187 Artikel in der Kategorie People auf startwerk.ch.

Frilingue:
Mit Sprachkursen innerhalb der Schweiz zum Erfolg

Romands und Deutschschweizer in einem Camp vereinen und Sprachen lernen. Die Sprachferien des Winterthurers Philip Weber und seinem Startup  Frilingue findet Anklang. Anstatt in die Ferne zu schweifen, wird die sprachliche Vielfalt der Schweiz unter den Schülern hierzulande genutzt.

Philip Weber von fRilingue

Philip Weber von fRilingue

Der Jungunternehmer Philip Weber organisiert Sprachferien innerhalb der Schweiz – für Schweizer Schüler. Dabei bringt der Jungunternehmer welche und deutschsprachige Jugendliche zusammen. “Wer die multikulturelle Schweiz versteht und sich gut verständigen kann, profitiert ein ganzes Leben lang davon», sagt der 35-Jährige über sein Konzept. Dazu argumentiert er, dass es keine teuren Reisen in die Ferne braucht, wenn die sprachliche Vielfalt vor der Haustüre ist. » weiterlesen

9 Fragen an Roger Basler von PLV Fashion

Das Langenthaler Startup PLV Fashion ist ein “Zalando für Vintageteile” und verkauft gebrauchte Klamotten von Privatpersonen. Wenn die Kleider auf dem virtuellen Flohmarkt keine Käufer finden, werden Sie gespendet, sagt Co-Geschäftsführer Roger Basler im 9-Fragen-Interview.

PLV-Geschäftsführer Roger Basler

PLV-Geschäftsführer Roger Basler

Was bietet PLV Fashion genau an?
Wir sind ein Marktplatz für Designer- und Vintage-Fashion im Premium-Second-Hand-Bereich. Bei uns kannst Du Deine Kleiderschätze verkaufen und auch neue trendige Artikel rund um Fashion entdecken. » weiterlesen

ONE Messe in Zürich:
Wie lohnenswert ist ein Messeauftritt für ein Startup?

An der ONE Messe letzte Woche in Zürich haben sich diverse Startups mit eigenem Stand präsentiert. Die meisten waren das erste Mal überhaupt an einer Messe dabei. Wie sehr lohnt sich ein Messeauftritt für ein Startup und welche Erfahrungen können die Jungunternehmer an einer Messe sammeln? Startwerk hat einen Augenschein vor Ort genommen.

Die ONE Messe am Rande der Business-Software-Messe topsoft bot Startups die Gelegenheit, sich im Rahmen einer Messe zu präsentieren und Erfahrungen mit einer physischen Präsenz und im direkten Austausch mit Interessierten zu sammeln. Startwerk hat mit den Startups vor Ort über ihre Erfahrungen gesprochen.

Das Team von Brotseiten

Das Team von Brotseiten

Brotseiten: “Nimm, was du bekommst und mach, was du kannst. Wichtig für uns ist, dass wir auf allen Kanälen wahrgenommen werden – und dazu gehört auch eine Messe. Die ONE ist eine gute Übungsplattform für uns, weil wir direktes Feedback von den Leuten kriegen. Dazu können wir auch unseren Auftritt verbessern und herausfinden, wie die Leute unsere Botschaft aufnehmen und was sie davon verstehen. Man feilt an seinen Skills, sich zu präsentieren. Das Umfeld der ICT-Messe topsoft ist für uns ebenfalls spannend. Schliesslich basiert unsere Dienstleistung auf einer App und Informatik-Technologie im Hintergrund.” » weiterlesen

Gästeliste-App Zkipster:
9 Fragen an David Becker und Daniel Dessauges von Zkipster

Die Jungunternehmer David Becker und Daniel Dessauges in New York.

Die Jungunternehmer David Becker und Daniel Dessauges in New York.

David Becker und Daniel Dessauges launchten 2009 mit zkipster eine Gästeliste-App, die Papier überflüssig und Eventveranstalter glücklich macht. Im Interview in Zürich erzählte uns David von falschen Märkten, richtigen Partnern und der ersten abgeschlossenen Finanzierungsrunde mit der ZKB.

