173 Artikel in der Kategorie People auf startwerk.ch.

“Der Kunde wächst mit dem Abo in neue Themen”:
9 Fragen an Lukas Speiser von Lovebox.ch

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal der Gründer eines Versanddienstes für Liebesspielzeug-Überraschungsboxen.

Lukas Speiser, Gründer und CEO von Lovebox

Lukas Speiser, Gründer und CEO von Lovebox

Lovebox.ch bietet Liebesspielzeug im Abo: Jeden Monat eine Box voller Dinge, welche erotische Fantasien anregen und Paaren vergnügen bereiten sollen. Der Gründer Lukas Speiser hat sich unseren Fragen gestellt.

Per Internet gibt es Socken im Abo, Kochutensilien, Bastelideen – braucht es jetzt wirklich auch noch Liebesspielzeug?

Ein erfülltest Sexualleben ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Beziehung. » weiterlesen

«Es ist für Startups heute weitaus einfacher»:
9 Fragen an Soeren von Varchmin
von Send2Scan

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal der Gründer eines Startups, das Produktfotografie neu denkt und rationalisiert.

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Zeigt Produkte von allen Seiten: Soeren von Varchmin

Send2Scan ist ein neuartiger, automatisierter Service im Bereich 360-Grad-Produktanimationen, 3D-Objekte und 2D-Produktfotografie für Onlineshop- und Websitebetreiber. Das zu fairen, niedrigen Festpreisen. Wir nutzen Channel-Partner wie Hostpoint zum Markteintritt und geben KMU mit unserem Angebot die Möglichkeit, ihre Produkte in vergleichbarer Bildqualität zu präsentieren wie die Grossen – Zalando, Amazon und Co.

Wie kam das Ganze ins Rollen?

Viele KMU wissen nicht, wo sie professionelle Produktfotografie zu fairen Preisen bekommen. Ebay und Amazon haben neue Richtlinien für ihre Reseller bei der Qualität der Produktfotografie; Produktpräsentation entwickelt sich in Richtung 360-Grad-Produktdarstellungen – ein interessanter Bereich für die nächsten Jahre. Die Autohersteller haben vorgemacht, wie man ein Objekt von innen und von aussen wunderbar darstellen kann. Wir bieten diese Art der Darstellung nun für jedermann zu kleinen Preisen. Der hohe Automationsgrad unserer Services macht es möglich. Ich sehe das jetzige Produkt Send2Scan als idealen Einstieg um später weitere interessante Produkte im Bereich 3D-Scanning und 3D-Printing anzubieten.

Du hast bereits Erfahrungen in Startups und als Investor gesammelt. Welche Fehler erspart dir das bei Send2Scan, die du als Anfänger vielleicht gemacht hättest?  » weiterlesen

«Wir fanden schliesslich unsere Nische»:
9 Fragen an Pascal Strupler
von SkyBotix

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal der CEO eines Startups, das Sensoren für Flugdrohnen baut.

Drohnen, die sich selbst fliegen: Pascal Strupler

Pascal, was ist die Idee hinter Skybotix? 
Skybotix verfügt über eine neue Sensortechnologie und das Know-How um kleine, zivile UAVs (unbemannte Luftfahrzeuge) viel einfacher navigieren zu lassen. Wir sind nicht mehr auf ungenaue und unzuverlässige GPS- und Kompassdaten angewiesen, können Hindernissen automatisch ausweichen und viele Aufgaben teilautonom erledigen. UAVs können so auch im Innern von Gebäuden eingesetzt werden. Das öffnet völlig neue Anwendungsgebiete wie zum Beispiel die Inspektion von Industrieanlagen und Infrastruktur.

Euer Startup sieht danach aus, als hättet ihr euer Hobby zum Beruf gemacht. Stimmt das?  » weiterlesen

«Es ist eines der schwierigeren Geschäftsmodelle»:
Warum Mila in China startet

Was bringt ein Schweizer Startup nach Asien? Wir fragen Mila-Gründer Manuel Grenacher, der gerade aus Shanghai zurückkommt.

