252 Artikel in der Kategorie Portraits auf startwerk.ch.

25 Jahre IFJ:
Startup Projectworld gewinnt zweite Firmengründung

Das Institut für Jungunternehmen IFJ verschenkt im Rahmen ihres Jubiläums fünf Firmengründungen. Als zweites Startup hat die Projectworld GmbH aus Steffisburg gewonnen. Gründer Beat Flück hat im September dieses Jahres gegründet und unterstützt mit seiner Dienstleistung eine projektorientierte Unternehmensentwicklung.

Das Institut für Jungunternehmen IFJ feiert dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Und weil sich beim IFJ alles um Jungunternehmen dreht, belohnt Beat Schillig und sein Team junge Unternehmen mit einer Firmengründung. Das erste Projekt wurde bereits ausgezeichnet, nun erfolgte die Bekanntgabe der zweiten geschenkten Firmengründung.

Wer zwischen dem 1. Juni und 7. Dezember 2014 seine Einzelfirma, GmbH oder AG übers IFJ gründet, nimmt automatisch an der Jubiläumsverlosung teil. Insgesamt fünf Gründungen vergibt das IFJ – nun wurde nach der Lapala GmbH das zweite Unternehmen mit einer Firmengründung belohnt. Die Projectworld GmbH aus Steffisburg hilft Unternehmen, ihre Projekte sauber und effizient durchzuführen und unterstützt sie bei deren Umsetzung.

Lesen Sie das Interview mit Firmengründer Beat Flück hier.

Entwicklung bei personalisiertem Musikfernsehen:
Rayneer ist Konkurs

Das personalisierte Musikfernsehen Rayneer gehörte zu den Highflyers der Schweizer Startup-Szene – vor rund einem Jahr erhielt das Zürcher Unternehmen in einer Finanzierungsrunde zwei Millionen Franken, unter den Investoren die ZKB und Wilmaa. Diverse Medien berichteten damals über das Konzept von Rayneer. Nun muss das Unternehmen Konkurs anmelden. CEO und Gründer Oliver Flückiger erklärt die Gründe im Interview.

Rayneer-CEO Oliver Flückiger

Rayneer-CEO Oliver Flückiger

Lieber Oliver, du hast uns kontaktiert, weil du uns News über Ryaneer mitteilen wolltest. Was sind die News?
Ryaneer ist Konkurs. Es geht leider nicht weiter mit unserem Unternehmen.

Rayneer war eines der finanziell am stärksten unterstützten Startups der letzten Jahre in der Schweiz. Nun muss euer Startup Konkurs anmelden. Weshalb die überraschenden News?
Wir haben Ende August ein Darlehen von einem unserer Investoren nicht erhalten, mit dem wir fest gerechnet haben. Dadurch war die Liquidität des Unternehmens nicht mehr gesichert, wir konnten unseren Mitarbeitern kurzfristig keine Löhne mehr bezahlen.

Die Finanzierungsrunde von zwei Millionen Franken war vor einem Jahr. Habt ihr in diesem Jahr alles Geld ausgegeben?
Wir haben viel Geld in die Entwicklung investiert und mehrere grosse Werbekampagne auf allen Privatsendern lanciert. Zudem hatten wir teure Lizenzverträge mit den Musiklabels, um unseren Content zu bespielen. Dazu kommen die Lohnkosten für acht Angestellte. Wir haben aber nie unnötig Geld verbrannt, sondern im Gegenteil unsere Cash Burn Rate so tief wie möglich gehalten. Es zeigt in erster Linie auf, dass auch eine für die Schweiz relativ grosse Finanzierungsrunde von zwei Millionen Franken sowie namhafte Investoren leider nicht vor dem Scheitern schützen können. » weiterlesen

T3N-Artikel:
20 Gründe, warum Startups scheitern

Die Tech-Plattform T3N hat einen informativen Artikel publiziert, warum Startups scheitern und die wichtigsten Gründe aufgezählt. Diesen Artikel möchten wir unseren Lesern nicht vorenthalten und weisen mit diesem Post darauf hin.

Auf jedes erfolgreiche Startup kommt eine wesentlich höhere Zahl an Projekten, die – zumeist still und heimlich – wieder in der Versenkung verschwinden. Doch auch aus ihren Geschichten kann man lernen. Die US-Firma CB Insights hat analysiert, aus welchen Gründen die meisten Startups scheitern.