David und Daniel, was kann eure App zkipster?
zkipster ist eine Gästeliste-App, die auf den Plattformen Android, Windows 8 und iOS Eventveranstaltern hilft, ihren Einlass zu managen. Dies vor allem bei „non-ticketed Events“, also Anlässe ohne Tickets, aber mit Gästelisten. zkipster ersetzt die Papier-Gästeliste. » weiterlesen

Hoffnung für gelähmte Personen:
G-Therapeutics gewinnt 100 000 Euro bei “First Day of Tomorrow”

G-Therapeutics unterstützt Menschen mit Rückenmarksverletzungen beim Lernen von Körperbewegungen. Jetzt hat das EPFL-Spinoff den Grossen Preis bei der Konferenz “First Day of Tomorrow” in Paris gewonnen. Mit Gimball gewann noch ein Schweizer Startup 15 000 Euro in der Kategorie “robotics”.

Vincent Delattre von G-Therapeutics

Vincent Delattre von G-Therapeutics

G-Therapeutics hat mit Vincent Delattre an der EFPL eine neue Behandlung von Patienten mit Rückenmarksverletzungen entwickelt, die bereits bei gelähmten Tieren zu einer hundertprozentigen Bewegung geführt hat, wie Delattre im Februar im Startwerk-Interview erklärte. Die Methode stösst auf Anklang und verspricht Zukunft: Neben der Teilnahme an Venture Kick hat G-Therapeutics nun auch in Paris an der Konferenz “First Day of Tomorrow” den Grossen Preis im Finale gewonnen. Der Preis ist mit 100 000 Euro dotiert.  Mehr als 1200 Kandidaten haben sich für den Preis beworben.

Neben G-Therapeutics, das zurzeit viel Aufmerksamkeit erhält, obwohl sie auf dem Web noch nicht präsent sind, hat ein weiteres Schweizer Startup an der Konferenz gewonnen. Gimball hat in der Kategorie “robotics” mit einem drohnen-artigen Insekt 15 000 Euro gewonnen. Die Mikro-Drohne verspricht neue Möglichkeiten in den Feldern Inspektion, Rettung und Strafverfolgung.

Startimpuls Nr. 1500 an der ETH:
Unternehmer Ruedi Noser lässt tief blicken

Mit Charme und Eloquenz, aber ohne PowerPoint, überzeugte Referent Ruedi Noser die anwesenden Gäste letzte Woche an der Startimpuls Veranstaltung an der ETH. Beim anschliessenden Apéro wurde auf den gelungenen Anlass – und Ruedi Nosers 53. Geburtstag angestossen.

Gastbeitrag von Karin Rechsteiner, IFJ

Politiker und Unternehmer Ruedi Noser

Politiker und Unternehmer Ruedi Noser

Bekannt ist Ruedi Noser in der Schweiz als Nationalrat. Der Politiker und Unternehmer gründete 1984 mit gerade mal 27 Jahren seine eigene Firma. Wie es dazu kam? Er präsentierte seine Business-Idee seinem damaligen Chef. Dieser befand jedoch, Noser sei noch zu jung. Noser kündigte und der Rest ist Geschichte: Noser ist heute Verwaltungsratspräsident der Noser Management AG und Hauptaktionär der Firmen der Noser Gruppe. Die Noser Gruppe hat über 500 Mitarbeitenden und gehört zu den grössten ICT-Firmen der Schweiz. 2003 wurde Noser zudem als Nationalrat der FDP ins Parlament gewählt. Und mit Noser Engineering AG macht er noch heute exakt dasselbe, was er damals in seinem Businessplan schrieb. » weiterlesen

9 Fragen an Katharina Iten von Recomy:
“Wir verleihen Stelleninseraten Flügel und lassen sie dort zu Boden kommen, wo sie Wirkung erzielen – bei den richtigen Kandidaten”

Regelmässig stellt sich ein Startupper unseren Fragen: Diesmal ist es Katharina Iten von Recomy. Die Job-Plattform bietet Social-Recruiting an und setzt dabei wie auch bereits bestehende Portale auf massgeschneiderte Jobs über soziale Netzwerke.

