referent Ruedi Noser die anwesenden Gäste letzte Woche an der Startimpuls Veranstaltung an der ETH. Beim anschliessenden Apéro wurde auf den gelungenen Anlass – und Ruedi Nosers 53. Geburtstag angestossen.

Gastbeitrag von Karin Rechsteiner, IFJ

Politiker und Unternehmer Ruedi Noser

Politiker und Unternehmer Ruedi Noser

Bekannt ist Ruedi Noser in der Schweiz als Nationalrat. Der Politiker und Unternehmer gründete 1984 mit gerade mal 27 Jahren seine eigene Firma. Wie es dazu kam? Er präsentierte seine Business-Idee seinem damaligen Chef. Dieser befand jedoch, Noser sei noch zu jung. Noser kündigte und der Rest ist Geschichte: Noser ist heute Verwaltungsratspräsident der Noser Management AG und Hauptaktionär der Firmen der Noser Gruppe. Die Noser Gruppe hat über 500 Mitarbeitenden und gehört zu den grössten ICT-Firmen der Schweiz. 2003 wurde Noser zudem als Nationalrat der FDP ins Parlament gewählt. Und mit Noser Engineering AG macht er noch heute exakt dasselbe, was er damals in seinem Businessplan schrieb. » weiterlesen

Wie suche ich Investoren? Tipps von Pius Küng, Unternehmensberater

Immer mehr Menschen machen sich in der Schweiz selbständig. An Ideen fehlt es nicht aber am Gründungskapital. Was muss man also bei einer Finanzierung beachten und wie tritt man an eine Bank? Der Unternehmens-Coach und venture execution Referent Dr. Pius Küng aus St. Gallen gibt dazu die wichtigsten Antworten.

Dr. Pius Küng, was sollten Startups generell beim Thema Finanzierung beachten?
«Dass eine der Hauptherausforderung von Startups nicht nur die Finanzierung der Investitionen beinhaltet, sondern auch die Finanzierung des Wachstum. 2/3 der Konkurse sind bedingt durch die fehlende Liquidität. Ein Wachstum muss geschickt finanziert werden.»

Reicht die Finanzierung über die Hausbank?
«Für traditionelle Geschäfte sind neben der Hausbank oft auch Familienmitglieder notwendig, welche bei der Finanzierung mithelfen, insbesondere dann, wenn keine geeigneten Sicherheiten gestellt werden können. Für innovative Geschäfte (Internet, Medikamente, medizinische Geräte etc.) ist es auch unabdingbar, dass man sich bezüglich Finanzierung an Venture Capitalits oder an Business Angels wendet, welche allerdings höchste Ansprüche an die Wertvermehrung haben (grundsätzlich wird eine Wertvermehrung mit Faktor 25 – 30 nach 5 – 6 Jahren erwartet). Mögliche Kontaktpartner sind z.B. der Red Alpine Fund oder der Business Angels Clubs» weiterlesen