261 Artikel in der Kategorie News auf startwerk.ch.
Unser News-Digest für diese Woche: Unter anderem zu Startup Labels, Umweltprojekten und Innovationsförderung.
News
Neue CTI-Laureaten
Gleich vier Jungunternehmen präsentieren sich neu mit einem Gütesiegel von CTI-Startup: Geroco, Sensefly, Sensima Inspection und Jobzippers.
startupticker.ch
Geld für Umweltprojekte
Der Hub Zürich richtet zusammen mit dem WWF einen Wettbewerb für Social Entrepreneurs und Umweltprojekte aus. Die Gewinner erhalten Startkapital in Höhe von 30’000 Franken und Arbeitsplätze im Hub zur Verfügung gestellt. » weiterlesen
Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Eine Lead-Handelsplattform, Kits zum Selber-Herstellen von Käse und ein innovatives Konzept für Koch-Happenings.
Grossbritannien:
SaleSpread ist eine Online-Plattform zum Handeln von Leads. Unternehmen, die Leads haben, die sie nicht bearbeiten können, verkaufen diese an SaleSpread. Die checkt mit dem potentiellen Kunden ab, ob diese Informationen weitergegeben werden dürfen und leitet die Leads gegen Gebühr an Partner weiter.
Kanada: Dummerweise haben’s die Kanadier erfunden – MakeCheese verkauft Kits über das Internet, mit denen Kunden Käse frei von Zusatzstoffen Zuhause herstellen können. Das passt zum do-it-youself-Trend bei Nahrungsmitteln und dürfte schnell ein Stammpublikum finden.
Frankreich: » weiterlesen
Ein neuer Camp-Event zielt auf die Nische «mobile» und will Startups dabei helfen, den nötigen Durchblick für dieses Ökosystem zu bekommen.
Der Mobile-Sektor ist für Startups ein zweischneidiges Schwert. Zum einen entwickelt er sich rasant und legt ein galoppierendes Tempo vor wie kaum eine andere Branche. Das eröffnet Chancen, sind doch Startups als Innovationschrittmacher automatisch gefragt.
Gleichzeitig hält dieser Markt aber eine Menge Stolpersteine bereit. Mächtige Player, darunter die Telkos, die Hardwarehersteller und die Plattformbetreiber, teilen ihn unter sich auf. Sie machen sich mit Patentkriegen das Leben schwer. Und eine Reihe von Faktoren sorgt dafür, dass der Markt von einem Tag auf den anderen ganz anders aussehen kann. Wer sich hier als Startup positionieren will, kommt nicht darum herum, sich ein solides Verständnis für dieses Ökosystem zu verschaffen.
Eine Marktlücke für Startup-Coaching sieht hier Martin Coul. » weiterlesen
Das Rennen um den ZKB-Pionierpreis 2012 ist eröffnet. Heute wurden die Kandidaten bekannt gegeben.
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Für die Schlussrunde des mit rund 100’000 Franken dotierten Wettbewerbs haben sich 15 Jungunternehmen oder Firmen-Spinoffs qualifiziert.
Beim Pionierpreis heisst jung wirklich jung: Die Gründung des Startups darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Welches Unternehmen nun das Rennen macht, bestimmt in den nächsten Monaten eine Jury, die die Projekte nach den Kritieren Kreativität, Innovationswert, gesellschaftliche Relevanz und Marktnähe zu beurteilen hat. Verliehen wird der Preis im März 2012.
Hier die Wettbewerber: » weiterlesen
Der schnell wachsende Ferienappartment-Vermittler HouseTrip erzielt in einer Series-B-Runde 15 Millionen Franken zusätzliches Kapital.
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HouseTrip
Das Westschweizer Startup
HouseTrip hat eine Finanzierungsrunde abschliessen können. Die in London ansässige VC-Gesellschaft
Balderton Capital beschert dem Unternehmen eine beachtliche Kapitalspritze. Gemäss
TechCrunch wollen Arnaud Bertrand und sein Team das Geld nutzen, um das Angebot weiter auszubauen und mit Marketing und weiteren Sprachversionen ihrer Webseite die Reichweite von HouseTrip erhöhen.
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Am Donnerstagabend wurden in London Europas beste Startups und Investoren des Jahres gekürt. Das polarisierende Berliner Startup Amen darf sich ebenso über einen Award freuen wie einige andere Jungunternehmen und Personen mit Bezug zur D-A-CH-Region.
