123 Artikel in der Kategorie Portraits auf startwerk.ch.
Arteria: Von der virtuellen Bar zum Online-Analysetool – vom Projekt zum Produkt.
arteria: Pascal Bender und Philippe Wagner (Bild: zvg)
Mit
Clickmap haben Pascal Bender und Philippe Wagner, die Gründer des Basler Startups
arteria, mit überschaubaren Ressourcen einen kompetitiven Webservice auf die Beine gestellt. Der Dienst ist ein Online-Analysetool: mittels Click-, Heat- und Foldmaps können Websitebetreiber das Klick- und Scrollverhalten ihrer Besucher unter die Lupe nehmen und Design sowie Struktur optimieren.
Die beiden Entwickler kennen sich aus dem Studium. Erste Gehversuche wagten sie mit – wie sie selbst sagen – Spass-Projekten. shruggy.com, mischbar.ch und flypost.in. Die Monetarisierung spielte bei diesen Ideen keine grosse Rolle. Am nächsten an einer Startupidee lag mischbar.ch, das eine virtuelle Getränkebar mit einem physischen Lieferservice kombiniert.
Wieder keine Zeit, um an der Generalversammlung teilzunehmen? OnlineGV ermöglicht die Stimmabgabe via Internet. Wir haben mit Mitgründer Roman Bühler gesprochen.
OnlineGV, das Flaggschiff-Projekt der Agilentia AG, möchte den Aktionären das Prozedere von Generalversammlungen erleichtern. Da eine physische Anwesenheit mit Reisekosten und Zeit verbunden ist, ermöglicht OnlineGV die Stimmabgabe per Internet.
Der Vorgang ist dabei leicht verständlich: Der Aktionär erhält beim Einladungsbrief zur GV einen Benutzernamen sowie ein Passwort. Mit diesen Logindaten wird ein Aktionärsaccount eröffnet. Den kann ein Nutzer auch für weitere Unternehmen auf OnlineGV verwenden. » weiterlesen
Vier Studenten haben in St. Gallen einen Startup-Inkubator auf die Beine gestellt. Wir stellen das Konzept vor.
Startup-Fabriken schiessen dieser Tage überall aus dem Boden. Ein seit kurzem aktiver Inkubator mit einem eigenen Ansatz ist
Ventureworks. Die Ventureworks-Teammitglieder steigen nämlich aktiv als Gründungsmitglieder bei Startups ein und koordinieren die Produktentwicklung mit.
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Das Top-100-Startup aus dem Wallis will in neue Märkte vorstossen. Im Gespräch verrät der CEO, warum die Software Gerocos Kernprodukt bleibt.
Das 2009 gegründete Walliser Startup
Geroco bereitet nach dem Start von Ecowizz in der Deutschschweiz den Marktstart in weiteren Ländern vor, darunter Deutschland und Skandinavien. Einher mit der Internationalisierung geht eine Zurückbesinnung auf die ursprüngliche Vision der Gründer. Denn, wie uns CEO Michael Dupertuis im Gespräch erzählt: Die Ecowizz-Hardware ist gar nicht das Kernprodukt des Unternehmens.
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Kick a file ist eine Facebook-App zum Transfer von Dateien – kann man aus einer solchen Idee ein Startup bauen?
Kick a file ist eine Facebook-App, die den Austausch von Dateien bis zu einer Grösse von einem Gigabyte über das soziale Netzwerk ermöglicht. Die Verwendung ist einfach: Nach der Autorisierung der App kann der Nutzer einen seiner Kontakte als Empfänger auswählen, der daraufhin eine Einladung zur App erhält. Nach dem Akzeptieren wird die Datei entweder direkt Peer-to-Peer übertragen – sofern beide Nutzer online sind -, oder kann auf dem Server für 24 Stunden zwischengelagert werden. In beiden Fällen hat Facebook keinen Zugriff auf die Datei.
Zwar ist es so, dass an Diensten zum Austausch von Dateien grundsätzlich kein Mangel besteht. Skype, Dropbox, Yousendit und Co. bieten bereits zahlreiche Möglichkeiten zum Transfer von Daten. Die technische Schwelle und der Einrichtungsaufwand sind aber gerade für Gelegenheitsnutzer nicht attraktiv. Da macht es Sinn, eine besonders komfortable Alternative anzubieten, die auf der Facebook-Plattform aufsetzt und keine Installationen notwendig macht. Aber reicht dieser Convenience-Vorteil? » weiterlesen
Eine smarte Wachstumsstrategie und eine solide Plattformarchitektur machen Webdoc zu einem Webservice mit Potential.
