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Kick a file:
Dateien austauschen via Facebook

Kick a file ist eine Facebook-App zum Transfer von Dateien – kann man aus einer solchen Idee ein Startup bauen?

Kick a file ist eine Facebook-App, die den Austausch von Dateien bis zu einer Grösse von einem Gigabyte ermöglicht. Die Verwendung ist einfach: Nach der Autorisierung der App kann der Nutzer einen seiner Kontakte als Empfänger auswählen, der daraufhin eine Einladung zur App erhält. Nach dem Akzeptieren wird die Datei entweder direkt übertragen – sofern beide Nutzer online sind -, oder kann auf dem Server für 24 Stunden zwischengelagert werden. In beiden Fällen hat Facebook keinen Zugriff auf die Datei.

Kick a file ist ein Nebenprojekt von BlankPage-CEO Boris Stock (Gründerfragerunde). Der Software-Entwickler, der seit vergangenem Jahr das Zürcher Startup leitet, begann im November 2011 mit dem Real Time Media Flow Protocol (RTMFP) von Adobe zu experimentieren. Das Protokoll erlaubt direkte P2P-Verbindungen zwischen Flash-Clients und eröffnet so die Möglichkeit, über Facebook-Apps Transfers zu realisieren.

In der Freizeit entwickelt » weiterlesen

Webdoc:
Publishing zwischen Twitter
und Tumblr

Eine smarte Wachstumsstrategie und eine solide Plattformarchitektur machen Webdoc zu einem Webservice mit Potential.

«Webdoc zielt auf eine Lücke, die noch niemand anders besetzt», meint Mitgründer Mathieu Fivaz zur Positionierung des Lausanner Startups.

Er verortet sein Unternehmen irgendwo zwischen Twitter und Tumblr.

Webdoc bietet die Möglichkeit, rich-media-gestützte Inhalte zu kreieren, für die man bislang HTML-Kenntnisse gebraucht hätte, so der Claim. Die «Webdocs» stellt man sich am besten als Collagen verschiedener Medien vor: Videos, Bilder, Text, Sounds und so weiter. Verwenden können Nutzer Inhalte zahlreicher integrierter Dienste – Twitter, Soundcloud, Youtube, Instagram und andere. Ausserdem lässt sich eine Reihe vorgefertigter Widgets nutzen, Clipart und Malwerkzeuge stehen ebenfalls zur Verfügung. Das per drag-and-drop erstellte Webdoc können die User innerhalb der Plattform veröffentlichen (Webdoc bietet ein Followersystem), über andere Dienste teilen oder per embed-Code beliebig auf dem Web unterbringen.

Ein Video erklärt den Usecase: » weiterlesen

Shariando:
Cashback-Shoppingportal für Vereine

Ein Shopping-Portal mit Fokus Organisationen zeigt mit einem cleveren Geschäftsmodell, dass Innovationen im E-Commerce manchmal nicht da liegen, wo man sie erwartet.

Man ist manchmal versucht zu denken, dass im umkämpften E-Commerce-Sektor keine auch nur halbwegs neuen Ideen mehr möglich seien. Shariando, beheimatet im appenzellischen Teufen, beweist das Gegenteil.

Das Startup kombiniert ein Rabattmodell mit dem Ansatz, Organisationen eine zusätzliche Finanzierungsquelle zu verschaffen, die sie von einzelnen Geldgebern unabhängiger macht. Die Idee entstand aus einer persönlichen Erfahrung von Mitgründer Willy Graf. Er engagiert sich für einen Verband, dessen Hauptsponsor eines Tages unvermittelt absprang. Das stellte den Verband urplötzlich vor finanzielle Schwierigkeiten.

Das inspirierte die Gründer zu einem Shopping-Club mit Vereinsfokus. Entstanden ist eine Geschäftsidee, die es Organisationen ermöglicht, ihre Einkünfte ein wenig zu diversifizieren – und natürlich Schnäppchenjäger anzieht. » weiterlesen

Vizago:

3D-Gesichter made in Basel

Das Startup Vizago möchte die Erstellung von dreidimensionalen Gesichtsmodellen möglichst einfach halten. Dazu verwendet das Startup die Morphable Model Technology, auf welche die Universität Basel das Patent hält.


Stell Dir vor, Du kannst mit wenigen Mausklicks, der Spielfigur Deines Lieblingsgames Deine Gesichtszüge verleihen. Stell Dir weiter vor, dass Du Dein Gesicht auch altern lassen kannst – Dein Avatar ist schliesslich ein altehrwürdiger Magier. Und alles was Du dazu benötigst: ein einfaches Foto, geschossen mit Deiner Webcam.

Dieses Szenario macht die Morphable Model Technology möglich, welche die Universität Basel patentiert und an das Startup Vizago lizenziert hat. Diese intelligente Technologie benötigt lediglich ein einfaches Foto, um dreidimensionale Strukturen, in diesem Fall Gesichter, zu erstellen; » weiterlesen

Koubachi:
Milestone Verkaufsstart geschafft

Die Gründer von Koubachi sind am Ziel. Mit dem Verkaufsstart ihres Pflanzensensors vor wenigen Tagen hat das Startup seinen bisher wichtigsten Meilenstein geschafft.