Am Donnerstabend kürte TechCrunch mit seinen “
The Europas“-Awards in London Europas beste Startups, Investoren und Internetpersönlichkeiten. In 21 Kategorien konnten Branchenbeobachter und Interessierte
jüngst über ihre Favoriten abstimmen. Das Ergebnis wurde dann von Initiator und TechCrunch Europe-Redakteur Mike Butcher mit den Stimmen des 20-köpfigen Advisory Boards (zu dem ich auch gehöre) vereint.
Eine offizielle Liste der Preisträger ist noch nicht online. Gut also, dass ich selbst das Event in der Carbon Bar im Zentrum der britischen Hauptstadt besucht und versucht habe, die von Butcher im Eiltempo verkündeten Sieger zu notiereren – offenbar hatte er im Vergleich zum Vorjahr sogar bereits einen Gang heruntergeschaltet.
Uns bei netzwertig.com interessiert besonders, wie Akteure aus Deutschland, der Schweiz und Österreich – oder mit entsprechender Beteiligung – abgeschnitten haben. Fazit: besser als in den zwei vergangenen Jahren.
» weiterlesen auf netzwertig.com
Die Stadt Zürich will ihr Profil als Innovationsstandort schärfen und schafft dazu ein neues Raumangebot für ICT- und Cleantech-Startups.
Ein ICT-Inkubator für Zürich (Quelle:
Werkerei)
Mit der gestrigen Zustimmung des Zürcher Gemeinderats ist der neue ICT- und Cleantech-Inkubator der Stadt in den Startlöchern. Der gesprochene Zusatzkredit der Stadt stellt einen Teil der Mittel für die neue «BlueLion»-Stiftung zur Startup-Förderung bereit.
Der Umbau des schon gewählten Standort kann nun beginnen, bereits im Frühling 2012 sollen die ersten Räume beziehbar sein. Auf den 1’200 Quadratmetern in der Werkerei Schwamendingen, einem ehemaligen AMAG-Standort, werden zwischen 60 und 90 Arbeitsplätze für angehende Jungunternehmer enstehen, teils abgeschlossene Büros, teils open space. » weiterlesen
Das Zürcher Nanotech-Startup sichert sich eine Series-A-Runde.
Christopher Latkoczy und Bartjan den Hartogh
Bei dem Investment über rund 1,2 Millionen Franken handelt es sich um eine gemeinsame Beteiligung der Startup-Finanzplattform der Zürcher Kantonalbank, privater Investoren, Business Angels aus dem Start Angels Netzwerk sowie Mittel der Crowdfunding-Plattform investiere.ch.
Bei dieser Gelegenheit wird der Verwaltungsrat um zwei Mitglieder verstärkt, mit Investor Philip Bodmer und Finanzspezialist Clement Spiess.
Das 2010 von Christopher Latkoczy und Bartjan den Hartogh gegründete Unternehmen gehört zu den Tech-Startups, die ein praktisch universelles Backing der Förderlandschaft erhalten haben. Nanotion hat unter anderem die Jurys von de Vigier und venture kick überzeugen können und hat das Spinoff-Label der ETH Zürich.
Nanotions Technologie zielt auf die Analyse und Detektion von Nanopartikeln, was die Gründer sowohl als Dienstleistung als auch als mobiles Analysegerät kommerzialisieren wollen.
Bei Startups denkt man kaum als erstes an Gastrotechnologie und Materialwissenschaften – nun haben aber zwei Jungunternehmen aus diesen Bereichen bei venture kick abgeräumt.
Auch in Feldern, wo alles bereits erfunden scheint, ist noch Innovation möglich. Das beweist das Startup
Gastros mit einem Produkt, das genau auf die Bedürfnisse seiner Kundschaft zugeschnitten ist.
Die Gastros-Tüftler haben sich die Nische der gehobenen Gastronomie für ihre Produktinnovation herausgepickt. Das Inductwarm-System ist eine neuartige Lösung für warme Buffets, die per Induktiontechnologie Speisen in speziell beschichteten Porzellangefässen warm hält. Laut den Gründern punktet das System bei Energieeffizienz und geringerem Personalaufwand.
Bcomp aus Freiburg hat sich auf sogenannte natural fiber composites spezialisiert. » weiterlesen
Ein App-Gegenmittel für verlegte Gegenstände, eine social commerce/gaming-Plattform und ein Tool für bildbasierte Signaturen: Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland.
USA:
U Grok it macht sich bestehende Technologie zu Nutzen, um ein chronisch ungelöstes Problem jedes Haushalts zu lösen: verlegte Schlüssel, Kleidungsstücke oder Portemonées. Das Startup aus dem US-Bundesstaat Colorado hat die Idee, diese per NFC suchbar zu machen. Ein Schlüsselanhänger oder (waschfestes) Etikett am Gegenstand macht diesen per Smartphone-App findbar.
Grossbritannien: » weiterlesen