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Wie soll man seine Firma marketingmässig positionieren, was passt zur eigenen Marke – und was nicht? Mit diesen Fragen sehen sich Unternehmen im Alltag immer wieder konfrontiert. Claudia Desax erzählt, welche Antworten sie für Opia gefunden hat.
Von Claudia Desax, Gründerin Opia
Das Startup-Diary von Claudia Desax
“Wir haben uns bei Opia ein Geschäftsfeld in einem überaus gesättigten Markt ausgesucht. Entsprechend ergibt sich die einzige Möglichkeit, die gewünschten Kunden anzusprechen, durch unsere Postitionierung und durch unser Marketing.
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Den Abschluss der Serie zu Kultur und Startups bildet ein Interview mit Pro-Helvetia-Direktor Pius Knüsel.
Startwerk: Herr Knüsel, wie kann man als Künstler Geld verdienen?
Pius Knüsel: Man kann als Künstler nur Geld verdienen, indem man sein Talent an eine Kultureinrichtung verkauft oder indem man Produkte herstellt, die sich gut verkaufen. Die gängige Unterscheidung zwischen Kommerz und Kunst, zwischen Zeug, das sich verkauft, und Werken, die sich nicht verkaufen, finde ich problematisch. » weiterlesen
Anfang November 2009 hat Peraltec erfolgreich eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen und neue Büros im Technopark bezogen.
Ich treffe
Pearltec-Gründerin (
Pearltec-Portrait auf Startwerk.ch) Patrizia Fischer im
Technopark Zürich. Nach dem Mittagessen in der belebten Cafeteria – ich kann die frisch zubereiteten Teigwaren empfehlen – und Plaudern off the record, gehen wir zum Kaffee in die neuen Büros des Medtech-Startups, um on the record über die Finanzierungsrunde und dem Umzug in den Technopark Zürich zu sprechen.
Startwerk: Du konntest die Investoren davon überzeugen, 1.1 Mio. Fr. in Pearltec zu investieren. Worauf glaubst Du sollten Jungunternehmern achten, die einen Investor von ihrem Startup überzeugen wollen? » weiterlesen
Sein erstes Geschäft machte er als Dreizehnjähriger mit Memorysticks, die er im Kollegenkreis verkaufte. Mittlerweile ist er Mitgründer eines Hightech-Startups: Arik Brückner, 19 Jahre alt.
Ich treffe Arik um 15 Uhr in einer Studentenkneipe in der Nähe der ETH – Er hat noch nicht zu Mittag gegessen. Wie wird ein Dreizehnjähriger zum Jungunternehmer? Ihm sei während eines Schulprojekts aufgefallen, dass er dank seinem Memorystick Daten, die er in der Schule bearbeitet hatte, zur Nachbearbeitung einfach mit nach Hause nehmen konnte. Keiner seiner Kollegen hatte damals einen Memorystick: “Ich hatte etwas, was die anderen nicht hatten, aber auch brauchen konnten.” Die Idee Memorysticks zu verkaufen war geboren.
Erfolgsfaktor Alter
Vorläufiger Höhepunkt in Sachen Memory-Sticks: » weiterlesen
Am 24. September 2009 wurde in Le Noirmont der Technopole, der erste von vier Technologieparks im Jura eröffnet. Am Rande der Feierlichkeiten hatte ich Gelegenheit mit Sébastien Flury, Projektleiter bei Creapole, über den Standort Jura zu sprechen.
Startwerk.ch: Die
Creapole SA hat heute in Le Noirmont ihren ersten Technologiepark eröffnet. Um mit dem Zug von Zürich nach Le Noirmont zu gelangen, benötigte ich 2 Stunden und 21 Minuten. Käme ich von Basel hierher, dauerte die Reise rund 2 Stunden, von Bern brauchte ich mindestens eineinhalb Stunden und von Lausanne eindreiviertel. Für Schweizer Verhältnisse sind das lange Reisezeiten.
Sébastien Flury: Ja, das stimmt, mit dem Zug ist der Technopole Le Noirmont nicht so leicht zu erreichen. Mit dem Auto aber schon. Wir können unseren Startups aber Räumlichkeiten in Delémont anbieten, » weiterlesen
Andreas von Bechtolsheim ist schon lange dabei im Silicon Valley. Der Sun-Mitbegründer und Google-Investor der ersten Stunde spricht im Interview mit Cicero über seine Laufbahn.
Von Lukas Meyer-Marsilius
Mit 17 entwickelte der am Bodensee aufgewachsene
Andreas von Bechtolsheim seinen ersten Mikrocomputer, ehe er in München und Pittsburgh Informatik studierte und als Doktorand an die Stanford University wechselte. Anfang der 1980er gründete er mit Kommilitonen
Sun Microsystems. 1998 lernte er über einen Freund und Stanford-Professor die Studenten Larry Page und Sergej Brin kennen, welche ihm nicht nur einen Prototypen einer neuartigen Suchmaschine präsentierten, sondern auch gleich ein Geschäftsmodell dazu.
“Da damals immer mehr und mehr Menschen Suchmaschinen zu benutzen begannen, dachte ich mir: Eine Million Links am Tag sind realistisch, das macht fünfzigtausend Dollar Einnahmen täglich. Also, die Jungs werden nicht pleitegehen.”
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In einem knapp 10-minütigen Youtube-Video erklärt Jeff Bezos, Gründer von Amazon.com, wie wichtig für ihn und sein Unternehmen Kundenfokussierung sei. Das Video wurde am Tag der Übernahme von Zappos.com durch Amazon.com ins Netz gestellt (Der NZZ-Betablog zur Übernahme). Neben seinen Ausführungen zur Kundenfokussierung plaudert Jeff über die erste Phase von Amazon. Der eine oder andere Jungunternehmer wird sich in diesen witzigen Schilderungen wieder erkennen.
In den ersten Minuten spricht Jeff über die Gründerphase von Amazon, erzählt, wie die Gründer Mühe hatten, ihre Infrastruktur mit Strom zu versorgen oder schon nach kurzer Zeit eine Glocke entsorgen mussten, die bei jedem Bestelleingang läutetet. Über diese Anekdoten hinaus erklärt der Amazon-Gründer knapp und klar, was sein Geschäft erfolgreich gemacht hat:
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Malcolm Gladwell will in seinem neuen Buch Überflieger. Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht mit Vorurteilen über Erfolgsmenschen aufräumen. Er will zeigen, dass nicht herausragendes Talent allein zum Erfolg führt, sondern auch Glück und Zufall. Eine Einsicht, die für Jungunternehmer durchaus relevant ist.
Bill Gates muss ein Genie sein. Wie sonst sollte man sich seine Karriere erklären? Joe Flum, ein pummeliges aber brillantes Einwandererkind wird zu einem der mächtigsten Anwälte in New York. Die klassische Geschichte eines verschrobenen Genies, das dank seiner aussergewöhnlichen Begabung zu Macht, Ruhm und Ehre gelangt? Malcolm Gladwell will in seinem neuen Buch
Überflieger. Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht (Affiliate-Link) seinen Protagonisten weder Begabung noch Ehrgeiz und Disziplin absprechen, aber deren Erfolgsgeschichten genauer betrachten und dem Leser aufzeigen, dass die Geschichten erfolgreicher Sportler, Musiker und Unternehmer massgeblich geprägt sind durch…
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