CeBIT 2013An diesem Geschäftsmodell beissen sich europäische Startups bislangs die Zähne aus. Dienstleistungsmarktplätze à la Taskrabbit sind ein schwieriges Feld, im deutschsprachigen Raum fehlen bisher die Erfolgsbeispiele. Das im März gestartete Zürcher Jungunternehmen Mila will das nicht nur hierzulande etablieren, sondern hat sich auch entschlossen, es parallel in China zur versuchen. Wir fragen nach, warum.

Mila ist gerade in China gestartet. Warum ist das ein attraktiver Markt?
Wir versuchen mit Mila das Leben zu vereinfachen, indem man einfache Aufgaben outsourcen und Mikro-Services finden kann. In grossen Städten wie Shanghai gibt es hunderttausende Menschen, die in einer höheren Position arbeiten und sehr beschäftigt sind. Da existiert eine grosse Nachfrage. Zweitens sind hier Dienstleistungen schwieriger zu finden als auf dem Land oder in kleineren Städten. Ein Telefonbuch aufzuschlagen hilft Ihnen nicht weiter. Sie brauchen fast ein privates Beziehungsnetzwerk, um an die Leute heranzukommen. Und ich behaupte, in diesen Städten sind die Menschen viel Smartphone-affiner. Man ist offener gegenüber mobilen Marktplätzen als die Europäer.

Und die Motivation?
Die Motivation neben dem Markt ist, etwas Neues zu machen. E-Commerce ist ausgelutscht. Dienstleistungen online zu buchen, ist dagegen erst im Kommen. Weltweit. » weiterlesen

«Die Zeit ist ideal für neue Ideen»:
9 Fragen an Rolf Luchsinger
von TwingTec

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal der Miterfinder eines Flugdrachens, der Strom erzeugt.

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Strom aus der Drachenschnur: Rolf Luchsinger

Was ist die Idee hinter Twingtec?
TwingTec revolutioniert die Windenergiebranche. Mit Hilfe von neuartigen Fluggeräten, die wie Drachen an einer Schnur befestigt sind, wird die mechanische Energie des Windes nutzbar gemacht und am Boden mit einem Generator in elektrische Energie umgewandelt.

Wie kam das Ganze ins Rollen?
Wir haben an der Empa ultraleichte Tragstrukturen erforscht und entwickelt. Vor ein paar Jahren haben wir damit einen neuartigen Drachen gebaut, was super funktioniert hat. Corey Houle von der Fachhochschule Nordwestschweiz hat darüber einen Beitrag im Fernsehen gesehen und mich kontaktiert. Wir hatten den Flügel, er hatte das Knowhow für die Bodenstation. So haben wir uns zusammengetan und das Ganze ins Rollen gebracht.

Im Moment seid ihr noch mit Grundlagenforschung beschäftigt, gründet aber bereits euer Startup. Ihr seid also sicher, dass eure Idee sich zu einem Business entwickeln lässt? » weiterlesen

«Ich liebe neue Herausforderungen»:
9 Fragen an Selina Dermon von Dermon Management

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal die Gründerin einer Event-Agentur.

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Selina Dermon

Was ist die Idee hinter Dermon Management?

Dermon Management vereint People- und Event Planning unter einem Hut. Durch Persönlichkeiten, welche in der Öffentlichkeit stehen und im Bereich, Moderation, Model oder DJ tätig sind, kann ich diese perfekt in die Event-Organisation einbinden und noch PR, sprich Kommunikation für das Unternehmen generieren – und das alles aus einer Hand.

Was hat dich motiviert, dich selbständig zu machen?  » weiterlesen

«Wir haben die Ziele hoch gesteckt»:
9 Fragen an Sabrina Zbinden
von Martha’s Salad

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal Sabrina Zbinden, die zusammen mit Séverine Götz ein Gastrostartup gegründet hat.

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Gesunder Lieferdienst: Sabrina Zbinden

Was ist die Idee hinter Martha’s Salad?