Was macht man, wenn man eine Idee hat, die Technologie aber noch nicht soweit ist? Abwarten und weiterentwickeln. So machten es die Gründer von Koubachi. Die längere Entwicklung hat dem Pflanzensensor des Startups nicht geschadet, im Gegenteil. Herausgekommen ist ein Hightech-Produkt, das sich von der bestehenden Konkurrenz durch ein besonders ambitioniertes Design abhebt. » weiterlesen

PolyPort:
Ein eBay für klimafreundliche Transporte

Das Startup PolyPort hat die zweite Runde von venture kick erfolgreich absolviert und möchte nun richtig durchstarten – los gehts mit Zürich.

PolyPort (zvg)Bei PolyPort werden Nutzer künftig auf einer Art Online-Marktplatz ihre Transportwünsche eintragen können. Dabei kann das Transportobjekt sehr individuell sein: Egal ob ein alter Fernseher ins Fachgeschäft soll oder ein Sofa zur neuen Wohnung.

Ein wichtiger Usecase sind denn auch Nutzer von Kleinanzeigen-Plattformen oder Online-Auktionen, die sperrige Gegenstände von A nach B bringen möchten. » weiterlesen

Joinbox:
Einheitliche Inbox für modernen Informationskonsum

Als «persönlichen Briefkasten des digitalen Zeitalters» bezeichnen die Macher von Joinbox ihren gestern lancierten Dienst. Über eine kompakte, schnell reagierende Browseroberfläche können Nutzer ihre Social-Streams, E-Mails und RSS-Feeds abrufen.

Moderne Informationskonsumenten sind Anhänger von Streams, bei denen sie sich je nach Bedarf, Zeit und Lust ein- und ausklinken, statt den Anspruch zu erheben, jeden Tweet, jedes Status Update und jeden Artikel eines RSS-Feeds unbedingt gelesen haben zu müssen. So lautet die allgemeine Empfehlung, um den so genannten “Information Overload” zu vermeiden. Dieses neue Verhaltensmuster, das durch den Aufstieg sozialer Netzwerke und die Omnipräsenz von Newsfeeds auch von Durchschnittsnutzern sukzessive angenommen wird, erfordert veränderte Benutzeroberflächen und Dienste, die das Eintauchen in den Stream so einfach und unterhaltsam wie möglich machen.

Joinbox heißt ein gestern in geschlossener Beta-Phase gestartetes Startup aus Bern, das eine derartige Lösung bereitstellen möchte. Als “persönlichen Briefkasten des digitalen Zeitalters” bezeichnen die Gründer Konrad Mazanowski, Felix Steiner, Fabian Jordi, Michael van der Weg und Tobias Kneubühler ihre Entwicklung, die es Anwendern erlaubt, die Streams aus verschiedenen Onlinequellen über ein zentrales Interface abzurufen und zu verwalten.

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Dealini:
Neuer Game-Ansatz für
Social Shopping

Dealini orientiert sich am Vorbild der Dealplattformen von Groupon & Co. und möchte deren Mobilisierungspotential, aber nicht ihre Nachteile kopieren.

Dealini.ch verschweigt seine Vorbilder nicht, sondern nimmt sie gleich in den Namen: Einerseits Dealplattformen mit Couponing-Geschäftsmodell wie Deindeal.ch, andererseits das für seine Stickeralben bekannte Unternehmen Panini. Mit Anleihen bei dessen Sammelprinzip wollen die Dealini-Gründer dem Prinzip eine Portion Gamification beimengen und sich von anderen Anbietern differenzieren. » weiterlesen

Bitboard.ch:
Customization-Produkt
für Pixelfreunde

Wie aus einer Idee ein Startup-Projekte entsteht. Am Beispiel von Bitboard, einem selbst designbaren Schneidbrett.

Sam mit Bitboard-Prototyp (zvg)Customization als Prinzip: Kunden können bei Bitboard.ch ihr persönliches Küchenbrett gestalten. Ein Bitboard besteht aus 13 mal 10 Klötzen, zur Wahl stehen dunkles und helles Holz. Das Muster gestaltet der Käufer selbst auf der Website oder wählt es aus einer Galerie von Vorschlägen aus.

Vor einigen Tagen hat nach der Betaphase der reguläre Verkauf begonnen. In der Schweiz wohnhafte Pixelfreunde können die Bretter nun bestellen.

Vom Designer zum Gründer

Bitboard ist eine One-Man-Show: » weiterlesen

Unblu:
Co-Browsing aus der Cloud

Wir stellen regelmässig eines der Top 100 Startups vor. Heute unblu: Das innerschweizer Startup hat eine browserbasierte Lösung für Screen-Sharing entwickelt und überzeugt damit internationale Grosskonzerne.

Drei Goldmedaillen sowie einmal Bronze. Dies ist nicht die Medaillenbilanz des US-amerikanischen Schwimmers Michael Phelps bei Olympia, sondern der Erfolg von unblu an den Best of Swiss Web Awards 2010. Das hatte vorher noch keine Nominierung geschafft.

Unblu wurde 2008 von den drei Gründern Luc Haldimann, Simon Anderegg und Philipp Bier in Sarnen, Kanton Obwalden, ins Leben gerufen. Eine lange Entwicklungszeit ging dem Launch voraus, der Prototyp stand schon 2006. Inzwischen ist das Unternehmen durchgestartet. Mit seinem Ansatz konnte unblu in der letzten Zeit ein beeindruckendes Kundenportfolio gewinnen: Unter anderem die UBS, HP, SAP und seit neuestem Möbel Pfister. » weiterlesen