Flaschenpost:
Amazon des Weins
Seit 2007 kann man bei Flaschenpost online Wein bestellen. Mit der richtigen Idee zur richtigen Zeit haben sich die Gründer in eine gute Position gebracht.
57 Artikel in der Kategorie Portraits auf startwerk.ch.
Wer sich im Moment auf die Gonnado-Website begibt, bekommt bloss eine Beta-Anmeldung zu sehen. Erst ab dem 12. August wird die Plattform für die breitere Öffentlichkeit zugänglich sein. Pech für die Besucher, die aufgrund eines der zahlreichen Medienberichte zurzeit auf die Seite kommen.
Bis hin zu 20 Minuten und der Sonntagszeitung haben diverse Medien nämlich bereits über Gonnado berichtet. Der Buzz kommt etwas zu früh, muss auch Gründer und CEO Samuel Mäder zugeben. » weiterlesen
Sowohl Daniel Kästli als auch Florian Specker waren schon davor mit eigenen Internetprojekten beschäftigt. Da die Gründer von Spontacts alle sehr aktiv sind und viel unternehmen, lag es nahe, dass auch diese sich mit der Freizeitgestaltung befassten. Von Christoph Seitz zusammengebracht, entwickelten die drei dann in einem Brainstorming die Idee für Spontacts: Die Plattform soll es einerseits ermöglichen, Freizeitaktivitäten effizient zu organisieren, indem man direkt über die Kontaktliste des iPhones Freunde dazu einlädt. Andererseits besteht auch die Möglichkeit, sich mit anderen Interessierten zusammenzutun um etwas zusammen zu unternehmen.
Inzwischen behilft man sich mit Live-Demos, die laut CEO Nicolas Gamard gute Dienste leisten: Statt langfädiger Erklärungen habe man einen “real case” vor sich, die Kunden könnten den Mehrwert so gleich erkennen.
Dass das System auf diese Weise überzeugt, zeigt die Tatsache, dass das Genfer Startup bereits ein Dutzend grössere Kunden gewinnen konnte – für ein System, das nicht ganz billig ist.
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Ich treffe Philippe Willi im ehemaligen Büro der Zürcher Webentwickler Zimtkorn an der Sumatrastrasse. Inzwischen ist hier als Nachmieterin die Goodshine GmbH eingezogen, die hinter dem Groupon-Klon Deindeal.ch steht. Die Verbindung der beiden Unternehmen ist Adrian Locher, Gründer in beiden Unternehmen.
Philippe hat heute einen seiner zwei Tage in Zürich pro Monat, sein Arbeitsplatz ist sonst Interlaken. Die Funktion als CFO von Zimtkorn liesse sich gut von dort aus erledigen, meint er. Der einzige Grund, warum er gern mehr Zeit in Zürich verbringen würde sei die Nähe zur Startupszene, meint er: “Alles passiert in Zürich.” Neben den Meetings, die jeweils hier auf dem Programm stehen, rührt Philippe gerade die Werbetrommel für Trekksoft. Vorher hat er etwa Roland Zeller, Geschäftsführer von travel.ch für ein Gespräch getroffen. Und jetzt hat er die Gelegenheit genutzt, um sich schnell die Fortschritte bei Goodshine anzuschauen.
Trekksoft ist das neueste Venture von Phillippe, Adrian und Valentin Binnendijk, ebenfalls bei Zimtkorn. Trekksoft ist eine Online-Buchungsplattform, die für Tour Operators im Outdoor-Sport-Sektor gedacht ist. » weiterlesen
Die Berner Entwicklerfirma Netstyle.ch haben Christoph Wysseier und Adrian Lienhard schon zu Beginn ihres Studiums, 2000 gegründet und führten das kleine Unternehmen sechs Jahre neben der Uni bis sie 2006 bzw. 2008 abschlossen.
Ende 2005 hatte ein Kollege der Gründer, Simon Raess, die Idee für ein Produkt das er inzwischen auch mitentwickelt. 2007 begann das Team mit der Arbeit an Cmsbox, einem Content Management System, das inzwischen das zweite Standbein der Gründer geworden und gleich viel Umsatz erwirtschaft wie Netstyle. » weiterlesen
Patrik Elsa und Linus Gabrielsson gründeten Socential Anfang 2009, seit Januar diesen Jahres ist das Startup nun operativ tätig. Inzwischen das Team um die beiden Gründer auf acht Mitarbeiter angewachsen.
Die Idee hinter Socential ist einfach, und in der Zeit der Plattform-Geschäftsmodelle nichts allzu Neues: Sociental will als Mittler Investitionen in soziale Projekte erleichtern. Als Möglichkeiten der Unterstützung werden Anschubsfinanzierung, Darlehen, Dienstleistungen und Know-How angeboten.
Im Gegensatz zum klassischen Spendenmodell wendet sich Socential dabei an Investoren, die die Ökonomie humanitären Engagements spannend finden, den Investitionsgedanken favorisieren, und die eine Affinität zum sozialen Unternehmertum haben. » weiterlesen
Eingemietet hat sich das Spiele-Startup einen Steinwurf entfernt von der Langstrasse. Hier hat das neunköpfige Team von Gbanga seine bisherigen Veröffentlichungen entwickelt, von denen das aktuelle Flaggschiff Gbanga Famiglia, eine mixed-reality-Mafiasimulation, seit wenigen Wochen als Iphone-App erhältlich ist und am 27. April zusätzlich zur Schweiz auch in Deutschland gestartet ist.
An diesem Morgen beschäftigt das Team gerade die Überarbeitung des Tutorials, das die Spielmechanismen möglichst einfach erklären soll. » weiterlesen