«Webdoc zielt auf eine Lücke, die noch niemand anders besetzt», meint Mitgründer Mathieu Fivaz zur Positionierung des Lausanner Startups.
Er verortet sein Unternehmen irgendwo zwischen Twitter und Tumblr.
Webdoc bietet die Möglichkeit, rich-media-gestützte Inhalte zu kreieren, für die man bislang HTML-Kenntnisse gebraucht hätte, so der Claim. Die «Webdocs» stellt man sich am besten als Collagen verschiedener Medien vor: Videos, Bilder, Text, Sounds und so weiter. Verwenden können Nutzer Inhalte zahlreicher integrierter Dienste – Twitter, Soundcloud, Youtube, Instagram und andere. Ausserdem lässt sich eine Reihe vorgefertigter Widgets nutzen, Clipart und Malwerkzeuge stehen ebenfalls zur Verfügung. Das per drag-and-drop erstellte Webdoc können die User innerhalb der Plattform veröffentlichen (Webdoc bietet ein Followersystem), über andere Dienste teilen oder per embed-Code beliebig auf dem Web unterbringen.
Ein Video erklärt den Usecase: » weiterlesen
Ein Shopping-Portal mit Fokus Organisationen zeigt mit einem cleveren Geschäftsmodell, dass Innovationen im E-Commerce manchmal nicht da liegen, wo man sie erwartet.
Man ist manchmal versucht zu denken, dass im umkämpften E-Commerce-Sektor keine auch nur halbwegs neuen Ideen mehr möglich seien.
Shariando, beheimatet im appenzellischen Teufen, beweist das Gegenteil.
Das Startup kombiniert ein Rabattmodell mit dem Ansatz, Organisationen eine zusätzliche Finanzierungsquelle zu verschaffen, die sie von einzelnen Geldgebern unabhängiger macht. Die Idee entstand aus einer persönlichen Erfahrung von Mitgründer Willy Graf. Er engagiert sich für einen Verband, dessen Hauptsponsor eines Tages unvermittelt absprang. Das stellte den Verband urplötzlich vor finanzielle Schwierigkeiten.
Das inspirierte die Gründer zu einem Shopping-Club mit Vereinsfokus. Entstanden ist eine Geschäftsidee, die es Organisationen ermöglicht, ihre Einkünfte ein wenig zu diversifizieren – und natürlich Schnäppchenjäger anzieht. » weiterlesen
Das Startup Vizago möchte die Erstellung von dreidimensionalen Gesichtsmodellen möglichst einfach halten. Dazu verwendet das Startup die Morphable Model Technology, auf welche die Universität Basel das Patent hält.
Stell Dir vor, Du kannst mit wenigen Mausklicks, der Spielfigur Deines Lieblingsgames Deine Gesichtszüge verleihen. Stell Dir weiter vor, dass Du Dein Gesicht auch altern lassen kannst – Dein Avatar ist schliesslich ein altehrwürdiger Magier. Und alles was Du dazu benötigst: ein einfaches Foto, geschossen mit Deiner Webcam.
Dieses Szenario macht die Morphable Model Technology möglich, welche die Universität Basel patentiert und an das Startup Vizago lizenziert hat. Diese intelligente Technologie benötigt lediglich ein einfaches Foto, um dreidimensionale Strukturen, in diesem Fall Gesichter, zu erstellen; » weiterlesen
Die Gründer von Koubachi sind am Ziel. Mit dem Verkaufsstart ihres Pflanzensensors vor wenigen Tagen hat das Startup seinen bisher wichtigsten Meilenstein geschafft.
Was macht man, wenn man eine Idee hat, die Technologie aber noch nicht soweit ist? Abwarten und weiterentwickeln. So machten es die Gründer von
Koubachi. Die längere Entwicklung hat dem Pflanzensensor des Startups nicht geschadet, im Gegenteil. Herausgekommen ist ein Hightech-Produkt, das sich von der bestehenden Konkurrenz durch ein besonders ambitioniertes Design abhebt.
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Das Startup PolyPort hat die zweite Runde von venture kick erfolgreich absolviert und möchte nun richtig durchstarten – los gehts mit Zürich.
PolyPort (zvg)
Bei
PolyPort werden Nutzer künftig auf einer Art Online-Marktplatz ihre Transportwünsche eintragen können. Dabei kann das Transportobjekt sehr individuell sein: Egal ob ein alter Fernseher ins Fachgeschäft soll oder ein Sofa zur neuen Wohnung.
Ein wichtiger Usecase sind denn auch Nutzer von Kleinanzeigen-Plattformen oder Online-Auktionen, die sperrige Gegenstände von A nach B bringen möchten. » weiterlesen