Katharina Iten von Recomy

Katharina Iten von Recomy

Was ist die Idee hinter Recomy?
Recomy ist eine Social-Recruiting Job Plattform und baut dabei auf das Potential von Beziehungsnetzwerken. „Social“ ist dabei nicht nur ein Schlagwort, sondern eine gelebte Überzeugung: Registrierte Nutzer erhalten massgeschneiderte Jobs zugestellt oder Geld für das Teilen ausgewählter Stelleninserate über soziale Netzwerke. » weiterlesen

So funktionieren Investoren – Tipps von Investor und Firmengründer Nicolas Berg

Die Investorensuche hat gar nicht wenig mit der Partnersuche zutun. Der gestandene Investor, Unternehmer und Redalpine-Trainer Nicolas Berg gab im Rahmen seines Startimpuls-Referates hilfreiche Tipps, wie Startups den passenden Investor suchen, finden und von sich überzeugen.

Gastbeitrag von Karin Rechsteiner, IFJ

Investor Nicolas Berg

Investor Nicolas Berg

Startups, die sich ihren Vorsprung sichern und ihre Chancen auf einen erfolgreichen Exit erhöhen möchten, brauchen einen Investor. Und ein erfolgreicher Exit bedeutet, dass sich Ihr Startup mindestens mit dem Faktor 2,3 verkaufen lässt. Startups, welche ein langsameres Wachstum anstreben, können mit einer Kunden- oder Bankfinanzierung starten. Wer zudem Wert auf Unabhängigkeit legt, fährt mit der Selbstfinanzierung am besten. » weiterlesen

“Wir versinnbildlichen Firmenstrategien in Form von Geschichten und Metaphern”:
9 Fragen an Andri Hinnen von Zense

Regelmässig stellt sich ein Startupper unseren Fragen: Diesmal ist es Andri Hinnen von Zense. Mit verschiedenen Reframing- Instrumenten wie Sensemaking, Visualisierung und Storytelling erzählen sie Firmenstrategien und Kommunikation in lebhaften und einprägsamen Bildern und Filmen. Hinnen nennt das “Versinnlichung der Komplexität”.

Andri Hinnen von Zense

Andri Hinnen von Zense

Was ist die Idee hinter Zense?
Wir möchten unseren Kunden – Banken, Universitäten, Versicherungen, etc. helfen, sich von unnötiger Komplexität zu befreien und die wirklich relevanten Inhalte auf eine Art zu transportieren, dass sie von Mitarbeitern, Investoren oder Kunden leicht und auch gerne verstanden werden. Wir versuchen die trockene Power-Point-Kultur, die unsere Gesellschaft prägt und mich schon immer etwas angewidert hat, lustvoller und lustiger zu gestalten. Dies tun wir mittels Workshops, Events, Animationsfilmen oder Wimmelbildern. Dabei versuchen wir, unser theoretisches Wissen zu Storytelling und Visualisierung in die Praxis umzusetzen. Und eben: Wichtig ist uns, Spass an an den Inhalten zu generieren. » weiterlesen

“Viele organisieren Events nebenbei – wir helfen da”:
9 Fragen an Sven Wieland von Eventbutler

Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde: Diesmal Sven Wieland vom Onlineportal Eventbutler. Das Portal soll helfen, aussergewöhnliche Veranstaltungen wie Firmenjubiläen, Hochzeiten, Geburtstage, Seminare oder Tagungen effizient und nervenschonend zu organisieren.

Sven Wieland von Eventbutler

Sven Wieland von Eventbutler

Eventbutler ist seit einer Woche live. Ihr hattet bereits ein gutes Medienecho wie beispielsweise heute im Newsletter Ron Orp. Wieso gibt es Bedarf nach eurer Plattform?
Mein Geschäftspartner Sebastian Utz und ich haben schon beide für Firmen Weihnachtsessen oder Seminare organisiert. Dabei haben wir uns oft daran gestört, dass es trotz vieler Möglichkeiten immer noch kompliziert ist, passende Event-Angebote zu finden. Sei das in Bezug auf die Location, Fotograf, Essen oder auch Mobiliar oder weitere Eventdienstleistungen. Zahlreiche Firmen und Privatpersonen in der Schweiz organisieren jährlich tausende solcher Anlässe und jeder muss sich wieder von Neuem dieser Herausforderung stellen. Eventbulter soll das Leben vereinfachen und alles rund um Events zentral bereitstellen. » weiterlesen