Die Erkenntnis, dass es gut ist, Misserfolge zu thematisieren, setzt sich in der Startup-Szene nur langsam durch: In der Regel hängen weder die Gründer selbst noch ihre Geldgeber eine gescheiterte Unternehmung an die große Glocke. Und doch wäre es vernünftig, nicht nur den Erfolgsverwöhnten nachzueifern, sondern auch die Geschichten „der anderen“ zu kennen.

Den ganzen Artikel auf T3M lesen.

Sunbeat:
Schweizer Startup entwickelt UV-Strahlenmesser im Mini-Format

Ein Startup aus dem Kanton Zürich entwickelt einen smarten UV-Strahlenmesser, der an Kleidung angesteckt oder von Partnern in existierende Produkte integriert werden kann. Per App lässt sich so das Sonnenbrand- und Hautkrebsrisiko verringern. Mein hoch geschätzter Kollege Martin Weigert von unserem Schwesternblog netzwertig.com hat eine Einschätzung über das Schweizer Startup geschrieben.

Wearable-Trend hin oder her – die meisten am Körper tragbaren Smart Devices lassen mich kalt. Im Gegensatz zu leidenschaftlichen Gadget-Anhängern, für die das Ausprobieren neuer Hardware ein kurzweiliges Hobby darstellt, fehlt mir das Interesse an Spielereien mit digitalen Gerätschaften als Selbstzweck. Entscheidendes Kriterium ist deshalb, inwieweit ein Wearable mich davon überzeugen kann, meine subjektive und tatsächliche Lebensqualität so signifikant zu erhöhen, dass sich die Anschaffung und der zusätzliche Aufwand (Akku, Pflege, ein weiteres Gerät auf das man aufpassen muss etc.) lohnt. Bislang ist das extrem selten der Fall – auch nicht bei der Apple Watch (wobei sich das ändern kann, wenn ich sie vor mir sehe).

Den ganzen Artikel über Sunbeat gibt es auf netzwertig.com. Einen weiteren Artikel über das Startup Bitsplitters, das Sunbeat erfunden hat, ist auf Startwerk erschienen.

25 Jahre IFJ:
Informatiklösung von Lapala gewinnt erste Firmengründung

Das Institut für Jungunternehmen IFJ verschenkt im Rahmen ihres Jubiläums fünf Firmengründungen. Als erstes Startup hat die Lapala GmbH aus Bad Ragaz gewonnen. Die drei Gründer bieten eine webbasierte Informatiklösung für KMU´s an.

Das Institut für Jungunternehmen IFJ feiert dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Und weil sich beim IFJ alles um Jungunternehmen dreht, belohnt Beat Schillig und sein Team junge Unternehmen mit einer Firmengründung.

Wer zwischen dem 1. Juni und 7. Dezember 2014 seine Einzelfirma, GmbH oder AG übers IFJ gründet, nimmt automatisch an der Jubiläumsverlosung teil. Insgesamt fünf Gründungen vergibt das IFJ – nun wurde das erste bekannt: Die Lapala GmbH aus Bad Ragaz bietet webbasierte Informatiklösungen für KMU´s an. Dabei kommen klassische Tools wie die Erweiterung von Websites, mobile Lösungen für firmeninterne Prozesse, aber auch Beratung beim Kauf von Software zum Zuge. » weiterlesen

9 Fragen an Peter Kauf von PrognosiX

PrognosiX hat bei Venture Kick die erste Stage erfolgreich gemeistert. Das Startup entwickelt eine neue Art von Absatzprognosen für den Handel. Mit ausgereiften Algorithmen kann die Technologie Informationen liefern, wie viel Stück eines Artikels ein Lebensmittelhändler bestellen soll, erklärt Gründer Peter Kauf im Interview mit Startwerk.

ProngosiX AG entwickelt zusammen mit dem IAS Institut für Angewandte Simulation der ZHAW eine neuartige Business Intelligence Lösung für Absatzprognosen im Lebensmittel­handel. Durch eine nachhaltige, signifikante Verbesserung von Absatzprognosen sollen Planungsprozesse optimiert werden. Lebensmittelhändler können dadurch Lebensmittelabfälle reduzieren, die Verfüg­bar­keit der nachgefragten Produktpalette steigern (weniger Stock-Out), Produktionsprozesse planbarer machen, Lagerkosten reduzieren, Transportlogistik optimieren und Kundenbindungen nachhaltig festigen.