Martha’s Salad, der gesunde Lieferdienst, bringt frische und individuell kombinierbare Salate, sowie Sandwiches, Wraps, Suppen und Süsses in die Zürcher Büros. Die Salate sind so reichhaltig konzipiert, dass sie als Hauptspeise dienen.

Wie kam das Ganze ins Rollen? 

Wir haben im Ausland ähnliche Konzepte kennen und schätzen gelernt. Auf einem Roadtrip durch Kalifornien haben wir auf einem Farmers Market den Stand von Martha gesehen und beschlossen, die Frische vom Markt in die Stadt zu bringen.

Und was beschäftigt euch im Moment?

Das Tagesgeschäft, das Wachstum und die Suche nach einem eigenen Lokal.

Man hat als Unternehmer in den wenigsten Branchen so viel Konkurrenz wie in der Gastronomie. Hat euch das nicht abgeschreckt?  » weiterlesen

«Es ist eine Wissenschaft für sich»:
9 Fragen an Tibor Braun von perfectfor2.com

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal Tibor Braun vom E-Commerce-Startup Perfectfor2.

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Tibor Braun

Was ist die Idee hinter Perfectfor2?

Perfectfor2 ist die erste Onlineplattform für Pärchen und Verliebte. Bei uns können romantische Kurztrips, Wellness-Weekends oder einzigartige Tageserlebnisse wie zum Beispiel ein Candlelightdinner in einer Gondel gebucht und verschenkt werden.

Wie kam das Ganze ins Rollen?

Mein Geschäftspartner suchte vor einigen Jahren ein romantisches Erlebnis für sich und seine Freundin. Das war zeitaufwändig und mühsam. So entstand die Idee, solche Packages für zwei Personen auf einem Portal zu vereinen. Ende 2009 startete Tobias Lang dann mit der Entwicklung einer ersten Website unter dem Namen www.dasperfektedate.com und ging damit im April 2010 online. Ich stieg im Februar 2010 ein und übernahm hauptsächlich den Aufbau der Angebote.

Woran arbeitet ihr zurzeit? » weiterlesen

Unternehmertum und soziales Engagement:
Was ich beim Betonmischen
gelernt habe

startup-erfahrung2.pngUnternehmer sein und nebenbei gemeinnützige Arbeit leisten? Unser Gastautor erzählt, warum er Startupgründern ein soziales Engagement empfiehlt.

Gastbeitrag von Garry Spanz, Mitgründer Linksert

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Soziales Engagement für Gründer: Garry Spanz

Dass Startupper für zwei Wochen eine Abwesenheitsmeldung aktivieren und ihr Tagesgeschäft delegieren, kommt nicht häufig vor. Dass sie diese Zeit dann aber noch damit verbringen, in einer wenig entwickelten Region der Welt von Hand Wasserfilter zu bauen, ist eher eine Ausnahme. Ich habe es vor zwei Monaten getan und habe dabei viel für mein Startup gelernt. » weiterlesen

«Das Thema Startup eher spielerisch angegangen»:
9 Fragen an Michael Sauter von compliant concept

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal Michael Sauter, Gründer des Medtech-Startups compliant concept.

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Intelligente Spitalbetten: Michael Sauter

Compliant concept ist ein Spin-off der Empa Dübendorf und der ETH Zürich, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Pflege von Patienten effizienter, sicherer und für alle Beteiligten komfortabler zu gestalten. Mit unseren Lösungen werden gewöhnliche Pflegebetten zu intelligenten Pflegebetten.

Was beschäftigt euch im Moment?

Aktuell beschäftigen wir uns mit der Internationalisierung. Wir vertreiben bereits in Deutschland unseren Mobility Monitor. In Kürze kommen die Niederlande dazu. Es gilt nun, die sehr erfolgreiche Markteinführung in der Schweiz auch im Ausland zu wiederholen. Dabei hilft uns die Erfahrung, die wir durch ein eigenes Verkaufsteam in der Schweiz erworben haben.

Was ist dein wichtigstes Learning seit dem Start?  » weiterlesen