Peter Kauf, gratuliere zur Teilnahme an Venture Kick. Wie viel bedeutet dir die Teilnahme an diesem Wettbewerb?
Es hat mich sehr gefreut, weil es eine Bestätigung für mich als Unternehmer ist und ich mich durch Venture Kick nun in einem spannenden Netzwerk befinde. Dieser unternehmerische Geist ist wichtig für mich, da ich von Hause aus eigentlich Wissenschaftler bin. » weiterlesen

Impact Hub Zürich sucht Ideen für einen nachhaltigen Lebensstil

Impact Hub Zürich und Novartis suchen nach den innovativsten Ideen für einen nachhaltigen und gesunden Lebensstil. Der Fellowship sucht nach Antworten bei der Herausforderung im Zusammenhang mit einer alternden Bevölkerung.

Die Industriegesellschaften alter schnell, weil die Generation er Babyboomer immer älter wird. Innerhalb der nächsten Jahre wird die Zahl der Menschen über 60 Jahre in der Schweiz stark ansteigen. Dieser demografische Wandel wird die Schweiz verändern und bringt Herausforderungen in Bezug auf Arbeitskräfte und Vorsorge. Um diesen komplexen Herausforderungen zu begegnen, sind innovative Ideen gefragt. » weiterlesen

Aspire setzt sich für Schweizer Unternehmerinnen ein und startet Programm

Der Verein Aspire sucht zehn Unternehmerinnen, die in einem speziell entwickelten Programm ihre Ideen für ein eigenes Unternehmen skalierbar machen. Auch sonst hat der Verein, der Frauen zu mehr Unternehmertum begeistern soll, einiges vor.

Mit einem neuen Mentoring-Programm möchte der Verein Aspire zehn Unternehmerinnen in einem Programm, das ab Oktober 2014 laufen soll, zu ihrem eigenen Startup begeistern. Wie Mitgründerin Melanie Kovacs bereits im Startwerk-Interview erklärt hat, möchte der Verein Aspire damit die Talente und die Motivation zum Unternehmertum bei Frauen stärken. Der Verein bestehe aus einem intensiven Austausch unter Jungunternehmerinnen und bereits gestandenen Unternehmerinnen, die ihre Erfolgsgeschichte weitergeben, so Kovacs. » weiterlesen

Gewinner der Swisscom Startup-Challenge stehen fest

Die Gewinner des Startup Challenge der Swisscom stehen fest: ScanTrust, Geosatis, CashSentinel, hoosh und eSmart reisen am 12. Oktober für ein Mentoring-Programm in den Silicon Valley.

Der Swisscom Challenge Wettbewerb ist zu Ende und die Gewinner aus über 100 Teilnehmern ermittelt. Am Schluss waren noch zehn Finalisten im Rennen. Die Hälfte davon konnte sich durchsetzen und darf nun am einwöchigen Mentoring-Programm im Silicon Valley teilnehmen. In Palo Alto erwarten die fünf Startups Acceleration Programme, ein Zugang zum Netzwerk der Swisscom vor Ort, ein Coaching durch Swisscom Ventures und Venturelab sowie Meetings mit potenziellen Kunden, Partnern und Investoren vor Ort. Dazu kommt eine mögliche Business Kooperation mit der Swisscom sowie die Prüfung eines Investments des Telekomunternehmes.

Diese fünf Startups sind die Gewinner:  » weiterlesen

PrognosiX, ImagineCargo, Lucentix und ein 3D-Mobile-Scanner gewinnen bei venture kick 10 000 Franken

Die Startups PrognosiX, Imagine Cargo und Lucentix sowie ein 3D-Scanner für das Smartphone von einem Team der ETH haben die Jury von venture kick überzeugt – und eine erste Seed-Finanzierung von 10 000 Franken erhalten.

Die vier Startups haben sich mit ihrem Geschäftsmodell sowie einer der Präsentation von einer ausgewählten Jury von venture kick vergangene Woche im Zürcher Technopark gegen vier Mitstreiter durchgesetzt. Im Folgenden stellen wir kurz vor, welche Geschäftsmodelle die vier Startups verfolgen und weshalb das Potenzial da ist, dass sich die Jungunternehmen auch in der zweiten Runde durchsetzen könnten. » weiterlesen